Paul Craig Roberts

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Paul Craig Roberts (* 3. April 1939) ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans ("Reaganomics") bekannt.[1] Er war Mitherausgeber und Kolumnist des Wall Street Journal, Kolumnist von Business Week und dem Scripps Howard News Service. Er wurde bei 30 Anlässen über Themen der Wirtschaftspolitik im Kongress um seine Expertise gebeten.

Seine Kritik an der neoliberalen Wirtschaftspolitik, die seiner Auffassung nach zur Finanzkrise 2008 führte, legte er vor allem in seinem Werk The Failure of Laissez-Faire Capitalism and the Economic Erosion of the West (2012) dar.

Nach der Jahrhundertwende publizierte Roberts häufig in Counterpunch, wobei er sich mit den Regierungen Bushs und Barack Obamas hinsichtlich des War on Terror befasste, der seiner Meinung nach die Bürgerrechte der Verfassung der Vereinigten Staaten einschränkte. Im Unterschied zu früheren Parteifreunden unter den Republikanern lehnte er später den War on Drugs ebenso wie den War on Terror ab und kritisierte auch die Politik Israels im israelisch-palästinensischen Konflikt.[2]

Lebenslauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roberts ist Absolvent des Georgia Institute of Technology. Er promovierte an der University of Virginia. Danach wirkte er an der University of California, Berkeley, am Merton College und an der Oxford University.[3] Sein erster wissenschaftlicher Aufsatz (Classica et Mediaevalia) war eine Neuformulierung der Pirenne-These.

In Alienation and the Soviet Economy (1971) vertrat Roberts die These, das sowjetische Wirtschaftssystem sei das Ergebnis eines Konflikts von vorgetäuschten Absichten und einer diesen entgegengesetzten Realität. Sie sei keine wirkliche Planwirtschaft, sondern spiegele eine solche in ihren Institutionen lediglich vor. In Marx's Theory of Exchange (1973), legte er außerdem dar, Marx sei ein Organisationstheoretiker gewesen, dessen materialistische Geschichtsauffassung keinen Raum für ethisch begründete Triebkräfte des Wandels gelassen habe.

Von 1975 bis 1978 war Roberts wissenschaftlicher Mitarbeiter des Kongresses. Als Wirtschaftsberater Jack Kemps[4] entwarf er das Kemp-Roth-Gesetz (aus dem der Economic Recovery Tax Act of 1981 hervorging). Er spielte eine führende Rolle bei der überparteilichen Unterstützung einer angebotsorientierten Wirtschaftspolitik.[3] Durch seine einflussreichen Artikel über die Steuerbelastung aus dem Jahr 1978 in Harper's,[5] zu der Zeit, in der er Senator Orrin Hatch aus Utah beriet,[6] bot ihm der Herausgeber des Wall Street Journal, Robert L. Bartley, eine Möglichkeit seine Auffassungen zu veröffentlichen. Er publizierte für das WSJ bis 1980.[7] In derselben Zeit wirkte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter für Politische Ökonomie am Center for Strategic and International Studies, damals Teil der Georgetown University.[4]

Von 1981 bis 1982 war Roberts stellvertretender Finanzminister (Assistant Secretary of the Treasury) unter Präsident Ronald Reagan. Minister Donald Regan wies ihm eine bedeutende Rolle beim Economic Recovery Tax Act of 1981 zu, wofür er die Auszeichnung für herausragende Leistungen für die US-amerikanische Wirtschaftspolitik erhielt."[3]

Roberts trat im Januar 1982 zurück, um als erster den Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik am Center for Strategic and International Studies zu übernehmen.[8] Diese Position behielt er bis 1993. Hauptwerk dieser Zeit ist The Supply-Side Revolution (1984), mit einer Neuformulierung der makroökonomischen Theorien, die er unter Reagan praktisch umgesetzt hatte.

Von 1993 bis 1996 arbeitete er am Cato Institute. Er war auch Professor an der Hoover Institution.[3]

In The New Color Line (1995) vertrat Roberts die These, das Bürgerrechtsgesetz werde von Bürokraten in der Anwendung in seinem Sinn verfehlt. Das Gesetz werde benutzt, Privilegien zu begründen und bedrohe den Gleichheitsgrundsatz des Fourteenth Amendment, in dessen Namen es verabschiedet worden sei. In The Tyranny of Good Intentions (2000) legte Roberts dar, wie die Blackstonian legal principles unterhöhlt würden, die sicherstellen sollten, dass das Gesetz ein Schutz der Schwachen und keine Waffe in der Hand der Regierung sei.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1987 wurde er von der Französischen Regierung für seine Erneuerung der Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftspolitik als Ehrenmitglied in die Légion d'honneur aufgenommen. Édouard Balladur reiste in die USA, um Roberts die Medaille zu überbringen. Präsident Reagan schickte Jim Miller mit einem Glückwunschschreiben zur Festveranstaltung.[3]

1992 erhielt Roberts den Warren Brookes Award for Excellence in Journalism vom American Legislative Exchange Council. 1993 rechnete ihn Forbes Media Guide zu den sieben wichtigsten Journalisten der Vereinigten Staaten.[3]

Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritik der Regierung Bush[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roberts lehnte den Irakkrieg von 2003 ab und forderte am 18. Mai 2005 Bushs Amtsenthebung wegen Irreführung des Kongresses hinsichtlich des Kriegsgrunds.

Roberts kritisierte auch Kriegspläne gegenüber dem Iran. "Bush...unterschlägt alle Fakten und Zusagen und ist bereit, auf nichts anderes gestützt als Israels Paranoia, den Iran anzugreifen.

Mit dieser Kritik schien er der amerikanischen Linken näherzurücken, aber Roberts berief sich auf Ronald Reagans Doppelstrategie - beides, nämlich die Stagflation wie den Kalten Krieg zu beenden. Nach Roberts' Meinung waren die "echten" Konservativen die ersten Opfer der Neokonservativen der Bush-Regierung.[9] Bushs Unterstützer seien seine "Braunhemden", mit demselben niedrigen geistig-moralischen Niveau wie Hitlers begeisterte Anhänger."[10]

Israel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roberts kritisierte die israelische Regierung und warnte vor einer Verwechslung der Kritik an der zionistischen Regierung mit einer Kritik am Judentum. In seiner Kolumne "What Became of Western Morality?" vom Januar 2005 stellte er heraus, dass gerade die Zeitungen in Israel, nicht die amerikanischen, gegen die "Gräueltaten" der israelischen Regierung gegen die Palästinenser protestierten.

In einem Artikel für CounterPunch, "Pirates of the Mediterranean", schrieb Roberts, Israel habe 60 Jahre lang den Landdiebstahl der amerikanischen Siedler an den Ureinwohnern wiederholt. Der Gaza-Streifen sei das "größte Konzentrationslager der Welt", bevölkert von Menschen, die aus Palästina vertrieben worden seien, damit Israel ihnen ihr Land stehlen könne." Er nannte das U.S. State Department eine "Marionette" Israels und die USA einen "Marionettenstaat". Er kam zu der Schlussfolgerung, dass es kein Geld für Kalifornien oder für das Gesundheitssystem der USA oder die Wohnsitzlosen gebe, da Israel dieses Geld brauche."[11]

Die Anti-Defamation League kritisierte Roberts als Förderer des Antisemitismus, da er sich seit 2007 in seinen Kolumnen zunehmend auf die Kritik Israels und der Juden fokussiere und Veröffentlichungen am linken und rechten Rand populär mache.[12] Roberts schlug den israelischen Friedensaktivisten Jeff Halper für den Friedensnobelpreis vor.

Bei aller Kritik wies Roberts immer darauf hin, dass man nicht alle Juden für die Handlungen der rechtsgerichteten Regierung Israels verantwortlich machen dürfe:[13]

Südossetien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einem Interview vom 27. August 2008 in der The Alex Jones Show äußerte Roberts, er glaube, einflussreiche Neokonservative in Verbindung mit der Regierung würden die USA in einen Nuklearkrieg mit Russland führen. Er ging von einem hohen Grad der Wahrscheinlichkeit und einem Zeitraum von zwei bis drei Jahren aus, falls John McCain die Präsidentenwahl gewönne. [14]

Proteste im Iran während der Wahl 2009–2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In CounterPunch' stellte Roberts zu den Protesten nach Mahmud Ahmadinedschads Wiederwahl fest, dass die Demonstrationen trotz der vielen ehrlichen Unterstützer der Proteste doch die Kennzeichen der von der CIA orchestrierten Demonstrationen in Georgien und der Ukraine aufwiesen.[15]

Angriff auf das World Trade Center[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bericht der Kommission wies seiner Meinung nach Fehler auf, die Verschwörungstheorien weiter Nahrung gäben. Für ihn war der Einsturz der Türme nach der Darstellung der Kommission wissenschaftlich nicht erklärbar.[16] (Vgl. dazu auch: Verschwörungstheorien zum 11. September 2001).

