Arbeit (Volkswirtschaftslehre)

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Arbeit (englisch labour) ist in der Volkswirtschaftslehre ein Produktionsfaktor, der jede menschliche Tätigkeit mit dem Ziel der Einkommenserzielung umfasst.

Arbeit kann aber auch als jede menschliche Tätigkeit definiert werden, die auf die Befriedigung der Bedürfnisse anderer Personen gerichtet ist.[1] In diesem Sinne erfasst die volkswirtschaftliche Definition beispielsweise nicht die von Hausfrauen kostenlos erbrachte Arbeit sowie gemeinnützige oder ehrenamtliche Tätigkeiten, sondern reduziert den Begriff Arbeit auf Erwerbsarbeit.

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Volkswirtschaftslehre kennt neben der menschlichen Arbeit den Boden als weiteren originären Produktionsfaktor. Zusammen mit dem derivativen Produktionsfaktor Kapital bilden sie die drei klassischen Produktionsfaktoren. Da diese Produktionsfaktoren knapp sind, haben sie in der klassischen Nationalökonomie einen Preis, der bei der Arbeit Lohn, beim Boden Bodenrente und beim Kapital Zins heißt. In neuerer Zeit zählen einige Autoren auch das Wissen zu den Produktionsfaktoren.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Adam Smith galt in dem 1776 erschienenen Standardwerk Der Wohlstand der Nationen die menschliche Arbeit als die Quelle des Wohlstands und nicht der landwirtschaftlich genutzte Boden.[3] Er ging davon aus, dass Arbeitsteilung die Produktivität steigere und stellte die arbeitsteilige Wirtschaft der so genannten „Robinson-Crusoe-Wirtschaft“ gegenüber. Das entscheidende Ergebnis einer arbeitsteiligen Wirtschaft seien mögliche Produktivitätssteigerungen und stärkere Effizienzsteigerungen. Für den Bevölkerungspessimisten Thomas Robert Malthus war 1798 der Mensch von Natur aus „träge, faul und jeder Arbeit abhold, es sei denn, die Not zwingt ihn dazu“.[4] Jean-Baptiste Say stellte 1803 erstmals die Arbeit mit Boden und Kapital auf eine Stufe[5] und ergänzte 1828 das Faktorsystem um den Produktionsfaktor „unternehmerische Tätigkeit“.[6] Auch die unternehmerische Tätigkeit ist streng genommen Arbeit, sie wird heute in der Betriebswirtschaftslehre als derivativer Produktionsfaktor anerkannt.

David Ricardo räumte 1837 dem Faktor Arbeit durch seine Arbeitswerttheorie eine Sonderstellung ein.[7] John Stuart Mill unterschied 1875 zwischen produktiver (Landwirtschaft, Industrie, Transport, Handel), indirekt produktiver (Erziehung, Ausbildung, Wissenschaft, öffentliche Dienstleistungen) und unproduktiver Arbeit. Letztere mache die „Gesellschaft und die Welt im Ganzen an materiellen Produkten nicht reicher, sondern ärmer“.[8] Er verstand darunter die Unterhaltung durch Schauspieler, Musiker, Opernsänger oder Tänzer.

