Diskussion:Theodor Heuss/Archiv

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Ermächtigungsgesetz

Nach dem Buch (KPD-Verbot oder mit Kommunisten leben?) was ich hier liegen habe ist der unten stehende Satz vollkommen falsch, auch im Artikel Ermächtigungsgesetz steht eindeutig, Heuss habe zugestimmt. Wenn keine Gegenquellen kommen änder ich den Satz.

Am 23. März 1933 blieb er der Abstimmung über das Ermächtigungsgesetz im Reichstag fern, das Abgeordnetenmandat wurde ihm im Juli 1933 aberkannt. 2.juni 21:11, 10. Apr 2006 (CEST)

Ausweislich des amtlichen Protokolls hat Heuss zugestimmt [1].--TMFS 17:20, 14. Jul 2006 (CEST)


Der zweite Satz:
Das Abgeordnetenmandat wurde ihm im Juli 1933 aberkannt.'
enthält einen falschen Zungenschlag. Wer oder was hat ihm das Abgeordnetenmandat aberkannt. Mir ist das zu passivisch. CreateContext 15:39, 14. Jul 2006 (CEST)
In § 1 der "Verordnung zur Sicherung der Staatsführung" vom 7. Juli 1933 steht: Die Zuteilung von Sitzen auf Wahlvorschläge der Sozialdemokratischen Partei für den Reichstag und die Landtage (Bürgerschaften) auf Grund der Wahlergebnisse vom 5. März 1933 oder des Ergebnisses des Gleichschaltungsverfahrens nach § 4 Abs. 2 des Vorläufigen Gesetzes zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich vom 31. März 1933 ist unwirksam. Ersatzzuteilung findet nicht statt.
Davon waren auch die Abgeordneten der Deutschen Staatspartei - also auch Heuss - betroffen, da die DStP für die Reichstagswahl vom 5. März 1933 mit der SPD eine Listenverbindung eingangen war bzw. die DStP-Kandidaten auf dem Wahlvorschlag der SPD kandidierten. --TMFS 17:46, 14. Jul 2006 (CEST)

Die Fraktion der DStP

Heuss soll aufgrund einer wie auch immer gearteten Fraktionsdisziplin entgegen seiner Überzeugung dem Ermächtigungsgesetz zugestimmt haben. Damals war er Mitglied der Deutsche Staatspartei, die insgesamt nur über fünf Abgeordnete verfügte, wie der wikipedia Seite über die Deutsche Demokratische Partei zu entnehmen ist.("Die fünf Abgeordneten der Partei stimmten für das Ermächtigungsgesetz, das den Reichstag faktisch entmachtete, in der Hoffnung, damit zu einer Kanalisierung der NS-Diktatur beizutragen"). Diese Abgeordneten waren, außer Heuss, Hermann Dietrich, Heinrich Landahl, Ernst Lemmer und Reinhold Maier. Wer diese sog. Fraktionsdisziplin ausgeübt haben soll, ist unerfindlich für mich, denn -wie auf den Seiten der Reinhold-Maier-Stiftung nachzulesen ist-, wurde auch er gegen seinen Willen verdonnert, das Ja zum Ermächtigungsgesetz vorzutragen. [2] Vermutlich waren dann die anderen drei liberalen Reichstagsabgeordneten die Entscheidungsträger.

Austerlitz -- 88.72.18.27 13:23, 15. Mär. 2007 (CET)

Wörtlich steht auf der betreffenden Seite der Reinhold-Maier-Stiftung :

  • Hier mußte er 1933 die Zustimmung der Rest-DDP zum Ermächtigungsgesetz begründen, was aber nicht verhinderte, daß Maier gleichzeitig sein Ministeramt verlor und später wegen seiner jüdischen Ehefrau Repressionen erleiden mußte.
  • [3]

Meine Ausdrucksweise oben war mißverständlich, wie ich zwischenzeitlich bemerkt habe: erstens wurde er nicht verdonnert, zweitens mußte er die Zustimmung nicht nur vortragen, sondern auch selbst begründen. 88.72.18.27 14:22, 15. Mär. 2007 (CET)

Aberkennung des Reichstagsmandates im Juli 1933

Der Grund dafür ist für mich nicht klar ersichtlich, [4]. In diesem Text steht: Am 28. Juni 1933 löste sich die DStP auf, die bei der Märzwahl immerhin noch 330.000 Wähler gehabt hatte. Theodor Heuss verlor sein Reichstagsmandat am 12. Juli 1933. Damit war für ihn die Politik größtenteils beendet. Das hört sich fast so an, als habe er sein Reichstagsmandat verloren, weil es die Partei, für die er im Reichstag sass, nicht mehr gab.

Austerlitz -- 88.72.13.201 21:55, 31. Mär. 2007 (CEST)

. Auf der wikipedia Seite Deutsche Staatspartei steht: "Die von den Nationalsozialisten erzwungene Auflösung der DStP erfolgte am 28. Juni 1933." Was war denn nun wirklich? Verloren die DStP-Abgeordneten ihre Reichstagsmandate, weil ihre Partei verboten (=aufgelöst?) worden war?

Austerlitz -- 88.72.13.201 22:04, 31. Mär. 2007 (CEST)

Hier [5] steht, die Deutsche Staatspartei hätte sich selbst aufgelöst, um einem Verbot zuvorzukommen, wie andere noch nicht verbotene Parteien ebenfalls.

Austerlitz -- 88.72.13.201 22:20, 31. Mär. 2007 (CEST)

Die Sozialdemokratische Partei war am 23.6.1933 (manchmal liest man auch den 22.6. als Datum) als "volks- und staatsfeindliche Organisation" verboten worden und ihr Vermögen eingezogen. Vermutlich durften die Parteien, die sich selbst aufgelöst haben, ihr Vermögen behalten.

Austerlitz -- 88.72.13.201 23:49, 31. Mär. 2007 (CEST)
1) Die fünf Staatsparteiabgeordneten im Reichstag (und auch die im preußischen Landtag) verloren ihr Mandat gleichzeitig mit den SPD-Abgeordneten, weil sie es im Rahmen einer Listenverbindung von SPD und Staatspartei errungen hatten. Von der Frage der Parteiauflösung ist dieser Mandatsverlust unabhängig. Dort wo Staatspartei-Abgeordnete (wie in Hamburg) ohne eine solche Listenverbindung gewählt worden waren, durften sie ihre Mandate bis zur Gleichschaltung der Parlamente - und wenn dann immer noch ein Mandat auf die Staatspartei entfiel auch noch bis zur Auflösung der Landesparlamente - behalten. 2) Da KPD und SPD formal verboten wurden, fiel ihr Vermögen an den Staat (das war schon in der Weimarer Republik so geregelt und ist auch heute bei Partei- oder Vereinsverboten so). Bei den sich selbst auflösenden bürgerlichen Parteien galt einfaches Vereinsrecht, das bedeutet, daß das Vermögen an den fiel, der in der Satzung vorgesehen war (beim Zentrum z.B. an die katholischen Bistümer). Daß davon dann vieles später auch enteignet wurde, ist eine andere Geschichte. --Mogelzahn 11:50, 1. Apr. 2007 (CEST)
1) Hast Du dafür evtl. noch eine andere Quelle außer Deinen Angaben? sorry, aber das habe ich noch nie zuvor gehört, was Du hier schreibst. 2) An wen fiel denn das Vermögen der Deutschen Staatspartei damals? Austerlitz -- 88.72.10.211 16:52, 11. Apr. 2007 (CEST)
1) Ja, die Verordnung zur Sicherheit der Staatsführung vom 7. Juli 1933, Reichsgesetzblatt I, Seite 462. 2) Weiß ich nicht, da mir weder die Satzung der Deutschen Staatspartei noch deren Auflösungsbeschluß vom 28. Juni 1933 im Wortlaut vorliegt, kann ich Dir diese Frage nicht beantworten. --Mogelzahn 17:09, 11. Apr. 2007 (CEST)
1) Mogelzahn, ich glaube, Du veräppelst mich. Bei einer kurzen Suche habe ich zu der von Dir angegebenen Verordnung nur das hier [6] gefunden.

