Brose Bamberg

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Brose Bamberg
Spitzname Freak City
Gegründet 1955 (als 1. FC 01 Bamberg)
Halle Brose Arena
(6222 Plätze)
Homepage www.brosebamberg.de
Aufsichtsratsvorsitzender Michael Stoschek
Geschäftsführer Rolf Beyer
Trainer Andrea Trinchieri
Liga BBL

2016/17: 1. Platz

Farben weiß/rot
Trikotfarben
Trikotfarben
Kit shorts redsides.png
Kit shorts.svg
Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
Kit shorts whitesides.png
Kit shorts.svg
Auswärts
Erfolge
Deutscher Meister: 2005, 2007, 2010, 2011, 2012, 2013, 2015, 2016, 2017
Deutscher Pokalsieger: 1992, 2010, 2011, 2012, 2017

Brose Bamberg ist eine deutsche Basketballmannschaft aus Bamberg, die neunmal die Deutsche Meisterschaft und fünfmal den Deutschen Pokal gewann. Das Team tritt in der Saison 2016/17 in der Basketball-Bundesliga und in der ULEB Euroleague an. Lizenzinhaber ist die Bamberger Basketball GmbH.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgängerklubs (1970 bis 2001)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1970 stieg der 1. FC 01 Bamberg erstmals in die Basketball-Bundesliga auf. Nach zwei Ab- und Wiederaufstiegen (Abstiege 1979 und 1983, Aufstiege 1982 und 1984) erfolgte wegen der drohenden Insolvenz des 1. FC Bamberg 1988 die Abspaltung der Basketball-Abteilung in den neu gegründeten Verein, der durch den Namenssponsor TTL (abk. für Tapeten-Teppichboden-Land) unter der Firmierung TTL Basketball Bamberg in der Bundesliga antrat. 1992 gelang der erste nationale Titelerfolg im Herrenbereich mit dem Gewinn des Pokalwettbewerbs. Ab 1995 wurde die Bezeichnung der Mannschaft durch den Einstieg der uniVersa Versicherungen auf TTL uniVersa Bamberg erweitert.

Im Jahr 1999 übernahm Wolfgang Heyder Führungsaufgaben bei der Bundesligamannschaft und wirkte als Sportdirektor, die längste Zeit aber auch in Doppelfunktion als Geschäftsführung, und sollte in den folgenden 15 Jahren eine prägende Wirkung auf die Bundesligamannschaft, aber auch die Organisation des Umfelds haben. Nach finanziellen Problemen rettete zunächst 2000 der Einstieg des neuen Namenssponsors TSK den Bamberger Bundesligabasketball. Die Mannschaft trat nun als TSK uniVersa Bamberg an.

Ära Bauermann (2001 bis 2008)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits in der Saison 2001/02 war Dirk Bauermann, der zu Beginn der 1990er Jahre mit dem TSV Bayer 04 Leverkusen bereits siebenmal deutscher Meister und viermal Pokalsieger geworden war, neuer Trainer der Bamberger Basketballmannschaft geworden. Die Bamberger hatten drei sportliche magere Spielzeiten in der Meisterschaft hinter sich, in der man bis auf Qualifikationen für das BBL Top Four im Pokalwettbewerb nicht viel erreichte. Unter Bauermann konnte man sich zunächst erst einmal wieder für die Play-offs der besten acht Mannschaften qualifizieren. Bereits in der folgenden Saison 2002/03 gelang erstmals seit 1993 wieder der Einzug in die Play-off-Finalserie um die deutsche Meisterschaft. Hatte man zehn Jahre zuvor gegen den von Bauermann trainierten Serienmeister Leverkusen verloren, so verlor man diesmal gegen den damaligen Serienmeister ALBA Berlin. Differenzen zwischen dem Hauptsponsor und dem Verein gefährdeten 2003 aber den sportlichen Aufschwung und stellten den Verbleib in der Basketball-Bundesliga in Frage.

