Superbike-Weltmeisterschaft

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Superbike-Weltmeisterschaft
Aktuelle Saison Superbike-Weltmeisterschaft 2017
FIM SBK WM Logo.jpg
Fahrzeugtyp Superbike
Land oder Region Weltmeisterschaft
Aktueller Name FIM World Superbike Championship
Erste Saison 1988
Reifen Pirelli
Offizielle Website www.worldsbk.com

Die Superbike-Weltmeisterschaft ist eine Rennsportklasse für seriennahe Motorräder. Sie ist auch unter den Kürzeln SBK und WSBK bekannt.

Als Superbikes werden straßenzugelassene, vollverkleidete Sportmotorräder der 1000-cm³-Klasse beziehungsweise (bis 2003) der 750-cm³-Klasse bezeichnet.

Die Weltmeisterschaft wird seit 1988 ausgetragen und findet unter dem Dach der FIM statt. Es werden getrennte Weltmeistertitel für Fahrer und Hersteller vergeben. Das erste Rennen fand am 3. April 1988 in Donington Park (Großbritannien) statt. Erster Sieger war der Italiener Davide Tardozzi auf Bimota.

Die Superbike-WM wurde ursprünglich auf Betreiben der vier großen japanischen Hersteller Honda, Yamaha, Kawasaki und Suzuki ins Leben gerufen. Die bislang erfolgreichste Marke ist Ducati aus Italien.

Promotor und Rechteinhaber der Serie war seit Ende 2008 die Schweizer Firma Infront Sports & Media AG als Nachfolgerin von FGSport. Im November 2012 übernahm die spanische Agentur DORNA Sports S.L. die Rechte der Superbike-WM. [1] Somit werden die beiden größten Motorrad-Weltmeisterschaften (Motorrad-WM und Superbike-WM) von derselben Organisation geleitet.

Reglement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reglementänderungen 2003 bis 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2003 werden in der Superbike-WM Einheitsreifen der Marke Pirelli verwendet.

Bis 2003 sah das Reglement Hubraumlimits von 750 cm³ für Vierzylinder- und von 1000 cm³ für Zweizylinder-Motoren vor. Diese Regelung sollte den Vorteil von Vierzylinder-Motoren, höhere Drehzahlen und damit eine größere Leistung als Zweizylinder zu erreichen, kompensieren. Ab 2004 war für alle Motoren ein Hubraumlimit von 1000 cm³ vorgeschrieben, man ließ jedoch den Zweizylindern mehr Spielraum zur Leistungssteigerung. Da dies allerdings deutlich höhere finanzielle Aufwendungen bedeutete, wurde ab der Saison 2008 auf Bestrebungen von Ducati und wohl auch KTM hin abermals ein größerer Hubraum für Zweizylinder-Motoren zugelassen.

Reglement seit 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeister 2009: Ben Spies 2009 auf Yamaha YZF-R1
Rennszene aus der Saison 2005: James Toseland (Nr. 1) vor Chris Walker (9) und Yukio Kagayama (71)
Hubraumgrenzen und Mindestgewichte
Motor Hubraumgrenzen Mindestgewicht
4-Zylinder-Viertakt-Motoren 750 cm³ bis zu 1000 cm³ 162 kg
3-Zylinder-Viertakt-Motoren 750 cm³ bis zu 1000 cm³ 162 kg
2-Zylinder-Viertakt-Motoren 850 cm³ bis zu 1200 cm³ 168 kg
Das Gewicht der Zweizylinder kann im Laufe der Saison je nach Bedarf in ±3-kg-Schritten angepasst werden (maximal auf 171 kg, minimal auf 162 kg).
Luft-Restriktoren
Die Zweizylinder werden mit Ansaugrestriktoren (50 mm Durchmesser) begrenzt. Diese können im Laufe der Saison nach Bedarf in ±2-mm-Schritten angepasst werden (maximale Begrenzung auf 46 mm, kompletter Entfall des Restriktors möglich).
Motorentuning
Alle Motorenkonzepte unterliegen den Tuning-Regeln, die bis 2007 für die 1000er-Vierzylinder galten. Die Zweizylinder müssen serienmäßige Pleuel aufweisen.
Homologations-Stückzahlen
2008 und 2009 müssen alle Hersteller 1000 Basismotorräder produzieren, um eine Homologation für die WSBK zu erhalten. Ab 2010 wurde diese Anzahl auf 3000 Stück erhöht.[2] Weil die Verkaufszahlen von Supersport-Motorrädern rückläufig sind, wurden die erforderlichen Stückzahlen zur Teilnahme an der Superbike-WM nach und nach heruntergesetzt. Im Jahr 2014 wurde eine Produktionsmenge von 1000 Stück innerhalb von zwei Jahren im Reglement festgeschrieben. [3]

Neues Wochenendformat ab 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab der Saison 2016 wird es ein neues Wochenendformat geben. Der erste Lauf des Wochenendes wird nun nicht mehr, wie bisher, am Sonntagvormittag gefahren. Stattdessen findet er bereits am Samstagnachmittag um 13:00 Uhr Ortszeit statt. Der zweite Lauf findet Sonntagnachmittag um 13:00 Uhr Ortszeit statt. Von dieser Änderung sind auch die freien Trainings und die Superpole betroffen. Statt vier, gibt es jetzt nur noch drei freie Trainingseinheiten, die alle am Freitag absolviert werden. Die Superpole, zur Ermittlung der Startaufstellung für beide Läufe, beginnt am Samstagvormittag um 10:30 Uhr Ortszeit.[4]

Superbike-Weltmeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Fahrertitel Motorrad Herstellertitel
1988 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fred Merkel JapanJapan Honda VFR 750 / RC 30 JapanJapan Honda
1989 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fred Merkel JapanJapan Honda VFR 750 / RC 30 JapanJapan Honda
1990 FrankreichFrankreich Raymond Roche ItalienItalien Ducati 851 JapanJapan Honda
1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doug Polen ItalienItalien Ducati 888 ItalienItalien Ducati
1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doug Polen ItalienItalien Ducati 888 ItalienItalien Ducati
1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Russell JapanJapan Kawasaki ZXR 750 ItalienItalien Ducati
1994 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carl Fogarty ItalienItalien Ducati 916 R ItalienItalien Ducati
1995 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carl Fogarty ItalienItalien Ducati 916 R ItalienItalien Ducati
1996 AustralienAustralien Troy Corser ItalienItalien Ducati 916 R ItalienItalien Ducati
1997 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Kocinski JapanJapan Honda RVF 750 / RC 45 JapanJapan Honda
1998 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carl Fogarty ItalienItalien Ducati 996 ItalienItalien Ducati
1999 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carl Fogarty ItalienItalien Ducati 996 RS ItalienItalien Ducati
2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colin Edwards JapanJapan Honda VTR 1000 SP1 ItalienItalien Ducati
2001 AustralienAustralien Troy Bayliss ItalienItalien Ducati 996 R ItalienItalien Ducati
2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colin Edwards JapanJapan Honda VTR 1000 SP2 ItalienItalien Ducati
2003 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Neil Hodgson ItalienItalien Ducati 999 F03 ItalienItalien Ducati
2004 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Toseland ItalienItalien Ducati 999 F04 ItalienItalien Ducati
2005 AustralienAustralien Troy Corser JapanJapan Suzuki GSX-R 1000 K5 JapanJapan Suzuki
2006 AustralienAustralien Troy Bayliss ItalienItalien Ducati 999 F06 ItalienItalien Ducati
2007 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Toseland JapanJapan Honda CBR 1000 RR Fireblade JapanJapan Yamaha
2008 AustralienAustralien Troy Bayliss ItalienItalien Ducati 1098 F08 ItalienItalien Ducati
2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Spies JapanJapan Yamaha YZF-R1 ItalienItalien Ducati
2010 ItalienItalien Max Biaggi ItalienItalien Aprilia RSV4 Factory ItalienItalien Aprilia
2011 SpanienSpanien Carlos Checa ItalienItalien Ducati 1098R ItalienItalien Ducati
2012 ItalienItalien Max Biaggi ItalienItalien Aprilia RSV4 Factory ItalienItalien Aprilia
2013 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Sykes JapanJapan Kawasaki ZX-10 R ItalienItalien Aprilia
2014 FrankreichFrankreich Sylvain Guintoli ItalienItalien Aprilia RSV4 Factory ItalienItalien Aprilia
2015 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Rea JapanJapan Kawasaki ZX-10 R JapanJapan Kawasaki
2016 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Rea JapanJapan Kawasaki ZX-10 R JapanJapan Kawasaki

