Martin-Christian Schmidt

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Martin-Christian Schmidt (* 27. Oktober 1946 in Leipzig; † 30. April 2000 in Frankfurt (Oder)) war ein deutscher Cembalobauer und Musikinstrumenten-Restaurator. In seinem instrumentenkundlichen Forschen widmete er sich ebenso wie im Nachbauen historischer Instrumente vornehmlich dem deutschen Cembalo des 18. Jahrhunderts.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martin-Christian Schmidt wurde 1946 als Sohn des Kirchenmusikers Erich Schmidt und der Annemarie Schmidt geb. Becker in Leipzig geboren. Ab 1950 wuchs er in der Meißner Dompropstei am Domplatz 7 auf, wo sich der Wohn- und Amtssitz seines Vaters als Meißner Domkantor befand. Seine Berufslehre als Cembalobauer machte er bei der damaligen Eisenberger Firma Ammer. Anschließend spezialisierte er sich auf die Restaurierung historischer Tasteninstrumente und wirkte von 1968 bis 1971 als Musikinstrumenten-Restaurator am Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig.[1] In gleicher Funktion war er von 1972 bis 1988 am Kunstgewerbemuseum Berlin in Schloss Köpenick tätig.

Rekonstruktion eines Pantaleons aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts von Martin-Christian Schmidt, Rostock (1992) im Technischen Museum Wien

Dann erfolgte sein Umzug nach Rostock, wo er im Januar 1988 als Freiberufler seine Werkstatt für historische Tasteninstrumente eröffnete. Nach alter Tradition widmete er sich dabei dem Bau der Tasteninstrumente Cembalo, Clavichord und Orgel. Unterstützt wurde er dabei insbesondere durch seine zweite Frau Elfriede Gatzka († 2006) und 1991–1994 durch seinen Sohn Johann-Gottfried sowie ab 1995 von Karl Friedrich Wieneke als Orgelbauer.

Initiierend stand Schmidt in der Gründungszeit der Akademie für Alte Musik Berlin den Musikern gemeinsam mit Armin Thalheim mit Rat und Tat zur Seite.[2][3]

Des Weiteren war Martin-Christian Schmidt Initiant des Baues und erster Spieler des Glockenspiels (Carillon) am Französischen Dom zu Berlin.[4][5] 1996 fungierte er als Gründungsmitglied und erster Vorsitzender des Freundes- und Förderkreises Bach-Gedenkstätte im Schloss Köthen (Anhalt) e. V.[6]

Letzte Forschungsprojekte galten dem Nachweis der Erbauer von Clavierinstrumenten und deren präziser Zuschreibung mittels Vergleich der Stirnkantenabdrücke der Tastenfronten. Insbesondere beim zuvor nur unsicher identifizierten Cembalo in der Sammlung von Schloss Pillnitz ist ihm ein zweifelsfreier Nachweis der Autorschaft Gottfried Silbermanns gelungen.

Von 1967 bis 1987 war Martin-Christian Schmidt mit Johanna Dorothea Gabriele Schmidt-Krause (* 1949) verheiratet. Von den vier diesem Paar geborenen Kindern sind zwei im Beruf des Vaters aktiv geworden, Tochter Marie Elise studierte an der HGB in Leipzig Medienkunst und erlernte nach dem Tod des Vaters den Beruf des Orgelbauers bei ihrem Bruder und arbeitet heute (Stand 2014) als Orgelbauerin, Pfeifenmacherin und freischaffende Künstlerin in Berlin.

Martin-Christian Schmidt verstarb am 30. April 2000 an den Folgen einer Pankreatitis. Seine Rostocker Werkstatt firmierte bis 2003 unter seinem Namen weiter, seitdem wird sie durch seinen Sohn als Werkstatt für Historische Tasteninstrumente Johann-Gottfried Schmidt weitergeführt.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Restaurierungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kiel-Claviere

Orgeln

Nachbauten historischer Instrumente (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cembali

Andere

  • Clavichorde nach Christian Gottlob Hubert (Ansbach)
  • Clavichord nach Augustin Straube, Berlin 1781 (mit durchgehendem Resonanzboden)
  • Rekonstruktion eines Pantalone, angeregt durch Eva Badura-Skoda[18]

Von Martin-Christian Schmidt gefertigte Cembali wurden – neben ihrem Einsatz in Konzerten und Theateraufführungen – verschiedentlich auch für CD-Einspielungen verwendet, insbesondere durch Gerald Hambitzer und Robert Levin.[19]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Historische Cembali in Dresden. In: Wolfram Steude und Hans-Günter Ottenberg (Hrsg.): Theatrum instrumentorum Dresdense – Bericht über die Tagungen zu Historischen Musikinstrumenten, Dresden, 1996, 1998 und 1999. Verlag der Musikalienhandlung Wagner, Schneverdingen 2003, ISBN 978-3-88979-102-3, S. 125–136.[20]
  • Der deutsche Cembalobau und das 16’-Register – Möglichkeiten und Grenzen der Realisierung. In: Christian Ahrens und Gregor Klinke (Red.): Das deutsche Cembalo. Symposium im Rahmen der 24. Tage Alter Musik in Herne 1999. Herausgegeben von der Stadt Herne. Katzbichler, München/Salzburg 2000, ISBN 3-87397-580-7, S 53–67.[21]
  • Mitteldeutsche Tasteninstrumente: Beobachtung, Bestimmung und Zuordnung. In: Monika Lustig, Howard Weiner (Red.): Das mitteldeutsche Cembalo. Referate im Rahmen des Cembalo-Marathons „Johann Sebastian Bach und das mitteldeutsche Cembalo“, Michaelstein, 8. bis 10. Oktober 1999. Blankenburg, ISBN 978-389512124-1 (= Michaelsteiner Forschungsbeiträge, 22). / Als elektronische Ressource: CD-ROM. Michaelstein/Blankenburg 2003, ISBN 3-89512-124-X.
  • Das 16’-Register im deutschen Cembalobau des 18. Jahrhunderts. Groteske oder beachtenswerte Erscheinung mit aufführungspraktischer Relevanz? In: Eszter Fontana (Hrsg.): Festschrift für Rainer Weber. Halle 1999, ISBN 3-932863-98-4, S. 63–72 (= Scripta Artium, Bd. 1. Schriftenreihe der Kunstsammlungen der Universität Leipzig).
  • Wiederentdeckt: Cembali von Silbermann und Mietke? In: Concerto – das Magazin für Alte Musik Nr. 135, Juli/August 1998, S. 34–42.
  • Das Pedalcembalo – ein fast vergessenes Tasteninstrument. In: Cöthener Bachhefte, 8. Beiträge des Kolloquiums zum Pedalcembalo am 18./19. September 1997. Herausgeber: Bachgedenkstätte Schloss Köthen und Historisches Museum für Mittelanhalt. Köthen 1998.[22]
  • Das Hans Ruckers-Cembalo von 1594 – eine Restaurierung im Rückblick. In: Christiane Rieche (Hrsg.): Kielinstrumente aus der Werkstatt Ruckers – Zu Konzeption, Bauweise und Ravalement sowie Restaurierung und Konservierung. Bericht über die Internationale Konferenz vom 13. bis 15. September 1996 im Händel-Haus Halle. Halle an der Saale 1998, ISBN 3-910019-12-9, S. 255–266 (= Schriften des Händelhauses in Halle, Nr. 14).[23]
  • Gedanken zur Nachschöpfung eines einmanualigen deutschen Cembalos. In: Eitelfriedrich Thom (Hrsg.): Kopie oder Nachbau – Probleme und Tendenzen des Musikinstrumentenbaus. Bericht über das 10. Symposium zu Fragen des Musikinstrumentenbaus, Michaelstein, 10.–11. November 1989. Institut für Aufführungspraxis, Michaelstein/Blankenburg 1992, ISBN 978-3-89512-056-5, S. 92–95 (= Studien zur Aufführungspraxis und Interpretation von Musik des 18. Jahrhunderts / Beiheft 12) (deutsch/englisch).
  • Instrumentenkundliche und konservatorische Aspekte einiger Ausgewählter „Claviere“ der Zeit C. Ph. E. Bachs. In: Hans-Günter Ottenberg und Margit Thalheim (Red.): Carl Philipp Emanuel Bach – Konzepte 2. Konferenzbericht des Kolloquiums „Carl Philipp Emanuel Bach in unserer Zeit“ vom 4. bis 6. März 1984. Hrsg.: Konzerthalle „C. Ph. E. Bach“. Frankfurt (Oder) 1985.
  • Ein Beitrag zum Cembalobau von Hans Ruckers aus instrumentenkundlicher und handwerklicher Sicht. In: Neue Museumskunde, Jg. 21, Heft 1/1978, S. 63.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Martin-Christian Schmidt gebaute Instrumente werden verwendet in folgenden Aufnahmen:

