Eduard Bendemann

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Carl Christian Vogel von Vogelstein: Der Maler Eduard Bendemann, Kreide auf Papier, 1838

Eduard Julius Friedrich Bendemann (* 3. Dezember 1811 in Berlin; † 27. Dezember 1889 in Düsseldorf) war ein deutscher Porträt- und Historienmaler der Düsseldorfer Schule sowie Hochschullehrer an den Kunstakademien von Dresden und Düsseldorf.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bendemann war der Sohn des jüdischstämmigen Bankiers Anton Heinrich Bendemann (geboren als Aaron Hirsch Bendix; 1775–1866) und dessen Ehefrau Fanny Eleonore (1778–1857), einer Tochter des Bankiers Joel Samuel von Halle. Die Eltern waren vor seiner Geburt zum Christentum konvertiert. Bendemann selbst wurde getauft und später konfirmiert. Seine Familie führte ein großbürgerliches Haus. Durch Einladungen seiner Eltern lernte er seinen späteren Lehrer an der Preußischen Akademie der Künste, Wilhelm Schadow, kennen, der 1838 durch Ehe mit der 17-jährigen Lida Schadow sein Schwager wurde.

Mit den Malern Christian Köhler, Heinrich Mücke, Karl Ferdinand Sohn und Julius Hübner ging Bendemann 1827 an die Kunstakademie Düsseldorf, wo ihr Lehrer Schadow 1826 Direktor geworden war.[1] Als „Schadow-Kreis“ begründeten sie eine Kunstbewegung, die unter dem Begriff Düsseldorfer Malerschule zunächst nationale, später internationale Bedeutung erlangen sollte.

Der Schadow-Kreis (Die Familie Bendemann und ihre Freunde), Gemeinschaftsarbeit von Eduard Bendemann (Zweiter oben links), Theodor Hildebrandt (Dritter oben links), Julius Hübner (unten rechts), Wilhelm von Schadow (oben rechts) und Karl Ferdinand Sohn (Erster oben links), 1830 in Rom begonnen, 1831 in Düsseldorf beendet

Im Jahr 1829 begleitete Bendemann Schadow auf dessen Studienreisen nach und durch Italien. Mit dabei waren Julius Hübner und dessen junge Frau Pauline Charlotte, eine Schwester Bendemanns, Karl Ferdinand Sohn und Theodor Hildebrandt. In Rom bewegte er sich unter Deutschrömern und in Kreisen der Nazarener und lernte durch sie die Meister der Renaissance schätzen. 1831 kehrte Bendemann zusammen mit Schadow nach Deutschland zurück und ließ sich in Düsseldorf als freischaffender Maler nieder. Später folgten weitere Reisen nach Rom und eine Reise nach Frankreich, wo sich Bendemann längere Zeit in Paris aufhielt.[2]

Den künstlerischen Durchbruch verschaffte ihm das monumentale Bild Die trauernden Juden im Exil, mit welchem er 1832 auf der Großen Kunstausstellung zu Berlin debütierte. Auch in weiteren Bildern thematisierte Bendemann Szenen aus der Bibel und traf mit meist elegischen Darstellungen die Mode seiner Zeit.[3]

Von April 1835 bis März 1836 leistete Bendemann seinen einjährigen Militärdienst beim Husaren-Regiment Nr. 8 in Düsseldorf ab. In dieser Zeit entstand sein monumentales Gemälde Jeremias auf den Trümmern von Jerusalem im Auftrag des preußischen Kronprinzen, des späteren Königs Friedrich Wilhelm IV. Es wurde 1836 in Berlin in einer Einzelausstellung gezeigt. Durch diese Erfolge wurden viele Werke Bendemanns von Grafikern und Kupferstechern reproduziert, so zum Beispiel Die Ernte von August Eichen.

Im Jahr 1838 wurde Bendemann als Dozent an die Hochschule für Bildende Künste in Dresden berufen. Als Assistent folgte ihm Adolf Ehrhardt. Dortige Schüler waren etwa sein Schwager Felix Schadow sowie Oscar Begas, Alfred Diethe, Anton Dietrich, Fritz Hummel, Hermann Karl Kersting, Adolph Diedrich Kindermann, Carl Johann Lasch, Julius Roeting Julius Rotermund, Karl Gottlob Schönherr, Karl Wilhelm Schurig, August Viereck, Hermann Wislicenus, Albert von Zahn und David Simonson, welcher später die „Akademie für Zeichnen, Malen und Modellieren“ in Dresden gründete. Mit seiner Ehefrau Lida hatte Bendemann einen bedeutenden Freundeskreis, wozu auch viele Musiker zählten, insbesondere Felix Mendelssohn Bartholdy sowie Clara und Robert Schumann. Ab 1853 stellt sich ein zunehmendes Augenleiden ein, 1857 traf ihn ein Schlaganfall, ab 1861 litt er unter einer Bronchialerkrankung, die sein Sprechvermögen beeinträchtigte.

Selbstbildnis, 1859

Im Jahr 1859 wurde Bendemann zum Direktor der Kunstakademie Düsseldorf berufen, welche sich damals am Burgplatz in der Gemäldegalerie befand. Mit seiner Familie wohnte in der Goltsteinstraße 2,[4] wo er und seine Gattin Lida einen kunstsinnigen bürgerlichen Salon pflegten.

In Düsseldorf zählten sein Neffe Eduard Hübner sowie Wilhelm Beckmann, Theodor von der Beek, Fritz Beinke, Carl Bertling, Franz Heinrich Commans, Hugo Crola, Adolf Graß, Karl Heyden, Peter Janssen der Ältere, Fritz Kamphövener, Hermann Knackfuß, Louis Kolitz, Heinrich Lauenstein, Ernst te Peerdt, Julius Roeting, Roland Risse, Laurenz Schäfer, Peter Schick, Carl Maria Seyppel, Wilhelm Simmler, Fritz Sonderland, Wilhelm Trellenkamp und Alexander Zick zu seinen Studenten, Fritz und Ernst Roeber sowie wohl auch Moritz von Beckerath zu seinen Privatschülern. Aus gesundheitlichen Gründen legte Bendemann 1867 sein Direktorat nieder und zog mit Lida nach Berlin, wo sie zurückgezogen lebten und er gelegentlich noch Privatunterricht erteilte sowie einigen Aufträgen nachging. Im Haus seines Schwiegervaters schuf Bendemann ein monumentales Fresko mit der symbolischen Darstellung Die Künste am Brunnen der Poesie.[5]

Für das königliche Schloss in Dresden bekam Bendemann den Auftrag, drei Säle (Thronsaal, Turmsaal, Turmzimmer) auszuschmücken; er tat dies mit einem zusammenhängenden Wandgemälde. Im Thronsaal, zu beiden Seiten des Throns, befinden sich in nischenartig abgeschlossener Holzarchitektur die Gestalten großer Herrscher und Gesetzgeber auf Goldgrund mit bezüglichen Darstellungen in Reliefform darunter, von Moses bis auf Albrecht den Beherzten, den Stammherrn des regierenden Königshauses. Auf der dem Thron gegenüberstehenden Wand sind vier Darstellungen aus dem Leben des Königs Heinrich I. angebracht mit darunter befindlichen Bildern, welche die Berufskreise der vier Stände repräsentieren.[6]

Von 1861 bis 1866, in Bendemanns Düsseldorfer Zeit als Akademie-Direktor, wurden nach seinem Entwurf monumentale Fresken über Wissenschaft, Handel, Industrie und Kunst in der Aula der im Jahre 1858 erbauten Städtischen Realschule Düsseldorf geschaffen.[7][8][9] Nach seinen Entwürfen führten sein Sohn Rudolf Bendemann sowie die Brüder Ernst und Fritz Roeber und Wilhelm Beckmann die Wandmalereien im ersten Cornelius-Saal der Nationalgalerie in Berlin aus.

Auch als Porträtist bewies Bendemann eine Meisterschaft, die von Publikum und Kunstkritik hoch geschätzt wurde. Ihm saßen außer seiner Ehefrau unter anderem der Buchhändler Heinrich Brockhaus, die Maler Wilhelm Camphausen und Wilhelm von Schadow, der Historiker Johann Gustav Droysen, der Musiker Joseph Joachim und Fürst Karl Anton von Hohenzollern Modell.[10] Ferner betätigte er sich als Medailleur.[11]

Bendemann war unter anderem Mitglied der Universität der Künste Berlin, der Kunstakademie Düsseldorf, der Kunsthochschule Kassel, der Akademie der Bildenden Künste München. Außerdem wurde er mit mehreren Orden ausgezeichnet, 1867 dem Pour le Mérite für Kunst und Wissenschaft.[12]

An einer Lungenentzündung, die als Folge einer Influenza eingetreten war, starb er wenige Tage nach seinem 78. Geburtstag im Haus Jägerhofstraße 7 in Düsseldorf-Pempelfort.[13] Dort lebte er seit den 1880er Jahren mit seiner Frau und seinem kränkelnden Sohn Rudolf, der bereits 1884 verstarb.

1891, knapp 13 Monate nach seinem Tod, wurde in der Kunsthalle Düsseldorf eine Nachlass-Ausstellung seiner Werke durchgeführt, nachdem seine Witwe das Œuvre zuvor in Berlin, seiner Geburtsstadt, hatte präsentieren lassen. In diesen Ausstellungen wurden neben Gemälden auch von Bendemann gefertigte Skizzen und Zeichenstudien gezeigt.[14]

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eduard Bendemann heiratete am 28. Oktober 1838 die 17-jährige Lida Schadow, Halbschwester seines Künstlervaters Wilhelm Schadow und einzige Tochter des berühmten Bildhauers Johann Gottfried Schadow.

Mit ihr hatte er folgende Kinder:

  • Gottfried Arnold (* 1. Dezember 1839, Dresden; † 1882) Major, Ritter d. Pour le mérite ∞ Hedwig Krüger (deren Sohn ist der Ingenieur Friedrich Bendemann)
  • Marie Henriette (* 20. Juni 1841, Dresden; † 16. Januar 1874) ∞ Otto Euler (* 6. Juni 1835, Opladen; † 26. Januar 1925, Düsseldorf), Justizrat (deren Sohn ist der Maler Eduard Euler)
  • Ernst Julius (* 1. Januar 1844, Dresden) ∞ Alwine Jung
  • Fanny Mathilde Susanne (* 31. März 1846, Dresden)
  • Felix Eduard Robert Emil (* 8. August 1848, Dresden; † 31. Oktober 1915, Berlin), kaiserlicher Admiral, 1905 geadelt, ∞ Helene Sophia Sturz, Tochter des brasilianischen Generalkonsuls in Berlin Johann Jacob Sturz (deren Sohn Eduard, ebenfalls Maler, war verheiratet mit Margarete Susman)
  • Rudolf Christian Eugen (1851–1884), Historien- und Genremaler, Orientalist

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Illustrationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Digitalisierte Ausgabe der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf:

  • In: ABC-Buch für kleine und große Kinder / gezeichnet von Dresdner Künstlern. Mit Erzählungen und Liedern von R. Reinick und Singweisen von Ferdinand Hiller. Wigand, Leipzig 1845 (Digitalisierte Ausgabe).
  • In: Album deutscher Kunst und Dichtung. Mit Holzschnitten nach Originalzeichnungen der Künstler, ausgeführt von R. Brend’amour. Hrsg. Friedrich Bodenstedt. Grote, Berlin 1867 (Digitalisierte Ausgabe).
  • Der Fries im Thronsaale des Königlichen Schlosses zu Dresden. Al fresco gemalt von Eduard Bendemann. Radirt v. H. Bürkner. Wigand, Leipzig 1847 (Digitalisierte Ausgabe).
  • In: Reinick, Robert. Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde. zwischen 1836 und 1852.
    • Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde. Düsseldorf: Schulgen-Bettendorff, 1838, farbige Mappen-Ausgabe (Digitalisierte Ausgabe).
    • Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde. Düsseldorf: Schulgen-Bettendorff, 1838 (Digitalisierte Ausgabe).
    • Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde. Buddeus, Düsseldorf zw. 1839 und 1846 (Digitalisierte Ausgabe).
    • Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde. Vogel, Leipzig ca. 1852 (Digitalisierte Ausgabe).
  • In: Die Nibelungen. In Prosa übersetzt, eingeleitet und erläutert von Johannes Scherr. Wigand, Leipzig 1860 (Digitalisierte Ausgabe).
  • In: Der Nibelunge Lied. Abdruck der Handschrift des Freiherrn Joseph von Laßberg. Wigand, Leipzig 1840 (Digitalisierte Ausgabe).
  • In: Das Nibelungenlied. Mit Holzschnitten nach Originalzeichnungen von Eduard Bendemann und Julius Hübner. Wigand, Leipzig 1840 (Digitalisierte Ausgabe).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christian Scholl, Anne-Katrin Sors (Hrsg.): Vor den Gemälden: Eduard Bendemann zeichnet. Bestandskatalog der Zeichnungen und Skizzenbücher eines Hauptvertreters der Düsseldorfer Malerschule in der Göttinger Universitätskunstsammlung. Göttingen 2012 (Volltext, PDF).
  • Alexander Bastek, Michael Thimann (Hrsg.): „An den Wassern Babylons saßen wir“. Figurationen der Sehnsucht in der Malerei der Romantik. Ferdinand Olivier und Eduard Bendemann. Ausstellungskatalog. Petersberg 2009.
  • Max Zimmermann: Gedächtnißrede auf Eduard Bendemann: bei der von der Kgl. Kunst-Akademie und der Künstlerschaft Düsseldorfs am 28. Februar 1890 in der Aula des Realgymnasiums veranstalteten Gedenkfeier für den verewigten Künstler. Bagel, Düsseldorf 1890 (Digitalisat).
  • Sigrid Achenbach (Hrsg.): Eduard Bendemann, 1811–1889. Die Werke in den Staatlichen Museen zu Berlin und im Mendelssohn-Archiv der Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz. Katalog zur Ausstellung des Kupferstichkabinetts Eduard Bendemann. Zeichnungen, Alte Nationalgalerie, 16.11.2007–24.02.2008. G+H Verlag, Berlin 2007.
  • Guido Krey: Gefühl und Geschichte. Eduard Bendemann (1811–1889). Eine Studie zur Historienmalerei der Düsseldorfer Malerschule. Weimar 2003.
  • Silke Brandmeier: Die Künste am Brunnen der Poesie. Schadow-Gesellschaft, Berlin 2000.
  • Margarete Braun-Ronsdorf: Bendemann, Eduard. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 2, Duncker & Humblot, Berlin 1955, ISBN 3-428-00183-4, S. 36 f. (Digitalisat).
  • Hermann Board: Bendemann, Eduard Julius Friedrich. In: Ulrich Thieme, Felix Becker (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker. Band 3: Bassano–Bickham. Wilhelm Engelmann, Leipzig 1909, S. 300 (Textarchiv – Internet Archive).
  • Eduard DaelenBendemann, Eduard. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 46, Duncker & Humblot, Leipzig 1902, S. 348–350.
  • Josef Schrattenholz: Eduard Bendemann. Betrachtungen und Erinnerungen. Düsseldorf 1891 (Digitalisat).
  • Theodor Frimmel: Eduard Bendemann †. In: Kunstchronik. N.F. Jg. 1 (1889/90) Nr. 15, Spalte 225–229.
  • Theodor Levin: Noch ein Wort zur Erinnerung an Eduard Bendeman. In: Kunstchronik. N.F. Jg. 1 (1889/90) Nr. 21, Spalte 233–338.
  • Franz Heinen: Bendemann’s Wandgemälde in der Aula der Realschule zu Düsseldorf. Voss, Düsseldorf 1866 (Digitalisierte Ausgabe der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Eduard Bendemann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. duesseldorfer-malerschule.com (Memento vom 19. Februar 2015 im Internet Archive) (PDF) Im Sommer kommen weitere Schadow-Schüler aus Berlin: E. Bendemann, Ch. Köhler, H. Mücke u. C. F. Sohn
  2. Saskia Steil: Eduard Julius Friedrich Bendemann: Biographie. In: Christian Scholl, Anne-Katrin Sors (Hrsg.): Vor den Gemälden. Eduard Bendemann zeichnet. Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2012, ISBN 978-3-86395-083-5, S. 15 (PDF)
  3. Lionel von Donop: Eduard Bendemann. In: Ausstellungs-Katalog Berlin. Berlin 1890, S. 9
  4. „Bendemann, Eduard, Direktor der Königl. Kunst-Academie, Goltsteinstr. 2“. In: Adreßbuch der Oberbürgermeisterei Düsseldorf, 1865, S. 9
  5. Saskia Steil, S. 11
  6. Der Fries im Thronsaale des Königlichen Schlosses zu Dresden / al fresco gemalt von Eduard Bendemann. Radirt v. Hugo Bürkner, Wigand, Leipzig 1847.
  7. Franz Heinen: Bendemann’s Wandgemälde in der Aula der Realschule Düsseldorf. Düsseldorf 1866.
  8. Architekten- und Ingenieur-Verein zu Düsseldorf (Hrsg.): Düsseldorf und seine Bauten. L. Schwann, Düsseldorf 1904, S. 219 f. (Abb. 262: Teil des Bendemannschen Frieses in der Aula des städtischen Realgymnasium; Abb. 263 Aula des städtischen Realgymnasium; Abb. 264 Aula des städtischen Realgymnasiums)
  9. Schulwesen: Neubau einer Realschule in der Pfannenschoppenstraße. In: Verwaltungsbericht für das Jahr 1856 und Etat der Stadt Düsseldorf
  10. Josef Schrattenholz: Eduard Bendemann. Betrachtungen und Erinnerungen. C. Kraus, Düsseldorf 1891, S. 13 f. (Digitalisat)
  11. Verdienst-Medaillen aus Gold oder Silber. In: Centralblatt der Bauverwaltung, 13. Januar 1883, S. 19; abgerufen am 15. Dezember 2012
  12. Saskia Steil, S. 15
  13. Verkehrsverein Düsseldorf (Hrsg.): Führer durch Düsseldorf am Rhein und seine Umgebung. Düsseldorfer Verl.-Anst., Düsseldorf 1904, S. 63 (II. Teil Sehenswürdigkeiten: 3. Geburts-, Wohn- und Sterbehäuser berühmter Personen).
  14. Eduard Julius Friedrich Bendemann. In: Ausstellung der Werke von Eduard Bendemann in der Kunsthalle zu Düsseldorf, Katalog zur Ausstellung (18. Januar bis 18. Februar 1891), Düsseldorf 1891
  15. Jeremias auf den Trümmern Jerusalems, Webseite im Portal objekte.jmberlin.de, abgerufen am 12. April 2015
  16. Die Künste am Brunnen der Poesie, Webseite im Portal howahl-restaurierung.de, abgerufen am 12. Januar 2021
  17. Bildnis Lida Bendemann, geb. Schadow, Eduard Bendemann, Dresden 1847, 1926 erworben von Dr. E. Bendemann, Museum Kunstpalast, Objektnummer: mkp.M 4352, auf d:kult online
  18. Brudermord im Schwurgericht (Memento vom 6. März 2015 im Internet Archive), Webseite zum Bild Der Tod Abels im Portal burndermord-im-schwurgericht.de, abgerufen am 14. März 2015
  19. In der Gemäldegalerie kann nach 30 Jahren, im März 2018, Die Opferung der Iphigenie von Eduard Bendemann aus dem Jahr 1867, nach umfangreicher Restaurierung, als „Kunstwerk des Monats“ betrachtet werden. Das Monumentalwerk ist fast vier Meter breit und stammt aus der Sammlung der Kunstakademie Düsseldorf.