Alexander Görlach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Alexander Görlach, 2013 in Frankfurt am Main

Alexander Mathias Görlach (* 28. Dezember 1976 in Ludwigshafen am Rhein als Firat Kaya[1]) ist ein deutscher Journalist, Publizist und Theologe. Von 2009 bis 2016 war er Herausgeber und Chefredakteur des von ihm gegründeten Debatten-Magazins The European. Er ist Honorarprofessor am Institut für Ethik und Theologie an der Leuphana Universität Lüneburg. Als Gastwissenschaftler lehrte und forschte er u. a. an den Universitäten Harvard und Cambridge.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alexander Görlach, Sohn türkischer Gastarbeiter, wurde bereits im Alter von wenigen Monaten von einer deutschen Familie adoptiert.[1] Görlach besuchte in Worms am Rhein das humanistische Rudi-Stephan-Gymnasium.[2] Er ist römisch-katholischer Konfession.[3]

Studium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach bestandenem Abitur besuchte Görlach ab 1996 zunächst für zwei Jahre das Priesterseminar Mainz und verbrachte ein Freijahr in Rom.[4] Anschließend studierte er als Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom sowie der islamischen Hochschule al-Azhar in Kairo Katholische Theologie und Philosophie (Abschluss als Diplom-Theologe) sowie Germanistik, Politik- und Musikwissenschaft (Abschluss als Magister Artium). 2006 wurde er an der Ludwig-Maximilians-Universität München in Katholischer Theologie mit einer Arbeit zum Thema Der Heilige Stuhl im interreligiösen Dialog mit islamischen Akteuren in Ägypten und der Türkei (magna cum laude) sowie 2009 an der Universität Mainz zum Dr. phil. in Sprache und Politik-Forschung mit einer Arbeit zum Thema Der Karikaturen-Streit in deutschen Printmedien – eine Diskursanalyse promoviert.

Tätigkeit als Journalist und Publizist[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach diversen Hospitanzen war Görlach von 1999 bis 2003 beim ZDF in den Abteilungen Aktuelles und Kultur & Wissenschaft sowie den Redaktionen von heute, heute-journal, drehscheibe Deutschland und hallo Deutschland tätig. Ferner war er Reporter beim Hessischen Rundfunk und beim Südwestrundfunk (Rheinland-Pfalz Aktuell). Von 2003 bis 2005 arbeitete er als freier Autor für die deutsche Ausgabe des Osservatore Romano sowie Die Tagespost in Würzburg. Von 2005 bis 2006 war er freier Korrespondent der Tageszeitung Die Welt in Bayern.

Ab 2006 war Görlach stellvertretender Pressesprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Später wurde er auch Mitglied der CDU.[3] Ende 2006 wurde Görlach von BMW im Rahmen der PR-Kampagne Club of Pioneers für die redaktionelle Betreuung der Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz, alternative Energien und Antriebsformen engagiert. Von 2006 bis 2008 war Görlach Pressesprecher[5] des Cartellverbands der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV), dem er über die Katholische Deutsche Studentenverbindung Rhenania-Moguntia zu Mainz im CV selbst als Mitglied angehört. Parallel dazu war Görlach von 2006 bis 2008 als redaktioneller Mitarbeiter in der Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz in Frankfurt am Main zuständig für den Dialog mit dem Islam sowie von 2007 bis 2009 Vorstandsmitglied und Pressesprecher der Christoph Metzelder Stiftung. Von November 2007 bis Juli 2009 war er als Ressortleiter Online für Cicero – Magazin für politische Kultur tätig.[6]

Görlach bei einem TEDx-Referat in Berlin (2012)

