Ruinöser Wettbewerb

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Ruinöser Wettbewerb ist ein Konkurrenzverhalten, das durch Preisverfall und damit zu geringe Gewinne oder auch Verluste für die beteiligten Unternehmen gekennzeichnet ist.[1] Gründe dafür finden sich in marktstrategischen Kämpfen von im Markt etablierten Unternehmen gegen kostengünstiger produzierende „Newcomer“ und bei Auseinandersetzungen zwischen Kartelle und Außenseiter.[2] Folgen dieses Wettbewerbs sind geringere Investitionstätigkeiten von Unternehmen, die damit verbundenen Marktaustritte und auf lange Sicht ein überproportionaler Preisanstieg durch die entstehende Marktunterversorgung. Benachteiligte dieses Wettbewerbs wären somit die Endverbraucher.[3]

Grundlage der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruinöser Wettbewerb als marktstrategischer Kampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der mikroökonomischen Theorie von H. Arndt (1966) wird der ruinöse Wettbewerb als Marktstrategie beschrieben. Bereits auf dem Markt etablierte Unternehmen können durch gezielte Preisunterbindungen die kostengünstigere Konkurrenz vom Markt vertreiben und weitere potenzielle Konkurrenz verhindern.[4] Damit könnte das Unternehmen eine marktbeherrschende Stellung erreichen.[5]

Nach Heuß (1965) bezieht sich die Situation des ruinösen Wettbewerbs auf einen Kampf zwischen Kartell und Außenseiter.[6] Das Kartell ist seinen Mitgliedern verpflichtet, den Preis und Gewinnaussichten und somit das Fortbestehen seiner Mitglieder zu sichern. Dazu muss es den Außenseiter durch einen ruinösen Preiskampf aus dem Markt treiben.

Weitere wirtschaftswissenschaftliche Auseinandersetzungen sehen den ruinösen Preiskampf im Oligopol (siehe Machlup (1967)). Die Begründung für die Annahme des Oligopols liegt hierbei an der Notwendigkeit von einem hohen Maß an Marktmacht, die bereits bei dem etablierten Unternehmen vorliegen muss.[7]

Ruinöser Wettbewerb als verzögerter Anpassungsprozess[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem verzögerten Anpassungsprozess liegt die Annahme zugrunde, dass „die Stückkosten sinken, wenn die Kapazität besser ausgelastet wird“.[8] Dabei sind die Stückkosten am geringsten, wenn die Kapazitätsgrenze erreicht wird. Sollte sich eine kostengünstigere Konkurrenz auf dem Markt bilden, würde das zu einem Nachfragerückgang beim etablierten Unternehmen führen, was höhere Stückkosten zur Folge hätte. Das Unternehmen wird nun versuchen, durch Preisunterbietungen diesen Nachfragerückgang zu verhindern. Jedoch führt dies dazu, dass die Kosten nicht gedeckt werden können, weshalb dort auf lange Sicht ruinöser Wettbewerb vorliegen würde.

Heuß (1965) kritisiert diesen Ansatz jedoch, da dies die wesentliche Funktion der Konkurrenz verdeckt. Diese soll nach der Definition Produzenten, die kostenungünstige Strukturen aufweisen, vom Markt verdrängen um eine möglichst hohe Effizienz auf dem Markt zu erreichen.[9] Auch Machlup (1967) kritisiert diese Ansicht, da ansonsten jeder Wettbewerb prinzipiell ruinös sei und die Preise ihre Funktion als Steuermechanismus verlieren würden.[10]

Nach Bain (1959) seien die Preissenkungen jedoch ein Zeichen für ein Marktungleichgewicht.[11] Dieses Ungleichgewicht hätte „beachtliche volkswirtschaftliche Realkapitaleinbußen“ zur Folge.[12]

Reynolds (1940) grenzt den ruinösen Wettbewerb vom marktstrategischen Kampf ab, indem er unterstellt, dass die Preissenkungen des etablierten Unternehmens lediglich der kurzfristigen Erhöhung der Gewinne durch überproportionale Absatzausweitung dienen. Das Problem des Verdrängungseffekts der Konkurrenz würde sich auf lange Frist von selbst lösen.[13]

