Dieter Köhler (Mediziner)

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Dieter Köhler (* 23. Juni 1948 in Marburg) ist ein deutscher Mediziner, Hochschullehrer und Ingenieur.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Schule begann Köhler im Jahr 1964 eine Lehre als Rundfunk- und Fernsehtechniker. Anschließend studierte er ab 1967 an der Fachhochschule Gießen Nachrichtentechnik. Das Studium beendete Köhler 1970 mit einem Diplom in Nachrichtentechnik. Danach arbeitete er in der Industrie im Bereich der Entwicklung integrierter Schaltkreise und begann 1972 an der Universität Freiburg ein Medizinstudium. Zwischenzeitlich entwickelte er elektromedizinische Geräte.[1]

Köhler promovierte im Jahr 1978 über kalziumgetragenes Aktionspotenzial in der Elektrophysiologie. Später erfolgte die Ausbildung zum Internisten, Pneumologen und Allergologen. Von 1982 bis 1986 war Köhler auch Vorsitzender der Imaging-Section der European Respiratory Society. In der Zwischenzeit verbrachte er 1982 drei Monate an der kanadischen McMaster University. 1985 habilitierte er sich mit einer Arbeit über das Thema Aerosoldeposition und bronchiale Clearance.[2]

Von 1986 bis 2013 war Köhler ärztlicher Direktor des Fachkrankenhauses Kloster Grafschaft in Schmallenberg. Im Jahr 1992 wurde er außerplanmäßiger Professor an der Universität Freiburg. Zwei Jahre später erfolgte die Umhabilitation an die Universität Marburg mit einer Professur des Landes Hessen. Zum Juli 2013 ging Köhler in den Ruhestand.[3]

Köhler ist Inhaber von dreizehn Patenten[4] im Bereich der Medizin, unter anderem eines für einen Beatmungsschlauch, angemeldet durch den Hersteller Willy Rüsch (heute zu Teleflex).

Von 2002 bis 2004 war er Vizepräsident und anschließend von 2005 bis 2007 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (DGP) mit Sitz in Marburg/Lahn.[5] Zudem war Köhler von 1989 bis 2014 Präsident des Verbandes Pneumologischer Kliniken.

Er war ferner Mitglied mehrerer Fachgesellschaften und Mitglied der Gutachterkommission für ärztliche Haftpflichtfragen der Ärztekammer Westfalen-Lippe. Weiterhin war er von 1990 bis 2005 Sachverständiger für das Bundesgesundheitsamt.

Im Jahr 2015 trat Köhler als Herausgeber der Fachzeitschrift „Pneumologie Kompakt“ zurück, weil sein kritischer Kommentar über eine Studie im Auftrag der Pharmafirma Novartis nicht gedruckt wurde.[6][7]

Köhler lebt in Schmallenberg, ist verheiratet und hat zwei Kinder.[8]

Fehlerhaftes Positionspapier zu Luftverschmutzung, Feinstaub und Stickoxiden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Köhler versuchte seit ca. Ende 2016/Anfang 2017 seine von der Wissenschaft nicht geteilte Meinung in Medien zu platzieren, dass Luftverschmutzung keine nennenswerten negativen Folge für die Gesundheit habe. Unter anderem schrieb er gemäß Süddeutscher Zeitung "E-Mails mit verschwörerischem Unterton" an "Mediziner an Journalisten" und bezeichnete "Berichte über die gesundheitlichen Folgen der Luftschadstoffe" als "Fake News". Journalisten, die sich weigerten, über seine Meinungen zu berichten, warf er vor, die Thematik "totschweigen" zu wollen. Ab 2018 fand er schließlich in Medien Gehör.[9]

Anfang 2019 veröffentlichte Köhler das Positionspapier „Stellungnahme zur Gesundheitsgefährdung durch umweltbedingte Luftverschmutzung, insbesondere Feinstaub und Stickstoffverbindungen (NOx)“,[10][11] in dem er die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und anderen Gesundheitsorganisationen geteilten Ansichten zu den Gesundheitsgefährdungen durch Luftverschmutzung, Feinstaub und Stickoxide bestritt.[12][13] Seiner Meinung nach gebe es keine wissenschaftliche Grundlage für die geltenden Obergrenzen an Stickoxiden, viele Studien zu den Gefahren von Luftverschmutzung hätten große Schwächen und die zugrundeliegenden Daten würden einseitig interpretiert werden. Zugleich suggerierte er, dass die Stickoxidforscher parteiisch seien, während er für sich betonte, keinerlei Interessenkonflikt zu haben. Koautoren des Positionspapiers sind der lange in der Automobilindustrie tätige Ingenieurwissenschaftler Thomas Koch[14], der Internist, Pneumologe sowie ärztliche Krankenhausdirektor und Chefarzt der Klinik für Pneumologie am Krankenhaus vom Roten Kreuz (RKK) in Stuttgart, Martin Hetzel und der Institutsleiter des Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI in Dresden Matthias Klingner.

