Eberdingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Eberdingen
Eberdingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Eberdingen hervorgehoben
Koordinaten: 48° 53′ N, 8° 58′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Ludwigsburg
Höhe: 272 m ü. NHN
Fläche: 26,21 km2
Einwohner: 6701 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 256 Einwohner je km2
Postleitzahl: 71735
Vorwahl: 07042
Kfz-Kennzeichen: LB, VAI
Gemeindeschlüssel: 08 1 18 012
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Stuttgarter Straße 34
71735 Eberdingen
Webpräsenz: www.eberdingen.de
Bürgermeister: Peter Schäfer
Lage der Gemeinde Eberdingen im Landkreis Ludwigsburg
Erdmannhausen Erdmannhausen Remseck am Neckar Schwieberdingen Marbach am Neckar Marbach am Neckar Marbach am Neckar Marbach am Neckar Oberstenfeld Oberstenfeld Mundelsheim Mundelsheim Affalterbach Asperg Benningen am Neckar Besigheim Besigheim Bönnigheim Erligheim Freudental Gemmrigheim Großbottwar Großbottwar Hessigheim Löchgau Murr (Gemeinde) Murr (Gemeinde) Pleidelsheim Pleidelsheim Steinheim an der Murr Tamm Walheim Ingersheim Freiberg am Neckar Bietigheim-Bissingen Bietigheim-Bissingen Ditzingen Eberdingen Kornwestheim Möglingen Oberriexingen Sersheim Vaihingen an der Enz Sachsenheim Korntal-Münchingen Ludwigsburg Markgröningen Hemmingen Gerlingen Kirchheim am NeckarKarte
Über dieses Bild

Eberdingen ist eine Gemeinde im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg. Sie gehört zur Region Stuttgart (bis 1992 Region Mittlerer Neckar) und zur Randzone der europäischen Metropolregion Stuttgart. Die Gemeinde besteht seit 1975 aus den ehemals selbständigen Gemeinden Eberdingen, Hochdorf und Nussdorf.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf Eberdingen mit der Martinskirche

Die Gemeinde liegt im Schnittpunkt zweier Landschaften, dem Strohgäu (Hochdorf/Enz) und dem Heckengäu (Eberdingen und Nussdorf), zwischen 270 und 403 Meter Höhe.

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Eberdingen fließt der Strudelbach, der in Flacht (Gemeinde Weissach) entspringt und in Enzweihingen in die Enz mündet. Hochdorf und Nussdorf liegen auf der vom Strudelbach geteilten, mit Löss bedeckten Hochebene. Als Gesteinsformation herrscht der Muschelkalk vor. In der Gemarkung sind noch Reste alter Steinbrüche zu finden.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Eberdingen besteht seit dem 1975 erfolgten Zusammenschluss aus den drei Ortsteilen Eberdingen, Hochdorf an der Enz und Nussdorf. Die Ortsteile sind räumlich identisch mit den ehemaligen Gemeinden gleichen Namens. Die offizielle Benennung der Ortsteile erfolgt durch vorangestellten Namen der Gemeinde und mit Bindestrich verbunden nachgestellt der Name der Ortsteile.[2] Zu den Ortsteilen Eberdingen und Hochdorf an der Enz gehören jeweils nur die Dörfer gleichen Namens. Zum Ortsteil Nussdorf gehören das Dorf Nussdorf und die Häuser Sonnenberg und Sorgenmühle.[3]

Flächenaufteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vaihinger und Grüninger Landkapitel im Speyrer Archidiakonat Trinitatis

Gemeindefusion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die heutige Gemeinde Eberdingen entstand am 20. September 1975 bei der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg durch die Vereinigung der drei Gemeinden Eberdingen, Hochdorf an der Enz und Nussdorf.[5]

Bis zum 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Älteste Besiedlungsspuren finden sich im Ortsteil Hochdorf. Schon im 4. Jahrtausend v. Chr. siedelten sich hier Menschen an. Besonders gut erforscht ist die Besiedlung dieser Gemeinde im Zeitraum 750–450 v. Chr., da in diesen Zeitraum das unausgeraubte hallstattzeitliche Fürstengrab fällt.

