Mother!

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel mother!
Originaltitel mother!
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2017
Länge 122 Minuten
Altersfreigabe FSK 16[1]
JMK 16[2]
Stab
Regie Darren Aronofsky
Drehbuch Darren Aronofsky
Produktion Darren Aronofsky,
Scott Franklin,
Ari Handel
Musik Jóhann Jóhannsson
Kamera Matthew Libatique
Schnitt Andrew Weisblum
Besetzung

Mother! (Alternativtitel Day 6) ist ein US-amerikanischer Film, der Elemente eines Horrorfilms und Psychothrillers vereint. Der Film von Darren Aronofsky hatte am 5. September 2017 im Rahmen der Filmfestspiele in Venedig Premiere. Der Kinostart in Deutschland fand am 14. September 2017 statt, die Veröffentlichung in den US-amerikanischen Kinos einen Tag später.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Dichter und seine Ehefrau bewohnen in aller Abgeschiedenheit ein Landhaus im viktorianischen Stil und führen dort ein zurückgezogenes Leben. Sie versucht das Haus zu verschönern und hat viel Zeit und Arbeit in dessen Restaurierung gesteckt.

Als eines Tages ein Fremder vor ihrer Tür steht und sie kurz darauf auch noch von dessen Ehefrau Besuch bekommen und ihr Mann die beiden dazu einlädt, bei ihnen vorübergehend zu wohnen, wird die Innigkeit ihrer Beziehung gestört. Als sie in den Sachen der Besucher ein Foto ihres Mannes findet und ihrem Mann davon erzählt, fragt dieser sie nur, was sie im Gepäck der Besucher zu suchen hat. Der Besucher und seine Frau zerstören derweil den wertvollsten Besitz des Mannes, einen Kristall, der ihn an ein Feuer erinnert, welches vor vielen Jahren in dem Haus tobte, und der als einziges zurückblieb. Voller Trauer und Wut über diesen scheinbar sehr wertvollen Verlust verrammelt er sein Arbeitszimmer mit dem zerstörten Kristall in einer Schale darin.

Dann tauchen auch noch unangekündigt die beiden Söhne ihrer Besucher auf. Nach einem heftigen Streit tötet einer der beiden den anderen. Als der Dichter der Familie des todkranken Mannes erlaubt, in ihrem Haus die Trauerfeier für den verstorbenen Sohn auszurichten, gerät die Frau zunehmend in Panik und Wut vor den fremden Menschen, die sich in ihrem Haus verhalten, als wäre es ihr eigenes. Nachdem die Situation eskaliert, verschwinden alle aus dem Haus, und es kehrt wieder etwas Frieden ein.

Während des gesamten Films scheint das Herz der Frau zunehmend zu versteinern, je mehr Unruhe und Wut sie durch die anwesenden ungeladenen Gäste verspürt. Schließlich kurz vor Schluss "versiegelt" sich dieses komplett und das letzte bisschen Frieden in ihrem Herzen scheint zu verschwinden. In einigen Szenen voller Panik, vor ihrer Empfängnis, trinkt sie immer wieder ein mit einem gelben Pulver angereichertes Glas Wasser, was sie wieder beruhigt. Es scheint, als hätte dieses Einfluss auf die Versteinerung ihres Herzens.

Am Morgen danach merkt die Frau, dass sie schwanger ist, erzählt es ihrem Mann, wodurch seine Denkblockade plötzlich verfliegt und er vor Ideen sprüht. Nachdem sie von dem Kind weiß, schüttet sie das Pulver in die Toilette. Immer wieder gibt es, über den gesamten Film verteilt, seltsame Szenen. So weicht sich immer wieder der Holzboden im Gästezimmer (und später Babyzimmer) durch das Blut des getöteten Sohnes des Fremden auf, was die Frau in den Keller führt und dort einen versteckten Raum findet, indem sich der Öltank befindet. In einer anderen Szene findet sie die verstopfte Toilette des Gästezimmers vor, und mithilfe einer Saugglocke kommt ein blutendes Herz zum Vorschein, was sie erschreckt, aber sofort wieder weggespült wird.

Einige Monate später sind die Schäden am Haus, die durch die von der Frau ungewollten Gäste verursacht wurden, repariert. Die mittlerweile hochschwangere Frau scheint wieder ihren Frieden gefunden zu haben und ist glücklich. Der Dichter zeigt ihr sein nun vollendetes Werk und sie scheint sichtlich gerührt. Die Veröffentlichung des Werks ist ein voller Erfolg, was einige hundert Menschen zu dem Haus anlockt, um Autogramme zu erhaschen und sich von dem Dichter inspirieren zu lassen. Doch eskaliert die Situation und die Menschen strömen in Massen das Haus, reißen alles an sich, was nicht niet- und nagelfest ist. Dem Dichter scheint das egal zu sein, denn das seien alles nur "Dinge". Er labt sich an der Bewunderung seiner Fans und missachtet zunehmend die Bedürfnisse seiner hochschwangeren Frau nach Privatsphäre und Ruhe.

In dem von Chaos erfüllten Haus kippt nun endgültig die Situation, Panik bricht aus und die Polizei sowie eine Spezialeinheit stürmen dieses. Jedoch scheint es der anarchistischen Gruppierung zu gelingen, Oberhand zu behalten. Menschen werden in Käfigen gehalten und einzelne auf dem Boden hingerichtet. Koordiniert scheint diese Aktion von der Verlegerin des Dichters. Der Dichter rettet seine Frau im letzten Moment und bringt sie in das von ihm zuvor verrammelte Arbeitszimmer in Sicherheit, wo sie niederkommt und einen Jungen gebärt.

Die sich zunehmend beruhigende Menschenmasse in dem Haus verstummt endgültig, als das Kind geboren wird. Es werden Speisen und andere Gaben vor dem Zimmer abgelegt, welche der Dichter vorsichtig hineinholt. Er möchte nun seinen Sohn auch in den Arm nehmen und ihn der Menge präsentieren. Jedoch verweigert dies seine Frau und fordert ihn auf, die Menschen zu vertreiben. Er bleibt hartnäckig und setzt sich abwartend auf einen Sessel ihr gegenüber. Die Nacht endet, ein neuer Tag bricht an, und neigt sich auch wieder dem Ende. Der Mann verharrt auf seinem Sessel, seine Frau wird zunehmend müde und schläft schließlich ein. Nun präsentiert der Mann das Kind der Menge, welche tobt und somit die Frau aufweckt. Diese stürmt zur Tür, um ihr Kind wiederzubekommen. Dieses ist nun aber bereits in der Menge, die Frau quält sich durch sie und wird schließlich durch einen lauten Knacks aufgeschreckt. Als sie schließlich in einem zu einem Art Gebetsraum umgestalteten Zimmer ihres Hauses ankommt, sieht sie ihr totes Baby geschlachtet auf einem Tisch liegen. Sie bricht in Tränen und Schreien aus, dreht sich um und sieht die Menge Teile ihres Babys essen. Sie tötet einige Menschen, wird dann aber von ihrem Mann aufgehalten und getröstet. Die Menge fängt an zu weinen, der Dichter deutet dies als aufrichtige Trauer um das verstorbene Kind, jedoch kann er seine Frau nicht davon überzeugen.

Sie läuft nun in den Keller des Hauses, wo sie im Heizraum den Öltank beschädigt. Ihr Mann versucht sie davon abzuhalten, das auslaufende Öl anzuzünden, was ihm allerdings nicht gelingt und sie das Haus samt der Menschenmenge und die Umgebung in einer gewaltigen Explosion zerstört. Wie durch ein Wunder hat der Mann ohne einen Kratzer überlebt und trägt seine schwer verbrannte Frau nach oben, wo diese ihn auffordert, zu tun, was er nun mal tun muss. Als er ihr das Herz herausreißt, stirbt sie und fällt wie Asche zusammen. Aus dem Herz holt er einen neuen Kristall heraus, den er in die dafür vorgesehene Halterung in seinem Arbeitszimmer legt. Daraufhin scheint die Handlung von vorne zu beginnen, in dem Bett dreht sich eine neue Frau um und ruft nach ihrem Mann.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Produktionsgeschichte und Filmgenre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende März 2017 ließ Kyle Davies, der Präsident für Domestic Distribution bei Paramount Pictures, durchsickern, dass es sich bei Mother! um einen Horrorfilm beziehungsweise Psycho-Horror-Film handeln werde und versprach im Film „thrills and chills“.[3]

Stab und Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regie führte Darren Aronofsky, der auch das Drehbuch zum Film schrieb. Aronofsky widmete sich mit Mother! nach der epischen Bibelverfilmung Noah dem Sujet des Home-Invasion-Dramas.[4] Der Isländer Jóhann Jóhannsson komponierte die Filmmusik.[5]

Jennifer Lawrence bei der Vorstellung des Films in Toronto

Javier Bardem und Jennifer Lawrence übernahmen im Film die Rollen des Dichters und seiner Ehefrau. Lawrence und Aronofsky, die sich bei den Dreharbeiten kennenlernten, begannen in dieser Zeit eine Beziehung und zeigten sich wenige Monate nach Ende der Dreharbeiten gemeinsam als Paar in der Öffentlichkeit.[6] Die unerwarteten Gäste des Paares werden von Ed Harris und Michelle Pfeiffer gespielt, Domhnall Gleeson und sein Bruder Brian übernahmen die Rollen ihrer Söhne.[7][8] In weiteren Rollen sind Stephen McHattie und Kristen Wiig zu sehen.

Dreharbeiten und Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dreharbeiten fanden in der kanadischen Metropolregion Montréal statt, wurden am 13. Juni 2016 begonnen und am 28. August 2016 beendet.[9]

Auf einem im Mai 2017 veröffentlichten Filmplakat ist Lawrence in einem Rahmen aus Blumen zu sehen und trägt in ihren blutüberströmten Händen ihr Herz.[10] Anfang August 2017 wurde von Paramount Pictures ein erster Deutscher Trailer zum Film vorgestellt.[11]

Der Film feierte am 5. September 2017 im Rahmen der 74. Filmfestspiele in Venedig seine Premiere, wo er im Hauptwettbewerb gezeigt wurde.[12][13] Ebenfalls im September 2017 feierte der Film im Rahmen des Toronto International Film Festivals seine Nordamerika-Premiere.[14][15] Am 14. September 2017 kam der Film in die deutschen Kinos[16] und soll einen Tag darauf in den USA starten.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altersfreigabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den USA erhielt der Film von der MPAA ein R-Rating, was einer Freigabe ab 17 Jahren entspricht.[17] In Deutschland ist der Film FSK 16. In der Freigabebegründung heißt es: „Der Film ist aus der Perspektive der immer hilfloseren Frau erzählt und hat eine beklemmende Atmosphäre. Die Geschichte entfernt sich dabei immer mehr von der Realität und wird zunehmend surreal (etwa wenn eine Art blutiger Bürgerkrieg im Haus ausbricht). Jugendliche ab 16 Jahren sind auf Grund ihres Entwicklungsstands in der Lage, die absurd-alptraumhaften Geschehnisse zu verkraften. Sie können auch die Gewaltszenen (z.B. das Verspeisen eines Babys) als Teil der symbolhaften Geschichte verstehen und eine emotionale Distanz wahren.“[18]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film konnte bislang 69 Prozent der Kritiker bei Rotten Tomatoes überzeugen.[19]

Todd McCarthy von The Hollywood Reporter beschreibt den Film als Rosemaries Baby von heute. In dramatischer Hinsicht gebe es mehrere klaffende Lücken, vor allem das unerklärliche Verschwinden einzelner Figuren, so McCarthy.[20]

Tobias Kniebe von der Süddeutschen Zeitung sagt, dies sei ein Film, der geliebt oder gehasst werden will, gleichgültig werde er seine Zuschauer eher nicht entlassen. Kniebe sagt über die Villa im Film, die zu leben scheint: „Dunkles Pulsieren in den Wänden, ein zugemauerter Keller, der vielleicht Geheimnisse birgt, ein Loch im Parkett, das zur schwärenden, blutenden Wunde wird - kein Muster des Spukhaus-Films bleibt hier ausgespart.“ Kniebe resümiert, Darren Aronofskys Sicht auf Beziehungsglück, Mutterschaft, Dichterruhm, ja die Welt überhaupt könne schließlich düsterer kaum sein, und wer bereit ist, sich berühren zu lassen, werde grausam bestraft."[21]

Viele Kritiker erkannten im Film religiöse Motive und Parallelen zu Adam und Eva im Paradies. Barbara Schweizerhof von Zeit Online wagt sich zudem an eine ihrer Ansicht nach naheliegenden Interpretation: „Der Film schildert eine Beziehungsallegorie, in der die Frau die Nestbauerin und Bewahrende ist, die mit dem Mann Liebe und Zweisamkeit genießen möchte. Er dagegen ist ihrer schon ein wenig überdrüssig und sucht im unbestimmten Draußen und bei Fremden Inspiration. Und je mehr sie ihn festhalten will, desto mehr verstärkt sie seine Fluchtinstinkte.“ Über das Haus sagt Schweizerhof, anders als im klassischen Gothic Thriller sei dieses nicht der Feind, sondern werde im Gegenteil mit seinen plötzlich aufbrechenden Wunden und spät entdeckten Verliesen zum Verbündeten der Protagonistin, wenn nicht zu ihrer zweiten Identität.[22]

Auch Andreas Busche vom Tagesspiegel weist in seiner Kritik auf die vielfachen Deutungsmöglichkeiten des Films hin, nicht nur in religiöser oder psychologischer Hinsicht, sondern auch in politischer. Dennoch bliebe Mother! in seiner Aussage selbstreferentiell und hermetisch, so wie auch für die Menschen im Haus keine Außenwelt existiere, so Busche: „Aus dem Purgatorium, in das Aronofsky die namenlose junge Frau stürzt, führt kein Weg heraus. Irgendwann hat man verstanden, dass der Film nicht auf eine Erlösung hinausläuft, sondern in der Horrorlogik des Torture-Porn immer nur neue Schockbilder akkumuliert.“[23]

Tim Grierson und Will Leitch von The New Republic brachten den Film frühzeitig als möglichen Oscarkandidaten in der Hauptkategorie Bester Film ins Gespräch, aber auch in einer Reihe weiterer Kategorien, so Darren Aronofsky für die Beste Regie, Jennifer Lawrence als Beste Hauptdarstellerin, Michelle Pfeiffer als Beste Nebendarstellerin und Ed Harris als Bester Nebendarsteller.[24] Auch Andreas Wiseman von screendaily.com[25] und Sabienna Bowman von bustle.com sahen noch vor seiner Premiere gute Chancen für den Film, bei der Oscarverleihung 2018 berücksichtigt zu werden.[26]

Einspielergebnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einnahmen des Films aus Kinovorführungen belaufen sich bislang auf rund 43 Millionen US-Dollar.[27] In Deutschland verzeichnet der Film bislang 192.470 Besucher.[28]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Internationale Filmfestspiele von Venedig 2017

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rolle Schauspieler Synchronsprecher
Ehefrau des Dichters Jennifer Lawrence Maria Koschny
Dichter Javier Bardem Carlos Lobo
Der Fremde Ed Harris Wolfgang Condrus
Ehefrau des Fremden Michelle Pfeiffer Andrea Aust
Ältester Sohn Domhnall Gleeson Julius Jellinek
Jüngerer Sohn Brian Gleeson Stefan Günther
Herald Kristen Wiig Katrin Fröhlich

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mother! – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Mother! Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüfnummer: 171213/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Alterskennzeichnung für Mother! Jugendmedien­kommission.
  3. Haleigh Foutch: Darren Aronofsky’s Mysterious Jennifer Lawrence Movie Is A Horror Film In: collider.com, 31. März 2017.
  4. http://www.moviepilot.de/movies/untitled-darren-aronofsky-project#
  5. https://www.theguardian.com/film/2017/aug/08/mother-trailer-jennifer-lawrence-darren-aronofsky-javier-bardem-michelle-pfeiffer
  6. Hats off to love! Jennifer Lawrence, 26, and Darren Aronofsky, 47, go public with their romance as they bundle up for stroll in NYC In: dailymail.co.uk, 4. Januar 2017.
  7. http://www.filmstarts.de/nachrichten/18512349.html
  8. http://www.filmstarts.de/kritiken/241747.html
  9. What’s Shooting In: actramontreal.ca. Abgerufen am 20. Mai 2017.
  10. http://www.gala.de/lifestyle/film-tv-musik/jennifer-lawrence--neues-poster-zu--mother---21367524.html
  11. Mother! – Erster Trailer zum Horrorthriller mit Jennifer Lawrence In: ign.com, 8. August 2017.
  12. Darren Aronofsky – Mother! In: labiennale.org. Abgerufen am 15. August 2017.
  13. Adam White: Venice Film Festival 2017: all-star programme includes Jennifer Lawrence, George Clooney, and Guillermo Del Toro In: The Telegraph, 27. Juli 2017.
  14. Toronto International Film Festival 2017. Official Film Schedule In: tiff.net. Abgerufen am 23. August 2017. (PDF; 852 KB)
  15. Brent Lang: Toronto Film Festival Lineup Includes Movies From Angelina Jolie, George Clooney, Alexander Payne In: Variety, 25. July 2017.
  16. Starttermine Deutschland In: insidekino.com. Abgerufen am 6. August 2017.
  17. Mother! In: parentpreviews.com. Abgerufen am 5. Oktober 2017.
  18. Freigabebegründung für Mother! In: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft. Abgerufen am 14. September 2017.
  19. Mother In: Rotten Tomatoes. Abgerufen am 16. September 2017.
  20. Todd McCarthy: 'mother!': Film Review. Venice 2017 In: The Hollywood Reporter, 5. September 2017.
  21. http://www.sueddeutsche.de/kultur/mother-im-kino-eine-zumutung-die-sich-lohnt-1.3663344
  22. http://www.zeit.de/kultur/film/2017-09/mother-darren-aronofsky-jennifer-lawrence-film/seite-2
  23. http://www.tagesspiegel.de/kultur/aronofskys-mother-der-herzschlag-der-waende/20311938.html
  24. Tim Grierson und Will Leitch: Grierson & Leitch’s Insanely Early 2018 Oscar Predictions In: newrepublic.com, 2. März 2017.
  25. Andreas Wiseman: 13 films that could be in the running for an Oscar in 2018 In: screendaily.com, 28. Februar 2017.
  26. Sabienna Bowman: 11 2018 Oscar Nomination Predictions Based On Early Favorites In: bustle.com, 27. Februar 2017.
  27. Mother! In: boxofficemojo.com. Abgerufen am 31. Oktober 2017.
  28. Top 100 Deutschland 2017 In: insidekino.com. Abgerufen am 31. Oktober 2017.