Von Herbst 2009 bis 2015 war Görlach Herausgeber und Chefredakteur des von ihm mitgegründeten Debatten-Magazins The European.[7] Im Rahmen dieser Tätigkeit kommentierte er wöchentlich das politische Geschehen im N24-Morgentalk[8] und ist regelmäßig als Experte bei n-tv zu sehen. In dieser Eigenschaft hat er den Besuch von Papst Benedikt XVI. im September 2011 kommentiert. Görlach schreibt als Kolumnist auch für die US-amerikanische Huffington Post zu Themen von Politik, Gesellschaft und Religion.[9] Zudem ist Alexander Görlach seit September 2009 Kolumnist bei bild.de. Hier schreibt er in einer „politischen Webschau“, über politische Themen der jeweiligen Woche und in welcher Weise diese im Internet publiziert und diskutiert wurden.[10] Das von Görlach gegründete Debatten-Magazin erscheint seit September 2012 vierteljährlich auch als Print-Magazin.[11] The European ist damit nach Angaben seines Chefredakteurs das erste Magazin in Deutschland, das den Weg von Online zu Print beschritten hat. Die Zukunft von Printjournalismus sieht Görlach, auch vor dem Hintergrund des Aus für die Frankfurter Rundschau und die Financial Times Deutschland so: „Printprodukte werden nahezu ausschließlich nur noch Magazine sein; und diese werden Luxusprodukte sein. Eine Tageszeitung musste man lesen, um informiert zu sein. Das ist vorbei. Das kommt nicht wieder. Die Freude am Lesen existiert weiter. Wir brauchen neue Produkte, die diese Lust befriedigen.“[12] Görlach behauptet: „Print ist nicht tot“.[13]

Am 5. Dezember 2014 kaufte die Börsenmedien AG des Unternehmers Bernd Förtsch die Mehrheit an The European. Görlach behielt 15 Prozent der Unternehmensanteile und blieb Herausgeber und Chefredakteur. Ausgestattet mit Wachstumskapital möchte The European sowohl das Print-Magazin und die englische Online-Ausgabe des Magazins stärken.[14] Ende Juli 2015 trat der neue Eigentümer Bernd Förtsch für das Magazin überraschend von allen Investitionszusagen zurück[15] und entließ das gesamte Team.[16] Görlach gewann daraufhin die in München ansässige Weimer Media Group, künftig The European herauszugeben.[17] Görlach blieb auch in dieser Konstellation Herausgeber und Chefredakteur, folgte aber zugleich einer Einladung als Gastwissenschaftler an die Divinity School (theologische Fakultät) US-amerikanische Harvard University, um dort im Themenbereich Politik und Religion zu forschen. In diesem Zusammenhang wurde Görlach auch Senior Advisor des Berggruen Institute of Philosophy and Culture.[18] Im Spätsommer 2016 übergab Görlach den Chefradakteursposten bei The European an Oswald Metzger.[19]

Görlach ist Autor für die Neue Zürcher Zeitung,[20][21][22] Kolumnist der Wirtschaftswoche[23] und Gastkommentator der New York Times.[24][25][26][27]

Akademische Tätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Wintersemester 2009/2010 war Görlach Lehrbeauftragter an der Leuphana Universität Lüneburg sowie 2010 Lehrbeauftragter an der Universität Mainz.[28] Seit Sommersemester 2011 ist er außerdem Lehrbeauftragter an der Freien Universität Berlin. Im Wintersemester 2011 war Görlach als Lehrbeauftragter an der Zeppelin Universität tätig.[29] Im Wintersemester 2012/2013 lehrte Görlach an der Leuphana Universität Lüneburg zum Themenbereich Politik und Religion.[30] Im Herbst 2014 wurde Görlach als Gastdozent an die US-Universität Harvard eingeladen. Als John F. Kennedy Memorial Short-Term Fellow am Center for European Studies der Universität waren seine Vorlesungsthemen zeitgenössische Debatten in Deutschland und ihr Einfluss auf Europa.[31] Für das akademische Jahr 2015–2016 erhielt Görlach wiederum eine Einladung der Harvard-Universität, um als Visiting Scholar an der Divinity School (theologische Fakultät) im Themenbereich Politik und Religion zu forschen.[32] Seit 2015 ist er zudem Senior Advisor des Berggruen Institute.[33]