Ursachen für das Auftreten von ruinösem Wettbewerb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bedingungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Bain (1959) gibt es fünf meistens gleichzeitig existierende Bedingungen für das Auftreten von ruinösem Wettbewerb[14]:

Atomistische Marktstruktur der Industrie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei dieser Marktstruktur ist ein Maximum der Unabhängigkeit von Unternehmen in der Bestimmung von Preis und Menge gegeben. Tolksdorf (1971) sieht jedoch darin nur ein Symptom des ruinösen Wettbewerbs, keine wirkliche Ursache, da lediglich die Fehlentwicklungen mit Mengen- und Preismanipulationen durch die Unternehmen auf andere Branchen abgewälzt werden.[15]

Sehr leichter Marktzutritt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Tolksdorf (1971) ist auch der leichte Marktzutritt lediglich Symptom und keine Ursache von ruinösem Wettbewerb.[16]

Sehr langsames Ausscheiden von Unternehmen aus dem Markt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ungewöhnlich langsames Ausscheiden von beschäftigten Arbeitern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige historische Ereignisse (z.B. Kriegsexpansion mit Rückgang der Nachfrage auf den Vorkriegsstand)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Faktoren (nach Tolksdorf)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unmittelbar wirkende Faktoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überkapazität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tolksdorf (1971) sieht die Überkapazität als den Hauptgrund für das Auftreten von ruinösem Wettbewerb an. Die signifikant zur Nachfrage höheren Angebotsmengen führten durch, für den Produzenten ungünstige, Angebots- und Nachfrageelastizitäten zu einem starken Preisverfall. Somit gab es für die Unternehmen keinen Anreiz zur Einschränkung der Produktion.[17] Der durch Konkurrenz entstehende Preisverfall jedoch führt dazu, dass Unternehmen keinen Anreiz haben, in Anlagen zu investieren, für die keine Nachfrage entsteht. Dies würde langfristig zu einem Marktaustritt und zu gesteigerter, konzentrierter Marktmacht einzelner etablierter Unternehmen. Da dies jedoch auch den natürlichen Steuermechanismus des Marktes darstellen könnte, wie Machlup (1967) bereits kritisierte, muss auch die Faktorunbeweglichkeit in der Branche miteinbezogen werden. Die Überkapazität führt folglich nicht alleine zu ruinösem Wettbewerb.

Faktorunbeweglichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Faktorunbeweglichkeit des Faktors Arbeit wird bei Tolksdorf (1971) lediglich geschichtlich aufgearbeitet.[18] Dabei sieht er die Gründe für das Verharren der Arbeitskräfte, trotz geringerer Entlohnung durch den Preisverfall (und somit Verlust) in der Branche an einem Mangel an besserer Beschäftigungsmöglichkeit und allgemeine Transaktionskosten wie Umzugskosten oder Mangel an Erziehung und Bildung. Durch die geringere Entlohnung würde sich auch die Nachfrage nicht erhöhen bzw. sogar verringern, was den Unternehmen auf lange Sicht ebenfalls geringere Umsatzchancen bietet.

Die Unbeweglichkeit des Produktionskapitals muss ebenfalls berücksichtigt werden, da dies weitere Investitionen von Unternehmen verhinderte, da das bereits investierte Kapital nicht mit spontanen Marktschwankungen zur Verfügung stand. Durch den Preisverfall konnte somit auch kein neues Produktionskapital erwirtschaftet werden.[19]

Mittelbar wirkende Faktoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Technischer Fortschritt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der technische Fortschritt führte dazu, dass die Überkapazität auch in Zeiten des ruinösen Wettbewerbs trotz großer Verluste der Unternehmen weiterhin aufrechterhalten werden konnte. Die technische Effizienz führte zu einem höheren Output von bereits bestehenden Produktionsverfahren und – maschinen.[20]

Freier Marktzutritt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der freie Marktzutritt verhinderte die Anpassung der Kapazitäten auf ein „gesundes Maß“, das den ruinösen Wettbewerb verhindern könnte. Die Überkapazität durch neu entstandene Konkurrenz führe weiterhin zu einer Intensivierung des Wettbewerbs.[21]