Nach dem Einstieg des neuen Namenssponsors GHP konnte die Mannschaft den sportlichen Aufschwung fortsetzen und in der Play-off-Halbfinalserie der Saison 2003/04 den Titelverteidiger und Serienmeister ALBA knapp in fünf Spielen bezwingen. Den vakanten Meistertitel konnte man jedoch nicht erobern und verlor in der Finalserie wiederum in der Maximaldistanz von fünf Spielen gegen die Opel Skyliners. Ein Jahr später war es dann soweit, als man in einer Neuauflage der Vorjahresfinalserie den Titelverteidiger aus Frankfurt am Main in fünf Spielen bezwang und erstmals den Meistertitel nach Bamberg holte. Zu den prägenden Spielern der Mannschaft gehörten Nationalspieler Steffen Hamann sowie die gebürtigen US-Amerikaner Rick Stafford und Chris Ensminger, denen insbesondere Qualitäten in der „Defense“ nachgesagt wurden. Mit dem Meisterschaftsgewinn war man auch erstmals für den höchstrangigen europäischen Vereinswettbewerb ULEB Euroleague qualifiziert, in dem man als erste deutsche Mannschaft in der jüngeren Geschichte dieses Wettbewerbs seit dem Jahr 2000 das in Gruppenspielen ausgetragene Achtelfinale („Top16“) der ULEB Euroleague 2005/06 erreichte. Beim Top Four 2006 des Pokalwettbewerbs vor heimischem Publikum verlor man jedoch das Finale gegen ALBA und in der Play-off-Halbfinalserie der Basketball-Bundesliga 2005/06 musste man sich als Titelverteidiger knapp RheinEnergie Köln geschlagen geben.

Mit Beginn der Saison 2006/07 änderte der Verein seinen Namen in Brose Baskets, da die Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG neuer Hauptsponsor wurde.[1] In der Finalserie der Meisterschaft konnte man sich den Titel gegen die Artland Dragons zurückholen und Casey Jacobsen, der anschließend zunächst wieder in die NBA zurückkehrte, wurde als MVP der Finalserie ausgezeichnet. In den Play-offs der Saison 2007/2008 schied man jedoch bereits in der ersten Runde aus. Eine Woche später erklärte Trainer Dirk Bauermann seinen Rücktritt, der sich auf seine bisherige, seit 2003 ausgeübte Nebentätigkeit als Bundestrainer der deutschen Herren-Nationalmannschaft konzentrierte. Neben dem sportlichen Misserfolg in dieser Saison hatte die Liga und der DBB auf eine Trennung der Ämter von Erstliga-Vereinstrainer und Nationaltrainer gedrängt.

Ära Fleming (2008 bis 2014)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als neuer Trainer und Nachfolger wurde Chris Fleming von den Artland Dragons als Cheftrainer verpflichtet. Neben dem damals 38-jährigen Amerikaner wechselte auch sein langjähriger Trainerassistent Arne Woltmann mit aus Quakenbrück zu den Brose Baskets.[2] Mit ins Frankenland brachte Fleming seinen Landsmann und Aufbauspieler der Dragons John Goldsberry. Der Neuaufbau und die Neuausrichtung der Mannschaft, von der nur wenige Spieler wie der Serbe Predrag Šuput übrig blieben, gestaltete sich zunächst schwierig und die Brose Baskets erreichten nur knapp den Einzug in die Play-offs der Saison 2008/09, in denen man dann zwar die Halbfinalserie erreichte, dort aber gegen den späteren Meister EWE Baskets Oldenburg ausschied, gegen die man ein Jahr zuvor bereits in der ersten Runde gescheitert war.

Neben der Verpflichtung von Nachwuchstalent Tibor Pleiß und der Rückkehr von Casey Jacobsen holte man nach einem erneut eher holprigen Saisonstart in der Saison 2009/10 zudem den gebürtigen Slowaken Anton Gavel in die Bundesliga zurück und erreichte noch den fünften Platz nach der Hauptrunde. Nachdem man bereits den Pokalwettbewerb 2010 gegen den Top Four-Gastgeber Deutsche Bank Skyliners aus Frankfurt mit einem Punkt Unterschied im Finalspiel gewonnen hatte, nutzte man in den Play-offs die Ausgangslage, dass in der ersten Runde alle Mannschaften mit Heimrecht bereits ausgeschieden waren, wodurch man als Fünfter der Hauptrunde Heimrecht für das Halbfinale und ein mögliches Finale erhielt. Nach zwei Serien ohne Niederlage ging man gegen die Skyliners auch in der dritten Auflage dieser Finalserienpaarung wieder über fünf Spiele und holte die dritte Meisterschaft nach Bamberg. Jacobsen wurde erneut zum MVP der Finalserie ernannt.

Für die Saison 2010/11 konnte das erfolgreiche Team der Vorsaison weitgehend zusammengehalten und gezielt verstärkt werden. Daraufhin dominierte die eingespielte Mannschaft die Punkterunde fast nach Belieben und musste in 34 Spielen nur zwei Niederlagen hinnehmen. Ebenso gewann sie den Pokalwettbewerb, dessen Finalturnier auch noch in Bamberg stattfand. Gegen Braunschweig verteidigten sie mit 69:66 den Pokalsieg des Vorjahres. In der Meisterschaft überstanden die Brose Baskets gegen die Eisbären Bremerhaven souverän das Viertelfinale. Im Halbfinale mussten sie dann aber überraschend zwei Auswärtsniederlagen gegen die Artland Dragons hinnehmen und gewannen erst im entscheidenden fünften Spiel. Im Finale gegen ALBA Berlin zeigten die Bamberger erneut Auswärtsschwächen und nachlassende Form. Im Entscheidungsspiel in der Stechert-Arena waren, nach einem guten Start der Brose Baskets, die Berliner lange Zeit in Führung. Doch die Bamberger konnten im Schlussviertel das Spiel zu einem deutlichen 72:65 drehen. Damit wurden sie zum vierten Mal deutscher Meister und schafften das zweite Double in Folge. MVP der Finalserie wurde der aus der zweiten italienischen Liga Legadue gekommene Kyle Hines, der unter den Fans im Frankenland nur „Karl-Heinz“ gerufen wurde und als Entdeckung der Saison auch europäische Spitzenklubs auf sich aufmerksam gemacht hatte.

