Kanton St. Gallen

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Kanton St. Gallen
Wappen
Wappen
Basisdaten
Staat: Schweiz
Kürzel/Kontrollschild: SG
Amtssprache: Deutsch
Hauptort: St. Gallen
Beitritt zum Bund: 1803
Fläche: 2026 km²
Website: www.sg.ch
Bevölkerung
Einwohner: 487'060[1] (31. Dezember 2012)
Dichte: 240 Einw. pro km²
Ausländeranteil: 22,6 %[2] (August 2013)
Arbeitslosenquote: 2,4 %[3] (November 2013)
Lage des Kantons in der Schweiz
Lage des Kantons in der Schweiz
Karte des Kantons
Karte des Kantons
Gemeinden des Kantons
Gemeinden des Kantons

47.29.3Koordinaten: 47° N, 9° O; CH1903: 741029 / 229345 Der Kanton St. Gallen (schweizerdeutsch Sanggale, französisch Saint-Gall, italienisch San Gallo, rätoromanisch Son Gagl) ist ein deutschsprachiger Kanton im Nordosten der Schweiz. Der Hauptort ist die gleichnamige Stadt St. Gallen.

Geographie[Bearbeiten]

Der Ostschweizer Kanton St. Gallen grenzt an die schweizerischen Kantone Graubünden, Glarus, Schwyz, Zürich, Thurgau, im Norden an den Bodensee sowie im Osten an das österreichische Bundesland Vorarlberg und das Fürstentum Liechtenstein. Durch den Bodensee grenzt St. Gallen indirekt an die deutschen Länder Baden-Württemberg und Bayern. Ferner umschliesst er die Halbkantone Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden.[4]

Der höchste Berg des Kantons ist der Ringelspitz mit 3'247 m ü. M., bekannter dürfte jedoch der Säntis (2'502 m ü. M.) sein. Der tiefste Punkt ist mit 395 Meter über Meer der Bodensee. Die grössten St. Galler Seen sind der Bodensee, der Zürichsee und der Walensee, die alle allerdings nicht ausschliesslich auf St. Galler Gebiet liegen. Der grösste See ausschliesslich auf St. Galler Gebiet ist daher der Stausee Gigerwaldsee.

Bekannte Flüsse sind der Rhein, die Thur, die Linth, die Sitter und die Seez.

Geographische Regionen sind:

Im Kanton wird die Hälfte der Gesamtfläche als landwirtschaftliche Flächen genutzt.[5]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[6][7]

Per 31. Dezember 2012 lebten im Kanton St. Gallen 487'060 Menschen.[1]

Von der Gesamtbevölkerung waren 2007 27 Prozent unter 20-jährig, 59 Prozent 21- bis 65-jährig, 13 Prozent 66- bis 90-jährig und 0,4 Prozent über 90-jährig.[8]

Nationalität[Bearbeiten]

Nationalität[9] 2000 2010
SchweizSchweiz Schweiz 80,43 % 78,17 %
DeutschlandDeutschland Deutschland 1,86 % 4,43 %
SerbienSerbien Serbien
MontenegroMontenegro Montenegro
KosovoKosovo Kosovo
4,31 % 4,02 %
ItalienItalien Italien 3,49 % 2,74 %
MazedonienMazedonien Mazedonien 1,60 % 1,93 %
OsterreichÖsterreich Österreich 1,12 % 1,41 %
TurkeiTürkei Türkei 1,42 % 1,03 %
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 1,37 % 1,03 %
PortugalPortugal Portugal 0,56 % 0,84 %

Sprachen[Bearbeiten]

Amtssprache ist Deutsch, Umgangssprache ist Schweizerdeutsch.

Aufgrund der heterogenen Zusammenstellung des Kantons durch die Mediationsakte 1803 existieren im Kanton St. Gallen verschiedene Dialekte, so unter anderem der Rheintaler, der St. Galler, der Toggenburger oder der Sarganserländer Dialekt. Der Rheintaler Dialekt ist verwandt mit dem Liechtensteiner und dem Vorarlberger Dialekt. Im Gebiet am Zürichsee wird ein Zürcher Oberländer Dialekt, im Gaster eher ein Glarner Dialekt gesprochen. Der (Ober-)Toggenburger Dialekt gleicht dem Appenzellischen.

