Geistliche Familie „Das Werk“

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die geistliche Familie „Das Werk“ (lat. Familia spiritualis opus, FSO) ist eine geistliche Gemeinschaft in der römisch-katholischen Kirche, die 1938 von Julia Verhaeghe (1910–1997) gegründet wurde.[1] Am 29. August 2001 erfolgte die päpstliche Anerkennung als eine „Familie des geweihten Lebens“.[2][3] Zugleich wurden von der Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und für die Gesellschaften des apostolischen Lebens die Konstitutionen approbiert. Darin sind die rechtlichen Bestimmungen hinsichtlich der Zielsetzung der Gemeinschaft und deren Leitung sowie der Lebensordnung und der Eingliederung der Mitglieder enthalten (vgl. can. 587 CIC).[4]

Struktur, Mitglieder und Leitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Das Werk“ besteht aus einer Priestergemeinschaft, der neben Priestern, Diakonen und Seminaristen auch männliche Laien angehören, und einer Gemeinschaft von Frauen. Neben diesen Mitgliedern im engeren Sinn gehören zum „Werk“ auch Mitglieder im weiteren Sinn sowie Gläubige, die geistlich mit der Gemeinschaft verbunden sind.[5]

„Das Werk“ gehört zu den neuen Formen des geweihten Lebens gemäß can. 605 CIC,[6] für welche die gemeinsamen Normen für alle Institute des geweihten Lebens (vgl. cann. 578-602 CIC) sowie besondere Regelungen, die in den Konstitutionen festgelegt sind, gelten.

Die Gemeinschaft wird von den beiden auf Lebenszeit ernannten „International Verantwortlichen“[7], einem Priester und einer Frau der Gemeinschaft geleitet.[8] Ihnen steht in der Leitung je ein Rat zur Seite. Gemeinsam bilden sie den „Familienrat“. Es gibt auch regionale und lokale Verantwortliche.

Nachdem "Das Werk" im Jahr 2014 aufgrund des Verdachtes sexueller Übergriffe in die Schlagzeilen geraten war, ordnete der Vatikan eine Visitation an, nach deren 2017 vorgelegten Ergebnissen sich "Das Werk" ändern muss. So sei ein Generalkapitel einzurichten, um zukünftig die Leitung transparenter zu wählen, statt sie durch einen inneren Zirkel auf Lebenszeit zu bestimmen.[9]

Name und Symbol[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Das Werk geht auf zwei Stellen aus dem Johannesevangelium zurück. In seinem Leben habe Jesus den Vater verherrlicht und das Werk der Erlösung vollbracht, vgl. (Joh 17,4 EU). Er habe die Kirche gestiftet, damit das Geschenk der Erlösung den Menschen aller Zeiten zuteilwerde und sie den dreifaltigen Gott anbeten. Der Name lade die Mitglieder ein, an dieser großen Sendung der Kirche mitzuwirken gemäß dem Wort: „Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.“ (Joh 6,29 EU)[10]

Das Symbol des „Werkes“ ist eine Dornenkrone, deren Dornen nach oben gerichtet sind.[11] Sie wird als Symbol für die Sühne des geistigen Hochmutes betrachtet, von dem Jesus Christus die Menschen durch sein Leiden erlöst habe.[12] Die weiblichen Mitglieder tragen beim festlichen Stundengebet eine Dornenkrone mit einem weißen Schleier.