Im November 2012 bezeichnete Roberts die Rolle von Al-Qaida bei dem Angriff als unbewiesen.[17]

Anwar al-Awlaki[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anwar al-Awlakis Schuld an den Angriffen auf das World Trade Center war nach Roberts' Meinung unbewiesen.[18]

US-Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roberts behauptete, die Regierung Bushs hätte "de facto" ein Propagandaministerium errichtet.[19] Die Gleichförmigkeit der Medien sei seit den 90er Jahren durch Konzentrationsprozesse so stark geworden, dass die Unabhängigkeit der Medien nicht mehr existiere.[20]

Drogenkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roberts unterstützte zunächst Reagans "Null-Toleranz"-Politik gegenüber illegalen Drogen. 2007 kritisierte er jedoch die Auswüchse des Drogenkrieges, der zu einer "Militarisierung" der Polizeibehörden geführt habe.[21]

Krieg gegen den Terror[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roberts fragte, ob der Krieg gegen den Terror "ein böser Scherz" sei, er habe Millionen von Muslimen in sechs Ländern getötet, verstümmelt, entwurzelt und zu Witwen und Waisen gemacht. Er nannte die Angriffe eine "nackte Aggression" gegenüber der Zivilbevölkerung und der Infrastruktur, womit sie Kriegsverbrechen gleichkämen.[21]

Republikanische Partei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roberts ist ein strikter Gegner der von ihm angenommenen Missachtung der Verfassung durch die Republikaner. Er bedauerte, für sie gearbeitet zu haben und äußerte, wenn er gewusst hätte, worauf alles hinauslaufe, hätte er an Reagans Reformen nicht mitgearbeitet.[22] Er kritisierte auch die Demokraten mit äußerster Härte, da Obama die Verfassung noch weitaus stärker verletze als Bush.

Oligarchie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roberts kritisiert den Abbau der Demokratie in den USA und anderen westlichen Ländern. 2011 äußerte er in einem Interview, Oligarchen regierten diese Länder:

Der Westen stellt sich stolz als Standard für die Welt dar, als Demokratie. Aber nirgendwo sieht man demokratische Ergebnisse, weder in Griechenland, noch in Irland, noch in Großbritannien, noch hier in den USA. Die Ergebnisse sind immer gleich, die Unschuldigen werden bestraft und die Schuldigen belohnt. Und deshalb protestieren die Griechen auf den Straßen. Wir sehen das in der ganzen Welt. Es gibt keine Demokratie, es gibt Oligarchien, einige dieser kleineren Länder Europas werden nicht einmal von ihren eigenen Regierungen geführt, sondern von der Wall Street... Wahrscheinlich gibt es in China mehr Demokratie als im Westen. Revolution ist die einzige Antwort... Wir stehen einer sonderbaren Lage gegenüber. In der ganzen westlichen Welt denken wir, wir hätten eine Demokratie, wir stellen uns sehr hoch über die anderen, dämonisieren China, sprechen über den russischen Mafia-Staat, wir reden über die Araber, aber wo ist hier bei uns Demokratie?[23]

Finanzkrise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roberts vertrat die These, der Liborskandal bestätige das Bild der Lage, dass öffentliche und private Finanzinstitute die Zinsen manipulierten, um den Wertpapierhandel zu steuern. Die Ziele der Bundesbank (Federal Reserve), der Bank of England und weiterer amerikanischer und britischer Banken seien koordiniert, ihre Strategien würden sich gegenseitig verstärken und ihnen Vorteile bringen. Die Manipulation des Libor sei ein weiteres Anzeichen dieses Zusammenwirkens.” [24] Roberts empfiehlt daher eine strenge Bankenregulierung und eine gründliche Reform der Bundesbank.

Eingang in russische Staatsmedien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roberts wurde dank seiner USA-kritischen Statements gerne in russischen Staatsmedien willkommen geheißen; in Sputnik erklärte er, die Demokratiebewegungen in Hong Kong und in Russland seien von Washington gesteuerte fünfte Kolonnen.[25] Zum Abschuss des Fluges MH17 in der Ukraine wurde er zitiert mit einer Aussage, dass die USA nicht alle Informationen heraus gäben, während er auf seiner eigenen Homepage noch einen Schritt weiter ging mit der Behauptung, der Abschuss sei ein Plan Washingtons (convinces me that the Malaysian airliner shot down over Ukraine was a plot hatched in Washington in order to blame Russia)[26][27]

Monografien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alienation and the Soviet Economy (1971, 1990) ISBN 0-8419-1247-5
  • Marx's Theory of Exchange, Alienation, and Crisis (1973, 1983) ISBN 0-03-069791-3 (Spanish language edition: 1974)
  • The Supply Side Revolution: An Insider's Account of Policymaking in Washington (1984) ISBN 0-674-85620-1 (Chinese language edition: 2012)
  • Meltdown: Inside the Soviet Economy (1990) ISBN 0-932790-80-1
  • The Capitalist Revolution in Latin America (1997) ISBN 0-19-511176-1 (Spanish language edition: 1999)
  • The New Color Line: How Quotas and Privilege Destroy Democracy (1995) ISBN 0-89526-423-4
  • The Tyranny of Good Intentions: How Prosecutors and Bureaucrats Are Trampling the Constitution in the Name of Justice (2000) ISBN 0-7615-2553-X (new edition: 2008)
  • How the Economy Was Lost: The War of the Worlds (2010) ISBN 978-1-84935-007-5
  • Wirtschaft Am Abgrund (2012) ISBN 978-3-938706-38-1
  • Chile: Dos Visiones, La era Allende-Pinochet (2000) ISBN 956-284-134-0
  • The Failure of Laissez Faire Capitalism and Economic Dissolution of the West (2012) ISBN 0986036250
  • How America was Lost. From 9/11 to the Police/Warfare State (2014) ISBN 9780986036293

Anmerkungen und Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Roberts, Paul Craig (June 10, 2004). "The Real Reagan Record", National Review, 31 August 1992, Retrieved on February 27, 2010
  2. Paul Craig Robert: America's Shame. Abgerufen am 16. Januar 2015.
  3. a b c d e f Biography – Paul Craig Roberts. Archiviert vom Original am 17. November 2001, abgerufen am 27. November 2015.
  4. a b The Bulletin, 30 January 1981, "Roberts nominated"
  5. Paul Craig Roberts, "Disguising the tax burden: Little-known facts beneath the rhetoric of reform", Harper's, March 1978
  6. Bruce Bartlett, Human Events, 28 January 2002, "'Rich' Pay More Than What's Fair.", 58(4), p. 14
  7. Paul Craig Roberts, Washington Times. "Two who made a difference"
  8. Toledo Blade, 19 January 1982, "Treasury Dept. Economist Quits Post: Advocate of Tax-Cut Plan Going To Georgetown U"
  9. Paul Craig Roberts: "Who Will Save America?" Archiviert vom Original am 8. Februar 2006, abgerufen am 27. November 2015., CounterPunch
  10. Paul Craig Roberts, "The Reality Beneath the Flag-Waving". Abgerufen am 27. November 2015., NewsMax
  11. "Pirates of the Mediterranean". Archiviert vom Original am 4. Juli 2009, abgerufen am 27. November 2015., Counterpunch
  12. Syndicated Columnist Paul Craig Roberts Promotes Anti-Semitism. Archiviert vom Original am 25. Dezember 2010, abgerufen am 27. November 2015.
  13. 09-01-2009 article "The world will need to remember that although Israel is a Jewish state, it is a state whose policies many Jews find objectionable, just as a majority of American Jews oppose President Bush’s wars of aggression in the Middle East and his unconstitutional policies at home. We must not confuse Israel’s Zionist government with world Jewry, just as we must not confuse the American people with the war criminals in the Bush regime."
  14. Infowars
  15. Paul Craig Roberts, "Is This the Culmination of Two Years of Destabilization", CounterPunch
  16. Paul Craig Roberts: What we know and don’t know about 9/11. In: Information Clearing House, 16. August 2006. Abgerufen am 6. Dezember 2007. 
  17. "The Osama bin Laden Myth", Paul Craig Roberts website
  18. the day america died. Archiviert vom Original am 5. Oktober 2011, abgerufen am 27. November 2015.
  19. Paul Craig Roberts: Who Will Save America? Archiviert vom Original am 15. Februar 2008, abgerufen am 27. November 2015.
  20. "What We Know And Don’t Know About 9/11". Archiviert vom Original am 19. Oktober 2006, abgerufen am 27. November 2015. Paul Craig Roberts, VDARE.com, 16. August 2006
  21. a b "Drug War Has Militarized Your Local Police". Archiviert vom Original am 7. Februar 2007, abgerufen am 27. November 2015. Paul Craig Roberts, VDare
  22. "The mother of all messes". Archiviert vom Original am 24. Juli 2008, abgerufen am 27. November 2015.
  23. Co-Founder Of Reaganomics Paul Craig Roberts, "There Is Probably More Democracy In China Than There Is In The West," SeroHedge, Video Interview, May 2011
  24. Paul Craig Roberts and Nomi Prins: The Real Libor Scandal. In: Paul Craig Roberts, 14. Juli 2012. Abgerufen am 28. August 2013. 
  25. Washington’s Fifth Columns Inside Russia and China, Sputnik (en), 31. Juli 2015
  26. Who Shot Down MH-17? — Paul Craig Roberts,Roberts Homepage 30. Juli 2015
  27. MH17 Report Not Released As It Proves Russia Not Responsible for Crash, Sputnik, 1. August 2015

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]