Um 500 wurde das von Alemannen besiedelte Gebiet der drei Gemeinden fränkisch, christianisiert und dem Bistum Speyer einverleibt. Bei der um 750 vorgenommenen Gliederung Alemanniens in Gaugrafschaften wurden Eberdingen und Nussdorf dem Enzgau[7] und Hochdorf dem Glemsgau zugeordnet. Dementsprechend zählten Eberdingen und Nussdorf bis zur Reformation zum Landkapitel Vaihingen und Hochdorf zum Landkapitel Grüningen der Diözese Speyer (siehe Karte).

Urkundlich erstmals erwähnt wurde Hochdorf vermutlich 779 in einer Urkunde über die Schenkung von Gütern durch den fränkischen Grafen Kunibert an das Kloster Fulda.[8] Im Laufe der Geschichte hat die Hochdorfer Ortsherrschaft mehrmals gewechselt. Die letzten Ortsherren waren die Freiherren von Tessin, die sich nach etwa 100 Jahre währender Herrschaft dem von Napoleon zum Königreich erhobenen Württemberg unterordnen mussten. Teile der Hochdorfer Einwohnerschaft müssen allerdings bereits im 16. Jahrhundert württembergische Untertanen gewesen sein, da sie unter der Verwaltung des Amts Grüningen standen.[9]

Nach der Rückkehr Herzog Ulrichs im Jahre 1534 wurde in Eberdingen und Nussdorf die Reformation eingeführt. In Hochdorf geschah dies um 1555 nach der Säkularisation des in Hochdorf begüterten Heilig-Geist-Spitals in Grüningen. Vermutlich weil dessen Patriarchenkreuz auf zahlreichen Grenzsteinen auf der Markung zu sehen war, haben es die Hochdorfer wie die Bissinger als Ortswappen übernommen. Als Rechtsnachfolger des Spitals besitzt die Stadt Markgröningen bis heute Waldflächen im Hochdorfer Bonholz.

Eberdingen und Nussdorf wurden erstmals um 1100 in Urkunden des Klosters Hirsau genannt. Durch die Säkularisierung des Klosters Hirsau 1534 kamen Eberdingen und Nussdorf 1534 an das Haus Württemberg und wurden dem Amt Vaihingen zugeordnet. Spätestens 1807, nach der endgültigen Auflösung des Oberamts Gröningen, kam auch Hochdorf zum vergrößerten Vaihinger Oberamt, das im Zuge der Gebietsreform des NS-Regimes im 1972 aufgelösten Landkreis Vaihingen aufging.

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Ende des Zweiten Weltkriegs erlebte Nussdorf im April 1945 ein Desaster: Durch massiven Beschuss seitens französischer Truppen wurde das Dorf binnen kürzester Zeit zu drei Vierteln zerstört; zahlreiche Einwohner verloren dabei ihr Leben.

Zur Unterscheidung vom gleichnamigen, heutigen Remsecker Ortsteil wurde Hochdorf am 19. Juni 1973 in Hochdorf an der Enz umbenannt[10] (obgleich es nicht an der Enz liegt, sondern auf der Hochfläche südlich davon). Am 15. August 1973 wurde außerdem die Schreibweise des späteren Ortsteils Nußdorf in Nussdorf geändert.[10]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter (nur Hauptwohnsitze).

