Alpine Skiweltmeisterschaft 1962

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Die 17. Alpine Skiweltmeisterschaft fand vom 10. bis 18. Februar 1962 in Chamonix in Frankreich statt.

Wegen Verweigerung der Visa für die Sportler aus der DDR (Grund: Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961) bestand die Gefahr, dass diese Weltmeisterschaft gar nicht als solche anerkannt werden würde. So beschloss am 4. Februar 1962 das Exekutivkomitee der FIS in Bern, dass die Rennen in Chamonix stattfinden werden, jedoch ohne den offiziellen Titel einer Weltmeisterschaft. Die offizielle Mitteilung durch FIS-Präsident Marc Hodler am Nachmittag des 6. Februar lautete, dass „die alliierten Behörden eine Visa-Erteilung für die an der WM startenden ostdeutschen Läufer abgelehnt haben, weshalb es keine Weltmeisterschaften gibt, die Veranstaltung aber nicht abgesagt, sondern programmgemäß durchgeführt wird“. Einige Zeit später legte die FIS den Titel dieser Wettkämpfe als »FIS-Weltspiele 1962« (»Jeux Mondiaux de la FIS 1962«) fest. Der österreichische und der sowjetische Delegierte sprachen sich gegen die Durchführung aus; es gab sogar Gerüchte, dass die Rennen nach Bad Gastein verlegt werden sollten. Frankreich protestierte dagegen, dass die Veranstaltung nicht als Welt-Championat gelten soll, argumentierte damit, dass man es ja nicht gewesen sei, der eine Mauer errichtet habe. [1][2]
Offensichtlich am 15. Februar änderte das Exekutivkomitee der FIS bei seinen Sitzungen in Chamonix und Zakopane (Austragungsort der Nordischen Ski-Weltmeisterschaften) die getroffenen Entscheidungen von Bern und beschloss, dass die Chamonix-Sieger Weltmeister sind. Zwar war dafür noch die Bestätigung durch einen außerordentlichen FIS-Kongress (wahrscheinlich Ende September in Wien) erforderlich, doch galt das nur mehr als Formsache.[3]

Anerkennung als Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einer der ersten Tagesordnungspunkte des FIS-Kongresses in Athen (20. bis 24. Mai 1963) war die offizielle Sanktionierung aller Resultate dieser Weltmeisterschaften 1962.[4]

Weltmeisterschafts-Probe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 23. bis 26. Februar 1961 fand eine "Weltmeisterschafts-Probe" statt. Es begannen die Damen mit einer Abfahrt am 23. Februar mit Sieg von Madeleine Bochatay (SUI) vor Erika Netzer (AUT) und dem Slalom am 24. Februar mit einem österreichischen Doppelsieg durch Marianne Jahn vor Sieglinde Bräuer, wodurch die Kombination an Netzer vor Jahn ging. Ab 25. Februar waren die Herren an der Reihe, wobei es in der Abfahrt einen vierfachen französischen Erfolg (Guy Périllat vor François Bonlieu, Charles Bozon und Léo Lacroix) und Stürze der ÖSV-Läufer Heini Messner und Egon Zimmermann II gab, außerdem Karl Schranz nicht am Start war (da Österreich nur diese kleine Kontingent entsandt hatte, schien erstmals seit Kriegsende bei einer "FIS-Abfahrt" kein ÖSV-Läufer im Klassement auf). Den abschließenden Slalom am 26. Februar gewann Josef Stiegler (AUT) vor Périllat, Bozon und Bonlieu, womit die Kombinationwertung an Périllat vor Bozon und Bonlieu ging.[5][6][7][8]

Vorschau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Vorschau im »Sport Zürich« Nr. 17 vom 9. Februar 1962, Seite 2 und 3, ging von einem grundsätzlichen Duell Österreich gegen Frankreich aus, wobei den französischen Herren auf Grund der bisherigen enttäuschenden Ergebnisse wenig Chancen eingeräumt wurden. Bei den Damen sollten noch die US-Vertreterinnen zu Überraschungen fähig sein, bei den Italienerinnen habe nur Pia Riva gelegentlich in den vorderen Gruppen mithalten können. Von den DSV-Läuferinnen wurden Heidi Biebl (Anwärterin auf die Kombination) und Barbi Henneberger hervorgehoben. Keine große Erwartungen gab es für die Schweizerinnen, wobei Lilo Michel zwar vom Können her Fähigkeiten habe, aber die Frage gegeben war, wie sie mit dem psychischen Druck fertig werde.

Bei den Herren gäbe es eine größere Anzahl gefährlicher „Einzelgänger“ wie Chuck Ferries und Bud Werner. Bruno Alberti werde noch einmal versuchen, seine Leistungen mit einem überragenden Resultat zu krönen. Beim deutschen Team seien die Abfahrer Wolfgang Bartels, Adalbert Leitner und Fritz Wagnerberger hervorzuheben, während Willi Bogner und Ludwig Leitner bisher die Erwartungen nie ganz erfüllt hätten. Die SSV-Fahrer seien nicht als erste Sieganwärter zu betrachten, wobei Willi Forrer in der Abfahrt und Adolf Mathis im Slalom vollen Kredit verdienen.

