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Max Immelmann

Max Immelmann (* 21. September 1890 in Dresden; † 18. Juni 1916 bei Annay, Département Pas-de-Calais, Frankreich) zählte neben Oswald Boelcke und Manfred von Richthofen zu den bekanntesten deutschen Jagdfliegern des Ersten Weltkrieges. Seine Erfolge im Luftkampf trugen ihm bei seinen Gegnern den Beinamen „Adler von Lille“ ein. Er erhielt die höchste Tapferkeitsauszeichnung Preußens – den Orden Pour le Mérite. Seine ersten Jugendjahre hatte Immelmann im Dresdner Vorort Weißer Hirsch verbracht, wo er eine frühzeitige Veranlagung für alles Technische entwickelte. Nach dem Tod des Vaters oblag die Erziehung der Mutter. Immelmann, der das Königliche Gymnasium in der Holzhofgasse der Dresdner Neustadt besuchte, galt nicht als strebsam. Vom Beruf eines Soldaten hielt er zunächst nichts. Im April 1905 trat Immelmann als Kadett der Sächsischen Armee bei. Die Ausbildung erfolgte im königlich-sächsischen Kadettenkorps Dresden. Im Jahr 1912 begann Immelmann an der Technischen Hochschule in Dresden sein Maschinenbaustudium, dessen erstes Arbeitssemester er im Reicker Turbinenwerk absolvierte. In seinem Studium wurde Immelmann Mitglied des Akademischen Turn-Vereins Alsatia Dresden und des ADAC, für den er 1913 bei der Harz-Winterprüfungsfahrt als Unparteiischer fungierte. Schließlich wurde Immelmann noch Mitglied des örtlichen Luftflottenvereins, wo er als Funktionär beim Dreiecksflug 1913/14 auf dem Flugplatz Dresden-Kaditz eingesetzt war. Kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges bewarb sich Immelmann bei der Inspektion der Fliegertruppen als Flugschüler. Nach 54 Schulflügen absolvierte Immelmann am 31. Januar 1915 den ersten Alleinflug, einige Tage später bestand er die Pilotenprüfung. Sein Tod, den er beim Absturz seines Flugzeugs fand, löste selbst beim Gegner Bestürzung aus. Immelmann erhielt ein Heldenbegräbnis auf dem Urnenhain Tolkewitz, wo sein Grab erhalten ist.

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Feuerwache/Rettungsleitstelle Altstadt der Feuerwehr Dresden.

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Diese Seite wurde am 5. Oktober 2010 in dieser Version in die Auswahl der informativen Listen und Portale aufgenommen.