Schwere Unfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 10. September 1995 ist im niederländischen Assen der junge japanische Nachwuchsfahrer Yasutomo Nagai (Yamaha World Superbike Team) schwer gestürzt. Er starb am 12. September 1995 im Krankenhaus.
  • Am 23. April 2000 fand die große Karriere Carl Fogartys in Phillip Island (Australien) ein bitteres Ende. Er stürzte im zweiten Rennen an diesem Tage in Runde 5. Es dauerte Monate, bis er sich von den schweren Verletzungen erholte.

Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rekorde nach Fahrern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahrer, die in der Saison 2017 bei einem Team unter Vertrag stehen, sind blau hinterlegt.

Weltmeister-Titel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Fahrer Titel Jahre
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carl Fogarty 4 1994, 1995, 1998, 1999
2 AustralienAustralien Troy Bayliss 3 2001, 2006, 2008
3 ItalienItalien Max Biaggi 2 2010, 2012
AustralienAustralien Troy Corser 2 1996, 2005
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colin Edwards 2 2000, 2002
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fred Merkel 2 1988, 1989
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doug Polen 2 1991, 1992
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Rea 2 2015, 2016
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Toseland 2 2004, 2007
10 SpanienSpanien Carlos Checa 1 2011
FrankreichFrankreich Sylvain Guintoli 1 2014
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Neil Hodgson 1 2003
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Kocinski 1 1997
FrankreichFrankreich Raymond Roche 1 1990
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Russell 1 1993
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Spies 1 2009
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Sykes 1 2013

Siege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Fahrer Siege
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carl Fogarty 59
2 AustralienAustralien Troy Bayliss 52
3 JapanJapan Noriyuki Haga 43
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Rea 38
5 AustralienAustralien Troy Corser 33
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colin Edwards 31
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Sykes 31
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doug Polen 27
9 SpanienSpanien Carlos Checa 24
10 FrankreichFrankreich Raymond Roche 23

Pole-Positions[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Fahrer Poles
1 AustralienAustralien Troy Corser 43
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Sykes 38
3 AustralienAustralien Troy Bayliss 26
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carl Fogarty 21
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doug Polen 17
6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Neil Hodgson 16
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colin Edwards 15
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Spies 11
9 SpanienSpanien Carlos Checa 10
ItalienItalien Pierfrancesco Chili 10

Schnellste Rennrunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Fahrer SR
1 JapanJapan Noriyuki Haga 59
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carl Fogarty 48
3 AustralienAustralien Troy Corser 45
4 AustralienAustralien Troy Bayliss 35
5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Sykes 34
6 SpanienSpanien Carlos Checa 31
7 ItalienItalien Pierfrancesco Chili 29
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Rea 27
NeuseelandNeuseeland Aaron Slight 26
10 FrankreichFrankreich Raymond Roche 25

WM-Punkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der ersten Superbike-WM-Saison 1988 gab es für einen Sieg 10 Punkte. Von 1989 bis 1994 gab es 20 Punkte für einen Sieg. Seit 1995 erhält der Sieger 25 Punkte. Dies relativiert die Aussagekraft dieser Statistik.