Gesamtwirtschaftliche Depression[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der konjunkturelle Rückgang förderte vor allem den Nachfragerückgang und somit weitere Gewinnaussichten für die Unternehmen. Ein bereits bestehender ruinöser Wettbewerb wird durch eine solche Situation verstärkt.[22]

Aufkommen von Substitutionsgütern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die neu entstehenden Substitutionsgüter in anderen Branchen kann dazu führen, dass die Kapazität die verminderte Nachfrage übertrag, also das Überkapazität überhaupt erst entsteht. Gründe für das Entstehen von Substitutionsgütern liegen vor allem im technischen Fortschritt und kostengünstigere (und somit preisgünstigere) Produktionsweisen.

Traditionelle Verhaltensweisen und unternehmerische Unfähigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die traditionelle, hoffnungsvolle Sicht von Arbeitgebern auf die Zukunft verursacht nach Tolksdorf (1971) ruinösen Wettbewerb „durch Verringerung der Faktormobilität und die Erhaltung von Überkapazität“.[23] Solange die Unternehmen die variablen Kosten decken können, setzen diese ihre Hoffnungen auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage.

Starke Nachfrageschwankungen und niedrige Preiselastizität von Angebot und Nachfrage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hierbei stehen vor allem starke jahreszeitliche oder jährliche Nachfrageschwankungen im Vordergrund. Diese sind jedoch eher schwach in ihrer Gesamtwirkung auf die Ursachen des ruinösen Wettbewerbs.[24] Geringe Nachfrageschwankungen jedoch hatten aufgrund niedriger Preiselastizität einen hohen Preisverfall zur Folge. Beispiele hierfür sind in der Landwirtschaft und im Steinkohlenbergbau zu finden.[25]

Arbeitsunruhen in der Branche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Arbeitskämpfe verlorene Arbeitstage verhindern eine Kapazitätsanpassung und führen somit zu chronischen Fehlallokationen von Produktionsfaktoren.

Gesamtwirtschaftliche Betrachtung und wirtschaftspolitische Konsequenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Tolksdorf (1971) sollte die wirtschaftspolitische Behandlung des ruinösen Wettbewerbs aufgrund der genannten unmittelbar und mittelbar wirkenden Faktoren gesamtwirtschaftlich ausgerichtet sein.[26] Die wirtschaftspolitische Instanz sollte demnach „regionale Strukturpolitik, ergänzt von einem hohen Beschäftigungsgrad und kräftigem Wachstum der Volkswirtschaft“ fördern.[27] Dies soll dazu führen, Faktorunbeweglichkeiten (insbesondere des Faktors Arbeit) zu vermeiden und somit auch Überkapazitäten vermeiden.

Betriebswirtschaftliche Betrachtung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus Sicht eines Unternehmens setzt sich der Verkaufspreis aus variablen Kosten und Fixkosten zusammen. Die Fixkosten fallen unabhängig davon an, ob ein Produkt hergestellt wird oder nicht, wohingegen die variablen Kosten nur anfallen, wenn ein Produkt hergestellt wird. Der Verkaufspreis eines Produktes kann bis knapp über die variablen Kosten sinken, da es für ein Unternehmen vorteilhafter ist, einen kleinen als gar keinen Deckungsbeitrag zu den Fixkosten zu erwirtschaften. Da die Fixkosten aber auch dann finanziert werden müssen, wenn die erwirtschafteten Deckungsbeiträge hierzu nicht ausreichen, ist ein Wirtschaften zu einem beliebig geringen Deckungsbeitrag auf Dauer nicht möglich.

Die klassische Lösung dieses Problems für das Unternehmen besteht in einer Reduktion der Fixkosten, was regelmäßig mit einem Kapazitätsabbau einhergeht. Hierbei können aber Mengeneffekte verloren gehen, was wiederum die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens dauerhaft schwächen kann. Alternativ kann ein Unternehmen Verluste vorübergehend akzeptieren, um nach einem Kapazitätsabbau bei den Mitbewerbern wieder zu Preisen verkaufen zu können, die einen ausreichenden Beitrag zur Deckung der Fixkosten liefern.