Bis nach dem Mittelalter wurde in den südlichen Gegenden des Kantons St. Gallen Rätoromanisch gesprochen. Aus diesem Grunde sind viele geografische Bezeichnungen (Ortschaften, Weiler, Berge) in dieser Gegend romanischer Herkunft.[10] Die dortigen schweizerdeutschen Dialekte haben heute noch einen romanischen Akzent (Sarganserland und Werdenberg).

Bei der Volkszählung 2000 gaben 88 Prozent der St. Galler an, dass deren Hauptsprache Deutsch ist. Ausserdem sprechen 2,5 Prozent der St. Galler Serbokroatisch, 2,3 Prozent Italienisch und 2,2 Prozent Albanisch. Andere Sprachen sind weit untervertreten.

Religionen – Konfessionen[Bearbeiten]

Konfessionelle Zugehörigkeit im Kanton St. Gallen (Stand: Volkszählung 2000)

Da der Kanton St. Gallen erst 1803 aus verschiedenen Territorien geschaffen worden ist, ist er konfessionell sehr heterogen. Rein katholisch sind das nördliche Fürstenland (einst Besitz des St. Galler Fürstabts), doch mit Ausnahme der traditionell reformierten Stadt St. Gallen (einst freie Reichsstadt), sowie die südlichen Teile des Kantons (einst Untertanengebiete der Innerschweiz), unter anderem das Sarganserland. Das im Westen gelegene Toggenburg ist gemischt, doch überwiegend reformiert, das im Osten gelegene Rheintal ist ebenfalls gemischt, doch vorwiegend katholisch (ausgenommen insbesondere die reformierten ehemaligen zürcherischen und glarnerischen Untertanengebiete von Sax und Werdenberg).

52 Prozent sind römisch-katholisch, 26 Prozent sind evangelisch-reformiert, 6 Prozent ohne Konfession, 6 Prozent islamisch. Weitere zehn Prozent gehören anderen Konfessionen an.

Öffentlich-rechtlich anerkannt sind die römisch-katholische Kirche, die evangelisch-reformierte Kirche, die christkatholische Kirche sowie die jüdische Gemeinde St. Gallen.

Verfassung und Politik[Bearbeiten]

Erste Seite der Kantonsverfassung

Die gegenwärtige Kantonsverfassung[11] datiert vom 10. Juni 2001 (mit seitherigen Änderungen).

Legislative[Bearbeiten]

Gesetzgebendes Organ ist der Kantonsrat, der 120 Mitglieder zählt und vom Volk nach dem Proporzwahlrecht auf eine feste Amtszeit von vier Jahren gewählt wird.

Über Volksabstimmungen, das heisst obligatorisches Referendum bei Verfassungsänderungen, fakultatives Referendum bei Gesetzesänderungen sowie Volksinitiativen betreffend den Erlass von Verfassungs- oder Gesetzesbestimmungen, hat auch das stimmberechtigte Volk direkten Anteil an der Gesetzgebung. Die Abstimmung über ein Gesetz können 4000 Stimmberechtigte verlangen; um ein Gesetz vorzuschlagen, bedarf es der Unterstützung durch 6000 Stimmberechtigte, und um eine Verfassungsänderung zu beantragen, sind 8000 Stimmberechtigte vonnöten. Eine allgemeine rechtsetzende Tätigkeit schliesslich können 4000 Stimmberechtigte verlangen (Einheitsinitiative). Dem obligatorischen bzw. fakultativen Referendum unterliegen sodann Staatsausgaben in vom Gesetz festgelegten Höhen.

Zusammensetzung des Kantonsrats seit den Wahlen im Kanton St. Gallen 2012.

Partei Prozent Sitze Sitzverteilung
Schweizerische Volkspartei (SVP) 29,2 % 35
Sitzverteilung des Kantonsrats
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 24,2 % 29
FDP.Die Liberalen (FDP) 18,3 % 22
Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) 16,7 % 20
Grüne Partei der Schweiz (GPS) 4,2 % 5
Grünliberale Partei (GLP) 4,2 % 5
Evangelische Volkspartei (EVP) 1,7 % 2
Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) 1,4 % 2
sonstige Parteien 0

Exekutive[Bearbeiten]

Oberstes ausführendes Organ ist der Regierungsrat, der sieben gleichberechtigte Mitglieder zählt, die nach dem Majorzwahlrecht vom Volk auf eine feste Amtszeit von vier Jahren gewählt werden.