Bereits in den Pariser Manuskripten vom August 1844 nahm für Karl Marx die Arbeit eine zentrale Stellung ein. Er betrachtete die Arbeit sowohl im ökonomischen (Arbeit als Ware und „Mehrwert;“ → ebh.; Abstrakte Arbeit) als auch im philosophisch-anthropologischen (Arbeit als „Stoffwechsel zwischen Mensch und Natur“ (Marx); → Arbeit (Philosophie), Arbeit (Sozialwissenschaften)) sowie im politischen Sinne (s. a. ebd.).
(Konkret-)Nützliche Arbeit“ ist bei Marx die Bildung von Gebrauchswerten sowie der Einsatz von Schöpfungskraft im Austauschverhältnis zwischen Mensch und Natur, die im Gegensatz zur Klassischen Ökonomie nicht mit dem Tauschwert zu bemessen sei.[9] Marx stellte sein Verständnis der menschlichen Arbeit und die Bedeutung, die Veränderungen der Produktionsweise auf den Menschen haben (entfremdete Arbeit), in den Mittelpunkt seiner Theorien. Ausgangspunkt seiner Arbeitswertlehre war 1867 die Unterscheidung zwischen Gebrauchswert und Tauschwert.[10] Dagegen sprach er im Zusammenhang mit abstrakter Arbeit (s. o.) – diesen Begriff stellt Marx dem von der konkret-nützlichen Arbeit gegenüber – von einer „Entfremdung des Menschen von der Arbeit“. Der Arbeiter erlebe die Güter nicht mehr als seine eigenen, sondern als fremde, zu deren Herstellung er nur noch stückhaft beitrage. In einer kapitalistischen Wirtschaftsordnung (→ Marktwirtschaft) diene die Arbeit allein der Erzielung von marktfähigen Warenwerten. Der Arbeiter müsse seine Arbeitskraft dem Kapitalisten zur Erhaltung seiner Existenz verkaufen und füge dem Gut zusätzlich zu der dem Existenzlohn entsprechenden Arbeit einen Mehrwert bei, den sich aber der Kapitalist aneigne.[11] Darauf aufbauend begründete Marx seine Vorstellung der Arbeitswertlehre und seine Ausbeutungstheorie.

Adolf Weber umschrieb 1930 Arbeit als Inbegriff der menschlichen Wirkungsfähigkeit (Willenskraft, Körperkraft und Einsicht) und Produktionsfaktor.[12]

Während die klassische Nationalökonomie die Arbeit vorwiegend unter naturalwissenschaftlichen Aspekten betrachtete, erkannte die moderne Lehre, dass Arbeitskräfte nicht bloß Produktionsfaktoren sind, sondern den eigentlichen Zweck des Wirtschaftens darstellen und sich das Arbeitsverhalten nicht allein durch das Rationalprinzip erklären lässt.[13] Heute wird Arbeit auch unter sozialökonomischen Aspekten betrachtet und die Arbeitswelt durch die Arbeitssoziologie und Arbeitspsychologie untersucht.

Einordnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Gebiet der Volkswirtschaft ist der Begriff der Arbeit vor allem in die Mikroökonomie und dort in den Bereich der Produktionsfaktoren einzuordnen. Die Diskussion reicht über das Arbeitsangebot, den Arbeitsmarkt, die Lohnfindung bis hin zu Ursachen und Auswirkungen von Arbeitslosigkeit.

Arbeit wird als homogene Größe in Arbeitsstunden gemessen, so dass sich die Arbeit wie folgt darstellen lässt:

Verringert sich beispielsweise die Arbeitszeit bei gleicher Zahl von Arbeitskräften, so ermäßigt sich die geleistete Arbeit und umgekehrt.

Arten der Arbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Volkswirtschaftslehre wird Arbeit unterschieden nach

  • körperlicher oder geistiger Arbeit (Art der Betätigung),
  • leitender oder ausführender Arbeit (Rangstellung),
  • ungelernter, angelernter und gelernter Arbeit (Vorbildung),
  • selbständiger oder unselbständiger Arbeit (steuerrechtliche Einordnung).

Körperliche und geistige Arbeit tritt regelmäßig kombiniert auf; ihre Einteilung entscheidet sich nach dem Schwerpunkt der Betätigung (Führungskompetenz oder Durchführungskompetenz), berücksichtigt aber auch Aspekte der gesundheitlichen Belastung und des Arbeitsschutzes. Durch Wahrnehmung von Kontroll- und Entscheidungsaufgaben wird auch ausführende Arbeit immer mehr mit Leitungsaufgaben betraut (Job-Enrichment). Ungelernte und angelernte Arbeitskräfte besitzen keine abgeschlossene Berufsausbildung, angelernte Kräfte besitzen eine begrenzte Ausbildung (zwischen drei Monaten und weniger als zwei Jahre), Ungelernte können weder eine Berufsausbildung noch ein Anlernverhältnis nachweisen. Die steuerrechtliche Einordnung unterscheidet danach, wie hoch der Grad der Weisungsbefugnis ist.

Entwicklung der Arbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Laufe der Jahrhunderte hat sich der Charakter der Arbeit im Hinblick auf eine immer weiter fortschreitende Spezialisierung verändert.[14] Es kam zu einer immer ausgeprägteren Arbeitsteilung und damit verbundenen Produktivitätssteigerungen. Gleichzeitig nahmen sowohl der Tausch von Gütern, um Waren zu erhalten, die der einzelne Haushalt nicht selber herstellt, als auch die Gesamtmenge der Güter immer weiter zu.