Dieses Positionspapier schickte er an die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin, die im Dezember 2018 ebenfalls ein Positionspapier mit gegenläufigen Aussagen publiziert hatte. Daraufhin unterzeichneten 113 Personen bzw. ca. 3 % der rund 3800 angeschriebenen Personen, größtenteils Lungenärzte, das Positionspapier mit.[11] Die Stellungnahme erzielte große öffentliche Aufmerksamkeit. Politiker von CSU, FDP und AfD sowie der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe begrüßten die Aussagen und forderten auf ihrer Grundlage Gesetzesänderungen wie z. B. die Aussetzung der Grenzwerte[15] oder deren Überprüfung[16], während EU-Umweltkommissar Karmenu Vella und das Bundesumweltministerium die Aussagen Köhlers unter Verweis auf den Forschungsstand als sachlich falsch zurückwiesen.[17][18]

Mehrere Wissenschaftler und medizinische Organisationen kritisierten die Aussagen des Positionspapiers scharf. Der Bundesverband der Pneumologen, Schlaf- und Beatmungsmediziner (BdP) mit Sitz in Heidenheim an der Brenz wies die Äußerungen Köhlers zurück und betonte, dass die Aussagen „keineswegs die Meinung der deutschen Lungenärzte“ wiedergebe.[19] Auch Bernd Lamprecht, Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP), wies die Argumente Köhlers als falsch zurück und betonte, dass an den Gefahren durch Feinstaub „wissenschaftlich kein Zweifel“ bestehe.[20] Die Umweltmedizinerin Barbara Hoffmann, Professorin für Epidemiologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, warf Köhler unter anderem Falschaussagen vor und „die wirklich überwältigende Beweislage“ an wissenschaftlichen Studien zu ignorieren, die sich „nicht wegdiskutieren“ ließen.[21] Nino Künzli, Vizedirektor des Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Instituts (Swiss TPH) sowie Präsident der Eidgenössischen Kommission für Lufthygiene (EKL), warf Köhler vor, seine „Erwartung, dass man das dem Patienten ansieht, dass die Luftverschmutzung eine Rolle gespielt“ habe, sei eine „komplett unwissenschaftliche“. In Hinblick auf Luftschadstoffe gebe es ca. 30.000 Studien. Zudem verwies er darauf, dass das Thema wissenschaftlich unumstritten sei. Köhler zähle er zu den „Laien“, „die sich jetzt einfach hinstellen und aus dem Bauch heraus so ihre Meinung kundtun, ihre Vorstellung, wie die Welt funktioniert“. Auch die anderen Unterzeichner hätten nicht selbst zum Thema geforscht.[22] Künzli sowie die Umweltmediziner Roy M. Harrison, Michael Brauer und Jonathan Grigg nahmen zum Inhalt des Papiers auch ausführlicher Stellung. Sie betonten die epidemiologische Evidenz zum Thema und wiesen die einzelnen Argumente Köhlers zurück.[23] Auch der Epidemiologe Heinz-Erich Wichmann kritisierte im Beisein von Dieter Köhler in der ARD-Talkshow Anne Will am 27. Januar 2019 offen Köhler und das Positionspapier.

Auch von Medien wurde Köhlers Expertise in Frage gestellt. Auf Nachfrage gab er zu, in seiner Karriere keine einzige peer-reviewte Studie zu Stickoxiden publiziert zu haben, sondern nur einen einzelnen, nicht begutachteten Artikel[24] im Ärzteblatt.[25] Der Wissenschaftsjournalist Joachim Müller-Jung nannte das Positionspapier in der FAZ „eine Unterschriftenliste gegen die Gesundheitsvorsorge, die noch dazu das Vertrauen in die Forschung untergraben soll“, bei der es den Autoren und Unterzeichnern offenbar nicht um „wissenschaftliche Infragestellung“ gehe, sondern vielmehr „um eine Art politisches Wiederaufnahmeverfahren eines allerdings schon vor mehr als zehn Jahren abgeschlossenen Verfahrens der Grenzwertfestsetzung“. Schon das Hauptargument, nämlich dass die Grenzwerte ohne wissenschaftliche Grundlage festgelegt worden seien, zeige „dass die Lungenärzte die reiche (und auch jüngere) wissenschaftliche und politische Literatur entweder nicht gelesen haben oder nicht zu würdigen bereit“ seien.[26] Kritiker äußerten aufgrund der Mitautorenschaft von Motorenentwicklern auch Lobbyismusvorwürfe und verwiesen auf Parallelen zu anderen Formen der Wissenschaftsleugnung, bei der in der Vergangenheit ebenfalls „zweifelhaften Experten“ aus der fossilen Energieindustrie bzw. der Tabakbranche versucht hatten, die Existenz des Klimawandels zu leugnen bzw. die Gesundheitsgefahren des Tabakkonsums kleinzureden.[27][28][29][30]

Der Pneumologe und Gründer des insaf Institut für Atemwegsforschung in Wiesbaden, Kai Michael Beeh, kritisierte, dass der Aufruf weder wissenschaftliche Argumente enthalte noch Studien zitiere, sondern nur bloße Behauptungen aufstelle. Zudem kritisierte er die Art der Berichterstattung über den Aufruf, bei der unter anderem niedergelassene Ärzte zu renommierten Wissenschaftlern gemacht und forschende Wissenschaftler der Lüge bezichtigt worden seien. So sei ein erst zwei Monate zuvor publiziertes Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie[31] mit mehr als 50 Seiten sowie unzählige weitere Studien zum Thema schlichtweg ignoriert worden. Zugleich beklagte er eine „Trumpisierung“ der Gesellschaft und führte hierfür an, dass in der anschließenden öffentliche Debatte „Evidenz, die nicht passt [...] mit dem ‚Fake News‘-Vokabular von ‚Lüge‘, ‚Erfindung‘, ‚Hysterie‘ und ‚Ideologie‘ diffamiert“ worden sei.[32]

Ähnlich äußerte sich der Wissenschaftsjournalist Ralf Krauter und kritisierte, dass auf die Publikation eine „mediale Erregungsspirale“ folgte, „bei der die Argumente der Grenzwertkritiker zunächst erschreckend unkritisch wiedergegeben wurden“ und sprach von einer „gut orchestrierten PR-Aktion“. Dadurch, dass sich die Unterzeichner „zu Unrecht ein wissenschaftliches Mäntelchen umgehängt haben“, sei ein beträchtlicher Schaden entstanden. Medien müssten daher die Lehre ziehen, „in der Flut von Äußerungen selbsternannter Experten die Spreu vom Weizen zu trennen“, wozu es „kompetente Wissenschaftsjournalisten“ brauche. Auch die Bevölkerung müsse „lernen, genau hinzuschauen, welcher Experte […] tatsächlich über Expertise verfügt“.[33]

Am 5. Februar 2019 setzte sich Köhler zusammen mit dem CDU-Europaabgeordneten und NRW-Spitzendkandidaten für die Europawahl, Peter Liese, in Brüssel und beim Europäischen Parlament in Straßburg für eine erneute wissenschaftliche Überprüfung der in der Europäischen Union geltenden Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxid ein.[34][35]

Am 13. Februar 2019 ermittelte die Tageszeitung taz, dass Köhler bei seinem zentralen Argument, nämlich einem Schadstoffvergleich der Atemluft in Innenstädten mit dem von Zigarettenrauch, falsche Rechnungen zu Stickoxid zugrundelegte. Köhler hatte in seinem Positionspapier nicht nur schwere methodische Fehler begangen und falsche Annahmen getroffen, sondern sich gleich mehrfach teils um Größenordnungen verrechnet. Nach Bereinigung der Rechenfehler ergäben sich in zentralen Behauptungen gegenteilige Aussagen.[36] Selbst bei korrekter Berechnung sei aber aufgrund des unterschiedlichen zeitlichen Zusammenhangs ein sinnvoller Vergleich nicht möglich, erklärte Wolfgang Straff, Mediziner und Abteilungsleiter für Umwelthygiene beim Umweltbundesamt.[37] Köhler räumte seine Rechenfehler ein, sah die „Gesamtaussage“ seines Papiers dadurch allerdings nicht berührt.[38]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Adolf-Windorfer-Preis des Bundesverband Cystische Fibrose (CF) im Jahr 1990 (für Untersuchungen über die Amilorid-Wirkung und Hustenclearance bei Cystischer Fibrose)[39]
  • Gesundheitspreis des Landes Nordrhein-Westfalen – Arbeitskreis Pneumologischer Kliniken im Jahr 2001 (für evolutionäre Qualitätskontrolle in der Diagnostik und Therapie im Krankenhaus)[40]
  • Thomas T. Mercer Award[41] der internationalen und amerikanischen Aerosolgesellschaft im Jahr 2009 (für Forschungsarbeiten zur Inhalation von Insulin und die Methode zur radioaktiven Markierung von Aerosolpartikeln aus Dosieraerosolen sowie für Messung der Lungenreinigung durch die Flimmerhärchen in der Atemwegschleimhaut)[42]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dieter Köhler: Durch Hyperosmolarität hervorgerufene Veränderungen der Kontraktionskraft und des Ca++ getragenen Aktionspotentials am Warmblütermyocard (= Dissertation an der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg). Freiburg (Breisgau) 1978 (42 S.).[43]

