PS Karlsruhe Lions

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
PS Karlsruhe Lions
Spitzname Das Löwenrudel
Gegründet 1961
Halle Lina-Radke-Halle
(1500 Plätze)
Homepage http://www.psk-lions.de
Sportlicher Leiter Danijel Ljubic
Trainer Aleksandar Šćepanović
Liga 2. Bundesliga ProA (Herren)
Kit shorts blue stripes adidas.png
Kit shorts.svg
Heim
Kit shorts adidaswhite.png
Kit shorts.svg
Auswärts

Die Basketballabteilung des Post Südstadt Karlsruhe (PSK) trägt seit 2014 den Namen PS Karlsruhe Lions (Eigenschreibweise: ‚PS Karlsruhe LIONS‘). Die erste Herrenmannschaft spielt seit der Saison 2017/18 in der ProA, die erste Damenmannschaft in der Regionalliga Südwest. Die PS Karlsruhe Lions sind sehr aktiv in der Jugendarbeit. Die U16 hat sich 2016 wie in der Vorsaison für die Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) qualifiziert.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1961 wird beim PSK im südlichen Karlsruher Stadtteil Weiherfeld-Dammerstock Basketball gespielt. In den folgenden Jahrzehnten feierte die Abteilung zahlreiche regionale und überregionale Erfolge.[1] 2016 hatten die PS Karlsruhe Lions vier Herrenmannschaften und zwei Damenmannschaften für den Spielbetrieb gemeldet. Dazu kamen zahlreiche Jugendteams von der U10 bis zur U18.[2] Bis 2016 bestand eine Kooperation mit der BG Karlsruhe, die 1993 aus den Basketballabteilungen des PSK und seines Nachbarvereins, dem FC Südstern, hervorgegangen war.[3] Durch den Aufstieg der ersten Herrenmannschaft der PS Karlsruhe Lions in die 2. Bundesliga ProB wurde die Kooperation im Mai 2016 beendet, da in der Saison 2016/17 beide Teams in derselben Liga antraten.[4]

Entwicklung Herrenmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014–2017: Durchmarsch in die 2. Bundesliga ProA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 2014/15 stieg die Mannschaft als Meister der 2. Regionalliga Südwest-Süd in die 1. Regionalliga Südwest auf. Vor der Saison 2015/16 löste der Kroate Aleksandar Šćepanović, der vom Stadtrivalen KIT SC Karlsruhe kam, Danijel Ljubic als Cheftrainer ab.[5] Ljubic konzentrierte sich auf seine Aufgaben als Leiter der Basketball-Abteilung. Dem PSK gelang als Aufsteiger der Durchmarsch: Scepanovic führte die Mannschaft zum Meistertitel in der 1. Regionalliga Südwest und somit zum Aufstieg in die 2. Bundesliga ProB.[6] Vom Internetdienst eurobasket.com wurde Scepanovic nach dem Triumph als Trainer des Jahres in der Liga ausgezeichnet.[7] Mit einem Punkteschnitt von 15,3 pro Partie war der US-Amerikaner Martinis Woody bester Werfer der Meistermannschaft.

Die Hauptrunde der ProB-Saison 2016/17 wurde als Liganeuling auf dem ersten Tabellenrang der Südstaffel beendet.[8] Nach dem Einzug ins Playoff-Halbfinale erklärte der Verein, in die zweithöchste deutsche Spielklasse, 2. Bundesliga Pro A, aufsteigen zu wollen,[9] allerdings verfügte die Stadt zu dem Zeitpunkt über keine Spielhalle, die ProA-Ansprüchen genügte. Die Sporthalle der Friedrich-List-Schule, in der der PSK seine Heimspiele austrug (zudem die Partien der JBBL- und Regionalliga-Mannschaft) und die liebevoll „Löwenkäfig“ genannt wurde, lag mit einem Fassungsvermögen von höchstens 862 Zuschauern unter der für die ProA vorgeschriebenen Marke von mindestens 1500 Plätzen. Die Europahalle mit einer Kapazität von bis zu 9000 Plätzen war seit dem Jahr 2014 aufgrund von Sicherheitsmängeln für Veranstaltungen mit über 200 Zuschauern nicht mehr zugelassen.[10] Als Vorschläge brachte der PSK den Bau einer Ballsporthalle beziehungsweise die Errichtung einer Leichtbauhalle auf dem Vereinsgelände ins Gespräch, was jeweils von den Behörden zunächst abgelehnt wurde.[11] Daraufhin verfasste der Gründer des PSK-Fanclubs[12] unter dem Motto „Ballsporthalle für Karlsruhe - jetzt!“ eine Internetpetition.[13] Mit dem Einzug ins ProB-Finale nach dem Sieg in der Vorschlussrunde über Elchingen errangen die Löwen im April 2017 die sportliche Aufstiegsberechtigung in die ProA.[14] Das Finalhinspiel gegen Weißenhorn gewann Karlsruhe auswärts mit 71:67, verpasste mit einer 71:77-Niederlage im Rückspiel aber den Meistertitel.[15]

Aufstiegstrainer Scepanovic gab nach der Saison 2016/17 seinen Abschied bekannt und nahm ein Angebot aus Weißenfels an: Er wurde Co-Trainer beim Bundesliga-Rückkehrer Mitteldeutscher BC.[16] Als Nachfolger wurde der US-Amerikaner Michael Mai eingestellt.[17]

Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September 2017 startete die ProA in die neue Saison. Der Lions-Kader war kurz vor Saisonbeginn auf zwölf Spieler erweitert worden, so dass alle Positionen mehrfach besetzt werden konnten.[18] Aus der Aufstiegsmannschaft vom April 2017 standen lediglich Dmitrij „Dima“ Kreis und Orlando Parker noch im Aufgebot. Die anderen Spieler haben den Verein verlassen oder sind in die zweite Mannschaft gewechselt, die in der Regionalliga Baden-Württemberg antritt. Nach einer Niederlage im Baden-Derby bei den MLP Academics Heidelberg überraschten die Lions am zweiten Spieltag den favorisierten Gegner Phoenix Hagen und sicherten sich mit 100:83 ihren ersten Sieg in der ProA.[19] Als Tabellenfünfter zogen die Karlsruher in ihrem ersten ProA-Jahr in die Meisterrunde ein.[20] Die Mannschaft stieß bis ins Halbfinale vor und unterlag dort dem späteren Meister SC Rasta Vechta.[21]

Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Karlsruher, die in der Sommerpause unter anderem die Abgänge von Leistungsträgern wie Jarelle Reischel und Richie Williams zu verkraften hatten,[22] eröffneten das Spieljahr mit lediglich zwei Siegen aus den ersten neun Begegnungen, als Konsequenz wurde Trainer Mai Mitte November 2018 entlassen.[23] Kurz darauf wurde der Kroate Ivan Rudež als Nachfolger verpflichtet.[24] Er führte die Mannschaft als Tabellenachter in die Meisterrunde.[25] Im Viertelfinale gegen Chemnitz, den Meister der Punktrunde, blieb Karlsruhe in drei Spielen sieglos und schied aus.[26] Den höchsten Punkteschnitt der Karlsruher Mannschaft wies im Saisonverlauf Davonte Lacy (16,8), gefolgt von Orlando Parker (13,7), auf.[27]

Saison 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang Februar 2020 wurde Trainer Rudež entlassen, womit die sportliche Führung laut Verein die „Konsequenz aus der sportlichen Entwicklung“ zog.[28] Aus 22 Ligaspielen hatte die Mannschaft unter dem Kroaten im Saisonverlauf bis dahin sieben Siege geholt und stand auf dem drittletzten Tabellenrang.[29] Die beiden Assistenztrainer Drazan Salavarda und Samuel DeVoe übernahmen als Gespann die Leitung der Mannschaft, wobei Salavarda als Inhaber des notwendigen Trainerscheins Cheftrainer wurde.[30] Als die Saison Mitte März wegen des Coronavirus SARS-CoV-2 abgebrochen wurde,[31] stand Karlsruhe mit neun Siegen und 18 Niederlagen auf dem 15. Platz.[32]

Saison 2020/21[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mannschaft wurde erheblich umgebaut, lediglich Daniel Norl und Maurice Pluskota blieben aus dem Aufgebot der Vorsaison übrig.[33] Mitte März 2021 musste sich die gesamte Mannschaft für 14 Tage von der Außenwelt abschotten, da bei einem Karlsruher Spieler eine Ansteckung mit SARS-CoV-2 festgestellt worden war.[34] Die Hauptrunde in der 2. Bundesliga ProA wurde auf dem elften Tabellenrang beendet.[35] Bester Karlsruher Korbschütze war Pluskota (12,8 Punkte/Spiel), gefolgt von Adam Pecharek (12,2/Spiel) und Norl (12,1/Spiel).[36]

Saison 2021/22[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Aleksandar Šćepanović wurde im Sommer 2021 ein ehemaliger Karlsruher Trainer zurückgeholt, der in Folge seines Weggangs im Jahr 2017 beim Bundesligisten Mitteldeutscher BC arbeitete.[37] Nach acht Spieltagen[38] trennen sich die Wege der PS Karlsruhe LIONS und die ihres Shooting Guards Kaelon Harris.[39] Der 23-jährige US-Amerikaner war zu Beginn der Saison zu den Lions gewechselt. Der US-Point Guard TreVion Crews[40] wurde im November 2021 nachverpfilchtet. Anfang April wurde sein Vertrag wegen einer Disziplinlosigkeit kurz vor Erreiche der Play Offs aufgelöst[41]. Die reguläre Saison endete mit dem 7. Platz. In der ersten Runde schieden die Lions 0:3 gegen den späteren Pro A Meister Rostock Seawolves aus.

