Phoenix Hagen

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Phoenix Hagen
Gegründet 2004
Halle Krollmann Arena
(3145 Plätze)
Homepage phoenix-hagen.de
Geschäftsführer Patrick Seidel[1]
Trainer Chris Harris
Liga 2. Bundesliga ProA Herren
  2. DBBL Damen
  NBBL U 19
JBBL U 16
WNBL U 17 weibl.
Farben Gelb / Weiß / Blau
Die Krollmann Arena, Spielstätte von Phoenix Hagen

Phoenix Hagen (GmbH) ist ein deutscher Basketballklub aus Hagen, der aus der Zweitligamannschaft der BG DEK/Fichte Hagen (genannt BG Hagen) im Jahre 2004 hervorging. Die GmbH hatte bis auf Weiteres die Lizenz von BG Hagen für die 2. Basketball-Bundesliga Pro A gemietet. Phoenix Hagen ist nicht – wie von vielen Medien behauptet – der Nachfolgeverein von Brandt Hagen. Der Nachfolgeverein von Brandt Hagen war der BBV Hagen.

Die Mannschaft setzte sich in den Anfangsjahren in erster Linie aus in der Region aufgewachsenen Spielern zusammen, was im Gegensatz zu den meisten Zweit- und Erstligavereinen im deutschen Basketball steht. Später bestand der Kader allerdings, wie bei den meisten Erstligamannschaften, zu großen Teilen aus amerikanischen Spielern. Ab 2009 spielte die Mannschaft in der Basketball-Bundesliga. Im Oktober 2016 meldete Phoenix Insolvenz an, im Folgemonat wurde der Mannschaft seitens der Bundesliga-Leitung die Lizenz entzogen. Seit der Saison 2017/18 geht Phoenix in der ProA an den Start.

Ab der Saison 2008/09 gab es ein Damen-Team Namens „Phoenix Ladies“, die in der zweiten Basketball-Bundesliga gespielt haben. Die Spielerinnen stammen alle aus einer Kooperation mit dem TSV Hagen 1860 und spielten in der Saison 2007/08 als „Tessari-Baskets“. Seit der Saison 2014/15 gibt es kein Damenteam mehr.[2]

Spielstätte und Fans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Heimspiele von Phoenix Hagen wurden bis zum Ende der Saison 2008/09 in der Ischelandhalle (heute: Krollmann Arena) ausgetragen, die bis dato Platz für 1.800 Zuschauer bot. Unter den Zuschauern finden sich regelmäßig wiederkehrende Fangruppen wie die "Tornados Hagen" oder die „G-Blocker“. Die Cheerleader von Phoenix Hagen sind das Phoenix Hagen Dance Team. Maskottchen des Vereines ist "Felix". Die Stehplätze befinden sich im hinteren Bereich der Zuschauerränge. Dieser Bereich wird von den Fans der „Heuboden“ genannt. Durch den leicht trapezförmigen Aufbau des Innenraums entstand von dort aus eine beeindruckende Akustik. Von dort oben werden die Fan-Gesänge der "Tornados Hagen" angestimmt.

Mit dem Aufstieg wurde die Ischelandhalle mit 1800 Plätzen allerdings zu klein für die Anforderungen der Basketball-Bundesliga. Um diesen gerecht zu werden, musste eine neue Spielhalle gefunden werden. Daher erfolgte in den Sommermonaten 2009 der Umbau der Injoy Halle in Hagen-Hohenlimburg. Diese diente zuvor einem Fitness-Studio als Tennis- und Badmintonhalle. Nach dem Umbau bot sie Platz für 3013 Besucher, hieß für die Saison 2009/10 Phoenix-Halle und war für diese Zeit die neue Heimstätte von Phoenix Hagen.

Während der Saison 2008/09 begann der große Umbau der alten Ischelandhalle, die für die Basketball-Bundesliga (BBL) ein Fassungsvermögen von mindestens 3000 Plätzen benötigte. An den schmalen Seiten des Spielfeldes wurde die Halle erweitert und neue, größere Sitz- und Stehplatztribünen installiert. Zum zweiten Heimspiel der Saison 2010/11 stand dann die inzwischen zur Wiedereröffnung in Enervie-Arena umbenannte Halle mit erweitertem Fassungsvermögen von 3095 Zuschauern, davon 2045 Sitz-, 1020 Steh- und 30 Rollstuhlplätzen wieder zur Verfügung.[3]

Zunächst hatte Phoenix Hagen mit der BBL vereinbart, die ersten Heimspiele der Saison 2010/11 auswärts stattfinden zu lassen, damit die Arbeiten abgeschlossen werden können. Diese Regelung wurde letztendlich nur für das erste Heimspiel gegen die Brose Baskets Bamberg nötig, das am 8. Oktober 2010 in der Dortmunder Westfalenhalle 1 ausgetragen wurde.

Saisonbilanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. April 2009 besiegte Phoenix Hagen im letzten Spiel der ProA - Saison 2008/2009 die Bremen Roosters mit 111:69 und belegte damit den zweiten Tabellenplatz. Somit sicherte sich die Mannschaft um Kapitän Matthias Grothe – zumindest sportlich gesehen – einen Aufstiegsplatz in die 1. Basketball - Bundesliga. Nachdem zunächst über die Zugehörigkeit des Vereins zu dieser Spielklasse in der Saison 2009/10 Ungewissheit geherrscht hatte, da Phoenix von der BBL keine Lizenz mangels geeigneter Spielstätte und fehlender wirtschaftlicher Voraussetzungen erhalten hatte, wurde seitens der BBL am 8. Mai 2009 mitgeteilt, dass die Spielberechtigung nun doch erteilt wurde.

In der Saison 2009/2010 erreichte Phoenix Hagen das Saisonziel, den Klassenerhalt in der 1. Basketball-Bundesliga, mit einem Punkt Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz.

In der zweiten BBL - Saison, 2010/11, belegten die Volmestädter nach einem Sieg im letzten Heimspiel gegen Gießen bei gleichzeitiger Niederlage von Tübingen am Ende den 11. Tabellenplatz. Damit waren die Hagener in dieser Saison das beste Team Nordrhein-Westfalens vor Bonn (13.) und Düsseldorf (18.)

Die Saison 2011/12 verbrachte das Team von Phoenix Hagen die meiste Zeit im Tabellenkeller. Erst am letzten Spieltag konnte Hagen durch einen 85:72-Sieg in einem Do-or-Die - Match gegen die LTi Gießen 46ers den Klassenerhalt feiern. In der Abschlusstabelle belegte die Mannschaft den 15. Platz.

Die Spielzeit 2012/13 wurde zur bislang erfolgreichsten Saison von Phoenix Hagen seit dem Aufstieg in die Beletage des deutschen Basketballs. Am letzten Spieltag schaffte es die Mannschaft von Ingo Freyer Platz acht zu verteidigen und damit erstmals die Playoffs zu erreichen. Dort traf das Team auf Meister Brose Baskets Bamberg. Gegen Bamberg konnte Hagen ein Heimspiel gewinnen, schied aber trotzdem nach 4 Spielen mit 1:3 Siegen aus.

Am 19. Oktober 2016 gab der Betreiber der Bundesliga-Mannschaft, Basketball Hagen GmbH & Co. KGaA, bekannt, einen Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung gestellt zu haben. In einer Stellungnahme hieß es, die angespannte wirtschaftliche Situation sei auf „rückläufige Zuschauerzahlen und ausbleibende Sponsoreneinnahmen“ zurückzuführen.[4] Nach der Einreichung des Insolvenzantrages bekam Hagen in der Bundesligatabelle vier Punkte abgezogen.[5] Am 30. November 2016 folgte dann das Saisonaus, die Basketball-Bundesliga entzog Phoenix mit augenblicklicher Wirkung die Lizenz, die Mannschaft stand somit als erster Absteiger der Saison 2016/17 fest. Als Begründung nannte die Liga unter anderem „die fehlende wirtschaftliche Leistungsfähigkeit für die verbleibende Spielzeit 2016/2017“.[6] Im Februar 2017 gab der Verein bekannt, den Neuaufbau ohne Ingo Freyer anzugehen, der zuvor seit 2007 das Traineramt bekleidete, die Mannschaft 2009 zum Bundesliga-Aufstieg und anschließend stets zum Klassenerhalt in der höchsten deutschen Spielklasse führte. Als neuer Trainer (ab Saison 2017/18) wurde der langjährige Phoenix-Führungsspieler Matthias Grothe verpflichtet, der seit seinem Karriereende die Mannschaft von Kooperationspartner Iserlohn Kangaroos trainiert und den Posten des Phoenix-Jugendkoordinators innehatte.[7] Im Mai 2017 wurde Phoenix die Lizenz für die ProA-Saison 2017/18 erteilt.[8] Da Grothe aufgrund einer Krebserkrankung für eine unbestimmte Zeit ausfiel,[9] wurde Dietmar Günther im September 2017 übergangsweise als Cheftrainer eingesetzt.[10] Grothe starb am 31. Oktober 2017.[11] Zum 18. Dezember 2017 gab Günther sein Traineramt auf eigenen Wunsch an Kevin Magdowski ab.[12] Am 10. November 2018 wurde Magdowski aufgrund der „anhaltenden Negativentwicklung“ freigestellt,[13] die Mannschaft hatte am Vortag mit 87:113 gegen Tübingen verloren und stand auf dem vorletzten Tabellenplatz. Nachfolger Magdowskis wurde der Kanadier Chris Harris.[14]

Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wechsel 2021/22[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge: Melkisedek Moreaux (Mercyhurst University)

Kader 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader von Phoenix Hagen in der Saison 2019/20
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2022/2023)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
11 Deutschland Joel-Sadu Aminu 23.04.1997 1,93 m Ehingen Urspring
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kyle Mitchel Lefroy 25.11.1996 1,92 m Lehigh Mountain Hawks
7 Deutschland Niklas Geske 13.04.1994 1,88 m EN BASKETS Schwelm
0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jonathan Wesley Octeus 23.10.1991 1,93 m Windy City Bulls
4 Deutschland Tobias Wegmann 24.08.2000 1,85 m eigene Jugend
22 Deutschland Jonas Grof 03.05.1996 1,98 m Oettinger Rockets
Forwards (SF, PF)
8 Deutschland Marco Hollersbacher 29.10.2000 2,02 m Cruz Roja.svg eigene Jugend
14 Deutschland Daniel Zdravevski 02.06.2001 2,07 m FC Bayern Basketball II
16 Deutschland Jannik Lodders 11.07.1992 1,98 m ETB Baskets Essen
19 Deutschland Dominik Spohr 24.04.1989 1,98 m (C)ein weißes C in blauem Kreis BG Göttingen
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Gilmore 11.01.1995 2,08 m DL Virginia Commonwealth University
10 Deutschland Emil Loch 08.02.2002 1,96 m eigene Jugend
23 Tschechien Adam Pechacek 19.02.1995 2,06 m Baunach Young Pikes
Center (C)
34 Deutschland Javon Baumann 05.04.1992 2,03 m Saint Joseph’s Hawks (USA/NCAA I)
12 Deutschland Jonas Gieseck 08.07.2001 2,12 m FC Bayern Basketball II
Trainer
Nat. Name Position
Kanada Christopher Robert Harris Cheftrainer
Deutschland Alex Nolte Trainerassistent
Legende
Abk. Bedeutung
(C)ein weißes C in blauem Kreis Mannschaftskapitän
Cruz Roja.svg Langfristige Verletzung
DL Doppellizenz-Spieler
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 20. Februar 2020

Wechsel 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge: Jonathan Wesley Octeus (Windy City Bulls), Adam Pechacek (Baunach Young Pikes), Michael Gilmore (Virginia Commonwealth University), Niklas Geske (EN BASKETS Schwelm), Daniel Zdravevski (FC Bayern Basketball II), Jonas Gieseck (FC Bayern Basketball II), Kyle Mitchel Leufroy (Lehigh Mountain Hawks)

Abgänge: Jasper Günther (UBC Münster)

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtszeit Trainer
2004–2006 Mazedonien 1995 Tome Zdravevski
2006–2007 Deutschland Ralf Risse
2007–2016 Deutschland Ingo Freyer
2017 Deutschland Matthias Grothe
09/2017–12/2017 Deutschland Dietmar Günther (übergangsweise)
12/2017–11/2018 Deutschland Kevin Magdowski
11/2018 Deutschland Tobit Schneider (übergangsweise)
11/2018– Kanada Chris Harris

Bestmarken in Erstliga-Spielzeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Punkte Rebounds Assists Steals Blocks
2009/10 Chase Griffin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
449 (13,2 pro Spiel)
Jonathan Kale Elfenbeinküste
231 (7,0)
Michael-Hakim Jordan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
86 (5,1)
Quentin Pryor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
35 (1,1)
John Turek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
40 (1,4)
2010/11 Mark Dorris Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
520 (15,3 pro Spiel)
Jacob Burtschi Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
227 (6,9)
Mark Dorris Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
121 (3,6)
Jacob Burtschi Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
51 (1,6)
Edward Seward Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
24 (1,1)
2011/12 Davin White Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
190 (17,3 pro Spiel)
Žygimantas Jonušas Litauen
154 (4,7)
Brandon Brooks Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
93 (3,3)
Marc Antonio Carter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
40 (1,2)
Adam Constantine Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
21 (0,9)
2012/13 Davin White Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
649 (17,1 pro Spiel)
Larry Gordon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
245 (6,5)
Davin White Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
160 (4,2)
Davin White Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
74 (2,0)
Dino Gregory Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
60 (1,6)
2013/14 David Bell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
549 (16,1 pro Spiel)
Larry Gordon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
258 (7,6)
David Bell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
84 (2,5)
Mark Dorris Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
40 (1,2)
Keith Ramsey Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
43 (1,3)
2014/15 David Bell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
495 (17,7 pro Spiel)
Keith Ramsey Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
198 (6,2)
David Bell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
105 (3,8)
David Bell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
47 (1,7)
Keith Ramsey Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
34 (1,1)

(Stand: Mai 2015)

Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 25. Oktober 2014, nur Erstliga-Ergebnisse

Höchste Siege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heimspiel

Auswärtsspiel

Höchste Niederlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heimspiel

Auswärtsspiel

Nachwuchsteam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Phoenix Hagen Juniors spielen recht erfolgreich in der Division Nordwest der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL). Im ersten Jahr der NBBL wurden die Phoenix Hagen Juniors deutscher Vizemeister der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga. Seit März 2016 kooperiert die Jugendabteilung von Phoenix Hagen mit der des FC Schalke 04.[15]

Ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nicht mehr zu vergebende Trikotnummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • # 09 Deutschland Matthias Grothe († 2017) (Grothe hatte seit Vereinsgründung die Mannschaft als Kapitän geleitet)
  • # 15 Deutschland Bernd Kruel (der "Storch" spielte 16 Jahre seiner 21-jährigen Karriere in Hagen)
  • # 05 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Bell (2010/11; 2012–2016)

Weitere wichtige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Herbst 2008 begannen die Dreharbeiten zu dem Kinofilm Hangtime – Kein leichtes Spiel, der die Geschichte eines ungleichen Brüderpaares im Umfeld von Phoenix Hagen zum Thema hat. Hierbei übernahmen auch die Spieler Filmrollen, wenngleich teilweise unter anderen Namen. Regie führte Wolfgang Groos. Der Film lief am 15. Oktober 2009 in den deutschen Kinos an.

Im Jahr 2011 wurde der Kinofilm Phoenix in der Asche veröffentlicht. Dieser Dokumentarfilm begleitete das Team von Phoenix Hagen in der Saison 2009/2010 und lieferte Einblicke in das Innenleben eines deutschen Bundesliga-Basketballteams.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Impressum der Website
  2. Phoenix Hagen Ladies. In: Damen Basketball Bundesliga. Abgerufen am 20. Februar 2020 (deutsch).
  3. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 5. Juli 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hagen.de
  4. Basketball Hagen GmbH & Co. KGaA strebt Sanierung in Eigenverwaltung an | Phoenix Hagen. In: phoenix-hagen.de. Abgerufen am 20. Oktober 2016.
  5. kicker online, Nürnberg, Germany: Punktabzug für Phoenix Hagen. In: kicker online. (kicker.de [abgerufen am 21. Oktober 2016]).
  6. easyCredit - Lizenzentzug für Phoenix Hagen. In: www.easycredit-bbl.de. Abgerufen am 30. November 2016.
  7. Gelungene Weichenstellung für die Zukunft. Phoenix Hagen präsentiert Matthias Grothe als Cheftrainer (Kopie 1) | Phoenix Hagen. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 27. September 2017; abgerufen am 17. Februar 2017 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/phoenix-hagen.de
  8. http://www.zweite-basketball-bundesliga.de/lizenzierung-20172018/
  9. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 27. September 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/phoenix-hagen.de
  10. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 3. Oktober 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/phoenix-hagen.de
  11. http://www.zweite-basketball-bundesliga.de/phoenix-hagen-trauert-um-headcoach-matthias-grothe/
  12. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 10. Dezember 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/phoenix-hagen.de
  13. https://www.phoenix-hagen.de/news/details/news/kevin-magdowski-ab-sofort-freigestellt/
  14. https://www.phoenix-hagen.de/news/details/news/coming-home-chris-harris-wird-headcoach-der-feuervoegel/
  15. Kooperation zwischen dem S04 und Phoenix Hagen