Die Regierungsräte der aktuellen Legislatur vom 1. Juni 2012 bis 31. Mai 2016 (seit den Wahlen im Kanton St. Gallen 2012) und ihre jeweiligen Departemente sind:

Regierungsrat Partei Departement
Martin Gehrer, Regierungspräsident CVP Finanzdepartement
Willi Haag FDP Baudepartement
Heidi Hanselmann SP Gesundheitsdepartement
Stefan Kölliker SVP Bildungsdepartement
Benedikt Würth CVP Volkswirtschaftsdepartement
Martin Klöti FDP Departement des Innern
Fredy Fässler SP Sicherheits- und Justizdepartement

Leiter der Staatskanzlei ist Staatssekretär Canisius Braun (seit 2009).

Judikative[Bearbeiten]

Gerichte auf kantonaler Ebene sind das Kantonsgericht, das Handelsgericht, das Verwaltungsgericht und das Versicherungsgericht.

Auf regionaler Ebene bestehen erstinstanzliche Kreis- und Arbeitsgerichte sowie die Vermittler.

Das Kassationsgericht, bis dahin oberste kantonale Gerichtsinstanz, wurde auf den 1. Januar 2011 abgeschafft.

Gemeinden[Bearbeiten]

Als dezentrale Einheiten kennt der Kanton St. Gallen als Normalfall die politischen Gemeinden.

Spezialgemeinden sind die Orts- und die Schulgemeinden, die es allerdings nicht mehr im ganzen Kanton gibt, ferner die evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchgemeinden.

Die Aufgaben der früheren Bezirke (siehe unten) wurden in den letzten Jahren zunehmend auf andere Körperschaften übertragen; als Institutionen wurden die Bezirke schliesslich mit der neuen Kantonsverfassung abgeschafft.

Wahlkreise[Bearbeiten]

Der Kanton St. Gallen ist seit dem 1. Januar 2003 in die folgenden Wahlkreise gegliedert, die im Uhrzeigersinn aufgelistet werden:

Wahlkreise des Kantons St. Gallen
Dünn ausgezogene Linien: Gemeindegrenzen
Wahlkreis Einwohner Gemeinden
Wahlkreis St. Gallen 119'598 St. Gallen, Eggersriet, Wittenbach, Häggenschwil, Muolen, Waldkirch, Andwil, Gossau, Gaiserwald
Wahlkreis Rorschach 41'585 Mörschwil, Goldach, Steinach, Berg, Tübach, Untereggen, Rorschacherberg, Rorschach, Thal
Wahlkreis Rheintal 68'792 Rheineck, St. Margrethen, Au, Berneck, Balgach, Diepoldsau, Widnau, Rebstein, Marbach, Altstätten, Eichberg, Oberriet, Rüthi
Wahlkreis Werdenberg 36'447 Sennwald, Gams, Grabs, Buchs, Sevelen, Wartau
Wahlkreis Sarganserland 39'077 Sargans, Vilters-Wangs, Bad Ragaz, Pfäfers, Mels, Flums, Walenstadt, Quarten
Wahlkreis See-Gaster 63'669 Amden, Weesen, Schänis, Benken, Kaltbrunn, Gommiswald, Ernetschwil, Uznach, Schmerikon, Rapperswil-Jona, Eschenbach
Wahlkreis Toggenburg 45'084 Wildhaus-Alt St. Johann, Nesslau, Ebnat-Kappel, Wattwil, Lichtensteig, Oberhelfenschwil, Neckertal, Hemberg, Bütschwil-Ganterschwil, Lütisburg, Mosnang, Kirchberg
Wahlkreis Wil 72'808 Jonschwil, Oberuzwil, Uzwil, Flawil, Degersheim, Wil, Zuzwil, Oberbüren, Niederbüren, Niederhelfenschwil

Bis Ende Dezember 2002 kannte der Kanton St. Gallen eine Aufteilung in Bezirke.

Vertretung auf nationaler Ebene[Bearbeiten]

St. Gallen entsendet – wie jeder Vollkanton – zwei Abgeordnete in den Ständerat und aufgrund seiner Einwohnerzahl zwölf Vertreter in den Nationalrat.