Trainerchronik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtszeit Name
2014–2015 Deutschland Danijel Ljubic
2015–2017 Kroatien Aleksandar Šćepanović
2017–11/2018 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Mai
11/2018–02/2020 Kroatien Ivan Rudež
02/2020–07/2021 Deutschland Drazan Salavarda
seit 07/2021 Kroatien Aleksandar Šćepanović

Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2019/2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der PS Karlsruhe Lions in der Saison 2019/2020
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2022/2023)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marcus Stroman 12.10.1995 1,89 m Vereinigte Staaten Louisiana College
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KC Ross-Miller 4.1.1991 1,85 m Slowakei MBK Handlova
13 Deutschland Daniel Norl 7.3.1995 1,91 m Vereinigtes Konigreich Cheshire Phoenix
22 Deutschland Jeremy Dunbar 25.3.1988 1,94 m Phoenix Hagen
30 Deutschland Filmore Beck 22.6.1991 1,89 m scanplus baskets Elchingen
Forwards (SF, PF)
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brandon Conley 14.12.1993 2,01 m Osterreich BC Vienna
6 Kroatien Emil Savic 26.03.1998 2,04 m Spanien Valencia Basket Club
12 Deutschland Niclas Sperber 15.3.1996 2,01 m FC Schalke 04 Basketball
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Orlando Parker 16.9.1991 2,03 m Baskets Vilsbiburg
33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bryan Coleman 9.7.1992 1,98 m Australien Logan Thunder
Center (C)
23 Deutschland Maurice Pluskota 30.5.1992 2,09 m Gießen 46ers
Trainer
Nat. Name Position
Deutschland/Kroatien Drazan Salavarda Cheftrainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Samuel Devoe Assistant Coach
Legende
Abk. Bedeutung
DL
II
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 21. April 2020

2021/2022[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der PS Karlsruhe Lions in der Saison 2021/2022
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2022/2023)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Trevion Marcell Crews 03.03.1996 1,83 m Vereinigte Staaten Fort Wayne Mad Ants
02 Deutschland Joris Bestert 12.11.2002 1,87 m s.Oliver Baskets
03 Deutschland Nils Owen Schmitz 14.06.2001 1,86 m FC Bayern München (Basketball)
04 Deutschland Tchi-Dolo Souop Tchuente Tchokni 23.11.2000 1,82 m BC LIONS Moabit
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matthew Moyer 30.06.1997 2,03 m Nürnberg Falcons BC
09 Neuseeland Matthew Jon Freeman 09.12.1997 2,07 m Gladiators Trier
10 Deutschland Ferdinand Zylka 11.04.1998 1,91 m Gießen 46ers Rackelos
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stanley Mace Whittaker Jr. 21.10.1994 1,83 m Osterreich UBSC Raiffeisen Graz
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leo Anthony Behrend 23.12.1996 2,01 m Vereinigte Staaten Ave Maria University
17 Deutschland Terry Kodjo-Torgbe Haarmann 02.08.2004 1,93 m eigene Jugend
23 Deutschland Maurice Pluskota 30.5.1992 2,09 m Gießen 46ers
33 Deutschland Tom-Niclas Alte 27.01.1995 2,07 m Paderborn Baskets
Trainer
Nat. Name Position
Kroatien Aleksandar Scepanovic Cheftrainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chase Christian Sanders Assistant Coach
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andrew Michael Sauer Assistant Coach
Legende
Abk. Bedeutung
DL
II
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: April 2022

Spielstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hallensituation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Hallenfrage wurde eine Lösung favorisiert, der zufolge die Mannschaft nach dem Aufstieg in die ProA ihre Heimspiele in einer Leichtbauhalle austragen solle,[42] die bis Saisonende 2015/16 von den Oettinger Rockets genutzt wurde.[43] Als passender Standort der Spielstätte wurde das ehemalige Gelände des VfB Südstadt Karlsruhe gewählt, allerdings musste die Stadt noch über den Erwerb der Leichtbauhalle entscheiden. Unabhängig davon zeichnete sich ab, dass Heimspiele in der provisorischen Austragungsstätte im Kalenderjahr 2017 nicht mehr möglich sein würden.[44]

Am 11. Juli 2017 fiel vorerst eine Entscheidung in der Hallenfrage: Der Hauptausschuss des Gemeinderates der Stadt Karlsruhe stimmte mehrheitlich für eine entsprechende Vorlage, die in modifizierter Fassung angenommen wurde. Die Stadt sagte dem PSK einen Zuschuss von rund 850 000 Euro für die Gothaer Leichtbauhalle zu, als deren Standort letztlich das PSK-Vereinsgelände gewählt wurde. Darüber hinaus gewährte die Stadt weitere 60 000 Euro, die dazu eingesetzt werden sollten, um auf dem Gelände und dem dort vorhandenen Gebäude bauliche Anpassungsmaßnahmen durchzuführen. Zudem wurde beschlossen, dem PSK für jedes ProA-Heimspiel, das er bis zum Abschluss der notwendigen Arbeiten zur Nutzbarmachung der Leichtbauhalle in anderen Spielstätten außerhalb von Karlsruhe bestreitet, 6000 Euro zu zahlen, um einen Teil der Kosten zu tragen.[45] Doch die Hallenfrage nahm eine weitere Wendung: Da sich die Errichtung der Leichtbauhalle letztlich doch nicht als gangbar erwies, wurde Anfang September 2017 seitens der Stadt Karlsruhe entschieden, die eigentlich für größere Veranstaltungen gesperrte Europahalle herzurichten, um dort mit einer Zuschauerkapazität von bis 1500 ab Jahresbeginn 2018 die Heimspiele auszutragen. Die vorherigen Heimspiele wurden nach St. Leon-Rot und die Sporthalle der Karlsruher Friedrich-List-Schule vergeben.[46]

Ende Januar 2018 stimmte der Karlsruher Gemeinderat dem Bau einer neuen zweitligatauglichen Großsporthalle zu. Diese sollte bis Herbst 2019 auf dem Gelände der Elisabeth-Selbert-Schule in Karlsruhe errichtet werden. Die Kosten wurden mit 13,5 Millionen Euro beziffert.[47] Zur Saison 2021/22 war die Lina-Radke-Halle genannte neue Spielstätte mit 1500 Plätzen fertiggestellt. Allerdings wurde bereits zu diesem Zeitpunkt erwogen, nach dem Abschluss des Umbaus der Europahalle 2023 in diese zurückzukehren.[48]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Post Südstadt Karlsruhe e.V.: 50 jahre Basketball 1961 - 2011. Hrsg.: Post Südstadt Karlsruhe e. V. Karlsruhe 2011, S. 6–9.
  2. Aktuelles: Post Südstadt Karlsruhe. In: online-psk.de. Abgerufen am 15. September 2016.
  3. Post Südstadt Karlsruhe e. V.: 50 jahre Basketball 1961–2011. Hrsg.: Post Südstadt Karlsruhe e. V. Karlsruhe 2011, S. 11–14.
  4. PSK Lions - Kooperation mit BG beendet | abseits-ka. In: abseits-ka.de. Abgerufen am 15. September 2016.
  5. PSK-Lions streben gute Rolle in ihren Basketball-Ligen an | abseits-ka. Abgerufen am 18. April 2017.
  6. PSK Lions feiern Meisterschaft. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 19. April 2017; abgerufen am 18. April 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.baden-tv.com
  7. German Basketball, Teams, Scores, Stats, News, Standings. In: www.eurobasket.com. (eurobasket.com [abgerufen am 18. April 2017]).
  8. Die Löwen sind Hauptrunden-Meister. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 5. März 2017; abgerufen am 5. März 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/psk-lions.de
  9. Lions beantragen Pro A-Lizenz – Online-Petition für Ballsporthalle. abseits-ka, abgerufen am 18. April 2017.
  10. Karlsruhe: Stimmen aus dem Gemeinderat: KULT: Hallensituation? Unbefriedigend! Abgerufen am 18. April 2017.
  11. Absage: Hallenproblematik für die Zweite Liga besteht weiter | abseits-ka. Abgerufen am 18. April 2017.
  12. dnw: Lösung für Hallenproblematik in Karlsruhe: Fans des PSK starten Online-Petition. In: regio-news.de. (regio-news.de [abgerufen am 18. April 2017]).
  13. Ballsporthalle für Karlsruhe - jetzt! - Online-Petition. Abgerufen am 18. April 2017.
  14. Großer Aufstieg: PSK Lions schaffen es in die zweite Bundesliga. 23. April 2017 (baden-tv.com [abgerufen am 23. April 2017]). Großer Aufstieg: PSK Lions schaffen es in die zweite Bundesliga (Memento des Originals vom 24. April 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.baden-tv.com
  15. ProB Meister: Weissenhorn Youngstars. Abgerufen am 7. Mai 2017.
  16. https://bnn.de/nachrichten/lions-ohne-leit-loewe
  17. https://baden-tv.com/news/psk-lions-beantworten-die-trainerfrage/
  18. Aktuelles: Post Südstadt Karlsruhe. Abgerufen am 2. Oktober 2017.
  19. Erster ProA-Sieg für die Lions. Abgerufen am 2. Oktober 2017.
  20. http://abseits-ka.de/54452/x-basketball-karlsruhe/psk-lions-beenden-saison-auf-platz-fuenf-play-offs-kommen/
  21. https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/PSK-Lions-verpassen-Sensation-Im-Halbfinale-ist-Endstation;art6066,2219511
  22. https://basketball.de/news/news-proa/maurice-pluskota-ps-karlsruhe-lions
  23. https://baden-tv.com/nach-saison-fehlstart-lions-trennen-sich-von-headcoach-mai/
  24. https://www.2basketballbundesliga.de/lions-verpflichten-slowakischen-nationaltrainer/
  25. 2. Basketball Bundesliga | Tabelle ProA. Abgerufen am 30. März 2019.
  26. C. A. S. Software: Endstation Viertelfinale: Lions verlieren drittes PlayOff-Duell gegen Chemnitz. Abgerufen am 13. April 2019.
  27. 2. Basketball Bundesliga | Kader. Abgerufen am 13. April 2019.
  28. https://www.2basketballbundesliga.de/ps-karlsruhe-lions-trennt-sich-von-headcoach-ivan-rudez/
  29. https://www.2basketballbundesliga.de/tabelle-proa/
  30. https://bnn.de/lokales/karlsruhe/geballte-erfahrung-lions-coach-salavarda-stand-schon-mit-nowitzki-auf-dem-feld
  31. 2. Basketball Bundesliga | Coronavirus: Spielbetrieb in der ProA und ProB wird vorzeitig beendet. Abgerufen am 18. März 2020.
  32. Hauptrundentabelle 2019/2020. In: 2basketballbundesliga.de. Abgerufen am 18. März 2020.
  33. PSK Lions erreichen Saisonziel und danken den Fans. In: abseits-ka.de. 14. April 2021, abgerufen am 2. Mai 2021.
  34. LIONS-Team in Quarantäne – keine Spiele mehr im März -. In: abseits-ka.de. 19. März 2021, abgerufen am 2. Mai 2021.
  35. Tabelle ProA. In: 2. Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 2. Mai 2021.
  36. PS Karlsruhe LIONS - ProA - 2020/2021. In: 2. Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 2. Mai 2021.
  37. https://bnn.de/karlsruhe/rudel-rueckkehrer-aleksandar-scepanovic-wird-trainer-bei-den-ps-karlsruhe-lions
  38. HARRIS KEIN LÖWE MEHR - LIONS SAGEN DANKE. Abgerufen am 26. Mai 2022.
  39. Kaelon Harris SG #1, auf basketball.realgm.com/
  40. TreVion Crews G, auf basketball.realgm.com
  41. CREWS UND LIONS GEHEN GETRENNTE WEGE. Abgerufen am 26. Mai 2022.
  42. http://abseits-ka.de/42453/x-basketball-karlsruhe/die-blaue-hoelle-kommt-psk-lions-haben-spielstaette/
  43. http://www.big-gotha.de/40.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1952&cHash=be910f28078498c35abec44288035456
  44. Halle für Karlsruher Basketballer: Wann fällt endlich die Entscheidung? ka-news, 5. Juli 2017, abgerufen am 9. Juli 2017.
  45. http://www.regio-news.de/ka/news-karlsruhe/regionale-nachrichten-karlsruhe/404037-entscheidung-in-letzter-minute-ps-karlsruhe-bekommt-neue-halle.html?openInSafari=true
  46. dnw: Spielort für die PSK Lions gefunden: Europahalle vor Comeback. In: regio-news.de. (regio-news.de [abgerufen am 5. September 2017]).
  47. ka-news: Großsport-Halle kommt: Karlsruher Gemeinderat beschließt Neubau | ka-news. In: ka-news.de. 24. Januar 2018 (ka-news.de [abgerufen am 9. April 2018]).
  48. RUDEL MIT STARKEM NETZWERK. In: Post Südstadt Karlsruhe e.V. Abgerufen am 10. September 2021.