  • Johann Sebastian Bach: Das wohltemperierte Klavier I. Robert Levin auf Cembali nach Antonio Migliai, Florenz 1702 (BWV 846, 847, 854, 861, 864, 868, 869) und nach Gottfried Silbermann, Freiberg um 1740 (BWV 850, 855, 859, 860, 863, 866). 2 CDs. Edition Bachakademie, Hänssler, 2000.
  • Johann Sebastian Bach: Das wohltemperierte Klavier II. Robert Levin auf Cembali nach Antonio Migliai, Florenz 1702 (BWV 882, 885, 892) und nach Gottfried Silbermann, Freiberg um 1740 (BWV 871, 877, 884, 887, 890, 893). 2 CDs. Edition Bachakademie, Hänssler, 2000.
  • Johann Sebastian Bach: Cembalokonzerte, BWV 1052–1054. Robert Levin auf Cembalo nach Hieronymus Albrecht Hass, Hamburg 1734, Bach-Collegium Stuttgart, Helmuth Rilling. Edition Bachakademie, Hänssler, 2000.
  • Johann Sebastian Bach: Cembalokonzerte, BWV 1055–1058. Robert Levin auf Cembali nach Gottfried Silbermann, Freiberg um 1740 (BWV 1055, 1056, 1058) und nach Johann Heinrich Gräbner, Dresden 1739 (BWV 1057), Bach-Collegium Stuttgart, Helmuth Rilling. CD. Edition Bachakademie, Hänssler, 2000.
  • Johann Sebastian Bach: Concerti für drei und vier Cembali. Robert Levin, Mario Videla, Michael Behringer und Boris Kleiner auf Cembali nach Johann Heinrich Gräbner, Dresden 1739 und Hieronymus Albrecht Hass, Hamburg 1734 (BWV 1063–1065), Robert Levin auf Cembalo nach Gottfried Silbermann, Freiberg um 1740 (BWV 1044 und 1050a), Bach-Collegium Stuttgart, Helmuth Rilling. CD. Edition Bachakademie, Hänssler, 2000.
  • Johann Sebastian Bach: Musikalisches Opfer und Kunst der Fuge. In: Zahlen – in Duderstadts Sparkasse und im Spätwerk Bachs. Hans Christoph Becker-Foss und Karl Wurm unter anderem auf Cembali von Martin-Christian Schmidt nach Johann Heinrich Gräbner, Dresden 1739 und von Rainer Schütze, 1980 nach italienischem Vorbild sowie an der Ahrend-Orgel zu St. Servatius in Duderstadt, Dorothee Kunst (Flauto traverso), Annegret Siedel (Barockvioline), Daniela Wartenberger (Barockvioloncello). CD. Ambiente, 2008.[24]
  • Johann Sebastian Bach: Trio A-Dur BWV 1025 und Fuga g-moll BWV 1026. Werner Ehrhardt, Violine nach Jacobus Stainer, Absam um 1680 und Gerald Hambitzer, Cembalo nach Gottfried Silbermann, Freiberg um 1740. (1999) In: Bach 2000. Vol. 11, CD 9. Teldec, 2000 (Welt-Ersteinspielung).
  • Johann Sebastian Bach: Brandenburgische Konzerte I. La Stravaganza Hamburg, Siegbert Rampe am Cembalo nach Michael Mietke, Berlin um 1710. (1992). CD. Intercord, 1993.
  • Bach und Silbermann. Werke von Johann Sebastian Bach, Wilhelm Friedemann Bach und Carl Philipp Emanuel Bach. Gerald Hambitzer auf Cembalo nach Gottfried Silbermann, Freiberg um 1740. CD. Christophorus, 2005.[25]
  • Johann Ludwig Krebs: Sämtliche Orgelwerke – Vol. 5. Felix Friedrich auf der Silbermann-Orgel in Frankenstein und Irmtraut Friedrich auf Cembalo nach Gottfried Silbermann, Freiberg um 1740 (Concerto à II Cembali obligati a-Moll). CD. Querstand, 2001.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Elfriede Gatzka: Probleme der Identifizierung von „Clavieren“ Gottfried Silbermanns. In: Gottfried Silbermann als „InstrumentMacher“. Freiberger Studien zur Orgel, Nr. 9. Herausgegeben von der Gottfried-Silbermann-Gesellschaft. Kamprad, Altenburg 2006, ISBN 978-3-930550-41-8, S. 70–96.[26]
  • Andreas Waczkat: Martin Christian Schmidt †. In: Concerto – das Magazin für Alte Musik. 17. Jahrgang, Heft 153, Juni 2000, Concerto-Verlag Köln, ISSN 0177-5944, S. 8.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Restauratoren u. a. Mitarbeiter des Musikinstrumentenmuseums. Auf dem Wiki des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Leipzig, abgerufen am 28. Dezember 2011.
  2. Von Köpenick nach Tokio – Die Akademie für Alte Musik Berlin feiert ihr 25. Bühnenjubiläum. Gespräche mit Felix Hilse, 11/2007 bei klassik.com, abgerufen am 28. Dezember 2011.
  3. Plötzlich eine neues Klangerlebnis. Gespräche von Raphael Alpermann, Bernhard Forck und Dörte Wetzel. Manuskript des Porträtfilms (PDF-Datei, 232 KB) von Uli Aumüller. Auf der Website von inpetto-film, abgerufen am 28. Dezember 2011, S. 9 und 10.
  4. Jeffrey Bossin: Martin-Christian Schmidt – Erster Carillonneur an der Französischen Kirche in Berlin. In: Mitteilung der Deutschen Glockenspielvereinigung. Nr. 20, Dezember 1991. Online auf der Website des Autors, abgerufen am 28. Dezember 2011.
  5. Siehe auch: Jeffrey Bossin: Die Carillons von Berlin und Potsdam. Stapp, Berlin 1991, ISBN 3-87776556-4.
  6. Neuer Bach-Förderkreis. (Memento vom 11. September 2012 im Webarchiv archive.is) Meldung in der Mitteldeutschen Zeitung vom 25. April 1996, abgerufen am 28. Dezember 2011.
  7. An diesem Instrument hat Armin Thalheim ein Konzert gespielt und aufgenommen, Martin-Christian Schmidt spielt hier bei Giles Farnabys Stück For Two Virginals den einen Part: Das Ruckers-Cembalo im Schloss Köpenick. Konzertmitschnitt vom 5. Juli 1980. LP. Eterna.
  8. Conny Restle: Gottfried Silbermann und die Hammerflügel für den preußischen Hof in Potsdam. In: Günther Wagner (Hrsg.): Jahrbuch des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz 2001. J. B. Metzler, Stuttgart/Weimar 2001, ISBN 3-476-01876-8, S. 194. Inhaltsverzeichnis und Vorwort (PDF; 94 kB) sowie Text (PDF-Datei, 3,1 MB), beim Staatlichen Institut für Musikforschung abgerufen am 28. Dezember 2011.
  9. Paul Badura-Skoda: Bach-Interpretation – die Klavierwerke Johann Sebastian Bachs. Laaber, Laaber 1990, ISBN 3-89007-141-4, S. 161.
  10. Orgelportrait auf der Website des Mecklenburgischen Orgelmuseums, abgerufen am 28. Dezember 2011.
  11. Mecklenburgisches Orgelinventar auf der Website des Mecklenburgischen Orgelmuseums, abgerufen am 28. Dezember 2011.
  12. Ingeborg Allihn: Laudatio zur Verleihung des Telemannpreises 2006 an die Akademie für Alte Musik Berlin.
  13. Ute Hartling: 73 Minuten Köthener Klänge. (Memento vom 6. September 2012 im Webarchiv archive.is) In: Mitteldeutschen Zeitung. 31. August 1994, abgerufen am 27. Dezember 2011.
  14. Vgl. Andreas Waczat: Kopien nach historischen Vorbildern in der Bach-Gedenkstätte Schloss Köthen. In: Cöthener Bach-Hefte 13 (2006), S. 139–146.
  15. Werke für Orgel und Pedalcembalo. (Memento vom 13. Oktober 2007 im Internet Archive) Konzertprogramm vom 13. Oktober 2007, abgerufen am 27. Dezember 2011.
  16. Siehe Frank-Harald Greß: Gottfried Silbermann – Werke – Besaitete Tasteninstrumente. Artikel in Musik in Geschichte und Gegenwart, Personenteil Band 15, Bärenreiter, Kassel etc. 2006, ISBN 978-3-7618-1135-1, S. 790–791. („Besaitete Tasteninstrumente (soweit erhalten und mit Sicherheit in Silbermanns Werkstatt gebaut) – Cembalo: Schloß Pillnitz, Kunstgewerbemuseum, Inv.-Nr. 37413, etwa 1740.“)
  17. Frank Czerwonn: Neue Musikinstrumente für historische Konzerte – Cembalo wird zu Händel-Festspielen eingeweiht. (Memento vom 4. September 2012 im Webarchiv archive.is) In: Mitteldeutschen Zeitung. 1. Juni 1999, abgerufen am 27. Dezember 2011.
  18. Siehe Eva Badura-Skoda: Stringed Keyboard Instruments after 1700: Reconstructions of Lautenwercke and a Hämmerpantalone. In: Thomas J. Mathiesen und Benito V. Rivera (Hrsg.): Festa Musicologica – Essays in Honor of George J. Buelow. 1995, ISBN 0-945193-70-X, S. 271–288, insbesondere S. 283. (= Festschrift Series, No. 14.)
  19. Siehe Diskografie.
  20. Inhaltsverzeichnis bei der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 28. Dezember 2011.
  21. Besprochen durch John Koster: German keyboards. In: Early Music. Vol. 33, Nummer 1, Februar 2005, ISSN 0306-1078, S. 124–128. Siehe Inhaltsangabe beim Project MUSE, abgerufen am 28. Dezember 2011.
  22. Inhaltsangabe. (Memento vom 26. Dezember 2011 im Internet Archive) (PDF; 87 kB). Abgerufen am 28. Dezember 2011.
  23. Inhaltsverzeichnis in der Suchmaschine für elektronische Dokumente im Österreichischen Verbundkatalog, abgerufen am 28. Dezember 2011.
  24. CD-Booklet (PDF-Datei, 1,1 MB) bei der Sparkasse Duderstadt abgerufen am 28. Dezember 2011.
  25. Rezension (Memento vom 6. September 2012 im Webarchiv archive.is) von Theodor Schliehen in Klassik heute vom 3. Mai 2005, abgerufen am 28. Dezember 2011.
  26. Mit Vorbemerkung der Autorin: „Alle Daten, die in dieser Arbeit verwendet werden, sind von Martin-Christian Schmidt […] erhoben worden. Sie sind von mir zum Teil neu zusammengestellt, zum Teil neu kommentiert worden, um Zusammenhänge besser sichtbar zu machen.“