Seit der Gemeindereform ist die Einwohnerzahl innerhalb von 40 Jahren von 4260 Einwohner auf 6692 Einwohner angestiegen (+57,1 %). Den größten Zuwachs hatte Hochdorf mit 88,1 % (von 1600 auf 3009) zu verzeichnen, gefolgt von Eberdingen mit 70,4 % (von 1060 auf 1806) und Nußdorf +17,3 % (von 1600 auf 1877).[11]

Jahr Einwohner
1871 ¹ 2.476
1880 ¹ 2.573
1890 ¹ 2.415
1900 ¹ 2.378
1910 ¹ 2.209
1925 ¹ 2.136
1933 ¹ 2.070
1939 ¹ 2.000
31. Dezember 1950 2.613
1956 ¹ 2.674
1961 ¹ 2.894
31. Dezember 1965 3.300
Jahr Einwohner
31. Dezember 1970 3.658
31. Dezember 1975 4.386
31. Dezember 1980 5.353
31. Dezember 1985 5.438
31. Dezember 1990 6.103
31. Dezember 1995 6.540
31. Dezember 2000 6.438
31. Dezember 2005 6.491
31. Dezember 2010 6.407
31. Dezember 2015 6.701

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Reformation gehörten Eberdingen und Nußdorf zum Landkapitel Vaihingen und Hochdorf zum Landkapitel Grüningen im Archidiakonat Trinitatis der Diözese Speyer.

Seit der Reformation ist das Gebiet der heutigen Gemeinde evangelisch geprägt mit dem evangelischen Pfarramt Eberdingen, dem evangelischen Pfarramt Hochdorf und dem evangelischen Pfarramt Nussdorf.

Die katholischen Einwohner gehören zur Kirchengemeinde St. Paulus in Enzweihingen und bilden zusammen mit St. Antonius in Vaihingen an der Enz eine Seelsorgeeinheit.

In Eberdingen und Nussdorf gibt es jeweils eine neuapostolische Gemeinde. Die Evangelisch-methodistische Kirche in Nussdorf ist seit längerem geschlossen, zuständige Gemeinde ist jetzt Weissach. In Eberdingen gibt es eine „Freie Christen Aktionsgemeinde e. V.“ und Eberdingen ist zudem Sitz der deutschen Abteilung der Theosophischen Gesellschaft Pasadena.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[12]
Wahlbeteiligung: 56,58 %
 %
50
40
30
20
10
0
40,65 %
36,08 %
23,27 %
SPD/GL
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   2
   0
  -2
  -4
+0,75 %p
+0,88 %p
-1,63 %p
SPD/GL

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Gemeinderat gehören nach der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 neben dem Bürgermeister als Vorsitzenden 18 Mitglieder an.

CDU 40,7 % +0,8 % 7 Sitze ±0
FWE 36,0 % +0,8 % 7 Sitze ±0
SPD/GrL1 23,3 % −1,6 % 4 Sitze ±0

1Gemeinsame Wahlliste von SPD und Grüne Liste Eberdingen

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindewappen zeigt in Gold aus den Kuppen eines grünen Dreibergs wachsend drei grüne Rosenzweige (die beiden äußeren schräg gekreuzt), von denen jeder eine fünfblättrige rote Rose mit grünen Kelchblättern trägt. Die Gemeindeflagge ist rot-gelb. Wappen und Flagge wurden der Gemeinde am 10. Mai 1977 verliehen.

Die drei Rosen im Wappen symbolisieren die drei Ortsteile, wobei bereits das alte Eberdinger Gemeindewappen eine Rose enthielt. Die Wappen und Flaggen der drei Vorgängergemeinden waren wie folgt:

  • Eberdingen: In Gold eine grüne Traube am grünen Stiel, von dem nach oben links ein grünes Blatt ausgeht; oben rechts eine fünfblättrige rote Rose; zusammen mit einer rot-gelben Flagge am 24. März 1969 verliehen.
  • Hochdorf an der Enz: In Gold ein schwarzes Patriarchenkreuz, das wie in Bissingen vom Grüninger Heilig-Geist-Spital stammen dürfte.[13]
  • Nussdorf: In Silber ein fünfblättriger grüner Nussbaumzweig. Am 18. Oktober 1962 erhielt der Ort eine grün-weiße Gemeindeflagge.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kunststoff- und Metallbearbeitung sind die wichtigsten Wirtschaftsträger der drei Ortsgemeinden. Der Hauptarbeitgeber beschäftigt fast 400 Mitarbeiter.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nächstgelegene IC/IRE/ICE-Station ist in Vaihingen an der Enz (zehn Kilometer); der nächste Lokalbahnhof in Hemmingen (sechs Kilometer). Eberdingen ist eingebunden in den Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) unter anderem mit Busverbindungen nach Stuttgart-Feuerbach und Vaihingen an der Enz.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Eberdingen ist Träger einer Grundschule, die sich auf die Standorte Hochdorf (Schillerschule[14]) und Nussdorf (Karl-Ehmann-Schule) verteilt. Die ehemalige Hauptschule bzw. Werkrealschule wurde aufgehoben. Außerdem gibt es Kindergärten.