Durch die Industrialisierung und das Aufkommen von Fabrikarbeit wurde der Produktionsvorgang in immer kleinere Einzelschritte zerlegt. Im Gegensatz zur vorherigen Handarbeit musste nicht mehr jeder Arbeitsschritt von jedem Arbeiter beherrscht werden. Durch diese starke Spezialisierung der Arbeitskräfte konnten diese mehr Geschicklichkeit und Routine entwickeln. Effizienzgewinne stiegen durch verstärkte Erfahrungs- und Lerneffekte. Gerade zu Beginn des Industriezeitalters gab es bedingt durch Rationalisierungen in der Landwirtschaft und verstärktes Bevölkerungswachstum ein großes Arbeitskräftepotenzial und kaum soziale Absicherungen. Häufig bewegten sich Löhne damit am Existenzminimum. Mit dem späteren Erstarken von Gewerkschaften wurden Löhne vermehrt durch Tarifvereinbarungen festgelegt. Bei vorhandener Tarifbindung bilden Tariflöhne zunehmend eine unterste Grenze der Entlohnung, selbst wenn viele Arbeitslose bereit sind für ein geringeres Entgelt zu arbeiten.

Auch der Produktionsfaktor Arbeit bzw. die Arbeit an sich wandelte sich im Verlauf der Zeit. Während im vorindustriellen Zeitalter Arbeitsleistung vorwiegend in der Landwirtschaft erbracht wurde, traten mit Beginn der Industrialisierung vermehrt maschinengebundene Arbeitsformen auf. Dies steht nicht im Widerspruch zu der grundsätzlichen Einordnung des Begriffes Arbeit. Maschinen und Automaten sind Werkzeuge bzw. Produktionsmittel und tragen heute wesentlich zur Effizienz und Qualität, insbesondere bei monotonen und wiederkehrenden Arbeitsschritten bei. Sie können bisher nur durch den Einsatz menschlicher Arbeit hergestellt werden.

Durch zunehmende Rationalisierung und Automatisierung in den modernen Industrienationen gewinnt heute die qualifizierte und wissensbasierte Arbeit immer mehr an Bedeutung.

Das Arbeitsangebot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Normale Arbeitsangebotskurve
Rückwärts geneigtes Arbeitsangebot
Anormaler Verlauf ohne Sozialsystem

Hauptbestimmungsfaktoren für das Angebot an Arbeit sind die Größe der Bevölkerung, der Prozentsatz der tatsächlich am Erwerbsleben teilnehmenden Personen, die durchschnittliche jährliche Anzahl der von Arbeitnehmern geleisteten Arbeitsstunden, Qualität und Quantität der erbrachten Arbeitsleistung und die Qualifikation der Arbeitskräfte[15]. Unter dem Gesichtspunkt der Bevölkerung hängt das Arbeitskräfteangebot von der Fertilität, Mortalität und dem Wanderungssaldo ab.[16] Die Zahl der Erwerbspersonen ist bedingt durch Einstellungen der Menschen zu Arbeit und Freizeit, Ansicht von Arbeit als Lebenssinn und Möglichkeit sich zu verwirklichen bzw. Arbeit als Mittel zum Zweck der Einkommenserzielung. Die Zahl der Erwerbspersonen kann z. B. durch den Eintritt geburtenstarker Jahrgänge ins Erwerbsleben oder die zunehmende Erwerbstätigkeit von Frauen steigen.

Die Angebotskurve des Gutes Arbeit hat, wie bei anderen Gütern auch, in der Regel einen steigenden Verlauf, da bei steigenden Preis mehr Arbeit auf dem Arbeitsmarkt angeboten wird. Für den Produktionsfaktor Arbeit kann die Angebotskurve, wie in den nebenstehenden Grafiken veranschaulicht, sowohl einen typischen ansteigenden Verlauf, als auch einen rückwärts geneigten Verlauf aufweisen. Dies ist begründet durch die Präferenzgewichtung des Arbeitnehmers für Freizeit einerseits und Arbeit zur Einkommenserzielung und Konsumverwirklichung andererseits.[17] Der Lohnsatz stellt dabei den Preis dar, mit dem der Arbeiter seine Freizeit bewertet, da er in Höhe des Lohnsatzes auf Geld verzichtet um mehr Freizeit zu erlangen. Mit steigendem Lohn kommt es nun auch zu einer Steigerung des Preises für Freizeit aus Sicht des Arbeitnehmers. Zum einen stellt der höhere Lohn für den Arbeitnehmer einen Anreiz dar, sein Arbeitsangebot zu erhöhen und dadurch auf Freizeit zu verzichten (Substitutionseffekt). Zum anderen erhöht sich durch den höheren Lohnsatz die Kaufkraft des Arbeitnehmers. Er kann jetzt mit weniger Arbeitsleistung die gleiche Menge wie vorher konsumieren (Einkommenseffekt). Übersteigt nun der Einkommenseffekt den Substitutionseffekt, so kommt es dazu, dass bei höherem Lohnsatz insgesamt weniger Arbeit angeboten wird. Daraus resultiert die rückwärts verlaufende Arbeitsangebotskurve. Das Modell unterstellt jedoch, dass die Arbeiternehmer den Anteil von Arbeit und Freizeit nach eigenen Vorstellungen gestalten können, was in der Praxis schon aufgrund von Vorgaben durch das Unternehmen nicht möglich ist.

Die Arbeitsangebotskurve kann auch einen anormalen, zum vorigen Beispiel spiegelverkehrten Verlauf wie in nebenstehender Grafik aufweisen. Dieser Verlauf kann in Volkswirtschaften ohne eine soziale Mindestabsicherung, wie z. B. in Entwicklungs- und Schwellenländern auftreten. Zunächst nimmt das Arbeitsangebot wie im normalen Verlauf bei sinkendem Lohnsatz ab. Wird der zu erzielende Lohn aber zu gering um damit überleben zu können, sind die betroffenen Arbeitnehmer gezwungen mehr zu arbeiten, um ihre Existenz sichern zu können.[18] Es kommt zu einer Ausweitung des Arbeitsangebots in diesem Bereich.

Arbeit und Investition/Technologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Arbeitsangebotskurve nach Investitionsrückgang
Arbeitsangebotskurve bei technischem Fortschritt

Eine Veränderung der Investitionsausgaben führt zu einer Verschiebung der Nachfrage nach Arbeit. Bei einer Verringerung der Investitionen haben die Arbeitskräfte weniger bzw. ältere Maschinen zur Verfügung, wodurch die Arbeitsproduktivität sinkt. Die Arbeitsnachfragekurve verschiebt sich nach links, d. h. die Unternehmen fragen weniger Arbeitskräfte nach und die Reallöhne sinken.

Technischer Fortschritt führt ebenfalls zu einer Verschiebung der Arbeitsnachfrage. Die Arbeiter sind produktiver und die Nachfrage nach Arbeit seitens der Unternehmen steigt. Die Arbeitsnachfragekurve verschiebt sich nach rechts und die Reallöhne steigen. Bei der Erhöhung der Nachfrage nach Arbeit ist aber nach Qualifikation der Arbeiter zu unterscheiden. Ein Anstieg der Investitionen bzw. das Wirksamwerden von technischen Fortschritt erhöht in der Regel die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften und verringert die nach ungelernten.[19]

Regulierung der Arbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ist der Produktionsfaktor Arbeit praktisch als Ware frei handelbar, so spricht man von einem freien Arbeitsmarkt. Ein freier Arbeitsmarkt wird vor allem von Neoklassikern unter Verweis auf effiziente Arbeitsmärkte mit vergleichsweise geringer Arbeitslosigkeit wie in den USA und Großbritannien gefordert. In Kontinentaleuropa wird der Faktor Arbeit stärker reguliert. Hier werden verstärkt Mindestlöhne vorgegeben die über den Nominallöhnen liegen, Kündigungsschutzregelungen arbeitnehmerfreundlicher gestaltet und Arbeitsbedingungen und Entgelthöhen häufiger auch flächendeckend zwischen Tarifparteien ausgehandelt[20]. Auch gibt es hier weitergehende Mitbestimmungs- und Mitspracherechte der Arbeitnehmer wie z. B. in Deutschland durch das Betriebsverfassungsgesetz und das Mitbestimmungsgesetz. Insgesamt weist der Arbeitsmarkt hier eine höhere Regulierungsdichte auf.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rainer Fischbach: Volkswirtschaftslehre I, 12. Auflage, Managementwissen für Studium und Praxis, Oldenburg, 2003
  • Edwin Böventer, Richard Illing: Einführung in die Mikroökonomie, 9. Auflage, Oldenbourg, 1997
  • Paul A. Samuelson, William D. Nordhaus: Volkswirtschaftslehre - Grundlagen der Makro- und Mikroökonomie, 8. Auflage, Köln, 1987
  • Helge Majer: Moderne Makroökonomik: 1. Auflage, Oldenbourg, 2001
  • Joseph Stiglitz: Volkswirtschaftslehre, 2. Auflage, Oldenbourg, 1999
  • Karl Marx: Das Kapital − Kritik der politischen Ökonomie. Der Produktionsprozess des Kapitals, 4. Auflage, Köln, 2003
  • Stephan Laske, Manfred Schweres (Hrsg.): Arbeitsorientierung in den Wirtschaftswissenschaften - Vielfalt als Krisenindikator oder als Potential? Schriftenreihe zur interdisziplinären Arbeitswissenschaft Band 2. München und Mering, 2014

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Horst Hanusch/Thomas Kuhn/Uwe Cantner, Volkswirtschaftslehre 1, 6. Auflage, Berlin, 2002, S. 12
  2. Olaf Katenkamp, Quo vadis Wissensmanagement, in: Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik, Heft 1/2003, S. 19
  3. Adam Smith, An Inquiry into the Nature and Causes of Wealth of Nations, 1776, Übersetzung Claus Recktenwald, 1995, S. 3
  4. Thomas Robert Malthus, An Essay on the Principle of Population, 1798, Übersetzung 1977, S. 157
  5. Jean-Baptiste Say, Traité d'économie politique, 1803, S. 85
  6. Jean-Baptiste Say, Ausführliches Lehrbuch der praktischen Ökonomie, deutsche Übersetzung, 1845, S. 121
  7. David Ricardo, Grundsätze der Volkswirtschaft und der Besteuerung, 1837, S. 2 ff.
  8. John Stuart Mill, Principles of Political Economy with some of their Applications to Social Philosphy, 1875, S. 29
  9. Karl Marx, Das Kapital: Kritik der politischen Ökonomie. Der Produktionsprozess des Kapitals, 4. Auflage, Köln 2003, S. 186
  10. Karl Marx, Das Kapital: Kritik der politischen Ökonomie, Band 1, 1867, 1985, S. 50
  11. Karl Marx, Das Kapital: Kritik der politischen Ökonomie. Der Produktionsprozess des Kapitals, Köln 2003, S. 196
  12. Adolf Weber, Allgemeine Volkswirtschaftslehre, 1930, S. 67
  13. Wilhelm Hasenack/W. Kilger/Johannes Fettel/Hermann Böhrs/Erich Kosiol/Josef Kolbinger/Fritz Ottel/Karl Hax/August Marx, Arbeit und Lohn als Forschungsobjekt der Betriebswirtschaftslehre, 1962, S. 44
  14. Horst Hanusch/Thomas Kuhn/Uwe Cantner, Volkswirtschaftslehre 1, 6. Auflage, Berlin, 2002, S. 14
  15. Helge Majer, Moderne Makroökonomik, 1. Auflage, Oldenbourg, 2001, S. 264
  16. Paul A. Samuelson/William D. Nordhaus, Volkswirtschaftslehre - Grundlagen der Makro- und Mikroökonomie, 8. Auflage, Köln, 1987, S. 302
  17. Robert S. Pindyck/Daniel L. Rubinfeld: Mikroökonomie, 6. Auflage, München, 2005, S. 689
  18. Edwin Böventer/Richard Illing, Einführung in die Mikroökonomie, 9. Auflage, Oldenbourg, 1997, S. 133
  19. Josef Stiglitz, Volkswirtschaftslehre, 2. Auflage, Oldenbourg, 1999, S. 684
  20. Helge Majer, Moderne Makroökonomik, 1. Auflage, Oldenbourg, 2001, S. 255