Science City Jena

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Science City Jena
Logo
Gegründet 1993 TuS Jena
2007 Baskets Jena GmbH
2011 Science City Jena e. V.
Halle Sparkassen-Arena
(3.076 Plätze)
Homepage www.baskets-jena.de
Geschäftsführer Lars Eberlein
Präsident Dietmar Bendix
Trainer Frank Menz
Liga ProA Herren
ProA 2019/20: 3. Platz
  NBBL U19
  JBBL U16
Farben Blau/Orange/Weiß
Erfolge
Meister 2. Basketball-Bundesliga Süd: 2007
Meister ProA: 2016

Science City Jena ist ein deutscher Basketballverein aus dem thüringischen Jena. Während die Profimannschaft bereits seit 2007 unter dem Namen Science City Jena antritt, erfolgte die Gründung des Vereins erst 2011 als Reaktion auf die Insolvenz des bisherigen Stammvereins TuS Jena. Der Verein ist mit über 300 aktiven Sportlern einer der 50 größten Basketballvereine Deutschlands sowie der größte in Mitteldeutschland.[1]

Nach dem Mitteldeutschen Basketball Club war Jena 2007 erst die zweite Mannschaft aus den neuen Ländern, die in die Basketball-Bundesliga aufgestiegen ist. Mit Platz 41 in der ewigen Tabelle der Bundesliga ist Jena außerdem der zweiterfolgreichste Verein der neuen Länder der Bundesligahistorie.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge des Basketballs in Jena (1912–1993)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits 1912 beim „1. Vaterländischen Turn- und Spielfest“ wurde in Jena mit Korbball eine dem Basketball ähnliche Sportart ausgeübt.[3] Tatsächlicher Basketball wurde in Jena spätestens seit 1938 gespielt, als eine Jenaer Auswahl der Hochschule für Lehrerbildung am Deutschen Turn- und Sportfest teilnahm.[4][5] 1939 benannte Karl Feige, Direktor des Instituts für Leibesübungen der Friedrich-Schiller-Universität Jena, explizit Basketballsportstätten, die in Jena aufgebaut seien. 1940 trat eine Jenaer Basketballauswahl bei den Hochschulmeisterschaften an und wurde Sechster.[3]

Nach dem Zweiten Weltkrieg war Basketball Teil des Lehrkonzeptes an der Universität und auch eine „Basketballgarnitur“[3] war noch an der Universität vorhanden. Basketball wurde dementsprechend in der Sportlehrerausbildung vermittelt.[3] Aber erst Wolfgang Hercher, einer der ersten Sportstudenten der Universität Jena und 1952 Trainer der Damen-Basketballnationalmannschaft,[6] gründete 1951 mit mehreren ehemaligen Mitgliedern der Handball- und Volleyballabteilungen die Basketballabteilung der Universität.[7][8] Die HSG Uni Jena war 1953 Gründungsmitglied der Oberliga, der höchsten Spielklasse der DDR,[9] und man konnte direkt den dritten Platz bei der Meisterschaft erreichen.[10] Zwar gelangen den Saalestädtern noch drei Viertplatzierungen,[11] zuletzt 1981,[12] jedoch konnte man, nachdem die SED-Führung 1969 die Einstellung der finanziellen Förderung des Basketballs im Leistungssportbeschluss beschlossen hatte,[13] nicht mehr mit den Standorten Leipzig, Halle oder Berlin konkurrieren. Erst gegen Ende der DDR konnte zumindest die Damenmannschaft der Universität wieder mit guten Platzierungen bei den Deutschen Meisterschaften Erfolge verbuchen.[10] Jena war 1990 Gründungsort des Thüringer Basketball Verbands.[11]

Gründung im TuS Jena (1993–2007)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1993 wurde beim TuS Jena die Sportart Basketball neu aufgenommen und eine eigene Abteilung gegründet.[14] Die Spieler kamen von Carl Zeiss Süd und im Jugendbereich vom USV Jena. 1995 spielte der Verein in der Regionalliga Südost, der damals dritthöchste deutsche Spielklasse,[15] stieg jedoch nach einer Saison wieder ab. Bereits 1997 gelang der erneute Aufstieg.[16] Nach der Saison 1999/2000, während der man erstmals einen Namenssponsor (Obi) im Mannschaftsnamen trug, kooperierte man mit dem Mitteldeutschen BC und erlaubte so Jugendspielern, beim Bundesligisten mitzutrainieren.[17]

Am Ende der Saison 2000/01 folgte unter Trainer Carl Woodard der Aufstieg in die Südstaffel der 2. Basketball-Bundesliga mit 19 Siegen aus 22 Spielen.[18] Im ersten Jahr erreichte der Verein unter dem neuen Coach Dan Palmer den 12. Tabellenplatz. In der Saison 2002/2003 nahm der Verein den Namen eines Sponsors in den Namen auf und trat als TuS Jena erdgas baskets an.[19] Als neuer Trainer konnte der Ex-Coach des Mitteldeutschen BC, Frank Menz, verpflichtet werden und man erreichte einen unerwarteten 4. Platz. In der Folgespielzeit (nun als erdgas baskets Jena) landete das Team in der Schlussabrechnung auf Platz 8, ein Jahr später auf Platz 5. Zum 1. Januar 2005 nahm die Baskets Jena GmbH ihre Geschäftstätigkeit auf. Erster Geschäftsführer war Steffen Hausdörfer. In der Sommerpause 2006 konnte mit dem Fitness-Unternehmen Planet of Motion (POM) ein neuer Namenssponsor gefunden werden. Das bis zu diesem Zeitpunkt beste Saisonergebnis erzielte man mit einem zweiten Platz in der Saison 2005/06. Am 21. April 2007 wurden die POM baskets Jena mit dem damals 24-jährigen Trainer Björn Harmsen überraschend Meister der 2. Bundesliga Süd und stiegen in die Basketball-Bundesliga (BBL) auf.

Aufstiegsfeier 06/07 in Kaiserslautern

Etablierung als Science City Jena (2007–2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 7. September 2007 tritt die Profimannschaft als Science City Jena an, nachdem in der Stadt Jena ein Namenssponsor gefunden wurde.[20] Der Name spielt auf den Titel der „Stadt der Wissenschaft“ an, für den Jena sich beworben hatte und der der Stadt 2008 verliehen wurde.[21][22] Dadurch konnte Jena die wirtschaftlichen Bedingungen für eine Bundesligalizenz erfüllen[23] und mit einem Etat von knapp 1,2 Millionen Euro in die erste Bundesligasaison starten.[20] Die Saison begann wenig vielversprechend: bereits nach drei Saisonspielen musste man sich von Adrian Moss und Al Elliott aufgrund von „vereinsschädigendem Verhalten“ trennen, nachdem beide Spieler nach einer Feier einen Verkehrsunfall verursachten.[24] Nach nur zwei Siegen aus 19 Spielen wurde Björn Harmsen, der bis dahin der jüngste Bundesligatrainer aller Zeiten war, entlassen und von Sean McCaw ersetzt, der noch unmittelbar zuvor als Spieler aktiv war.[25] Nach einjähriger Zugehörigkeit zur BBL stieg der Verein letztlich mit lediglich fünf Siegen als Tabellenletzter wieder ab. Eine Teilnahme am Verfahren zur Erteilung einer Wildcard der BBL für die Saison 2008/09 war ausgeschlossen, da dem Verein keine Lizenz erteilt wurde. Gründe dafür waren die fehlende sportliche Qualifikation und die mangelnde wirtschaftliche Leistungsfähigkeit.[26] Nachdem zunächst auch die Lizenz für die ProA nicht erteilt wurde, konnte im zweiten Anlauf die Teilnahme gesichert werden.

Die Jahre nach dem Abstieg waren geprägt von einer finanziellen sowie sportlichen Konsolidierung des Vereins.[27][28][29] Nach Ende der Saison 2008/09 wurde Lars Eberlein neuer kaufmännischer Geschäftsführer der Baskets Jena GmbH.[30] In der nachfolgenden Saison kooperierte man erneut mit dem Bundesligisten Mitteldeutscher BC, die es einigen Spielern mittels einer Doppellizenz erlaubte, sowohl in der ProA als auch der Bundesliga anzutreten.[31] 2011 erfolgte die Gründung des reinen Basketballvereins Science City Jena e. V., der nach der Insolvenz des bisherigen Stammvereins TuS Jena fortan für die Organisation der Jugendmannschaften und des Breitensports verantwortlich ist.[32] Kurz darauf wurde zwischen dem neugegründeten Einspartenverein und der Baskets Jena GmbH auch offiziell ein Kooperationsvertrag unterzeichnet.[33] Obwohl man 2011 noch gegen den Abstieg in die ProB spielte,[34] konnte sich Science City seit Einführung der Play-off-Regelung in der Saison 2011/12 vier Jahre in Folge für die Play-offs der ProA qualifizieren, verpasste jedoch immer den Aufstieg. In der Saison 2015/16 gewann Jena schließlich unter der Leitung von Cheftrainer Björn Harmsen, der die Mannschaft erneut seit 2013 trainierte,[35] den Meistertitel in der 2. Bundesliga ProA und kehrte in die Bundesliga zurück.[36] Harmsen wurde am Ende der Saison zum Coach des Jahres gekürt.[37]

Rückkehr in die Bundesliga (2016–2019)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Erstligasaison seit fast zehn Jahren begann unglücklich und in den ersten acht Spielen konnten die Jenenser lediglich zwei Siege verbuchen. Danach stabilisierten sich die Leistungen der Mannschaft und kurzzeitig hielt man sogar Anschluss an die Play-off-Plätze.[38] Zwar wurden die Play-offs letztlich verpasst, doch gelang bereits am 26. Spieltag frühzeitig der erste Klassenerhalt der Vereinsgeschichte[39] und die Lizenz für die Folgesaison wurde ohne Auflagen erteilt.[40]

Mit dem Neuzugang Derrick Allen sowie den gebliebenen Routiniers Julius Jenkins und Immanuel McElroy standen in der nachfolgenden Saison drei Spieler im Alter von über 36 Jahren im Kader, weswegen die Mannschaft teilweise als „Oldie-Truppe“ verballhornt wurde.[41] Während der Saison gab der Verein bekannt, dass Björn Harmsen einen unbefristeten Arbeitsvertrag erhalte, was als ungewöhnlich im Profisport kommentiert wurde.[42] Fünf Spieltage vor Ende der Hauptrunde gelang Jena erneut der frühzeitige Klassenerhalt.[43] Besondere Dramatik erzeugte das letzte Spiel der Saison: Jena empfing im Thüringen-Derby die Rockets, die nur durch einen Sieg den Klassenerhalt sicher hätten schaffen können. Jena gewann das Spiel 85:81 und die Rockets stiegen ab.[44] Am Ende der Saison belegte man wie bereits in der Vorsaison den 13. Platz, jedoch bedeuteten die 14 Siege das bisher beste Saisonergebnis der Thüringer in der Basketball-Bundesliga.

Auch in die dritte Erstligasaison in Folge ging man mit dem Ziel, den Klassenerhalt zu sichern.[45] Aufgrund der Erhöhung des von der Liga geforderten Mindestetats ab der Folgesaison arbeitete man außerdem an der Verbesserung der finanziellen Rahmenbedingungen.[46] Zu Saisonbeginn stellten die Saalestädter mit einem durchschnittlichen Alter von 27,4 Jahren den ältesten Kader der Liga.[47] Trotz einer Niederlage am ersten Spieltag gegen den Vizemeister Alba Berlin mit 112:55, die vierthöchste der Bundesligageschichte,[48] gelang Science City mit drei Siegen aus den ersten sechs Ligaspielen der erfolgreichste Bundesligastart der bisherigen Vereinsgeschichte. Auch im reformierten BBL-Pokal gelang nach einer „Pokal-Sensation“, einem Sieg über die EWE Baskets Oldenburg, der Einzug ins Viertelfinale.[49] Im Anschluss folgte jedoch mit wettbewerbsübergreifend elf Niederlagen am Stück die längste Niederlagenserie, die der Verein je in der BBL hingelegt hat. Als Gründe wurden andauernde Verletzungsprobleme, eine nicht tief genug besetzte Bank und nicht eingeschlagene Neuverpflichtungen genannt.[50] Nachdem Geschäftsführer Lars Eberlein zunächst einen Trainerwechsel ausschloss,[51] musste Trainer Harmsen nach einer andauernden Niederlagenserie sein Amt im April 2019 an seinen Assistenten Marius Linartas abgeben.[52] Gleichwohl verpasste Jena, das in der Saisonschlussphase 15 Niederlagen in Folge einstecken musste, den Verbleib in der höchsten deutschen Spielklasse.[53]

Neuaufstellung in der ProA (seit 2019)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Geschäftsführer Eberlein im Saisonverlauf zunächst den Erwerb einer Wildcard, die trotz sportlichem Abstieg den Verbleib in der BBL bedeuten würde, ausschloss,[54] äußerte man nach Abschluss der Hauptrunde Interesse an ihrem Erwerb.[55] Hintergrund war die Nichterteilung der Bundesligalizenz an den sportlichen Aufsteiger Nürnberg Falcons, wodurch ein Platz in der Liga freiblieb.[56] Im Juli 2019 gab der Verein bekannt, doch keine Wildcard erwerben zu wollen und in der ProA anzutreten.[57] Die ProA-Lizenz wurde ohne Auflagen erteilt.[58] Frank Menz, der bereits von 2002 bis 2006 als Trainer fungierte, übernahm die Mannschaft in Doppelfunktion als Cheftrainer und Sportdirektor. Er unterschrieb einen Vierjahresvertrag.[59] Als Saisonziel gab man die Teilnahme an den Play-offs aus, ein sofortiger Wiederaufstieg wurde der Entwicklung junger Spieler untergeordnet.[60] Im Januar 2020 wurde bekannt, dass Menz nach dem Tod seiner Frau Birgit Menz eine mehrwöchige Auszeit nehmen werde. In der Folge übernahm sein Co-Trainer Steven Clauss vorübergehend die Mannschaft.[61] Im Zuge der COVID-19-Pandemie in Deutschland wurde die ProA-Saison Mitte März kurz vor dem Ende der Hauptrunde vorzeitig beendet. Jena stand zu diesem Zeitpunkt auf dem dritten Tabellenrang.[62]

Namens- und Logogeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1994–2002: TuS Jena
  • 1999–2000: TuS Obi Jena[17]
  • 2000–2002: TuS Jena
  • 2002–2003: TuS Jena erdgas baskets
  • 2003–2006: erdgas baskets Jena
  • 2006–2007: POM baskets Jena
  • seit 2007: Science City Jena

Das Logo von Science City Jena zeigt eine stilisierte Silhouette des Jentowers, einem Wahrzeichen der Stadt, sowie einen Basketball, bei dem Bewegungslinien eine Bewegung andeuten. 2019 wurde das Logo im Zuge der Einführung eines Corporate Designs überarbeitet.[63]

Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader 2020/21[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader von Science City Jena in der Saison 2020/2021
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Demarcus Holland 02.03.1994 1,88 Hamburg Towers
2 DeutschlandDeutschland Dennis Nawrocki 08.12.1992 1,93 (C)Kapitän der Mannschaft Basketball Löwen Braunschweig
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Zamal Nixon 11.02.1997 1,83 GriechenlandGriechenland Promitheas Patras
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matthew Vest 17.09.1992 1,95 Niners Chemnitz
33 DeutschlandDeutschland Jan Heber 14.11.1998 1,84 eigener Nachwuchs
44 SerbienSerbien Vuk Radojičić 29.06.2001 1,85 DL SerbienSerbien KK Borac Čačak
Forwards (SF, PF)
10 DeutschlandDeutschland Julius Wolf 26.01.1993 2,01 FC Bayern München
12 DeutschlandDeutschland Melvin Jostmann 12.07.2000 1,98 DL Paderborn Baskets
17 DeutschlandDeutschland Joschka Ferner 05.01.1996 2,00 Crailsheim Merlins
25 DeutschlandDeutschland Lorenz Bank 06.04.2001 1,95 DL eigener Nachwuchs
35 DeutschlandDeutschland Stephan Haukohl 27.06.1993 2,05 Nürnberg Falcons BC
Center (C)
11 DeutschlandDeutschland Robin Lodders 30.11.1994 2,05 Niners Chemnitz
20 LettlandLettland Andrew Smith 14.12.1992 2,04 NiederlandeNiederlande Donar Groningen
21 BrasilienBrasilien Rafael Alberton Rodrigues 12.02.2001 2,14 International Basketball Academy Munich
Trainer
Nat. Name Position
DeutschlandDeutschland Frank Menz Cheftrainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/DeutschlandDeutschland Steven Clauss Co-Trainer
LitauenLitauen Marius Linartas Co-Trainer
Legende
Abk. Bedeutung
(C)Kapitän der Mannschaft Mannschaftskapitän
DL Doppellizenz
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 19. Oktober 2020

Zu- und Abgänge 2020/21[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge Abgänge
Vor Saisonbeginn

Mitglieder und Fans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Mitgliederzahl

Mit 336 aktiven Mitgliedern zählt Science City Jena zu den 50 größten Basketballvereinen Deutschlands.[1] Diese Zahl bezieht sich ausschließlich auf Mitglieder mit Teilnehmerausweis, die am Spielbetrieb teilnehmen, und nicht auf passive Mitgliedschaften. Damit ist der Verein der größte Basketballverein Thüringens und nach dem EBC Rostock der zweitgrößte Basketballverein der neuen Länder.

Im Laufe der Zeit gab es einige Fangruppierungen, die als offizielle Fanklubs agierten. 2003 wurde der D-Fans Jena e. V. als erste organisierte Fangruppe gegründet.[64] 2008 löste sich der Verein auf. Seit dem Jahr 2007 gab es eine weitere Gruppierung, die aus Teilen des Fanclub D-Fans Jena e. V. entstanden ist, die Sprungball Ultras Jena. Nach einem Streit zwischen Fanclub und Vereinsführung, in dem die Fans dem Verein unter anderem mangelhafte Kommunikation vorwarfen, löste sich die Organisation Anfang 2015 auf.[65] Seit 2016 tritt die Fangruppierung JenensAir als offizieller Fanclub auf.[66] Im gleichen Zeitraum entstand auch die Fangruppierung Baseline Crew.

Weitere Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2. Herrenmannschaft (Culture City Weimar)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 2005 spielte die zweite Mannschaft des TuS Jena in der 1. Regionalliga Südost. Nach dem Abstieg in der Saison 2004/05 spielte man (bis auf die Saison 2007/08, in der man auf- und unmittelbar wieder abstieg) ununterbrochen in der 2. Regionalliga Südost. 2011 übernahm man nach der Insolvenz des bisherigen Stammvereins den Namen des neuen Vereins Science City Jena. 2016 gelang schließlich der erneute Wiederaufstieg in die 1. Regionalliga. In der Saison 2018/19 trug die Mannschaft erstmals ein Heimspiel im benachbarten Weimar aus, woraufhin man bekannt gab, dass alle Heimspiele der Folgesaison dort stattfinden sollen.[67] Die Mannschaft tritt seitdem unter dem Namen Culture City Weimar an, eine Kooperation der Baskets Jena GmbH mit dem HSV Weimar und dem KSSV Victoria Weimar.[68] Laut Sportdirektor Frank Menz sei das Ziel, dass die Mannschaft perspektivisch in die ProB aufsteige.[69]

Damenmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Damenmannschaft des TuS Jena wurde 2003 Meister der Regionalliga und stieg in die 2. Damen-Basketball-Bundesliga auf.[70] Leistungsträger der Mannschaft waren die ehemalige Nationalspielerin Birgit Menz sowie ihre Tochter Tina. Ab 2005 spielte man nach einem Wechsel des Hauptsponsors unter dem Namen TuS Ladybaskets Jena.[71] Nach dem Abstieg 2011 und der Auflösung des Stammvereins TuS Jena gab es keine Senioren-Frauenmannschaft mehr im Verein. Erst 2014 trat erstmals wieder eine Damenmannschaft in der Oberliga an, diesmal unter dem Namen Science City Jena.[72]

Nachwuchskonzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Jenaer GutsMuths-Sportgymnasium und dem TuS Jena wurde ein Ausbildungsprogramm erarbeitet, so dass sich im Kader der Mannschaft auch immer junge deutsche Nachwuchsspieler finden. Im Dezember 2011 wurde durch die ehemaligen Abteilungsleitung Basketball des TuS Jena und der Baskets Jena GmbH der Science City Jena e. V. gegründet und das Ausbildungskonzept fortgeführt, da der TuS Jena Insolvenz anmelden musste.[32]

Seit Beginn der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga in der Saison 2006/07 stellte Jena eine Mannschaft in der Altersklasse U19 unter dem Namen Funkwerk Junior Baskets Jena. Ebenfalls seit Beginn der Jugend-Basketball-Bundesliga in der Saison 2009/10 stellte Jena eine U-16-Mannschaft unter dem Namen PlanOrg Junior Baskets Jena. Seit dem Sommer 2010 spielen beide Mannschaften unter dem Namen der ProA-Mannschaft. Somit wurden die Funkwerk Junior Baskets Jena zu Science City Funkwerk Baskets Jena und die PlanOrg Junior Baskets Jena zu Science City PlanOrg Baskets Jena. Seit der Saison 2012/13 spielen alle Mannschaften einheitlich als Science City Jena. Im Zeitraum von 2017 bis 2020 wurde das Nachwuchsprogramm des Vereins jedes Jahr von der BBL mit der dritthöchsten Auszeichnung einem Ball zertifiziert.[73][74][75][76] 2019 organisierte Jena erstmals das TOP-4-Turnier der NBBL und JBBL. Bei diesem Turnier verbuchte die JBBL-Mannschaft mit der Vizemeisterschaft auch den größten Erfolg der bisherigen Vereinsgeschichte.[77]

Seit 2017 ist man mit zwei Mannschaften in der neugegründeten Mitteldeutschen Liga Basketball, einem Gemeinschaftsprojekt des Thüringer Basketball Verbands sowie der Basketballverbände Sachsen und Sachsen-Anhalt, in den Altersklassen U14 und U12 vertreten.[78] Seit 2018 tritt eine Mannschaft (unterstützt von Spielern von BiG Gotha) in der European Youth Basketball League an.[79]

E-Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2019 unterhält der Verein eine E-Sport-Sparte, welche im Spiel NBA 2K antritt.[80]

Spielstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zuschauerschnitt
Saison Liga Gesamt (Heimspiele) Schnitt Kapazität Auslastung Quelle
2007/08 BBL 38.522 (17) 2.266 3.000 75,5 % [81]
2008/09 ProA – (15) 1.270 3.000 42,3 % [82]
2009/10 ProA – (15) 1.170 1.500 78,0 % [82]
2010/11 ProA – (15) 1.150 1.500 76,7 % [82]
2011/12 ProA – (15) 990 1.500 66,0 % [82]
2012/13 ProA – (19) 1.250 1.500 83,3 % [82]
2013/14 ProA – (17) 1.680 1.500/2.750 [82]
2014/15 ProA 35.022 (17) 2.060 2.750 74,9 % [83]
2015/16 ProA 48.800 (20) 2.440 2.750 88,7 % [83]
2016/17 BBL 41.842 (16) 2.615 3.076 85,0 % [84]
2017/18 BBL 42.867 (17) 2.522 3.076 82,0 % [84]
2018/19 BBL 40.958 (17) 2.409 3.076 78,3 % [84]
2019/20 ProA 30.964 (15) 2.064 3.125 66,0 % [83]
Sparkassen-Arena 2016

Bis 2007 trug die Mannschaft von Science City Jena ihre Heimspiele in der Werner-Seelenbinder-Halle in Jena-Neulobeda aus. Nach dem Aufstieg in die Basketball-Bundesliga brauchte die Mannschaft eine neue Spielstätte, da die bisherige Halle nicht den Anforderungen der Liga genügte. Diese forderte eine Hallenkapazität von 3000 Zuschauern. Als Übergangslösung für die erste Bundesligasaison wurde die „JenArena“ aufgebaut, eine Leichtbauhalle für 3000 Zuschauer, die auf dem Gelände des ehemaligen Namenssponsors Planet of Motion errichtet wurde.[85][86] Nachdem man sich in den Folgejahren auf keinen permanenten Neubau einigen konnte, spielte man auch nach dem Abstieg 2008 zunächst in der Halle, bevor man 2009 in die Werner-Seelenbinder-Halle zurückkehrte.[87] 2012 verkaufte man das „Zelt“ an ProA-Aufsteiger BiG Gotha.[88]

Eine langfristige Hallenlösung, die auch die Anforderungen der Bundesliga erfüllte, wurde über mehrere Jahre ergebnislos diskutiert.[89] 2010 begannen schließlich die ersten Planungen für einen Neubau in Jena-Burgau,[15] der 2012 offiziell beschlossen wurde[90] und dessen Bau im Dezember desselben Jahres begann.[91] 2013 sicherte sich die Sparkasse Jena-Saale-Holzland für 10 Jahre die Namensrechte an der neuen Halle,[92] welche auch für Veranstaltungen wie Konzerte oder Messen genutzt werden solle.[93] Die Sparkassen-Arena, welche bis zu 3076 Zuschauern Platz bietet, wurde schließlich Anfang 2014 eingeweiht.[94] Auf dem Arenengelände begannen 2017 Bauarbeiten für zusätzliche Trainingshallen und eine Physiotherapiepraxis.[95]

Bekannte ehemalige Spieler und Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Angabe in Klammern nennt den Zeitraum, in dem ein Spieler für die Mannschaft aktiv war.

Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschützte Trikot-Nummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisher hat der Verein vier Rückennummern gesperrt, die nicht mehr vergeben werden.

Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer (seit 1999)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtszeit Name
1999–2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Woodard[100]
2001–2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Palmer
2002–2006 DeutschlandDeutschland Frank Menz
2006–02/2008 DeutschlandDeutschland Björn Harmsen
02/2008–2009 Vereinigte StaatenVereinigte StaatenOsterreichÖsterreich Sean McCaw
2009–12/2009 DeutschlandDeutschland Tino Stumpf
12/2009–2010 DeutschlandDeutschland Georg Eichler
2010–03/2011 DeutschlandDeutschland Tino Stumpf
03/2011–2013 DeutschlandDeutschland Georg Eichler
2013–04/2019 DeutschlandDeutschland Björn Harmsen
04/2019–05/2019 LitauenLitauen Marius Linartas
2019– DeutschlandDeutschland Frank Menz

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Science City Jena – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Die 100 größten Basketball-Vereine des DBB. (PDF; 928 kB) In: basketball-bund.de. 31. Dezember 2019, S. 3, abgerufen am 20. Januar 2020.
  2. easyCredit – Ewige Tabelle. In: easycredit-bbl.de. Abgerufen am 1. Juli 2019.
  3. a b c d Hans-Georg Kremer: Schon 1912 spielte man in Jena Korbball. In: Thüringische Landeszeitung. Jena 10. Juli 2014, S. 23.
  4. Basketball in Gera. In: tt-basketball-halle.de. Abgerufen am 10. Oktober 2017.
  5. Krebs, Hans-Dieter: Basketball - ein deutscher Spätstarter eine Chronik der deutschen Frühgeschichte 1895-1945. Hrsg.: Deutscher Basketball Bund. 1. Auflage. Hagen 2012, S. 57.
  6. Führungspersönlichkeiten im DBV der DDR, der Sektion Basketball der DDR (Vorgänger) und dem Deutschen Basketball Verband e.V(Nachfolger). Abgerufen am 10. Oktober 2017.
  7. Michael Ulbrich: USV Jena: Ein besonderes Trikot soll an Basketball-Historie erinnern. 18. November 2014, abgerufen am 17. Oktober 2019 (deutsch).
  8. Hans-Georg Kremer: Gegen ein US-Team in Westberlin. In: Thüringische Landeszeitung. Jena 23. Oktober 2014, S. 23.
  9. Basketball in der DDR - Zeittafel -. In: tt-basketball-halle.de. Abgerufen am 12. Januar 2020.
  10. a b Stephan Müller: Basketball – DDR-Meisterschaften. Abgerufen am 10. Oktober 2017.
  11. a b Thomas Rudolph: Von der Seitenlinie in den Fokus. In: thueringer-allgemeine.de. 6. April 2016, abgerufen am 12. Januar 2020.
  12. Anke Schiller: Ein Pionier im Basketball - Günter Hörnig bleibt dem Sport treu. In: Thüringische Landeszeitung. Jena 11. Januar 2005.
  13. Anne Armbrecht, Jena: Science City Jena: Aufstieg im Basketball-Entwicklungsland. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 5. Mai 2016, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 15. August 2017]).
  14. Andreas Rabel: Basketball-Urgestein Dietmar Bendix wird 60 Jahre alt. 12. September 2011, abgerufen am 25. November 2019.
  15. a b Thomas Wolfer: Jena: Neue Spielstätte dringend nötig. 9. Dezember 2010, abgerufen am 17. Oktober 2019 (deutsch).
  16. Basketballer des TuS Jena schaffen den Aufstieg. In: Leipziger Volkszeitung. 12. Mai 1997, S. 18.
  17. a b Ralph-Peter Palitzsch: TuS Jena kooperiert mit dem Erstligisten. In: Thüringische Landeszeitung. Jena 31. August 2000.
  18. Matthias Opatz: Das Basketball-Wunder von Jena. In: Thüringer Allgemeine. Jena 5. April 2001.
  19. Jens Pachmann: TuS mit neuem Namen und voller Energie. In: Thüringische Landeszeitung. Jena 12. September 2002.
  20. a b Aufsteiger darf in BBL ran. In: kicker.de. 7. September 2007, abgerufen am 5. Juni 2019.
  21. Stadt der Wissenschaft 2008. (PDF; 5,65 MB) In: jenakultur.de. JenaKultur und Allianz für Wissen und Wachsen, abgerufen am 3. Juni 2019.
  22. Sascha Klettke: Basketball-Bundesliga: Stars im Schatten. In: Spiegel Online. 4. Oktober 2007 (spiegel.de [abgerufen am 5. Juni 2019]).
  23. Jena erfüllt Finanzauflagen. In: kicker.de. 18. September 2007, abgerufen am 5. Juni 2019.
  24. Aus für Elliott und Moss. In: kicker.de. 15. Oktober 2007, abgerufen am 5. Juni 2019.
  25. Björn Harmsen entlassen. In: kicker.de. 11. Februar 2008, abgerufen am 5. Juni 2019.
  26. Vier Bewerber für ein Ticket – Basketball. In: kicker.de. 29. April 2008, abgerufen am 5. Januar 2018.
  27. Lutz Prager: Der Marathon des Lars Eberlein: Wie Fußball-Sponsoren in Jena dem Basketball helfen. 4. Dezember 2013, abgerufen am 17. Oktober 2019 (deutsch).
  28. Andreas Rabel: Neues Outfit: Jenaer Basketballer spielen weiß und schwarz. In: Ostthüringer Zeitung. 29. Juli 2010, abgerufen am 16. Februar 2018.
  29. Science City plant mit Eigengewächsen. In: Thüringer Allgemeine. 24. April 2009.
  30. Lars Eberlein und Tino Stumpf neue Geschäftsführer. In: baskets-jena.de. 24. April 2009, abgerufen am 5. Januar 2018.
  31. Science City Jena und der MBC kooperieren. In: baskets-jena.de. 8. Oktober 2009, abgerufen am 17. Oktober 2019.
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  35. Andreas Rabel: Basketball-Trainer Björn Harmsen zurück bei Science City Jena. In: Ostthüringer Zeitung. 13. Mai 2013, abgerufen am 16. Februar 2018.
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  40. Science City Jena erhält die Lizenz der easyCredit BBL ohne Auflagen. In: baskets-jena.de. 12. Mai 2017, abgerufen am 16. Februar 2018.
  41. Bert Mark: Desolate zweite Halbzeit: Baskets vergeigen eine 18-Punkte-Führung gegen Jena. In: Kölnische Rundschau. 5. November 2017 (rundschau-online.de [abgerufen am 26. März 2018]).
  42. Tom Prager: Abkommen für die Ewigkeit: Harmsen erhält unbefristeten Vertrag. In: Thüringer Allgemeine. 16. Dezember 2017, abgerufen am 26. März 2018.
  43. Holger Zaumsegel: Klassenerhalt für Science City Jena ist perfekt: Trainer Björn Harmsen blickt schon etwas weiter. In: otz.de. 17. April 2018, abgerufen am 18. April 2018.
  44. Steffen Langbein: Saisonfinale: Jena gewinnt, Rockets steigen ab! In: jenaer-nachrichten.de. 1. Mai 2018, abgerufen am 2. Mai 2018.
  45. Tim Skrezka: Björn Harmsen geht ohne Angst in die neue Saison. In: mdr.de. 27. September 2018, abgerufen am 23. Oktober 2018.
  46. Gemeinsam erstklassig bleiben – Unterstützung mit Signalwirkung. In: baskets-jena.de. 29. September 2018, abgerufen am 30. April 2019.
  47. Holger Zaumsegel: „Ältestes Team der Liga“: Science City Jena startet in die neue Bundesliga-Saison. In: Thüringer Allgemeine. 27. September 2018 (thueringer-allgemeine.de [abgerufen am 23. Oktober 2018]).
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  49. Holger Zaumsegel: Pokal-Sensation in Oldenburg: Science City Jena erreicht Pokal-Viertelfinale. In: thueringer-allgemeine.de. 8. Oktober 2018, abgerufen am 15. Januar 2019.
  50. Holger Zaumsegel: Negativserie von Science City Jena – Eine Analyse. In: otz.de. 4. Januar 2019, abgerufen am 10. Februar 2019.
  51. Holger Zaumsegel: Science-City-Geschäftsführer Eberlein: „Die Trainer-Frage stellt sich bei uns überhaupt nicht“. In: otz.de. 10. Januar 2019, abgerufen am 10. Februar 2019.
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  53. Science City Jena steigt aus Basketball-Bundesliga ab. In: otz.de. 4. Mai 2019, abgerufen am 4. Mai 2019.
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  55. Holger Zaumsegel: Science City Jena: Niederlage zum Abschied. In: thueringer-allgemeine.de. 13. Mai 2019, abgerufen am 13. Mai 2019.
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  57. Science City Jena: Zu „99,9 Prozent“ keine Bewerbung um Wildcard für 1. Liga. In: tlz.de. 3. Juli 2019, abgerufen am 4. Juli 2019.
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  62. Liga bricht Saison ab - Science City Jena verpasst Aufstieg. In: thueringer-allgemeine.de. 17. März 2020, abgerufen am 17. März 2020.
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  97. Tom Prager: Der gute Geist von Seggelke hat mitgeholfen. In: Thüringische Landeszeitung. Jena 18. Januar 2010, S. ZCSP518.
  98. Holger Zaumsegel: Vom Dauerbrenner zur Club-Legende - Ermen Reyes-Napoles beendet Karriere. In: otz.de. 24. Juli 2020, abgerufen am 10. August 2020.
  99. Wichtige organisatorische Informationen vor dem Heimspiel-Auftakt gegen ALBA Berlin. In: baskets-jena.de. 29. September 2016, abgerufen am 10. August 2020.
  100. https://multicms.rdts.de/upload/dokumente/14534.pdf