Ver- und Entsorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Strom- und Gasnetz in der Gemeinde wird von der EnBW Regional AG betrieben.

Der Ortsteil Eberdingen bezieht 55 % Eigenwasser und 45 % Fremdwasser von der Strohgäu-Wasserversorgung. Der Ortsteil Hochdorf an der Enz bezieht 100 % Fremdwasser von der Strohgäu-Wasserversorgung. Der Ortsteil Nussdorf bezieht 40 % Eigenwasser und 60 % Fremdwasser von der Bodensee-Wasserversorgung.

Die Abfallentsorgung wird von der Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mbH (AVL) übernommen, einer 100%igen Tochtergesellschaft des Landkreises Ludwigsburg. Die AVL ist beauftragt, die Aufgaben zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen im Auftrag des Landkreises Ludwigsburg zu erfüllen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Keltenmuseum in Hochdorf

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das bekannteste Kulturgut ist das Keltenmuseum Hochdorf. Nach der Entdeckung des Fürstengrabhügels 1977 wurde in Hochdorf an der Enz dieses Museum errichtet. Im Ortsteil Hochdorf befindet sich noch die Galerie im Kunsthof und die Schlossgalerie Kastenscheuer.

Sehenswert ist auch die Sammlung Alison & Peter W. Klein im Ortsteil Nussdorf mit ca. 1500 Werken zeitgenössischer Kunst seit den 1980er Jahren.[15]

Gebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswert ist in Eberdingen die spätgotische Pfarrkirche (Martinskirche). In Nussdorf sind es die Kirche zum Heiligen Kreuz aus dem 13. Jahrhundert, das Schloss Nußdorf der Herren von Reischach und das alte Nussdorfer Rathaus.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Carl Friedrich von Haas (1794–1884), geboren in Hochdorf, württembergischer Oberamtmann
  • Erwin Burger (1877–1950), geboren in Nussdorf, württembergischer Oberamtmann und Landrat
  • Eugen Gaessler (1897–1984), geboren in Hochdorf, deutscher Mediziner

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ernst Kranich: Eberdingen: Ein Dorf im Wandel der Zeit. Gesamtgemeinde Eberdingen (Hrsg.). IPa-Verlag, Mühlacker-Mühlhausen 2012, ISBN 978-3-933486-74-5.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Gemeinde Eberdingen vom 13. September 2001
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2, S. 466–467.
  4. Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Eberdingen.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 463.
  6. Abb. der drei Gemeinden aus dem Forstlagerbuch von Andreas Kieser, nachträglich coloriert.
  7. Aufgelistet bei Christoph Friedrich von Stälin: Wirtembergische Geschichte, Band 1: Schwaben und Südfranken von der Urzeit bis 1080. Stuttgart und Tübingen 1841, S. 313 Digitalisat.
  8. WUB Band II., Nr. NA, S. 437–438, online
  9. Siehe Lagerbücher des Amts Grüningen im HStA
  10. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 463.
  11. Mitteilungsblatt der Gemeinde Eberdingen, Woche 37, 10. September 2015
  12. http://www.wahlen.kdrs.de/AGS118012/118012g.htm
  13. Siehe Wappen des Heilig-Geist-Spitals in Markgröningen
  14. Homepage Grundschule Eberdingen
  15. Homepage Sammlung Klein

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Eberdingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien