Oberuzwil

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Oberuzwil
Wappen von Oberuzwil
Staat: Schweiz
Kanton: Kanton St. Gallen (SG)
Wahlkreis: Wilw
BFS-Nr.: 3407i1f3f4
Postleitzahl: 9242
UN/LOCODE: CH OBE
Koordinaten: 727077 / 25457747.429729.12306560Koordinaten: 47° 25′ 47″ N, 9° 7′ 23″ O; CH1903: 727077 / 254577
Höhe: 560 m ü. M.
Fläche: 14.11 km²
Einwohner: 6193 (31. Dezember 2013)[1]
Einwohnerdichte: 439 Einw. pro km²
Website: www.oberuzwil.ch
Oberuzwil-Dorf im Sommer 2010

Oberuzwil-Dorf im Sommer 2010

Karte
Bettenauer Weiher Stadtweier (SG) Hauptwiler Weier Rüüti Weier Hoorbacher Weier Horber Weier Bildweier Gübsensee Kanton Appenzell Ausserrhoden Kanton Thurgau Wahlkreis St. Gallen Wahlkreis Toggenburg Kanton Zürich Degersheim SG Degersheim SG Flawil Jonschwil Niederbüren Niederhelfenschwil Oberbüren Oberuzwil Uzwil Wil SG Zuzwil SGKarte von Oberuzwil
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Oberuzwil ist eine politische Gemeinde im Wahlkreis Wil des Kantons St. Gallen in der Schweiz.

Geographie[Bearbeiten]

Die Gemeinde Oberuzwil liegt im Untertoggenburg und zählt 5789 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2010).[2] Das Gemeindegebiet hat eine Grösse von 1'408 Hektar, davon 939 Hektar landwirtschaftlich genutzt und 321 Hektar Wald. Der höchste Punkt des Gemeindegebiets liegt auf 854 Metern über Meer, der tiefste Punkt auf 509 Metern über Meer.[3]

Zu der Gemeinde gehören die Dörfer Oberuzwil-Dorf (vormals Oberuzwil), Niederglatt und Bichwil. Den Status einer Ortsgemeinde besitzen Bichwil und Oberuzwil-Dorf.[4] Jedes der drei Dörfer besteht neben dem eigentlichen Dorf aus weiteren, oft kleinen Dörfern und Weilern. Zu Oberuzwil gehört Buchen; zu Bichwil gehören Bisacht, Engi, Eppenberg, Kreienberg, Langenau, Oberrindal (z. T.), Ramsau, Riggenschwil, Ritzenhaus und Sonder; zu Niederglatt gehören Äschen, Güllwies, Häuslen, Heiligenswil, Herrenhof, Hinterbach, Homberg, Löchli (z. T.), Unter- und Obertobel, Rudeln (z. T.), Saurenmoss, Städeli, Watt und Wilen.

An das Oberuzwiler Gebiet grenzen die Gemeinden Uzwil, Oberbüren, Flawil, Degersheim, Lütisburg und Jonschwil.

Ein bekannter Weiler Oberuzwils ist das auf einer Anhöhe auf rund 800 m ü. M. liegende Eppenberg. Auf dem Gemeindegebiet befindet sich zudem der Bettenauer Weiher, der namensgebende Weiler Bettenau dagegen gehört zur Gemeinde Jonschwil. Die Ortsgemeinde Oberuzwil wird von der Uze durchflossen.[5]

Panoramabild Uzwil-Oberuzwil vom Eppenberg aus. Im Vordergrund: Bichwil; im Hintergrund von links nach rechts: Oberuzwil, Uzwil, Industrie Uzwil, Niederuzwil.


Bevölkerung[Bearbeiten]

Bichwil
Gemeindehaus Oberuzwil

Von den Einwohnern Oberuzwils leben 4'407 in Oberuzwil, 907 in Bichwil und 348 in Niederglatt. 126 Einwohner verteilen sich auf das übrige Gemeindegebiet (Stand: 31. Dezember 2011). 84,25 % der Einwohner sind Schweizer, 15,75 % sind Ausländer. 44,3 % der Bevölkerung sind katholisch, 30,4 % evangelisch-reformiert und 25,3 % gehören einer anderen oder keiner Konfession an.[2]

Politik[Bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus sieben vom Volk gewählten Mitgliedern und arbeitet im Ressortsystem (Ressorts: Gemeindepräsident, Wirtschaft, Umwelt, Kultur, Soziales & Gesundheit, Bildung, Freizeit & Jugend). Der Schulratspräsident ist gleichzeitig Mitglied des Gemeinderates. Gemeindepräsident ist derzeit (Amtsperiode 2009 bis 2012) Cornel Egger.[6][7]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Wirtschaftsgeschichte[Bearbeiten]

Schornstein der Färberei Heer & Co. elf Tage vor dem Abriss
Das ehemalige Benninger-Areal im Zentrum von Oberuzwil im Jahr 2009

Lange Zeit war die Textilbranche ein wichtiger Wirtschaftszweig von Oberuzwil. Die Firmen Heer & Co. und Gebrüder Dierauer spielten hierbei eine prägende Rolle. Die Firma Benninger betrieb in Oberuzwil eine Montagehalle, in der auch die Brauerei Schützengarten eine Lagerhalle führte. Zum selben Areal gehörte auch die ehemalige Gerberei Hefti. Die Gebäude wurden im Jahr 2008 abgerissen und in den Jahren 2010 und 2011 mit Mehrfamilienhäusern bebaut.[8][9][10]

Die Firma Heer & Co. siedelte im Jahr 1838 von Thal nach Oberuzwil um und wuchs bis zur Jahrhundertwende stark. Im Jahr 1920 wurden 450 Mitarbeiter beschäftigt. Im Jahr 1937 wurde Heer & Co. durch Dollfus-Mieg & Co. übernommen und beschäftigte in den 1960er Jahren nur noch 250 Mitarbeiter. Im Jahr 1987 wurde die Firma vom Unternehmen J. Müller gekauft und firmierte seitdem unter HC Färberei Oberuzwil AG. Infolge des Niedergang der Textilindustrie in Europa wurde die Firma zum 23. August 2002 geschlossen und wurde am 30. September 2004 aus dem Handelsregister gelöscht.[8][11] Im Jahr 2009 wurde bekannt gegeben, dass die auf dem Gelände befindlichen Gebäude abgerissen werden sollen. Mit dem 47 Meter hohen Schornstein wurde am 1. April 2011 das letzte Fabrikgebäude abgerissen. Das Gelände soll mit Mehrfamilienhäusern bebaut werden.[12][13][14]

Die Gebrüder Dierauer AG entstand aus einem im Jahr 1847 eröffneten Tuchgeschäft und einer 1870 errichteten Schuhfabrik, das in der Folge stark ausgebaut wurde. Die Firma wurde im Jahr 1971 verkauft und kam 1982 in den Besitz von Fredy Herzog, der das Textilhandelsgeschäft unter dem heutigen Namen Diro's AG weiterführt.[8]

Aktuelle Situation[Bearbeiten]

In Oberuzwil gibt es einige Handwerks- und Gewerbebetriebe. Zusätzlich fokussiert die lokale Wirtschaftspolitik auf zukunftsorientierte Klein- und Mittelunternehmen. Die größten Arbeitgeber sind jedoch die beiden global tätigen Unternehmen Benninger und Bühler aus Uzwil. Diese werden von Bichwil und Oberuzwil aus mit Bussen angefahren.[15]

Die 2.720 in Oberuzwil wohnhaften und erwerbstätigen Personen (Stand: 31. Dezember 2007) verteilen sich wie folgt auf die 3 Sektoren:[16]

  • 1. Sektor (Landwirtschaft): 119
  • 2. Sektor (Industrie): 975 (davon 552 in der Metallindustrie)
  • 3. Sektor (Dienstleistungen): 1264

Die in der Gemeinde angestellten Erwerbstätigen verteilen sich wie folgt:[16]

  • 1. Sektor (Landwirtschaft): 179
  • 2. Sektor (Industrie): 481
  • 3. Sektor (Dienstleistungen): 811

Verkehr[Bearbeiten]

Oberuzwil liegt an der Kantonsstrasse Nr. 8[17] (Hauptstrasse 430[18]) zwischen Gossau und Wil. Auf dem Gemeindegebiet führt diese Strasse an Riggenschwil vorbei, durch Oberuzwil (Flawilerstrasse und Wilerstrasse) und dann dem Bettenauerweiher entlang. Die Kantonsstrasse Nr. 38[19] (Hauptstrasse 444[18]), die an der Kantonsgrenze zwischen Bischofszell und Niederbüren beginnt, verläuft durch die Oberuzwiler Bahnhofstrasse und mündet in die Kantonsstrasse Nr. 8. Die Kantonsstrasse Nr. 54[20] verbindet Niederuzwil mit Flawil und führt durch den Weiler Wilen-Watt. Ein Teilstück der Kantonsstrasse Nr. 10 [21] (Hauptstrasse 431[18]) zwischen Lütisburg und Flawil führt ebenfalls durch Oberuzwiler Gebiet, auf Höhe Ramsau und Oberrindal. Die restlichen Strassen auf Gemeindegebiet sind Gemeindestrassen.

Mit dem Bau der Autobahn und des Anschlusses Oberbüren-Uzwil wurde 1968 als Autobahnzubringer eine vierspurige Strasse mit getrennten Fahrbahnen zwischen Oberbüren und dem Lindenplatz in Uzwil gebaut[22]. Ursprünglich war eine Weiterführung nach Oberuzwil geplant, der Ausbau des fehlenden Teilstücks zwischen der Lindenstrasse und der Gemeindegrenze zu Oberuzwil wurde aber vom Uzwiler Volk mehrfach verworfen.

Oberuzwil liegt an der SBB-Bahnlinie Wil–St. Gallen. Der Bahnhof Uzwil, der von den Gemeinden Oberuzwil und Uzwil getragen wird, wird stündlich von InterCitys der Relation Genf-St. Gallen bedient. Oberuzwil ist durch Postautos mit den Bahnhöfen Uzwil und Wil verbunden.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Uze im Ortskern von Oberuzwil

Über die frühe Geschichte Oberuzwils ist nur wenig bekannt: Wahrscheinlich ist Oberuzwil auf Besiedlung der Gegend im 6. oder 7. Jahrhundert durch die Alemannen zurückzuführen, wobei wohl ein Alemann namens Uto oder Uzo für die Namensfindung seiner Siedlung (=Uzzinwilare) verantwortlich ist. Damit deckte er das ganze heutige Gebiet von Niederuzwil, Uzwil und Oberuzwil mit mehreren Höfen ab. Oberuzwil (Uzzinwilare) wurde erstmals 819 und 824 erwähnt, Bichwil (Pichilinwilare) und Wilen (Wila) 865.

Irgendwann im Zeitraum zwischen 1222 und 1259 wird die Burg der Edlen von Eppenberg auf dem obersten Punkt des Eppenbergs erbaut, jedoch 1403 während der Appenzellerkriege erstmals niedergebrannt und zerstört. Anschliessend wird sie von Ludwig von Eppenberg wieder aufgebaut. Erneut wird sie 1521 zerstört, dieses Mal durch einen Blitzschlag. Mangelnde Geldmittel verhindern den Wiederaufbau, und schliesslich stirbt das Geschlecht der Edlen von Eppenberg um 1620 ganz aus. Die Trümmer der Burg wurden 1808 unter anderem auch für den Bau der katholischen Pfarrkirche in Bichwil verwendet, sodass heute keine bemerkenswerten Spuren der Burg mehr vorhanden sind.

Um 1464 wird auf Geheiss der Fürstabtei St. Gallen bei Bettenau (Gde. Jonschwil) durch Errichtung eines Dammes das Moorgebiet zum Bettenauerweiher aufgestaut. Dieser Weiher soll die Küche des Klosters St.Gallen mit frischem Fisch versorgen. In späteren Jahren wechselt der Besitz des Weihers mehrfach, wird jedoch 1932 nach einer Grenzregulierung geographisch vollumfänglich der Gemeinde Oberuzwil zugewiesen. Der Weiher hat heute einen geschätzten Inhalt von etwa 200'000 m³.

Als eines der historischen Wahrzeichen von Oberuzwil kann die evangelisch-reformierte Kirche bezeichnet werden, welche in den Jahren 1765/66 durch den bekannten Baumeister Hans Ulrich Grubenmann (1709-1783) geplant und gebaut wurde. Baumeister Grubenmann stiftete den Taufstein, welcher noch heute im Einsatz ist und in der Kirche besichtigt werden kann. Seit 1966 steht die Kirche unter Bundesschutz der eidgenössischen Denkmalpflege.

Mit der Mediationsakte vom 19. Februar 1803 legte Napoléon Bonaparte die künftige Struktur der Schweizer Eidgenossenschaft fest. In dieser Schrift wurde der Kanton St. Gallen (als Nachfolger des Kantons Säntis) definiert, und damit die gesetzliche Grundlage für die Gemeinde Oberuzwil geschaffen. In der Folge wurden die Dörfer Oberuzwil, Niederglatt, Wilen, Riggenschwil und Bichwil am 24. Juli 1803 zur Gemeinde Oberuzwil formiert.

Auf Initiative des evangelischen Pfarrers und einiger aktiver Bürger wurde am 1. Januar 1851 die Ersparnis-Aufbewahrungsanstalt Oberuzwil eröffnet. Diese Bank ist heute unter dem Namen Clientis Bank Oberuzwil AG immer noch tätig.[23]

Beim Munitionsdepot Flurhof, welches sich zwischen Oberuzwil und dem Weiler Bisacht befindet, wurde in der Nacht vom 10. auf den 11. November 1942 durch ein Exekutionskommando der Schweizer Armee der Landesverräter Ernst Schrämli erschossen. Der 23-jährige Schrämli hatte für einen deutschen Agenten einige Granaten entwendet und selbst angefertigte Zeichnungen von geheimen militärischen Installationen gegen ein geringes Entgelt weitergegeben. Er war der erste von insgesamt siebzehn Landesverrätern, die während des Zweiten Weltkrieges in der Schweiz hingerichtet wurden.[24][25] Dieses Ereignis wurde von Niklaus Meienberg niedergeschrieben und im gleichnamigen Dokumentarfilm Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S. von Richard Dindo verarbeitet.

Im Januar 2008 wurde der Status Niederglatts als Ortsgemeinde durch den Kanton St. Gallen aufgehoben. Im Oktober 2009 wurde die Ortsgemeinde Oberuzwil in Oberuzwil-Dorf umbenannt.[4]

Wappen[Bearbeiten]

Wappen der Eppenberg in der Zürcher Wappenrolle (ca. 1340)

Blasonierung

Über halbgeteiltem und gespaltenem Schildfuss: (1) von Silber, (2) von Silber und Rot geschacht, (3) in Silber zwei schwarze Schrägbalken, in Blau ein silbernes Mühlrad über silbernem schmalen Wellenbalken

Das Wappen gibt Hinweise auf die Industrie und alte Adelsgeschlechter, deren Burgen und Besitztum teilweise auf heutigem Gemeindegebiet lagen. Das Mühlrad und der silberne Wellenbalken erscheinen schon in einer Vereinsfahne von 1938. Im Schildfuss erscheinen die Heroldsfiguren der Gielen von Glattburg und der Edlen von Eppenberg.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kunst und Kultur[Bearbeiten]

Schulen[Bearbeiten]

Zur Gemeinde Oberuzwil gehören die Primarschulen in Oberuzwil, Bichwil und Niederglatt. Weiterhin befindet sich in Oberuzwil das Oberstufenzentrum Schützengarten.[15] Am 31. Dezember 2010 besuchten 776 Schüler und Schülerinnen die Kindergärten, Primarschulen und die Oberstufe.[26] Unmittelbar in der Nähe liegt darüber hinaus das Berufsschulzentrum Breite in Uzwil.[27]

Freizeit[Bearbeiten]