Entscheiden sich so viele Unternehmen in einem Marktsegment für letztere Strategie, dass der Kapazitätsabbau geringer als der Nachfragerückgang bleibt, kann das Überangebot nur durch Ausscheiden eines oder mehrerer Wettbewerber aus dem Markt beseitigt werden. Dies geschieht dann zumeist durch Insolvenz. Alternativ kommen auch ein Aufkaufen von Wettbewerbern oder eine Kapazitätsanpassung im Rahmen von Fusionen in Betracht.

Gesetzliche Regelung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den meisten Ländern versucht die Wettbewerbspolitik, die marktstrategischen Verhaltensweisen durch Regeln gegen unlauteren Wettbewerb zu begrenzen. In Deutschland gibt es dazu das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).

Verzögerte Anpassungsprozesse als unternehmerische Entscheidungen können hingegen grundsätzlich nicht durch staatliche Intervention beseitigt werden.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ernst Heuß: Allgemeine Markttheorie. Tübingen und Zürich, 1965.
  • Fritz Machlup: The Economics of Sellers‘ Competition, Model Analysis of Sellers‘ Conduct. Baltimore, 1952.
  • Fritz Machlup: Oligopoly and the Free Society. erschienen in II Politico, Vol. 32, No. 2, 1967
  • Hans-Rudolf Peters: Wirtschaftspolitik. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2000, ISBN 9783486255027, Seite 191–192.
  • Helmut Arndt: Mikroökonomische Theorie; Bd. 1, Marktgleichgewicht und Bd. 2, Marktprozesse. Tübingen, 1966.
  • Joe S. Bain: Industrial Organization. New York, London, Sydney, 1959, S. 469 – 496.
  • Lothar Wildmann: Einführung in die Volkswirtschaftslehre, Mikroökonomie und Wettbewerbspolitik. Oldenbourg, 2007, ISBN 9783486581959.
  • Lloyd G. Reynolds: Cutthroat Competition. The American Economic Review, Band 30, 1940.
  • Michael Fritsch, Thomas Wein, Hans-Jürgen Ewers: Marktversagen und Wirtschaftspolitik. Mikroökonomische Grundlagen staatlichen Handelns. Verlag Vahlen, 2003, ISBN 9783800629435.
  • Michael Tolksdorf: Ruinöser Wettbewerb. Ein Beitrag zur Phänomenologie und wettbewerbspolitischen Behandlung einer marktwirtschaftlichen Fehlentwicklung. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 161. Verlag Duncker & Humblot. Berlin, 1971.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michael Tolksdorf: Ruinöser Wettbewerb. Ein Beitrag zur Phänomenologie und wettbewerbspolitischen Behandlung einer marktwirtschaftlichen Fehlentwicklung. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 161. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1971, S. 29.
  2. Michael Tolksdorf: Ruinöser Wettbewerb. Ein Beitrag zur Phänomenologie und wettbewerbspolitischen Behandlung einer marktwirtschaftlichen Fehlentwicklung. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 161. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1971, S. 30.
  3. Michael Tolksdorf: : Ruinöser Wettbewerb. Ein Beitrag zur Phänomenologie und wettbewerbspolitischen Behandlung einer marktwirtschaftlichen Fehlentwicklung. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 161. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1971, S. 29.
  4. Helmut Arndt: Mikroökonomische Theorie; Bd. 2, Marktprozesse. Tübingen 1966, S. 57.
  5. Helmut Arndt: Mikroökonomische Theorie; Bd. 2, Marktprozesse. Tübingen 1966, S. 232.
  6. Ernst Heuß: Allgemeine Markttheorie. Tübingen und Zürich 1965, S. 222.
  7. Fritz Machlup: The Economics of Sellers‘ Competition, Model Analysis of Sellers‘ Conduct. Baltimore 1952, S. 366.
  8. Michael Tolksdorf: Ruinöser Wettbewerb. Ein Beitrag zur Phänomenologie und wettbewerbspolitischen Behandlung einer marktwirtschaftlichen Fehlentwicklung. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 161. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1971, S. 31.
  9. Ernst Heuß: Allgemeine Markttheorie. Tübingen und Zürich 1965, S. 187 f.
  10. Fritz Machlup: Oligopoly and the Free Society. Hrsg.: Il Politico. Vol. 32, Nr. 2, 1967, S. 264.
  11. Michael Tolksdorf: Ruinöser Wettbewerb. Ein Beitrag zur Phänomenologie und wettbewerbspolitischen Behandlung einer marktwirtschaftlichen Fehlentwicklung. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 161. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1971, S. 32.
  12. Joe. S. Bain: Industrial Organization. New York, London, Sydney 1959, S. 469 – 496.
  13. Lloyd G. Reynolds: Cutthroat Competition. In: The American Economic Review. Band 30, 1940, S. 736.
  14. Joe S. Bain: Industrial Organization. New York, London, Sydney 1959, S. 474.
  15. Michael Tolksdorf: Ruinöser Wettbewerb. Ein Beitrag zur Phänomenologie und wettbewerbspolitischen Behandlung einer marktwirtschaftlichen Fehlentwicklung. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 161. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1971, S. 87.
  16. Michael Tolksdorf: Ruinöser Wettbewerb. Ein Beitrag zur Phänomenologie und wettbewerbspolitischen Behandlung einer marktwirtschaftlichen Fehlentwicklung. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 161. Berlin 1971, S. 87.
  17. Michael Tolksdorf: Ruinöser Wettbewerb. Ein Beitrag zur Phänomenologie und wettbewerbspolitischen Behandlung einer marktwirtschaftlichen Fehlentwicklung. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 161. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1971, S. 89.
  18. Michael Tolksdorf: Ruinöser Wettbewerb. Ein Beitrag zur Phänomenologie und wettbewerbspolitischen Behandlung einer marktwirtschaftlichen Fehlentwicklung. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 161. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1971, S. 92 ff.
  19. Michael Tolksdorf: Ruinöser Wettbewerb. Ein Beitrag zur Phänomenologie und wettbewerbspolitischen Behandlung einer marktwirtschaftlichen Fehlentwicklung. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 161. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1971, S. 94.
  20. Michael Tolksdorf: Ruinöser Wettbewerb. Ein Beitrag zur Phänomenologie und wettbewerbspolitischen Behandlung einer marktwirtschaftlichen Fehlentwicklung. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 161. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1971, S. 95 ff.
  21. Michael Tolksdorf: Ein Beitrag zur Phänomenologie und wettbewerbspolitischen Behandlung einer marktwirtschaftlichen Fehlentwicklung. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 161. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1971, S. 98 ff.
  22. Michael Tolksdorf: Ruinöser Wettbewerb. Ein Beitrag zur Phänomenologie und wettbewerbspolitischen Behandlung einer marktwirtschaftlichen Fehlentwicklung. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 161. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1971, S. 101.
  23. Michael Tolksdorf: Ruinöser Wettbewerb. Ein Beitrag zur Phänomenologie und wettbewerbspolitischen Behandlung einer marktwirtschaftlichen Fehlentwicklung. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 161. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1971, S. 103 f.
  24. Michael Tolksdorf: Ruinöser Wettbewerb. Ein Beitrag zur Phänomenologie und wettbewerbspolitischen Behandlung einer marktwirtschaftlichen Fehlentwicklung. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 161. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1971, S. 104.
  25. Michael Tolksdorf: Ruinöser Wettbewerb. Ein Beitrag zur Phänomenologie und wettbewerbspolitischen Behandlung einer marktwirtschaftlichen Fehlentwicklung. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 161. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1971, S. 105 f.
  26. Michael Tolksdorf: Ruinöser Wettbewerb. Ein Beitrag zur Phänomenologie und wettbewerbspolitischen Behandlung einer marktwirtschaftlichen Fehlentwicklung. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 161. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1971, S. 111.
  27. Michael Tolksdorf: Ruinöser Wettbewerb. Ein Beitrag zur Phänomenologie und wettbewerbspolitischen Behandlung einer marktwirtschaftlichen Fehlentwicklung. Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 161. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1971, S. 111.