Clan Farquharson

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Clan Farquharson
Wappen

Clan member crest badge - Clan Farquharson.svg
Wahlspruch: Fide et fortitudine („Durch Treue und Stärke“)
Porträt
Pflanzenabzeichen Waldkiefer, Preiselbeere oder Fingerhut
Chief


Farquharson of Invercauld arms.svg
Alwyne Farquharson of Invercauld
 
Chief of the Name and Arms of Farquharson
Sitz The Valley Farm, Norfolk.[1]

Sippen des Clan Farquharson
Barrie, Bowman, Brebner, Bremner, Bryant, Carracher, Clan Christie, Christison, Christy, Coates, Coats, Coutts, Cromar, Farquhar, Ferries, Findlay, Findlayson, Findlaison, Findley, Finlay, Finlayson, Finley, Gracie, Grassick, Greusach, Hardie, Hardy, Herald, Higgins, Higginson, Kellas, Kerracher, Leys, Lion(s), Lyon(s), MacArtney, MacGaig, MacCartney, MacCraig, MacCuaig, MacEaracher, MacErcher, MacErracher, MacFarquhar, MacFerchar, MacHardie, MacHardy, MacKerchar, MacKerracher, MacKindlay, MacKinlay, MacKinley, MacWade, McKinley, Paterson, Patterson, Pattison, Reaich, Reoch, Riach, Souders, Soutter, Tawse, Tay, Wade, Wood[2]

Farquharson ist der Name eines schottischen Clans, der aus Aberdeenshire stammt. Der Name stammt von einem Förster des 15. Jahrhunderts namens Farquhar.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 4. Chief, Donald, konnte Invercauld Castle durch Heirat als Hauptsitz des Clans gewinnen, das heute durch Captain Alwyne Farquharson, 16th Laird of Invercauld, bewohnt wird. Er hat seine Moorjagd (mit den bekannten Raufußhühnern) an die königliche Familie verpachtet, die in den Sommerferien das benachbarte Balmoral Castle bewohnt, dessen Grundbesitz ursprünglich ebenfalls den Farquharsons gehörte; Birkhall, das heute Charles, Prince of Wales als Sommersitz dient, wurde im 18. Jahrhundert ebenfalls von den Farquharsons erbaut.

Der 5. Chief, Finlay Mor, fiel 1547 als Bannerträger des schottischen Heeres in der Schlacht bei Pinkie Cleugh, in der er den König unterstützt hatte. Der Clan blieb den Stuarts treu und kämpfte auch unter Montrose und Bonnie Dundee und während des Ersten Jakobitenaufstandes 1715 bei Preston für ihre Sache. Nach der Niederschlagung dieser Revolte wurde Braemar Castle, das ursprünglich als Bollwerk gegen den Clan errichtet worden war, von der Krone beschlagnahmt und als Belohnung an den Clan Farquharson übergeben, der das Schloss ab 1748 wieder aufbaute und bis heute besitzt.

Beim Zweiten Jakobitenaufstand 1745 weigerte sich der Chief, die Stuarts zu unterstützen, was dazu führte, dass seine Frau die Farquharsons führte.

Das Motto des Clans lautet Fide et fortitudine („Durch Treue und Stärke“).

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alan Bold: Scottish Tartans. Pitkin Pictorials, London 1978, ISBN 0-85372-245-5, (Pitkin „Pride of Britain“ Books).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. clanchiefs.org (Memento des Originals vom 26. Juli 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.clanchiefs.org
  2. James Logan's The Clans of the Scottish Highlands, 1845