„Heiliges Bündnis“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mitglieder im engeren Sinn schließen ein „heiliges Bündnis“ mit dem Herzen Jesu in den drei evangelischen Räten, durch das sie sich Gott weihen (vgl. Errichtungsdekret[13][14]). Die Eingliederung geschieht in folgendem zeitlichen Ablauf: Nach einer Zeit des Kennenlernens wird das erste „heilige Bündnis“ geschlossen. Ihm folgt nach einem von den Konstitutionen festgelegten zeitlichen Abstand in einer öffentlichen Feier, der meist ein Bischof vorsteht, das „heilige Bündnis in jungfräulicher Liebe“.[15] Dabei erhalten die Mitglieder einen weißen Chormantel, der bei der Liturgie getragen wird. Nach wenigstens einem und spätestens drei Jahren schließt das Mitglied in einer gemeinschaftsinternen Feier das „heilige Bündnis in den drei evangelischen Räten“. Nach wenigstens drei weiteren Jahren wird das „ewige Bündnis“ geschlossen oder das Mitglied wird endgültig in die Gemeinschaft eingegliedert. Mitglieder im weiteren Sinn schließen ein ihrem Lebensstand angemessenes „heiliges Bündnis“ mit dem Herzen Jesu, das regelmäßig erneuert wird.

Gründerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Julia Verhaeghe wurde am 11. November 1910 in Geluwe in Westflandern in Belgien geboren. Ihre durch die Geschehnisse des Ersten Weltkrieges überschattete Kindheit, ihr frohes und heiteres Wesen und ihre religiöse Erziehung prägten sie maßgeblich. Ihre Spiritualität wurde insbesondere durch den „eucharistischen Kinderkreuzzug“ des belgischen Priesters Edward Poppe, durch ihre Zugehörigkeit zum dritten Orden des Karmels und durch die katholische Aktion in Belgien geprägt, von der sie sich später aber distanzierte, da sie sie als spirituell zu oberflächlich und in ihrem Engagement zu politisch ausgerichtet betrachtete. Sie verfasste zahlreiche Briefe und Schriften.[16] Zeitlebens bei schlechter Gesundheit, erreichte sie dennoch ein hohes Alter. Nach der Gründung der ersten Niederlassungen außerhalb Belgiens lebte sie einige Jahre im Haus der Gemeinschaft in Rom, in Innsbruck und Bregenz, weitgehend zurückgezogen von der Öffentlichkeit. Am 29. August 1997 verstarb sie im Kloster Thalbach in Bregenz, dort ist sie in der Klosterkirche beigesetzt.[17]

Niederlassungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Belgien:
Maison Damas, Place de Villers-Saint-Amand 2, 7812 Ath – erste Niederlassung des „Werkes“ und einzige der bis heute erhaltenen ersten Wirkungsstätten.[18]
Moeder Julia-huis, Moerput 7, 8940 Geluwe – Wohnhaus der Familie Verhaeghe.
  • Österreich:
    Kloster Thalbach, Bregenz
Kloster Thalbach, Thalbachgasse 10, 6900 Bregenz – wurde dem „Werk“ 1983 im Einvernehmen mit den zuständigen kirchlichen Behörden von den seit 1797 dort anwesenden Dominikanerinnen übergeben und ist das größte Zentrum der Gemeinschaft und Sitz der International Verantwortlichen. Auf dem Klosterfriedhof ist Kardinal Leo Scheffczyk beerdigt.
Paulusheim, An-der-Lan-Straße 33a/74, 6020 Innsbruck.
„Das Werk“, Brünnerstraße 9/1/5, 1210 Wien und Cottagegasse 58, 1190 Wien.[19]
Pfarrei St. Sebastian, 6800 Gisingen.[20]
  • Italien:
Piccola Casa, Via Aurelia 257, 00165 Rom – seit 1965 im Dienst des Generalats der Weißen Väter, ab 1975 Einrichtung des „Centre of Newmanfriends“.[21]
Collegium Paulinum, Via di Val Cannuta 32, 00166 Rom
Collegium Paulinum, Rom
Priesterseminar des „Werkes“.
  • Niederlande: Huize Het Korenveld, Wilmenweg 1A, 6447 AW Merkelbeek.
  • Deutschland: „Das Werk“, Clemens-August-Straße 6, 81673 München, seit Dezember 2012 auch im Bistum Limburg.[22]
  • Frankreich: La Famille Spirituelle „L’Oeuvre“, 43, rue Saint Nicolas, 33800 Bordeaux.
  • Israel: La Famille Spirituelle „L’Oeuvre“, St. Anne’s, 91190 Jerusalem.[23]
  • England: Ambrose Cottage, 9 College Lane, Littlemore Oxford OX4 4LQ – Gedenkstätte für John Henry Newman.[24]
  • Irland: The Spiritual Family The Work, Bishop´s House, Letterkenny, Co Donegal.[25]
  • Vereinigte Staaten: The Spiritual Family The Work, Mother Julia House, 419 East 13th Street, New York, NY 10009 – bei der Ständigen Vertretung des Heiligen Stuhls bei der UNO, zudem in Erie (Pennsylvania).[26]
  • Slowenien: Duhovna družina „Delo“, Kotna pot 8, Voglje, 4208 Šenčur.[27]
  • Ungarn: A „Krisztus Ügye“ Lelki Család, Városkuti út 1/a, 1125 Budapest.

Ausrichtung und Ziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Errichtungsdekret durch die Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und für die Gesellschaften des apostolischen Lebens vom 29. August 2001 heißt es: „Die Zielsetzung des ‚Werkes‘ besteht darin, zum Lob des dreifaltigen Gottes und zum Heil der Menschen ein Abglanz der Kirche zu sein und ihre übernatürliche Schönheit als Leib Christi und als Familie Gottes zu bezeugen. Verwurzelt in der heiligen Eucharistie, der Quelle der Einheit mit Gott und untereinander, und in Treue gegenüber dem Nachfolger Petri und der gesunden Glaubenslehre wollen die Mitglieder dazu beitragen, dass die Menschen das Geheimnis der Kirche tiefer erfassen und in der Liebe zu ihr angesichts der Zeichen der Zeit gestärkt werden. In ihrer kontemplativen und apostolischen Berufung und in ihrer Sendung zur Heiligung der Welt lassen sie sich vor allem vom Beispiel des heiligen Paulus leiten und ahmen seine Liebe für den Herrn und seinen Leib, die Kirche, nach. Mit Vertrauen blicken sie auch auf die Heilige Familie von Nazaret, in der sie das wahre Vorbild der Einheit und der Komplementarität in der geistlichen Vater- und Mutterschaft erblicken.“[28]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sektenähnliche Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Vergangenheit wurde dem „Werk“ von ehemaligen Mitgliedern eine „sektenähnliche Struktur“ vorgeworfen.[29] Nachdem die Sektenkommission der belgischen Abgeordnetenkammer sich damit befasst hatte,[30] gab der damalige Justizminister Tony Van Parys am 10. September 1998 die Einstellung des Verfahrens bekannt. Parys berief sich auf das Ergebnis der Untersuchung der Staatsanwaltschaft in Tournai, zitierte aus dem Bericht des Prokurators des Königs vom 30. Juli 1998 und erklärte, es handele sich „um eine klassische christliche Gemeinschaft“.[31]

Im Jahr 2014 erhob der Sachbuchautor und Priester Hermann-Josef Frisch erneut den Vorwurf der Sektenähnlichkeit,[32] ebenso der Engländer Darren Canning und ein ehemaliger Priester des Werks.[33]

Sexueller Missbrauch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im selben Jahr erschien das Buch Nicht mehr ich. Die wahre Geschichte einer jungen Ordensfrau (Edition a, Wien), in dem Doris Wagner, die aus der Gemeinschaft ausgetreten war, ihre Erfahrungen beschrieb. Kardinal Schönborn führte mit Doris Wagner im Januar 2019 dazu ein langes Gespräch.[34] Sie ist auch eine der fünf Protagonistinnen in dem Film #Female Pleasure (2018).

Der Orden bedauerte sehr, „dass ein Priester unserer Gemeinschaft eine kurze intime Beziehung zu der damals 24-jährigen Schwester unterhalten hat“.[35] Aufgrund Wagners Vorwurf der sexuellen Belästigung, den er bestritt, trat FSO-Mitglied Hermann Geißler im Januar 2019 als Leiter der theologischen Abteilung in der Glaubenskongregation von seinem Amt zurück.[36][37]

Einstweilige Verfügung gegen Arte TV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 20. April 2019 untersagte ein Gericht mit einer einstweiligen Verfügung dem Sender Arte, den Film Gottes missbrauchte Dienerinnen, der am 3. März 2019 gesendet worden war, weiterhin in seiner Mediathek zu präsentieren, woraufhin er entfernt wurde. Dagegen geht Arte vor Gericht.[38] Der Sprecher der Geistlichen Familie „Das Werk“ in Bregenz, Pater Georg Gantioler, erklärte auf Anfrage der Katholische Nachrichten-Agentur, ein Rechtsanwalt der Gemeinschaft habe eine einstweilige Verfügung gegen Arte TV, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und den Deutschlandfunk[39] erwirkt.[40]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Annuario Pontificio 2012. Libreria Editrice Vaticana 2012, ISBN 978-88-209-8722-0. S. 1690–1691.1891.
  • Joseph Ratzinger: Jesu Gründung gründlich leben. Predigt bei der Dankmesse für die päpstliche Anerkennung der geistlichen Familie „Das Werk“. In: Gesammelte Schriften. Bd. 8/1: Kirche – Zeichen unter den Völkern: Schriften zur Ekklesiologie und Ökumene. Herder, Freiburg 2010, ISBN 978-3-451-30218-3, S. 423–427.
  • Johannes Paul II.: Messaggio alla Famiglia spirituale „Das Werk“. Dovete servire la Chiesa e l'uomo gioiosamente. In: Insegnamenti di Giovanni Paolo II, XXIV/2, 2001. Libreria Editrice Vaticana 2003, ISBN 88-209-7457-6, S. 692.
  • Philip Boyce: Das Werk, Artikel in: Marienlexikon, hrsg. von Remigius Bäumer und Leo Scheffczyk, Bd. VI. EOS Verlag, St. Ottilien 1994, ISBN 3-88096-896-9. S. 714.
  • Leo Scheffczyk: Abschnitte aus einem Zeugnis über Mutter Julia Verhaeghe. In: Maria Katharina Strolz, Peter Willi: Sie liebte die Kirche. S. 293–300; engl.: She loved the Church. S. 203–208; ital.: Ha amato la Chiesa. S. 203–208.
  • Rik Devillé, „Het Werk. Een katholieke Sekte?“ van Halewyck, Leuven 1996, ISBN 90-5617-089-9.
  • Maria Katharina Strolz, Peter Willi: Sie liebte die Kirche. Mutter Julia und die Anfänge der geistlichen Familie „Das Werk“. Eigenverlag, Bregenz 2005, ISBN 3-9502071-0-4; engl.: She loved the Church. Mother Julia Verhaeghe and the Beginnings of the Spiritual Family The Work. Family Publications, Oxford 2009, ISBN 978-1-871217-87-2; ital.: Ha amato la Chiesa. Madre Giulia Verhaeghe e gli inizi della famiglia spirituale «L’Opera». Vita & Pensiero, Milano 2007, ISBN 978-88-343-1498-2.
  • Lutgart Govaert: Das Werk Artikel in: Lexikon für Theologie und Kirche, 3. Auflage. Bd. 10. Herder, Freiburg 2001, ISBN 3-451-22010-5, Sp. 1094

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die geistliche Familie „Das Werk“ – Gründung und Geschichte
  2. Die geistliche Familie „Das Werk“ – Päpstliche Anerkennung
  3. Kardinal Joseph Ratzinger hielt bei der Dankmesse am 10. November 2001 die Predigt: Joseph Ratzinger: Jesu Gründung gründlich leben. Predigt bei der Dankmesse für die päpstliche Anerkennung der geistlichen Familie „Das Werk“, in: Gesammelte Schriften. Bd. 8/1: Kirche – Zeichen unter den Völkern: Schriften zur Ekklesiologie und Ökumene, Herder, Freiburg 2010, ISBN 978-3-451-30218-3, S. 423–427
  4. Vgl. Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und für die Gesellschaften des apostolischen Lebens: Errichtungsdekret. In: Maria Katharina Strolz, Peter Willi: Sie liebte die Kirche. Mutter Julia und die Anfänge der geistlichen Familie „Das Werk“. Eigenverlag, Bregenz 2005, ISBN 3-9502071-0-4, S. 275–277; engl.: She loved the Church. Mother Julia Verhaeghe and the Beginnings of the Spiritual Family The Work. Family Publications, Oxford 2009, ISBN 978-1-871217-87-2, S. 193–194; ital.: Ha amato la Chiesa. Madre Giulia Verhaeghe e gli inizi della famiglia spirituale «L’Opera». Vita & Pensiero, Milano 2007, ISBN 978-88-343-1498-2, S. 193–194.
  5. Die geistliche Familie „Das Werk“ – Eine geistliche Familie
  6. Die bislang in dieser Form errichteten Institute päpstlichen Rechts sind im Annuario Pontificio 2012 angeführt: Altri Istituti di vita consacrata, S. 1690–1691. Dazu heißt es: „Ai precedenti Istituti di vita consacrata si aggiungono le nuove forme di vita consacrata, «con cui la bontà di Dio arricchisce la sua Chiesa perché segua il suo Signore in perenne slancio di generosità, attenta agli appelli di Dio che si rivela mediante i segni dei tempi» (cfr. Esortazione Postsinodale del Beato Giovanni Paolo II Vita Consecrata del 25 mar. 1996, n. 62). Dette forme hanno una struttura che, inglobando gli elementi essenziali della consacrazione, si organizzano tuttavia in maniera diversificata delle norme del C.I.C. (cfr. cann. 604–605).“ (Note storiche. S. 1891.)
  7. Vgl. Annuario Pontificio 2012. Altri Istituti di vita consacrata, Libreria Editrice Vaticana 2012, ISBN 978-88-209-8722-0. S. 1690.
  8. Die Ernennung der beiden Oberen auf Lebenszeit erfolgt gemäß der in den Konstitutionen festgelegten Vorgangsweise.
  9. "Das Werk" muss nach Visitation Statuten ändern, auf katholisch.de vom 1. September 2017.
  10. Johannes Paul II.: Messaggio alla Famiglia spirituale „Das Werk“. Dovete servire la Chiesa e l’uomo gioiosamente. In: Insegnamenti di Giovanni Paolo II, XXIV/2, 2001. Libreria Editrice Vaticana 2003, ISBN 88-209-7457-6, S. 692. Philip Boyce: Das Werk. Artikel in: Marienlexikon, hrsg. von Remigius Bäumer und Leo Scheffczyk, Bd. VI. EOS Verlag, St. Ottilien 1994, ISBN 3-88096-896-9. S. 714.
  11. Die geistliche Familie „Das Werk“ – Symbol
  12. Vgl. Kardinal Joseph Ratzinger über das Symbol der Dornenkrone: Joseph Ratzinger: Jesu Gründung gründlich leben. Predigt bei der Dankmesse für die päpstliche Anerkennung der geistlichen Familie „Das Werk“ In: Gesammelte Schriften. Bd. 8/1: Kirche – Zeichen unter den Völkern: Schriften zur Ekklesiologie und Ökumene. Herder, Freiburg 2010, ISBN 978-3-451-30218-3, S. 426: „Diese Krone ist die wahre Königskrone, mit der Christus sich als der wahre Herr der Welt ausweist und uns das Gesicht des lebendigen Gottes zeigt, der Liebe und Vergebung ist, bis in den Tod für uns hinein. Durch die Gemeinschaft mit dem leidenden Christus stehen wir mitten in den Drangsalen dieser Zeit auch in Gemeinschaft mit seiner Herrlichkeit, die Herrlichkeit der Liebe ist: Die Liebe ist stärker als das Leid, als der Tod.“
  13. Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und für die Gesellschaften des apostolischen Lebens: Errichtungsdekret, in: Maria Katharina Strolz, Peter Willi: Sie liebte die Kirche, S. 275.
  14. Die geistliche Familie „Das Werk“ – Eine geistliche Familie
  15. Predigt von Bischof Gregor Maria Hanke bei einer Chormantelfeier im Jahr 2009 (PDF-Datei; 59 kB)
  16. Vgl. Maria Katharina Strolz, Peter Willi: Sie liebte die Kirche. Mutter Julia und die Anfänge der geistlichen Familie „Das Werk“, Eigenverlag, Bregenz 2005, ISBN 3-9502071-0-4
  17. Leo Scheffczyk: Abschnitte aus einem Zeugnis über Mutter Julia Verhaeghe. In: Maria Katharina Strolz, Peter Willi: Sie liebte die Kirche. S. 293–300
  18. La Famille Spirituelle „L’Oeuvre“ – Adresses
  19. Vermerk der Erzdiözese Wien
  20. Pfarre St. Sebastian Gisingen
  21. The International Centre of Newman Friends – Rome (Memento vom 28. August 2011 im Internet Archive)
  22. Pressemitteilung Bistum Limburg (Memento vom 14. Juni 2013 im Internet Archive)
  23. The Catholic Church of The Holy Land
  24. The International Centre of Newman Friends – Littlemore
  25. Diocese of Raphoe – Religious Houses
  26. The Spiritual Family The Work sisters arrive in Erie Diocese
  27. Pfarrei Šenčur
  28. Maria Katharina Strolz, Peter Willi: Sie liebte die Kirche. S. 276.
  29. http://daswerk-info.blogspot.com/
  30. Sektenprozess des belgischen Parlaments 1997, S. 157ff. (PDF-Datei; 38,69 MB)
  31. Vgl. Akten des Belgischen Abgeordnetenhauses, 49. Sitzungsperiode, Sitzung 1997-1998, Donnerstag, 10. September 1998, Kurzbericht der öffentlichen Kommissionstagung, C 630 Justiz, Nachmittag – offizielle Übersetzung.
  32. Hermann-Josef Frisch: Nicht Kirchenschafe, sondern Mut-Christen. Patmos-Verlagsgruppe, 26. August 2014. ISBN 978-3-8436-0547-2
  33. Michael Weiß: Das Werk: Aussteiger erheben schwere Vorwürfe, in: orf.at vom 8. November 2014.
  34. Gespräch Kardinal Schönborn mit Doris Wagner, br.de, abgerufen am 7. Februar 2019
  35. kath.net: „Das Werk“ nimmt zu Vorwürfen von Ex-Schwester Stellung, 9. November 2014; abgerufen am 7. Februar 2019
  36. Geistlicher soll Ordensfrau bei Beichte sexuell belästigt haben. Stuttgarter Zeitung vom 29. Januar 2019
  37. Leitender Mitarbeiter der Glaubenskongregation tritt zurück. kath.net vom 29. Januar 2019
  38. Benjamin Emonts: Arte nimmt Missbrauchs-Doku aus dem Programm. In: Süddeutsche Zeitung. 23. April 2019, abgerufen am 27. April 2019.
  39. Christiane Florin: Spiritueller Missbrauch – „Ich passte ins Beuteschema“. In: Deutschlandfunk. 28. Januar 2019, abgerufen am 27. April 2019.
  40. Einstweilige Verfügung gegen Sender "Arte" – Katholische Gemeinschaft "Das Werk" ließ Missbrauchs-Film sperren. In: katholisch.de. 27. April 2019, abgerufen am 27. April 2019.