Die Gemeinde Oberuzwil besitzt ein Hallenbad und ein Freibad mit Beachvolleyballfeld. Zur Gemeinde gehören mehrere Turnhallen mit Aussenanlagen (eine Dreifachturnhalle und drei einfache Turnhallen), zwei Mehrzweckhallen mit Bühnen, Schiessanlagen, ein Tennisplatz und eine Skate-Anlage. Im Kulturzentrum Alti Gerbi befinden sich ein Jugendraum sowie eine Ludothek. Weiterhin gibt es drei Pfadiheime und ein Ortsmuseum.[15]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Jubiläumsschrift Oberuzwil: Drei Dörfer – eine Gemeinde; 1803 - 2003 (ohne ISBN; 2003; 152 Seiten; Patronat: Gemeinde Oberuzwil; Autoren: Beisbardt, Karl / Billinger, Albert / Deiss, Franz / Eisenring, Andreas / Gubler, Ueli / Klaus, Bruno / Klaus, Mario / Müller-Bachmann, Beat)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Oberuzwil – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. a b Zahlen und Fakten aus Oberuzwil, Bichwil und Niederglatt. Abgerufen am 7. März 2011.
  3. Zahlen und Fakten zur Gemeinde Oberuzwil. Abgerufen am 7. März 2011.
  4. a b Ortsgemeinde Oberuzwil heisst neu Oberuzwil-Dorf, Artikel auf der Webseite der Gemeinde Oberuzwil, abgefragt am 29. Oktober 2009
  5. Ortsplan Uzwil/Oberuzwil, Jonschwil, Oberbüren, Niederbüren
  6. Konstituierung der Gemeindebehörde für die Amtsdauer 2009-2012. Abgerufen am 7. März 2011 (PDF; 67 kB).
  7. Gemeinderat Oberuzwil. Abgerufen am 7. März 2011.
  8. a b c Jubiläumsschrift Oberuzwil: Drei Dörfer - eine Gemeinde; 1803 - 2003; Seite 135ff
  9. Bericht im Tagblatt vom 20. Dezember 2007
  10. Bauarbeiten beginnen Ende Mai; Wiler Nachrichten vom 22.Mai 2009; Seite 17
  11. Eintrag der «HC Färberei Oberuzwil AG» im Handelsregister des Kantons St. Gallen
  12. Heer-Areal neu nutzen; St. Galler Tagblatt vom 20. November 2009
  13. Kamin muss weichen; St. Galler Tagblatt Online vom 29. Januar 2011
  14. Oberuzwil: Kamin der Firma Heer gesprengt - Ära geht zu Ende. In: www.tagesschau.sf.tv. Schweizer Fernsehen, 1. April 2011, archiviert vom Original am 1. April 2011, abgerufen am 13. April 2011.
  15. a b c Homepage der Gemeinde
  16. a b Eidgenössische Volkszählung 2000
  17. Bauarbeiten vergeben, tagblatt.ch. Nachweis für Kantonsstrassennummer
  18. a b c SR 741.272 Durchgangsstrassenverordnung, Anhang 2, Art. 3, B. Hauptstrassen, die nicht mit der «Nummerntafel für Hauptstrassen» (4.57) gekennzeichnet sind, admin.ch, abgerufen am 25. Mai 2011.
  19. Verkehrsbehinderungen zwischen Niederbüren und Bischofszell, sg.ch, abgerufen am 25. Mai 2011. (Nachweis der Kantonsstrassennummer)
  20. Kantonsstrasse Nr. 54, Uzwil: Knotenausbau, easymonitoring.ch, abgerufen am 25. Mai 2011. (Nachweis der Kantonsstrassennummer)
  21. POLIZEIKOMMANDO; VERKEHRSANORDNUNGEN (PDF; 238 kB), luetisburg.ch, Seite 2, abgerufen am 25. Mai 2011. (Nachweis der Kantonsstrassennummer)
  22. Lindenplatz: Erster Schritt zur Zentrumsaufwertung, infowilplus.ch, abgerufen am 25. Mai 2011
  23. Firmengeschichte auf der Website der Clientis Bank Oberuzwil
  24. Michael Hug: Der Henkersplatz. In: Der Rheintaler. 2. Mai 2011, abgerufen am 5. September 2011..
  25. Meienberg, Niklaus: Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S., Zürich 1977 (ISBN 3-85791-201-4)
  26. Zahlen und Fakten aus Oberuzwil, Bichwil und Niederglatt (2. Teil). Abgerufen am 7. März 2011.
  27. http://www.uzwil.ch
  28. Hanno Rauterberg: "Der Imperialist aus Oberuzwil", in: DIE ZEIT 40/2005