Köhler veröffentlichte diverse Fachbeiträge.[44]

  • mit Wolfgang Fleischer, Heinrich Matthys: Inhalationstherapie. Gedon & Reuss, 1986.
  • mit Bernd Schönhofer, Thomas Voshaar: Pneumologie – Ein Leitfaden für rationales Handeln in Klinik und Praxis. Thieme, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-13-146281-7.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dieter Köhler, Bernd Schönhofer, Thomas Voshaar: Pneumologie - Ein Leitfaden für rationales Handeln in Klinik und Praxis. Thieme, Stuttgart 2009, ISBN 3131462817, Vorwort VI, Curriculum vitae, Dieter Köhler.
  2. Lungenaerzte-im-Netz, abgerufen am 9. April 2012.
  3. NRZ Artikel „Nachfolge ist in guten Händen“, abgerufen am 2. April 2017.
  4. Europäisches Patentamt, abgerufen am 10. April 2012.
  5. Apotheken-Umschau.de (Memento des Originals vom 10. Juni 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.apotheken-umschau.de abgerufen am 9. April 2012
  6. WP: Professor fühlt sich von der Pharmaindustrie zensiert, 19. Mai 2015
  7. Sott.net: Ex-Chefarzt trat aus Protest zurück: Er durfte den Pharmariesen Novartis nicht nennen 12. April 2015
  8. Lungenstiftung.de, abgerufen am 9. April 2012.
  9. Wie Ärzte gesundheitliche Gefahren kleinrechneten . In: Süddeutsche Zeitung, 14. Februar 2019. Abgerufen am 14. Februar 2019.
  10. Dieter Köhler, Thomas Koch, Martin Hetzel, Matthias Klingner: Stellungnahme zur Gesundheitsgefährdung durch umweltbedingte Luftverschmutzung, insbesondere Feinstaub und Stickstoffverbindungen (NOx). 17. Dezember 2018, abgerufen am 27. Januar 2019 (PDF; 0,5 MB).
  11. a b Klaus F. Rabe, Claus F. Vogelmeier, Thomas Voshaar: NOx und Feinstaub - Grenzwerte bei Lungenärzten umstritten. In: www.lungenaerzte-im-netz.de. Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) und Deutsche Lungenstiftung, 23. Januar 2019, abgerufen am 25. Januar 2019.
  12. Wie gefährlich sind Stickoxide? - Ärzte streiten über NOx-Grenzwerte - darum geht's
  13. Köhler: Aufregung völlig künstlich
  14. Christian Frahm, Magdalena Hamm, Nefzger: Erklärung von Lungenärzten. Co-Autor des Positionspapiers ist Diesel-Entwickler. In: Spiegel Online. 25. Januar 2019, abgerufen am 27. Januar 2019: „Das Positionspapier von Lungenfachärzten zum Thema Stickoxid-Grenzwerte hat prominente Unterzeichner. Einer davon ist ein Verfechter der Diesel-Technologie, der schon für Daimler arbeitete.“
  15. Ansgar Graw: CDU-Wirtschaftsflügel gegen Grenzwerte und Diesel-Fahrverbot. 25. Januar 2019 (welt.de [abgerufen am 31. Januar 2019]).
  16. Scheuer: Müssen Feinstaub-Grenzwerte hinterfragen. In: BR24, 27. Januar 2019. Abgerufen am 31. Januar 2019.
  17. Sind die Feinstaub- und Stickoxid-Grenzwerte unbegründet?. In: Die Zeit, 23. Januar 2019. Abgerufen am 25. Januar 2019.
  18. Faktencheck: Stellen sich die Lungenärzte gegen Stickoxid-Grenzwerte? . In: Ostseezeitung, 25. Januar 2019. Abgerufen am 25. Januar 2019.
  19. Pneumologen rügen Pneumologenvorstoß zu Feinstaub-Werten. In: Ärztezeitung, 25. Januar 2019. Abgerufen am 26. Januar 2019.
  20. Feinstaub: Ärzte aus Österreich stellen sich gegen deutsche Kollegen. In: Der Standard, 23. Januar 2019. Abgerufen am 26. Januar 2019.
  21. Umweltmedizinerin widerspricht Lungenärzten. In: Deutschlandfunk, 23. Januar 2019. Abgerufen am 25. Januar 2019.
  22. Gesundheitsexperte: „Das sind alles Laien“. In: Deutschlandfunk, 24. Januar 2019. Abgerufen am 25. Januar 2019.
  23. Internationale Experten zu Stellungnahme von Lungenärzten. Science Media Center Germany, 25. Januar 2019, abgerufen am 3. Februar 2019.
  24. Dieter Köhler: Feinstaub und Stickstoffdioxid (NO2): Eine kritische Bewertung der aktuellen Risikodiskussion. In: Deutsches Ärzteblatt. Jahrgang 115, Nummer 38, 2018, ISSN 0012-1207, ISSN 2199-7292, Seite A 1645-1650, 21. September 2018. Abgerufen am 25. Januar 2019.
  25. Zweifel an Expertise von Initiator-Arzt. In: taz, 24. Januar 2019. Abgerufen am 25. Januar 2019.
  26. Wissenschaftlich abgedriftet : Was treibt die Lungenärzte an?. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Januar 2019. Abgerufen am 25. Januar 2019.
  27. Unentschieden statt informiert. In: taz, 14. Februar 2019. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  28. «Kritik komplett unfundiert»: Ärzte streiten über Luftverschmutzung. In: Basler Zeitung, 24. Januar 2019. Abgerufen am 26. Januar 2019.
  29. „Initiative von Lungenärzten“ stammt auch von einem früheren Daimler-Mitarbeiter . Pressemitteilung von Lobbycontrol vom 24. Januar 2019. Abgerufen am 26. Januar 2019.
  30. „Die Kritiker der WHO haben einen guten Moment abgewartet“. In: Deutschlandfunk, 25. Januar 2019. Abgerufen am 26. Januar 2019.
  31. Holger Schulz, Stefan Karrasch, Georg Bölke et al.: Luftschadstoffe und Gesundheit. Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V., Berlin 2018, ISBN 978-3-9817734-4-6 (pneumologie.de [PDF; abgerufen am 7. Februar 2019]).
  32. Zwei Seiten Behauptungen, kein einziger Beleg. In: Spiegel-Online, 25. Januar 2019. Abgerufen am 25. Januar 2019.
  33. Fehlgeleitete Debatte um Luftschadstoffe. In: spektrum.de, 26. Januar 2019. Abgerufen am 27. Januar 2019.
  34. Stickoxid-Grenzwerte auf dem Prüfstand. In: aerztezeitung.de, 5. Februar 2019. Abgerufen am 7. Februar 2019.
  35. Lungenarzt Köhler fordert in Brüssel höhere Grenzwerte für Luftqualität. In: aerzteblatt.de, 5. Februar 2019. Abgerufen am 7. Februar 2019.
  36. Falsche Angaben zu Stickoxid. Lungenarzt mit Rechenschwäche. In: taz, 13. Februar 2019. Abgerufen am 13. Februar 2019.
  37. Falsche Angaben zu Stickoxid - Lungenarzt mit Rechenschwäche. In: taz.de, 13. Februar 2019. Abgerufen am 13. Februar 2019.
  38. Lungenarzt korrigiert Zahlen. In: Stuttgarter-Zeitung.de, 16. Februar 2019. Abgerufen am 13. Februar 2019.
  39. Muko.info - Adolf-Windorfer-Preis, Preisträger (Memento des Originals vom 20. April 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/muko.info abgerufen am 9. April 2012
  40. Flyer - 52. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (PDF; 320 kB) abgerufen am 9. April 2012
  41. Isam.org - Thomas T. Mercer Award, Preisträger, abgerufen am 10. April 2012.
  42. derwesten.de - Hohe Auszeichnung für Professor Dieter Köhler vom 23. Juni 2009, abgerufen am 9. April 2012.
  43. Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. In: dnb.de. Abgerufen am 12. Februar 2019.
  44. Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft - Wissenschaftliche Arbeiten (Memento vom 30. Oktober 2013 im Internet Archive) abgerufen am 9. April 2012