"b Die Zuteilung von Sitzen auf Wahlvorschläge »Sozialdemokratische Partei Deutschlands« wurde aufgrund der »Verordnung zur Sicherheit der Staatsführung« vom 7. Juli 1933 (Reichsgesetzblatt I, S. 462) unwirksam; aufgrund der Verfolgung ihrer Funktionäre hatte sich die SPD auch nicht an der Neubildung des Landtags beteiligt." Am besten Du stellst einen Link zu der betreffenden Seite des Reichsgesetzblattes hier ein.

Austerlitz -- 88.72.20.115 12:34, 12. Apr. 2007 (CEST)
@austerlitz: Das Reichsgesetzblatt dürfte nicht im Netz vorhanden sein. Geh' also in die Universitätsbibliothek Deines Vertrauens und lies nach! --Mogelzahn 17:05, 12. Apr. 2007 (CEST)
@Mogelzahn: Vielleicht kann man/frau die Verordnung hier finden [7] Du, evtl. mit Hilfe dieser Seite [8]?
Austerlitz -- 88.72.20.115 17:53, 12. Apr. 2007 (CEST)

Zu der erwähnten Listenverbindung von SPD und DStP: Hier ist sie ebenfalls erwähnt [9], Zitat von der Seite: " Den Einzug in den am 5. März 1933 gewählten Reichstag schaffte die DStP nur über eine Listenverbindung mit der SPD. Trotz ihrer Vorbehalte stimmten am 23. März alle fünf Reichstagsabgeordneten der DStP, unter ihnen Theodor Heuss, dem "Ermächtigungsgesetz" zu. Am 28. Juni 1933 löste sich die Partei auf." -- 88.72.20.115 18:26, 12. Apr. 2007 (CEST) Hier noch ein Faksimile von den Seiten der Theodor-Heuss-Stiftung [10] Ich verstehe nicht, was diese Listenverbindung bedeutete. Hat Heuss auf einer Wahlliste der SPD zum Reichstag kandidiert? -- 88.72.20.115 18:33, 12. Apr. 2007 (CEST)

Es gab nach dem Reichstagswahlgesetz die Möglichkeit von Listenverbindungen. Das bedeutet, die Wahlvorschläge in einem (oder mehreren) Wahlkreisen und/oder die Reichstagswahlvorschläge wurden durch Erklärung der jeweiligen Parteivorstände für verbunden erklärt. Die beteiligten Parteien stellten zwar eigene Listen auf, für die Berechnung der Parlamentssitze wurden diese Listen jedoch wie eine Liste behandelt und die von der Gesamtheit errungen Mandate dann proportional auf die verschiedenen Parteilisten verteilt. Insbesondere bei einer "automatischen Sitzzuteilung" wie beim Reichstagswahlrecht, wo auf jeweils 60.000 Stimmen ein Mandat (und auf überschiessende 30.000 ein weiteres) entfiel war dies für kleinere Parteien (wie die Staatspartei) lukrativ, weil die Listenverbindung sicher in den meisten Wahlkreisen den Minimalwert von 60.000 Stimmen übersprang. Damit gab es genügend zu verwertende Stimmen für den Reichswahlvorschlag, die zu Sitzen führten. Da die Listenverbindung rechtlich ein gemeinsamer Wahlvorschlag der jeweils beteiligten Parteien war (auch wenn jede Partei jeweils getrennte Listen abgab und der Wähler auch für die getrennten Listen stimmen konnte), handelte es sich bei den Staatspartei-Listen rechtlich auch um SPD-Listen (und umgekehrt), so daß die - auch im Schreiben an Heuss, daß Du bei der Theodor-Heuss-Stiftung gefunden hast zitierte - Verordnung vom 7. Juli 1933 griff und Heuss (wie auch Reinhold Maier, Hermann Dietrich, Heinrich Landahl, Ernst Lemmer und die drei preußischen Landtagsabgeordneten) ihr Mandat verloren. --Mogelzahn 19:02, 12. Apr. 2007 (CEST)

Die Verordnung zur Sicherheit der Staatsführung vom 7. Juli 1933

Also, hier [11] müßte sie jetzt zu lesen sein.

Austerlitz -- 88.72.20.115 18:44, 12. Apr. 2007 (CEST)

Ja, ist sie auch, wenn man sie vergrößert. (Die Vergrößerung kann man anscheinend nicht mitkopieren.)

Steht doch genau das drin, was ich gesagt habe. --Mogelzahn 19:03, 12. Apr. 2007 (CEST)
Mogelzahn, in gewissen Fragen scheinst Du so gut wie ein Lexikon zu sein. Deshalb zu Hermann Dietrich (DDP): Auf seiner wiki-Seite steht, er sei bis November 1933 Reichstagsabgeordneter gewesen. Wie hat er das gemacht? Trotz Deiner Verordnung?
Austerlitz -- 88.72.26.18 09:33, 13. Apr. 2007 (CEST)
Das wird ein Fehler sein, in dieser Quelle (es ist unter "D" der zweite der beiden Hermann Dietrichs) steht auch Juli 1933. Ich verbessere das mal im Artikel. Danke für den Hinweis. --Mogelzahn 13:21, 13. Apr. 2007 (CEST)

Das Buch von 1932 "Hitler's Weg"

Auf der Hauptseite steht:

  • Hitlers Weg: Eine historisch-politische Studie über den Nationalsozialismus. Union, Stuttgart, 1932 [12](Vier Auflagen 1932; Zu Lebzeiten verhinderte Heuss einen Nachdruck.)

Soll das heissen, mittlerweile gibt es einen Nachdruck davon?

Austerlitz -- 88.72.9.164 13:45, 15. Apr. 2007 (CEST)

Ja, 1968 gab es einen, der im Moment aber vergriffen zu sein scheint. (Wieso hat er bloß einen Nachdruck zu Lebzeiten verhindert (falls das stimmt)?

