Untergang der Titanic

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Filmdaten
Deutscher Titel Der Untergang der Titanic
Originaltitel Titanic
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1953
Altersfreigabe FSK 14 LEN = 100
Stab
Regie Jean Negulesco
Drehbuch Charles Brackett
Richard Breen
Walter Reisch
Produktion Charles Brackett
Musik Sol Kaplan
Kamera Joseph MacDonald
Schnitt Louis Loeffler
Besetzung

Der Film Der Untergang der Titanic erzählt vom Untergang des britischen Luxusliners RMS Titanic am 15. April 1912. Im Vordergrund steht jedoch die Geschichte um die Eheprobleme der fiktiven Familie Sturges.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Handlung

Julia Sturges, in deren Ehe es schon lange nicht mehr stimmt, will ihren Mann Richard verlassen. Deshalb schifft sie sich gemeinsam mit ihrer Tochter Annette und ihrem Sohn Norman auf der Titanic ein, deren Jungfernfahrt nach New York bevorsteht. Richard kann ihr nachreisen und im letzten Moment von einer armen Auswandererfamilie ein Ticket für die Titanic erstehen. Obwohl Julia und Richard während der Schiffsreise versuchen, ihre ehelichen Probleme vor den Kindern herabzuspielen, eskaliert die Situation immer mehr. Annette verliebt sich ganz unstandesgemäß in den aus ärmlichen Verhältnissen stammenden Gifford Rogers, der ihr den Hof macht. Richard muss erfahren, dass Norman, der sein ganzer Stolz ist, überhaupt nicht sein leiblicher Sohn ist und aus einer außerehelichen Beziehung Julias stammt. Er fühlt sich in seiner Ehre verletzt und das lässt er den Jungen auch spüren. Die Familie wird auf eine sehr harte Probe gestellt, als die Titanic einen Eisberg rammt und dem Untergang geweiht ist. Julia, Annette und Norman gelingt es, einen Platz in einem der raren Rettungsboote zu erhalten. Richard muss wie alle Männer an Bord bleiben und wartet an Deck auf das Ende. Doch aus Liebe zu seinem für ihn vermeintlichen Vater verlässt Norman in letzter Sekunde unbemerkt das Rettungsboot, um mit ihm und dem Schiff wie "ein Mann" unterzugehen ...

[Bearbeiten] Kritiken

  • Lexikon des internationalen Films: Anerkennenswert als solide inszeniertes psychologisches Drama - kein früher Katastrophenfilm.

[Bearbeiten] Auszeichnungen

Der Film erhielt 1954 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie „Beste Ausstattung“ und schließlich die Goldstatue für das „Beste Drehbuch“.

[Bearbeiten] Weblinks

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