Bistum Limburg

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Bistum Limburg
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Basisdaten
Staat Deutschland
Kirchenprovinz Köln
Metropolitanbistum Erzbistum Köln
Diözesanbischof Georg Bätzing
Weihbischof Thomas Löhr
Emeritierter Diözesanbischof Franz Kamphaus
Franz-Peter Tebartz-van Elst
Emeritierter Weihbischof Gerhard Pieschl
Generalvikar Wolfgang Rösch
Fläche 6.182 km²
Dekanate 11 (31. Dezember 2014)
Pfarreien 209 (31. Dezember 2015[1])
Einwohner 2.386.000 (31. Dezember 2014)
Katholiken 635.326 (31. Dezember 2015[1])
Anteil 26,6 %
Diözesanpriester 282 (31. Dezember 2014)
Ordenspriester 184 (31. Dezember 2014)
Ständige Diakone 67 (31. Dezember 2014)
Katholiken je Priester 1.363
Ordensbrüder 256 (31. Dezember 2014)
Ordensschwestern 733 (31. Dezember 2014)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Deutsch, Latein
Kathedrale Limburger Dom
Website www.bistumlimburg.de
Kirchenprovinz
Erzbistum Freiburg Erzbistum Bamberg Erzbistum Berlin Erzbistum Hamburg Erzbistum Köln Erzbistum München und Freising Erzbistum Paderborn Bistum Aachen Bistum Augsburg Bistum Dresden-Meißen Bistum Eichstätt Bistum Erfurt Bistum Essen Bistum Fulda Bistum Görlitz Bistum Hildesheim Bistum Limburg Bistum Magdeburg Bistum Mainz Bistum Mainz Bistum Münster Bistum Münster Bistum Osnabrück Bistum Passau Bistum Regensburg Diözese Rottenburg-Stuttgart Bistum Speyer Bistum Trier Bistum Trier Bistum WürzburgKarte der Kirchenprovinz Köln
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Das Bistum Limburg (lateinisch Dioecesis Limburgensis) ist eine römisch-katholische Diözese in der deutschen Kirchenprovinz Köln. Sie umfasst Teile der Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz. Kathedralkirche des Bistums ist der Dom St. Georg in Limburg an der Lahn, größte Kirche der Diözese ist der Kaiserdom St. Bartholomäus in Frankfurt am Main.

Das Bistum Limburg gliedert sich in elf Bezirke: Frankfurt am Main, Hochtaunus, Lahn-Dill-Eder, Limburg, Main-Taunus, Rheingau, Rhein-Lahn, Untertaunus, Westerwald, Wetzlar und Wiesbaden.[2] Jedem Bezirk steht ein Priester („Bezirksdekan“) vor und innerhalb der Bezirke gibt es unterschiedlich viele Pastorale Räume.

Im Bistum leben derzeit (Stand 2015) etwa 640.000 Katholiken, das sind etwa 26 Prozent der Bevölkerung des Gebietes. Die meisten evangelischen Christen in diesem Raum gehören zur Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bistum Limburg wurde 1827 als Folge der Neuordnung der katholischen Bistümer nach der Säkularisierung als Suffraganbistum der Oberrheinischen Kirchenprovinz mit Metropolitansitz in Freiburg im Breisgau neu gegründet. Zuvor gehörte das Gebiet zu den Erzbistümern Trier und Mainz, wobei der nordwestliche Teil kurtrierisch war und damit auch weltlich vom Trierer Erzbistum regiert wurde.[3] Es gehört damit zu den jüngeren katholischen Bistümern. Es umfasst bis heute die Gebiete des früheren Herzogtums Nassau, der Stadt Frankfurt am Main, der Landgrafschaft Hessen-Homburg und des ehemaligen Kreises Biedenkopf. 1929 wurde es im Zuge des Preußenkonkordats der Kirchenprovinz Köln zugeordnet. Der erste Limburger Bischof war von 1827 bis 1833 Jakob Brand.