Bei amazon findet man 291 Einträge, wenn man nach Büchern von (manche auch über) Theodor Heuss sucht.

Austerlitz -- 88.72.9.164 14:53, 15. Apr. 2007 (CEST)

Hier »1932 Erscheinen von "Hitlers Weg" steht, dass Heuss mit seinem Buch Hitlers Weg nach dem Krieg nicht mehr zufrieden war.

  • Noch 1932 erlebt der Band acht Auflagen und wird ins Schwedische, Niederländische und Italienische übersetzt. Die bürgerliche Presse empfiehlt die Schrift ihren Lesern als einen sehr gut geschriebenen "Bädeker durch den Nationalsozialismus". Heuss selber hingegen äußert sich nach 1945 mehrfach kritisch zu seinem Buch, weil er in ihm die praktische Tragweite der NS-Ideologie nicht erfasst habe.
Austerlitz -- 88.72.3.140 12:34, 16. Apr. 2007 (CEST)

Es fehlen Angaben über die Rolle von Heuss in Bezug auf die deutsche Nationalhymne

Auf der wikipedia Seite Deutsche Nationalhymne sind entsprechende Angaben zu finden, wie ich jetzt bemerkt habe.

Austerlitz -- 88.72.20.115 11:54, 12. Apr. 2007 (CEST)

z.B.: Briefwechsel zwischen Bundeskanzler Adenauer und Bundespräsident Heuss (1952)

Austerlitz -- 88.72.18.92 10:01, 20. Apr. 2007 (CEST)

Ist das wahr?

  • Heuss verzichtet deshalb im Dezember zugunsten seines Parteifreundes Reinhold Maier auf das Amt des "Kultministers", bleibt aber mit seiner Frau bis 1949 Abgeordneter für die liberale DVP im Landtag. [8]

Das habe ich von den Seiten der Stiftung Bundespräsident Theodor Heuss Haus abgeschrieben.

Können die auch was Falsches schreiben? -- 88.72.16.2 12:11, 11. Mai 2007 (CEST)

Hier ist eine weitere Quelle wg. Elly Heuss-Knapp und DVP, [13].

24.November 1. Landtagswahlen in Württemberg-Baden durch das Volk. Die DVP erhält 19,5 % der Sitze im Landtag.
Theodor Heuss und seine Frau Elly Heuss-Knapp werden für die DVP in den Landtag gewählt. Theodor Heuss wird Abgeordneter im Landtag und Elly Heuss-Knapp wird Landesvertreterin der Frauen
Austerlitz -- 88.72.7.179 09:12, 12. Mai 2007 (CEST)

Nochmal Elly Heuss-Knapp und DVP:

  • [14]: Sie war 1946 - 1949 Abgeordnete im Landtag von Württemberg-Baden.
-- 88.72.7.179 09:19, 12. Mai 2007 (CEST)

Und, [15]

  • Nach dem Krieg setzt sie ihre Werbetätigkeit nicht fort, sondern engagiert sich wieder in der Politik. Mit ihrem Mann zusammen wird sie 1946 über die Liste der DVP/FDP in den Landtag von Württemberg-Baden gewählt. Wegen ihrer sozialpolitischen Aktivitäten nennen manche Abgeordnete sie liebevoll-spöttisch ‘unsere Landesmutter’.
Austerlitz -- 88.72.7.179 09:25, 12. Mai 2007 (CEST)

Un was soll daran falsch sein? Die DVP in Württemberg (sowohl Württemberg-Baden als auch Württemberg-Hohenzollern) ist erstens nicht mit der DVP im Reich zu verwechseln und zweitens heute der FDP-Landesverband Baden-Württemberg (und nennt sich immer noch FDP/DVP, siehe z.B. hier). --Mogelzahn 16:10, 15. Mai 2007 (CEST)

Ich hatte mich gefragt, ob Heuss wirklich zusammen "mit seiner Frau" Abgeordneter war. Dass sie auch eine Abgeordnete war, hatte ich bis dato nicht gewußt, weder gehört noch gelesen. Vielleicht hatten sie sich ein Mandat (seines) ja geteilt, fragte ich mich insgeheim zuerst.

Austerlitz -- 88.72.22.82 09:18, 25. Mai 2007 (CEST)
Ach so, Elly Heuss-Knapp war tatsächlich auch Abgeordnete (die beiden haben sich schließlich auch über die Politik kennengelernt). --Mogelzahn 19:56, 25. Mai 2007 (CEST)

Kultminister oder Kultusminster?

Ist das im Abschnitt "leben" ein Tippfehler oder beabsichtigt? (nicht signierter Beitrag von Jimlib (Diskussion | Beiträge) nachgetragen vom --Mogelzahn 12:09, 19. Jul. 2007 (CEST))

Das ist schon richtig so. Auch wenn es für unsere Ohren merkwüdig klingt, damals hieß das Ministerium in Württemberg-Baden wirklich Kultministerium, siehe z.B. hier (nach "Kultministerium" suchen). --Mogelzahn 12:09, 19. Jul. 2007 (CEST)

Nach Heuss benannte Plätze und Straßen

Es gibt in fast jeder deutschen Stadt einen "Theodor-Heuss-Platz" oder eine "Theodor-Heuss-Straße". Also muß der in Berlin nicht extra genannt werden. --Mogelzahn 11:27, 4. Nov 2004 (CET)

Sehe ich auch so, geändert. --172.183.233.186 16:05, 13. Dez 2004 (CET)

Foto

Wäre es nicht schön, wenn man den Artikel mit einem Foto von Theodor Heuss versehen würde?--Crohweder 13:35, 16. Mär 2005 (CET)

Wenn du eines hast, das den urheberrechtlichen Bestimmungen genügen kann, her damit. Das heißt, der Fotograf, wenn bekannt, muss über 70 Jahre tot sein. Oder das Bild wurde vor mehr als 70 Jahren anonym veröffentlicht und er ist nicht bekannt (und zwar nicht nur dir oder mir unbekannt, sondern generell). Oder ... Zum Weiterlesen empfehlen sich Wikipedia:Bildrechte und Bildrechte. Gruß Rosenzweig 13:50, 16. Mär 2005 (CET)
Was ist, wenn man von dem Copyrightinhaber eine Erlaubnis zur Veröffentlichung bekommt? --Crohweder 22:57, 19. Mär 2005 (CET)
Das ist die spannende Frage, um die gerade hier gerungen wird. Nach gegenwärtigem Stand reicht das nicht aus; der Copyrightinhaber müsste das Bild entweder unter die GNU-FDL-Lizenz stellen oder für gemeinfrei erklären. --Rosenzweig 23:29, 19. Mär 2005 (CET)

Toter Weblink

Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich down ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!

--Zwobot 03:35, 28. Nov. 2006 (CET)

Link wurde inzwischen entfernt. --80.129.94.101 10:50, 30. Sep. 2008 (CEST)

Bitte

Bei Eugen Bolz besteht ebenfalls Aufklärungsbedarf, diverse Zeitangaben widersprechen sich.

Austerlitz -- 88.72.9.164 10:30, 15. Apr. 2007 (CEST)

Interner Widerspruch von Heuss gegen die Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz

Kommen wir auf das dramatische Datum: auf die Akzeptanz des Ermächtigungsgesetzes durch die Reichstagsabgeordneten der bürgerlichen Parteien, inklusive durch Theodor Heuss, den späteren Bundespräsidenten.
Siedler: Er erbrachte nach dem Krieg immerhin den Nachweis, dass er bei den Vorbesprechungen leidenschaftlich gegen das Ermächtigungsgesetz gestritten hat. Heuss hat sich nur dem Fraktionszwang gebeugt. Schließlich hatte er 1932 mit „Hitlers Weg“ seinen Warnruf vor der Machtergreifung der Nazis geschrieben. Es ist ein Wunder, dass Heuss einigermaßen ungeschoren das Reich überdauern konnte, wenn auch außerhalb der politischen Welt.
Fest: Außerdem muss man auch sehen, dass das durch Hitlers Betrügereien geschehen ist: Er hat rechtliche Zusagen gemacht, der Brief, der das sicherstellen sollte, sei unterwegs.

[Der Fettdruck der Namen stammt von mir.]

Wo ist der Nachweis, den Heuss dafür erbracht hat, zu finden?

Austerlitz -- 88.72.9.164 11:23, 15. Apr. 2007 (CEST)

Parteidisziplin

3. Theodor Heuss in der NS-Zeit: Das Ermächtigungsgesetz Siehe vor allem den Abschnitt 3.5. Theodor Heuss und seine Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz Hier ist zu lesen, dass Heuss und Dietrich dagegen waren, die anderen drei (Maier, Landahl und Lemmer) jedoch dafür.

Austerlitz -- 88.72.3.140 19:33, 16. Apr. 2007 (CEST)
Was mir in Bezug auf die Geschichtsschreibung komisch vorkommt, ist, dass von Seiten sozialdemokratischer Reichstagsabgeordneter behauptet wurde, Abgeordnete seien für den Fall, dass sie nicht dem Ermächtigungsgesetz zustimmen, von den Nationalsozialisten physisch bedroht worden.
Zitat aus Ermächtigungsgesetz#Auseinandersetzung_im_Zentrum: "Später berichtete der SPD-Abgeordnete Fritz Baade: „Wenn man […] das ganze Zentrum nicht durch physische Bedrohung gezwungen hätte, für dieses Ermächtigungsgesetz zu stimmen, wäre auch in diesem Reichstag keine Mehrheit zustande gekommen. Ich entsinne mich, daß nahe Freunde […] aus […] der Zentrumsfraktion, insbesondere Herr Kollege Dessauer, nach der Abstimmung weinend zu mir kamen und sagten, sie seien überzeugt gewesen, dass sie ermordet worden wären, wenn sie nicht für das Ermächtigungsgesetz gestimmt hätten“."
D.h. das kommt mir noch nicht komisch vor, sondern komisch kommt mir vor, dass, wenn es stimmt, dass es solche physische Bedrohung gab, derartige Erwägungen wie die des Herrn Dessauer wohl für andere Abgeordnete keine Rolle gespielt haben?! Von Heuss wird angegeben, er habe dem Ermächtigungsgesetz aus Gründen der Fraktionsdisziplin zugestimmt. Hat er sich etwa nicht körperlich bedroht gefühlt?
Dass da kein Missverständnis aufkommt: Es geht mir hier nicht um Geschichtsrevisionismus in dem Sinne, dass ich (wie etwa die Holocaustleugner) den Nationalsozialismus wieder salonfähig machen wollte. Es geht darum, dass ich kritischer Rationalist bin und daher grundsätzlich ein skeptischer Mensch bin. Und daher zweifle ich auch an, dass die Geschichtsschreibung von Homo sapiens immer so ganz und gar stimmt.
Selvetarm

Ermächtigungsgesetz

Als Quelle für seine "geheime Ablehnung" des Reichermächtigungsgesetzes wird seine eigene Stiftung angeführt. Könnte bitte jemand eine unabhängige Quelle für so eine Behauptung besorgen oder den wortwörtlichen kopierten Text löschen: "Theodor Heuss hat sich vorher in der Fraktion gegen die Zustimmung ausgesprochen und auch schon einen Redeentwurf vorbereitet, mit dem er seine Stimmenthaltung begründen will – doch er beugt sich der Fraktionsdisziplin."

Es wäre ja schließlich nicht der erste Politiker, der im nachhinein seine Rolle im dritten Reich verfälscht hätte. Von objektiven Tatsachen kann man bei dieser dünnen Sachlage leider wirklich nicht reden. (nicht signierter Beitrag von Jschoder (Diskussion | Beiträge) 15:39, 6. Nov. 2009 (CET))

Das wäre sicherlich begrüssenswert spricht doch die gleiche Quelle auch folgendes offen aus: "[Heuss unterschätzt] die unmittelbare Gefährlichkeit und beispiellose Radikalität des Nationalsozialismus und die Wirkung des Ermächtigungsgesetzes. So begrüßt er die Gleichschaltung der Länder mit dem Reich als Akt gegen die überkommene Partikularstaatlichkeit." (was tief blicken lässt ist es doch die Schonquelle) --Mot2 10:11, 27. Jan. 2010 (CET)

Familiäres

Hallo unbekannter Nutzer (bitte melde dich doch an), es ist grundsätzlich immer ein Problem, dass in einer Biografie das Familiäre sich über mehrere Lebensabschnitte hinzieht. Wir setzen es normalerweise an das Ende der eigentlichen Lebensbeschreibung. Oder aber machen einen eigenen Abschnitt Familiäres (der ist oft noch weiter hinten). Besten Gruß --Ziko 10:30, 6. Feb. 2010 (CET)

Also wann Heuss heiratete hätte ich auch im Abschnitt über seine Zeit nach dem 2. WK gesucht. So gerade zwischen Gründung der FDP und Ableben (Ironie bitte behalten). Und nein ich werde mich nicht anmelden. -- 87.144.91.199 18:22, 6. Feb. 2010 (CET)

Das Reich

Im Beitrag über die nationalsozialistische Zeitung Das Reich ist zu lesen, dass Theodor Heuss zu den prominenten Autoren dieses Blattes zählte, im Heuss-Beitrag wird das aber nicht erwähnt (sofern es überhaupt stimmt) Dieter Zoubek 16:07, 3. Sep. 2007 (CEST) "Im umfangreichen Kulturteil schrieben u.a. ... Theodor Heuss ... ". Xx234 09:16, 24. Aug. 2010 (CEST)

Thomas Dehler

Welche Gründe hatte Heuss, sich 1953 vehement gegen die nochmalige Bestallung von Thomas Dehler als Justizminister auszusprechen und ggf. sogar seine Unterschrift zu verweigern? Siehe dortige Diskussions-Seite Holgerjan 22:11, 10. Apr 2005 (CEST)

Dort wird die Frage nicht beantwortet. Es sind alles nur Mutmaßungen. Harry8 16:58, 25. Nov. 2010 (CET)

Freundeskreis

Theodor Heuss wird in dem Artikel ausdrücklich erwähnt. Harry8 17:01, 25. Nov. 2010 (CET)

Signatur von Heuss

Heuss-Marke ohne Randstreifen aus dem Briefmarkenblock
Heuss' Unterschrift ganz oben

Im Artikel fehlt die Signatur von Theodor Heuss.

  • Links: gegenwärtig ist sie auf dem Randstreifen eines 10er-Blocks der 1,45€-Briefmarke (Deutschland) zu finden. Logischerweise wird in commons die Briefmarke ohne den Randstreifen abgebildet. Kann das jemand fotografieren und in commons einstellen?
  • Rechts: die derzeit einzig auffindbare Signatur von Heuss ist zusammen mit den Signaturen von fünf weiteren Bundespräsidenten auf dieser Marke von 1989 an oberster Stelle zu finden. Ggf. müsste jemand, der sich damit auskennt, die Signaturen als Details abbilden und in jeweils eine eigene Commons-Datei stellen, so dass jede Signatur-Abbildung einzeln der zugehörigen Politikerkategorie zugeordnet werden kann. Wer kennt sich damit aus und kann das machen? H.Albatros 20:52, 23. Dez. 2010 (CET)


Wegen Bildbearbeitungen fragst du am besten in der Fotowerkstatt an. Bei Portal Diskussion:Philatelie weiß vielleicht jemand, wie man an den Randstreifen des Blocks rankommt. Gruß -- Rosenzweig δ 00:08, 24. Dez. 2010 (CET)

Wir haben aber immerhin einen Unterschriftenstempel von Heuss... --AndreasPraefcke 13:41, 24. Dez. 2010 (CET)

Hallo, hatte den Scan noch in doppelter Größe (1200dpi) auf meiner HDD, da habe ich gleich mal alle 6 Unterschriften ausgeschnitten, etwas mehr Kontrast, nachgeschärft und hochgeladen - vielleicht gefällts. Mit der Signatur vom 2009er Rand kann ich nicht dienen. Gruß und ein schönes Fest, NobbiP 03:00, 24. Dez. 2010 (CET)

@Rosenzweig + @NobbiP: Tolle Weihnachtsüberraschung! Danke Euch beiden für die gedanken- und tatkräftige Hilfe. Werde über die Feiertage oder danach die Unterschriften in die einzelnen Artikel einbauen. Euch ebenfalls schöne Weihnachtstage und griffige Autoreifen mit bestem Profil, enteiste Flugzeuge auf besten Start- und Landebahnen und eine Bahn auf enteisten Weichen und schneegeräumten Strecken, das alles verbunden mit bester Gesundheit und lieben Menschen im persönlichen Umfeld! -- H.Albatros 13:13, 24. Dez. 2010 (CET)

Nationalhymne

Hatte Heuss eigentlich einen Ersatz-Vorschlag in der Tasche? --134.176.204.199 14:13, 15. Mär. 2011 (CET)

Ja: Hymne an Deutschland. --AndreasPraefcke 14:32, 15. Mär. 2011 (CET)

Heuss zum "Anschluß"

Bekanntlich brach der „Anschluß“ Österreichs 1938 Tausenden das Genick, darunter dem Schlagertexter Fritz Löhner-Beda, über den Günther Schwarberg 2000 ein Buch vorlegte (Dein ist mein ganzes Herz). Darin heißt es auf Seite 113, 1938 hätten sich viele auf die Seite Hitlers gestellt, „die nachher Antinazis gewesen sein“ wollten - unter diesen, neben dem Staatskanzler und Sozialdemokraten Karl Renner, auch der Liberale Heuss. Schwarberg behauptet, Heuss habe damals „einen ganzseitigen Wahlaufruf“ veröffentlicht, in dem es gehießen habe: Das Werden einer Nation ... Der Spuk ist vorbei, Großdeutschland entsteht.

Da Schwarberg im ganzen Buch ohne Quellenangaben arbeitet (vermutlich dem auf leichte Kost erpichten Leser zuliebe, ganz gemäß seinem Gegenstand, dem Schlagertexter), habe ich im Internet nachgeforscht, aber leider nichts gefunden. So kann ich nur auf Schwarbergs guten Ruf als Rechercheur bauen. Fragen kann ich ihn leider nicht mehr, weil er schon tot ist.

Im Übrigen könnte mich der Tatbestand nicht verblüffen, gibt es doch in Deutschland seit Jahrhunderten (und nicht erst seit 1914) kein breitgefächerteres Lager als das vaterländische. Eben in diesem Lager gilt dann auch immer jener „Mehrheits- oder Fraktionszwang“, den Heuss zur fadenscheinigen Rechtfertigung seiner Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz bemüht.--Datschist (Diskussion) 10:07, 20. Mai 2012 (CEST)

Dazu z. B. books.google.de/books?id=YUAYSs2pj-AC&pg=PA35 --AndreasPraefcke (Diskussion) 10:15, 20. Mai 2012 (CEST)
Besten Dank für diese bemerkenswerte Quelle, die im WP-Artikel, wenn ich nicht irre, unbekannt ist. Der Link genauer: Theodor Heuss: In der Defensive. Briefe 1933-45, herausgegeben und bearbeitet von Elke Seefried, München 2009. Zum „Anschluß“ Seite 35, in der Einführung.
Zwar wird auf Seite 35 keine Zeitungsanzeige von Heuss erwähnt, aber doch immerhin ein Artikel über den "Leidensweg des großdeutschen Gedankens", den er 1938 in der Wiener Neuen Freien Presse unterbrachte. Einen Preis für subtilen Humor kann Seefrieds Bemerkung beanspruchen, Heuss habe zwar dem "Anschluß" kein Lob gezollt, jedoch festgestellt, mit ihm habe sich "das Naturrecht auf nationale Selbstbestimmung" durchgesetzt. Im Klartext: er war mit ihm einverstanden, wenn er "natürlich" auch die mit ihm verbundenen Rohheiten verabscheute. Ja, die Tradition "robuster" Methoden, zu der man unsere Politiker zwingt ("man" sind "die Finanzmärkte") in der Weltpolitik ist lang.
Nebenbei bleibt im WP-Artikel auch unerwähnt, daß Heuss acht Artikel für Goebbels Wochenblatt Das Reich verfaßte. Die Quelle scheint mir überhaupt dazu geeignet, den WP-Artikel zu bereichern.--Datschist (Diskussion) 11:05, 20. Mai 2012 (CEST)
Die Beiträge für Das Reich stehen schon im Artikel. Und was den Zeitungsbeitrag zum Anschluss angeht, da vermisse ich bisher noch Rezeption. Wir schreiben ja hier nur das auf, was das Leben von Heuss geprägt hat oder für sein heutiges Ansehen von Bedeutung ist. Gibt es dazu Einschätzungen von qualifizierter Seite? Grüße --h-stt !? 15:22, 21. Mai 2012 (CEST)

Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz

"...Die anderen liberalen Abgeordneten...". Dieser Terminus trifft für die damalige Zeit nicht mehr zu. Der Liberalismus war im Kontext der Weltwirtschaftskrise und deren Auslöser (Börsensturz an der Wall Street) ganz arg in Misskredit geraten, was auch daran sichtbar wird, dass die Partei damals Staatspartei (welcher Gegensatz zu liberal....) hiess, was v.a. auf die vorherige massive Erosion der Wahlstimmen zurückzuführen war. Zudem melde ich Zweifel an der Aussage dieser Heuss-nahen Quellen an, dass dieser nur aufgrund der Fraktionsdisziplin dem Ermächtigungsges. zustimmte. --62.202.241.213 04:28, 13. Aug. 2012 (CEST)

Meine Zweifel werden bekräftigt durch die oben erwä. Tatsache, dass Heuss Beiträge für die Goebbels-Postillie schrieb... --62.202.234.6 04:39, 13. Aug. 2012 (CEST)

Es ist doch allgemein bekannt, dass Heuss den Nazis nahestand (wahrscheinlich fand er als Bildungsbürger sie zu ungehobelt, aber das war wohl auch sein einziges Problem mit ihnen), wie sonst hätte seine Frau im Dritten Reich Rundfunkwerbespots machen dürfen. Er ist halt nach 1945 weißgewaschen worden, aber sowas wird von den Neoliberalen, die die WP beherrschen (siehe Widescreen-Sperrverfahren und Mobbing gegen Schwarze Feder) hier nicht gerne gelesen. --80.171.61.54 21:20, 14. Aug. 2012 (CEST)

Danke für die Bekräftigung (analoge Aussagen könnte man übrigens auch bei Adenauer anbringen, lt. Spiegel z.B.: "ein Hohenzoller oder meinetwegen auch Hitler"), eigentl. sollte man den Text hier umschreiben, es erscheint auch etwa die Mitgliedschaft bei der Staatspartei vernebelt dargestellt. Ich drück mich allerdings diesmal, hab auch in anderen Bereichen genug gegen einseitige Positionen gewirkt--62.202.229.184 13:40, 20. Aug. 2012 (CEST)

Parteien

Heuss gehörte vor 1910 auch der Freisinnigen Vgg. und dem National-Sozialen Verein an, was in der EL-Zeile nicht steht. Ist das Absicht oder nur ein Versehen?--Altaripensis (Diskussion) 14:17, 18. Apr. 2014 (CEST)

Findest du, dass es in die Einleitung gehört, die die wichtigsten Aspekte zusammenfassen sollte? --GiordanoBruno (Diskussion) 19:07, 21. Apr. 2014 (CEST)
Berechtigte Frage. Ich bin ebenfalls kein Freund ausufernder Einleitungen. Nur: so wie der Satz da steht, ist er nicht korrekt. Evtl. gleich in die erste Zeile nach Namensnennung und dann alle Parteien schreiben? Ich mache mal einen Vorschlag.--Altaripensis (Diskussion) 18:15, 22. Apr. 2014 (CEST)
Nach Wiederlesen und Korrektur möchte ich die jetzt vorliegende Fassung zur Diskussion stellen.--Altaripensis (Diskussion) 21:17, 22. Apr. 2014 (CEST)
Textlich sollte der Bundespräsident abweichend von der Chronologie nach vorne und "deutsch" ist erstens eine BKL und zweitens kann man sich das bei einem Staatspräsidenten wohl wirklich sparen. Alles in allem finde ich die alte Fassung gelungener und würde einfach das fehlende dort einbauen. --GiordanoBruno (Diskussion) 21:30, 22. Apr. 2014 (CEST)
Danke für die Rückmeldung. Das mit "deutsch" stimmt, ist verzichtbar. BPräs-Amt kann man vorziehen, d'accord. Mit diesen Änderungen wäre mMn die neue Fassung besser als die alte. Andere Meinungen?--Altaripensis (Diskussion) 21:48, 22. Apr. 2014 (CEST)

Literaturauswahl

Hallo Johannes44,

anlässlich Heuss: Bitte Wikipedia:Literatur#Auswahl beachten und kein Literaturspamming betreiben. Danke. Gruß -- Rosenzweig δ 16:11, 30. Dez. 2014 (CET)

Danke für den Hinweis; nun weiß ich auch, dass es die Vokabel Literaturspamming gibt, die aber leider keine klare Bedeutung hat. Ich bin sicher, dass das neue Buch von Dirk Hoeges genannt werden sollte. Der Autor hat ja durchaus einen Namen; zum Buch mehr mehr unter http://machiavelli-edition.com/theodor-heuss-stimme-fuer-hitler.html. Dieses Thema ist für Heuss' Biografie und Einschätzung sehr wichtig; sein Leben in der NS-Zeit wird (wie auch andere Teilaspekte) zu Recht auch in anderen Büchern behandelt, auf die die Literaturliste hinweist. Es kann ja nicht sein, dass dort nur Biografien zu seinem gesamten Leben genannt werden dürfen. Viele Grüße, --Johannes44 (Diskussion) 07:31, 31. Dez. 2014 (CET)
Der Literaturabschnitt im Heuss-Artikel ist jetzt schon überlang und gehört ausgedünnt, nicht immer weiter ausgedehnt. Gerade bei einer Person wie Heuss, zu der sehr viele Werke erschienen sind, sollte man sich im Artikel eben in der Tat auf Standardwerke (wie die NDB) und Gesamtdarstellungen beschränken. Wer sich einen Überblick über weitere Heuss-Literatur verschaffen will, kann das problemlos anderswo tun, bspw. in der unter Weblinks verlinkten Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek. Ein gerade eben in einem Kleinverlag erschienenes Werk zu einem spezielleren Thema, ohne nennenswerte Rezeption, sofort im Wikipedia-Artikel einzutragen, lässt hingegen werbliche Absichten vermuten. Gruß -- Rosenzweig δ 08:14, 31. Dez. 2014 (CET)
Der Literaturabschnitt ist überlang? Da gibt es nun mal keine festen Regeln; bei Tausenden von WP-Artikeln zu vergleichbaren Personen ist er noch viel länger. Ich weiß, dass es nicht um Vollständigkeit geht, aber neue Titel - zumal zu diesem Abschnitt in Heuss' Leben - sollten nicht unter den Tisch fallen. Dass das Buch in einem kleinen Verlag erschienen ist, kann keine Rolle spielen; auch dafür gibt es Beispiele ohne Ende. Werbliche Aspekte? Also bitte - dann hat jede Nennung eines Buches einen werblichen Aspekt. Man kann das aber auch informativ und weiterführend nennen. Hinweise auf Fachliteratur haben gewiss nicht den anderswo vielleicht fragwürdigen Beigeschmack von Werbung. Viele Grüße--Johannes44 (Diskussion) 08:55, 1. Jan. 2015 (CET)
Dass der Literaturabschnitt anderswo noch mehr ausufert, ist kein Argument, es hier ebenso zu halten. Neue Titel sollen nicht allein deswegen unter den Tisch fallen, aber auch nicht automatisch eingetragen werden. Das Erscheinen in einem Kleinverlag ist kein absolutes Hindernis, spielt aber sehr wohl eine Rolle, denn anders als das Erscheinen in einem größeren, bekannten Verlag ist es eben kein Indiz dafür, dass das Buch etwas taugt. Gibt es denn eine Rezeption des Buches, Rezensionen usw.? Und nicht die bloße Nennung ist das Indiz für die werblichen Absichten, sondern die genannten Umstände derselbigen (Kleinverlag, Eintrag sofort nach Erscheinen ohne nennenswerte Rezeption). -- Rosenzweig δ 16:22, 1. Jan. 2015 (CET)

