Dreieichenhain

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Dreieichenhain
Stadt Dreieich
Wappen der früheren Stadt Dreieichenhain
Koordinaten: 49° 59′ 59″ N, 8° 42′ 43″ O
Höhe: 161 m ü. NHN
Fläche: 5,8 km² [LAGIS]
Einwohner: 8075 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 1.392 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1977
Postleitzahl: 63303
Vorwahl: 06103
Burg Hayn bei Dreieichenhain mit Burgweiher
Burg Hayn bei Dreieichenhain mit Burgweiher

Dreieichenhain ist mit rund 8000 Einwohnern der zweitgrößte Stadtteil von Dreieich im Landkreis Offenbach in Hessen.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dreieichenhain liegt in der durchgehenden Siedlungsachse, die entlang des Hengstbachs in Nordwest-Südost-Richtung vier Dreieicher Stadtteile, nämlich Buchschlag, Sprendlingen, Dreieichenhain und Götzenhain miteinander verbindet. Der Hengstbach fließt nach Nordwesten und führt bis Mitteldick den Namen Hengstbach, danach ändert er seinen Namen in Gundbach und mündet schließlich als Schwarzbach südlich der Mainspitze bei Ginsheim-Gustavsburg in den Altrhein. Dreieichenhain ist der einzige Stadtteil, der sich, ausgehend von Altstadt, Burg und Burgweiher, überwiegend auf der linken südlichen Seite des Hengstbachs entwickelt hat.

Durch die Fahrgasse in der Dreieichenhainer Altstadt verläuft der 50. Breitenkreis, bezogen auf das aktuelle Referenzsystem WGS84 und damit rund 150 Meter nördlich der Lage nach dem alten Potsdam Datum von 1904. Die alte Lage ist aus dem Blattschnitt der Topographischen Karten ersichtlich. Auf dem Blattschnitt liegen etwa der Bahnhof und westlich der Bahnlinie die Kreuzung der Straße Am Breitengrad mit der Waldstraße.

Dreieichenhain grenzt im Nordwesten und Norden an Sprendlingen, im Osten an Götzenhain und im Süden und Südwesten an die Stadt Langen.

Die Gemarkung ist mit 580 Hektar Fläche, bezogen auf die Einwohnerzahl, relativ klein und nimmt das Zentrum und den Südwesten des Stadtgebiets ein. An der Grenze zur südlichen Nachbarstadt Langen (Hessen) sind 19 Hektar bewaldet (Stand: 1961). Hier, im Hainer Wald, liegt auch mit 183 Meter der höchste Punkt der Gemarkung. Gleich hinter dem Hainer Wald liegt die Asklepios Klinik Langen, das frühere Kreiskrankenhaus, sodass der Stadtrand von Langen bis auf rund 600 Meter an Dreieichenhain heranrückt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burgruine Dreieichenhain

Der Name Dreieichenhain geht auf einen Wildbannforst, den Wildbann Dreieich zurück, der bereits im 9. Jahrhundert erstmals erwähnt wurde. Dabei handelte es sich um ein Gebiet, in dem ausschließlich der Kaiser das Jagdrecht besaß. Der Bezirk dieses Wildbanns Dreieich erstreckte sich entlang des Untermains von Aschaffenburg bis Rüsselsheim am Main und von Bad Vilbel bis zur Neunkircher Höhe im Odenwald. Die Eichbäume im Wappen vieler Gemeinden in diesem Gebiet verweisen auf diesen Ursprung.

