Pasym

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Pasym
Wappen von Pasym
Pasym (Polen)
Pasym
Pasym
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Ermland-Masuren
Powiat: Szczytno
Fläche: 15,18 km²
Geographische Lage: 53° 38′ N, 20° 47′ OKoordinaten: 53° 38′ 0″ N, 20° 47′ 0″ O
Einwohner: 2542
(31. Dez. 2016)[1]
Postleitzahl: 12-130
Telefonvorwahl: (+48) 89
Wirtschaft und Verkehr
Straße: OlsztynMyszyniec
Schienenweg: Olsztyn–Pisz
Nächster int. Flughafen: Danzig
Gmina
Gminatyp: Stadt- und Landgemeinde
Fläche: 149,40 km²
Einwohner: 5391
(31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 36 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 2817043
Verwaltung (Stand: 2007)
Bürgermeister: Bernard Mius
Adresse: Rynek 8
12-130 Pasym
Webpräsenz: www.pasym.pl



Pasym [ˈpaʃɨm] (deutsch Passenheim) ist eine Stadt im Powiat Szczycieński (Ortelsburg) der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt inmitten der zu Masuren gehörenden Allensteiner Seenplatte zwischen Kalben- und Lehleskersee, etwa 28 Kilometer südöstlich der Stadt Allenstein (Olsztyn) und 15 Kilometer nordwestlich der Stadt Ortelsburg (Szczytno).

Durch den Ort führt die Landesstraße 53 (droga krajowa 53), über die man in nördlicher Richtung nach Olsztyn und in südlicher Richtung zum stillgelegten Flughafen Szczytno-Szymany (55 km) kommt; der Flugbetrieb ist Ende 2006 eingestellt worden. Es gibt keinen direkten Bahnanschluss, der nächste Bahnhof liegt im fünf Kilometer entfernten Tylkowo (Scheufelsdorf), die Bahnstation heißt allerdings Pasym PKP.

Teilansicht der Stadt aus der Vogelperspektive mit Blick auf die unter Denkmalschutz stehende evangelische Kirche aus dem 14. Jahrhundert.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Passenheim südöstlich der Stadt Königsberg, südöstlich der Stadt Allenstein und nordwestlich der Stadt Ortelsburg auf einer Landkarte von 1908
Altes Backstein-Gebäude des Rathauses auf dem Marktplatz der Stadt. Vor dem Rathaus stand früher ein deutsches Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs. (Aufnahme 2009).
Verputztes Rathausgebäude (Aufnahme 2012).
Altes Gerichtsgebäude, erbaut 1904–1908.
Eisenbahn-Haltestelle in fünf Kilometern Entfernung vom Stadtzentrum (Aufnahme 2008).

Im Gegensatz zu anderen Ortsgründungen in der Großen Wildnis des ehemaligen Prussengaus Galinden Anfang des 14. Jahrhunderts wurde die auf einer Landenge zwischen dem Kalben- und Lehleskersee entstandene Siedlung nicht im Weichbild einer Burg des Deutschen Ordens gegründet. Vielmehr wird die Besiedlung des Heinrichswalde genannten Dorf um 1336 dem Bischof des vom Orden unabhängigen Ermlandes Heinrich von Luter zugeschrieben. Die Dorfkirche wurde 1336 erbaut.[2] Erst um 1350 errichtete der Deutsche Orden nahe der Siedlung anstelle einer prussischen Anlage aus dem 6. Jahrhundert eine Burg, und 1379 übernahm er selbst die Hoheitsrechte über Heinrichswalde und unterstellte sie der Komturei Elbing. Zwischen 1350 und 1391 wurde eine Wehrkirche errichtet. Auf Grund der positiven wirtschaftlichen Entwicklung verlieh 1386 der Hochmeister des Ordens, Konrad Zöllner von Rotenstein, dem Ort nach Kulmer Recht das Stadtrecht und verlieh ihm zu Ehren des Großgebietigers und Obersten Spittler des Ordens, Siegfried Walpot von Bassenheim den neuen Namen Bassenheim, aus dem sich später Passenheim entwickelte. Zum ersten Schultheiß wurde Tiele Scheuenpflug ernannt, der mit Unterstützung des Obersten Spittlers die Stadt zu einem wirtschaftlichen Zentrum der Region entwickelte.