Stand: Saisonende 2016
Platz Fahrer Punkte
1 AustralienAustralien Troy Corser 4.021,5
2 JapanJapan Noriyuki Haga 3.691
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carl Fogarty 3.020
4 NeuseelandNeuseeland Aaron Slight 2.834,5
5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Rea 2.625,5
6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Sykes 2.518,5
7 AustralienAustralien Troy Bayliss 2.457
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colin Edwards 2.393,5
9 ItalienItalien Pierfrancesco Chili 2.381,5
10 ItalienItalien Max Biaggi 2.102

Inoffizielle WM-Punkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inoffizielle Anzahl an WM-Punkten nach dem seit 1995 geltenden Punktesystem.

Stand: Saisonende 2016
Platz Fahrer Punkte
1 AustralienAustralien Troy Corser 4.030,5
2 JapanJapan Noriyuki Haga 3.691
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carl Fogarty 3.153
4 NeuseelandNeuseeland Aaron Slight 2.906
5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Rea 2.625,5
6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Sykes 2.518,5
7 AustralienAustralien Troy Bayliss 2.457
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colin Edwards 2.393,5
9 ItalienItalien Pierfrancesco Chili 2.381,5
10 ItalienItalien Max Biaggi 2.102

Podestplätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Fahrer Podien
1 AustralienAustralien Troy Corser 130
2 JapanJapan Noriyuki Haga 116
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carl Fogarty 109
4 AustralienAustralien Troy Bayliss 94
5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Rea 88
6 NeuseelandNeuseeland Aaron Slight 87
7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Sykes 84
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colin Edwards 75
9 ItalienItalien Max Biaggi 71
10 ItalienItalien Pierfrancesco Chili 61
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Toseland 61

Starts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gezählt werden alle Rennen, an denen der betreffende Fahrer tatsächlich teilgenommen hat. Ist er zum Beispiel in der Einführungsrunde (also vor dem eigentlichen Start des Rennens) ausgefallen, wird dies nicht als Teilnahme gewertet. Als gestartet gilt jedoch, wer mindestens den ersten Startversuch des Rennens aufgenommen hat.

Stand: Saisonende 2016
Platz Fahrer Rennen
1 AustralienAustralien Troy Corser 374
2 JapanJapan Noriyuki Haga 314
3 ItalienItalien Pierfrancesco Chili 276
4 NeuseelandNeuseeland Aaron Slight 229
5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carl Fogarty 219
6 ItalienItalien Michel Fabrizio 218
7 SpanienSpanien Rubén Xaus 215
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leon Haslam 211
9 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Sykes 210
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Toseland 201

Siege in einer Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Fahrer Siege Jahr/e (Saisonrennen)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doug Polen 17 1991 (26)
2 SpanienSpanien Carlos Checa 15 2011 (26)
3 AustralienAustralien Troy Bayliss 14 2002 (26)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Rea 14 2015 (26)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Spies 14 2009 (28)
6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carl Fogarty 13 1995 (24)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Neil Hodgson 13 2003 (24)
8 AustralienAustralien Troy Bayliss 12 2006 (24)
9 AustralienAustralien Troy Bayliss 11 2008 (28)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chaz Davies 11 2016 (26)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colin Edwards 11 2002 (26)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carl Fogarty 11 1993 (26), 1999 (26)

Pole-Positions in einer Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Fahrer Poles Jahr/e (Veranstaltungen)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Spies 11 2009 (14)
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doug Polen 10 1991 (13)
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Sykes 9 2012 (14)
4 AustralienAustralien Troy Bayliss 8 2008 (14)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Sykes 8 2013 (14), 2016 (13)
6 AustralienAustralien Troy Corser 7 1998 (12)
7 AustralienAustralien Troy Bayliss 6 2007 (13)
SpanienSpanien Carlos Checa 6 2011 (13)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cal Crutchlow 6 2010 (13)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colin Edwards 6 2000 (13)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carl Fogarty 6 1993 (13), 1994 (11)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Neil Hodgson 6 2003 (12)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doug Polen 6 1992 (13)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Sykes 6 2015 (13)

Schnellste Rennrunden in einer Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Fahrer SR Jahr/e (Saisonrennen)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doug Polen 13 1991 (26)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Sykes 13 2013 (27)
3 JapanJapan Noriyuki Haga 12 2007 (25)
4 SpanienSpanien Carlos Checa 11 2011 (26)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Rea 11 2015 (26)
6 AustralienAustralien Troy Bayliss 10 2006 (24)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chaz Davies 10 2016 (26)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carl Fogarty 10 1993 (26), 1994 (22)
JapanJapan Noriyuki Haga 10 2009 (28)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Neil Hodgson 10 2003 (24)

Weitere Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Rekord Details Fahrer
WELTMEISTERSCHAFTEN
Schnellste WM-Entscheidung nach 17 von 24 Rennen (70,8 %) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Neil Hodgson (2003)
Größter Punkte-Vorsprung des Weltmeisters 150 Punkte Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doug Polen auf
FrankreichFrankreich Raymond Roche (1991)
Kleinster Punkte-Vorsprung des Weltmeisters 0,5 Punkte ItalienItalien Max Biaggi auf
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Sykes (2012)
Der jüngste Weltmeister mit 23 Jahren und 364 Tagen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Toseland (2004)
Der älteste Weltmeister mit 41 Jahren und 103 Tagen ItalienItalien Max Biaggi (2012)
Die meisten Weltmeistertitel in Folge 2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fred Merkel (19881989)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doug Polen (19911992)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carl Fogarty (2x) (19941995) & (19981999)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Rea (20152016)
SIEGE
Die beste Sieg-Quote 75 % (3 Siege in 4 Rennen) AustralienAustralien Mick Doohan
Die beste Sieg-Quote
(Mindestens eine volle Saison absolviert)
50 % (14 Siege in 28 Rennen) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Spies
Die meisten Siege in Folge (absolut) 9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colin Edwards (2002)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Neil Hodgson (2003)
Die meisten Siege in Folge (in einer Saison) 9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colin Edwards (2002)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Neil Hodgson (2003)
Die meisten Siege von der Pole-Position 26 AustralienAustralien Troy Bayliss
STARTPLÄTZE
Die beste Pole-Quote 78,57 % (11 Poles bei 14 Veranstaltungen) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Spies
Die meisten Poles in Folge (absolut) 7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Spies (2009)
Die meisten Poles in Folge (in einer Saison) 7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Spies (2009)
Die meisten Poles in einer Saison 11 (bei 14 Veranstaltungen) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Spies (2009)
Die meisten Startplätze in der ersten Reihe 98 AustralienAustralien Troy Corser[A 1]
SCHNELLSTE RENNRUNDEN
Die beste Quote an Schnellsten Rennrunden 33,33 % (2 Schnellste Runden in 6 Rennen) JapanJapan Takuma Aoki
Die beste Quote an Schnellsten Rennrunden
(Mindestens eine volle Saison absolviert)
26,67 % (8 Schnellste Runden in 30 Rennen) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cal Crutchlow
Die meisten schnellsten Rennrunden in einer Saison 13 bei 24 Starts (54,17 %)
13 bei 27 Starts (48,15 %)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doug Polen (1991)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Sykes (2013)
PODESTPLÄTZE
Die beste Podest-Quote 87,5 % (7 Podestplätze in 8 Rennen) AustralienAustralien Kevin Magee
Die beste Podest-Quote
(Mindestens eine volle Saison absolviert)
60,71 % (17 Podestplätze in 28 Rennen) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Spies
Die meisten Podestplatzierungen in Folge 25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colin Edwards (2002)
Die meisten Podestplatzierungen in einer Saison 25 in 26 Rennen (95,15 %) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colin Edwards (2002)
Die meisten Podestplatzierungen ohne Sieg 14 ItalienItalien Davide Giugliano
Die meisten zweiten Plätze 47 AustralienAustralien Troy Corser
Die meisten dritten Plätze 50 AustralienAustralien Troy Corser
PUNKTERÄNGE
Die meisten Punkteplatzierungen (absolut) 307 AustralienAustralien Troy Corser
Die meisten Punkteplatzierungen in Folge 43 FrankreichFrankreich Sylvain Guintoli (20132015)
Die meisten vierten Plätze 37 NeuseelandNeuseeland Aaron Slight
Die meisten fünften Plätze 29 AustralienAustralien Troy Corser
Die meisten sechsten Plätze 22 AustralienAustralien Troy Corser
Die meisten siebten Plätze 25 ItalienItalien Pierfrancesco Chili
Die meisten achten Plätze 16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leon Haslam
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Walker
Die meisten neunten Plätze 20 AustralienAustralien Troy Corser
Die meisten zehnten Plätze 17 AustralienAustralien Troy Corser
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Walker
Die meisten elften Plätze 21 ItalienItalien Piergiorgio Bontempi
Die meisten zwölften Plätze 19 DeutschlandDeutschland Max Neukirchner
Die meisten dreizehnten Plätze 13 ItalienItalien Piergiorgio Bontempi
ItalienItalien Lucio Pedercini
Die meisten vierzehnten Plätze 16 AustralienAustralien Steve Martin
Die meisten fünfzehnten Plätze 15 SlowenienSlowenien Igor Jerman
Die meisten GP-Teilnahmen, ohne WM-Punkte zu erzielen 28 ItalienItalien Giuliano Sartoni
ZIELANKÜNFTE
Die meisten Zielankünfte in Folge 49 ItalienItalien Max Biaggi (20092011)
AUSFÄLLE
Die meisten Ausfälle in einem Rennen (absolut) 20 von 39 Startern (51,3 %)
1988: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Donington (Lauf 2)
Die meisten Ausfälle in einem Rennen (prozentual) 19 von 33 Startern (57,6 %)
2008: EuropaEuropa Donington (Lauf 1)
Die wenigsten Ausfälle in einem Rennen
(Alle Starter im Ziel)
1988: NeuseelandNeuseeland Manfeild (Lauf 2)
2012: ItalienItalien Monza (Lauf 2)
2013: NiederlandeNiederlande Assen (Lauf 1), TurkeiTürkei Istanbul (Lauf 2)
2015: SpanienSpanien Jerez (Lauf 1)
Die meisten Ausfälle in Folge 9 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Haydon (1997)
Die meisten Ausfälle in einer Saison 16 von 22 Starts ItalienItalien Vittorio Iannuzzo (2008)
RENN-TEILNAHMEN
Die höchste Teilnehmerzahl 50 Rennteilnehmer
1989: OsterreichÖsterreich Österreichring (Lauf 1)
Die meisten Saisonteilnahmen 17 AustralienAustralien Troy Corser (1992, 19941996, 19982001, 20032011)
JapanJapan Noriyuki Haga (19942000, 2002, 20042011, 2013)
Die meisten Rennen ohne Sieg 195 ItalienItalien Piergiorgio Bontempi

Anmerkungen

  1. Seit der Saison 2013 stehen pro Reihe maximal drei statt vier Fahrer.

Rekorde nach Konstrukteuren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 2017 aktive Konstrukteure sind blau hinterlegt.

Konstrukteurs-Weltmeistertitel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Konstrukteur Titel Jahre
1 ItalienItalien Ducati 17 1991–1996, 1998–2004, 2006, 2008–2009, 2011
2 ItalienItalien Aprilia 4 2010, 2012–2014
JapanJapan Honda 4 1988–1990, 1997
4 JapanJapan Kawasaki 2 2015, 2016
5 JapanJapan Suzuki 1 2005
JapanJapan Yamaha 1 2007

Siege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Konstrukteur Siege
1 ItalienItalien Ducati 329
2 JapanJapan Honda 119
3 JapanJapan Kawasaki 91
4 JapanJapan Yamaha 74
5 ItalienItalien Aprilia 52
6 JapanJapan Suzuki 32
7 DeutschlandDeutschland BMW 12
8 ItalienItalien Bimota 11

Pole-Positions[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Konstrukteur Poles
1 ItalienItalien Ducati 169
2 JapanJapan Kawasaki 63
3 JapanJapan Honda 46
4 JapanJapan Yamaha 37
5 ItalienItalien Aprilia 20
6 JapanJapan Suzuki 19
7 ItalienItalien Bimota 4
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Petronas 2
9 DeutschlandDeutschland BMW 1

Schnellste Rennrunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Konstrukteur SR
1 ItalienItalien Ducati 332
2 JapanJapan Honda 101
3 JapanJapan Kawasaki 90
4 JapanJapan Yamaha 83
5 ItalienItalien Aprilia 48
6 JapanJapan Suzuki 47
7 DeutschlandDeutschland BMW 12
8 ItalienItalien Bimota 5

WM-Punkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Konstrukteur Punkte
1 ItalienItalien Ducati 13.164
2 JapanJapan Honda 9.569,5
3 JapanJapan Kawasaki 8.402,5
4 JapanJapan Yamaha 7.210
5 JapanJapan Suzuki 5.629,5
6 ItalienItalien Aprilia 4.285,5
7 DeutschlandDeutschland BMW 1.912
8 ItalienItalien Bimota 388,5
9 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Petronas 385
10 ItalienItalien MV Agusta 292

Inoffizielle WM-Punkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Konstrukteur Punkte
1 ItalienItalien Ducati 13.770,5
2 JapanJapan Honda 9.886,5
3 JapanJapan Kawasaki 8.726,5
4 JapanJapan Yamaha 7.511,5
5 JapanJapan Suzuki 5.693,5
6 ItalienItalien Aprilia 4.285,5
7 DeutschlandDeutschland BMW 1.912
8 ItalienItalien Bimota 583
9 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Petronas 385
10 ItalienItalien MV Agusta 292

Podestplätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Konstrukteur Podien
1 ItalienItalien Ducati 832
2 JapanJapan Honda 392
3 JapanJapan Kawasaki 307
4 JapanJapan Yamaha 253
5 ItalienItalien Aprilia 172
6 JapanJapan Suzuki 139
7 DeutschlandDeutschland BMW 41
8 ItalienItalien Bimota 22
9 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Petronas 2

Starts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gezählt werden alle Rennen, an denen der betreffende Konstrukteur tatsächlich teilgenommen hat. Ist er zum Beispiel in der Einführungsrunde (also vor dem eigentlichen Start des Rennens) ausgefallen, wird dies nicht als Teilnahme gewertet. Als gestartet gilt jedoch, wer mindestens den ersten Startversuch des Rennens aufgenommen hat.

Stand: Saisonende 2016
Platz Konstrukteur Rennen
1 JapanJapan Kawasaki 720
2 ItalienItalien Ducati 719
3 JapanJapan Honda 713
4 JapanJapan Suzuki 632
5 JapanJapan Yamaha 589
6 ItalienItalien Aprilia 312
7 DeutschlandDeutschland BMW 210
8 ItalienItalien MV Agusta 93
9 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Petronas 92
10 ItalienItalien Bimota 88

Rekorde nach Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeistertitel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Nation Titel Jahre
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 10 1994, 1995, 1998, 1999, 2003, 2004, 2007, 2013, 2015, 2016
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 9 1988, 1989, 1991–1993, 1997, 2000, 2002, 2009
3 AustralienAustralien Australien 5 1996, 2001, 2005, 2006, 2008
4 FrankreichFrankreich Frankreich 2 1990, 2014
ItalienItalien Italien 2 2010, 2012
6 SpanienSpanien Spanien 1 2011

Siege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Nation Siege
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 208
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 119
3 AustralienAustralien Australien 118
4 ItalienItalien Italien 99
5 JapanJapan Japan 62
6 FrankreichFrankreich Frankreich 46
7 SpanienSpanien Spanien 37
8 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 14
9 BelgienBelgien Belgien 11
10 DeutschlandDeutschland Deutschland 2

Pole-Positions[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Nation Poles
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 105
2 AustralienAustralien Australien 86
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 66
4 ItalienItalien Italien 38
5 FrankreichFrankreich Frankreich 22
6 JapanJapan Japan 15
7 SpanienSpanien Spanien 12
8 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 9
9 BelgienBelgien Belgien 3
TschechienTschechien Tschechien 3

Schnellste Rennrunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Nation SR
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 178
2 ItalienItalien Italien 115
3 AustralienAustralien Australien 107
4 JapanJapan Japan 84
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 81
6 FrankreichFrankreich Frankreich 52
SpanienSpanien Spanien 52
8 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 29
9 BelgienBelgien Belgien 8
10 BrasilienBrasilien Brasilien 2
DeutschlandDeutschland Deutschland 2
KanadaKanada Kanada 2
OsterreichÖsterreich Österreich 2
TschechienTschechien Tschechien 2

WM-Punkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Nation Punkte
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 22.806
2 ItalienItalien Italien 18.770
3 AustralienAustralien Australien 12.376,5
4 JapanJapan Japan 9153,5
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 8.814,5
6 SpanienSpanien Spanien 7.456
7 FrankreichFrankreich Frankreich 6.658
8 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 3.926,5
9 DeutschlandDeutschland Deutschland 1.660,5
10 BelgienBelgien Belgien 1.337

Inoffizielle WM-Punkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Nation Punkte
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 23.146
2 ItalienItalien Italien 19.318,5
3 AustralienAustralien Australien 12.691,5
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 9.283
5 JapanJapan Japan 9.211,5
6 SpanienSpanien Spanien 7.461
7 FrankreichFrankreich Frankreich 6.925
8 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 4.060
9 DeutschlandDeutschland Deutschland 1.698
10 BelgienBelgien Belgien 1.535

Podestplätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Saisonende 2016
Platz Nation Podien
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 575
2 ItalienItalien Italien 350
3 AustralienAustralien Australien 329
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 256
5 JapanJapan Japan 196
6 FrankreichFrankreich Frankreich 146
7 SpanienSpanien Spanien 111
8 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 100
9 BelgienBelgien Belgien 45
10 DeutschlandDeutschland Deutschland 12

Medienpräsenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Superbike-Weltmeisterschaft wird 2012 im Fernsehen bei Eurosport und Eurosport 2 übertragen.[5] Des Weiteren werden die Superpole-Qualifikation und Rennen im kostenpflichtigen IP-TV von Eurosport angeboten. Bis 2009 wurden die Superpole-Qualifyings und Rennen über die offizielle Internetpräsenz der Superbike-WM per Livestream frei empfangbar angeboten.

Rahmenprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Veranstaltungen der Superbike-WM werden auch die Rennen der Supersport-WM sowie des FIM Superstock-1000-Cups und der Superstock-600-EM ausgetragen. Letzte wurde nach der Saison 2015 abgeschafft,[6] ab 2017 wird dafür eine neue seriennahe Weltmeisterschaft etabliert.[7] In der sogenannten Supersport-WM 300 sollen junge Rennfahrer an die leistungsstärkeren Klassen herangeführt werden.[8]

Verweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Superbike-Weltmeisterschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Dorna beginnt mit der Übernahme. Speedweek, 25. November 2012, abgerufen am 25. November 2012.
  2. Michael Rohrer: Sport: Reglement der Superbike-WM 2010, Zugriff am 1. Januar 2011
  3. Homologationsmenge wird halbiert! Speedweek, 18. Februar 2014, abgerufen am 18. Februar 2014.
  4. Superbike-WM 2016 mit neuem Wochenendformat. motorsport-total, 16. Dezember 2015, abgerufen am 17. Dezember 2015.
  5. Yahoo! Eurosport: Superbike-WM live bei Eurosport, Zugriff am 1. Januar 2011
  6. Offiziell: STK 600 stirbt, zwei Supersport-Wertungen. Speedweek, 29. August 2015, abgerufen am 29. August 2015.
  7. Supersport 300: So günstig war der WM-Einstieg nie. Speedweek, 29. August 2015, abgerufen am 29. August 2015.
  8. Exklusiv: Revolutionäres Konzept für Supersport 300. Speedweek, 12. Dezember 2015, abgerufen am 12. Dezember 2015.