Karl-Fred Müller

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Karl-Fred Müller (* 14. April 1958 in Baruth; † 3. Oktober 2018 in Halle (Saale)[1]) war ein deutscher Schauspieler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Abitur und seiner Berufsausbildung zum Maurer besuchte er die Schauspielschule Rostock. Sein erstes Engagement führte ihn an die Bühnen der Stadt Nordhausen. Seit 1986 war er an der Kulturinsel Halle (neues theater Halle) engagiert. Zu seinen bekanntesten Kinofilmen zählen Schultze gets the blues und Schröders wunderbare Welt (Regie: Michael Schorr).

Am 3. Oktober 2018 erlag er einer Krebserkrankung.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörfunk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nackt in Berlin (Regie: Gottfried von Einem), mdr
  • Und Dinosaurier gibt es doch (Regie: Jürgen Dluznewski), mdr
  • Lachsfischen im Jemen, mdr

Soloprogramme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Ick wundre mir über jarnischt mehr“, Otto-Reutter-Abend
  • „Der Weihnachtsmann starb am Schleudertrauma“, Weihnachtsprogramm
  • „Der Mond ist inzwischen ersoffen“, Schauerballaden-Abend
  • „Couplet-Pop mit Karl-Fred Müller“, Otto-Reutter-Abend und mehr

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Karl Fred Müller ist gestorben. In: Du bist Halle !, 3. Oktober 2018, abgerufen am 3. Oktober 2018.