Josemaría Escrivá

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Statue von Josemaría Escrivá in einer Kirche von Vera Cruz, Chile
Wappen von Josemaría Escrivá

Josemaría Escrivá de Balaguer y Albás (* 9. Januar 1902 als José María Escriba Albás in Barbastro, Spanien; † 26. Juni 1975 in Rom) ist Gründer des Opus Dei und ein Heiliger der römisch-katholischen Kirche. Liturgisches Fest: 26. Juni, Hl. Josefmaria.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

José María wurde als zweites von sechs Kindern der Eheleute José Escriba Corzán (1867–1924) und María Dolores Albás Blanc (1878–1941) in Barbastro in den aragonesischen Vorpyrenäen in Spanien geboren, der Heimatstadt seiner Mutter. Seine drei jüngeren Schwestern verstarben im Kindesalter. 1915 musste die Familie nach dem wirtschaftlichen Ruin des väterlichen Geschäfts in Barbastro nach Logroño umsiedeln.[1]

Im Alter von sechzehn Jahren fasste José María den Entschluss, Priester zu werden, und beantragte die Aufnahme in das Priesterseminar der Diözese. Er studierte Katholische Theologie und Philosophie am Seminar in Logroño und ab 1920 am Real Seminario de San Carlos Borromeo in Saragossa. Trotz seines jugendlichen Alters ernannte ihn der Erzbischof von Saragossa, Kardinal Juan Soldevila y Romero, zum Präfekten des Seminars. Von 1923 bis 1927 studierte er zusätzlich Rechtswissenschaften an der Universität Saragossa. Am 28. März 1925 empfing er das Sakrament der Priesterweihe und wirkte anschließend neben dem Studium als Seelsorger in Perdiguera und Saragossa.[1]

Ab 1927 lebte er in Madrid, um dort das juristische Doktorat zu erwerben. Gleichzeitig wurde er im Einvernehmen mit dem zuständigen Erzbischof von Saragossa und dem Erzbischof von Madrid, Leopoldo Eijo y Garay, Seelsorger am Stift der Damas Apostólicas del Sagrado Corazón, einer wohltätigen Armen- und Krankenpflegestiftung weiblicher Mitglieder der Madrider Oberschicht. 1931 gab er diese Stellung auf, wurde zum Kaplan (ab 1934 Rektor) des Königlichen Stiftes Santa Isabel ernannt und widmete sich der Studentenseelsorge. Wie schon in Saragossa verdiente er zusätzlich zu dem damals bescheidenen Priestergehalt Geld durch die Erteilung von Privatunterricht in Römischem und Kanonischem Recht.[1] Seine Mutter und die beiden Geschwister Carmen (* 1900) und Santiago (* 1919) folgten ihm nach Madrid.

Am 2. Oktober 1928 gründete Escrivá, wie er sich jetzt nannte,[2] nach eigenem Verständnis das Opus Dei. Er tat dies nach eigener Aussage aufgrund einer göttlichen Offenbarung. Die Bezeichnung (übersetzt „Werk Gottes“) benutzte er allerdings erst ab 1931. Was genau am Gründungstag geschehen sein soll, hielt er zeitlebens geheim; einen formellen Gründungsakt gab es nicht. Am 14. Februar 1930 entschloss er sich, das Werk entgegen seiner ursprünglichen Absicht um eine Abteilung für Frauen zu erweitern, die streng von den Männern getrennt arbeiten sollte. In der Realität bestand das Opus Dei in diesen Jahren aus einer kleinen Gruppe von Freunden, Schülern und Bekannten Escrivás, mit denen er sich traf. Es besaß weder eine rechtliche Struktur noch Rechtspersönlichkeit. 1936 hatte die Gruppe „ein knappes Dutzend Mitglieder“. Er vertraute seine Gründungsabsichten seinen Beichtvätern und dem Erzbischof von Madrid an, die ihn in seinem Anliegen unterstützten.[3]

1933 gründete Escrivá die „Academia DYA“ („Derecho y Arquitectura“, von ihm gedeutet als „Dios y Audacia“, d. h. „Gott und Kühnheit“). Bei dieser Einrichtung handelte es sich um das erste korporative Werk des Opus Dei in Spanien, das Studierenden die spezielle Lehre und Art der Unterweisung vermitteln sollte.[3] Der spanische Bürgerkrieg (1936–1939) unterbrach die Verwirklichung seiner Pläne. Im republikanischen Madrid übte Escrivá sein priesterliches Amt im Verborgenen aus. Ab April 1937 fand er Zuflucht in der Gesandtschaft von Honduras, Ende 1937 floh er dann mit einigen Gleichgesinnten über Barcelona und Andorra in die nationale Zone, wo er sich bis zum Ende des Bürgerkrieges überwiegend in Burgos aufhielt. Dort widmete er sich unter anderem der Abfassung der Studie „La Abadesa de las Huelgas“, eine theologisch-kirchenrechtliche Untersuchung der außerordentlichen quasi-bischöflichen Jurisdiktion der Äbtissin der bei Burgos gelegenen Abtei Las Huelgas. Für die Arbeit, die er nach seiner Rückkehr nach Madrid der juristischen Fakultät als Dissertation vorlegte, konnte er die reichen Bestände von Bibliothek und Archiv des Klosters nutzen. In der Zeit in Burgos knüpfte Escrivá viele Kontakte.[4]

Ende März 1939 nach Madrid zurückgekehrt, begann er mit einigen Mitarbeitern, die Arbeit des Opus Dei wieder aufzunehmen und sein Werk in Spanien zu verbreiten. 1939 erschien die endgültige Fassung seines bekanntesten Buches, die Aphorismensammlung Der Weg (Camino), die 999 Maximen enthält und als geistlich-lebenspraktischer Leitfaden für Anhänger und Freunde des Opus Dei betrachtet wird.[5] Etliche Bilder, Ausdrucksweisen und Gedankengänge des Werks sind durch die Zeit des aufkommenden Faschismus geprägt, in der es entstand.[6] Am 19. März 1941 wurde das Opus Dei als kirchliche fromme Vereinigung (Pia Unio) durch den Erzbischof von Madrid anerkannt.[3] In den 1940er Jahren erlangte Escrivá Bekanntheit durch Besinnungstage und Exerzitien, die er in verschiedenen Bistümern Spaniens abhielt. Zu dieser Zeit änderte er seinen Namen in Josemaría Escrivá de Balaguer y Albás, eine den Namenskonventionen des spanischen Adels nachempfundene Namensform.[7]

Am 8. Dezember 1943 fand durch den Erzbischof von Madrid die kanonische Errichtung der mit dem Opus Dei verbundenen Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz (Societas Sacerdotalis Sanctae Crucis) statt. Durch sie wurde es für männliche Numerarier-Mitglieder möglich, sich auf Weisung der Leitung der Vereinigung zu Priestern weihen zu lassen, die ausschließlich der Gemeinschaft zur Verfügung standen und später auch unmittelbar für das Opus Dei inkardiniert werden konnten. Hintergrund waren Konflikte mit außenstehenden Beichtvätern, die dem Werk selbst nicht angehörten und deren Ratschläge an die Mitglieder Escrivá als Einmischung in die innere Führung und Kontrolle seiner Organisation empfand. Er legte deshalb großen Wert darauf, dass Opus-Dei-Mitglieder ausschließlich bei den mit dem Werk verbundenen Priestern beichten.[8] Die Gesellschaft wurde 1947 als Institution päpstlichen Rechts anerkannt; zugleich erhielt das Opus Dei den Status eines Säkularinstituts. 1946 bestanden beide Organisationen aus ca. 12 Klerikern, 250 Numerariern und etwa 400 Supernumerariern.[3] Am 16. Juni 1950 erhielt das Opus Dei die endgültige päpstliche Approbation.[9]

Ab 1946 lebte Josemaría Escrivá de Balaguer in Rom, wo er sich um die Belange des Opus Dei kümmerte und zugleich als Konsultor für mehrere Dikasterien des Heiligen Stuhls tätig war. Er gründete in Rom 1948 das „Collegium Romanum Sanctae Crucis“ und 1953 das „Collegium Romanum Sanctae Mariae“ als Ausbildungsstätten für die Priester und Laien seiner Bewegung. 1955 promovierte er an der Lateranuniversität auch in Theologie. Er verfasste zahlreiche Schriften, bereiste viele Länder und hielt Katechesen und Vorträge, in denen er die besondere Spiritualität des Opus Dei zu verbreiten und Mitglieder anzuwerben versuchte. Bei seinem Tod hatte das Opus Dei weltweit über 60.000 Mitglieder.[5] Nach seinem Tod wurde verbreitet, mit Escrivá habe „zum erstenmal in der Geschichte der Kirche ein Priester im Verlauf seines Lebens rund tausend im Berufsleben stehende Fachleute und Wissenschaftler aus den fünf Kontinenten zur Priesterweihe geführt.“[10]

Ab 1962 bemühte sich Escrivá nach Aussage seines Nachfolgers intensiv um eine Verbesserung der innerkirchlichen Rechtsform des Opus Dei, die dem Werk Gottes weitestgehende hierarchische Selbstständigkeit und Unabhängigkeit vom Episkopat ermöglichen sollte. Erst Papst Johannes Paul II. gab diesem Drängen sieben Jahre nach dem Tod des Gründers nach und verwandelte das Opus Dei 1982 in eine eigenständige Personalprälatur innerhalb der katholischen Kirche.[11]

1968 erwarb Escrivá den spanischen AdelstitelMarques de Peralta“, auf den er 1972 zugunsten seines Bruders verzichtete.[1]

Josemaría Escrivá de Balaguer starb am 26. Juni 1975 in Rom in seinem Arbeitszimmer.[10] Er wurde in der unterirdisch gelegenen Krypta der mit dem Geld des Opus Dei gebauten Prälaturkirche Santa Maria della Pace beigesetzt. Dort ruht heute sein 1994 verstorbener Nachfolger Álvaro del Portillo, während Josemaría Escrivá im Hauptaltar der Kirche als Heiliger verehrt wird. Schon zu Lebzeiten wurde Josemaría Escrivá von seinen Anhängern für heilig gehalten. Sein Erlebnis, das zur Gründung des Opus Dei führte (die so genannten „Vorahnungen der Liebe“),[12] wurde ebenso wie andere Lebensereignisse sowie die Umstände seines Todes mit einer Aura des Geheimnisvollen und Wundertätigen umgeben. Gleich nach seinem Tod begannen in der Organisation immense Anstrengungen, um die Selig- und Heiligsprechung ihres Gründervaters zu erreichen.[13] Die Verklärungsarbeit hat dazu beigetragen, dass ein Großteil der zahlreich verfügbaren Lebensbeschreibungen hagiographischen Charakter besitzt und nur wenig über seine Persönlichkeit und die Beziehungsstruktur zwischen Gründer und Opus Dei aussagt.[14] Sein Hauptwerk Camino wurde vom Opus Dei 1957 in einer deutschen Übersetzung (2. Aufl. 1983) herausgegeben,[15] die alle Anklänge an die faschistische Ideologie der Entstehungszeit systematisch beseitigt.[16]

Verhältnis zum Franquismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Opus Dei galt gegenüber dem Franco-Regime in Spanien als loyal und zuverlässig.[17] Deshalb standen die Beziehungen Escrivás zum spanischen Militärdiktator häufig im Fokus des Interesses. Escrivá lernte Francisco Franco persönlich kennen, was angesichts seiner Stellung und der Bedeutung des von ihm gegründeten Werkes in dieser Epoche in Spanien nach Aussage des amerikanischen Vatikanexperten John L. Allen nicht überraschen kann. Mutmaßungen, wonach sie sich näher gekannt haben oder gar Freunde gewesen sein sollen, sind nicht zu belegen. Dokumentiert sind drei persönliche Begegnungen: 1946 hielt Escrivá im Auftrag der spanischen Bischofskonferenz die Jahresexerzitien für Franco und seine Frau, wozu alljährlich ein Priester ausgewählt wurde. Eine zweite Begegnung fand 1953 statt: Escrivá hatte um eine Audienz bei Franco gebeten, um Rafael Calvo Serer, ein Mitglied des Opus-Dei und Kritiker Francos, zu verteidigen, der in der spanischen Presse angegriffen worden war. Schließlich traf sich Escrivá 1962 nochmals mit Franco, um mit der spanischen Regierung über die staatliche Anerkennung der akademischen Grade der vom Opus Dei geleiteten Universität Navarra in Pamplona zu verhandeln.[18]

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pius XII. verlieh ihm 1947 den Titel eines Päpstlichen Hausprälaten. 1956 wurde er zum Ehrenmitglied der Päpstlichen Akademie für Theologie ernannt. 1960 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der juristischen Fakultät der Universität Saragossa verliehen. Verschiedene Städte in Spanien verliehen ihm die Ehrenbürgerschaft, so Pamplona (1960), Barcelona (1966) und sein Geburtsort Barbastro (1975).

Relikte und Gedenkort in Rom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 1635 entstandene Taufbecken der Bischofskirche in Barbastro, in dem der heilige Josefmaria ebenso wie seine Mutter und seine Schwestern getauft worden war, wurde zu Beginn des Spanischen Bürgerkriegs 1936 von atheistischen Milizen zerstört. Die später aus dem Fluss Río Vero geborgenen Reste schenkten Domkapitel und Bistum Barbastro 1957 dem späteren Heiligen, der sie 1959 nach Rom bringen und rekonstruieren ließ.[19] Das Becken ist heute in der Kirche der römischen Weltzentrale des Opus Dei (Prelatura della Santa Croce e Opus Dei, Viale Bruno Buozzi Nr. 75 in Rom) zu sehen. In einem Schrein unterhalb des Altars dieser Kirche ist der Sarg Escrivás aufgestellt; der Tabernakel ist dort nicht in der Kirche, sondern in der Krypta untergebracht.[20]

Selig- und Heiligsprechung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Josemaría Escrivá wurde im Mai 1992 durch Papst Johannes Paul II. selig- und am 6. Oktober 2002 heiliggesprochen.

Der Seligsprechungsprozess wurde 1981 in Madrid und Rom eröffnet, 1986 auf diözesaner Ebene abgeschlossen und 1990 mit dem Dekret über den heroischen Tugendgrad[21] sowie 1991 mit dem Wunderdekret[22] der zuständigen Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen beendet. Der Prozess erregte wegen seiner Kürze Aufsehen und fand zum Teil heftigen Widerspruch.[4] Kritisiert wurde Escrivás Verhältnis zu Franco sowie seine Haltung zum Sturz des chilenischen Präsidenten Salvador Allende durch Augusto Pinochet, die er als „nötiges Blutvergießen“ bezeichnet hatte.[23] Allerdings entsprach der Prozess der Heiligsprechung wie andere Prozesse dieser Art aus dem Pontifikat Johannes Pauls II. der neuen, gestrafften Verfahrensordnung der Kongregation für die Heiligsprechungen.[24] In Frage gestellt wurden zudem die beiden für eine Heiligsprechung erforderlichen Wunder: die Heilung der Karmelitin Concepción Boullón Rubio im Jahre 1976[22] und des Arztes Manuel Nevado Rey im Jahr 1992.[25]

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wesentliche Episoden aus dem Leben Esrivás, eingebettet in eine fiktive Bürgerkriegsgeschichte, verfilmte Roland Joffé in seinem Film There Be Dragons. Charlie Cox spielt darin die Rolle des spanischen Priesters.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinweis: Der Kölner Adamas-Verlag wird als dem Opus Dei nahestehend beschrieben,[26] die dort über den Gründer erschienenen Werke sind Selbstdarstellungen des Opus Dei.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Josemaría Escrivá – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Carlos Albás: Opus Dei o chapuza del Diablo. Onlinepublikation, 2002 (Capítulo II. El Fundador del Opus Dei), abgerufen am 13. Juli 2016.
  2. Andrés Vázquez de Prada: El Fundador del Opus Dei: ¡Señor, que vea! (Band 1). Ediciones Rialp, 9. Aufl. (Erstaufl. 1997), Madrid 2010, S. 14 u. Anm. 12.
  3. a b c d Klaus Steigleder: Das Opus Dei. Eine Innenansicht. 4. Aufl. (1990), Taschenbuch-Ausgabe, Heyne Verlag, München 1996, S. 23–27; Hans Stephan Puhl: Zu Selbstverständnis und Geschichte des Opus Dei. In: Harald Schützeichel (Hrsg.): Opus Dei. Ziele, Anspruch und Einfluß. Patmos Verlag, Düsseldorf 1992, S. 17–32 (hier: 29–31; Zitat „ein knappes Dutzend Mitglieder“: S. 30); Werner Billing, Michael Sauer: Opus Dei. In: dies.: Opus Dei und Scientology. Die staats- und gesellschaftspolitischen Vorstellungen. Kollision oder Übereinstimmung mit dem Grundgesetz? Leske + Budrich, Opladen 2000, S. 13–66 (hier: 13–17).
  4. a b Heilige Mafia, in: Der Spiegel 20/1992, S. 197 f.
  5. a b Adolf Sawoff: Eine kritische Lektüre des Camino von Josemaría Escrivá de Balaguer. In: Klaus-Dieter Ertler u. a. (Hrsg.): Pensées – Pensieri – Pensamientos: dargestellte Gedankenwelten in den Literaturen der Romania. Festschrift für Werner Helmich (= Austria: Forschung und Wissenschaft, Literatur, Band 4). Lit Verlag, Wien 2006, S. 287–300 (hier: 287 u. Anm. 2 u. 3).
  6. Adolf Sawoff: Eine kritische Lektüre des Camino von Josemaría Escrivá de Balaguer. Wien 2006, S. 291.
  7. Michael Walsh: Opus Dei: an Investigation into the Powerful Secretive Society Within the Catholic Church. Harper Collins, New York 2004, S. 13.
  8. Klaus Steigleder: Das Opus Dei. Eine Innenansicht. 4. Aufl. (1990), S. 127.
  9. Klaus Steigleder: Das Opus Dei. Eine Innenansicht. 4. Aufl. (1990), S. 47.
  10. a b Johannes Pohlschneider: Gottes Werk im Alltag der Menschen. Zum 50. Geburtstag des Opus Dei. In: Theologisches 103 (1978), Sp. 2960–2965 (Zitat: 2961).
  11. Klaus Steigleder: Das Opus Dei. Eine Innenansicht. 4. Aufl. (1990), S. 37–39.
  12. Werner Billing, Michael Sauer: Opus Dei. Opladen 2000, S. 14.
  13. Klaus Steigleder: Das Opus Dei. Eine Innenansicht. 4. Aufl. (1990), S. 29.
  14. Werner Billing, Michael Sauer: Opus Dei. Opladen 2000, S. 13.
  15. Vgl. Online-Veröffentlichung auf der Webseite des Opus Dei.
  16. Adolf Sawoff: Eine kritische Lektüre des Camino von Josemaría Escrivá de Balaguer. Wien 2006, S. 92 u. ö.
  17. Werner Billing, Michael Sauer: Opus Dei. Opladen 2000, S. 16.
  18. John L. Allen: Opus Dei. Mythos und Realität – Ein Blick hinter die Kulissen. Gütersloh 2006, S. 81.
  19. Andrés Vázquez de Prada: El Fundador del Opus Dei: ¡Señor, que vea! (Band 1). Ediciones Rialp, 9. Aufl. (Erstaufl. 1997), Madrid 2010, S. 12 f.
  20. Theo Dierkes, Wolfgang Meyer: Opus Dei. Networking im Namen Gottes. WDR 5-Reihe Das Feature, Ausstrahlung vom 13. Januar 2013.
  21. Dekret über die heroischen Tugenden von http://www.de.josemariaescriva.info
  22. a b Dekret über die Anerkennung eines Wunders von http://www.de.josemariaescriva.info
  23. Christoph Gunkel: Johannes Paul II. Turbo-Heiligsprechung für den Rekord-Papst, in: Spiegel Online vom 22. April 2014 (abgerufen am 14. Juli 2016).
  24. Johannes Grohe: ESCRIVÁ de Balaguer y Albás, Josemaría, Hl., Gründer des Opus Dei. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 23, Bautz, Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3, Sp. 325–343.
  25. Vittorio Messori: Das Wunder, das den Gründer des Opus Dei zum Heiligen machte, Corriere della Sera, 19. Dezember 2001; hier als dt. Übersetzung auf josemariaescriva.info
  26. Werner Billing, Michael Sauer: Opus Dei. In: dies.: Opus Dei und Scientology. Die staats- und gesellschaftspolitischen Vorstellungen. Kollision oder Übereinstimmung mit dem Grundgesetz? Leske + Budrich, Opladen 2000, S. 13–66 (hier: S. 13 u. Anm. 10).
Vorgänger Amt Nachfolger
--- Gründer und Leiter des Opus Dei
1928–1975
Alvaro del Portillo