Bimota

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Bimota
Rechtsform S.p.A.
Gründung 1973
Sitz Rimini
Leitung Federico Martini, Pierluigi Marconi
Website bimota.it

Die Bimota S.p.A. ist ein italienischer Motorradhersteller mit Sitz in Rimini, der sich in der Vergangenheit auf den exklusiven Umbau und die Veredelung japanischer und italienischer Motorräder spezialisiert hatte. Das Unternehmen bestand zunächst von 1973[1] bis zur Insolvenz im Jahre 2000; seit 2005 gibt es das Unternehmen wieder.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rennsport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1973 gründeten Valerio Bianchi, Giuseppe Morri und Massimo Tamburini, aus ihren jeweiligen Anfangsbuchstaben, den Hersteller von Motorradzubehörteilen Bimota. Zunächst befassten sich die Inhaber mit der Entwicklung von Fahrwerkskits für die Yamaha TZ-Baureihe (TZ 250, TZ 350), die entweder als Komplettpaket oder in Teilen von Fahrern erworben werden konnte.[2] 1975 wurde Johnny Cecotto Motorrad-Weltmeister in der Klasse bis 350 cm³ auf Bimota-Yamaha. Damit war der internationale Durchbruch für den Hersteller erreicht.[3] Für die Rennabteilungen von Harley-Davidson, Morbidelli und Paton entwickelte Bimota in den Jahren 1976 und 1977 spezielle Fahrwerke. Der Privatfahrer Jon Ekerold wurde 1980 Weltmeister in der Klasse bis 350 cm³ auf Bimota-Yamaha. 1987 gewann Bimota die Formula TT-Weltmeisterschaft, der Vorläufer der Superbike-Weltmeisterschaft, mit Virginio Ferrari auf einer Bimota YB-4 R.

Serie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1975 stellte Bimota sein erstes Straßenmodell die HB-1 vor, die auf der Honda CB750 Four basierte. 1976 folgte ein Fahrwerk mit dem Motor der Suzuki GS 750 (SB-2); erfolgreich war die 1978 vorgestellte KB-1 mit dem Motor der Kawasaki Z1, die in 827 Exemplaren geliefert wurde. Der von Bimota entwickelte charakteristische Gitterrohrrahmen trug, neben der Vollverkleidung, wesentlich zum Erfolg von Bimota bei. 1985 wechselte Massimo Tamburini zu Cagiva, sein Nachfolger als Chefkonstrukteur wurde Pierlugi Marconi. 1988 wurde erstmals in der Modellreihe der Gitterrohrrahmen durch einen Brückenrahmen aus Leichtmetallprofilen ersetzt. 1990 erschien die unkonventionelle Bimota Tesi 1D auf deren Radnabenlenkung Giuseppe Morri ein Patent hielt.[4][5]

Bimota tat sich in den 1990er Jahren zunehmend schwerer, seine exklusiven Motorräder zu verkaufen. Der Grund lag, neben dem hohen Preis, auch an den immer perfekter werdenden Serienmaschinen aus Japan.

„Sportlich ambitionierte Motorradfahrer [hatten in den 1980er Jahren] gute Gründe, eine Bimota zu kaufen. Schließlich verhalf ihr das extrem verwindungssteife Chassis zu traumhaften Fahreigenschaften, verglichen mit den 'Wackeleimern', die seinerzeit von der japanischen Motorradindustrie feil geboten wurden. […] Die Zeiten sind mittlerweile aber vorbei, die japanischen Großserienmaschinen setzten längst die Standards.“

Jürgen Gaßebner.[6]

Bimota verwendete für die Straßenmotorräder stets Top-Modelle von Honda, Kawasaki, Suzuki und Yamaha – mit eigenem Rahmen und Zubehörteilen. Bei der Modellbezeichnung steht der erste Buchstabe für den Hersteller des Motors, der zweite Buchstabe steht für Bimota, und die Zahl ist eine laufende Nummer, sie bezeichnet die Modellreihe. Demnach bedeutet beispielsweise HB-1: Honda-Motor (H), Bimota-Modell (B), das erste Modell (1). Die häufigsten Bezeichnungen sind:

Eine Ausnahme hinsichtlich der Modellbezeichnung bilden die VDue mit eigenem Zweizylinder-V-Zweitaktmotor sowie die Tesi-Modelle mit Ducati-Motor und einer ungewöhnlichen Radnabenlenkung – worauf das italienische Wort tesi (dt. These) anspielt.

1975 bis 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1999 stellte Bimota 49 verschiedene Modelle für die Straße und weitere für den Rennsport her.

Baureihe Bauzeit Motor Stückzahlen Bild
HB-1 1975-1976 Motor der Honda CB750 Four 10 Bimota HB1.jpg
SB-1 1976–1980 Rennmotorrad, Motor der Suzuki TR 500, Gewicht etwa 120 kg. ~ 50 Bimota SB1 motor.JPG
SB-2 1977–1979 Motor der Suzuki GS 750. Eine zweite Version, die SB2/80, folgte im Jahre 1980 mit 30 Stück. Sie hatte einen Stahlrohrrahmen, der auf Höhe des Zylinderkopfes geteilt war, und dort auf jeder Seite mit einer Kegelverbindung gehalten von nur drei 6-mm-Schrauben verbunden war. Eine weitere Besonderheit war die auf Kettenritzelhöhe positionierte Schwingenlagerung, die es erlaubte, den Kettendurchhang extrem zu minimieren, da es beim Einfedern keine Veränderung gab. Ihr Gewicht lag dank des Leichtbaus inklusive Magnesiumrädern bei etwa 180 kg. 140 1979 Bimota SB2 A. Berkel.jpg
KB-1 1978–1982 Motor der Kawasaki Z1 827 Bimota KB1.jpg
SB-3 1980–1983 Motor der Suzuki GS 1000 402 Bimota SB3 2.JPG
KB-2 1981–1984 Motor der Kawasaki 500/500 177 Kb2 03.JPG
HB-2 1981–1984 Motor der Honda 900 193 Bimota HB2.JPG
SB-4 1983–1984 Motor der Suzuki GSX 1100 272 Bimota SB4.JPG
YB-5 1987–1988 Motor der Yamaha 1200; das erste Serienmodell mit Yamaha-Motor. 208 Bimota YB5.jpg
Tesi 1D 1990–1991 Motor der Ducati 851 mit Radnabenlenkung 127 Bimota Tesi 1D.jpg
SB-6/R 1994–1998 Motor der Suzuki GSX 1100 W; Rahmenbrüche und auch Schäden am selbsttragenden Heck wurden gemeldet. Die 200 in den Jahren 1997–1998 gebauten SB-6 R waren im Grunde eine notwendige Reaktion auf die Kritik an der SB-6. In diesem Modell wurden die Schwachstellen überarbeitet. Der Rahmen wurde verstärkt und mit einem wesentlich stabilerem Lenkkopf versehen. Das GFK-Rahmenheck wurde in Carbon gebaut, und die Verkleidung ebenfalls verändert. Die Ansaug- und Auspuffteile wurden besser abgestimmt und die Leistung des 1100er nun optimal genutzt. Die 6R war das letzte von Bimota auf den Markt gebrachte Vierzylinder-Motorrad mit Suzukimotor. ~ 1144 Bimota SB6 profil.jpg
SB-7 1994–1995 Motor der Suzuki GSX 750 W; 200 Bimota SB7.JPG
YB-9/SRi 1994–1998 Motor der Yamaha FZR 600. Der Vierzylinder-Reihenmotor mit 599 cm³ erzielt 74 kW bei 11.500/min, als Höchstgeschwindigkeit werden 250 km/h angegeben, als Trockenmasse 175 kg. An Vordergabel und Federbein werden Paioli-Elemente verwendet, vorne kommen 320-mm-Doppelscheiben- und hinten 230-mm-Einscheibenbremsen von Brembo zum Einsatz. 1996 kam die SRi heraus, die u. a. eine Einspritzung statt Vergaser sowie breitere 180er Reifen gegenüber den 160ern der Vorgängerin verwendet. Von der YB-9 Sri wurden 225 Exemplare gefertigt. 651 Bimota YB9 SRI profil.JPG
BB-1 1995–1997 Motor der BMW F 650 376 Bimota BB1 Supermono.jpg
YB-11 1996–1998 Motor der Yamaha 1000. Dieses Modell der YB-Reihe war die letzte Baustufe mit den Fünfventilern von Yamaha. Im Unterschied zu den Vormodellen wie YB 6/8/10 hatte die YB 11 den Motor der Yamaha Thunderace mit der Bezeichnung YZF 1000R 4SV. Der 1000R hat den Nockenwellenantrieb wie die FZR Motoren in der Mitte zwischen den Zylindern, während der R1 diesen an der Seite hat. Die YB 11 ist mit zwei Sitzplätzen ausgestattet 650 Bimota YB11.JPG
Vdue 1997–2005 Der kurzhubige (Bohrung 72 mm, Hub 61,25 mm) 2-Zylinder-Zweitaktmotor hat etwa 500 cm³ Hubvolumen mit 90°-V-Stellung der Zylinder. Jeder Kolben arbeitet auf eine eigene Kurbelwelle, die über Zahnräder gekoppelt sind. Die in der ersten Entwicklungsphase eingesetzte Direkteinspritzung wurde zugunsten von 39-mm-Dell'Orto-Vergasern aufgegeben. Die Einlaßsteuerung übernehmen Membranen, die Auslässe werden von Schiebern gesteuert. Auch der Primärantrieb zum 6-Gang-Getriebe erfolgt per Zahnrad, die Mehrscheiben-Trockenkupplung wird hydraulisch betätigt. Die Leistung von Testmaschinen gibt Bimota mit 110 PS an. 150 Bimota VDue 2.JPG
SB-8K 2000 Motor der Suzuki TL1000. Dieses Motorrad war schon vor der Neugründung im Programm von Bimota, damals allerdings mit dem Zusatzbuchstaben R. Es gab wie heute zwei unterschiedliche Modelle, zum einen die Standardversion SB8 R, sowie die SB8 R Speziale, bei der die gesamte Verkleidung aus CFK besteht. Das Heck war selbsttragend, benötigte also keinen zusätzlichen Heckrahmen. Das Modell wurde für den Einsatz in der Superbike-Weltmeisterschaft entwickelt und in der für die Teilnahme an dieser Meisterschaft benötigten Stückzahl produziert. Die heutige Version der SB8 gibt es wieder in zwei Varianten. Zum einen in der Variante Santamonica und zum anderen in der Variante Gobert, die an den Einsatz der SB8 im Jahre 2000 in der Superbike-Weltmeisterschaft mit dem Fahrer Anthony Gobert erinnern soll. Dieser stellte die SB8 gleich beim ersten Rennen der Saison auf die erste Startposition. Die SB8 zeichnet sich durch eine Besonderheit aus: Der Rahmen besteht aus einem Verbund aus Aluminium und CFK. Die beiden Komponenten sind verklebt und verschraubt und bilden einen Brückenrahmen. Eine weitere Besonderheit sitzt im Verborgenen. Die Einspritzdüsen sind bei der SB8 K radial angeordnet. Diese Anordnung hat sich Bimota patentieren lassen. Auch dieses Modell folgt wieder der Bimota-Philosophie für den Leichtbau; die SB8 K wiegt lediglich 175 kg. ~ 150 Bimota SB8K Gobert.JPG

Seit 2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baureihe Bauzeit Motor und Technik Bild
DB-5S 1100 2007– Die DB5S ist ein leichtes verkleidetes Sportmotorrad und wurde 2007 der Öffentlichkeit vorgestellt. Bimota hat sich dem aktuellen PS-Wettrüsten der großen Hersteller entzogen und setzt stattdessen auf Leichtbau, was in einem geringen Trockengewicht von 185 kg zum Ausdruck kommt. Herzstück der DB5 ist der luft-/ölgekühlte 90°-V-Twin 1100 DS von Ducati mit 1079 cm³ Hubraum und seiner drehmomentorientierten Abstimmung. Als Höchstleistung gibt Bimota 70 kW bei 7.750/min an, das maximale Drehmoment von 94 Nm liegt bei 4.000/min an. Das Fahrwerk besteht aus einem CrMo-Stahl-Gitterrohrrahmen mit gefrästen Aluminium-Seitenteilen, einer TiN-beschichteten 50 mm Marzocchi R.A.C.-Upside-Down-Gabel und einem voll einstellbaren 130-mm-Monofederbein vom Hersteller Extrem-Tech. Letzteres wird direkt von einer filigranen Fachwerk-Cantilever-Schwinge aus einem Stahl-Aluminium-Verbund betätigt. Bimota DB5 S.JPG
DB-5R 1100 2007– Mitte 2006 präsentierte Bimota eine weitere DB-5-Variante, die DB-5R. Sie unterscheidet sich von der DB5S 1100 durch insgesamt 4 kg leichtere OZ-Schmiederäder, eine Titan-Auspuffanlage von ZARD mit angepasstem Mapping des Steuergerätes, eine größere Brembo-Hinterradbremse mit 230er statt 220er Bremsscheiben und eine Anti-Hopping-Kupplung. Diverse Verkleidungsteile sind aus Kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (Kohlenfaser, Carbon, CFK) gefertigt. Einstellbare Öhlins-Dämpfer runden das Bild ab. Bimota gibt ca. 5 PS Mehrleistung und ca. 10 % mehr Drehmoment für die DB5R an, das Trockengewicht liegt bei 169 kg. Bimota DB5R.JPG
DB-6 Delirio/6R 2007– Die 2006 vorgestellte DB-6 Delirio ist die Naked-Bike-Variante der DB-5. Mit dieser ist sie technisch weitgehend baugleich. Motor, Rahmen und Schwinge sind identisch, jedoch muss der Fahrer auf die Öhlins-Fahrwerkskomponenten verzichten und mit einer TiN-beschichteten 50 mm Marzocchi-Upside-Down-Gabel und einem Extreme-Tech-Federbein vorliebnehmen. Pilotiert wird das Motorrad mit einer konifizierten Lenkstange statt Lenkerstummeln. Front und Heck haben ein eigenständiges Design. Das Leergewicht liegt bei 177 kg. Nachdem Ducati den DS-Motor von 992 auf 1.079 cm³ aufstockte, kam auch in der DB-6 Delirio diese Hubraumvariante zum Einsatz. Ende 2007 stellte Bimota auf der Mailänder Motorradmesse EICMA die DB-6R vor. Im Gegensatz zur Standardvariante besitzt die R-Version Schmiedefelgen sowie diverse Veränderungen und Anbauteile aus Carbon. Die DB-6R ist hierdurch sieben Kilogramm leichter als die DB-6 Delirio. Bimota DB6 Delirio.jpg
DB-7 2008– Ende 2007 stellte Bimota ihr bislang neuestes und stärkste Modell vor. Mit der komplett neu entwickelten DB-7 soll an die alte Superbike-Tradition des Unternehmens angeknüpft werden. Als Antrieb wird, anders als bei den aktuellen DB-Modellen der aktuelle Ducati-Vierventil-Motor mit 1099 cm³ (Testastretta Evolution-V2) verwendet. Der Verbundrahmen besteht aus einem Mix aus ovalen Stahlrohren und gefrästen Aluminiumplatten. Auch die Hinterradschwinge ist nach dem gleichen Verbundprinzip aufgebaut. Die Federelemente werden von Marzocchi (Upside-Down-Gabel) und Extrem Tech (Federbein) geliefert und sind voll einstellbar. Die Bremsanlage bilden vorne zwei Vierkolben-Brembo-Monobloc-Zangen, die radial verschraubt sind, sowie eine Brembo-Doppelzange hinten. Die Bremsleitungen sind stahlummantelt, die Räder aus geschmiedetem Aluminium gefertigt. Um das von Bimota angegebene Trockengewicht von 170 kg zu erreichen, wurden unter anderem das Verkleidungsoberteil sowie die Sitzbank aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff in selbsttragender Bauweise ausgeführt. Durch diese Konstruktion konnten Instrumentenhalter und Heckrahmen entfallen. Der Auspuffendtopf sitzt an der Seite und nicht unter der Sitzbank wie bei anderen DB-Modellen. Dies spart ebenfalls Gewicht, da hier auf eine aufwendige Krümmerführung verzichtet werden kann und der Schwerpunkt mehr ins Zentrum des Motorrads rückt. Bimota plant mit diesem Modell in Zukunft in die Superbike-Weltmeisterschaft einzusteigen und so die Rennsport-Tradition der Marke wiederzubeleben und fortzuführen. So würde die DB-7 die SB-8 beerben, die als letztes Modell von Bimota offiziell bei einer Weltmeisterschaft (im Jahr 2000) teilnahm. Bimota DB7 3.jpg
Tesi 2D 2005–2006 Die Tesi 2D ist die Weiterentwicklung der Tesi 1D von 1991. Nach der Insolvenz von Bimota übernahm die kleine italienische Firma Vyrus die Tesi 1D und stellte Weiterentwickelungen auf Messen vor. Die Tesi 2D ist wieder ein reines Bimota-Produkt. Typisch für beide Tesi-Modelle 2D ist die Radnabenlenkung – eine Variante der Achsschenkellenkung.[7] Die Entwicklung dieser Vorderradführung geht bei Bimota auf die achtziger Jahre zurück. Sie sollte eigentlich, zusammen mit dem selbstentwickelten V2-Zweitaktmotor, im Grand-Prix-Motorradrennsport eingesetzt werden. Eine weitere Besonderheit stellt die Konstruktion des Rahmens dar. Dieser wird durch zwei aufwendig gefräste Aluminiumplatten in Omega-Form gebildet. An diesem sind Hilfsrahmen für das Rahmenheck und für die Aufnahme des Lenkkopfes verschraubt. Das vordere Federbein ist auf markante Weise seitlich angebracht. Der luft-/ölgekühlte Ducati-V2-Motor mit 1079 cm³ erfüllte die Euro-3-Norm. Das Motorrad wiegt im fahrbereiten Zustand 168 kg. Bimota Tesi 2D.jpg
Tesi 3D 2007– Gegenüber der Tesi 2D wurde die Vorderradschwinge in Gitterkonstruktion aus Chrom-Molybdän-Rohren gestaltet, Bimota bezeichnet die Lenkung als „mechanisch betätigte Achsschenkel-Lenkung“. Der 1100er Ducati-Motor wurde beibehalten und wird mit 98 PS Höchstleistung bei 7500/min angegeben, das „Trockengewicht“ beträgt 167 kg. Bimota Tesi 3D Concept.jpg

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jürgen Gaßebner: Bimota. Motorräder seit 1973. Motorbuch Verlag Stuttgart, 1. Auflage 1999, ISBN 3-613-01991-4.
  • Schrader-Motor-Chronik: Italo Klassiker. Motorbuch Verlag Stuttgart, 1. Auflage 1997, ISBN 978-3-613-02828-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bereits 1965 wurde unter dem Namen Bi-Mo-Ta eine Firma für Heizungs- und Lüftungsanlagen gegründet.
  2. Schrader-Motor-Chronik: Italo Klassiker. S. 66.
  3. S. Ewald, G. Murrer: Enzyklopädie des Motorrads. Novara 1996. (deutsche Auflage: Weltbild Verlag, 1999, ISBN 3-86047-142-2), S. 63.
  4. US-Patent 5133223 A
  5. Roger Hicks: Die internationale Enzyklopädie Motorräder. Motorbuch Verlag Stuttgart, 1. Auflage 2006, ISBN 978-3-613-02660-5., S. 74.
  6. Jürgen Gaßebner: Bimota. S. 15, 16.
  7. Jürgen Stoffregen: Motorradtechnik: Grundlagen und Konzepte von Motor, Antrieb und Fahrwerk. Vieweg Verlag, Braunschweig, 7. Auflage 2010, ISBN 978-3-8348-0698-7, S. 330–331