Axel Krause

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Axel Krause (* 23. Oktober 1958 in Halle (Saale)) ist ein deutscher Maler und Grafiker.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Axel Krause gilt als exponierter Künstler der Neuen Leipziger Schule.[1] Er lebt und arbeitet in Leipzig.[2] Bilder von Axel Krause wurden u. a. beim New Yorker Auktionshaus Sotheby's versteigert.[3]

Axel Krause studierte von 1981 bis 1986 Malerei an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Dietrich Burger, Volker Stelzmann, Günter Thiele und Arno Rink und schloss mit dem Diplom ab. Von 1975 bis 1977 hatte er bereits eine Ausbildung zum Facharbeiter für Reproduktionstechnik absolviert.[4][5] Von 1990 bis 1993 arbeitete er als Theatermaler an der Oper Leipzig. Parallel zu seiner Tätigkeit als Theatermaler wirkte Krause von 1989 bis 1999 als Lehrbeauftragter an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Abteilung Abendakademie. In der Fachrichtung Malerei unterrichtete er figürliches Zeichnen und Akt. Von 1994 bis 1996 absolvierte Krause zudem ein Aufbaustudium in Kunsttherapie an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Die Beschäftigung mit geistigen Vätern wie Edward Hopper, Balthus und Giorgio de Chirico bestärkte ihn in seinem Bestreben zu surrealen, inszenierten, dingpräzisen Bildfindungen. Sie erscheinen oft als Darstellung von Realität, stellen jedoch eine introspektive Sicht dar. Professor Harald Kunde, ehemals Direktor des Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen, Kurator und Publizist schrieb 2011 zu der Thematik: „Diesen Ansatz, die Zeit nicht als linear fließendes Medium und eine Geschichte nicht als monokausale Erzählung zu begreifen, teilt er mit allen Autoren der seit langem währenden Postmoderne. (...) Sein bevorzugtes Stilmittel (...) bildet die Methode der bildnerischen Inszenierung; jede Figur, jedes Versatzstück und jedes Detail wird nicht um seiner selbst willen behandelt, sondern spielt (...) eine Rolle in einem größeren, rational kaum fassbaren Zusammenhang.“[6][7] Der Kunsthistoriker Meinhard Michael bringt zudem Vermeer und Monet ins Gespräch: Krause schätze deren Malkultur.[8]

Auch der Romantiker Caspar David Friedrich ist einflussgebend. In dem Bild Schwarzmeer aus dem Jahr 2010 beispielsweise konfrontiert Krause zwei Sumōtori mit einem von Caspar David Friedrich inspirierten Wanderer. Der Gipfelstürmer trägt eine Spitzhacke bei sich und statt des Nebelmeers überblickt er einen abgeschlossenen, jedoch zutiefst inkongruenten Innenraum: Neben einer Einbauküche beinhaltet er eine bühnenartige Fläche mit Treppe, Felsen, dem Modell einer Industrieanlage mit Anlegestelle sowie dazugehörigem Modellboot. Spektakuläre Flugobjekte, U-Boote, bizarre Maschinen und Geräte bevölkern oft seine Gemälde. Zeppeline sind unter anderem in Der Morgen (1998), Pool im Gebirge (1998), Die Havarie (1999) und in Eintracht (2006) zu entdecken, in Die Heimkehr (1999) gar ein fliegender Fisch. Die Darstellung von Wasser hat gewisse Bedeutung in Krauses Werk.[9] In vielen seiner Bilder spielt es eine tragende Rolle.

Unterschiedliche Zeitebenen sind ein weiteres Merkmal der Bildfindungen von Krause. Er versetzt die Protagonisten hinsichtlich ihres Kleidungsstils, des Mobiliars und der technischen Geräte und sonstiger Attribute in verschiedene Epochen, wie etwa im Gemälde Abendgruß (2015). Der Eindruck einer realistischen Szene täuscht. Bei eingehender Betrachtung offenbart sich eine Inszenierung, die mit der tatsächlichen Welt nur in mittelbarem Zusammenhang steht. Zeitebenen und kausale Zusammenhänge sind abgerückt von äußeren, bekannten Orten und Ausdruck einer inneren Welt des Künstlers. Mit dieser Charakteristik strebt Krause ganz bewusst augenscheinliche Widersprüche an. Der Leipziger Kunsthistoriker Meinhard Michael schreibt über Krause in einem Katalogessay: „Krause malt gern einen Anschein des Sichtbaren und weiß, daß der vieles verrät. Er tut manches, um die Oberfläche schmackhaft zu machen, einiges sogar dafür, um darin einzulullen – und doch ist der See tief.“[10] „Alogisch“ beziehungsweise „höchstens analogisch“ seien die „kuriosen und rätselhaften Vorgänge“, die in Krauses Malerei zu entdecken seien. Wie ein „Traum“ der Welt, seien sie, so Michael weiter. Krause selbst sagt: „Was mich (…) interessiert, ist das Doppelleben der konkreten Erscheinungen der Realität, ihre rationale Einordnung und Lesbarkeit und ihre parallel dazu existierenden Bedeutungsebenen.“[11]

Arbeitsweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine charakteristische Bildgenese entwickelte Krause in der Beschäftigung mit Entwürfen anderer Kollegen, Bühnenbildner zumeist, die ihm während seiner Zeit als Theatermaler in verschiedener Form als Vorlagen für Bühnendekorationen dienten. Für seine Gemälde schöpft Krause aus unterschiedlichen Quellen und arbeitet systematisch mit vorhandenem Bildmaterial, wie er in der Monographie „Axel Krause. Zur See“ notiert: „Skizzen, Fotos, Illustriertenausschnitte, Werbung, technische Illustrationen, Sachdarstellungen und Reproduktionen von Bildern berühmter und weniger berühmter Kollegen“.[12][13] Heute bedient er sich zunehmend aus den Medien und dem Internet. Die einzelnen Bildfragmente setzt er entsprechend einer emotionalen Logik zusammen, wodurch immer wieder überraschende Kontexte entstehen. Verschiedene Partien werden mit Pinsel und Farbe ergänzt und überarbeitet. Das im Kleinen vollständige Bild überträgt er dann auf die Leinwand. Dazu schreibt Krause: „Im Kokon meines Entwurfsateliers schneide, klebe, zeichne und male ich im Notizkalenderformat dem diffusen inneren Bild der Tageslaune entgegen.“[14]

Krause entwirft Bilder, um sie dann auf der Leinwand auszuführen. Dies erinnert nicht zuletzt an das ikonische, medienreflexive Gemälde La trahison des images („Ceci n’est pas une pipe“, 1929) René Magrittes. Wenn der surrealistische Belgier Magritte keine Pfeife zur Schau stellt, sondern das Bild einer Pfeife, so zeigt uns Krause mit seiner spezifischen Arbeitsweise Bilder von Bildern, beziehungsweise „Bilder von Bildern von Bildern“, wie er selbst notiert, denn die im Kleinformat erstellten Entwürfe setzen sich ja ihrerseits aus medialen Abbildungen zusammen und sind Vorlage für das Bild auf der Leinwand.

Politische Aktivität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2018 ist Krause Mitglied des Kuratoriums der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung.

Im August 2018 trennte sich die Leipziger Galerie Kleindienst von Krause, da sie dessen politische Ansichten beziehungsweise öffentlichen Äußerungen „weder teilen noch mittragen wollte.“[15] Dies befeuerte die bereits heftige Debatte um die „Grenzen der Kunstfreiheit“ und insbesondere um die Frage, wie die politischen Äußerungen von Künstlern zu bewerten und einzuordnen seien.[16][17][18] Jetzt habe auch die Kunstwelt ihren Uwe Tellkamp, schrieb Daniel Völzke in Monopol.[19]

„Der Rauswurf des AfD-nahen Künstlers Axel Krause aus seiner Galerie wird von den einen begrüßt, von den anderen als Angriff auf die Kunstfreiheit verurteilt.“

Annika von Taube: „Geschasster Maler Krause. Vertane Chance“, Monopol-Magazin[20]

Krause äußerte sich auf seinem privaten Facebook-Account mehrfach kritisch zur Einwanderungspolitik der Regierung:

„Ich halte die illegale Masseneinwanderung für einen großen Fehler und die AfD für ein zu begrüßendes Korrektiv im maroden Politbetrieb.“

Für seine Meinungsäußerung „nun praktisch mit Ausgrenzung belegt zu werden – das ist eine ziemlich problematische Angelegenheit“, sagte der Künstler gegenüber dem MDR.[21]

Krause wurde 2019 als ausstellender Künstler durch das Kuratorium der 26. Leipziger Jahresausstellung (L.J.A.) ausgewählt und vom Vorstand dazu eingeladen. Daraufhin wurde öffentlicher Druck auf den Vorstand der Leipziger Jahresausstellung ausgeübt.[22][23] Am 31. Mai 2019 widerrief der Vorstand die Einladung an Axel Krause,[24] kurz darauf wurde die ganze Ausstellung abgesagt, fand dann aber doch statt, jedoch ohne Krause. Kolja Reichert wünscht sich in einem FAZ-Kommentar, die Absage wäre „ästhetisch begründet“.[25] Im ZEIT-Artikel Die Absage der Absage entwirft Charlotte Theile ein differenziertes Bild des Diskurses um Axel Krause. Neben ihm selbst und dem Künstler Felix Leffrank lässt sie die Galeristin Arne Linde zu Wort kommen:

„Wenn ein Künstler dabei ist, der für die AfD Werbung macht, dann müssen wir damit umgehen. Das müssen wir in der politischen Landschaft ja auch.“

Aber dann, sagt Linde, „sollten die Widersprüche auch zum Thema werden. Das wäre für mich ein Zeichen einer starken, pluralistischen Gesellschaft gewesen.“[26] Ähnlich argumentiert auch Jutta Pelz, Vorsitzende des Brandenburgischen Verbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler. Ihrzufolge dürfen wir „der gesellschaftspolitischen Debatte nicht aus dem Weg gehen, müssen aber zugleich die aktuellen Trends in der zeitgenössischen Kunst im Auge behalten“[27]

Im Herbst 2020 gehörte er zu den Erstunterzeichnern des Appell für freie Debattenräume.

Einzelausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2019 Tunnel zum Glück, 20 Zeichnungen, KulturHaus Loschwitz, Dresden
  • 2019 Trans-Mission, Galerie Kunst-Kontor. Forum für zeitlose Kunst, Potsdam
  • 2019 Landgang, Thomas Punzmann Gallery, Frankfurt am Main
  • 2017 Film Noir, LVS Gallery, Seoul
  • 2015 Spätfilm, Galerie Kleindienst, Leipzig
  • 2012 Malerei/Graphik, Galerie Ratswall, Bitterfeld
  • 2012 New Works, LVS Gallery, Seoul
  • 2010 Schwarzmeer, Galerie Kleindienst, Leipzig
  • 2007 Heimsuchung, Galerie Kleindienst, Leipzig
  • 2007 Axel Krause solo exhibition, Gallery LM, Seoul, South Korea
  • 2005 Gespann, Galerie Kleindienst, Leipzig
  • 2003 Neue Chemnitzer Kunsthütte, Chemnitz
  • 2002 Inter Art Galerie Reich, Köln
  • 2001 Zur See, Westphalsches Haus, Leipzig – Markkleeberg
  • 1999 Städtische Galerie, Wesseling b. Köln
  • 1994 Galerie Blüthner, Leipzig
  • 1994 Stillen, Malerei und Zeichnung, Panoramamuseum, Bad Frankenhausen
  • 1994 Galerie Jüdenstraße, Wittenberg
  • 1989 Galerie Süd, Leipzig

Gruppenausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2019 The Leipzig Connection–HDLU-Croatian Association of Artists, Zagreb/Croatia
  • 2017 und 2016: Art Central Hong Kong, Gallery LVS, Hong Kong
  • 2016: Doppeltes Duo, Kunstverein Paitzsch e.V., Panitzsch, (GER)
  • 2016: Sommerakademie, Rathausgalerie, Grimma (GER)
  • 2015: Die phantastische Linie – Kunst aus Leipzig, (The Phantasmic Line – Art From Leipzig), Galerie Kunstverein Talstrasse, Halle/Saale
  • 2013: Monumental, 20. Leipziger Jahresausstellung
  • 2011: Leipzig Painters, Gallery Baton, Seoul
  • 2011: Convoy Leipzig, Biksady Gallery, Budapest
  • 2009: In Every Dreamhome A Heartbreak – (Ir)reale Raumwelten in der Malerei, Galerie Frank Schlag & Cie, Essen
  • 2009: 60/40/20. Kunst in Leipzig seit 1949, Museum der bildenden Künste, Leipzig Museum of Visual Arts Leipzig
  • 2008: Drawcula, Galerie Kleindienst, Leipzig
  • 2007: Malerei der Gegenwart. Zurück zur Figur, Museum Franz Gertsch, Burgdorf
  • 2007: Malerei der Gegenwart. Zurück zur Figur, Kunsthaus Wien
  • 2007: Painting now! Back to figuration, Kunsthal Rotterdam
  • 2006: Neue Leipziger Schule, Kunstverein Würzburg
  • 2006: Malerei der Gegenwart. Zurück zur Figur, Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München (Katalog)
  • 2006: Artists From Leipzig, Arario Gallery, Peking
  • 2006: Made in Leipzig. Bilder aus einer Stadt, Essl Museum, Klosterneuburg, Österreich
  • 2006: Zurück zur Figur, art hall of the Hypovereinsbank Munich and Museum Franz Gertsch (CH)
  • 2006: Neue deutsche Malerei – Leipziger Kunst, Warsaw
  • 2006: Figurative Malerei aus Wien und Leipzig, Galerie Kampl, München
  • 2005: Gleiche Augenhöhe, Galerie Schlag & Cie, Essen
  • 2005: Drei x Drei aus Leipzig, Galerie Kampl, München
  • 2005: Rainbow, Sfeir-Semler Gallery, Beirut, Libanon
  • 2005: XI. Leipziger Jahresausstellung, Leipzig
  • 2002: Wunschbilder – Neuerwerbungen des Kunstfonds Sachsen, Museum der bildenden Künste, Leipzig
  • 2002: Herbstsalon, Kunstverein Bautzen
  • 2001: 14. Nationale der Zeichnung, Toskanische Säulenhalle, Augsburg
  • 1999: Dresden – Columbus Artistic Partnership, Concours Gallery, Upper Arlington, Ohio (USA)
  • 1997: Lust & Last, Leipziger Kunst seit 1945, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg und Museum der bildenden Künste, Leipzig
  • 1994: Zeit – Blick. Kunstlandschaft in Sachsen, Schloß, Dresden
  • 1994: 9. Nationale der Zeichnung, Toskanische Säulenhalle, Augsburg
  • 1990: Galerie Schwind, Frankfurt/Main
  • 1989: Altes Museum, Berlin
  • 1988: Museum Lindenau, Altenburg
  • 1987: Galerie Schaufenster, Berlin, with Neo Rauch and Roland Borchers

Stipendien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000: Stipendium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Aufenthalt im Künstlerhaus Lukas, Ahrenshoop
  • 1995: Reisestipendium (USA), Sächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Arbeitsaufenthalt in Columbus, Ohio
  • 1994: Förderstipendium der Künstlerförderung in Leipzig, gemeinnütziger Verein e.V.
  • 1994: Stipendium Thüringer Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Arbeitsaufenthalt in Bad Frankenhausen

Sammlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wunschbilder, 2002, Museum der bildenden Künste Leipzig
  • Kunstsammlung der Sparkasse Leipzig
  • Kunstsammlung des Deutschen Bundestages
  • Landesvertretung Hessen, Bonn
  • Neue Sächsische Galerie – Museum für zeitgenössische Kunst, Chemnitz[28]
  • Panorama Museum Bad Frankenhausen
  • Regierungspräsidium Leipzig
  • Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
  • Susan Goodman, New York/USA

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vgl. auch Harald Kunde, "Überfahrt ins Offene", in: Kunstwerkstatt. Axel Krause, München, London, New York, Prestel: 2011, S. 7.
  2. Carl Friedrich Schröer: Kunstwerkstatt Axel Krause. Gemalte Traumbilder: die kristallinen Bilderwelten von Axel Krause, Prestel Verlag 2011
  3. Krause, Axel | Auction lots. Abgerufen am 16. August 2018 (englisch).
  4. Axel Krause. Zur See, Leipzig 2001, S. 95.
  5. Harald Kunde, "Überfahrt ins Offene", in: Kunstwerkstatt. Axel Krause, München, London, New York, Prestel: 2011, S. 7.
  6. Harald Kunde, "Überfahrt ins Offene", in: Kunstwerkstatt. Axel Krause, München, London, New York, Prestel: 2011, S. 7.
  7. Vgl. auch Harald Kunde, "Überfahrt ins Offene", in: Kunstwerkstatt. Axel Krause, München, London, New York, Prestel: 2011, S. 8: "Die melancholische Verlorenheit Giorgio de Chiricos, die erotische Gespanntheit der Figurinen bei Balthus, die existentielle Einsamkeit der Nachtgestalten von Edward Hopper (...)". Krauses Bilder führten "in einer Art untergründiger Präsenz die genannten Heroen" mit und bänden sie "in das eigene malerische Kontinuum" ein.
  8. Meinhard Michael, „Zur See mit Axel Krause“, in: Axel Krause. Zur See, Leipzig 2001, S. 5–7. ISBN 3-910171-11-7
  9. Meinhard Michael, „Zur See mit Axel Krause“, in: Axel Krause. Zur See, Leipzig 2001, S. 3–9.
  10. Meinhard Michael, „Zur See mit Axel Krause“, in: Axel Krause. Zur See, Leipzig 2001, S. 5.
  11. Meinhard Michael, „Zur See mit Axel Krause“, in: Axel Krause. Zur See, Leipzig 2001, S. 6.
  12. Axel Krause. Zur See, Leipzig 2001, S. 90. Vgl. auch Meinhard Michael, „Zur See mit Axel Krause“, ebd., S. 6. Vgl. vertiefend zu Krauses Arbeitsweise ebd., S. 90–93.
  13. 'Vgl. vertiefend zu Krauses Arbeitsweise auch Harald Kunde, "Überfahrt ins Offene", in: Kunstwerkstatt. Axel Krause, München, London, New York, Prestel: 2011, S. 7–8.
  14. Axel Krause, Begleittext zur Ausstellung „Schwarz Meer“, Galerie Kleindienst, Leipzig 2010.
  15. mdr.de: Axel Krause: Leipziger Galerie trennt sich aus politischen Gründen von Maler | MDR.DE. (mdr.de [abgerufen am 16. August 2018]).
  16. ARTE: Ist der Liberalismus in der Krise, und droht ein Ende der Freiheit der Kunst? | ARTE. (youtube.com [abgerufen am 19. Oktober 2018]).
  17. Thomas Bille: Interview mit Buchautor Hanno Rauterberg. Nach dem Fall Axel Krause: Wie frei ist die Kunst? | MDR.DE. (mdr.de).
  18. Thomas Bille: Chef des Leipziger Bildermuseums zu Kunstfreiheits-Debatte. Fall Krause: So geht das MdbK Leipzig mit kritischen Künstlern um | MDR.DE. (mdr.de).
  19. Daniel Völzke: Galerie trennt sich von Künstler. Kein Recht auf Vermittlung, Monopol-Magazin.de, 20. August 2018.
  20. Annika von Taube: „Geschasster Maler Krause. Vertane Chance“, Monopol-Magazin.de, 28. August 2018.
  21. mdr.de: Axel Krause: Leipziger Galerie trennt sich aus politischen Gründen von Maler | MDR.DE. (mdr.de [abgerufen am 16. August 2018]).
  22. m k 2 Juni 2019: Leipziger Internet Zeitung: Für die Kunstfreiheit: Axel Krause sprengt Leipziger Jahresausstellung – L-IZ.de. Abgerufen am 2. Juni 2019 (deutsch).
  23. Kito Nedo: Mit Rechten ausstellen. In: sueddeutsche.de. 2019, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 2. Juni 2019]).
  24. mdr.de: Fall Axel Krause: Leipziger Jahresausstellung abgesagt | MDR.DE. Abgerufen am 2. Juni 2019.
  25. faz.de: Debatte über Kunstfreiheit: Über Bilder streiten, nicht über Politik | FAZ.DE. Abgerufen am 24. Februar 2020.
  26. Charlotte Theile: Axel Krause: Die Absage der Absage. In: Die Zeit. 8. Juni 2019, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 28. Februar 2020]).
  27. Mathias Richter: Darf ein AfD-naher Künstler in Potsdam ausstellen? Wegen des AfD-nahen Künstlers Axel Krause kann in Leipzig eine Ausstellung nicht stattfinden. In Potsdam stellt er seit April aus. Lassen sich Politik und Kunst voneinander trennen? In: Märkische Allgemeine. 7. Juni 2019, abgerufen am 28. Februar 2020.
  28. [1]