Während des 1414 ausgebrochenen so genannten Hungerkrieges wurde Passenheim von polnischen Truppen eingenommen und ausgeplündert. 1441 trat die Stadt dem Preußischen Bund bei, der sich gegen die finanzielle Ausbeutung der Städte durch den Deutschen Orden zu Wehr setzte. Während des letzten militärischen Aufbegehrens des Ordens gegen Polen im so genannten Reiterkrieg wurde Passenheim 1521 von polnischen Truppen besetzt. Mit der Umwandlung des Ordensstaates in das Herzogtum Preußen im Jahre 1525 wurden auch die geistlichen Komtureien durch weltliche Kreisverwaltungen abgelöst. Passenheim wurde dem Oberländischen Kreis mit Saalfeld als Amtssitz zugeordnet und dem Hauptamt Ortelsburg unterstellt.

Ein Großbrand im Jahre 1583 zerstörte die Stadt zu großen Teilen, nur die Burg, die Kirche und neun Häuser blieben verschont.

Um 1600 brach ein heftiger Streit mit der Nachbarstadt Ortelsburg über Schank- und Brauereirechte aus. Der Ortelsburger Amtshauptmann von Eulenburg wollte diese Privilegien der Stadt Ortelsburg verleihen, doch Passenheim fürchtete um seine wirtschaftliche Stellung. Die Auseinandersetzungen dauerten mehrere Jahre und erreichten ihren Höhepunkt mit einem Waffengefecht auf offenem Felde. Erst mit dem „Fundationsprivileg“ des Kurfürsten Johann Sigismund vom 23. März 1616 beendete den Konflikt zu Gunsten von Ortelsburg. Im gleichen Jahr wurde die Ordensburg abgerissen, ihre Steine fanden beim Bau des Rathauses Verwendung.

Zur Mitte des 17. Jahrhunderts hatte Passenheim etwa 300 Einwohner. Tatarische Hilfstruppen des polnischen Heeres, das zum 2. schwedisch-polnischen Krieg aufgebrochen war, überfielen am 19. November 1656 die Stadt und zerstörten sie durch Brandschatzung. Der Preußische Historiker Christoph Hartknoch (1644–1687) wohnte mit seiner Familie in Passenheim und wurde Opfer der polnischen Hilfstruppen.[3]

Die in den Jahren 1709 bis 1711 im Land ausgebrochene Pestepidemie forderte in Passenheim 200 Todesopfer. Für eine wirtschaftliche Belebung sorgte die Verlegung einer preußischen Garnison nach Passenheim im Jahre 1742. 1746 wurden insgesamt 14 Bürgerhäuser durch einen Brand zerstört. Bereits im Jahr 1751 hat ein weiteres Feuer in kurzer Zeit fast die halbe Stadt in Schutt und Asche gelegt. Ein Grund für die schnelle Ausbreitung des Feuers waren die mit Stroh, Rohr oder Holzschindeln gedeckten Dächer in Passenheim. Die Brandschäden an der Kirche sollten eigentlich zügig repariert werden, doch hat sich die Planung bis 1763 hingezogen und auch danach hat es noch einige Jahre gedauert, bis die Kirche 1773 wieder vollständig instandgesetzt wurde.

Die preußische Verwaltungsreform von 1752 ordnete Passenheim dem neu geschaffenen Kreis Neidenburg zu. In den Jahren des Siebenjährigen Krieges (1756–1763) war die Stadt von russischen Truppen besetzt. Während der napoleonischen Besetzung Preußens hielt sich Napoleon im Februar 1807 für einige Tage im Passenheimer Pfarrhaus auf. Die neuerliche Verwaltungsreform aus dem Jahre 1815 brachte für Passenheim abermals eine neue Kreiszuordnung mit sich. Am 1. Februar 1818 nahm der neue Landkreis Kreis Ortelsburg seine Tätigkeit auf und verwaltete nun auch Passenheim. 1854 errichtete sich die Stadt ein neues Rathaus im neugotischen Stil, das künftig den Mittelpunkt des Ortes bildete. 1859 wurde mit dem Bau der Chaussee von Allenstein über Passenheim nach Ortelsburg begonnen.

Obwohl wegen der geographisch ungünstigen Lage die 1883 eröffnete Eisenbahnlinie Allenstein - Johannisburg fünf Kilometer südlich an Passenheim vorbeigeführt wurde, stand das letzte Viertel des 19. Jahrhunderts auch hier im Zeichen des industriellen Aufschwungs. Hatte es 1848 wegen der sich verschlechternden sozialen Lage noch mehrere Handwerkeraufstände gegeben, so hatten sich um die Jahrhundertwende über 70 Handwerksbetriebe etabliert, es gab mehrere Sägewerke, ein Kalksandsteinwerk, eine Mühle und eine Molkereigenossenschaft. 1899 nahmen eine Acetylen-Gasanstalt, 1904 ein Schlachthof und 1911 ein Wasserwerk den Betrieb auf. Bereits 1876 hatte sich die katholische Gemeinde auf dem Gelände der ehemaligen Ordensburg eine eigene Kirche errichtet. Die Zahl der Einwohner stieg von 1.956 im Jahre 1885 auf 2.074 im Jahre 1910.

Während die Kreisstadt Ortelsburg im Ersten Weltkrieg völlig zerstört wurde, blieb Passenheim ohne Schäden. Bei der durch den Versailler Vertrag angeordneten Volksabstimmung über die Zugehörigkeit zu Ostpreußen oder Polen am 11. Juli 1920 stimmten 1459 Einwohner für den Verbleib in Ostpreußen, 40 für Polen.[4] In den 1920er Jahren entstanden ein Elektrizitätswerk, ein neues Postamt und neue Gebäude für die evangelische und katholische Schule. Mit dem Aufkommen des Fremdenverkehrs entwickelte sich Passenheim zu einem Luftkurort und zum Zentrum für Wasser- und Wintersport. Die Einwohnerzahl stieg noch einmal an, 1939 lebten 2.409 Menschen in der Stadt.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Passenheim im Januar 1945 von der Roten Armee erobert und dabei stark zerstört. Bald nach der Besetzung durch die sowjetischen Truppen wurde Passenheim zusammen mit der südlichen Hälfte Ostpreußens unter polnische Verwaltung gestellt. Anschließend begann die Zuwanderung polnischer Zivilisten. Soweit die Einwohner nicht geflohen waren, wurden sie in der darauf folgenden Zeit größtenteils vertrieben oder später zwangsweise ausgesiedelt. Die Ortsbezeichnung wurde in Pasym abgeändert, das Stadtrecht bis 1997 entzogen.

Demographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung bis 1945
Jahr Einwohner Anmerkungen
1782 nahezu 900 ohne die Garnison (eine Schwadron Dragoner)[5]
1802 0876 [6]
1810 0755 [6]
1816 0858 davon 850 Evangelische und acht Katholiken (keine Juden)[6]
1821 1.051 [6]
1831 1.049 größtenteils Polen[3]
1852 1.451 [7]
1885 1.956
1905 2.085 davon 649 Katholiken und 35 Juden[8]
1910 2.974
1933 2.508 [9]
1939 2.409 [9]

Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt- und Landgemeinde Pasym besteht aus folgenden Ortschaften:

Polnischer Name Deutscher Name
(bis 1945)
Polnischer Name Deutscher Name
(bis 1945)
Polnischer Name Deutscher Name
(bis 1945)
Dybowo Schützendorf Leleszki Lehlesken Rusek Wielki Groß Rauschken
Dźwiersztyny Schwirgstein Łysa Góra Anhaltsberg Rutki Klein Ruttken
1938-45 Kleinruten
Elganowo Gilgenau Michałki Michelsdorf Siedliska Freythen
1938-45 Freithen
Grom Grammen Miłuki Milucken Słonecznik Sonnenberg
Grzegrzółki Kukukswalde[10] Narajty Nareythen Tylkowo Scheufelsdorf
Jurgi Georgensguth Pasym Passenheim
Krzywonoga Krzywonoggen
1900–1945 Krummfuß
Rudziska Pasymskie Waldheim

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrkirche Passenheim

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „In Silber unter einem roten Zierbogen stehend die gekrönte Mutter Gottes in blauem Gewande mit dem Kind auf dem linken Arm, in der Rechten ein goldenes Zepter haltend.“[11]

Die Darstellung des 1441 urkundlichen S. CIVITATIS BASSENHEIM entspricht ganz den anmutigen Formen dieser Zeit, während ein SIG. CIVIT. PASSENHEIM AO 1656 recht nüchtern wirkt, weil sowohl das Portal als die Krone der Himmelskönigin weggefallen sind.[12]

Partnerstädte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Clericus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Clericus´ Vorschlag für ein neues Wappen des Corps Masovia

Unter Bezug auf das masurische Bassenheim und das Wappen der Waldbotts wollte Ludwig Clericus, im 19. Jahrhundert einer der maßgeblichen Heraldiker, das Wappen des Corps Masovia ändern. Trotz wiederholter Versuche drang er nicht durch.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil I: Topographie von Ost-Preussen. Königsberg/Leipzig 1785, S. 28, Nr. 5).
  • August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde. Königsberg 1835, S. 458–459, Nr. 72.
  • Daniel Heinrich Arnoldt: Kurzgefaßte Nachrichten von allen seit der Reformation an den Lutherischen Kirchen in Ostpreußen gestandenen Predigern. Königsberg 1777, S. 455–458.
  • Erich M. Klemer: 550 Jahre Passenheim: 4. August 1936. Harich Verlag, Allenstein 1936.
  • Alfred Kluge: Passenheim in Masuren: Ein Führer durch Passenheim und seine Umgebung. Ortelsburger Zeitung, Ortelsburg 1927.
  • Alfred Kluge: Der Teufel in Passenheim. Ortelsburger Zeitung, Ortelsburg 1928.
  • Dominika Kobylinska. Die Anfänge der Stadt Passenheim, ihre wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung bis 1945 und die gegenwärtigen Verhältnisse von Passenheim. [Magisterarbeit], Uniwersytet Warminsko-Mazurski w Olsztynie Wydzial Humanistycny Katedra Filologii Germanskiej. Olsztyn 2005.
  • Max Meyhöfer: Passenheim. Manuskriptkopie im Herder-Institut Marburg, (um 1960).
  • Georg Michels: Zur Wirtschaftsentwicklung von Passenheim im Ordensland und Herzogtum Preußen bis 1619. Verlag Nordostdeutsches Kulturwerk, Lüneburg 1988, ISBN 3-922296-44-0.
  • Georg Michels: Passenheim – Zeiten einer Stadt. Rautenberg Verlag, Leer 1992, ISBN 3-7921-0499-7.
  • Walter Probol: Ein halbes Jahrtausend Ordenskirche in Passenheim. Harich Verlag, Allenstein 1933.
  • Zofia Stopa; Marian Stopa: Pasym i okolice. Pojezierze, Olsztyn 1970.
  • Martin Jend, Bernhard Maxin, Wolfgang Olk: Nr. 5 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg (GeAGNO): „Kirchspiel Passenheim, Teil 2: Alphabetisches Register und Taufbuch Passenheim Stadt und Land 1741–1814“, Selbstverlag, Seeheim Malchen 1997.
  • Michael Bulitta, Martin Jend, Marc Patrik Plessa: Nr. 12 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. (GeAGNO): „Kirchspiel Passenheim (Kreis Ortelsburg) im Zeitraum 1878 bis 1945 nach Bescheinigungen der Standesämter Passenheim-Stadt und Passenheim-Land, Taufen, Heiraten und Tote“, Selbstverlag, Seeheim Malchen 2005.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2016. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 5,19 MiB), abgerufen am 29. September 2017.
  2. Daniel Heinrich Arnoldt: Kurzgefaßte Kirchengeschichte des Königreichs Preußen. Königsberg 1769, S. 182.
  3. a b August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde. Königsberg 1835, S. 458–459, Nr. 72.
  4. Passenheim
  5. Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil I: Topographie von Ost-Preussen. Königsberg/Leipzig 1785, S. 28, Nr. 5).
  6. a b c d Alexander August Mützell und Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats. Band 5: T–Z, Halle 1823, S. 354–355, Ziffer 523.<
  7. Kraatz: Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats. Berlin 1856, S. 456.
  8. Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage, Band 15, Leipzig und Wien 1908, S. 484
  9. a b http://www.verwaltungsgeschichte.de/ortelsburg.html#ew33ortlpassenh
  10. http://wiki-de.genealogy.net/Kukukswalde
  11. Prof. Dr. Erich Keyser: Deutsches Städtebuch - Handbuch städtischer Geschichte Band I Nordostdeutschland Seite 92/93. W. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1939.
  12. Prof. Otto Hupp: Deutsche Ortswappen. Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft, Bremen 1925.