Cornelia Ivancan

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Cornelia Ivancan auf der Berlinale 2015

Cornelia Ivancan (* Oktober 1987 in Wien) ist eine österreichische Schauspielerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cornelia Ivancan absolvierte ihr Schauspielstudium am Europäischen Theaterinstitut in Berlin. Während der Studienzeit sammelte sie bereits erste Theatererfahrungen, unter anderem am Hebbel am Ufer Theater in Berlin.

Im Winter 2013 stand Cornelia Ivancan in einer Hauptrolle neben Tobias Moretti und Jeanette Hain unter der Regie von David Ruehm für den Film Der Vampir auf der Couch vor der Kamera. 2014 spielte sie in Die Frau in Gold an der Seite von Helen Mirren und Ryan Reynolds die Rolle der Anna unter der Regie von Simon Curtis. In Andreas Prochaskas für den Emmy Award nominierter Serie Spuren des Bösen trat sie im selben Jahr in der Folge „Liebe“ als Uta auf. Neben weiteren Film- und Fernsehengagements war sie von 2013 bis 2018 auch in der österreichischen Serie CopStories zu sehen.

Faces for Refugees[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2013 initiierte Cornelia Ivancan die Kampagne Faces for Refugees. Angelehnt an die Posteraktion „Ich möchte hier bleiben“ (Wien) bekunden Gesichter von Künstlern, darunter Markus Kavka, Fahri Yardim, Dirk Stermann, Ursula Strauss, Manuel Rubey, Claudia Kottal, Kristina Bangert, Hilde Dalik, Alexander Pschill, Marjan Shaki mit dem Slogan „Ich möchte leben. Mit – Menschen – Recht“ Solidarität mit Flüchtlingen. Der Kurier schrieb dazu: „Eine Solidaritätsaktion, die an eine legendäre Plakat-Kampagne aus den 1970er-Jahren erinnert. Damals reagierte man mit dem Spruch: ‚I haaß Kolaric, du haaßt Kolaric, warum sogns’ zu dir Tschusch?‘ gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.“[1]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Cornelia Ivancan – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kurier: Gesichter für Gerechtigkeit, 28. August 2013