Am 2. Februar 2007 wurde der Amtsverzicht des bisherigen Bischofs Franz Kamphaus durch Papst Benedikt XVI. angenommen. Zu seinem Nachfolger wählte das Limburger Domkapitel den Weihbischof im Bistum Münster Franz-Peter Tebartz-van Elst, der am 28. November 2007 von Papst Benedikt XVI. ernannt und am 20. Januar 2008 vom Metropoliten der Kölner Kirchenprovinz, Erzbischof Joachim Kardinal Meisner, in sein Amt eingeführt wurde. Am 26. März 2014 wurde von Papst Franziskus dem Amtsverzicht von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst vom 20. Oktober 2013 stattgegeben und als Apostolischer Administrator Manfred Grothe, Weihbischof im Erzbistum Paderborn, ernannt.[4] Am 1. Juli 2016 wurde Georg Bätzing zum neuen Limburger Bischof ernannt.[5] Bischofsweihe und Amtseinführung sollen am 18. September 2016 um 15 Uhr im Limburger Dom stattfinden.[6]

Das Domkapitel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Domkapitel besteht aus Priestern, die für den Gottesdienst im Dom Sorge tragen. „Als Konsultoren (Berater) unterstützen sie den Diözesanbischof bei der Leitung des Bistums. Das Domkapitel ist eine öffentliche juristische Person und eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts.“[7] Bei einer Bischofswahl wählt das Domkapitel den Diözesanbischof aus einer vom Papst vorgelegten Liste von drei Kandidaten. Dem Domkapitel steht Prälat Dr. Günther Geis als Domdekan vor. Dem Domkapitel gehören an (Stand: 16. März 2015):

Laien im Bistum Limburg: Der „synodale Weg“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dom St. Georg in Limburg an der Lahn
Frankfurter Kaiserdom St. Bartholomäus
Der Wetzlarer Dom, eine Simultankirche
Pfarrkirche St. Johannes ("Taunusdom"), eine der größten Kirchen im Vordertaunus
Kloster Arnstein der Arnsteiner Patres
Benediktinerinnen-Abtei St. Hildegard, Rüdesheim-Eibingen
Zisterzienser-Abtei Marienstatt
Pallottiner-Kloster St. Marien in Limburg

Der „Synodale Weg“ wurde von Bischof Wilhelm Kempf am 16. März 1969 mit der ersten Wahl zum Pfarrgemeinderat initiiert.[9] Dabei geht es darum, Entscheidungen in wichtigen Dingen auch von Laien beraten und mitentscheiden zu lassen: „Der Grundgedanke ist, dass jedem eingesetzten Amtsträger ein Gremium von gewählten MandatsträgerInnen gegenübersteht, die dann gemeinsam beraten und entscheiden.“[10] Danach steht dem „Amt“ auf Gemeindeebene – also dem Pfarrer –, der Pfarrgemeinderat, ein Gremium aus gewählten Laien, gegenüber. Auf Ebene des „Pastoralen Raums“ stehen dem Priesterlichen Leiter der Pastoralausschuss gegenüber. Auf den verschiedenen „Ebenen“ des Bistums arbeiten Laien und Hauptamtliche zusammen: Im Pfarrgemeinderat in der Pfarrei, im Pastoralausschuss auf der Ebene des Pastoralen Raums, im Bezirkssynodalrat auf Bezirksebene. Auf Bistumsebene gibt es das bischöfliche Beratungsgremium des Diözesansynodalrats (der Bischof entscheidet gemäß dem Kirchenrecht alleine.) und als Mandatsvertretung die Diözesanversammlung.[10]

Diözesanversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Diözesanversammlung (DV) ist die gewählte Vertretung der Katholikinnen und Katholiken des Bistums Limburg. Von den 77 Mitgliedern werden 58 Mitglieder von den elf Bezirksversammlungen im Bistum entsandt. Dazu kommen 13 Personen aus einer freien Zuwahlliste und sechs Personen aus einer Zuwahlliste der katholischen Verbände im Bistum.[11]

Ihre Aufgabe sieht die Diözesanversammlung darin, „die Entwicklungen im kirchlichen, gesellschaftlichen und staatlichen Leben zu beobachten, zu diskutieren und dazu Stellung zu nehmen“.[11] Die Diözesanversammlung ist das vom Bischof anerkannte Organ im Sinne des Dekretes des Zweiten Vatikanischen Konzils über das Apostolat der Laien, Nr. 26.[11] Die Diözesanversammlung veröffentlicht die Ergebnisse ihrer Beratungen zumeist in Form einer Erklärung und kann selbstständig über den Inhalt entscheiden. Themen sind beispielsweise bioethische Fragestellungen, die Pastoral der Zukunft, der Dialogprozess mit den Deutschen Bischöfen und vor allem gesellschaftlich-politische Fragestellungen, zu denen sich die DV als „Stimme der Laien“ äußern will.

Als Präsidentin steht in ihrer ersten Amtszeit Ingeborg Schillai (Taunusstein) der Diözesanversammlung vor, die von Christina Kreis und Wiegand Otterbach vertreten wird.[12] Zusammen mit sechs weiteren Mitgliedern bilden sie das Präsidium. Die Diözesanversammlung tritt üblicherweise zwei Mal im Jahr zusammen, das Präsidium etwa zehn Mal. Deswegen kann das Präsidium auch durch aktuelle Erklärungen zu Themen Stellung nehmen, z. B. zur Präimplantationsdiagnostik (PID).[11]

Die Diözesanversammlung sendet Mitglieder in die Landesarbeitsgemeinschaften Hessen und Rheinland-Pfalz, in den Diözesansynodalrat (DSR) und in das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Derzeit sind als Limburger Diözesanräte Barbara Wieland (Frankfurt), Christian Pulfrich (Dillenburg) und Wiegand Otterbach (Höhr-Grenzhausen) im ZdK.[13]

Zudem hält das Präsidium einen engen Kontakt zu den politischen Parteien. Der Bischofsvikar für die synodalen Gremien, Domdekan Prälat Günther Geis, nimmt an Präsidiumssitzungen und an den beiden Vollversammlungen teil.

Diözesansynodalrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Diözesansynodalrat (DSR) ist das Gremium, das den Bischof von Limburg vor allen wichtigen Entscheidungen berät. Dem Diözesansynodalrat gehören der Bischof von Limburg als Vorsitzender, die Präsidentin der Diözesanversammlung und 18 von der Diözesanversammlung gewählte Mitglieder, der Bischofsvikar für den synodalen Bereich, der Weihbischof und der Generalvikar, gewählte Vertreter des Priesterrats, des Ordensrats, des Diakonenrats, des Rats der Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache, der Berufsgruppen der Pastoral- und der Gemeindereferent/inn/en und bis zu vier vom Bischof berufene Mitglieder an. Insgesamt hat der Rat derzeit 35 Mitglieder.

„Der Bischof und die übrigen Mitglieder des Diözesansynodalrates informieren sich gegenseitig als Dialogpartner und beraten gemeinsam über die anstehenden Angelegenheiten;“ gemäß § 77 SynO. Der DSR berät über die Richtlinien und Schwerpunkte für die Pastoral im Bistum, die Koordinierung der seelsorglichen Aktivitäten im Bistum, Grundsätze für den Einsatz der Mitarbeiter/-innen im pastoralen Dienst, die pastoralen Grundsätze für die Aufstellung des Haushaltsplanes der Diözese und verschiedene andere Fragen. Er wählt 13 der 18 ehrenamtlichen Mitglieder des Diözesankirchensteuerrates (DKStR). Sämtliche Haushaltsfragen des Bistums und des Bischöflichen Stuhls zu Limburg werden in vom DKStR beraten und beschlossen. Der DKStR ist mit Blick auf den Haushalt dazu berufen, den Haushaltsplan zu beschließen, den Jahresabschluss festzustellen, über Art und Umfang der Prüfung des Jahresabschlusses zu beschließen und den Abschlussprüfer zu wählen.[14]

Kirchliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klöster und Ordensgemeinschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor der Säkularisation im Jahr 1803 befanden sich auf dem Gebiet Nassaus 26 Klöster. Im Jahr 1817 wurde das letzte dieser Klöster, das Franziskanerinnenkloster Betlehem in Limburg aufgehoben. Limburg blieb bis zur Gründung der Dernbacher Schwestern und der Niederlassung der Redemptoristen im Kloster Bornhofen im Jahr 1850 eine Diözese ohne Ordensleute.[20] Neben den Dernbacher Schwestern ist im Bistum noch eine weitere Ordensgemeinschaft, die Barmherzigen Brüder von Montabaur, entstanden.

Heute existieren im Bistum Limburg folgende Ordensniederlassungen (unvollständige Auswahl):

Schulen in Trägerschaft des Bistums Limburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Dach der St. Hildegard-Schulgesellschaft des Bistums Limburg bilden folgende katholische Schulen als Gymnasien ihre anvertrauten Kinder und Jugendlichen aus:

Katholische Erwachsenenbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Diözesanbildungswerk des Bistums Limburg mit Sitz im Haus am Dom in Frankfurt am Main ist Mitglied der Katholischen Erwachsenenbildung - Landesarbeitsgemeinschaft Hessen.

Schließungen von Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Herz-Jesu-Kirche in Friedrichsdorf vor dem Abriss

Im Bistum werden im durchgeführten Prozess „Sparen und Erneuern“ in den Kirchengemeinden einige Pfarrkirchen verkleinert, da die Zahl der Gottesdienstbesucher oft erheblich geringer ist als die in den Kirchen vorhandenen Plätze. In der Regel bedeutet dies eine so genannte Haus-in-Haus-Lösung, das heißt in den bestehenden Kirchenraum werden gemeindliche Räume eingebaut, so dass der bisher ausschließlich liturgisch genutzte Raum auch anderweitig für pastorale Aktivitäten zur Verfügung steht. Allerdings werden im Zeitraum 2007 bis 2015 auch bestehende Kirchen ohne kunsthistorische Bedeutung abgerissen. In mehreren davon betroffenen Gemeinden erhebt sich deutlicher Widerstand gegen diese Pläne. Neben dem nicht mehr benötigten Kirchenraum führt das Bistum an, dass einige dieser Kirchen baufällig geworden sind und erhebliche Ausgaben für eine Sanierung nötig wären, sowie die erheblichen Heizkosten der großen Kirchenräume. Das damit verbundene Streichen von Zuschüssen für den Bauerhalt sowie für das Beheizen der Kirchen stößt in einigen Kirchengemeinden ebenfalls auf beträchtlichen Unmut.

2012 wurde in Frankfurt-Fechenheim die St.-Hildegard-Kirche profaniert,[21] in Friedrichsdorf die Herz-Jesu-Kirche profaniert und abgerissen sowie in Niederweidbach die Maria-Königin-Kirche verkauft.[22]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wöchentlich erscheinende Kirchenzeitung Der Sonntag ist die Zeitung des Bistums. Außerdem gibt das Bistum das halbjährlich erscheinende religionspädagogische Magazin Eulenfisch heraus.

Heiligenverzeichnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vermögen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem regulären Etat, worüber Rechenschaft abgelegt werden muss, hat auch das Bistum Limburg über den Bischöflichen Stuhl keine Rechenschaft abzulegen, solange keine öffentlichen Gelder darin verwendet werden. Die Höhe des Vermögens des Bischöflichen Stuhls wurde erstmals am 29. April 2015 veröffentlicht.[23] Die Bilanzsumme des Bistums, dessen Rechnungslegung sich seit dem 1. Januar 2003 grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen orientiert, beträgt zum 31. Dezember 2014 insgesamt 967 Millionen Euro, wovon ein Großteil im Anlagevermögen gebunden ist. Die im Anlagevermögen enthaltenen Finanzanlagen sind weitestgehend nachhaltig angelegt.[24] Die Bistumseinnahmen aus Kirchensteuern stiegen im Jahr 2014 um 5,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 190,6 Millionen Euro.[25]

Der Bischöfliche Stuhl wurde 1827 für den Unterhalt des jeweiligen Bischofs gegründet. Heute hat er die Rechtsform einer Körperschaft des öffentlichen Rechts. Rechenschaft schuldete der Stuhl seit der Änderung dessen Statuts zum 1. April 2011 nicht mehr dem Domkapitel, sondern nur noch dem Bischof, dessen Generalvikar und dem danach neugebildeten Vermögensverwaltungsrat; das Domkapitel wurde in dieser Hinsicht entmachtet.[26][27] Durch die zum 1. April 2016 nach kurialer und synodaler Beratung durch den Apostolischen Administrator Weihbischof Manfred Grothe in Kraft gesetzte „Gesetz über die diözesane Vermögensverwaltung im Bistum Limburg“ wurde die Vermögensverwaltung in der Diözese Limburg neu geordnet. Die Neuordnung sieht fünf Gremien vor, die Aufgaben der Vermögensverwaltung der Körperschaften Bistum Limburg und Bischöflicher Stuhl wahrnehmen. Als neues Gremium hat der Diözesanvermögensverwaltungsrat im Mai 2016 seine Arbeit aufgenommen.[28]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Walter Bröckers (Red.): Unser gemeinsamer Weg. 150 Jahre Bistum Limburg. Frankfurt 1977, ISBN 3-7820-0399-3
  • Klaus Schatz: Geschichte des Bistums Limburg (= Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, Band 48). Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte, Mainz 1983
  • Ferdinand Ebert / Hermann J. Roth, Ereignisse und Gestalten aus der Geschichte des Bistums Limburg. Religiöse Heimatkunde für Main, Lahn und Eder. Band I. Langwaden 1993
  • Christoph Waldecker: Ehrenpforten, Blumen und Fahnen. Die Begrüßung der Bischöfe durch Limburger Bürger. In: Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte 61 (2009), S. 253-288
  • Martina Wagner: ...dass sie die Constituierung eines bischöflichen Sizes und Seminariums in hiesiger Stadt als eine wahre Wohlthat danckbar ansähen. Limburg als Bischofssitz. In: Limburg im Fluss der Zeit. Schlaglichter aus 1100 Jahren Stadtgeschichte. Limburg 2010, S. 309-330
  • Karl Wagner: Pastoralstruktur- und Personalplanung im Bistum Limburg. 1994

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bistum Limburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Eckdaten des Kirchlichen Lebens in den Bistümern Deutschlands 2015, Pressemeldung der Deutschen Bischofskonferenz vom 15. Juli 2016
  2. Bistum Limburg über das Bistum
  3. Klaus Schatz: Geschichte des Bistums Limburg, Mainz 1983, S. 7, siehe auch S. 11 (Karte: „Politische und konfessionelle Grenzen vor 1803“).
  4. Presseamt des Heiligen Stuhls 26. März 2014: Pressemitteilung hinsichtlich der Diözese Limburg (Deutschland)
  5. Nomina del Vescovo di Limburg (Germania). In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 1. Juli 2016, abgerufen am 1. Juli 2016 (italienisch).
  6. bistumlimburg.de, sich-als-bischof-nicht-zu-dick-machen, abgerufen am 8. Juli 2016.
  7. http://www.bistum-limburg.de/
  8. a b https://www.bistumlimburg.de/meldungen/meldung-detail/meldung/dem-ideal-christi-nachahmen.html
  9. http://www.bistumlimburg.de/index.php?persongroup=&_1=256545&_0=15&sid=be1ed
  10. a b http://bezirk-limburg.bistumlimburg.de/index.php?_1=142351&_7=m_142352&_0=14&sid=58151ed76cd3c7a026f637b738e8cda8
  11. a b c d http://www.dioezesanversammlung.bistumlimburg.de/index.php?_1=226272&_7=m_226316&_0=14&sid=298d99a1ec7b68ef01f95ddb3c729e35
  12. http://www.bistumlimburg.de/meldungen/meldung-detail/meldung/ingeborg-schillai-ist-praesidentin-der-dioezesanversammlung.html
  13. http://www.dioezesanversammlung.bistumlimburg.de/index.php?_1=228490&_7=m_226344&_0=14&sid=298d99a1ec7b68ef01f95ddb3c729e35
  14. http://www.bistumlimburg.de/bistum-limburg/synodale-gremien/dioezesansynodalrat.html
  15. Amtsblatt des Bistums Limburg, Nr. 2, 1. Februar 2007, Nr. 449, Urkunde über die Errichtung der Profilkirche „Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität“, Frankfurt am Main
  16. Amtsblatt des Bistums Limburg, Nr. 2, 1. Februar 2007, Nr. 448, Urkunde über die Errichtung der Profilkirche „St. Michael – Zentrum für Trauerpastoral“, Frankfurt am Main
  17. jona Kath. Jugendkirche Frankfurt. Abgerufen am 22. September 2016.
  18. KANA Jugendkirche Wiesbaden. Abgerufen am 22. September 2016.
  19. CROSSOVER Jugendkirche Limburg. Abgerufen am 22. September 2016.
  20. Klaus Schatz: Geschichte des Bistums Limburg, Mainz 1983, S. 14.
  21. http://www.heiliggeist-riederwald.de/chronik_sth.htm
  22. http://www.mittelhessen.de/lokales/region-wetzlar_artikel,-Glocken-vom-See-laeuten-am-Main-_arid,110873.html
  23. Bistum legt Jahresabschlüsse des Bischöflichen Stuhls offen, abgerufen am 28. Dezember 2015
  24. Franz-Josef Sehr: Bistum Limburg: „Best in Class' zu sein ist besser als Strafen durch Ausschluss“. In: Universal-Investment-Gesellschaft mbH (Hrsg.): allocate! Nr. 4, Sommer 2010. Frankfurt 2010, S. 10–11.
  25. Investitionen in pastorale Schwerpunkte und Zukunftsvorsorge, abgerufen am 28. Dezember 2015
  26. Daniel Deckers (FAZ, 23. Juni 2013): Bistum Limburg: Dem Glauben Gestalt geben.
  27. Abschlussbericht über die externe kirchliche Prüfung der Baumaßnahme auf dem Domberg in Limburg
  28. Mehr Transparenz, externe Kontrolle und Entflechtung. Bistum Limburg – Bischöfliches Ordinariat, abgerufen am 13. Juli 2016.