FK Orenburg

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FK Orenburg
Logo
Basisdaten
Name Fußballklub Orenburg
Sitz Orenburg, Russland
Gründung 1976
Präsident Wassili Stolypin
Website fcorenburg.ru/
Erste Mannschaft
Cheftrainer Wladimir Fedotow
Spielstätte Gasowik-Stadion
Plätze 4.800
Liga Premjer-Liga
2017/18 1. Platz (1. Division)
Heim
Auswärts

Der FK Orenburg (russisch Футбольный клуб Оренбург) ist ein Fußballverein aus der russischen Stadt Orenburg.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein wurde im Jahre 1976 als Gasowik (russ. Газовик) gegründet. Bis zum Zerfall der Sowjetunion spielte das Team stets in der dritthöchsten Spielklasse der UdSSR. Von 1992 bis 1993 nahm Gasowik an der Meisterschaft der 2. Liga teil. Stieg aber in die vierte Spielstufe ab, wo der Verein insgesamt vier Spielzeiten verbrachte. Als die dritte Liga im Jahre 1997 aufgelöst wurde, wurde die Mannschaft in die 2. Division aufgenommen. 2010 nach dem Gewinn der Meisterschaft in der Staffel Ural-Powolschje der 2. Division konnte der erstmalige Aufstieg in die 1. Division gefeiert werden. Nach nur einer Spielzeit musste Gasowik den Gang in die Drittklassigkeit antreten, schaffte aber in der darauffolgenden Spielzeit den sofortigen Wiederaufstieg. 2015 wurde erstmals das Halbfinale des russischen Pokals erreicht, das allerdings im Elfmeterschießen gegen Lokomotive Moskau verloren wurde. Vier Spieltage vor dem Ende der Saison 2015/16 sicherte sich Gasowik den erstmaligen Aufstieg in die russische Premjer-Liga.[1]

Am 25. Mai 2016 wurde der Club in FK Orenburg umbenannt.[2]

2016/17 landete die Mannschaft auf einem Relegationsplatz und stieg nach zwei torlosen Unentschieden sowie nach anschließendem Elfmeterschießen gegen SKA-Energija Chabarowsk aus der Premjer-Liga ab.[3] Daraufhin wurde im Juni 2017 der Georgier Temur Kezbaia als neuer Chef-Trainer verpflichtet.[4] Ein Spieltag vor dem Ende der Saison 2017/18 sicherte sich der Verein den sofortigen Wiederaufstieg in die Premjer-Liga.[5]

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein trägt seine Heimspiele im 4.800 Zuschauer fassenden Gasowik-Stadion aus, das 2002 erbaut wurde. Seit 2014 wird es modernisiert, so dass es eine Kapazität von 10.500 Zuschauern erreichen soll. Somit soll die Spielstätte den minimalen Anforderungen der russischen Premjer-Liga gerecht werden, die eine Kapazität von 10.000 Zuschauerplätzen vorschreiben.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: März 2019

Nr. Position Name
1 RusslandRussland TW Alexander Rudenko
56 RusslandRussland TW Alexander Dowbnja
3 WeissrusslandWeißrussland AB Michail Siwakou
6 KroatienKroatien AB Silvije Begić
12 RusslandRussland AB Andrei Malych
13 RusslandRussland AB Sergei Terechow
15 RusslandRussland AB Dmitri Andrejew
31 RusslandRussland AB Witali Schachow
Nr. Position Name
10 SlowenienSlowenien MF Denis Popović
16 PortugalPortugal MF Ricardo Alves
19 RusslandRussland MF Alexei Sutormin
23 RusslandRussland MF Sergei Brejew
29 UsbekistanUsbekistan MF Vadim Afonin
66 RusslandRussland MF Michail Bakaew
77 RusslandRussland MF Nikita Maljarow
7 SerbienSerbien ST Đorđe Despotović
9 RusslandRussland ST Andrei Koslow

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. sovsport.ru «Газовик» досрочно обеспечил себе выход в РФПЛ Artikel vom 2. Mai 2016 (russisch)
  2. championat.com «Газовик» официально переименован в «Оренбург»Artikel vom 25. Mai 2016 (russisch)
  3. championat.com: «СКА-Хабаровск» по пенальти обыграл «Оренбург» и вышел в РФПЛ Artikel vom 28. Mai 2017 (russisch)
  4. championat.com: «Оренбург» объявил о назначении Кецбая на пост главного тренера Artikel vom 1. Juni 2017 (russisch)
  5. russian.rt.com: Футбольный клуб «Оренбург» вышел в РФПЛ Artikel vom 6. Mai 2018 (russisch)