Im Gebiet von Dreieichenhain bestand bereits ab dem 9. Jahrhundert ein einfaches Jagdhaus, welches um 950 zu einem königlichen Jagdhof aus Steingebäuden mit Schutzgraben ausgebaut wurde.[2] Dieses Jagdhaus wurde von den Kaisern und Königen mit ihren Begleitern bewohnt, solange sie hier zur Jagd weilten. Das Hengstbach-Tal soll Karl dem Großen so gut gefallen haben, dass er beschloss hier sein Jagdhaus zu errichten. Karls vierte Ehefrau Fastrada soll der Sage nach einen Zauberring besessen und hier in den Burgteich versenkt haben. Der Kaiser soll dadurch an dieses Jagdhaus im Hain magisch gebunden gewesen sein und machte es zu seinem Lieblingsjagdplatz.[3] Die frühe Datierung in das 9. und 10. Jahrhundert wird in der wissenschaftlichen Forschung inzwischen bestritten.[4]

Im 11. Jahrhundert wurde eine Turmburg, ein Vorgängerbau der Burg Hayn, errichtet, von welcher aus die Herren von Hagen, später Hagen-Münzenberg (1075–1255), den kaiserlichen Wildbannforst Dreieich verwalteten. Die neben der Burg entstandene Siedlung, das heutige Dreieichenhain, entwickelte sich zum Zentrum des Wildbannforsts Dreieich und wurde am 23. September 1256 erstmals als Stadt erwähnt (cives in hagen = lat.: Bürger in Hagen). Im Jahre 1956 wurde die 700-Jahr-Feier und im Jahre 2006 die 750-Jahr-Feier der Stadt Dreieichenhain begangen.

Die Falkensteiner, die das Land von den Münzenbergern erbten, starben 1418 aus und die Grafen von Isenburg erlangten mit der Zeit die Herrschaft über Dreieichenhain. Im Jahre 1549 wurde die Reformation im Ort eingeführt. 1816 fiel das Isenburg-Birsteinische Oberamt Offenbach mit Dreieichenhain an das Großherzogtum Hessen. Der Ortsname Hain in der Dreieich wurde 1840 in Dreieichenhain umbenannt. 1834 hatte die Stadt 998 und bei der Zusammenlegung zur Stadt Dreieich am 1. Januar 1977 ca. 8.000 Einwohner.

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurden am 1. Januar 1977 durch das Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Offenbach die Städte Dreieichenhain und Sprendlingen und die Gemeinden Buchschlag, Götzenhain und Offenthal zu einer Stadt mit dem Namen Dreieich zusammengeschlossen.[5][6] Ortsbezirke für die Stadtteile wurde nicht eingerichtet.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort Ew.
1834
Ew.
1871
Ew.
1961
Ew.
1970
Ew.
1977
Ew.
2012
Ew.
2014
Dreieichenhain 998 1.007 5.073 6.858 8.000 8.030 8.075

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadt Dreieichenhain im Landkreis Offenbach ist am 19. Juli 1956 ein Wappen mit folgender Blasonierung genehmigt worden: In silbernem Schild ein bewurzelter grüner Eichbaum mit drei goldenen Eicheln. Die Flagge zeigt Auf rot-goldenem Wappentuch das Stadtwappen.[7]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Öffentlicher Nahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dreieichenhain ist mit den Bahnhöfen Dreieich-Weibelfeld und Dreieich-Dreieichenhain der Dreieichbahn, die von Dieburg über Rödermark-Ober-Roden zum Bahnhof Dreieich-Buchschlag führt, an das Schienennetz des Rhein-Main-Verkehrsverbundes angeschlossen. Am Bahnhof in Buchschlag besteht Anschluss an die S-Bahn-Linien S 3 und S 4. Von Montag bis Freitag verkehren im Berufsverkehr einige Züge über Dreieich-Buchschlag hinaus direkt von und nach Frankfurt (Main) Hbf.

Zudem verbinden einige Buslinien Dreieichenhain mit den anderen Stadtteilen und der Region.