Im akademischen Jahr 2016–2017 kehrte Görlach als Visiting scholar an das Center for European Studies der Harvard-Universität zurück. [34] Der Carnegie Council for Ethics in International Relations berief ihn 2017 zum Senior Fellow für Politik und Religion, Democratie und Gesellschaft im digitalen Zeitalter.[35] Im Mai 2017 besuchte Görlach als Gastprofessor die Fakultät für Sozial- und Politikwissenschaften der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko in Mexiko-Stadt.[36] Im Sommer 2017 war er als Gastprofessor an die Universität des Baskenlandes eingeladen.[37][38][39]  Im akademischen Jahr 2017–18 war er als Gastwissenschaftler in Asien tätig: an der National Taiwan University in Taipeh, der City University of Hong Kong und der Graduate School for International Studies an der Seoul National University in Südkorea.[40] Im Herbst 2017 wurde Görlach zum affiliated professor für das “Defense of Democracy”-Programm der Franklin Delano Roosevelt Foundation ernannt.[41] Im Oster-Trimester 2018 war Görlach Fellow am Center for Research in the Arts, Social Sciences and Humanities (CRASSH) an der englischen University of Cambridge.[42] 2019 wurde er an dieselbe Universität als Senior Research Associate am Cambridge Institute on Religion & International Studies (CIRIS) des Clare College eingeladen.[43]

Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011 verfasste Görlach gemeinsam mit dem SPD-Politiker Björn Böhning das Buch Freiheit oder Anarchie – Wie das Internet unser Leben verändert.[44]

Im September 2014 erschien Görlachs Buch Wir wollen euch scheitern sehen! Wie die Häme unser Land zerfrisst.[45] Darin beklagt Görlach die deutsche Schadenfreude gegenüber den Fehltritten Prominenter. In einer Rezension schrieb die Neue Zürcher Zeitung[46] über das Buch:

„Görlachs streitbarer theologisch-philosophischer Essay mündet in ein Plädoyer für mehr Nachsicht, mehr Demut, mehr Barmherzigkeit gegenüber Fehlern von Personen in der Öffentlichkeit. Zu seinen 9 Punkten, mit denen öffentliche Vernichtungskampagnen zu stoppen seien, gehören unter anderem ein «respektbegleitetes Wegsehen vom Privaten», denn ohne Abstand sei auch kein Anstand möglich, der Abbau des Prangers und mehr Milde in der Beurteilung von Menschen. Immer wieder zitiert der Theologe das Gleichnis vom Splitter im Auge des Bruders und dem Balken im eigenen. Ein sehr bedenkenswerter, überzeugender Aufruf zur Mässigung.“

Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Sommer 2011 gehört Alexander Görlach der Atlantik-Brücke an, einer Initiative, die den Austausch von Deutschen und Amerikanern zum Gegenstand hat. Seit 2010 gehört er dem deutsch-russischen Mediengespräch der Robert-Bosch-Stiftung an.[47] Der Kreis dient dem Austausch zwischen beiden Ländern und dem gegenseitigen Verstehen der jeweiligen Kultur. Seine Mitglieder treffen sich jährlich in Moskau und Berlin.

Im Oktober 2016 verließ er die CDU und trat der FDP bei.[48]

Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Theologe kritisierte 2013 die Sprachlosigkeit der Kirchen angesichts drängender Fragen: „Die Menschen in Europa, so schrieb Elias Canetti in seinem berühmten Werk «Masse und Macht», glaubten nicht mehr an das Jenseits. Das mache eine Mobilisierung durch das Christentum unmöglich. Die Reaktion der Kirche fällt angesichts dieser Umstände erschreckend dürftig aus.“[49]

Im Dezember 2017 forderte Görlach die Absetzung des Papstes Franziskus, da dieser „den Herausforderungen seines Amtes nicht gewachsen“ sei, und bezog sich dabei auf die Forderung des Papstes, die Vaterunser-Stelle und führe uns nicht in Versuchung anders zu beten, als die Bibelübersetzung lautet. Weiter bezeichnete er ihn als Populisten, wenn auch „der guten Sorte“. Die Rhetorik des Papstes führe jedoch zu Streit und Polarisierung in der Kirche.[50]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Homo Empathicus. Von Sündenböcken, Populisten und der Rettung der Demokratie. Herder Verlag 2019. ISBN 978-3-451-38332-8
  • Der Heilige Stuhl im interreligiösen Dialog mit islamischen Akteuren in Ägypten und der Türkei. Ergon-Verlag, 2007.
  • Der Karikaturen-Streit in deutschen Printmedien – eine Diskursanalyse. ibidem-Verlag, November 2009. ISBN 978-3-8382-0005-7
  • mit Björn Böhning: Freiheit oder Anarchie – Wie das Internet unser Leben verändert. Vorwärts, 2011, ISBN 978-3-86602-080-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Alexander Görlach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Ich, Firat Kaya, zeit.de, 5. Mai 2014
  2. Theologie trifft Weltpolitik – Wormser Zeitung (Memento vom 14. Juli 2014 im Internet Archive), abgerufen am 7. Juli 2014.
  3. a b Philipp Fritz: Zu Gast bei Alexander Görlach – Türkische Herkunft als Nebensache. In: Renk-Magazin vom 10. November 2015; abgerufen am 14. November 2015
  4. Alexander Görlach: Hauptsache, die Fassade steht. In: Die Zeit vom 5. Oktober 2018 (= 41/2018).
  5. https://www.google.de/search?q=site%3Acartellverband.de+görlach
  6. kressKöpfe: Dr. Dr. Alexander Görlach, abgerufen am 1. August 2009.
  7. Turi2.de: heute2: Alexander Görlach und Lukasz Gadowski starten Debatten-Portal TheEuropean.de (Memento vom 2. September 2014 im Internet Archive) Abgerufen am 1. August 2009.
  8. Kommentare, Kolumne, Interviews – The European auf N24.de. Archiviert vom Original am 3. Juli 2011. Abgerufen am 3. Juli 2011.
  9. Huffington Post: Alexander Goerlach, abgerufen am 26. September 2011.
  10. Übersicht der Kolumnen von Alexander Görlach. In: BILD.de. Abgerufen am 14. August 2012.
  11. http://www.turi2.de/2009/07/30/heute2-alexander-goerlach-startet-debatten-portal-theeuropean-de-6617267/ (Memento vom 2. September 2014 im Internet Archive)
  12. Aus dem Netz aufs Papier. In: sueddeutsche.de. 11. Juni 2012, abgerufen am 9. Juli 2018.
  13. Archivlink (Memento vom 28. November 2012 im Internet Archive)
  14. The European von Bernd Förtsch gekauft, Spiegel Online vom 6. Dezember 2014
  15. "The European": Debattenmagazin steht vor der Schließung. In: Spiegel Online. 24. Juli 2015, abgerufen am 9. Juni 2018.
  16. http://www.turi2.de/2012/09/25/heute2-the-european-debattiert-papier-14874501/ (Memento vom 11. April 2013 im Internet Archive)
  17. http://www.presseportal.de/pm/106166/3102626
  18. http://meedia.de/2015/08/21/european-macher-goerlach-die-zukunft-gehoert-der-debatte/
  19. Debattenmagazin: Oswald Metzger neuer Chefredakteur von „The European“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 4. Juli 2016, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 13. Oktober 2016]).
  20. Alexander Görlach: In the end, only secularism helps Islam. Abgerufen am 12. Januar 2018.
  21. Alexander Görlach: Age of Identity. Abgerufen am 12. Januar 2018.
  22. Alexander Görlach: A liberal democracy does not fall from the sky. Abgerufen am 12. Januar 2018.
  23. Görlachs-Gedanken » Aktuelle WiWo-Artikel und Exklusiv-Meldungen. In: www.wiwo.de. Abgerufen am 13. Oktober 2016.
  24. Alexander Görlach: Germany’s Retrograde Record on Gay Rights. In: The New York Times. 27. September 2016, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 13. Oktober 2016]).
  25. ALEXANDER GÖRLACH: Germany’s War Over a Word. In: The New York Times. 3. April 2017, abgerufen am 12. Januar 2018.
  26. ALEXANDER GÖRLACH: Why Islam Gets Second-Class Status in Germany. 15. Dezember 2016, abgerufen am 12. Januar 2018.
  27. ALEXANDER GÖRLACH: Is Angela Merkel Done For? In: The New York Times. 11. Januar 2018, abgerufen am 12. Januar 2018.
  28. Alexander Görlach. Institut für Publizistik. Abgerufen am 11. Mai 2011.
  29. Course Catalogue Fall Semester 2011 (PDF; 1,3 MB), abgerufen am 26. September 2011.
  30. Vorlesungsverzeichnis der Leuphana Universität Lüneburg, abgerufen am 14. Januar 2013.
  31. CES at Harvard – People – Alexander Görlach. Minda de Gunzburg Center for European Studies. Abgerufen am 17. April 2015.
  32. http://hds.harvard.edu/faculty-research/research-appointments/visiting-scholars
  33. https://www.berggruen.org/people/alexander-gorlach/
  34. Harvard University: Alexander Görlach | Center for European Studies at Harvard University. 17. Oktober 2017, abgerufen am 18. Oktober 2017 (amerikanisches Englisch).
  35. Carnegie Council: Alexander Görlach Senior Fellow, Politics and Religion, Democracy and Society in the Digital Age. Abgerufen am 12. Januar 2018.
  36. Centro de Estudios Europeos UNAM: CONFERENCIA DR DR ALEXANDER GÖRLACH 1 | 8 DE MAYO DE 2017. 26. Mai 2017, abgerufen am 18. Oktober 2017.
  37. 60 años de los Tratados de Roma. Nuevas narrativas de integración europea ¿Qué Europa reconstruir ahora? In: Cursos de Verano UPV/EHU. 22. März 2017 (uik.eus [abgerufen am 18. Oktober 2017]).
  38. Visita de Alexander Görlach al País Vasco – Globernance. In: Globernance. 13. März 2017 (globernance.org [abgerufen am 18. Oktober 2017]).
  39. Pluralismo etno-religioso y auge del populismo radical y la ultra-derecha en Europa – Globernance. In: Globernance. 16. Juni 2017 (globernance.org [abgerufen am 18. Oktober 2017]).
  40. Visiting scholar Dr. Alexander Görlach visited Our Center. Abgerufen am 18. Oktober 2017.
  41. Michael Weishan: In Defense of Democracy: Preserving the Post Enlightenment Narrative in the 21st Century. In: FDR Foundation. Abgerufen am 12. Januar 2018.
  42. People – CRASSH. Abgerufen am 18. Oktober 2017.
  43. Cambridge Institute on Religion & International Studies: Alexander Görlach. In: Cambridge Institute on Religion & International Studies. Abgerufen am 15. Januar 2019.
  44. Freiheit oder Anarchie?, abgerufen am 1. Oktober 2014.
  45. Wir wollen Euch scheitern sehen!, abgerufen am 1. Oktober 2014.
  46. Seid nachsichtig mit den Fehlbaren – In: Neue Zürcher Zeitung vom 28. September 2014, S. 21
  47. Robert Bosch Stiftung: Teilnehmerliste. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) 11. März 2010, archiviert vom Original am 23. September 2015; abgerufen am 3. Juni 2013.
  48. „Der Wechsel war überfällig“. Abgerufen am 5. Oktober 2016.
  49. Alexander Görlach: Saurer die Glocken nie klingen. In: Christ & Welt, Ausgabe 30/2013.
  50. Journalist fordert: Papst absetzen pro-medienmagazin.de, 17. Dezember 2017