Oberriexingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Oberriexingen
Oberriexingen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Oberriexingen hervorgehoben
48.9255555555569.0280555555556203Koordinaten: 48° 56′ N, 9° 2′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Ludwigsburg
Höhe: 203 m ü. NHN
Fläche: 8,17 km²
Einwohner: 3251 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 398 Einwohner je km²
Postleitzahl: 71739
Vorwahl: 07042
Kfz-Kennzeichen: LB, VAI
Gemeindeschlüssel: 08 1 18 059
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 14
71739 Oberriexingen
Webpräsenz: www.oberriexingen.de
Bürgermeister: Werner Somlai
Lage der Stadt Oberriexingen im Landkreis Ludwigsburg
Erdmannhausen Erdmannhausen Remseck am Neckar Schwieberdingen Marbach am Neckar Marbach am Neckar Marbach am Neckar Marbach am Neckar Oberstenfeld Oberstenfeld Mundelsheim Mundelsheim Affalterbach Asperg Benningen am Neckar Besigheim Besigheim Bönnigheim Erligheim Freudental Gemmrigheim Großbottwar Großbottwar Hessigheim Löchgau Murr (Gemeinde) Murr (Gemeinde) Pleidelsheim Pleidelsheim Steinheim an der Murr Tamm Walheim Ingersheim Freiberg am Neckar Bietigheim-Bissingen Bietigheim-Bissingen Ditzingen Eberdingen Kornwestheim Möglingen Oberriexingen Sersheim Vaihingen an der Enz Sachsenheim Korntal-Münchingen Ludwigsburg Markgröningen Hemmingen Gerlingen Kirchheim am NeckarKarte
Über dieses Bild

Oberriexingen an der Enz ist eine kleine Stadt im Landkreis Ludwigsburg. Sie gehört zur Randzone der Metropolregion Stuttgart in Baden-Württemberg.

Geographie[Bearbeiten]

Oberriexingen um 1983 von Südwesten
Stadtansicht von Süden aus dem Kieserschen Forstlagerbuch (1684): mit Andreaskapelle auf dem Wörth und Georgskirche mit pyramidaler Turmspitze

Lage und Markung[Bearbeiten]

Oberriexingen liegt südöstlich des Strombergs im Enztal links des Flusses zwischen Vaihingen an der Enz und Markgröningen. Am Ostrand der Gemeinde fließt die Dürre Enz von Norden in die Enz. Die Gemarkung reicht von 190 Metern an der Enz bis auf 251 Meter Höhe im Norden. Auf der 816 Hektar großen Markung konnten sieben keltische Grabhügel und vier römische Gutshöfe nachgewiesen werden.

Nachbargemeinden und Wüstungen[Bearbeiten]

Die Stadt grenzt im Norden an Sersheim, im Nordosten an die Stadt Sachsenheim, im Osten und Süden an Unterriexingen (Stadt Markgröningen), im Südwesten an Enzweihingen (Vaihingen an der Enz) und im Nordwesten an die Stadt Vaihingen an der Enz. Flussaufwärts liegt der Leinfelder Hof, Überrest des wüst gefallenen Dorfes Leinfelden. Südwestlich des Orts auf der gegenüberliegenden Seite des Enztals stand die Burg Dauseck, die vor 1311 bereits in württembergischer Hand war und längst abgegangen ist.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Zu Oberriexingen gehören neben der Altstadt die halbkreisförmig um sie herum erschlossenen Neubaugebiete, das Haus Schloßberg im Süden und einige Aussiedlerhöfe im Norden.[2]

Naturdenkmale und Landschaftsschutzgebiete[Bearbeiten]

In Oberriexingen gibt es 13 Naturdenkmale (siehe Liste der Naturdenkmale in Oberriexingen). Außerdem gibt es das Landschaftsschutzgebiet Wolfställen, das komplett auf Oberriexinger Gemarkung liegt, sowie das Landschaftsschutzgebiet Enztal zwischen dem Leinfelder Hof und Bietigheim-Bissingen, welches teilweise auf Oberriexinger Gemeindegebiet liegt.

1832 war Oberriexingen noch nicht über den mittelalterlichen Stadtkern hinausgewachsen
Die Hauptstraße durch Oberriexingen ist eng bebaut und führt an der Georgskirche vorbei

Geschichte[Bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten]

Riexingen wurde im Lorscher Codex am 11. April Jahre 793 erstmals urkundlich erwähnt. Ob dabei Ober- oder Unterriexingen angesprochen wurde, konnte nicht zweifelsfrei geklärt werden. Als „Obernrüxingen“ ist der Ort 1120 erstmals bezeugt.[3] Im Hochmittelalter gehörte er vermutlich den Herren von Riexingen, die einst als Edelfreie dem Hochadel angehörten und später zu Vasallen der Württemberger abstiegen. Um 1250 soll der zeitweise zur Grafschaft Vaihingen zählende Ort laut Römer zur Stadt erhoben worden sein.[4] Der Stadtgründer ist unbekannt. Von 1281 stammt die erste überlieferte urkundliche Erwähnung eines Schultheißen namens Gerlach,[5] von 1361 die erstmalige Bezeichnung als Stadt.[6]

1339 wurde die früher als romanische Wehrkirche erbaute Georgskirche in den Speyerer Bischofsmatrikeln erstmals erwähnt und um 1439 unter württembergischer Regie mit einem gotischen Chor versehen. Spätestens 1392, nachdem die letzte Erbin der Vaihinger Grafen gestorben war, kam Oberriexingen unter württembergische Herrschaft und wurde 1420 im Güterverzeichnis Württembergs unter der ehemaligen Grafschaft Vaihingen mit aufgeführt. Von 1393 stammt denn auch die erste überlieferte Aktivität eines württembergischen Grafen in Oberriexingen: Graf Eberhard der Milde stiftete 24 Morgen Güter und ein Haus in Oberriexingen als Mess-Pfründe für die Andreas-Kapelle „uff dem Werd“,[7] die der Probst des Dreifaltigkeitsstifts zu Speyer bestätigte. Um 1470 hatte die Kleinstadt rund 300 Einwohner.

Neuzeit[Bearbeiten]

Am 13. Juli 1693 plünderten französische Truppen die zuvor zum Amtsflecken degradierte Kleinstadt und brannten 72 Gebäude und die Kirche ab.[8] Im Zuge des Wiederaufbaus wurde 1699 auch das heutige Rathaus erbaut.

1777 wurde die erste befahrbare Enzbrücke erstellt. Zuvor existierte hier nur ein Steg und flussabwärts eine Furt. Ab 1850 wurden die ersten Häuser außerhalb der Stadtmauer erbaut; 1862 erfolgte die erste Industrieansiedlung,[9] 1875 der Bau der massiven Enzbrücke und 1896 der Bau der Neuen Schule. Um einen Bahnanschluss bemühte man sich vergeblich. 1898 wurde die Mühle abgerissen und stattdessen ein Elektrizitätswerk erbaut.

Seit dem 16. Jahrhundert gehörte die lange von der mittelalterlichen Stadtmauer begrenzte Kleinstadt[10] bis auf die kurze Zeitspanne von 1762 bis 1769, in der sie zum Oberamt Gröningen gehörte, zum Amt Vaihingen (ab 1758 Oberamt Vaihingen), das 1934 in den gleichnamigen Landkreis umgewandelt wurde.

Zeitgeschichte[Bearbeiten]

Während des Zweiten Weltkriegs blieb Oberriexingen von Bombentreffern verschont. Am 8. April zogen sich deutsche Truppen bis zur befestigten Neckar-Enz-Stellung zurück, die seit 1936 am gegenüberliegenden Enzhang entlang verlief, und sprengten die Oberriexinger Enzbrücke. Noch am selben Tag rückten französische Truppen in das nicht verteidigte Städtchen ein. Nach der Übergabe blieb Oberriexingen bis zum 21. April Frontgebiet und geriet mehrfach unter deutschen Artilleriebeschuss. Elf Feldscheunen wurden von den Franzosen niedergebrannt. Etliche Häuser mussten zur Einquartierung von Soldaten geräumt werden. 30 NS-Parteigenossen wurden verhaftet und teils misshandelt, einige Frauen wurden vergewaltigt. Kriegsbedingt verlor die Gemeinde insgesamt 63 Einwohner[11] und bekam durch die Vertreibung aus den Ostgebieten 300 Einwohner überwiegend katholischer Konfession hinzu.

Widerstand gegen Eingemeindung und AKW

Als der Landkreis Vaihingen 1973 aufgelöst wurde, kam Oberriexingen zum Landkreis Ludwigsburg. Die Zeit der Gemeinde- und Kreisreform in Baden-Württemberg war in Oberriexingen „eine Zeit des Kampfes um die Selbständigkeit“. Sowohl die Vereinigung mit Unterriexingen, das sich für den Anschluss an Markgröningen entschied, als auch die Eingemeindung nach Sersheim wurden vom Gemeinderat und Bürgerversammlungen abgelehnt und diese Ablehnung auch durchgesetzt. Oberriexingen blieb selbständig, lediglich eine Verwaltungsgemeinschaft mit der Stadt Vaihingen wurde vereinbart.[12] Danach musste sich die Gemeinde gegen die geplante Ansiedlung eines Atomkraftwerks auf ihrer Markung behaupten. Die Einwohnerzahl stieg während der siebziger und achtziger Jahre von 1580 auf rund 2500 an; inzwischen liegt sie bei fast 3300.