Ich fürchte, ich wurde nicht ganz verstanden. Es geht z. B. nicht um ein automatisches Eintragen. Ich wusste noch nicht, dass es dafür Automaten gibt; es war eine bewusste, individuelle und sicher nicht unsinnige Entscheidung. Und von Ausufern kann keine Rede sein. Den Satz "Anders als das Erscheinen in einem größeren, bekannten Verlag ist es eben kein Indiz dafür, dass das Buch etwas taugt" habe ich nicht kapiert - soll das heißen, dass Bücher aus großen, bekannten Verlagen meistens/immer etwas taugen und die aus kleineren wohl nie? Eher absurd. - Autor und Thema sprechen sehr dafür, auf das Buch hinzuweisen. Ich würde da gern vermitteln, auch wegen der Notizen von Dirk Hoeges und Pentachlorphenol: Wäre es ein Kompromiss, das Buch ein-, zweimal an passenden Stellen unter "Einzelnachweise" zu nennen, mit Seitenangabe? - Würde man immer warten, bis etliche Rezensionen vorliegen, kann das bei solchen Titeln ein, zwei Jahre dauern - wäre das wikipediagemäß? Unzählbare Bücher werden aufgeführt, die nie rezensiert wurden, und wenn doch, dann fehlen fast durchgehend die Belege dafür. Viele Grüße --Johannes44 (Diskussion) 18:31, 4. Jan. 2015 (CET)

Ersetze "automatisch" durch "generell", wenn es dem Verständnis dient. Bzgl. "Ausufern" haben wir wohl unterschiedliche Ansichten, ich finde, dass sehr wohl die Rede davon sein kann, ja muss. Und natürlich "taugt" ein Buch, das in einem größeren Verlag erscheint, mit einiger Wahrscheinlichkeit eher etwas als eines aus einem Kleinverlag, denn diese schließen auch diverse „Selbst-, Pseudo- oder Druckkostenzuschuss-Verlag[e]“ ein, wie es bei WP:RK#Autoren so schön heißt, wo diese nicht zu den regulären Verlagen zählen. Gerade im vorliegenden Fall ist der Autor gleichzeitig sein eigener Verleger (mal eine Whois-Abfrage für machiavelli-edition.com machen ...), der zudem gleich was von „Zensur bei Wikipedia“ schreibt, wenn er seine Neuerscheinung hier nicht eintragen kann. Sinn eines Wikipediaartikels ist es jedoch nicht, Buchneuerscheinungen zum Thema vorzustellen. -- Rosenzweig δ 19:12, 4. Jan. 2015 (CET)
Sorry, dass ich mich nochmals melde, aber jetzt geht einiges durcheinander. Erst hat jemand den Hinweis gelöscht, weil er nicht wusste, dass ein Buch mit dem 'amtlichen' Erscheinungsjahr 2015 durchaus schon Ende 2014 zu haben ist, dann kamen andere Argumente. Zum Beispiel Spamming, ausufernde Liste, (noch) keine Rezensionen, kleiner Verlag usw. Leider geht Rosenzweig auf vieles nicht ein, was ich angemerkt habe; etwa auf die Persönlichkeit des Autors, den Kompromiss mit den Einzelnachweisen und die auch anderswo sehr oft fehlenden Rezensionen bzw. Belege, die abgesehen davon ein, zwei Jahre dauern können. - In heutigen Zeiten die Verlage schief anzusehen und in einen Topf mit Pseudo-Verlagen (was ist das denn?) zu werfen, die mit Druckkostenzuschüssen etwa durch Stiftungen, Verbände und Autoren arbeiten, ist äußerst weltfremd. Das ist, siehe etwa Nomos in Baden-Baden und Springer in Heidelberg/Berlin, sehr häufig so, fast die Regel. Das ist keinerlei Indiz für ein fragwürdiges Buch. - Zensur mag ein hartes Wort sein, aber im Ergebnis ist es das dem Wortsinn nach doch, meint --Johannes44 (Diskussion) 10:39, 6. Jan. 2015 (CET)
Wieso geht hier was durcheinander? An dieser Diskussion beteiligen sich bislang exakt zwei Benutzer, und dass das Buch nicht erschienen sei, habe ich nicht behauptet. Bzgl. Selbst-, Pseudo- und Zuschussverlage: Einfach die verlinkten Artikel lesen, dann sollte doch klar sein, was gemeint ist. Nomos und Springer sicher nicht. Im vorliegenden Fall geht es jedenfalls ziemlich klar um einen Selbstverlag. Die "Persönlichkeit des Autors" ist u. a. dadurch gekennzeichnet, dass er sein eigener Verleger ist, sein Buch unmittelbar nach Erscheinen hier einträgt und dann "Zensur" schreibt, wenn das nicht stehen bleibt. Spricht nicht unbedingt für ihn. Das soll nicht heißen, dass das Buch nichts taugt, aber es besteht kein Anspruch auf Eintragung jedes fachlich brauchbaren Buches in den thematisch passenden WP-Artikel, weder sofort noch in zwei, 10 oder 100 Jahren, sei es im Literaturabschnitt oder als Einzelnachweis. Einzelnachweise, nur damit das Buch irgendwie genannt ist? Das kann doch nicht dein Ernst sein. -- Rosenzweig δ 12:42, 6. Jan. 2015 (CET)
+1 Das Buch kann schon aufgrund der kurzen Existenz keine Relevanz nach WP:LIT erlangt haben. Sollte sich das ändern, wird man das erfahren und das Buch kann nachgetragen werden. So einfach ist das. --GiordanoBruno (Diskussion) 12:57, 6. Jan. 2015 (CET)
Danke für die Ergänzungen. Was soll "aufgrund der kurzen Existenz keine Relevanz" bedeuten? Weil das Buch erst vor kurzem erschienen ist? Bei WP:LIT lese ich (was mir nicht unbekannt war): "Es werden die wissenschaftlich maßgeblichen Werke sowie seriöse, möglichst aktuelle Einführungen aufgeführt" - möglichst aktuell soll es also sein. Widerspricht sich das nicht? - Zu Rosenzweig: Er schreibt, es gehe "ziemlich klar" um einen Selbstverlag. Das ist mir nicht klar genug. - Mit der Persönlichkeit des Autors meinte ich vor allem, dass seine Bücher in hunderten von Exemplaren z. B. in Unibibliotheken stehen; ich habe gerade nochmal nachgesehen. Er hat auch in Verlagen à la C. H. Beck publiziert. - "... was nicht unbedingt für ihn spricht" - auch solche vagen Formulierungen führen nicht weiter; sie zeigen eher, dass es keine zugkräftigen Argumente gibt. - "Es besteht kein Anspruch ..." soll man bei Wikipedia jetzt rein juristisch debattieren? Dann wäre die an sich so nützliche Idee dieser Enzyklopädie bald erledigt. Ich lese jetzt, dass es nicht einmal ausreicht, dass ein Buch fachlich brauchbar ist - das genügt auch nicht, nicht einmal in den thematisch passenden WP-Artikel. O je! - Das mit den Einzelnachweisen war durchaus ernst gemeint, als Kompromiss - warum denn nicht, da es um wichtige Epochen in Heuss' Leben geht. So könnte auch gezeigt werden, dass es dazu neuere Forschung gibt. Ist das so abwegig und unbedingt abzulehnen? --Johannes44 (Diskussion) 10:19, 8. Jan. 2015 (CET)
Wir können hier noch lange weiterdiskutieren. Darum mache ich jetzt mal einen vorläufigen Punkt darunter und stelle fest, dass ich nicht sehe, dass die Erwähnung des Buches zum jetzigen Zeitpunkt, unmittelbar nach Erscheinen und ohne Rezeption, dem Artikel irgendwie nützt oder dass sie sinnvoll bzw. notwendig wäre. Daher sind die Argumente, die dagegen sprechen (werbliche Absichten durch Selbstverleger, Aufblähung des Literaturabschnitts, kein Anspruch auf Eintragung) für mich höher zu gewichten. Und offensichtlich stehe ich mit dieser Ansicht nicht alleine. -- Rosenzweig δ 11:26, 8. Jan. 2015 (CET)