Politische Reaktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die SED-Parteizeitung »Neues Deutschland« (und andere DDR-Zeitungen) begrüßten in ihren Ausgaben vom 6. Februar die Absage, wobei von „NATO-Lakaein“ geschrieben wurde, „die durch ihre völkerrechtswidrige Visa-Verweigerung für die DDR-Skiläufer die Weltmeisterschaften in Chamonix torpedieren wollen.“ Gleichzeitig wurde auch die Mauer-Errichtung verteidigt, denn „jeder souveräne Staat könne die Kontrolle und Sicherung seiner Grenzen nach eigenen Belieben regeln“.[9]

Eröffnungszeremonie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Eröffnung fand um 20.30 h im Eisstadion statt, die Aktiven zogen zu den Claironklängen einer Kapelle der Chasseurs Alpins ein, wobei es keine Fahnenträger gab – und die Delegationen wurden jeweils durch eine Dame an die vorgesehenen Plätze ihrer Nationalflaggen begleitet. Dem Organisationskomitee war es aber offensichtlich nicht gelungen, eine richtige Schweizer-Fahne zu beschaffen, denn diejenige, die an einem der Masten flatterte, glich bedenklich der dänischen Flagge. Es gab kurze Ansprachen des Vertreters der Stadt Chamonix, des französischen Skiverbandspräsidenten und des nationalen Beauftragten für den Sport, Maurice Herzog, der auch die offizielle Eröffnung aussprach. James Couttet und Lucienne Schmitt-Couttet hissten die FIS-Flagge. Unter den Ehrengästen befand sich auch Alois Lugger, der Bürgermeister der für 1964 designierten Olympiastadt Innsbruck.[10]
Ein großartiges Feuerwerk bildete den Abschluss dieser Feier. Danach zogen aber noch zwei Musikkapellen durch Chamonix, gefolgt von vielen Bewohnern des Städtchens.[11][12]

Programmänderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Nachmittag des Dienstag, 13. Februar, kam es, nachdem der Herrenslalom ausgetragen wurde, im Tal von Chamonix nach Lawinenabgängen zu Stromausfällen und damit zur Unterbrechung der Fernschreib- und Telefonverbindungen. Die Zeitungsberichterstatter klapperten ihre Berichte auf ihren Schreibmaschinen teilweise im Dunkeln. Die Zeitungen mussten lange auf die Berichte warten.
Dies führte dazu, dass das Programm geändert wurde, indem der Damenslalom bereits am 14. Februar stattfand (es war die Abfahrt angesetzt gewesen, der Slalom hätte am 17. Februar ausgetragen werden sollen) - und die Startnummernauslosung erfolgte erst in den frühen Morgenstunden dieses Mittwochs.[13]
Außerdem wurden sowohl die Damen- als auch Herren-Abfahrt erst am letzten Wettkampftag, dem 18. Februar, gefahren, die der Damen auf der sogenannten roten, jene der Herren auf der grünen.[14]

Erwähnenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beim Qualifikationsslalom der Herren waren am Samstag, 10. Februar, zwar Funktionäre, Ordner, Polizisten, zwei Ärzte, Fotografen, Journalisten und auch ein Mann, der heiße Schokolade ausschenkte, anwesend, aber kein Zuschauer.
  • Die Schweiz blieb medaillenlos. Dies sollte sich 1964 in Innsbruck bei den Olympischen Spielen (wo es auch in den übrigen Bewerben keine Medaille gab) und auch bei den Sommer-Weltmeisterschaften 1966 in Portillo wiederholen. Zuvor war die Schweiz bereits einmal, nämlich 1952 in Oslo (wo die Alpinrennen ebenso als Weltmeisterschaften gegolten hatten), ohne Medaille geblieben.
  • Demgegenüber konnte das Nachbarland Österreich die in allen Belangen beste Bilanz aller Weltmeisterschaften bis dato (April 2017) erzielen: Rekorde waren 6 Goldmedaillen, 15 Medaillen gesamt - und dies überdies in "nur" acht Bewerben. Die zweitbeste Marke gab es 1999 mit fünf Goldmedaillen und der Gesamtsumme 13, dies jedoch in 10 Entscheidungen.
  • Während der Weltmeisterschaften anwesend war auch Toni Sailer, doch er wurde kaum beachtet, die Menge jubelte den aktuellen Helden zu.[15]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab Kritik daran, dass die Organisatoren beim Herren-Riesenslalom die mit Schneekrusten bedeckten Sitzplätze nicht herrichteten, sondern dies den Besuchern zumuteten. Die Journalisten selbst fanden ihre Unterkünfte unwürdig (sie waren im Keller des Hotels »Majestic« untergebracht) und bemängelten die geringe Zahl an Telefonleitungen und auch die übertriebenen Polizeikontrollen; selbst die Mannschaftsbetreuer wurden darin gehindert, sich vor den Rennen nochmals in die Nähe ihre Schützlinge zu begeben. Das Pressezentrum wurde von den Medienvertretern „Narrenhaus“ genannt, es gab fast immer Zwischenfälle (Stromausfall, so dass vorsorglich immer auch gleich Kerzen angezündet wurden, um bei seiner Arbeit nicht unterbrochen zu werden), Zusammenbruch der Telefonverbindungen [16][17][18]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit
1 AUT Karl Schranz 2:24,33 min
2 FRA Émile Viollat 2:24,82 min
3 AUT Egon Zimmermann 2:25,13 min
4 SUI Willi Forrer 2:25,62 min
5 AUT Gerhard Nenning 2:25,96 min
6 FRA Guy Périllat 2:26,46 min

Datum: 18. Februar, 11 h
Piste: „Verte des Houches“[19]
Länge: 3343 m, Höhenunterschied: 870 m (Start 1871 m, Ziel 1001 m)


51 Läufer kamen ins Ziel.

Weitere wichtige Platzierte und Beste ihrer Länder:
7. Wolfgang Bartels FRG 2:26,62
8. Bud Werner USA 2:26,67
9. Adrien Duvillard FRA 2:27,85
10. Hias Leitner (AUT) 2:28.18
11. Léo Lacroix (FRA) 2:28,65
12. Georg Grünenfelder (SUI) 2:28,86
13. Bruno Alberti (ITA) 2:29,46
14. Fritz Wagnerberger (FRG) 2:30.06
15. Willy Bogner (FRG) 2:30,09
16. Ludwig Leitner (FRG) 2:30,14
17. Robert Grünenfelder (SUI) 2:30.50
18. Jean-Guy Brunet (CAN) 2:31,42
20. Gianreto Giovanoli (SUI) 2:32,00
21. Felice de Nicolo (ITA) 2:32,50
22. Raimo Manninen (FIN) 2:32,58
23. Ivo Mahlknecht (ITA) 2:33,87
25. James Heuga (USA) 2:34,15
26. Carlo Senoner (ITA) 2:34,74
27. Jerry Bujakowski (IND) 2:35,18
28. Arild Holm (NOR) 2:35,63
29. Roddy Hebron (CAN) 2:37,00
31. Majine Tomii (JAP) 2:38,19
32. Bengt-Erik Grahn (SWE) 2:40,26
35. Kirstinn Benediktsson (ISL) 2:40,93
38. Francisco Cortes (CHI) 2:41,60
40. Javier Masana (SPA) 2:43,28
46. Bob Hampton (GBR) 2:52,78
49. Feisolah Bandalli (IRA) 3:02,07
51. und Letzter: Dimitris Pappos (GRE) 3:27,56
Zwei Fahrern aus den höheren Startgruppen gelang es, in die „High-Class-Phalanx“ einzudringen: Georg Grünenfelder mit Nr. 40 auf Rang 12 und Willy Bogner mit Nr. 30 auf Rang 15.

Das Rennen wurde als „das schnellste Abfahrtsrennen der Welt“ bezeichnet, 14 Läufer unterboten den Streckenrekord. Es herrschten ideale Wetterverhältnisse, denn es war kälter, der Schnee härter geworden und es gab bei Sonnenschein ideale Sichtverhältnisse.[20][21]

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit
1 AUT Egon Zimmermann 1:38,97 min
2 AUT Karl Schranz 1:39,12 min
3 AUT Martin Burger 1:39,42 min
4 FRA Adrien Duvillard 1:39,69 min
5 USA Wallace Werner 1:40,13 min
6 ITA Carlo Senoner 1:40,25 min

Datum: 15. Februar
Start in 1.500 m Höhe; Länge: 2200 m, Höhenunterschied: 470 m
Tore: 49 (Kurssetzer Louis Ravanel, FRA)

65 genannt, 64 am Start – 55 im Klassement

Weitere wichtige Platzierte und Beste ihrer Länder:
7. Léo Lacroix (FRA) 1:40,66
8. Gerhard Nenning (AUT) 1:41,24
9. Felice de Nicolo (ITA) 1:42,25
10. Ludwig Leitner (FRG) 1:42,53
11. Willi Forrer (SUI) 1:42,85
12. James Heuga (USA) 1:42,97
13. Robert Grünenfelder (SUI) 1:43,11
14 Paride Milianti (ITA) 1:43,18
15. William Kidd (USA) 1:43,40
16. Wolfgang Bartels (FRG) 1:44,01
17. Georg Grünenfelder (SUI) 1:44,11
18. Martin Fill (ITA) 1:44,55
20. Verne Anderson (CAN) 1:46,87
21. Joshihara Fukuhara (JPN) 1:47,01
22. Olle Rohlen (SWE) 1:47,34
25. Harald Arnesen (NOR) 1:48,37
31. Kirtinn Benediktsson (ISL) 1:52,72
32. Willy Bogner (FRG) 1:52,98
34. Lui Vio (SPA) 1:53,51
35. Jerry Bujakowski (IND) 1:57,44
36. Karim Aga Khan (IRA) 1:58.30
37. Alec Mongomery (GBR) 1:58,84
38. Nazih Geagea (LIB) 1:59,84
39. Vicente Vera (CHI) 2:00,54
41. Tor-Rolf Skogström (FIN) 2:03,50
47. Diego Schweizer (ARG) 2:16,03
48. Vassilis Macridia (GRE) 2:23,23
55. und Letzter Dimitris Maragoudaki (GRE) 2:52,05
Disqualifikation: Guy Périllat (FRA), Werner Schmid (SUI)
Nicht im Ziel (7), darunter Michel Arpin (FRA), Fritz Wagnerberger (FRG), Bengt Erik Grahn (SWE)
Nicht gestartet: Abel Eiras (ARG)

Das Rennen konnte bei wunderbarem Winterwetter und ausgezeichneter Sicht ausgetragen werden, wobei französische Gebirgssoldaten („chasseurs alpins“) die Strecke sorgfältig präpariert hatten, so dass es einen absolut regulären Wettkampf gab. Es war derselbe Hang in Les Besson wie beim Herrenslalom, nur das Ziel war weiter nach unten verlegt.

Nach Chuck Ferries als Vorfahrer eröffnete Burger das Rennen, Duvillard war nur für das Auge schneller (aber um 0,23 sec. hinter Burger), Schranz stellte neue Bestzeit auf (hinterher stellte sich heraus, dass er sogar um acht Zehntelsekunden hinter Zimmermann gelegen war und den Rückstand noch auf 0,15 sec. reduziert hatte), Willy Forrer war deutlich zurück und auch Nr. 5, Lacroix, blieb über 1:40 min. Schon mit Nr. 6 war die Goldmedaille vergeben. Der Franzose Michel Arpin (Nr. 9) war zu übermotiviert, er stürzte schon in einem der ersten Tore und musste aufgeben. Périllat, der als unmittelbar nachfolgender Läufer das Pech seines Kameraden gesehen hatte, verlor auch die Nerven; ihm wurde das Tor Nr. 26 zum Verhängnis, er fuhr zwar in sportlicher Weise weiter. Bud Werner (Nr. 11) legte zwar ein draufgängerisches Rennen hin, doch fuhr er nicht so exakt wie die Österreicher, so dass er aus den Medaillenrängen fiel. Wagnerberger (Nr. 13) musste nach Sturz aufgeben. Die Italiener verfügten über einen schnellen Ski, Senoner kam mit Nr. 14 noch auf Rang 6. Ab den Läufern der zweiten Gruppe gab es keine Chance mehr, die vorderen Plätze zu gefährden, Georg Grünenfelder kam mit Nr. 18 auf Rang 16, besser erging es zwar Ludwig Leitner mit Nr. 22, James Heuga mit Nr. 19, doch es war nicht mehr als ein Anschluss an die „First-Class-Boys“.

Eine Kuriosität gab es dahingehend, dass alle vier österreichischen Starter vom Skiclub Arlberg kamen.[22][23][24]

Zur Aufstellung von Zimmermann bei den Österreichern wurde bekannt, dass er eigentlich nur Ersatzmann (erst durch Rang 5 im Riesenslalom in Megève als zweitbester ÖSV-Läufer hatte er bei den Selektionären auf sich aufmerksam gemacht) und seine Aufstellung vom Resultat von Stiegler im Slalom abhängig gemacht worden war – und des Osttirolers Pech war des Arlbergers Glück. Zur Nichtberücksichtigung des Slalomsiegers Bozon bei den Franzosen (dies war angesichts der Kombinationschancen überraschend) teilte deren Trainer und Selektionär Honoré Bonnet mit, dass gleich wie in Squaw Valley gehandelt wurde, nur nach den Prinzipien, wer in der betreffenden Disziplin der Bessere sei. Bozon sei in der internen Wertung hinter sechs anderen gelegen. Bonnet, meist als „Napoleon“ bezeichnet, erklärte, dass für ihn nur Titel zählen würden – „und Bozon sei vor allem in der Abfahrt zu schwach“.[25]

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit
1 FRA Charles Bozon 2:21,67 min
2 FRA Guy Périllat 2:23,07 min
3 AUT Gerhard Nenning 2:24,20 min
4 AUT Karl Schranz 2:24,23 min
5 FRG Ludwig Leitner 2:25,36 min
6 AUT Ernst Falch 2:26,17 min

Datum: 12. Februar, 10:30 (1. Lauf), 13:30 Uhr (2. Lauf)
Länge: 562 m, Höhenunterschied: 202 m
Tore: 74 (1. Lauf - Kurssetzer Fritz Huber) / 69 (2. Lauf - Kurssetzer James Couttet)

Weiters: 7. Carlo Senoner (ITA) 148,0; 8. Bill Kidd (USA) 149,27; 9. Willi Bogner (FRG) 150,77; 12. James Heuga (USA) 152.00; 15. Carlo Gartner (ITA) 152,60; 20. Josef Stiegler 161,04; 21. Mitani (JAP) 161,45; 22. Bengt Erik Grahn (SWE) 170,99.[26]
Durch Disqualifikation nicht im Klassement (u. a.): Wallace Werner, Chuck Ferries (beide USA), Adrien Duvillard (Skirennläufer, 1934) (FRA), Adolf Mathis (SUI).
Nach dem ersten Lauf, in welchem Nenning die Nr. 1 trug, führte Bozon vor Nenning, Bud (Wallace) Werner, Ferries, Périllat, Bonlieu, Stiegler, L. Leitner und Schranz, wobei Bozon in 69,10 sec. mehr als eine Sekunde Vorsprung hatte.
Es waren 30 Läufer gemeldet, doch Bruno Alberti konnte wegen einer Verletzung nicht teilnehmen. Die Veranstalter mussten mit einem halben Meter Neuschnee fertig werden. Nach Nenning und Carlo Senoner kam mit Nr. 3 Adolf Mathis fast zu Sturz, als er sich mit der Skispitze an einer Stange verfing (er lag hinter Senoner in 72,14 sec. auf Rang 11 – letztlich wurde zwar eine Gesamtzeit von 146,69 und Rang 8 notiert, doch kam es nachträglich zur Disqualifikation, da er nach dem Zwischenfall mehrere Tore ausgelassen hatte). Adrien Duvillard bezahlte seinen forschen Stil mit einem Sturz, 83,31 sec. lautete die Laufzeit. Schon nach 10 Fahrern hatte die Piste gelitten, Schranz mit Nr. 14 blieb mit 3,5 sec. Rückstand auf Bozon zurück. Der anhaltende Schneefall tat sein übriges, um eine Überraschung eines Fahrers aus der zweiten Startgruppe zu verhindern. Vielmehr wurden durch den aufkommenden Wind Wellblechtafeln durch die Luft gewirbelt.

Der zweite Durchgang hätte mit Schranz beginnen sollen, doch vorerst wurden nur zwei Vorläufer abgeschickt, dann verging bei stärker werdendem Schneefall eine Viertelstunde, ehe Schranz ins Rennen ging. Obwohl er offensichtlich durch diese Umstände gebremst wurde, sollte es die Laufbestzeit sein. Duvillard, ohnehin schon ohne Chance, musste anhalten und auch die folgenden Konkurrenten wurden angesichts der äußerst schwierigen Verhältnisse entweder neben die Tore hinausgetragen oder sie stürzten. Ferries, Sieger von Kitzbühel und Cortina, riskierte zu viel, im Tor Nr. 56 flog er hinaus. Stiegler, im Vorjahr der Slalom-Dominator, fand sich nicht zurecht und stürzte sogar einmal, als er im Tor Nr. 63 hängen blieb. Bonlieu scheiterte nach prächtiger Fahrt an der letzten Torstange, er stürzte neben die Fotozelle. Périllat zeigte, dass die unheimlich schwere Aufgabe doch zu bewältigen war und übernahm die Führung. Bozon wurde ein verdienter Sieger; er ließ keinen Augenblick in Einsatz und Siegeswille nach, wurde überlegen neuer Spitzenmann - und es war auch eine späte Entschädigung für Bad Gastein vor vier Jahren, als er sich im Riesenslalom einen Halswirbel gebrochen hatte. Nenning beschloss die Reihe jener, die für den Sieg in Frage hätten kommen können, mit 73,94 sec. gelang ihm aber nicht der „große Coup“.[27][28][29]


Am 10. Februar hatten, nachdem die polnischen Läufer nicht an den Start gingen, 64 Läufer einen Qualifikationslauf ausgetragen, wobei sich zwar alle Österreicher qualifizierten, aber nur Schranz bereits im ersten Lauf. Von den Eliteläufern brauchten nur fünf einen ersten Lauf, die übrigen, unter ihnen Bozon, Ferries, Bogner und Périllat, mussten einen zweiten Lauf bestreiten, und mit Adalbert Leitner (der in seinem zweiten Lauf zudem gestürzt war und sich verletzte, so dass er für den Riesenslalom ausfiel und das Antreten in der Abfahrt fraglich war) und Fritz Wagnerberger blieben zwei Mitglieder des FRG-Skiverbandes auf der Strecke. Von den Schweizern blieb nur Mathis, der auf Anhieb Siebter wurde, übrig; Werner Schmid wurde zuerst Zwanzigster, Robert Grünenfelder kam auf Rang 27 und Daniel Gerber auf 31; im zweiten Lauf wurde Gerber Achtzehnter, gleich dahinter war Schmid platziert - und nur auf Rang 32 landete Grünenfelder (noch hinter dem auf Rang 31 gekommen - für Großbritannien startenden - Karim Aga Kahn). Den ersten Lauf hatte Erich Nogler (ITA) mit 67 Toren, den zweiten H. Perret (FRA) mit 70 Toren, wobei die Nogler-Piste höhere Ansprüche stellte.
30 (je 15 vom ersten und zweiten Lauf) waren für den tatsächlichen Slalom startberechtigt, wovon 22 ins Ziel kamen. Pech hatte der Chilene Francisco Cortez: nach einer derart langen Anreise war er um 5 Hundertstel Sekunden gescheitert.[30][31]

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Punkte
1 AUT Karl Schranz 11,04
2 AUT Gerhard Nenning 33,21
3 FRG Ludwig Leitner 64,70
4 ITA Carlo Senoner 78,55
5 USA Jimmy Heuga 108,15
6 FRG Willy Bogner 143,70

Am Start waren 40 Läufer, 13 von ihnen klassierten sich. Die Positionen wurden nach einem Punktesystem aus den Ergebnissen der Abfahrt, des Riesenslaloms und des Slaloms ermittelt.

Die weiteren Platzierten:

7. Arild Holm (NOR) 162,59

8. Verne Anderson (CAN) 166,28

9. Olle Rohlen (SWE) 172,62

10. Yoshiharu Fukuhara (JAP) 177,86

11. Ulf Ekstam (FIN) 259,87

12. Jean-Guy Brunet (CAN) 260,51

13. Raimo Manninen (FIN) 315,50

Vor der abschließenden Abfahrt lautete die Reihenfolge: 1) Schranz 11,04 Punkte; 2) Nenning 25,33 Punkte; 3) Senoner 33,41 Punkte; 4) Ludwig Leitner 38,63; 5) Kidd 58,18; 6) Heuga 65,38.[32]

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit
1 AUT Christl Haas 2:09,08 min
2 ITA Pia Riva 2:12,31 min
3 USA Barbara Ferries 2:13,76 min
4 FRG Barbara Henneberger 2:13,86 min
5 CAN Nancy Greene 2:14,00 min
6 BEL Patrizia Durois du Bliquy 2:14,16 min

Datum: 18. Februar, 13 h
Piste: „Piste Rouge“
Länge: 2500 m, Höhenunterschied: 500 m
Tore: 16

Am Start waren 44 Läuferinnen, 40 von ihnen kamen ins Ziel.

Weitere wichtige Platzierte und Beste ihrer Länder:
7. Madeleine Bochatay (FRA) 2:14,66
8. Traudl Hecher (AUT) 2:14,86
9. Jean Saubert (USA) 2:15,07
10. Erika Netzer (AUT) 2:15,39
11. Marielle Goitschel (FRA) 2:15,55
12. Therese Obrecht (SUI) 2:15,69
13. Traudl Urban (FRG) 2:16,76
14. Anne-Marie Leduc (FRA) 2:17,03
15. Nancy Holland (CAN) 2:17,15
17. Linda Meyers (USA) 2:17,17
18. Arlette Grosso (FRA) 2:17,47
19. Inge Senoner (ITA) 2:17,78
20. Ruth Adolf (SUI) 2:17,88
21. Heidi Mittermaier (FRG) 2:18,45
22. Marianne Jahn (AUT) 2:18,77
23. Silvia Zimmermann (SUI) 2:18,81
24. Jerta Schir (ITA) 2:20,57
25. Lilo Michel (SUI) 2:20,67
26. Liv Christiansen (NOR) 2:20,84
27. Taina Heald (GBR) 2:21,32
33. Christina Schweizer (ARG) 2:27,51
35. Hatzuko Matsuahima (JAP) 2:32,12
36. Kathinka Frisk (SWE) 2:33,96
37. Cecilia Wormersley (NZE) 2:39,21
39. Marian Navarro (SPA) 3:05,42
40. und Letzte: Mihoko Ohtsue (JAP) 3:07,47
Aufgabe: Heidi Biebl (FRG), Joan Hannah (USA), Vicky Rutledge (CAN), Siri-Borge Andersen (NOR)
. Die Strecke erwies sich als sehr schwer (war für Christl Haas „maßgeschneidert“), es gab viel mehr Stürze, davon waren auch Heidi Biebl (sie wirkte überdreht) und Joan Hannah betroffen, die beide aufgeben mussten. Den Italienerinnen hatte man nach deren Versagen im Slalom keinen Kredit gegeben, so dass Silber für Pia Riva, die an ihre besten Zeiten anknüpfte, umso überraschender kam. Die USA kamen trotz des Pechs von Hannah erneut zu einer Medaille. Die Französinnen vermochten ihren Ruf nicht ganz gerecht zu werden, Madeleine Bochatay (Nr. 1) wurde auf Rang 7 zurückgespült. Henneberger lieferte zwar die erwartete Spitzenleistung, doch trug ihr diese keine Medaille ein. Nancy Greene erinnerte an die guten Leistungen der Kanadierinnen, und eine echte Sensation stellte die Belgierin du Bliquy dar, die mit Start-Nr. 40 keinen Respekt zeigte. Das Abschneiden der Schweizerinnen konnte als ordentlich bezeichnet werden.[33][34]

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit
1 AUT Marianne Jahn 1:41,53 min
2 AUT Erika Netzer 1:41,60 min
3 USA Joan Hannah 1:41,72 min
4 FRA Marielle Goitschel 1:41,88 min
5 USA Barbara Ferries 1:42,10 min
6 USA Jean Saubert 1:42,20 min

Datum: 11. Februar
Piste: „Chemin de Mont“
Länge: 2100 m, Höhenunterschied: 370 m
Tore: 50
Weiters: 7. Lilo Michel (SUI) 1:42,92, 8. Christine Goitschel (FRA) 1:43.15, 9. Traudl Hecher (AUT) 1:43.23, 10. Madeleine Bochatay (FRA) 1:44,11, 11. Heidi Biebl (GER) 1:44,33, 12. Christl Haas (AUT) 1:44,41
Am Start waren 50 Läuferinnen, 42 von ihnen kamen ins Ziel.
Es gab recht geringe Zeitdifferenzen, im Durchschnitt waren es drei Zehntelsekunden: Von der ersten zur zehnten Läuferin waren es 2,6 Sekunden, von Rang 10 bis 20 waren es drei Sekunden, von 20 bis 30 waren es 3,4 Sekunden.[35]

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Punkte
1 AUT Marianne Jahn 1:34,84 min
2 FRA Marielle Goitschel 1:36,30 min
3 AUT Erika Netzer 1:38,12 min
4 NOR Astrid Sandvik 1:43,61 min
5 FRG Barbara Henneberger 1:43,93 min
6 FRA Annemarie Leduc 1:44,20 min

Datum: 14. Februar
Höhenunterschied: 150 m
Tore: 50
Weiters: 7. Linda Meyers (USA) 105,41, 8. Sieglinde Bräuer (AUT) 10,.84, 9. Lilo Michel (SUI) 109,55, 12. Traudl Hecher (AUT) und Thérès Léduc (FRA) 111,49
30 Läuferinnen kamen ins Ziel.
Nach dem ersten Lauf lag Marielle Goitschel in 48,55 sec. knapp vor Jahn (48,63 sec.) und Netzer (48,91 sec.), während Traudl Hecher nach Sturz (sie stieg zurück) aus dem Rennen um einen Spitzenplatz gefallen war. Zwischen den beiden Durchgängen gab es bereits Interviews des französischen Rundfunks mit Goitschel, die zuversichtlich wirkte und nie daran dachte, das Rennen noch verlieren zu können.
Im zweiten Durchgang setzte dichtes Schneetreiben ein. Von den Medaillenanwärterinnen war Goitschel als erste gestartet und erzielte 47,75 sec. Netzer kam mit 49,41 sec. bei weitem nicht heran, so schien sich alles „programmgemäß“ auf eine Goldmedaille für Frankreich zu entwickeln, doch Jahn demonstrierte Sonderklasse, in 46,31 sec. war sie beinahe 1,5 Sekunden schneller als Goitschel; sogar das französische Publikum zollte Applaus.
Bemerkenswert ist auch, dass es eine große Zeitdifferenz von den Medaillenrängen zu Platz 4 (über 5 Sekunden) und in weiterer Folge gleich weitere acht Sekunden bis zu Rang 12 (zu dort immer noch als „Weltklasse“ zu bezeichnende Läuferinnen) gibt![36]

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Punkte
1 FRA Marielle Goitschel 41,13
2 AUT Marianne Jahn 44,78
3 AUT Erika Netzer 48,33
4 FRG Barbara Henneberger 89,36
5 USA Linda Meyers 121,03
6 AUT Traudl Hecher 122,06

Am Start waren 50 Läuferinnen, 22 von ihnen klassierten sich. Die Positionen wurden nach einem Punktesystem aus den Ergebnissen der Abfahrt, des Riesenslaloms und des Slaloms ermittelt.

Weitere wichtige Platzierte und Beste ihrer Länder:

7. Lilo Michel (SUI) 137,08

8. Barbara Ferries (USA) 138,05

9. Jean Saubert (USA) 139,83

10. Therese Obrecht (SUI) 162,10

11. Margrit Haraldsen (NOR) 182,12

12. Pia Riva (ITA) 187,80

13. Vivi-Anne Wassdahl (SWE) 211,79

14. Linda Crutchfield (CAN) 222,39

15. Taina Heald (Tania Heald?) (GBR) 266,90

17. Annette Courquelet (BEL) 368,19

18. Nancy Greene (CAN) 278,57

20. Cecilia Womersley (NZE) 375,78

21. Eiko Kawabata (JAP) 384,28

22. und Letzte: Hatzuko Matsuahima (JAP) 406,72

Hinsichtlich der Kombination vergaben die österreichischen Läuferinnen in der Abfahrt ihre Chancen: Jahn hatte nach ihren beiden Siegen zwar mit Note Null geführt (u. zw. vor Goitschel mit 10,53 Punkten, Netzer mit 18,65 Punkten, Henneberger 66,50 Punkten, Sandvik 76,10 Punkten und Meyers 83,28 Punkten[37]), doch jetzt hatte sie im oberen Streckenteil einen Rutscher zu verzeichnen gehabt. Hecher ließ erneut Unsicherheiten erkennen und Netzer schien etwas zu vorsichtig zu operieren. So nützte Marielle Goitschel, die im letzten Moment für Thérès Leduc eingesetzt wurde, ihre Chance und nahm Jahn noch über drei Sekunden ab.