Während Hines zu Olympiakos Piräus nach Griechenland wechselte, wurde die Kontinuität im Kader der Brose Baskets auch für der Saison 2011/12 weitgehend fortgesetzt. Die Abgänge konnten durch starke Verpflichtungen mehr als nur ausgeglichen werden. Am Ende der Hauptrunde stand Bamberg mit 30 Siegen und vier Niederlagen auf Platz 1 der Tabelle. Während der Saison konnte die Mannschaft wieder den Pokalwettbewerb für sich entscheiden. Im Kampf um die Meisterschaft konnten sich die Brose Baskets im Playoff-Viertelfinale mit 3:1 gegen die Telekom Baskets Bonn durchsetzen, Bamberg verlor dabei überraschend das erste Heimspiel. Diese Niederlage war die erste Heimniederlage seit 49 Spielen.[3] In der Halbfinalserie besiegte das Team die Artland Dragons glatt in drei von fünf möglichen Spielen (Best-of-Five). Im Finale setzte sich Bamberg schließlich gegen ratiopharm Ulm ebenfalls mit 3:0 durch. Damit gewann Bamberg das Double zum dritten Mal in Folge. Unter anderem aufgrund dieser Erfolge unterschrieben nach der Saison mehrere Spieler höher dotierte Verträge bei anderen Teams, so dass in der folgenden Saison die Kontinuität im Kader nicht mehr komplett fortgesetzt werden konnte. So wechselten die beiden Centerspieler Tibor Pleiß und Marcus Slaughter nach Spanien, außerdem wechselten Brian Roberts und der neue Finals-MVP P.J. Tucker in die NBA. Predrag Šuput zog es nach fünf Jahren zu KK Cedevita in Kroatien.

Während der Kern der Mannschaft mit „BBL-Best-Defensive-Player“ Gavel, Jacobsen, Goldsberry sowie Nationalspieler und „Eigengewächs“ Karsten Tadda für die Saison 2012/13 zusammengehalten wurden, stach bei den Neuzugängen insbesondere der slowenische Nationalspieler und ehemalige NBA-Profi Boštjan Nachbar hervor. Doch verletzungsbedingte Ausfälle führten während der Spielzeit zu vielen Umstrukturierungen im Kader. In der ULEB Euroleague 2012/13 erreichte man erstmals nach sieben Jahren nach einem Verlängerungssieg im letzten Vorrunden-Gruppenspiel die Zwischenrunde der 16 besten Mannschaften, in der man jedoch in 14 Spielen, darunter auch zwei gegen den weiteren deutschen Vertreter ALBA Berlin, sieglos blieb. Auch im Pokalwettbewerb Beko BBL-Pokal 2013 verlor man als Titelverteidiger im Viertelfinale in eigener Halle mit 69:77 gegen den FC Bayern Basketball. In der nationalen Meisterschaft hingegen beendete das Team der Brose Baskets die Hauptrunde der Bundesliga mit 26 Siegen auf Platz eins der Tabelle. In den Play-offs ging es im Viertelfinale gegen Phoenix Hagen, gegen die sich die Brose Baskets mit 3:1 durchsetzen konnten und somit ins Halbfinale der Playoffs einzogen. Dort trafen sie auf die Mannschaft des FC Bayern München, die man nach fünf Spielen mit 3:2 besiegen konnte, wonach man nun zum vierten Mal in Folge im Finale der Playoffs stand. Hier warteten die EWE Baskets Oldenburg auf den Meister der letzten drei Jahre. Mit einer glatten 3:0-Serie sicherten sich die Brose Baskets die vierte Meisterschaft in Folge. Der eingebürgerte Anton Gavel wurde nach zwei Auszeichnungen als bester Verteidiger der Liga nun auch zum MVP der Finalserie gekürt.

Im Oktober 2013 wurde die seit 2007 bestehende Betreibergesellschaft Franken 1st Basketball Holding GmbH in Gänze vom Namensgeber und Hauptsponsor, dem Brose-Konzern, übernommen.[4] Michael Stoschek, der Vorsitzende der Brose-Gesellschafterversammlung, trat den Vorsitz im Aufsichtsrat der Bamberger Basketball GmbH an, Stellvertreter wurde Rolf Beyer, kaufmännischer Leiter des Hallstadter Brose-Werkes. In das Gremium zog zudem unter anderem auch Carl Steiner, früherer Mäzen und Namensgeber des Bundesligisten Steiner Bayreuth, ein.[5] Die Spielzeit 2013/2014 gestaltete sich weniger erfolgreich als die Jahre zuvor. Nach dem frühzeitigen Ausscheiden aus der Euroleague scheiterte man gar auch in der Zwischenrunde des Eurocups. Im Top Four des Beko BBL-Pokal 2014 verlor man im Halbfinale relativ klar gegen Titelverteidiger ALBA Berlin. Zwar konnten die Brose Baskets in der nationalen Meisterschaft die reguläre Saison mit 28 Siegen und 6 Niederlagen auf dem zweiten Tabellenrang abschließen, doch im Viertelfinale der Play-offs schieden die Baskets gegen die Artland Dragons nach zwei Heimniederlagen und nur einem Auswärtssieg frühzeitig aus.[6] Dies führte dazu, dass Chris Fleming von seiner Aufgabe als Cheftrainer entbunden wurde. Manager Wolfgang Heyder, dessen Aufgabenbereich sich im Januar 2014 nach der Bestellung des kaufmännischen Geschäftsführers Marko Beens bereits nur noch auf das Sportliche konzentrierte, sollte sich nur noch übergangsweise um die Belange der Bundesligamannschaft kümmern, bis ein Nachfolger gefunden war. Heyder blieb dem Verein im Nachwuchsbereich vorerst erhalten,[7] wurde aber im November 2014 seines Amtes in der Jugendarbeit enthoben.[8] Kurz nach Ende der Playoffs wurde bekannt, dass die Zusammenarbeit mit dem relativ neuen Geschäftsführer Marko Beens wieder beendet wurde.[9] Im Juli 2014 übernahm der bisherige stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Rolf Beyer das Amt des Geschäftsführers.[10]

Ära Trinchieri (seit 2014)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Chris Fleming folgte in der Saison 2014/2015 Andrea Trinchieri. Der Italiener kam vom russischen Spitzenclub Unics Kasan, mit dem er die Saison zuvor das Eurocup-Finale erreichte und zum „Eurocup Trainer des Jahres“ gewählt wurde. Ihm folgten zahlreiche neue Spieler, darunter Brad Wanamaker. Der US-Amerikaner wurde in den kommenden zwei Jahren zweimal zum besten Spieler der Liga ernannt.

2014 traute niemand dem neuformierten Team zu, dass es am Ende der Saison den Titel gewinnt. Doch ein von Trinchieri neu eingeführter Spielstil sorgte dafür, dass sich die Brose Baskets die Tabellenführung nach der Hauptrunde sicherten und in einer packenden Serie den Vorjahresmeister FC Bayern München Basketball im fünften Spiel vom Thron stoßen konnten. Als deutscher Meister hatten sich die Bamberger das Startrecht für die Euroleague erkämpft. Dort gelang in der Saison 2015/2016 der vorzeitige Einzug in die Zwischenrunde. Da verpasste man um einen Sieg als erste deutsche Mannschaft überhaupt den Sprung in die Playoffs.

Trotz der Doppelbelastung gelang es Andrea Trinchieri und seinem Team den Fokus auch in der Bundesliga hochzuhalten. Mit gerade einmal drei Niederlagen wurde die Hauptrunde auf Platz eins beendet, in den Playoffs gab es dann sogar dreimal ein 3:0 und somit die Titelverteidigung.

Mit Beginn der Saison 2016/17 änderte der Verein seinen Namen in Brose Bamberg [11] Die Mannschaft gewann unter dem neuen Namen im Juni den insgesamt neunten deutschen Meistertitel.[12] In der Endspielserie wurde Oldenburg mit 3:0-Siegen bezwungen. Die Franken gewannen zudem den Pokalwettbewerb (Finalsieg gegen Bayern München).[13]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brose Bamberg trägt ihre Heimspiele seit 2001 hauptsächlich in der mehrfach umbenannten brose Arena aus.

Seit dem Umbau der Halle im Jahr 2006 fasst sie für Basketballspiele 6.800 Zuschauer und verfügt unter anderem über einen großen Business Bereich und neun Business Logen. Erst durch diesen Umbau ist die Halle auch für die Austragung von Spielen der ULEB Euroleague (Mindestkapazität: 5.000 Sitzplätze) geeignet. Zuvor mussten internationale Heimspiele in die Nürnberger Arena ausgelagert werden.

Vor dem Bau der brose Arena (früher Forum Bamberg, Jako Arena bzw. Stechert Arena) spielte die Mannschaft in der John-F.-Kennedy-Halle auf dem Gelände der US-amerikanischen Kaserne in Bamberg und später in der Graf-Stauffenberg-Halle.

Weitere wichtige Personen im Vereinsumfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Norbert Sieben (Präsident)
  • Aufsichtsrat: Michael Stoschek (Vorsitzender des Aufsichtsrats), Stefan Adam, Sandro Scharlibbe, Carl Steiner, Maximilian Stoschek

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Brose Bamberg in der Saison 2017/2018
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
6 GriechenlandGriechenland Nikolaos Zisis 16. August 1983 1,97 m A-Nat TurkeiTürkei Fenerbahçe
0 ItalienItalien/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daniel Hackett 19. Dezember 1987 1,99 m A-Nat GriechenlandGriechenland Olympiakos Piräus
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/GeorgienGeorgien Ricky Hickman 1. September 1985 1,89 m A-Nat ItalienItalien Olimpia Milano
12 DeutschlandDeutschland Maodo Lô 31. Dezember 1992 1,91 m A-Nat Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Columbia University
8 DeutschlandDeutschland Lucca Staiger 14. Juni 1988 1,96 m DeutschlandDeutschland FC Bayern München
44 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bryce Taylor 27. September 1986 1,95 m DeutschlandDeutschland FC Bayern München
7 SlowenienSlowenien Aleksej Nikolić 21. Februar 1995 1,91 m A-Nat Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina OKK Spars Sarajevo
Forwards (SF, PF)
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dorell Wright 2. Dezember 1985 2,06 m Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina KK Igokea
9 SerbienSerbien Luka Mitrović 21. März 1993 2,05 m SerbienSerbien KK Roter Stern Belgrad
33 DeutschlandDeutschland Patrick Heckmann 27. Februar 1992 1,98 m A-Nat Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Boston College
20 DeutschlandDeutschland Elias Harris 6. Juli 1989 2,03 m (C)Kapitän der Mannschaft A-Nat Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles Lakers
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Augustine Rubit 14. August 1989 2,00 m DeutschlandDeutschland Ratiopharm Ulm
16 DeutschlandDeutschland Louis Olinde 18. März 1998 2,05 m DL DeutschlandDeutschland Hamburg Towers
Center (C)
42 SerbienSerbien Dejan Musli 3. Januar 1991 2,13 m SpanienSpanien Unicaja Málaga
43 KroatienKroatien/DeutschlandDeutschland Leon Radošević 26. Februar 1990 2,08 m TurkeiTürkei Beşiktaş Istanbul
Trainer
Nat. Name Position
ItalienItalien Andrea Trinchieri Trainer
GriechenlandGriechenland Ilias Kantzouris Co-Trainer
Legende
Abk. Bedeutung
(C)Kapitän der Mannschaft Mannschaftskapitän
A-Nat Nationalspieler (Erstland)
DL Doppellizenzspieler
* Zweitverein bei Doppellizenz
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 10. Dezember 2017

Wechsel in der Saison 2017/18

Wechsel nach der Saison 2016/17

Zugänge:

Abgänge:

Ehemalige Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Brose Bamberg in der Saison 2016/2017
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2017/2018)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
6 GriechenlandGriechenland Nikolaos Zisis 16. August 1983 1,97 m A-Nat TurkeiTürkei Fenerbahçe
7 SlowenienSlowenien Aleksej Nikolić 21. Februar 1995 1,91 m A-Nat Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina OKK Spars Sarajevo
8 DeutschlandDeutschland Lucca Staiger 14. Juni 1988 1,96 m DeutschlandDeutschland FC Bayern München
1 FrankreichFrankreich Fabien Causeur 16. Juni 1986 1,95 m SpanienSpanien Laboral Kutxa Vitoria
11 DeutschlandDeutschland Malik Müller 24. Januar 1994 1,90 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Virginia Tech University
13 LettlandLettland Jānis Strēlnieks 1. September 1989 1,91 m A-Nat UkraineUkraine BK Budiwelnyk Kiew
12 DeutschlandDeutschland Maodo Lô 31. Dezember 1992 1,91 m A-Nat Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Columbia University
Forwards (SF, PF)
4 ItalienItalien Nicolò Melli 26. Januar 1991 2,05 m A-Nat ItalienItalien Olimpia Milano
10 DeutschlandDeutschland Daniel Theis 4. April 1992 2,04 m A-Nat DeutschlandDeutschland Ratiopharm Ulm
20 DeutschlandDeutschland Elias Harris 6. Juli 1989 2,03 m (C)Kapitän der Mannschaft A-Nat Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles Lakers
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Darius Miller 21. März 1990 2,03 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New Orleans Pelicans
33 DeutschlandDeutschland Patrick Heckmann 27. Februar 1992 1,98 m A-Nat Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Boston College
Center (C)
34 DeutschlandDeutschland Yassin Idbihi 24. Juli 1983 2,08 m DeutschlandDeutschland FC Bayern München
43 KroatienKroatien Leon Radošević 26. Februar 1990 2,09 m TurkeiTürkei Beşiktaş Istanbul
25 DeutschlandDeutschland Leon Kratzer 4. Februar 1997 2,12 m B-Nat DeutschlandDeutschland Baunach Young Pikes
14 WeissrusslandWeißrussland Vladimir Veremeenko 21. Juli 1984 2,08 m ItalienItalien Pallacanestro Reggiana
Trainer
Nat. Name Position
ItalienItalien Andrea Trinchieri Trainer
GriechenlandGriechenland Ilias Kantzouris Co-Trainer
Legende
Abk. Bedeutung
(C)Kapitän der Mannschaft Mannschaftskapitän
A-Nat Nationalspieler (Erstland)
DL Doppellizenzspieler
* Zweitverein bei Doppellizenz
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 22. September 2016

Wechsel nach der Saison 2015/16

Zugänge:

Abgänge:

Saison 2007/08[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als ersten Neuzugang für die Saison 2007/08 präsentierte der amtierende Meister den deutschen Nationalspieler Demond Greene, der von ALBA Berlin kam und in Bamberg einen Zweijahresvertrag unterschrieb. Zudem wurden der Neuseeländer Mark Dickel, der Serbe Predrag Šuput und der Australier Luke Schenscher für ein Jahr verpflichtet. Ende August 2007 stieß mit Ademola Okulaja ein weiterer deutscher Auswahlspieler zum Kader, der ebenfalls mit Zweijahresvertrag ausgestattet wurde. Somit standen Head Coach Dirk Bauermann, der zum gleichen Zeitpunkt auch Bundestrainer war, insgesamt fünf aktuelle deutsche Nationalspieler für die anstehende Saison zur Verfügung. Denn neben Greene und Okulaja blieben Steffen Hamann, Robert Garrett sowie Tim Ohlbrecht dem Team erhalten.

Die folgenden Spieler verließen Bamberg: Casey Gardner Jacobsen (Memphis Grizzlies | NBA), Timothy Begley (Ziel unbekannt, evtl. Karriereende), Sebastian Betz (ratiopharm Ulm | BBL), K’Zell Wesson (AEK Athen | A1 Ethniki), Sean Dockery (Ziel unbekannt) und Vincent Yarbrough (EnBW Ludwigsburg).

Anfang November 2007 trennte sich der vor der Saison neu verpflichtete Australier Schenscher aufgrund einer langwierigen Verletzung wieder von den Brose Baskets. Weil damit ein Platz im Kader auf der Center-Position frei geworden war, wurde rund einen Monat später der Jamaikaner Kimani Ffriend nachverpflichtet. Nach einer Serie von Niederlagen reagierten die Brose Baskets Anfang Januar 2008 und holten mit Mithat Demirel einen weiteren deutscher Nationalspieler bis zum Saisonende. Eine Woche später wurde der Jamaikaner Ffriend aus disziplinarischen Gründen freigestellt und kurz darauf – nach nicht einmal einem Monat im Dienste der Brose Baskets – wieder entlassen. Aufgrund der Neuverpflichtung Demirels wurde der Vertrag mit dem Neuseeländer Dickel am 28. Januar 2008 auf dessen Wunsch hin aufgelöst. Mit dem US-Amerikaner Jared Thomas Reiner konnte das Management am 8. Februar 2008 einen weiteren Center-Spieler bis zum Ende der Saison an den Verein binden. Da Greene aufgrund einer Verletzung für mehrere Wochen ausfiel, wurden die Brose Baskets am 21. Februar 2008 noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv und nahmen den US-Amerikaner Dwayne Mitchell bis zum Saisonende unter Vertrag.

Somit standen den Brose Baskets zum Ende der Saison die folgenden Spieler zur Verfügung:

Name Position Geburtsdatum Nationalität
Dirk Bauermann Trainer 10. Dezember 1957 DeutschlandDeutschland
Rick Stafford Assistenztrainer 19. April 1972 DeutschlandDeutschland
Volker Stix Assistenztrainer 4. Juli 1974 DeutschlandDeutschland
Volkmar Zapf Athletik-Trainer 19. August 1970 DeutschlandDeutschland
Nr. Name Position Geburtsdatum Größe Gewicht Nationalität
4 Chris Ensminger Center 8. Dezember 1973 2,09 m 118 kg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
5 Sajmen Hauer Guard 14. März 1988 1,93 m 88 kg DeutschlandDeutschland
6 Steffen Hamann Guard 14. Juni 1981 1,96 m 88 kg DeutschlandDeutschland
7 Demond Greene Guard 15. Juni 1979 1,85 m 86 kg DeutschlandDeutschland
8 Predrag Šuput Forward 1. Juni 1977 2,00 m 103 kg SerbienSerbien
9 Karsten Tadda Guard 2. November 1988 1,90 m 85 kg SerbienSerbien
10 Darren Fenn Center 17. Februar 1980 2,08 m 112 kg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
11 Ivan Pavic Forward 30. September 1981 2,00 m 99 kg DeutschlandDeutschland
12 Robert Garrett Guard 18. März 1977 1,92 m 96 kg DeutschlandDeutschland
13 Ademola Okulaja Forward 7. Oktober 1975 2,06 m 100 kg DeutschlandDeutschland
14 Tim Ohlbrecht Center 30. August 1988 2,10 m 113 kg DeutschlandDeutschland
20 Mithat Demirel Guard 10. Mai 1978 1,80 m 75 kg DeutschlandDeutschland
23 Dwayne Mitchell Guard 24. August 1982 1,96 m 95 kg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
25 Jared Thomas Reiner Center 8. April 1982 2,11 m 115 kg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten

Saison 2006/07[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Position Geburtsdatum Nationalität
Dirk Bauermann Trainer 10. Dezember 1957 DeutschlandDeutschland
Rick Stafford Assistenztrainer 19. April 1972 DeutschlandDeutschland
Volker Stix Assistenztrainer 4. Juli 1974 DeutschlandDeutschland
Volkmar Zapf Athletik-Trainer 19. August 1970 DeutschlandDeutschland
Nr. Name Position Geburtsdatum Größe Gewicht Nationalität
4 Chris Ensminger Center 8. Dezember 1973 2,09 m 118 kg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
5 Sajmen Hauer Guard 14. März 1988 1,93 m 88 kg DeutschlandDeutschland
6 Steffen Hamann Guard 14. Juni 1981 1,96 m 88 kg DeutschlandDeutschland
8 Sean Dockery Guard 5. Januar 1983 1,88 m 83 kg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
10 Darren Fenn Center 17. Februar 1980 2,08 m 112 kg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
11 Ivan Pavic Forward 30. September 1981 2,00 m 99 kg DeutschlandDeutschland
12 Robert Garrett Guard 18. März 1977 1,92 m 96 kg DeutschlandDeutschland
14 Tim Ohlbrecht Center 30. August 1988 2,10 m 113 kg DeutschlandDeutschland
22 Vincent Yarbrough Guard 21. März 1981 2,01 m 95 kg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
23 Casey Gardner Jacobsen Guard 19. März 1981 1,98 m 98 kg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
31 Timothy Begley Guard 8. August 1983 1,98 m 92 kg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
44 K’Zell Wesson Forward 24. Juni 1977 2,02 m 100 kg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten

Bekannte und wichtige ehemalige Bamberger Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cheftrainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kooperationspartner/Übernahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brose Baskets und ihre Kooperationsvereine bieten jungen Spielern optimale Entwicklungsbedingungen. Ziel ist es, für das sportinteressierte Publikum und für Partner aus der Wirtschaft attraktiven und hochklassigen Basketball zu bieten, die Basis des Basketballsports zu verbreitern und in der Spitze noch erfolgreicher und effizienter zu werden.

Die Brose Baskets und ihr e. V. unterhalten deshalb Nachwuchsteams im U9, U10, U12, U14, U16 und U19 Bereich und kooperieren mit dem ProA-Ligisten Baunach Young Pikes. Seit der Saison 2009/10 findet sich mit der WNBL-Mannschaft „Team Oberfranken“ auch ein weibliches U17-Leistungsteam Programm. Seit 2012 spielt die Damenmannschaft DJK Brose Bamberg mit Unterstützung der Brose Baskets in der 1. DBBL.

Die Kooperationsteams im Überblick:

Sowie zahlreiche weitere Vereine im U12-U9 Bereich im Rahmen des Projekts „Junior Franken“.

Zahlreiche Nachwuchsspieler stehen außerdem im Kader der deutschen (Jugend-)Nationalmannschaften: Der A-Kader der Nationalmannschaft profitiert von den Qualitäten von Karsten Tadda und Maik Zirbes. Im U-20-Bereich spielen mit Johannes Thiemann, Alexander Engel und Alina Hartmann drei Athleten aus Bamberg. Dino Dizdarevic, Andreas Obst und Robert Zinn sind U-18 Nationalspieler. Im U-16-Bereich stehen fünf Eigengewächse auf internationalem Parkett: Daniel Keppeler, Noah Kamdem, Leon Kratzer, Saskia Beringer und Anne-Katrin Landwehr.

Mit zahlreichen Projekten im Breitensportbereich erreichen die Brose Baskets und ihre Kooperationspartner pro Jahr zusätzlich zum Leistungssport noch etwa 12.000 Kinder und Jugendliche. Zu den Projekten gehören: AG Grundschule, Basketballaktionstage, Schoolsleague, Basketballcamps, „kinder+Sport Basketball Academy“ etc.[15]

Zum 1. Oktober 2013 wurde der bisherige Förderverein Basketball Bamberg e. V. umbenannt in Brose Baskets e.V. Der Verein hat als Ziel, die Nachwuchsarbeit rund um den Basketball zu unterstützen. Die Mitgliederzahl beläuft sich auf ca. 300 (Stand Februar 2014).[16]

Fans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz der relativ geringen Einwohnerzahl Bambergs (ca. 73.000) waren in der Saison 2006/07 die Heimspiele der Brose Baskets mit durchschnittlich 6.712 Zuschauern pro Begegnung deutschlandweit am besten besucht (Platz 2: ALBA Berlin mit 6.585 Zuschauern pro Spiel). Die Auslastung der BROSE Arena war mit durchschnittlich 98,97 % pro Spiel nach der Auslastung der Artland-Arena (100 % bei 3000 Plätzen) die zweithöchste.[17] Nach offiziellen Angaben musste der Verkauf von Dauerkarten für die Saison 2007/08 zum wiederholten Male bei einem Verkaufsstand von knapp 5000 gestoppt werden, um noch Karten für den Einzelverkauf und die Fans der Gastmannschaften anbieten zu können.[18]

Aufgrund der breiten Begeisterung für den Basketballsport innerhalb der relativ kleinen Stadt bezeichnet man die Stadt in Fachkreisen gerne als Freak City. Organisierte Unterstützung erhält der Verein von drei Fangruppierungen: Der Fanclub „Faszination Basketball Bamberg“[19] ist mit ca. 800 Mitgliedern einer der größten Basketballfanclubs innerhalb der Beko BBL. Er ist der älteste Bamberger Fanclub und besonders für seine lauten Trommelrhythmen und seine hohe Beteiligung an Auswärtsspielen bekannt. Dann gibt es noch den Fanclub „Freakcity Frankenpower“. Dazu wurde von jungen Bamberger Fans die „Sektion Südblock“ 2012 gegründet.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Brose sichert Zukunft des Bamberger Profi- Basketballs. brose.com, 31. Juli 2006; abgerufen am 26. März 2017.
  2. Chris Fleming beerbt Dirk Bauermann in Bamberg. Der Tagesspiegel, 2. Juni 2008; abgerufen am 29. Mai 2014.
  3. Bamberger Tristesse und Trotz. spox.com, 4. Mai 2012; abgerufen am 29. Mai 2014.
  4. Mainfranken - Regionsportal - mit Nachrichten - Wirtschaft - Zimmerverzeichnis - News - Polizeibericht - Events - Kleinanzeigen und mehr. Abgerufen am 26. März 2017.
  5. article - Brose Bamberg. Abgerufen am 26. März 2017 (englisch).
  6. Bamberg trennt sich von Fleming
  7. Heyder legt Amt nieder
  8. Brose Baskets entbinden Wolfgang Heyder von seinen Aufgaben. In: inFranken.de. (infranken.de [abgerufen am 26. März 2017]).
  9. News über Basketball Bundesliga
  10. Geschäftsführer - Brose Bamberg. Abgerufen am 26. März 2017.
  11. Aus Brose Baskets wird Brose Bamberg
  12. http://www.zeit.de/news/2017-06/11/basketball-bamberg-erneut-deutscher-basketball-meister-11190613
  13. http://www.zeit.de/news/2017-02/19/basketball-meister-bamberg-zum-fuenften-mal-pokalsieger-19171603
  14. Brose Bamberg trennt sich von Quincy Miller. In: inFranken.de. (infranken.de [abgerufen am 23. November 2017]).
  15. Breitensport | Brose Baskets. Abgerufen am 17. März 2014.
  16. Verein | Brose Baskets. Abgerufen am 17. März 2014.
  17. Zuschauerzahlen in der Basketball Bundesliga (abgerufen: 24. Juni 2007)
  18. Offizielle Meldung zum Dauerkartenverkauf (abgerufen: 20. Juli 2007)
  19. Fanclub Faszination Basketball Bamberg e.V. Abgerufen am 17. März 2014.

Koordinaten: 49° 52′ 45″ N, 10° 55′ 14″ O