SC Amiens

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Amiens SC
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Basisdaten
Name Amiens Sporting Club
Sitz Amiens
Gründung 6. Oktober 1901
Präsident Bernard Joannin
Website www.amiensfootball.com
Erste Mannschaft
Trainer Christophe Pélissier
Stadion Stade de la Licorne
Plätze 12.097
Liga Ligue 1
2016/17 2. Platz (Ligue 2 )
Heim
Auswärts

Der Amiens Sporting Club ist ein französischer Fußballverein aus der Stadt Amiens, der Hauptstadt des nordfranzösischen Départements Somme im Zentrum der Picardie. Am 19. Mai 2017 machte der Verein den Aufstieg in die Ligue 1 perfekt. Dabei hatte der SC Amiens in der sechsten Minute der Nachspielzeit am letzten Spieltag bei Stade Reims den 2:1-Siegtreffer erzielt und kletterte vom sechsten auf den zweiten Platz.[1]

Gegründet wurde er am 6. Oktober 1901 unter dem Namen Amiens Athlétic Club;[2] von 1961 bis 1989 hieß er Sporting Club d’Amiens und seither trägt er seinen aktuellen Namen. Die Vereinsfarben sind Weiß und Schwarz; die Ligamannschaft spielt im Stade de la Licorne, das eine Kapazität von 12.097 Plätzen aufweist.

Vereinspräsident ist Bernard Joannin; die erste Mannschaft wird seit Neujahr 2015 von Christophe Pélissier trainiert, der vorher acht Jahre lang maßgeblich zum Aufstieg des „Bergdorfklubs“ Luzenac Ariège Pyrénées beigetragen hatte.

Ligazugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im professionellen Bereich war und ist der SC Amiens von 1933 bis 1952 und wieder seit 1993 aktiv. Erstklassig (Division 1, seit 2002 in Ligue 1 umbenannt) spielte der Klub während der inoffiziellen Kriegsmeisterschaften von 1941 bis 1943 und ab der Saison 2017/18.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand zum Saisonende[3][4]

Nr. Position Name
1 FrankreichFrankreich TW Régis Gurtner
3 BeninBenin AB Khaled Adénon
5 FrankreichFrankreich AB Nathan Dekoke
6 FrankreichFrankreich MF Thomas Monconduit
7 FrankreichFrankreich MF Joachim Eickmayer
8 FrankreichFrankreich MF Guessouma Fofana
9 GuadeloupeGuadeloupe ST Yannick Mamilonne
10 FrankreichFrankreich MF Emmanuel Bourgaud
11 ElfenbeinküsteElfenbeinküste ST Junior Tallo
12 FrankreichFrankreich AB Bakaye Dibassy
13 FrankreichFrankreich ST Quentin Cornette
14 Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo MF Harrison Manzala
15 FrankreichFrankreich AB Jean Calvé
Nr. Position Name
16 FrankreichFrankreich TW Raphaël Adiceam
17 AlgerienAlgerien MF Réda Rabeï
18 NeukaledonienNeukaledonien ST Georges Gope-Fenepej
19 FrankreichFrankreich AB Oualid El Hajjam
20 GuineaGuinea MF Richard Soumah
21 FrankreichFrankreich MF Charly Charrier
22 FrankreichFrankreich AB Tanguy Ndombele
23 FrankreichFrankreich AB Julien Ielsch
25 FrankreichFrankreich AB Jordan Lefort
26 KamerunKamerun AB Guy Ngosso
27 FrankreichFrankreich ST Aboubakar Kamara
29 FrankreichFrankreich AB Matthieu Fontaine

Verliehene Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Position Name
FrankreichFrankreich AB Alioune Ba (verliehen an US Quevilly)
FrankreichFrankreich MF Morgan Mauquit (verliehen an FC Dieppe)
FrankreichFrankreich ST Samuel Betina (verliehen an Iris Club de Croix)

Bekannte Spieler in Vergangenheit und Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thierry Berthou/Collectif: Dictionnaire historique des clubs de football français. Pages de Foot, Créteil 1999 – Band 1 (A-Mo) ISBN 2-913146-01-5, Band 2 (Mu-W) ISBN 2-913146-02-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Pascal Biedenweg: Amiens steigt nach Herzschlagfinale auf. In: RevierSport. RevierSport online GmbH, 20. Mai 2017, abgerufen am 20. Mai 2017.
  2. Heutzutage (2008) gibt es neben dem SC auch wieder einen AC Amiens.
  3. Pros. In: amiensfootball.com. SC Amiens, 2017, abgerufen am 2. Juni 2017 (französisch).
  4. SC Amiens. Kader. In: transfermarkt.de. Transfermarkt GmbH & Co. KG, abgerufen am 2. Juni 2017.