Kairos-Palästina-Dokument

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Das Kairos-Palästina-Dokument ist ein Aufruf palästinensischer Christen, der die Lage in den palästinensischen Autonomiegebieten zum Thema hat. Es wurde am 11. Dezember 2009 veröffentlicht. Sein vollständiger Titel lautet: Die Stunde der Wahrheit. Ein Wort des Glaubens und der Hoffnung aus der Mitte des Leidens der Palästinenser.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Aufruf wurde in der englischen Fassung eine Erklärung mit dem Titel We hear the cry of our children vorangestellt, in der um Segen und Unterstützung für den Aufbau einer Gesellschaft, die auf Liebe, Vertrauen und Gerechtigkeit gründet, gebeten wird. Diese Erklärung wurde von dreizehn kirchlichen Amtsträgern, Patriarchen, Erzbischöfen und Bischöfen unterzeichnet.[1] Das Dokument selbst wurde von sechzehn palästinensischen Christen verfasst und unterschrieben.

Schilderung der Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Einleitung wird die Lage der Palästinenser in den Autonomiegebieten als hoffnungslos bezeichnet, die Politik der Entscheidungsträger als bloßes Krisenmanagement kritisiert. Man wolle der Hoffnungslosigkeit aber einen vom Glauben an Gott erfüllten »Schrei der Hoffnung« entgegensetzen. Im ersten Abschnitt wird die Realität beschrieben: die Zerteilung des palästinensischen Siedlungsgebiets durch die Sperranlagen im Westjordanland und die Blockade des Gazastreifens, der Bau von israelischen Siedlungen und die von diesen beanspruchten Ressourcen, wie Wasser und Ackerland, Demütigung an den militärischen Kontrollposten, Trennung von Familien, eingeschränkter Besuch der heiligen Stätten in Jerusalem, die Vielzahl palästinensischer Flüchtlinge und Gefangener, der Verlust des Bleiberechts für Palästinenser in Jerusalem durch Entzug der Personalausweise, die Benachteiligung von Palästinensern auch im Gebiet des Staates Israel, die Emigration, besonders von Christen und der interne Konflikt unter den Palästinensern. Als Ursache werden Völker- und Menschenrechtsverletzungen durch Israel und die Untätigkeit der internationalen Gemeinschaft genannt. Ohne Besetzung gebe es keinen, von Israel als Terrorismus bezeichneten, Widerstand; deshalb sei die Beendung der Besetzung Voraussetzung für Sicherheit, Gerechtigkeit und Frieden. Die Berufung sowohl israelischer Siedler als auch palästinensischer Guerilleros auf Gott wird zurückgewiesen, dadurch sei die Religion ein Element des Todes geworden, statt Quelle des Lebens zu sein.

Theologische Bewertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den folgenden Abschnitten, die thematisch an den theologischen Tugenden »Glaube, Hoffnung, Liebe« orientiert sind, wird auf die christliche Lehre Bezug genommen. Gott habe zuletzt durch seinen Sohn Jesus Christus zu den Menschen gesprochen (Hebr 1,1-2 [1]), durch die »neue Lehre« (Mk 1,27 [2]) des Neuen Testaments sei ein neues Licht auf die Themen des Alten Testaments wie Verheissung, Erwählung, das Volk Gottes und das Land geworfen worden. Das Land Palästina habe einen universellen Auftrag, der die ganze Menschheit einschließe, beginnend mit den in Palästina lebenden Völkern. Die Vertreibung der Palästinenser sei ein Unrecht gewesen, um das den Juden in Europa zugefügte Unrecht wiedergutzumachen. Die biblische und theologische Legitimierung dieses Unrechts durch bestimmte Theologen aus dem Westen wird als »fundamentalistische« Bibelauslegung scharf verurteilt, die israelische Besetzung palästinensischen Landes als »Sünde gegen Gott und den Menschen« bezeichnet. Hoffnung wird demgegenüber in der kirchlichen Aktivität in Palästina, im interreligiösen Dialog sowie in der Bewahrung der Erinnerung an die Nakba (Katastrophe), die Flucht und Vertreibung der Palästinenser seit 1948, gesehen. Die Kirche müsse die Kraft der Liebe anstatt der Rache, die Kultur des Lebens statt des Todes bezeugen und dürfe kein ungerechtes politisches System unterstützen. Gegen die israelische Besetzung müsse Widerstand geleistet werden, aber mit Mitteln, die die Menschlichkeit der Feinde ansprechen und »im Antlitz des Feindes das Ebenbild Gottes (...) sehen« (4,23). Dem Bösen dürfe nicht mit Bösem widerstanden werden. Als Mittel des friedlichen Widerstandes werden wirtschaftliche Boykottmaßnahmen gegen alle »von der Besatzung produzierten Güter« genannt. Der Abschnitt schließt mit einem Appell an das Volk Israels, Partner im Bemühen um Frieden zu werden.

Forderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im letzten Teil werden Forderungen an die Beteiligten formuliert. Die Christen werden zum Bleiben aufgefordert, Muslimen und Juden wird die Zusammenarbeit angeboten. Die christlichen Schwesterkirchen werden aufgefordert, sich an die Seite der von der israelischen Besetzung Unterdrückten zu stellen und »fundamentalistische« theologische Positionen, die das den Palästinensern zugefügte Unrecht legitimieren, zurückzuweisen. Die internationale Gemeinschaft solle wirtschaftliche Sanktionen und Boykottmaßnahmen gegen Israel einleiten, nicht aus Rache, sondern um die Besetzung zu beenden. Das Papier schließt mit einem Appell an Israelis und Palästinenser: Überlegenheitsansprüche, die Negierung des Anderen und Aggressionen unter dem Vorwand von Angst und Sicherheit sollen beendet und durch Gleichberechtigung und Teilen ersetzt werden. Bildungsprogramme sollen zur Verständigung und nicht, wie jetzt, zur Feindschaft aufrufen. Ein religiöser, muslimischer oder jüdischer, Staat wird abgelehnt, der Staat soll auf Gleichberechtigung, Freiheit und Pluralismus aufbauen. Die Palästinenser sollen ihre inneren Spaltungen überwinden. Der Aufruf schließt mit einem Bekenntnis zu Jerusalem als Stadt, in der die Menschen nach der Vision des Propheten Jesaja (Jes 2,2-4 [3]) ihre »Schwerter zu Pflugscharen umschmieden« werden. Sie werden dann ein neues Land und einen neuen Menschen entdecken.[2]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Papier, dessen Titel an das Kairos-Papier von 1985 über die Apartheid in Südafrika erinnert,[3] wurde nach seiner Veröffentlichung vom Ökumenischen Rat der Kirchen in verschiedene Sprachen übersetzt und verbreitet. Vor allem in den protestantischen Kirchen führte es zu zahlreichen Reaktionen und Kontroversen.

Die deutsche Evangelische Mittelost-Kommission (EMOK) gab am 22. April 2010 eine Erklärung ab, die sich die Kirchenkonferenz der EKD im Jahr 2011 zu eigen machte. Sie bewertet die implizite Anerkennung einer Zwei-Staaten-Lösung und damit des Existenzrechts Israels als positiv und unterstützt die Absage an religiöse Fundamentalismen und die Bitte der palästinensischen Christen um intensivere Kontakte und Besuche der Christen in Palästina. Sie würdigt Verständigungsbereitschaft, Gewaltfreiheit und den Verzicht auf Rache. Kritisiert wurde die Sicht auf die Besetzung als einzigen Grund für die Leiden der Palästinenser, die Unklarheit in Bezug auf das »besetzt« genannte Gebiet (die im Sechstagekrieg 1967 eroberten Gebiete oder das Staatsgebiet Israels von 1948?), fehlende Kritik am Terrorismus und an der grundsätzlichen Infragestellung Israels durch islamische palästinensische Gruppen und eine unklare Abgrenzung von Selbstmordattentätern, die andere Menschen mit in den Tod reißen. Die Kritik an »fundamentalistischen« theologischen Positionen wurde geteilt, aber um eine Präzisierung dieses Begriffs gebeten. Der Forderung nach einem allgemeinen Boykott Israels wurde mit Verweis auf den Judenboykott der Nationalsozialisten eine klare Absage erteilt.[4]

Der Jerusalemsverein sprach sich für ein Ende der Besetzung und eine Anerkennung des Staates Palästina durch die UNO aus und bejahte das Recht der Palästinenser auf gewaltfreien Widerstand, erwartete aber von den Christen eine deutlichere Abgrenzung von der von Palästinensern ausgehenden Gewalt. Ein auf die israelischen Siedlungen im Westjordanland begrenzter Boykott wurde befürwortet, ein genereller Boykott Israels aber abgelehnt. Der besondere Bund Gottes mit dem jüdischen Volk dürfe nicht für Gebietsansprüche missbraucht werden, aber auch nicht hinter dem universellen Segnungsauftrag Gottes für alle Menschen verschwinden. Begrüßt wird das Bekenntnis zu Gewaltfreiheit und Abbau von Feindbildern in der Erziehung.[5]

Im Magazin des »Evangelischen Vereins für die Schneller-Schulen im Nahen Osten« kritisierte Pfarrer Klaus Müller die einseitige Schuldzuweisung des Papiers an Israel, die Gleichsetzung seiner Gründung mit einer Katastrophe (nakba) und den Vergleich mit der Apartheid in Südafrika. Er warf den Verfassern vor, an überlebten Konzepten der »Ablösungstheologie« (die Kirche löst Israel als Gottesvolk ab) festzuhalten, die im christlich-jüdischen Dialog überwunden seien.[6]

Michael Volkmann, Pfarrer für das Gespräch zwischen Christen und Juden der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, kritisierte ebenfalls die einseitige Schuldzuweisung an Israel und fehlende palästinensische Selbstkritik des Dokuments. Die Bezeichnung der Besetzung als Sünde nannte er »theologisch überzogen«. Die Autoren unterschätzten die positiven Auswirkungen der Autonomieregelung. Er warf den Verfassern vor, die theologische Beziehung zwischen Volk und Land Israel, die für Christen in Deutschland zentral sei, aufzulösen.[3]

Nikolaus Schneider, damals Präses der Rheinischen Kirche, verwies auf einen Beschluss der Rheinischen Synode aus dem Jahr 1980, der in der Existenz des Staates Israel ein Zeichen der Treue Gottes zu seinem auserwählten Volk sieht.[7] Reinhold Robbe, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, übte an dem Papier und seiner Rezeption in der Kirche heftige Kritik und nannte es »pseudochristlich«.[8]

Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund bewertete den ökumenischen Ansatz des Dokuments als positiv und unterstützte die Verfasser in der Absage an Gewalt, Fanatismus, Rache und die Instrumentalisierung der Religion für politische Zwecke. Er hielt aber die Bezeichnung der Besetzung als »Sünde« für unangemessen und bemängelte, dass an israelische und palästinensische Gewalt verschiedene Maßstäbe angelegt wurden. Auch die einseitige Schuldzuweisung an Israel, der Vergleich der Besetzung mit der südafrikanischen Apartheid und der Boykottaufruf gegen Israel als Ganzes wurden abgelehnt, ein Boykott von Produkten der Siedlungen in den besetzten Gebieten hingegen bejaht.[9]

Die Reformierte Kirche der Niederlande begrüßte in einer Stellungnahme das Bekenntnis des Papiers zur Gewaltfreiheit. Sie erklärte zwar die Präsenz der Juden in Israel als Zeichen des Versprechens Gottes an sein Volk, sprach sich aber gegen einen Missbrauch der Bibel für politische Zwecke aus.[10]

Die Schwedische Kirche erklärte, ihr Engagement für ein Ende der Besetzung verstärken zu wollen, und sprach sich für Sanktionen gegen israelische Siedlungen aus.[11]

Zustimmung erfuhr das Papier von der United Church of Christ, den Disciples of Christ und der Episcopal Peace Fellowship der Episcopal Church in den USA, die auch die Forderung nach einem Boykott israelischer Siedlungen übernahmen.[12][13]

Die Church of England bezeichnete das Dokument als eindrucksvolles Beispiel der Befreiungstheologie und verwies auf ihre klare Ablehnung des sogenannten christlichen Zionismus. Den Boykottaufruf des Dokuments unterstützte sie aber nicht.[14]

Die römisch-katholische Kirche gab zu dem Dokument keine offizielle Stellungnahme ab, einzelne ihrer Untergliederungen sprachen aber ihre Zustimmung aus und kritisierten die vorbehaltlose Unterstützung der Politik Israels mit biblischen Begriffen, da sie von der modernen Bibelwissenschaft nicht gedeckt sei.[15]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kairos-Palästina-Dokument, englisch, kairospalestine.ps (Memento des Originals vom 16. Februar 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kairospalestine.ps (PDF; 161 kB)
  2. Kairos-Palästina-Dokument, deutsch, kairospalestine.ps@1@2Vorlage:Toter Link/www.kairospalestine.ps (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 58 kB)
  3. a b Michael Volkmann, Das „Kairos-Palästina-Dokument“ palästinensischer Christinnen und Christen, deutscher-koordinierungsrat.de, 17. Januar 2012
  4. Stellungnahme der Kirchenkonferenz der EKD und des Exekutivausschusses der EMOK: Die Stunde der Wahrheit (Kairos Palästina), EKD, August 2011 (Memento des Originals vom 13. September 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ekd.de
  5. Kairos Palästina – Herausforderung für den Jerusalemsverein, jerusalemsverein.de
  6. Klaus Müller: Kairos – höchste Zeit für Frieden zwischen Israel und Palästina - eine theologische Replik, ekiba.de, August 2011 (Memento des Originals vom 30. August 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ekiba.de
  7. DRadio Kultur, Anti-israelische Thesen unter deutschen Pfarrern, 3. Februar 2012
  8. DIG kritisiert das „Kairos-Palästina-Dokument“, factum-magazin.ch, 23. November 2010@1@2Vorlage:Toter Link/www.factum-magazin.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  9. Das Friedensengagement der Kirchen im Nahen Osten. (PDF; 1,8 MB) Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund, 2011, ISBN 978-3-7229-0009-4, S. 83ff.
  10. Reformierte Kirche der Niederlande, Rev. Arie van der Plas, kairospalestine.ps@1@2Vorlage:Toter Link/www.kairospalestine.ps (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 64 kB)
  11. A response from the Church of Sweden to Kairos Palestine.@1@2Vorlage:Toter Link/www.kairospalestine.ps (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 75 kB) Uppsala 4. Juni 2010.
  12. EPF’s Executive Council Statement on Divestment, Boycott and Economic Sanctions as a means of Nonviolent Resistance. (Memento des Originals vom 5. Oktober 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/epfnational.org 10. Mai 2010.
  13. United Church of Christ, Christian Church (Disciples of Christ) in the United States and Canada: A pastoral response to the Palestine Kairos document: “A Moment of Truth”. (PDF; 116 kB) April 2010.
  14. Reflecting on “Kairos Palestine”: A world of faith, hope and love from the heart of Palestinian suffering.@1@2Vorlage:Toter Link/www.kairospalestine.ps (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 91 kB) Church of England, kairospalestine.ps
  15. Presseaussendung: Das Kairos-Palästina-Dokument – Die Stunde der Wahrheit. (Memento des Originals vom 13. Juli 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/w3.khg.jku.at Pax Christi Österreich, 9. Dezember 2010.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Stunde der Wahrheit. Ein Wort des Glaubens und der Hoffnung aus der Mitte des Leidens der Palästinenser. AphorismA Verlagsbuchhandlung, Berlin 2009, ISBN 978-3-86575-530-8.
  • Jochen Vollmer: Vom Nationalgott Jahwe zum Herrn der Welt und aller Völker. In: Deutsches Pfarrerblatt. 8/2011, S. 404–409. Stellungnahme für das Papier; Artikel als PDF
  • Stefan Meissner: Vom »Nationalgott Jahwe« und anderen Mythen. In: Deutsches Pfarrerblatt. 10/2011, S. 521–527. Stellungnahme gegen das Papier; Artikel als PDF