Danke, aber ich stelle fest, dass Etliches von dem, was ich angemerkt habe, immer noch nicht beachtet wird. Nur als Beispiele: 1) Erstens werden gerade aktuelle Titel erwünscht; das ist ja auch sinnvoll. 2) Verlangt WP offenbar keine Nennung von Rezensionen (sie fehlen wie gesagt auch bei fast allen anderen Buchhinweisen und könen sehr lange dauern, gerade bei Sachbuchtiteln). 3) Wer verfügt, wann ein Literaturabschnitt aufgebläht ist? (Da gäbe es noch ganz andere Fälle.) 4) Werbliche Absicht (in einem negativen, anrüchigen Sinn) zu sehen, das ist bei Literaturhinweisen, die von solchen Nennungen leben, wirklich daneben. Laut WP-Regeln ist es auch dem Autor keineswegs untersagt, auch (s)ein Buch aufmerksam zu machen. Viele Grüße --Johannes44 (Diskussion) 10:08, 12. Jan. 2015 (CET)


Nachtrag 2016: Benutzer:Johannes44 wurde mittlerweile dauerhaft gesperrt, Begründung: „Wiederholte Verstöße gegen die Richtlinien für Weblinks bzw. Literatur: IK-befangener Massen-Lit-Spammer & hartnäckiges Hinterhereditieren gegen Kritiker trotz administrativer Ermahnung dies zu unterlassen“. -- Rosenzweig δ 15:30, 25. Aug. 2016 (CEST)

Löschpolitik

„Daß Theodor Heuss, der wacker mitgeholfen hat, verführt von dem Beifall kleinbürgerlicher Versammlungssäle, ein ehrlicher, überzeugungstreuer und rechtschaffener Mann ist, verschlimmert die Sache noch. Wäre er politisch begabt, er könnte von mir aus weniger anständig sein.“

Zitat aus dem Artikel von Tucholski, muss vermutlich in den Text eingebaut werden, um einer Löschung zu entgehen.

Austerlitz -- 88.75.82.131 13:02, 20. Dez. 2008 (CET)

Theodor Heuss - Studium

Im Artikel steht, Heuss habe an der FU Berlin studiert. Das kann ich mir bei der 1948 gegründeten Universität nicht vorstellen. Ist evtl. die Humboldt-Universität (HU) gemeint? (nicht signierter Beitrag von 92.78.177.27 (Diskussion | Beiträge) 11:09, 12. Dez. 2008 (CET))

Merkels Flugzeug die "Theodor Heuss" ?

Vllt. erwähnenswert. http://blog.zeit.de/kinderzeit/2008/06/19/das-fliegende-kanzleramt_18 91.58.61.158 02:23, 29. Jan. 2009 (CET)

Kultminister/Kultusminister

In Württemberg-Baden, später zunächst auch noch in Baden-Württemberg wurde das Amt des heutigen Kultus -Ministers bzw. das entprechende Ministerium Kult-Minister/-Ministerium genannt. Das steht im Zusammenhang mit Th. Heuss z.B. hier[[17]]--Allegoriowitsch 16:14, 11. Feb. 2009 (CET)

Jagd

Auf wikiquote ist das Zitat belegt: "Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit." Dieses wird auch gerne von Tierrechtlern verwendet. Aber wie muss man es einordnen? Welches Verhältnis hatte Heuss zu unseren Mitgschöpfen im allgemeinen? Vegetarier war er vermutlich nicht, oder? --Lorenzo 11:28, 16. Feb. 2012 (CET)

Hedwig Heuss

Heuss war seit 1908 mit Elly Heuss-Knapp (1881–1952) verheiratet, mit der er einen Sohn – Ernst Ludwig – hatte.

Hier fehlt dann der Fortgang im Leben des Bundespräsidenten (bis 1959), der jetzt ohne Frau dastand. (Stichwort Repräsentationsaufgaben.) Er konnte seine Schwägerin Hedwig gewinnen, dass sie ihm in Bonn zu Seite stand. Hedwig Heuss, zu diesem Zeitpunkt Witwe von Ludwig Heuss, Theodors Bruder, ist hier in der Wikipedia kurz genannt, und zwar bei Conrad Heuss. Vielleicht kann mal jemand etwas dazu im Artikel ergänzen. Es gab auch mal einen Artikel dazu in der StZ, glaube ich. Aber ich weiß die Einzelheiten nicht mehr. Oder die Südwest Presse, bei www.swp.de/1449151

5. Mai 2012 – Bundespräsident Theodor Heuss engagierte nach dem Tod seiner Frau seine Schwägerin Hedwig sieben Jahre lang als persönliche ... (Google-Ergebnis)
andere Quelle: Bei books.google.de findet sich „Superfrauen 11 - Feminismus und Familie: Biographien (...)“ Seite 133 bzw. 135 ff.

--Haigst-Mann (Diskussion) 16:48, 24. Sep. 2012 (CEST)