Pilot

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Kampfpilot während eines Übungsfluges

Ein Pilot (französisch pilote, von italienisch pilota, ältere Form pedotta „Steuermann“, zu altgriechisch πηδόν pēdón, deutsch ‚Steuerruder‘)[1] ist eine Person, die ein Luftfahrzeug steuert oder dazu berechtigt ist. Im offiziellen Sprachgebrauch wird er deshalb auch oft als Luftfahrzeugführer bezeichnet. Mitunter wird der Ausdruck „Pilot“ im übertragenen Sinne auch für Führer anderer Fahrzeuge verwendet, um deren Professionalität auszudrücken.

Kategorisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Piloten und Luftfahrzeugführer lassen sich unter unterschiedliche Gesichtspunkte Kategorisieren:

Verantwortlicher Pilot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rechte und Pflichten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ballonfahrer als verantwortlicher Luftfahrzeugführer mit Fahrgästen

Ein Verantwortlicher Luftfahrzeugführer, englisch Pilot in Command PIC (auch Flugkapitän oder Kommandant) ist der Pilot, der vom Halter des Luftfahrzeuges hierzu bestimmt ist. Voraussetzung hierfür ist eine gültige Fluglizenz und nowendige Flugerfahrung, zusätzlich Musterberechtigung, Medizinisches Tauglichkeitszeugnis und Sprechfunkzeugnis. Er ist für die sichere Durchführung des Fluges verantwortlich und ist Innhaber der sogenannten Bordgewalt, § 12 Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG), international geregelt im Tokioter Abkommen.[3] Damit ist er gegenüber jeden an Bord weisungsbefugt, einschließlich Flugsicherheitsbegleiter, und kann seine Weisungen bei Notwendigkeit mit Gewalt durchsetzen, z. B. Fesselung von Passagieren oder Fluggästen. Verkehrsflugzeuge werden meistens von zwei Piloten geflogen oder bei Langstreckenflüge mit mehreren Besatzungen. Unabhängig davon gibt es an Bord immer nur einen verantwortlichen Piloten.

Verantwortlicher Pilot unter Aufsicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verantwortlicher Pilot unter Aufsicht englisch Pilot in Command under Supervision PICUS ist ein Pilot, der unter unter Aufsicht des verantwortlichen Piloten die Aufgaben und Funktionen eines verantwortlichen Piloten ausführt, ohne das der verantwortliche Pilot eingreift.[4]

Verantwortlicher Pilot in Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verantwortlicher Pilot in Ausbildung englisch Student Pilot-in-Command SPIC bezeichnet einen Flugschüler, der bei einem Flug mit einem Fluglehrer als verantwortlicher Pilot handelt, wobei der Fluglehrer den Flugschüler nur beobachtet und keinen Einfluss auf den Flug nimmt.[4]

Privatpilot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Privatpiloten fliegen Flugzeuge im nicht gewerblichen Betrieb und dürfen für ihre Tätigkeit (mit wenigen Ausnahmen wie der Beschäftigung z. B. als Fluglehrer) kein Entgelt bekommen. Das bedeutet, dass jede Beförderung von Passagieren gegen Bezahlung verboten ist. Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Lizenzen, die privat das Fliegen ermöglichen. Abhängig von den entsprechenden Berechtigungen gibt es für Privatpiloten keinerlei Größen- oder Gewichtsbeschränkung auf die geflogenen Flugzeugtypen. Privatpiloten tragen keine Uniform.

Die Privatpilotenlizenz PPL-A ist Ausgang für alle weiteren fliegerischen Lizenzen. Jeder Berufspilot muss zunächst die PPL oder deren Kenntnisse im Rahmen der Ausbildung erwerben.

Berufspilot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Piloten im Cockpit einer Passagiermaschine.
Links: Kapitän, rechts: Erster Offizier

Während Piloten in den Anfängen der Luftfahrt Pioniere waren, entstand mit den ersten kommerziellen Flügen der Beruf Pilot. Heutzutage unterscheidet man Berufsflugzeugführer, die kommerziell in der Luftfahrt tätig sind, und Verkehrsflugzeugführer, die meist bei Fluggesellschaften fliegen. Für kommerzielle Flüge mit Flugzeugen bis 5,7 t MTOW, die von einem einzelnen Piloten geflogen werden können, ist die Berufspilotenlizenz (Commercial Pilot Licence, CPL) vorgeschrieben. Dagegen benötigen verantwortliche Flugzeugführer für den kommerziellen Betrieb von Flugzeugen, für deren Betrieb eine mehrköpfige Besatzung vorgeschrieben ist bzw. deren Abfluggewicht über 5,7 t MTOW liegt, die Verkehrspilotenlizenz (ATPL) oder die Multi-Crew Pilot Licence (MPL). Für Kopiloten genügt die CPL. Insgesamt hatten 2017 in Deutschland ca. 19.000 Personen eine ATPL- oder MPL-Lizenz.[5][6]

Cockpit-Besatzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sind für den Betrieb des Luftfahrzeuges mehrere Personen erforderlich, so arbeiten sie zusammen:

  • Der Flugkapitän oder Kommandant (englisch Captain, CPT) ist der kommandierende Luftfahrzeugführer eines Verkehrsflugzeugs (Pilot In Command, PIC), der die Verantwortung für die Sicherheit von Luftfahrzeug und Insassen trägt und hierzu zu jeder Zeit die Entscheidungs- und Weisungsbefugnis hat. Er muss jedoch nicht die gesamte Flugzeit auch die Steuerung übernehmen; meistens wird dies während des Fluges mit den Ersten Offizieren (s. u.) abgewechselt. Derjenige, der gerade die Steuerung wahrnimmt (das heißt startet, landet und Richtungs- oder Höhenänderungen vornimmt), wird Pilot Flying (PF) genannt, der jeweils andere Pilot Not Flying (PNF), bzw. bei einer überwachenden Tätigkeit (z. B. bei einem Fluglehrer) Pilot Monitoring (PM).
  • Checkkapitäne sind für die Aus- und Weiterbildung von fliegendem Personal einschließlich Praxis zuständig.[7]
  • Der Erste Offizier (englisch First Officer, FO), auch Kopilot bzw. Copilot genannt, unterstützt und vertritt den Flugkapitän. Er führt ebenfalls selbstständig Flüge durch, hat jedoch nicht die Kommandogewalt an Bord.
  • Bei manchen Fluggesellschaften beginnt die Laufbahn des Kopiloten als Zweiter Offizier (englisch Second Officer, SO). Je nach Ausbildungsmodell der Fluggesellschaft unterscheidet sich die Tätigkeit entweder nicht von der des Ersten Offiziers, oder der Zweite Offizier arbeitet anfangs auf Langstreckenflügen als Cruise Relief Copilot (CRC), der nur während des Reiseflugs am Steuer sitzt.
  • Der Senior First Officer (SFO) stellt eine besondere Form des ersten Offiziers dar und ist berechtigt, den Kapitän während des Reisefluges abzulösen (als solcher dann Pilot In Command Relief, PICR). Ab einer Streckenlänge von ungefähr 7500 km wird bei den meisten Linienfluggesellschaften ein SFO eingesetzt.
  • Der Flugingenieur (englisch Flight Engineer, FE) steuert das Luftfahrzeug nicht, sondern bedient dessen technische Systeme. Hierzu zählten in der Vergangenheit sogar Triebwerks-/Schub-/Leistungssteuerung und die Kraftstoffsystemsteuerung über eigene Regler. Flugingenieure arbeiten heute nur noch auf älteren Flugzeugtypen mit Drei-Mann-Cockpit, während heute die modernen Langstreckenflugzeuge mit teilweise automatisierten Zwei-Mann-Cockpits ausgestattet sind, in denen nur die zwei Piloten tätig sind.

Früher gehörten oft auch ein Funker und ein Navigator zur Besatzung. Diese wurden ab den 1960er-Jahren durch den Ausbau des Sprechfunkverkehrs und durch die Einführung automatischer Navigationssysteme wie INS ersetzt.

Dienstgradabzeichen der Cockpit-Besatzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Dienstgradabzeichen sind am Beispiel der Lufthansa gewählt – sie können von Fluggesellschaft zu Fluggesellschaft abweichen, bzw. um weitere Ränge ergänzt werden.

Bezeichnung Abkürzung Funktionen Rangabzeichen
Captain CPT Kapitän / Kommandant (PIC)

(Verantwortlich für die Sicherheit, hat die Entscheidungs- und Weisungsbefugnis [pilot in command])

Flugzeugcrew Cpt.jpg
Senior First Officer SFO Kopilot / PICR

(vertritt auf Ultralangstrecken den Kapitän während dessen Ruhepause (PICR); er sitzt dann auf dem linken Sitz)

Flugzeugcrew SFO.jpg
First Officer FO Kopilot
Flugzeugcrew FO.jpg
Second Officer SO Kopilot in Ausbildung zum ersten Offizier

(wird durch einen Ausbildungskapitän überwacht)

Cruise Relief Copilot CRC Kopilot im Reiseflug

(sitzt nur während des Reiseflugs am Steuer)

Flugzeugcrew FE.jpg
Flight Engineer FE Flugingenieur; bedient die Systeme des Flugzeugs (heute nur noch auf älteren Flugzeugtypen vorhanden, ansonsten übernehmen die Piloten diese Arbeit mit)
Beverly Burns, die weltweit erste Pilotin einer Boeing 747 (1985)

Arbeitszeitgestaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2009 kritisierte die Vereinigung Cockpit die Arbeitszeiten von Piloten als unbefriedigend und als bedrohlich für die Sicherheit der Passagiere. Sie erklärte mit Verweis auf eine von der EU beauftragten Studie (Moebus-Report), dass die Regelungen der EU zu Flugzeit und Ruhezeiten eine gefährliche Übermüdung und Erschöpfung begünstigten.

Die Annahme, dass bei der Pilotenlaufbahn eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht gegeben sei, gilt als ein wesentlicher Grund für den geringen Anteil an Frauen unter den Piloten und unter den Bewerbern für diese Laufbahn, wobei ein geringeres Interesse von Mädchen für technische Berufe hinzu kommt. Angesichts des Personalmangels realisierte die Fluggesellschaft Lufthansa im Jahr 2000 ein (inzwischen wieder eingestelltes) Programm, das Job-Sharing für Piloten mit kleinen Kindern sowie Teilzeitarbeit ermöglichte und auch Flugkapitänen offenstand.[8][9]

Fliegerärztliche Tauglichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vordruck Deutschland Medizinisches Tauglichkeitszeugnis

Grundvoraussetzung für die Flugausbildung und die Tätigkeit als Pilot ist die Flugtauglichkeit. Die internationale Richtlinien der Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) gliedert die medizinische Tauglichkeit in drei Klassen;[2]

  • Klasse 1 für gewerbsmäßige Piloten
  • Klasse 2 für nichtgewerbsmäßige Piloten
  • Klasse 3 für Fluglotsen

Im Bereich der Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) gibt es eine weitere Klasse der Tauglichkeit, die aber nur in den Mitgliedsstaaten der EASA gültig ist, das Tauglichkeitszeugnis für Piloten von Leichtflugzeuge (LAPL). Darüber hinaus gibt es nationale Lizenzen z. B das Sport Pilot Certificate in den Vereinigten Staaten, welches keine medizinische Untersuchung erfordert.

Der Fliegerarzt stellt nach der Fliegerärztlichen Tauglichkeitsuntersuchung das Medizinische Tauglichkeitszeugnis (englisch medical, certificate) aus, das vom Piloten mitzuführen ist. Der Pilot ist selbst in der Verantwortung zu prüfen, ob er vor Antritt des Fluges flugtauglich ist. Sollte er Zweifel darüber haben, ob er flugtauglich ist, darf er den Flug nicht Antreten. Bei schwerwiegenden Krankheiten, Unfällen und chirurgischen Eingriffen wird er automatisch fluguntauglich und darf erst nach der Genesung und einer Konsultation und Freigabe durch den Fliegerarzt die Pilotentätigkeit wieder aufnehmen.[10]

Flugausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flugausbildung für die verschiedenen Arten von Piloten ist detailliert von den Joint Aviation Authorities geregelt und erfolgt in einer Flugschule, z. B. in einem Luftsportverein oder an einer Verkehrsfliegerschule. Im Rahmen der Ausbildung wird meist das Sprechfunkzeugnis (AZF, BZF 1, BZF 2) erworben, das den Piloten dazu berechtigt, den Sprechfunk durchzuführen und Funknavigationseinrichtungen zu nutzen.

Auch nach der abgeschlossenen Ausbildung kann der Pilot weitere Fortbildungsschritte unternehmen, die ihn zum Führen größerer und komplexerer Muster befähigen, den sogenannten „Ratings“. Nach der Grundausbildung zum Flugzeug-Piloten – PPL(A) – besteht die Berechtigung, einmotorige, kolbengetriebene Flugzeuge zu führen (Ergänzung: alte Regelung, bis Mai 2003: „mit einem maximalen Abfluggewicht von 2 Tonnen“ [sog. E-Klasse]). Darüber hinausgehende Ratings, z. B. zum Führen von mehrmotorigen Flugzeugen (Multi-Engine-Rating), Flugzeugen mit Strahltriebwerken oder schwereren Mustern können separat (zum Teil erst nach Erreichen einer Mindestflugstundenzahl) in theoretischen und praktischen Ausbildungsschritten erworben werden.

Aber auch innerhalb der vom Pilotenschein PPL(A) abgedeckten Klasse der einmotorigen, kolbengetriebenen Maschinen bedarf es einer sogenannten „Mustereinweisung“, um ein Flugzeug dieses Typs führen zu dürfen. Diese Mustereinweisung dauert in der Regel eine Flugstunde, bei der die Besonderheiten des Flugzeuges vermittelt sowie einige Starts und Landungen geübt werden.

Fluglizenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gebiet der Joint Aviation Authorities (JAA) werden von der zuständigen Luftfahrtbehörde nach Abschluss der jeweiligen Flugausbildung und dem Ablegen einer theoretischen und praktischen Prüfung folgende Lizenzen ausgestellt:

Die Lizenzen für Privat-, Berufs- und Verkehrspiloten werden sowohl für Flugzeuge als auch für Hubschrauber ausgestellt. Wenn es sich um eine Lizenz für ein Flugzeug (englisch airplane) handelt, wird ein ‚(A)‘ angehängt, bei einem Hubschrauber ein ‚(H)‘ z. B. ATPL(H).

Die Fluglizenz ist während des Fluges vom Piloten mitzuführen.

Die Ausbildung und Lizenzierung von Piloten ist in Deutschland in der LuftPersV geregelt. Seit neuem werden Ausbildung und Lizenzen nach JAR-FCL (Joint Aviation Requirements for Flight Crew Licensing) durchgeführt. Die JAR-FCL folgen – im Gegensatz zum bis 1998 geltenden deutschen Recht – nicht der in den Vereinigten Staaten entstandenen Age 60 Rule. Deshalb und auf Grund der positiven Erkenntnisse aus anderen Staaten, die eine Lizenzierung bis zum 65. Lebensjahr erlauben, bestehen Zweifel an der besonderen Altersgrenze für Piloten zum vollendeten 60. Lebensjahr.[11] Auch der Europäische Gerichtshof in Luxemburg entschied am 13. September 2011, dass Fluggesellschaften, die ihre Kapitäne und Kopiloten mit 60 Jahren zwangsweise in den Ruhestand schicken, gegen europäisches Recht verstoßen.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Andreas Fecker: Piloten. Hinter den Kulissen des Luftverkehrs. GeraMond-Verlag, München 2003, ISBN 3-7654-7222-0.
  • Für jeden die richtige Lizenzen CPL, ATPL oder MPL. Der Weg zur Pilotenlizenz ist aufwendig und kostenintensiv. Grund genug, sich vorher genau zu überlegen, für welche der Berechtigungen man sich entscheidet. In: Aero International Nr. 12/2016, S. 46
  • Sorgfalt bei der Berufswahl. (Interview mit der Vereinigung Cockpit) In: Aero International Nr. 1/2016, S. 22–23

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WiktionaryWiktionary: Pilot – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Piloten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Pilotenausbildung
    • Open-PPL – freie und kostenlose Website mit den offiziellen Prüfungsfragen für die Pilotenprüfung

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Duden online: Pilot. Abgerufen am 13. September 2019.
  2. a b Anhänge zur Konvention der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO), Anhang 1: Personnel Licensing.
  3. Abkommens über strafbare und bestimmte andere an Bord von Luftfahrzeugen begangene Handlungen vom 14. September 1963, veröffentlicht im BGBl. 1969 II S. 121.
  4. a b VO (EU) 1178/2011 FCL.10
  5. Luftfahrtbundesamt: Lizenzen für Pilotinnen und Piloten in Deutschland. Abgerufen am 13. September 2019.
  6. Luftfahrtbundesamt: Beim LBA geführte Lizenzen Piloten nach Lizenzart. 1. März 2019, abgerufen am 13. September 2019.
  7. Bundesagentur für Arbeit: Berufsinformationen – Checkkapitän/in. Abgerufen am 13. September 2019.
  8. Alexander Wendt: Aufsteigerinnen gesucht. Focus Nr. 12, 2000, abgerufen am 30. März 2015.
  9. Guido Heisner, dpa: Frauen erobern Männerbastion Cockpit nur allmählich. In: Focus Online. 5. September 2009, abgerufen am 30. März 2015.
  10. VO (EU) 1178/2011 MED.A.020
  11. siehe Markus Sprenger: Das arbeitsrechtliche Verbot der Altersdiskriminierung nach der Richtlinie 2000/78/EG. Hartung-Gorre Verlag, Konstanz 2006, S. 247 ff.