Flugplatz Aalen-Heidenheim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Flugplatz Aalen-Heidenheim
Flugplatz Aalen-Heidenheim.JPG
Kenndaten
ICAO-Code EDPA
Koordinaten
48° 46′ 40″ N, 10° 15′ 53″ OKoordinaten: 48° 46′ 40″ N, 10° 15′ 53″ O
584 m (1916 ft.) über MSL
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 15 km südöstlich von Aalen
Basisdaten
Eröffnung 1954
Betreiber Luftsportring Aalen e. V.
Start- und Landebahnen
09R/27L 950 m × 30 m Gras
09L/27R 950 m × 25 m Asphalt

Der Flugplatz Aalen-Heidenheim ist ein deutscher Flugplatz bei Aalen im Ostalbkreis.

Er liegt im Städtedreieck AalenNördlingenHeidenheim an der Brenz auf der Gemarkung des Ortes Elchingen, einem Stadtteil von Neresheim.

Anfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flugplatz liegt 15 km südöstlich von Aalen und 6 km nordwestlich des Ortes Neresheim. Er ist via A 7 und L 1064 zu erreichen.

Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flugplatz hat fünf Hangars für 130 Motor- und 70 Segelflugzeuge. Im Nordosten befindet sich ein Campingplatz.

Jeden Sommer findet auf dem Flugplatz das dreiwöchige Sommertreffen der Idaflieg statt. Dort führen Studenten aus den Akafliegs zusammen mit Wissenschaftlern vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. und verschiedenen Hochschulen insbesondere Flugeigenschafts- und Flugleistungsvermessungen von Segelflugzeugen durch.[1]

Im auf dem Flugplatz Aalen-Heidenheim beheimateten Luftsportring Aalen fliegen unter anderem die Segelkunstflugpiloten Andrea Fenzau-Lehmann, Martin Hofmann und Lars Lehmann sowie die Barron Hilton Cup-Gewinner Gösta Worf, Hans Obermayer und Erwin Ziegler.

Zwischenfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 11. Mai 2008 brach während des Startlaufs eine Cessna 152 nach links aus, rollte über einen Erdwall und fing dann Feuer. Die zwei Insassen konnten sich unverletzt retten.[2]
  • Am 27. Juni 2012 stürzte ein AutoGyro Cavalon im Endanflug auf den Flugplatz über der Landebahn ab. Der Pilot wurde aus dem Flugzeug geschleudert und starb noch an der Unfallstelle.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Webseiten: Idaflieg-Sommertreffen
  2. Untersuchungsbericht der BFU (Memento des Originals vom 26. Oktober 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bfu-web.de
  3. Untersuchungsbericht der BFU (Memento des Originals vom 26. Oktober 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bfu-web.de