Andreas Vitásek

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Vitásek 2012

Andreas Vitásek (* 1. Mai 1956 in Wien-Favoriten) ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Regisseur.

Werdegang[Bearbeiten]

Von 1966 bis 1974 war Andreas Vitásek Schüler des BRG4 Waltergasse im 4. Wiener Gemeindebezirk. Ab 1974 studierte Vitásek Theaterwissenschaften und Germanistik in Wien. In den Jahren 1978 bis 1980 besuchte er die Theaterschule von Jacques Lecoq in Paris. Seit 1981 arbeitet er als Kabarettist, Schauspieler und Regisseur. Er lebt in Wien und im Südburgenland.

Vitásek auf dem Donauinselfest 2007

Kabarett[Bearbeiten]

  • 1981 „Spastic Slapstik“
  • 1983 „Die sieben Leben des Max Kurz“
  • 1984 „Fahrt ins Blaue“
  • 1986 „Andere Umstände“
  • 1987 „Was bisher geschah“
  • 1991 „Wieder allein“
  • 1993 „Unterwegs“
  • 1994 „Bilanz“
  • 1997 „Kurzzugende“
  • 1998 „Seine schönsten Erfolge, Teil zwei“
  • 1999 „Pscht!“
  • 2002 „Doppelgänger“
  • 2004 „Eine Nacht im Ronacher“
  • 2005 „Taxi, Tod & Teufel“
  • 2006 „My Generation“
  • 2010 „39,2° - Ein Fiebermonolog“
  • 2012 "War da was?"
  • 2013 "Sekundenschlaf"

Theater (Auswahl)[Bearbeiten]

Film und Fernsehen (Auswahl)[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]