Internationale Partnerschaften[Bearbeiten]

Der Kanton St. Gallen pflegt seit geraumer Zeit ausgewählte Regionen-Partnerschaften in Ost- und Mitteleuropa sowie in Norditalien:[12]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Agglomerationen und Eisenbahnlinien im Kanton St. Gallen

Am schweizerischen Volkseinkommen hat St. Gallen einen Anteil von 5,3 Prozent, seine Finanzkraft liegt damit bei etwa 80 Prozent des schweizerischen Durchschnitts. Die Steuerkraft lag im Jahr 2002 bei 1635 Schweizer Franken pro Einwohner. Innerhalb des Kantons ist die Steuerkraft unterschiedlich. So weist Mörschwil eine Steuerkraft von 2798 Schweizer Franken auf, während diese in Stein SG bei 784 Schweizer Franken liegt.

Der Kanton St. Gallen bietet ca. 237'000 Arbeitsplätze (inklusive Teilzeit) an, das heisst pro 100 Einwohner im Schnitt 52 Arbeitsplätze.

Bis etwa 1920 war der bei weitem wichtigste Industriezweig der St. Galler Wirtschaft die Textilindustrie.

Verkehr[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Die «Alte Ordnung» in der Ostschweiz bis 1798

Der Kanton St. Gallen wurde 1803 auf Antrag des helvetischen Abgeordneten Karl Müller-Friedberg von Napoleon Bonaparte geschaffen. Das Gebiet des Kantons entstand aus der Verschmelzung der helvetischen Kantone Linth und Säntis abzüglich der wiederhergestellten Kantone Glarus und Appenzell. Diese «Konkursmasse» bestand aus den folgenden Gebieten (der Grösse nach):

Der neu gebildete Kanton St. Gallen trat 1803 gemeinsam mit den anderen neuen Kantonen Thurgau, Waadt, Aargau, Graubünden und Tessin als gleichberechtigtes Bundesglied der Schweizerischen Eidgenossenschaft bei. Die kurzzeitig auf dem st. gallischen Territorium gebildeten helvetischen Kantone Linth und Säntis wurden aufgelöst.

Der junge Kanton gab sich 1803 und 1814 die ersten Kantonsverfassungen und konnte sich in der nachnapoleonischen Zeit gegenüber territorialen Ansprüchen des ehem. Fürstabts von St. Gallen, Pankraz Vorster, einerseits und gegenüber separatistischen Kantonsteilen andererseits behaupten.

In der Verfassung von 1814 wurden aufgrund der konfessionellen Heterogenität des Kantons Angelegenheiten wie Kirchen-, Ehe- und Schulsachen nicht dem Staat, sondern den katholischen und reformierten Bevölkerungsgruppen, den sogenannten «Kantonsteilen» überantwortet, sodass neben dem allgemeinen gesetzgebenden Grossen Rat (heute Kantonsrat) auch ein katholischer und ein reformierter Grosser Rat eingeführt wurden (→ konfessioneller Dualismus).

1831 wurde eine repräsentativ-demokratische Verfassung eingeführt, die mit dem «Volksveto» bereits erste direkt-demokratische Züge aufwies und das bisherige oligarchische Regime ablöste. 1861 übernahm der Staat nach heftigen Streitigkeiten das bisher kirchliche Schulwesen. Die starke Konfessionalisierung des Kantons prägte St. Gallen aber noch weit bis ins 20. Jahrhundert hinein. 1875 wurde das «Volksveto» durch das fakultative Referendum (Einspracherecht des Volkes gegen Gesetze) ersetzt.

In der Verfassung von 1890 wurden mit der Einführung der Volksinitiative (Recht des Volkes, Gesetze vorzuschlagen), der Erleichterung das Referendums und der Volkswahl des Regierungsrates die Volksrechte modernisiert. Dieses Grundgesetz galt, mit vielen Änderungen, bis zum Erlass der bis heutige gültigen Verfassung von 2001, die in erster Linie die zahlreichen verfassungsrechtlichen Neuerungen der vergangenen hundert Jahre zusammenfasste und die Reorganisation des Kantons abschloss.

Wappen[Bearbeiten]

Wappen des Kantons St. Gallen

Das Wappen St. Gallens zeigt ein Rutenbündel mit Beil (auch Liktorenbündel bzw. lateinisch Fasces genannt). Den Ursprung dieses Bündels findet man im römischen Reich. Liktoren trugen einen Rutenbündel mit einem Beil hohen Beamten voraus. Der Bündel galt als Symbol der Gerichtsgewalt. Grün galt als die Farbe der Freiheit. Dies ist auch in den Wappen der ebenfalls 1803 gegründeten Kantonen Thurgau und Waadt sichtbar. Weiss diente als Farbe der Unschuld.

Die Revolutionäre in Frankreich übernahmen deren Symbole. Die Helvetische Republik übernahm neben der Trikolore auch das Rutenbündel. Im Vergleich zur französischen Marianne wählte die Schweiz ihre Helvetia. Nachdem Napoleon Bonaparte den Kanton St. Gallen gründete, wurde der Rutenbündel übernommen und zeigt heute, unter welchen Umständen der Kanton gegründet wurde. Das St. Galler Rutenbündel hat acht (davon sichtbar fünf) Stäbe für die acht ehemaligen Bezirke des Kantons zur Zeit der Kantonsgründung.

Im Jahr 2011 wurde das Wappen in seiner Darstellungsform geändert. So wurde der Dorn des Beils entfernt, das helle Grün in ein dunkles geändert und die Wappenform nach unten spitzverlaufend gestaltet.

Städte und Orte[Bearbeiten]

Städte und Orte des Kantons St. Gallen

Grösste Gemeinden[Bearbeiten]

Nachfolgend aufgelistet sind Gemeinden mit mehr als 10'000 Einwohnern per 31. Dezember 2012:

Ort Einwohner
St. Gallen 74'111
Rapperswil-Jona 26'354
Wil 22'985
Gossau 17'941
Uzwil 12'726
Buchs 11'536
Altstätten 11'075
Flawil 10'126

Weitere bekannte Ortschaften[Bearbeiten]

Ort Einwohner
Rorschach 8918
Wattwil 8382
Uznach 5998
Sargans 5779
Bad Ragaz 5590
Wildhaus-Alt St. Johann 2642
Heerbrugg

Literatur[Bearbeiten]

  • St. Galler Geschichte 2003 in 9 Bänden. St. Gallen 2003.

Siehe auch[Bearbeiten]

 Portal: St. Gallen – Das Portal St. Gallen bietet eine Übersicht zu den Artikeln über den Kanton St. Gallen.

Vorlage:Positionskarte Schweiz St. Gallen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Wohnbevölkerung. Fachstelle für Statistik Kanton St. Gallen. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  2. Bestand der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung nach Wohnkanton und Ausländergruppe Ende August 2013 (PDF; 132 kB). Bundesamt für Migration (BFM). Medienmitteilung vom 22. Oktober 2013. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  3. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt – November 2013 (PDF; 618 kB). Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO). Pressedokumentation vom 9. Dezember 2013. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  4. sg.ch: Geografie und Klima, Zugriff am 26. Juni 2008
  5. Quelle: Statistik für die EUREGIO-Bodensee. In: Aufgelistet! Die zehn Landkreise der Bodenseeregion, … In: Südkurier vom 25. Februar 2011 und in: Ders. vom 2. Juli 2011
  6. STAT-TAB: Die interaktive Statistikdatenbank, Bevölkerungsentwicklung nach Region, 1850-2000. Schweizerische Eidgenossenschaft, abgerufen am 7. Januar 2014.
  7. STAT-TAB: Die interaktive Statistikdatenbank, Bevölkerungsstand. Schweizerische Eidgenossenschaft, abgerufen am 7. Januar 2014.
  8. sg.ch: Altersstruktur der Wohnbevölkerung des Kantons St. Gallen, Zugriff am 26. Juni 2008
  9. http://www.statistik.sg.ch/home/publikationen/ksgmz/2011/_jcr_content/Par/downloadlist_0/DownloadListPar/download_0.ocFile/KuZ_2011_Bevoelkerung.pdf (abgerufen am: 1. März 2012).
  10. Maximilian Wilhelm Götzinger 1891: Die romanischen Ortsnamen des Kantons St. Gallen. Online (PDF; 4,1 MB)
  11. Verfassung des Kantons St. Gallen (admin.ch)
  12. Aussenbeziehungen des Kantons St.Gallen - Partnerregionen. Kanton St. Gallen (www.sg.ch), abgerufen am 21. April 2014.

Weblinks[Bearbeiten]

 Wikisource: Kanton St. Gallen – Quellen und Volltexte
 Commons: Kanton St. Gallen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: St. Gallen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen