Spartak Moskau

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Spartak Moskau
FK Spartak Moskau Logo.png
Voller Name OAO Futbolni klub Spartak-Moskwa
Ort Moskau, Russland
Gegründet 1922
Vereinsfarben rot-weiß
Stadion Otkrytije Arena
Plätze 42.000
Präsident Leonid Fedun
Vorstand Sergei Rodionow
Trainer Massimo Carrera
Homepage spartak.com
Liga Premjer-Liga
2015/16 5. Platz
Heim
Auswärts
Spartak-Fans beim Derby gegen ZSKA (1:5) am 12. Juli 2008
Die Gründungsmannschaft von 1922

Spartak Moskau (russisch Спартак Москва, Spartak Moskwa, wiss. Transliteration Spartak Moskva, vollständiger Name auf russisch ОАО Футбольный клуб „Спартак-Москва“, OAO Futbolni klub Spartak-Moskwa) ist ein russischer Fußballverein aus der Hauptstadt Moskau. Der heutige Verein ging aus dem sowjetischen Sportclub Spartak Moskau hervor. Der Club gehört mit 12 sowjetischen und neun russischen Meisterschaften zu den erfolgreichsten Vereinen des Landes. Neben der Fußball- ist auch die Eishockeyabteilung HK Spartak Moskau international bekannt. Die Vereinsfarben sind Rot-Weiß. Rechtsform der Fußballmannschaft ist die einer offenen Aktiengesellschaft (OAO/Otkrytoje Akzionernoje Obschtschestwo). Spartak Moskau ist nach einer Umfrage knapp die populärste Fußballmannschaft Russlands. Deswegen lautet einer ihrer Spitznamen „das Volksteam“. Des Weiteren ist der Verein russischer Rekordmeister.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sowjetunion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spartak Moskau wurde 1922 als MKS (russisch Московский кружок спорта Краснопресненского района/Moskowski kruschok sporta Krasnopresnenskowo rajona) von Nikolai Starostin gegründet. Die Fußballmannschaft spielte damals im Stadion des Stadtteils Presnenski oder Presnja und benannte sich nach dem Stadtteil bald in Krasnaja Presnja (russisch Красная Пресня/Rotes Presnja) um.

1936 suchte der Verein nach einem neuen Namen. Starostin schlug den Namen Spartak vor, welcher auf allgemeine Zustimmung der Beteiligten stieß. Über den Ursprung dieses Namens gibt es verschiedene Versionen, nach einer Version kam Starostin beim Lesen eines Buches über den Sklavenführer Spartacus auf diese Idee,[1] nach einer anderen Version soll der Name auf ein Spiel zurückzuführen sein, das 1927 gegen eine deutsche Arbeitermannschaft stattfand, die nach dem Spartakusbund benannt war.[2]

Als die sowjetische Fußballliga 1936 gegründet wurde, war Spartak die zweite Mannschaft überhaupt, die diesen Wettbewerb gewinnen konnte. Bis 1960 wurde der sowjetische Fußball von den Moskauer Mannschaften dominiert, zu denen auch Spartak gehörte. Die Mannschaft gehörte während des gesamten Bestehens der Sowjetunionen zu den Spitzenteams der Liga.

Spartak Moskau ist zwölffacher sowjetischer Meister und wurde nur von dem ukrainischen Verein Dynamo Kiew, der mit dreizehn gewonnenen Meisterschaften der Rekordtitelträger ist, übertroffen. Außerdem ist Spartak Moskau Rekordsieger im sowjetischen Fußballpokal, der zehn Mal gewonnen werden konnte. In der ewigen Tabelle der sowjetischen Liga belegt Spartak mit 2483 Toren und 722 gewonnenen Spielen den ersten Platz.

Russland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1992–2003[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spartak ist mit neun gewonnenen Meisterschaften russischer Rekordmeister. Daneben stehen drei Gewinne des Russischen Pokals aus den Jahren 1994, 1998 und 2003 zu Buche. Von den ersten Spielzeiten der russischen Premjer-Liga nach dem Ende der Sowjetunion (ab 1992) konnte Spartak nur eine (1995 wurde nur der dritte Platz erreicht) nicht als Meister abschließen und hat die heimische Liga nach Belieben dominiert. Die Mannschaft rangiert in der ewigen Tabelle der russischen Premjer-Liga mit großem Abstand auf dem ersten Platz. Acht Meistertitel und vier Pokalsiege schaffte Spartak mit dem Cheftrainer Oleg Romanzew, der den Trainerposten bereits im Jahre 1989 übernommen hatte. Ab 1993 war er zudem auch Präsident des Vereins.

Nach 2001 wurde diese beeindruckende Siegesserie unterbrochen. Spartak beendete folgende Spielzeit 2002 als Dritter. Die Saison 2003 wurde Spartak sogar Zehnter. Am 15. Juni 2003 gewann Spartak das Finale des russischen Pokals im hauptstädtischen Lokomotive-Stadion mit 1:0 gegen den FK Rostow.[3] Kurze Zeit später wurde der langjährige Trainer Oleg Romanzew nach anhaltender Erfolglosigkeit seines Amtes enthoben, nachdem er zuvor bereits das Präsidentenamt verloren hatte. Neuer Trainer wurde Andrei Tschernyschow.[4]

2004–2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuer Besitzer und Präsident wurde der russische Milliardär Leonid Fedun, der 90 % der Besitzanteile für 70 Millionen US-Dollar erworben hatte.[5] Durch die erheblichen finanziellen Mittel des neuen Hauptsponsors Lukoil, dessen Vizepräsident ebenfalls Leonid Fedun ist, gelang es jedoch dem Verein die Qualität der Mannschaft zu verstärken. Nach dem achten Tabellenplatz 2004 spielte Spartak in den Spielzeiten 2005 und 2006 wieder um die Meisterschaft und wurde jeweils Vizemeister.

Spartak hatte sich durch den Gewinn der Vizemeisterschaft 2005 für die zweite Qualifikationsrunde der UEFA Champions League 2006/07 qualifiziert. Kam gegen Sheriff Tiraspol aufgrund von Auswärtstorregel weiter. In der dritten Qualifikationsrunde wurde Slovan Liberec bezwungen. Nach der Gruppenphase belegte Spartak den dritten Platz hinter FC Bayern München sowie Inter Mailand und war somit für die Runde der letzten 32 im UEFA-Pokal qualifiziert, schied dort jedoch gegen den spanischen Vertreter Celta Vigo aus.

In der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League 2007/08 schied Spartak gegen Celtic Glasgow erst im Elfmeterschießen aus. Somit spielte die Mannschaft aus Moskau in der ersten Runde des UEFA-Pokals 2007/08 weiter. Dort wurde der Gegner BK Häcken mit Gesamtergebnis 8:1 deklassiert. In der Gruppe E mit Bayer 04 Leverkusen, FC Zürich, Sparta Prag und FC Toulouse wurden sie Zweiter. Im Sechzehntelfinale kam gegen Olympique Marseille das Aus.

Im Juni 2007 wurde der ehemalige russische Nationaltorwart Stanislaw Tschertschessow als Trainer unter Vertrag genommen.[6] Unter seiner Leitung wurde Spartak 2007 zum dritten Mal in Folge Vizemeister. Am 12. Juli 2008 kassierte die Mannschaft in der heimischen Liga eine bittere 1:5-Niederlage gegen ZSKA Moskau. Am 13. August 2008 erlebte Spartak ein 1:4-Debakel gegen Dynamo Kiew vor eigenem Publikum im der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League 2008/09. Daraufhin musste am 14. August 2008 der Trainer Stanislaw Tschertschessow seinen Hut nehmen.[7] Anschließend verlor Spartak mit Interimstrainer Igor Ledjachow auch die Auswärtspartie gegen Dynamo Kiew mit 1:4, nahm an der ersten Runde des UEFA-Pokals 2008/09 gegen Baník Ostrava (1:0 und 1:1), spielte in Gruppe D gegen Udinese Calcio, Tottenham Hotspur, NEC Nijmegen sowie Dinamo Zagreb und schied als Tabellenvierter aus dem weiteren Wettbewerb aus. Gegen Ende der enttäuschenden Saison 2008, als Spartak Moskau nur den achten Platz erreichte, wurde im September 2008 der Däne Michael Laudrup als neuer Cheftrainer verpflichtet[8], der allerdings bereits am 15. April 2009 entlassen worden war. Neuer Trainer wurde Spartaks Generaldirektor Waleri Karpin.[9] Mit ihm konnte das Team in der Spielzeit 2009 erneut den zweiten Tabellenplatz belegen. Dadurch nahm Spartak direkt an der Gruppenphase der UEFA Champions League 2010/11 teil. In der Gruppe F waren die Gegner der FC Chelsea, Olympique Marseille und MŠK Žilina. Als Gruppendritter spielten sie in der UEFA Europa League 2010/11 weiter. Im Sechzehntelfinale wurde der FC Basel überwunden. Im Achtelfinale Ajax Amsterdam. Im Viertelfinale musste sich Spartak dem FC Porto geschlagen geben.

In der Saison 2010 wurde der vierte Tabellenrang erreicht. Somit nahm Spartak an der Qualifikation für die UEFA Europa League 2011/12 teil, wo sie allerdings gegen den polnischen Vertreter Legia Warschau nach 2:2 und 2:3 in der Play-Off-Runde ausschieden. In der Saison 2012/13 war Spartak Moskau als russischer Vizemeister der Spielzeit 2011/12 der Einzug in die Gruppenphase der UEFA Champions League gelungen. In der Play-off-Runde genügte dazu nach einem 2:1-Heimspielsieg gegen den türkischen Vizemeister Fenerbahçe Istanbul im auswärtigen Rückspiel ein 1:1-Unentschieden.[10] Zusammen mit dem FC Barcelona, Benfica Lissabon und Celtic Glasgow wurde Spartak Moskau in die Gruppe G des Wettbewerbs gelost. Mit nur einem Sieg sowie fünf Niederlagen schied die Mannschaft nach sechs Spielen als Tabellenletzter aus dem Turnier aus.

Im Juni 2012 wurde Unai Emery als neuer Cheftrainer verpflichtet.[11] Jedoch bereits Ende November 2012 nach der 1:5-Niederlage gegen Dynamo Moskau wegen Erfolgslosigkeit wieder entlassen.[12] Danach übernahm Waleri Karpin erneut den Posten des Cheftrainers zunächst interimistisch,[13] später fest.[14] In der Premjer-Liga 2012/13 wurde der vierte Tabellenplatz belegt, der zu der Teilnahme an der Qualifikation zu der UEFA Europa League 2013/14 berechtigte, wo sie allerdings gegen den FC St. Gallen nach 1:1 und 2:4 in der Play-Off-Runde ausschieden.[15] Durch den sechsten Tabellenplatz aus der Spielzeit 2013/14 wurde die Startberechtigung für Teilnahme an den europäischen Pokalwettbewerben verpasst. Am 18. März 2014 wurde Waleri Karpin nach einer Reihe von Niederlagen beurlaubt. Infolge dessen wurde dem Schweizer Murat Yakın der Chef-Trainerposten bei Spartak für die Saison 2014/15 anvertraut.[16] Im Mai 2015 gab der Verein bekannt, sich mit sofortiger Wirkung vom Murat Yakın zu trennen, da lediglich der sechste Tabellenplatz erreicht werden konnte und somit der Auftritt auf der europäischen Bühne dem Verein erneut verwehrt geblieben ist.[17] Im Juni 2015 übernahm der Russe Dmitri Alenitschew, der als Spieler insgesamt 143 Ligapartien für den Verein absolvierte, den Chef-Trainerposten bei Spartak.[18]

In der Premjer-Liga 2015/16 belegte Spartak den fünften Platz in der Abschlusstabelle. Somit war der Club berechtigt in der dritten Qualifikationsrunde in den Kampf um die UEFA Europa League 2016/17 einzusteigen, wo sie auf den AEK Larnaka trafen und nach einem Unentschieden sowie anschließender Heimniederlage dem zypriotischen Team unterlegen waren. Gleich nach diesem Ausscheiden verließ Dmitri Alenitschew den Verein.[19] Am 17. August 2016 übernahm der Italiener Massimo Carrera das Amt des Cheftrainers.[20]

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fußballabteilung von Spartak Moskau trug bis Ende 2014 ihre Heimspiele im 84.864 Zuschauer fassenden Olympiastadion Luschniki aus, das bereits im Jahre 1956 erbaut wurde. Spartak Moskau besaß nie ein eigenes Stadion und musste in seiner Geschichte immer auf die Stadien anderer Moskauer Vereine ausweichen.

Ende des Jahres 2006 wurde dem Bau eines eigenen neuen, reinen Fußballstadions ohne Laufbahn zugestimmt. Entstehen soll das Objekt, welches von den ar.te.plan-Architekten aus Dortmund entworfen wurde, auf einem Teil des ehemaligen Flugfeldes Tuschino in der Nähe von Moskau. Zwar sank die Zuschauer-Kapazität im Vergleich zum Olympiastadion Luschniki auf ca. 42.000, doch hat der Verein nun eines der modernsten Stadien der Welt. Ein weiterer wichtiger und vor allem für die Fans von Spartak bedeutender Grund für den Neubau war, dass sich das Luschniki-Stadion im Besitz des Lokalrivalen Torpedo Moskau befindet. Da das Luschniki-Stadion für die Saison 2013/2014 wegen Renovierungsarbeiten im Zuge der Vorbereitung für die Weltmeisterschaft nicht zur Verfügung stand, einigte man sich mit der Lokomotive Moskau auf Benutzung deren Stadions. Die Inbetriebnahme des Stadions war bereits für 2009 angedacht, wurde aber infolge der Weltwirtschaftskrise zunächst auf das Jahr 2010, zuletzt auf den 24. Juli 2014 verschoben.[21] Schließlich wurde am 5. September 2014 Spartaks neue Spielstätte mit einem Freundschaftsspiel vor 37.734 Zuschauern gegen Roter Stern Belgrad (1:1) eingeweiht.[22]

Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hauptsponsor des Vereins ist der größte russische Mineralölkonzern Lukoil.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

National[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pokalsieger:
    • Sowjetunion (10×): 1938, 1939, 1946, 1947, 1950, 1958, 1963, 1965, 1971, 1992
    • Russland (3×): 1994, 1998, 2003

International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rekordtorschützen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1949 bis 1959 erzielte Nikita Simonjan 133 Tore. Kein Spieler schoß bisher mehr Tore für Spartak Moskau.

Platz Name des Spielers Tore Zeitraum
1. Sowjetunion 1955Sowjetunion Nikita Simonjan 133 1949–1959
2. SowjetunionSowjetunion Sergei Rodionow 119 1979–1995
3. Sowjetunion 1955Sowjetunion Galimsjan Chussainow 102 1961–1973
4. SowjetunionSowjetunion Fjodor Tscherenkow 95 1977–1993
5. RusslandRussland Roman Pawljutschenko 89 2003–2008
6. SowjetunionSowjetunion Juri Gawrilow 89 1977–1985
7. RusslandRussland Jegor Titow 87 1995–2008
8. Sowjetunion 1955Sowjetunion Anatoli Iljin 83 1949–1962
9. Sowjetunion 1955Sowjetunion Juri Sewidow 71 1960–1965
10. RusslandRussland Andrei Tichonow 68 1992–2000

Bemerkung: Gezählt wurden nur Ligatreffer. Tore in nationalen und internationalen Pokalwettbewerben wurden nicht mit einbezogen. Stand: Ende der Saison 2014/15.

Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1993 stellte Fjodor Tscherenkow mit 398 absolvierten Partien für Spartak Moskau den Rekord für die meisten Ligaspiele im Dress von Spartak auf.

Platz Name des Spielers Einsätze Zeitraum
1. SowjetunionSowjetunion Fjodor Tscherenkow 398 1977–1993
2. Sowjetunion 1955Sowjetunion Igor Netto 368 1948–1966
3. Sowjetunion 1955Sowjetunion Gennadi Logofet 349 1960–1975
4. Sowjetunion 1955Sowjetunion Galimsjan Chussainow 347 1961–1973
5. SowjetunionSowjetunion Rinat Dassajew 335 1977–1988
6. RusslandRussland Jegor Titow 324 1995–2008
7. SowjetunionSowjetunion Sergei Rodionow 303 1979–1995
8. SowjetunionSowjetunion Juri Gawrilow 280 1977–1985
9. Sowjetunion 1955Sowjetunion Anatoli Krutikow 269 1959–1968
10. Sowjetunion 1955Sowjetunion Alexei Paramonow 264 1948–1959

Bemerkung: Gezählt wurden nur Ligaspiele. Spiele in nationalen und internationalen Pokalwettbewerben wurden nicht mit einbezogen. Stand: Ende der Saison 2014/15.

Kader 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: August 2016

Nr. Nationalität Name Position
30 RusslandRussland Russland Sergei Pessjakow Torwart
32 RusslandRussland Russland Artjom Rebrow Torwart
16 ItalienItalien Italien Salvatore Bocchetti Abwehrspieler
18 RusslandRussland Russland Ilja Kutepow Abwehrspieler
23 RusslandRussland Russland Dmitri Kombarow Abwehrspieler
33 BrasilienBrasilien Brasilien Maurício Abwehrspieler
34 RusslandRussland Russland Jewgeni Makejew Abwehrspieler
35 DeutschlandDeutschland Deutschland Serdar Taşçı Abwehrspieler
38 RusslandRussland Russland Andrei Jeschtschenko Abwehrspieler
5 BrasilienBrasilien Brasilien Rômulo Mittelfeldspieler
8 RusslandRussland Russland Denis Gluschakow Mittelfeldspieler
11 BrasilienBrasilien Brasilien Fernando Mittelfeldspieler
17 RusslandRussland Russland Alexander Sujew Mittelfeldspieler
24 NiederlandeNiederlande Niederlande Quincy Promes Mittelfeldspieler
25 ParaguayParaguay Paraguay Lorenzo Melgarejo Mittelfeldspieler
47 RusslandRussland Russland Roman Sobnin Mittelfeldspieler
49 GeorgienGeorgien Georgien Dschano Ananidse Mittelfeldspieler
52 RusslandRussland Russland Igor Leontjew Mittelfeldspieler
71 BulgarienBulgarien Bulgarien Iwelin Popow Mittelfeldspieler
20 Kap VerdeKap Verde Kap Verde Zé Luís Stürmer

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Russland

GUS und ehemalige Sowjetunion

Europa

Amerika


Afrika

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Trainerstab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zweite Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spartak Moskau II ist ebenfalls eine Profimannschaft und spielt seit 2015 in der zweitklassigen 1. Division. Bis dahin spielte die Mannschaft stets in der drittklassigen 2. Division. Immer wieder schafften Spieler der zweiten Mannschaft den Sprung in den Kader der Profimannschaft, wurden später dort Stammspieler und Nationalspieler.

Andere Sportarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Robert Edelman: Spartak Moscow. A History of the People's Team in the Workers' State. Ithaca 2009. ISBN 978-0-8014-4742-6.
  • James Riordan: The Strange Story of Nikolai Starostin, Football and Lavrentii Beria – Soviet Sports Personality and Soviet Chief of Intelligence. In: Europe-Asia Studies, Juli 1994, findarticles.com
  • Jonathan Wilson: Behind the Curtain. Travels In Eastern European Football. Orion, London 2006 ISBN 978-0-7528-7945-1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: FC Spartak Moscow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wilson, S. 283
  2. Riordan, S. 1
  3. lenta.ru: Московский "Спартак" выиграл Кубок России Artikel vom 15. Juni 2003 (russisch)
  4. lenta.ru: Вместо Олега Романцева "Спартак" будет тренировать Андрей Чернышов Artikel vom 17. Juni 2003 (russisch)
  5. forexman.info: Русские олигархи. Леонид Федун и его финансовая империя (russisch)
  6. fanat1k.ru: СТАНИСЛАВ ЧЕРЧЕСОВ НАЗНАЧЕН ГЛАВНЫМ ТРЕНЕРОМ «СПАРТАКА» Artikel vom 19. Juni 2007 (russisch)
  7. newsru.com: Уволен главный тренер "Спартака" Станислав Черчесов Artikel vom 14. August 2008 (russisch)
  8. Laudrup unterschreibt bei Spartak. kicker.de, 12. September 2008, abgerufen am 18. September 2008.
  9. gazeta.ru: Карпин станет главным Artikel vom 30. November 2009 (russisch)
  10. ligablatt.de: Fenerbahce nach 1:1 gegen Spartak raus aus der Champions League Artikel vom 29. August 2012
  11. kicker.de: Emery steigt bei Spartak ein
  12. kicker.de: Dynamo schießt Emery aus dem Amt
  13. championat.com: "Спартак" объявил о назначении Карпина исполняющим обязанности главного тренера Artikel vom 26. November 2012 (russisch)
  14. eurosport.ru: Валерий Карпин останется на посту главного тренера «Спартака» Artikel vom 11. Dezember 2012 (russisch)
  15. gazeta.ru: «Спартак» вылетел из Лиги Европы, проиграв «Санкт-Галлену» Artikel vom 29. August 2013 (russisch)
  16. МУРАТ ЯКИН — НОВЫЙ ГЛАВНЫЙ ТРЕНЕР «СПАРТАКА»
  17. «СПАРТАК» И ЯКИН РАСТОРГАЮТ ОТНОШЕНИЯ ПО ОБОЮДНОМУ СОГЛАСИЮ
  18. Аленичев официально возглавил "Спартак"
  19. ДМИТРИЙ АЛЕНИЧЕВ ПОКИДАЕТ «СПАРТАК»
  20. Каррера утвержден главным тренером «Спартака»
  21. http://sport.rbc.ru/article/191948/
  22. russland.ru: Endlich zuhause – Spartak Moskau weiht sein neues Stadion ein Artikel vom 7. September 2014