Bruchhauser Steine

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Bruchhauser Steine von Norden:
Goldstein, Bornstein, Feldstein und Ravenstein (von links nach rechts);
mit L 743 (vorne; an Baumreihe)
Bruchhauser Steine aus der Luft:
– links Bornstein, dahinter Goldstein
– rechts Ravenstein, dahinter Feldstein
(Hochheideturm am Südost-Horizont)
Karte der Bruchhauser Steine
Blick vom Feldstein nordostwärts zum Bornstein (links) und Goldstein (rechts) mit Ginsterkopf (mittig) im Hintergrund

Die Bruchhauser Steine sind eine Felsformation mit vier Hauptfelsen auf dem 728 m ü. NHN[1] hohen Istenberg im Rothaargebirge. Sie liegen bei Bruchhausen im nordrhein-westfälischen Hochsauerlandkreis.

Die Felslandschaft ist als Bodendenkmal, als Naturschutz-, Fauna-Flora-Habitat-, Vogelschutzgebiet[2] und Nationales Naturmonument[3] ausgewiesen. Die Felsen wurden außerdem als Nationaler Geotop ausgezeichnet.[4]

Der höchste Felsen, der Bornstein, ist 92 m[5] hoch. Zwischen den vier Hauptfelsen lag früher die Wallburg Bruchhauser Steine.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bruchhauser Steine erheben sich im Nordteil des Rothaargebirges auf dem Nordwesthang des 728 m hohen Istenberges, der östlich vom am Ursprung des Ruhr-Zuflusses Gierskoppbach befindlichen Bruchhausen liegt, einem dörflichen Stadtteil von Olsberg. Die Felsen sind im Mittel etwa knapp 600 m vom Berggipfel entfernt.

Naturräumliche Zuordnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bruchhauser Steine gehören als Teil des Istenbergs in der naturräumlichen Haupteinheitengruppe Süderbergland (Nr. 33), in der Haupteinheit Rothaargebirge (mit Hochsauerland) (333) und in der Untereinheit Hochsauerländer Schluchtgebirge (333.8) zum Naturraum Schellhorn- und Treiswald (333.82), in dem sie eine Singularität der 4. bis 7. Ordnung bilden. Die Landschaft fällt in westlichen Richtungen in den Naturraum Bödefelder Mulde (mit Assinghauser Grund) (333.80) ab.[6]

Die vier Steine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vier Hauptfelsen der Bruchhauser Steine heißen – mit Felshöhe in Metern (m), Höhe in Meter (m) über Normalhöhennull (NHN) und Grundfläche in Quadratmetern (m²):

Bornstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bornstein (im Nordnordosten) ist der mit etwa 92 m[5] Felshöhe höchste der vier Felsen. Sein Gipfel befindet sich auf rund 700 m[5] Höhe. Die Grundfläche des Felsens beträgt etwa 5.000 m².[5] Sein Name leitet sich vermutlich von einer früher auf dem Gipfel existenten Quelle ab (Born = Quelle). Der Fels ist bevorzugter Brutplatz der Wanderfalken.

Feldstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Feldstein (im Südsüdwesten) hat etwa 45 m[5] Felshöhe. Sein Gipfel befindet sich auf rund 756 m[5][2] Höhe. Der Fels hat eine Grundfläche von etwa 2.000 m².[5] Sein Name leitet sich wahrscheinlich von Feld (Feld = weite Ebene) ab. Der Feldstein ist der einzige der vier Steine, der bestiegen werden darf – auf der Thomas-Neiss-Steige. Sein Gipfel, auf dem ein 9 m hohes Holzkreuz steht, überragt den Istenberggipfel um 28 m Höhe. Südöstlich unterhalb des Felsgipfels liegt auf 727,2 m[2] Höhe ein trigonometrischer Punkt.

Goldstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Goldstein (im Osten) ist etwa 60 m[5] hoch. Sein Gipfel befindet sich auf rund 712 m[5] Höhe. Der Fels hat eine Grundfläche von etwa 2.000 m².[5] Sein Name kommt vermutlich von golden schimmernden Quarzeinschlüssen im Gestein. An der Ostflanke des Goldsteins befindet sich das Steingebilde Großer Kurfürst, dessen Profil (mit viel Phantasie) Ähnlichkeit mit dem Kopf des Großen Kurfürsten hat.

Ravenstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ravenstein (im Westen) ist etwa 72 m[5] hoch. Sein Gipfel befindet sich auf rund 701 m[7] Höhe. Er hat eine Grundfläche von etwa 2.200 m².[5] Sein Name kommt wahrscheinlich von Rabenstein, Stein der Rabenvögel.

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bruchhauser Steine bestehen aus Porphyr und das Grundgebirge aus weichem Tonschiefer, der sich vor rund 370 Millionen Jahren in der Zeit des Devon aus Ablagerungen eines urzeitlichen Meeres bildete. Bei späterem Vulkanismus vor 290 Millionen Jahren drang Lava in Spalten dieses Tonschiefers bis zum Meeresboden. Als der Lava erkaltete entstanden je nach chemischer Zusammensetzung der Lava verschiedene Lava-Gesteine wie Diabas- und Quarzkeratophyre. Bei der Variskische Faltung, etwa 100 Millionen Jahre später am Ende der Karbon-Zeit, wurde der ehemalige Meeresboden zu einem Hochgebirge aufgerichtet. In den folgenden Millionen Jahren wurde dieses Gebirge durch Erosion wieder abgetragen. Bei der Erosion widerstanden die härteren Lava-Gesteine der Verwitterung besser als der sie umgebende Tonschiefer. So blieben die Felsen der Bruchhauser Steine stehen, während der sie umgebende Tonschiefer verschwand.[8][9]

Informationstafel zur Wallburg Bruchhauser Steine
Bruchhauser Steine von Westen: älteste bekannte Ansicht mit Schloss Bruchhausen (Kupferstich; 1791)

Vorgeschichtliche Funde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen den Bruchhauser Steinen lag früher die Wallburg Bruchhauser Steine. Ihre Befestigung schließt die vier Hauptfelsen mit ein. Diese Felsen waren mit Wällen verbunden, wobei heute nur noch Wallteile sichtbar sind. Bei Ausgrabungen von Archäologen wurden in Wällen Pfostenlöcher früherer Holzpalisaden gefunden.

Die genaue historische Bedeutung bzw. Nutzung der Bruchhauser Steine ist bis heute unklar. Es wird eine Nutzung als vorgeschichtliche Fluchtburg angenommen. Auch eine Nutzung für kultische, wirtschaftliche, repräsentative, administrative und politische Funktionen wird vermutet. Unklar ist beispielsweise ob die Bruchhauser Steine dauerhaft besiedelt waren oder eher als Fluchtburg dienten. Der Archäoastronom Burkard Steinrücken vermutet, dass die Bruchhauser Steine für Kalender-Peilungen von Mond- und Sonnenwende-Terminen benutzt wurden.[10]

Aufgrund von Scherbenfunden auf und in der Umgebung der Felsen wird hier ein Versammlungsplatz zu einem Felsheiligtum vermutet. In dieselbe Richtung weist ein bronzener, eisenzeitlicher Hohlbuckel-Armreif, der 2013 gefunden wurde.[11] Spekulationen, dass dies das bei Tacitus erwähnte berühmte Heiligtum Tamfana sei, sind aber nach derzeitigem Fundbestand nicht beweisbar.

Die Funde aus der 8 ha bis mindestens 11 ha großen Anlage datieren in die frühe und mittlere Eisenzeit (6./5. bis 3. Jahrhundert v. Chr.); nochmals aufgesucht wurde sie im frühen und hohen Mittelalter. Der älteste Fund war eine kleine Axt aus der Jungsteinzeit.

In den Jahren 1938, 1949 und 1996 bis 1998 fanden an den Bruchhauser Steinen Ausgrabungen von Archäologen im Bereich der Erdwälle statt.[12]

Flora und Fauna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besondere floristische Bedeutung haben die Felsen für ganz Nordwestdeutschland durch die Alpen-Gänsekresse (Arabis alpina) an den Felsen Bornstein und Ravenstein, die als Relikt aus dem Eiszeitalter gilt und hier ein Vorkommen weit außerhalb der Hauptverbreitung hat. Erst im Schwarzwald gibt es die nächsten Vorkommen. Weitere Besonderheiten sind das Lotwurzblättrige Habichtskraut (Hieracium onosmoides) und das Blasse Habichtskraut (Hieracium schmidtii) am Feldstein. In den Wiesen unterhalb der Felsen befindet sich das einzige Vorkommen des Gefalteten Frauenmantels (Alchemilla plicata) in Nordrhein-Westfalen. Die Moos- und Flechtenflora weist ebenfalls einige große Seltenheiten auf. Hier sind besonders das Blytts Kropf-Gabelzahnmoos (Kiaeria blytti), Spruces Gelbbeutelmoos (Marsupella sprucei), Douinis Moos (Douinia ovata) und Übersehene Krätzflechte (Lepraria neglecta) zu nennen. Weitere sehr seltene Flechten wie die beiden Schüsselflechten Parmelia amphalodes und Parmelia incurva, ferner Schaeria tenebrosa und Lecidea caesioatra haben nicht mal einen deutschen Namen. Diese in Deutschland sehr seltenen Moose und Flechten haben ihren Verbreitungsschwerpunkt in den Alpen und in der Arktis.[13]

Bis 1876 kam hier der Uhu (Bubo bubo) vor. Die letzte Brut 1876, mit drei Junguhus, wurde ausgeraubt und in den Zoo nach Münster gebracht. Durch massive Verfolgung kam es 1903 zur letzten Brut für lange Zeit im Hochsauerland im Stadtgebiet Brilon. Erst 1976 kam es nach Auswilderung gezüchteter Uhus zur Wiederbesiedlung des Hochsauerlandes im Stadtgebiet Marsberg. Im Jahr 1995 wurden dann auch die Felsen wiederbesiedelt. Bruten wurden bisher am Ravenstein, Bornstein und Goldstein nachgewiesen.

Wanderfalken (Falco peregrinus) haben nachweislich erstmals um 1900 gebrütet. Aber bereits Annette von Droste-Hülshoff, die bekannteste Schriftstellerin Westfalens, schrieb 1840: „Habichte, Falken und Käuze siedeln in den zerklüften Felsen und steigern durch ihr Gepfeife und lautloses Umkreisen der Zacken den Eindruck des wildpittoresken Bildes.“ Von 1967 bis 1972 waren die Bruchhauser Steine der einzige noch besetzte Platz in NRW. Dann waren die Felsen wie ganz Deutschland nördlich des Neckar unbesiedelt. Nach der Bestanderholung des Wanderfalken auf Grund von massiven Schutzmaßnahmen kam es 1989 zur Wiederbesiedlung. Der Wanderfalke hat bisher am Bornstein und Ravenstein gebrütet.

Im Schutzgebiet Bruchhauser Steine kommen auch die Vogelarten Raufusskauz, Schwarzspecht und Grauspecht vor. Frühere Brutvögel sind Kolkrabe, Dohle und Turmfalke.[14]

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bruchhauser Steine sind amtlich als Bodendenkmal und zudem als Naturschutz-, Fauna-Flora-Habitat- und Vogelschutzgebiet ausgewiesen – jeweils mit Namen Bruchhauser Steine. An diese Schutzgebiete grenzt das Landschaftsschutzgebiet Olsberg.[2]

Am 24. März 2017 wurden die Bruchhauser Steine als zweites Nationales Naturmonument in Deutschland ausgewiesen.[3]

Nationaler Geotop[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 12. Mai 2006 wurden die Bruchhauser Steine als Nationaler Geotop[4] ausgezeichnet. Bei dieser Gelegenheit wurde das Prädikat Nationaler Geotop sowie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung das Logo planeterde verliehen. Außerdem wurden die Geotope in einem Begleitbuch verewigt.[15] Die Auszeichnung war das Ergebnis eines Wettbewerbs der Akademie der Geowissenschaften zu Hannover (AGH). Es wurden 77 bedeutende Geotope in Deutschland und im Sauerland neben den Bruchhauser Steinen nur noch das Felsenmeer Hemer als Nationaler Geotop ausgezeichnet.

Trägerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet an den Bruchhauser Steinen wird von einer eigenen im Jahre 1992 gegründeten Stiftung, der Stiftung Bruchhauser Steine[16], betreut. Diese publiziert die Felsen – touristisch betrachtet – im Rahmen von Flyern als Boden- und Kulturdenkmal[5] und auf seiner Webseite als Naturdenkmal[17], wobei amtlich nur Bodendenkmal zutrifft.

Info-Center, Eintritt und Besucherzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etwas westlich unterhalb der Bruchhauser Steine steht auf knapp 525 m[1] Höhe das Informations- und Service-Center Bruchhauser Steine[18] (folgend Info-Center genannt) der Stiftung Bruchhauser Steine. Am dort befindlichen offiziellen Eingang zu den Felsen müssen Besucher ein Eintrittsgeld bezahlen und für ihr Fahrzeug eine Parkgebühr. 2015 wurde die jährliche Anzahl zahlender Besucher mit etwa 15.000 angegeben; und etwa 1.000 Besucher nahmen an einer Führung durch einen Naturführer der Stiftung teil.[19]

Blick vom Feldstein nach Südwesten; vorne Randlagen von Bruchhausen; am Horizont der 7,9 km entfernte Stüppelturm

Wandern und Aussichtsmöglichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wenige Meter unterhalb des Info-Centers führt der Rothaarsteig vorbei. Zum Beispiel an diesem Haus beginnend kann man aufwärts zu den Felsen laufen. Über verschiedene Pfade mit Informationsschildern, wie Wald und Forstpfad, Archäologische Pfad, Geologischer Pfad und Gaugreben’scher Jägersteig kann man das Gebiet der Felsen erkunden. Da alle Pfade aneinander anschließen, können sie auch als Rundweg gelaufen werden.

Die Felsen sind als Klettergebiet seit 1989 ganzjährig gesperrt, um die dortige Natur zu schützen. Allerdings darf der Feldstein auf der teils mit Geländer und Ketten gesicherten sowie steilen Thomas-Neiss-Steige erstiegen werden. Von seinem Gipfel erhält man Aussicht hinab nach Bruchhausen, in das hiesige Rothaargebirge, zum Fredeburger Land im Südwesten, Arnsberger Wald im Nordwesten und Teutoburger Wald im Norden.

Startrampe für Gleitschirmflieger südlich der Bruchhauser Steine auf dem Westhang des Istenbergs

Gleitschirmfliegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etwa 300 und 630 m südsüdöstlich des Feldsteins liegen zwei Startplätze für Gleitschirmflieger: der Südwest-Startplatz mit Drachenrampe und der West-Startplatz. Dorthin führt, am Info-Center beginnend, westlich vorbei an den Felsen ein an die von Bruchhausen kommende Stichstraße (siehe Abschnitt Verkehrsanbindung) anschließender Fahrweg; er endet am Wandererparkplatz auf den westlichen Hochlagen des Istenbergs.[20]

Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westlich vorbei an den Bruchhauser Steinen führt die von Assinghausen nach und durch Bruchhausen verlaufende Kreisstraße 47, die zur nördlich der Felsen angelegten Landesstraße 743 (OlsbergElleringhausenBrilon-Wald/B 251) führt. Am Nordrand von Bruchhausen zweigt von der K 47 eine schmale Stichstraße ab, die nach Osten aufwärts zum gebührenpflichtigen Wandererparkplatz am Info-Center und somit in Richtung der Felsen verläuft. Alternativ kann von diesem Parkplatz der Straße (gegen Bezahlung) weiter gefolgt und zum vorgenannten Parkplatz am Istenberg gefahren werden.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Torsten Capelle: Wallburgen in Westfalen-Lippe. Herausgegeben von der Altertumskommission für Westfalen, Münster 2010, ISSN 0939-4745, S. 20 f. Nr. FBW3 (Frühe Burgen in Westfalen Sonderband 1).
  • Wolfgang Dehn: »Heilige« Felsen und Felsheiligtümer, in: AFD-Beiheft 16, Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte I, Berlin 1981.
  • Gisela Graichen: Das Kultplatzbuch, Hoffmann und Campe Verlag, 4. Auflage, Hamburg 1990, ISBN 3-455-08282-3.
  • Michael Grundmann, Christoph Lünterbusch: Botanischer Führer zu den Bruchhauser Steinen – Ein Leitfaden zur Flora und Vegetation des Stiftungsgebietes im gleichnamigen Naturschutzgebiet Bruchhauser Steine. Stiftung Bruchhauser Steine, Olsberg-Bruchhausen 1999.
  • Martin Lindner: Wanderfalke und Uhu an den Bruchhauser Steinen – Eine historische Betrachtung. Stiftung Bruchhauser Steine, Olsberg-Bruchhausen 2009.
  • Stiftung Bruchhauser Steine (Hrsg.): Stiftung Bruchhauser Steine – Ein Leitfaden zum Gebiet. Stiftung Bruchhauser Steine, Olsberg-Bruchhausen 2009.
  • W. Winkelmann: Die Bruchhauser Steine bei Olsberg/Hochsauerlandkreis. In: Frühe Burgen in Westfalen, Band 3, 1983.
  • Martin Lindner: Die Bruchhauser Steine – auch Riesen sind bedroht (PDF; 1,85 MB), Irrgeister 2006/23. S. 26–28.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bruchhauser Steine – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)
  2. a b c d Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)
  3. a b Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen, Referat 56: Verordnung über das Nationale Naturmonument Bruchhauser Steine (NNM-VO Bruchhauser Steine), in: Gesetz- und Verordnungsblatt (GV. NRW.), Ausgabe 2017, Nr. 14, S. 371 bis 386. 5. April 2017, abgerufen am 5. April 2017 (deutsch).
  4. a b Bedeutendste Geotope – Bruchhauser Steine bei Olsberg, Geologischer Dienst NRW, auf gd.nrw.de (PDF; 6,4 MB)
  5. a b c d e f g h i j k l m Boden- und Kulturdenkmal, auf stiftung-bruchhauser-steine.de
    siehe hierzu u. a. auch folgende im Informations- und Service-Center Bruchhauser Steine erhältliche Flyer (dort z. B. 2013 vorliegend; Veröffentlichungsdatum nicht genannt):
    – Die Bruchhauser Steine – eine Kurzinformation, Abschnitt Die Bruchhauser Steine als Boden- und Kulturdenkmal,
    Hrsg.: Stiftung Bruchhauser Steine, 4-seitiger DIN-A5-Flyer, S. 2
    – Die Bruchhauser Steine – älter als die Dinosaurier, Abschnitt Boden- und Kulturdenkmal,
    Hrsg.: Stiftung des Freiherrn von Fürstenberg-Gaugreben und des Landes Nordrhein-Westfalen, Olsberg, 2-seitiger Flyer, 20,5 × 20,5 cm
  6. Martin Bürgener: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 111 Arolsen. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1963. → Online-Karte (PDF; 4,1 MB)
  7. Einzeldarstellung (vier Felsen), auf stiftung-bruchhauser-steine.de
  8. Entstehungsgeschichte, auf stiftung-bruchhauser-steine.de
  9. Wilfried Stichmann: Die Bruchhauser Steine – Die Rückkehr der Falken. In: Hans Biebelriether: Naturland Deutschland. Franckh-Kosmos, Stuttgart 1997. S. 176–179.
  10. Andreas Fasel: Felsen im Sauerland dienten früher der Astronomie: Archäoastronomie. In: welt.de. 29. Juni 2014, abgerufen am 3. April 2017.
  11. Andreas Fasel: Die Buchhauser Steine werden Nationales Naturmonument. In: welt de. 18. Januar 2017, abgerufen am 5. April 2017.
  12. Stiftung Bruchhauser Steine – Ein Leitfaden zum Gebiet. Stiftung Bruchhauser Steine (Hrsg.), Olsberg-Bruchhausen, 2009.
  13. Michael Grundmann, Christoph Lünterbusch: Botanischer Führer zu den Bruchhauser Steinen – Ein Leitfaden zur Flora und Vegetation des Stiftungsgebietes im gleichnamigen Naturschutzgebiet Bruchhauser Steine. Stiftung Bruchhauser Steine, Olsberg-Bruchhausen, 1999.
  14. Anonym (1994): Biotopmanagementplan für das Naturschutzgebiet „Bruchhauser Steine“. Irrgeister 11/1+2: 15-40.
  15. Klaus Steuerwald: Versteinerte Glut, erloschenes Feuer. In: Ernst-Rüdiger Look, Ludger Feldmann (Hrsg.): Faszination Geologie – Die bedeutende Geotope Deutschlands, E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 2006, ISBN 3-510-65219-3, S. 48 f.
  16. Stiftung Bruchhauser Steine (offizielle Homepage)
  17. Lage und Erscheinungsbild – Gesamtlage, auf stiftung-bruchhauser-steine.de
  18. Boden- und Kulturdenkmal (Bruchhauser Steine), Freiherr von Fürstenberg – Gaugreben'sche Verwaltung, auf fuerstenberg-gaugreben.de
  19. Joachim Karpa: Bruchhausen hat einen Stein im Brett – Landesregierung will Felsformation bei Olsberg als erstes Naturmonument ausweisen, Westfalenpost vom 14. August 2015, S. 3.
  20. SauerlandAir Drachen- und Gleitschirmfliegen e. V., auf sauerlandair.de

Koordinaten: 51° 19′ 21″ N, 8° 32′ 39″ O