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 OsterreichÖsterreich Österreich 6 4 5 15
2 FrankreichFrankreich Frankreich 2 3 5
3 ItalienItalien Italien 1 1
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2 2
5 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 1 1

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. »Statt Weltmeisterschaften Jeux Mondiaux de la FIS 1962 - FIS-Weltspiele 1962«; »Sport-Zürich« Nr. 17 vom 19. Februar 1962, Seite 1
  2. Kein Weltchampionat, sondern „Welt-Skirennen“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Februar 1962, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  3. Die Sieger von Chamonix sind Weltmeister. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Februar 1962, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  4. «Weltmeisterschaften 1962 anerkannt»; »Sport-Zürich« vom 22. Mai 1963, Spalte 5, zweiter Beitrag
  5. Eine Französin vor drei Österreicherinnen. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. Februar 1961, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  6. Ein Triumph der Österreicherinnen. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Februar 1961, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  7. Totaler Franzosensieg in Chamonix. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Februar 1961, S. 28 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  8. Stiegler ist der beste Slalomläufer. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Februar 1961, S. 13 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  9. »Kommunisten begrüßen FIS-Absage!!«; »Sport Zürich«, Nr. 17 vom 9. Februar 1962, Seite 4
  10. «Volkszeitung Kärnten»
  11. »Weltmeisterschaftswürdiger Beginn der FIS-Weltspiele in Chamonix«; »Sport Zürich«, 2. Blatt zur Nr. 18, vom 12. Februar 1962
  12. Spalte 4: »Halb Chamonix zog mit«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Februar 1962, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  13. «Französischer Triumph im Slalom» mit Zusatztitel rechts: «Heute Damenslalom». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Februar 1962, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  14. «Serenade für zwei Skier und Pistole». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Februar 1962, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  15. Spalte 4: «Die Zeit kennt nur einen Helden». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Februar 1962, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  16. Spalten 2 und 3, unten: «Das Narrenhaus von Chamonix». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Februar 1962, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  17. Spalte 4: «Geohrfeigt werden - und noch die Wange hinhalten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Februar 1962, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  18. «Publikum und Dienst am Kunden»; »Sport Zürich« Nr. 21 vom 19. Februar 1962, Seite 4
  19. http://www.chamonixworldcup.com/la-course_la-piste.php
  20. «Die Schutzengel flogen mit». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Februar 1962, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  21. «Weltmeister in der Herren-Abfahrt: Karl Schranz»; »Sport Zürich« Nr., 21 vom 19. Februar 1962, Seiten 2 und 3
  22. «1. Zimmermann, 2. Schranz, 3. Burger». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Februar 1962, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  23. Spalte 1: «Spielereien». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Februar 1962, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  24. »Dreifacher Österreicher Triumph im Riesenslalom«; »Sport Zürich« Nr. 20 vom 16. Februar 1962, Seite 1
  25. «Egon Zimmermann, der Ersatzmann wurde Weltmeister» und «Warum nicht Bozon im Riesenslalom?» in «Sport Zürich» Nr. 21 vom 19. Februar 1962, Seite 5
  26. Französischer Triumph im Slalom. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Februar 1962, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  27. »Französischer Triumph im Slalom«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Februar 1962, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  28. »Charles Bozon Slalomsieger in Chamonix«; »Sport Zürich« Nr. 19 vom 14. Februar 1962, Seite 1
  29. »Chamonix-Bergführer gewann den Sturm-Slalom am Mont-Blanc«; »Sport Zürich« Nr. 20 vom 16. Februar 1962, Seite 3
  30. «Alle Österreicher im Slalomfinale». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Februar 1962, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  31. «Spannender Herren-Qualifikations-Slalom am Samstag» in «Sport Zürich» Nr. 18 vom 12. Februar 1962, Seite 18
  32. Spalte 1, eingeschobener Beitrag: «Kombination: Senoner Dritter». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Februar 1962, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  33. «Christl Haas deklassiert ihre Gegnerinnen in der Abfahrt»; »Sport Zürich« Nr. 21 vom 19. Februar 1962, Seite 3
  34. ab Spalte 3, unten: «Sieben Kilogramm an den Füßen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Februar 1962, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  35. «Triumph auf der steilsten Strecke». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Februar 1962, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  36. «Marianne Jahn siegt zum zweitenmal». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Februar 1962, S. 12 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  37. Spalte 4: «Jahn und Schranz führen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Februar 1962, S. 16 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).