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesautobahn 661 führt in Nord-Süd-Richtung durch den Stadtteil und den Hainer Wald und verbindet südlich von diesem über die Anschlussstelle Langen und die Bundesstraße 486 Dreieichenhain mit Frankfurt am Main im Norden und Darmstadt im Süden. Von der B 486 zweigen die Landesstraße L 3262 und die Kreisstraße K 172 nach Dreieichenhain ab. Westlich der Ortsumfahrung Langen ist die B 486 mit der Bundesautobahn 5 verknüpft.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dreieichenhain liegt an folgenden nationalen und internationalen Strecken (Wanderwegen und Routen)

  • Europäischer Fernwanderweg E 1, von Flensburg bis Genua, neuerdings vom Nordkap bis Palermo (ca. 7.000 km)[8]
  • Deutsche Fachwerkstraße, von Stade bis nach Meersburg (ca. 860 km)
  • Dreieich-Schnittpunkt: Europa-Wanderweg und Deutsche Fachwerkstrasse treffen Welt-Breitengrad. Die Markierung befindet sich in der Pflasterung der verkehrsberuhigten Zone Fahrgasse. An dieser Stelle überquert der Europäische Fernwanderweg E 1 (Flensburg-Genua) die gedachte Linie 50° nördlicher Breite. Auf der gleichen Breite liegen Mainz, Krakau, Cornwall (Südspitze von England), Winnipeg (Kanada) und die Insel Sachalin (Ost-Sibirien). [9]
  • Hessische Apfelwein- und Obstwiesenroute, mit 5 Regionalschleifen im Landkreis Gießen, dem Main-Kinzig-Kreis, der Stadt und dem Kreis Offenbach, der Wetterau und zwischen Main und Taunus (über 1.000 km)[10]
  • Hessenweg 4, von Marsberg/Sauerland bis Neckarsteinach, Wegemarkierung: rotes Quadrat (403 km)[11]
  • Hessischer Radfernweg R8, von Frankenberg bis zur Bergstraße (ca. 300 km)
  • Main-Stromberg-Weg, von Frankfurt bis nach Sternenfels/Stromberg (170 km)[12]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im historischen Ortskern von Dreieichenhain befinden sich über 60 denkmalgeschützte Fachwerkgebäude aus dem 16. bis 19. Jahrhundert. Hervorzuheben ist die vollständig erhaltene Stadtmauer, das Obertor (erbaut 1350) und das Untertor aus dem 15. Jahrhundert.

Die etwa 130 Wohngebäude der ursprünglichen Althaussubstanz lassen sich auf drei Haustypen zurückführen:

  • das Zweizonige Haus, erbaut von Bürgern ohne landwirtschaftlichen Nebenerwerb, z.B. Fahrgasse 29 von 1565
  • das Dreizonige Haus, das ehemalige Wohnstallhaus der Ackerbürger und Handwerker mit landwirtschaftlichem Nebenerwerb, z.B. Fahrgasse 8 von 1797
  • der Herrschaftliche Hof, der sich besonders durch die massiven Außenmauern im Erdgeschoß der Hauptgebäude aus der üblichen Fachwerkbauweise heraushebt, z.B. "Trierischer Hof", Spitalgasse 8 bis 16.[13]

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Dreieichenhain

In Dreieichenhain gibt es die Ludwig-Erk-Schule als Grundschule und die Weibelfeldschule als Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe.

Die Stadtbücherei Dreieich unterhält zwei Zweigstellen im Stadtteil Dreieichenhain.

Dreieichenhain ist vor allem für die Haaner Kerb (Kirchweihfest) zu Pfingsten bekannt und veranstaltet einen Weihnachtsmarkt, der dank Dreieichenhains schöner Altstadt überregionales Renommee besitzt. Die Haaner Kerb ist das größte Kirchweihfest Südhessens und zieht jährlich über 80.000 Besucher an. Höhepunkte sind das Feuerwerk am Samstagabend und der traditionelle Kerbborschemarsch am Montag. Weiterhin werden in Dreieichenhain jährlich die Burgfestspiele und Jazz in der Burg veranstaltet.