Religion[Bearbeiten]

Bis zur Einführung der Reformation in Württemberg gehörte die Oberriexinger Pfarrei mit der Georgskirche und der vermutlich 1693 zerstörten Andreaskapelle auf dem von der Enz umflossenen Wörth zum Landkapitel Vaihingen im Archidiakonat Trinitatis der Diözese Speyer. Der erste reformierte Pfarrer war Peter Weinöl von 1634 bis 1939.[13] Seit dem 16. Jahrhundert bis zum Zweiten Weltkrieg war der Ort überwiegend protestantisch geprägt. Heute gibt es eine evangelische, eine evangelisch-methodistische sowie eine neuapostolische Gemeinde in der Stadt. Für die geistliche Betreuung der Katholiken ist die St.-Stephanus-Gemeinde in Sersheim zuständig, die auch ein Kirchengebäude in Oberriexingen unterhält, das nach der ehemaligen Kapelle St. Andreas benannt wurde.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Oberriexinger Gemeinderat besteht in der Regel aus zwölf Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem.

Die Kommunalwahl am 7. Juni 2009 führte bei einer Wahlbeteiligung von 60,6 Prozent (+ 5,6) zu folgendem Ergebnis:[14]

FWG 73,0 % (−3,1) : 9 Sitze (± 0)
Frauenliste 27,0 % (+3,1) : 3 Sitze (± 0)

Die Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 ergab bei einer Wahlbeteiligung von 56,4 Prozent (– 4,2 %) folgendes Ergebnis:[15]

Freie Wählergruppen 70,1 % (−2,9) : 8 Sitze (– 1) davon: Oberriexinger Bürgerliste 35,57 % (4 Sitze) und Unabhängige Bürger 34,53 % (4 Sitze)
Freie Liste Frauen 29,9 % (+2,9) : 4 Sitze (+ 1)

Bürgermeister[Bearbeiten]

Nach der Besetzung Oberriexingens durch französische Truppen im April 1945 wurde erst Bürgermeister Gustav Setzer (im Amt seit 1931) und nach sechs Wochen auch dessen Nachfolger Albert Hagstotz verhaftet. Darauf übernahmen erst Max Rösch (bis August 1946) und dann Wilhelm Meeh kommissarisch den Bürgermeisterposten, bis 1948 Louis Geiger aus Oberschwaben zum Bürgermeister gewählt wurde, der dieses Amt bis 1969 innehatte. Nach zweijähriger Vakanz wurde 1971 Willi Baur gewählt, der bis 2009 im Amt blieb. Dessen Nachfolge trat Werner Somlai an. Die nächste Wahl steht 2017 an.

Wappen von 1591

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Gespalten von Gold und Schwarz; vorne eine pfahlweis gestellte schwarze Hirschstange, hinten ein schräglinks gestelltes goldenes Ruder.“

Das erste bekannte Siegel stammt aus dem frühen 15. Jahrhundert und enthält im ungeteilten Schild schon die jetzigen Figuren, das Ruder jedoch vorne und mit der Schaufel nach oben. Die heutige Anordnung ist bis auf die farbliche Unterteilung seit 1591 durch David Wolleber belegt. Auch Johann Siebmacher zeigte 1605 den Schild noch ungeteilt und bezeichnete das Ruder als „Horn“. Dessen Schrägstellung ist neueren Datums.[16]

Flagge[Bearbeiten]

Die Stadtflagge ist Schwarz-Gelb.

Partnerschaften[Bearbeiten]

Oberriexingen unterhält seit 1979 partnerschaftliche Beziehungen zu der Gemeinde Ennery[17] in Frankreich.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Theater[Bearbeiten]

Nach der ehemaligen Burg Dauseck benannte sich der 1993 gegründete „Verein Theater unter der Dauseck Oberriexingen“. Er ist aus der Laienspielgruppe hervorgegangen, die 1992 zur 1200-Jahr-Feier von Oberriexingen das Theaterstück „So a Metzelsupp“ aufgeführt hatte und seither etliche weitere Stücke auf die Bühne gebracht hat.

Museum[Bearbeiten]

1958 wurde bei Bauarbeiten in den Grundmauern eines römischen Gutshofs ein Weinkeller mit gut erhaltenem roten Fugenstrich entdeckt und ausgegraben. Dieser bildet den Kern eines kleinen Museums, das von der Stadt und dem Württembergischen Landesmuseum 1962 im Untergeschoss eines Einfamilienhauses eingerichtet wurde.

Bauwerke[Bearbeiten]

Einst Mühle, heute Laufwasserkraftwerk am Enzwehr

Wahrzeichen der Stadt ist die ursprünglich romanische Georgskirche, die im 14. Jahrhundert im gotischen Baustil umgebaut, nach ihrer Zerstörung (1693) instandgesetzt und 1707 wieder eingeweiht wurde.

Teile der Kirchhof- und der Stadtmauer sind noch erhalten, außerdem neben dem Pfarr- und dem Rathaus noch etliche Fachwerkhäuser.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Fischerei und Weinbau sowie der Mühlenbetrieb wurden um 1900 eingestellt. Die einst dominierende Landwirtschaft verlor ab den sechziger Jahren zunehmend an Bedeutung.

Die Gemeinde verfügt über eigene Stadtwerke, ein Laufwasserkraftwerk und eine Kläranlage.

Zusammen mit den Kommunen Sachsenheim, Sersheim und Bietigheim-Bissingen gehört Oberriexingen dem Zweckverband für das interkommunale Gewerbegebiet Eichwald auf der Hochfläche nördlich der Gemeinde an.

Bildung und Sport[Bearbeiten]

Oberriexingen verfügt über eine Grundschule und zwei Kindergärten, außerdem über eine Sporthalle und zwei Sportplätze.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten]

  • Johann Jacob Heinlin (auch: Hainlin) (1588–1660), Stadtpfarrer in Oberriexingen von 1624 bis 1635; von 1654 bis 1660 Abt und Generalsuperintendent von Bebenhausen und Mathematiker.[18]

Literatur[Bearbeiten]

  • Karl Eduard Paulus: Beschreibung des Oberamts Vaihingen. Hallberger, Stuttgart 1856. Reprint Bissinger, Magstadt, ISBN 3-7644-0036-6 (Die württembergischen Oberamtsbeschreibungen, Bd. 37), Wikisource.
  • Hermann Römer: Ortschronik der Gemeinde Oberriexingen. Markgröningen 1952
  • Elsbeth Sieb, Grete Werner-Wesner u. Thomas Faltin: Oberriexingen im Wandel der Zeit. Die Geschichte der Stadt zum 1200jährigen Jubiläum. Hrsg. von der Stadt Oberriexingen. Bietigheim-Bissingen 1992

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 469–470
  3. Quelle: Ortslexikon bei LeoBW.
  4. Hermann Römer: Ortschronik der Gemeinde Oberriexingen. Markgröningen 1952.
  5. Elsbeth Sieb, Grete Werner-Wesner u. Thomas Faltin: Oberriexingen im Wandel der Zeit. Die Geschichte der Stadt zum 1200jährigen Jubiläum. Hrsg. von der Stadt Oberriexingen. Bietigheim-Bissingen 1992, S. 111.
  6. Quelle: Ortslexikon bei LeoBW.
  7. Quelle: HStA Stuttgart, A 602 / WRe Nr. 14237.
  8. Elsbeth Sieb, Grete Werner-Wesner u. Thomas Faltin: Oberriexingen im Wandel der Zeit. Die Geschichte der Stadt zum 1200jährigen Jubiläum. Hrsg. von der Stadt Oberriexingen. Bietigheim-Bissingen 1992, S. 169.
  9. Quelle: Ortslexikon bei LeoBW.
  10. Siehe württembergische Urflurkarte von 1832, Blatt NW 40/2 (Schicht NW XL, Blatt 2).
  11. Elsbeth Sieb, Grete Werner-Wesner u. Thomas Faltin: Oberriexingen im Wandel der Zeit. Die Geschichte der Stadt zum 1200jährigen Jubiläum. Hrsg. von der Stadt Oberriexingen. Bietigheim-Bissingen 1992, S. 97ff.
  12. Internetpräsenz der Stadt Oberriexingen
  13. Elsbeth Sieb, Grete Werner-Wesner u. Thomas Faltin: Oberriexingen im Wandel der Zeit. Die Geschichte der Stadt zum 1200jährigen Jubiläum. Hrsg. von der Stadt Oberriexingen. Bietigheim-Bissingen 1992, S. 169 u. 219.
  14. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Kommunalwahlen 2009
  15. Statistisches Landesamt: Kommunalwahlen 2014
  16. Klemens Stadler: Deutsche Wappen. Band VIII: Baden-Württemberg Seite 82. Mit Zeichnungen von Max Reinhart. Angelsachsen-Verlag, Bremen 1971.
  17. http://www.ennery95.com/webpages/index.aspx?linkid=2&pageid=2
  18. Vgl. Reinhard Breymayer: Friedrich Christoph Steinhofer [...]. Heck, Dußlingen 2012, S. 71–77. 82. 102 (zur Bedeutung Heinlins als Mathematiklehrer der Prinzessin Antonia von Württemberg und durch seine Beschäftigung mit den Biblischen Summarien für den biblisch-summarischen Hintergrund der von der Prinzessin gestifteten Kabbalistischen Lehrtafel in Bad Teinach.)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Oberriexingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien