Manfred Stelzer (Regisseur)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Manfred Stelzer (* 1944 in Augsburg) ist ein deutscher Regisseur und Drehbuchautor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stelzer begann seine Karriere als Filmemacher mit Dokumentarfilmen. Für den Film Monarch erhielt er 1980 den Bundesfilmpreis.[1] Bekannt wurde er als Regisseur des Kultfilms Superstau. Zuletzt machte er durch seine humorigen Interpretationen unterschiedlicher Krimireihen von sich reden. Dabei stechen vor allem seine Tatort-Filme mit Jan Josef Liefers und Axel Prahl und verschiedene Polizeiruf 110-Folgen hervor.

Manfred Stelzer ist als Dozent an der Deutschen Film- und Fernsehakademie tätig und lebt in Berlin.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Serien und Reihen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tatort

2003: Bermuda
2004: Hundeleben
2005: Der doppelte Lott
2007: Ruhe sanft!
2008: Krumme Hunde
2010: Spargelzeit
2012: Hinkebein

Balko

1995–2001: 17 Folgen

Schimanski

2005: Sünde

Wilsberg

2004: Tod einer Hostess

Stahlnetz

2002: Ausgelöscht

Wolffs Revier

1998: Urlaub in den Tod

Polizeiruf 110

1994: Bullerjahn
1994: Kiwi und Ratte
1995: Über Bande
1995: Taxi zur Bank
1996: Gefährliche Küsse
1997: Der Fremde
1997: Über den Tod hinaus
1998: Live in den Tod
1998: Katz und Kater
2002: Silikon Walli

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Biographie des Regisseurs