Die Burg Hayn ist eine hochmittelalterliche Burgruine. Der älteste Teil der Burganlage, der Wohnturm, ist in salischer Zeit entstanden. Er ist einer der wenigen profanen Architekturzeugnisse der Salierzeit in Deutschland. Kulturelle Veranstaltungen in der Burg sind die überregional bekannten Burgfestspiele, das Hayner Burgfest sowie das Jazzfestival Jazz in der Burg.

Das Hainer Lied[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Dreieichenhainer Heimatdichter Johannes Winkel VIII. (1861–1941) widmete seinem Geburtsort das Dreieichenhainer Volkslied „Mein ist der Hain“. Die Melodie floß dem Dreieichenhainer Pfarrer Fritz Creter (1903–1978) am 8. Januar 1931 zwischen 17.00 und 17.30 Uhr abends in die Feder. Von dem Evangelischen Kirchenchor Dreieichenhain (Leitung Fritz Creter) wurde das vertonte Lied zum ersten Mal in der Waldstraße 16, dem Wohnort des Heimatdichters Winkel, ihm zu Ehren gesungen. [14]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Ludwig Ewald (1748–1822), Reformierter Theologe, Pädagoge und Schriftsteller, Kirchenrat in Karlsruhe. Sein Vater Georg Ernst Ewald (1700–1772) war der letzte Amtskeller in Dreieichenhain
  • Nicolaus Hadermann (1805–1871) Präsident der Constituierenden Versammlung der Freien Stadt Frankfurt
  • Ludwig Erk (1807–1883), Musikpädagoge, Volksliedsammler und -forscher, verbrachte die Jahre seiner Kindheit (1813 bis 1820) in Dreieichenhain im Fachwerkhaus Schulgasse 4 (heute Alte Schulgasse).
  • August Metz (1818–1874), Politiker der Deutschen Fortschrittspartei und Vorsitzender der Nationalliberalen Partei (NLP) in Hessen
  • Henri Vieuxtemps (1820–1881), berühmter belgischer Geigenspieler und Komponist, war – als er von 1855 bis 1864 mit seiner Familie in Dreieichenhain lebte – auf dem Höhepunkt seiner Karriere als „reisender Violinvirtuose“.
  • Johann Philipp Holzmann (1805-1870), gründete 1849 sein Bauunternehmen Philipp Holzmann in Dreieichenhain
  • Jochem Jourdan (* 1937), Architekt
  • Josef Neckermann (1912–1992), Unternehmer und Dressurreiter, lebte in Götzenhain und zuletzt in Dreieichenhain.
  • Armin Hary (* 1937), deutscher Sprinter, lebte um 1960 in Dreieichenhain.

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nebel, Wilhelm Egid (1819-1908), Pfarrer in Dreieichenhain von 1854 bis 1875, Einziger Ehrenbürger der Stadt Dreieichenhain, Gedenktafel am ehemaligen Pfarrhaus Spitalgasse 4: "Hier wirkte 1854 bis 1875 der verdienstvolle Geschichtsforscher der Dreieich und Ehrenbürger unserer Stadt, Pfarrer Wilhelm Nebel, geb. 19. Feb. 1819 - gest. 29. Febr. 1908".

Die Dreieichenhainer Bürger ehrten ihren ehemaligen Pfarrer anlässlich seines 50-jährigen Dienstjubiläums am 28. Oktober 1893 in Groß-Gerau, indem sie ihm, dem Seelsorger, aber auch dem „kritischen Erforscher und Darsteller der Geschichte hiesiger Pfarrei“ die Ehrenbürgerwürde verliehen. Die Urkunde hat folgenden Wortlaut: „ Der Gemeinderath der Stadt Dreieichenhain hat in dankbarer Erinnerung an die grossen Verdienste, welche Herr Kirchenrath Nebel, dermalen zu Gross-Gerau, als Pfarrer der Gemeinde Dreieichenhain und als treuer Berather und Seelsorger derselben, wie auch als kritischer Erforscher und Darsteller der Geschichte hiesiger Pfarrei sich erworben; ferner, beseelt von dem Wunsche, den Gefühlen treuer Anhänglichkeit einen besonderen Ausdruck zu verleihen, beschlossen, den vorgenannten HERRN KIRCHENRATH NEBEL zu Gross-Gerau zu ihrem EHRENBÜRGER zu ernennen und hierüber gegenwärtige Urkunde auszufertigen. So geschehen Dreieichenhain, 30. October 1893“.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alfred Kurt: Stadt und Kreis Offenbach in der Geschichte, 1998, Bintz-Verlag, ISBN 3-87079-009-1
  • Eberhard Morell & Peter Hörr: Dreieich – Bilder einer Stadt,1996, ImHayn Verlag, ISBN 3-928149-05-9
  • Hanne Kulessa: Dreieich – Eine Stadt, 1989, Verlag Waldemar Kramer, ISBN 3-7829-0377-3
  • Hans Ludwig Schäfer: Dreieich-Lexikon. Zeittafel und Nachschlagewerk, 2009 / 2. erw. u. verb. Aufl. [2012], ImHayn Verlag, ISBN 978-3-928149-13-6
  • Gernot Schmidt (Hrsg.): Dreieichenhain: Beiträge zur Geschichte von Burg und Stadt Hayn in der Dreieich. Dreieich, 1979 / 2., unveränd. Aufl. 1983. ISBN 3-924009-00-7
  • CIVES IN HAGEN (Hrsg.): Dreieichenhain im Wandel: 750 Jahre Stadt im Zentrum Europas. Dreieich 2005, ISBN 3-924009-20-1
  • Henning Jost & Timo Seibert: Dreieich. Bilder einer längst vergangenen Zeit, 2001, Sutton Verlag, ISBN 978-3-89702-390-1
  • Henning Jost, Timo Seibert & Marco Seibert: Dreieich. Bilder aus fünf Ortsteilen erzählen, 2004, Sutton Verlag, ISBN 978-3-89702-711-4
  • Henning Jost & Timo Seibert: Dreieich in der Nachkriegszeit: Von der Stunde Null bis zur Stadtgründung, 2012, Sutton Verlag, ISBN 978-3-86680-983-3

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dreieich in Zahlen: Bevölkerung HW
  2. vgl. Gernot Schmidt: „Dreieichenhain“ in Hanne Kulessa: „Dreieich – Eine Stadt“, S. 36
  3. vgl. Gernot Schmidt, S. 36
  4. vgl. Horst Wolfgang Böhme: Kritische Bemerkungen zur salischen Turmburg von Dreieichenhain und ihrer Vorgängerbauten. - In: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte, Jg. 55.2005, S. 251–262.
  5. Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Offenbach vom 26. Juni 1974 (GVBl. I S. 316)
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 374.
  7. Genehmigung eines Wappens und einer Flagge durch den Hessischen Minister des Innern vom 19. Juli 1956 (StAnz. S. 741) Seite 1 der tif-Datei 3,36 MB
  8. Europäischer Fernwanderweg E1 Etappe Sachsenhausen - Grube Messel | GPS Wanderatlas. Abgerufen am 23. April 2017.
  9. Deutsche Fachwerkstraße. Abgerufen am 23. April 2017.
  10. Stadt Dreieich: Stadt Dreieich - Routenbeschreibung. Abgerufen am 23. April 2017.
  11. Beschreibung des Hessen-Weges. Abgerufen am 25. April 2017.
  12. Beschreibung des Main-Stromberg-Weges. Abgerufen am 23. April 2017.
  13. Romero, Rolf; Lothar Willius: Sanierung Altstadt Dreieichenhain. Dreieichenhain 1971, S. 5.
  14. Creter, Fritz: Kirchenchronik Dreieichenhain, Eintragung 1931.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dreieichenhain – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien