Schwanheim (Bensheim)

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Schwanheim
Stadt Bensheim
Wappen der früheren Gemeinde Schwanheim
Koordinaten: 49° 41′ 52″ N, 8° 34′ 11″ O
Höhe: 94 m ü. NHN
Fläche: 4,75 km²
Einwohner: 1233 (Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 260 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Februar 1971
Postleitzahl: 64625
Vorwahl: 06251
Karte
Karte von Bensheim mit Stadtteil Schwanheim
Fachwerkhäuser im alten Dorfzentrum an der Rohrheimer Straße
Fachwerkhäuser im alten Dorfzentrum an der Rohrheimer Straße

Schwanheim ist ein Stadtteil von Bensheim im Kreis Bergstraße in Hessen mit rund 1.200 Einwohnern.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwanheim liegt rund drei Kilometer nordwestlich der Kernstadt Bensheim im östlichen Hessischen Ried in der Nähe der Bergstraße auf einer Höhe zwischen 91 und 95 Metern über dem Meeresspiegel und gehört geologisch zum alten Neckar-Schwemmland. Die nächstgelegene Ortschaft ist das rund 200 Meter entfernte Fehlheim im Nordosten, von dem es nur durch den Mühl- und Mittelgraben und den die Ufer begleitenden Wiesenstreifen getrennt ist. Die Gemarkungsfläche beträgt 475 Hektar, davon sind 57 Hektar bewaldet. Im Westen grenzt die Gemarkung an den Jägersburger Wald.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besiedlungsspuren und Grabfunde in der Gemarkung reichen bis ca. 2500 v. Chr. zurück. Die erste urkundliche Erwähnung Schwanheims erfolgte am 17. November 765 in einer Schenkungsurkunde im Lorscher Codex (Codex Laureshamensis) als villa, que dicitur Suainheim. Weitere Erwähnungen erfolgten als Sueiheimer marca und uilla Sueinheim im 8. Jahrhundert, als Sueinheim im 10. Jahrhundert, als Sweinheim im 13. Jahrhundert, als Sweynheim und Sweinheim im 15. Jahrhundert, als Schweinhein, Schweynheym oder Schwainheym im 16. Jahrhundert und ab dem 17. Jahrhundert als Schwanheim.[2] Der Ortsname Schwanheim kommt nicht, wie man auf den ersten Blick annehmen könnte, von dem gleichnamigen Tier. Ursprünglich lautete die erste Silbe suain, was so viel wie Sumpf bedeutet.

Im Jahre 1829 berichtet Georg W. Wagner in seiner Statistisch-topographisch-historische Beschreibung von Hessen über Schwanheim: »Schwanheim (L. Bez. Bensheim) luth. Pfarrdorf; liegt 1 St. von Bensheim, und hat 77 Häuser und 480 Einw., die außer 8 Kath. 1 Reform und 14 Juden lutherisch sind. Diese theilen sich ab in 54 Bauern und 24 Handwerker, unter letzlern befinden sich 11 Leineweber. - Kaiser Carl der Große schenkte diesen Ort im Jahr 782 dem Kloster Lorsch. Philipv Graf von Katzenellenbogen, erhielt Schwanheim im Jahr l478 von den Kämmerern von Dalberg um 1200 Goldgulden. Das Dorf war in das Kloster Lorsch gepfarrt, welches einen Geistliche bestellte und unterhielt. Das Patronat besaß Mainz. Schwanheim lag in ber Mark des unbekannten Dorfs Hurfelden (vielleicht das jetzige Fehlheim) das Kaiser Carl der Große dem Kloster Lorsch geschenkt harte« [3]

Am 17. Dezember 1957 wurde im Nibelungensaal des Lorscher Rathauses der „Wasserbeschaffungsverband Riedgruppe Ost“ gegründet, dem neben Schwanheim auch die damaligen Gemeinden Einhausen, Fehlheim, Rodau und Lorsch angehörten. Im Dezember 1958 wurde daraufhin mit dem Bau des Wasserwerkes „Kannegießer Tannen“ begonnen und ein Jahr später konnte der Verbandsvorsteher in Einhausen verkünden: „Für 15.000 Riedbewohner läuft jetzt Wasser aus den Hähnen – und wir wollen dankbar sein“. Es folgte im September 1960 das Wasserwerk „Kannegießer Tannen“ an der Gemarkungsgrenze zwischen Lorsch und Einhausen. Das mit einem Kostenaufwand von 4,5 Millionen D-Mark errichtete Wasserwerk, zusammen mit den 74 Kilometern verlegter Rohrleitungen, wurde nach dessen Fertigstellung als „Größtes Gemeinschaftswerk des Kreises Bergstraße“ bezeichnet.[4]

Im Vorfeld der Gebietsreform in Hessen ließ sich die Gemeinde Schwanheim am 1. Februar 1971 in die Stadt Bensheim eingliedern. Für Schwanheim wurde ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher eingerichtet.

Zeit der Weltkriege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. August 1914 brach dann der Erste Weltkrieg aus und setzte im ganzen Deutschen Reich der positiven wirtschaftlichen Entwicklung ein Ende. Als nach der deutschen Niederlage am 11. November 1918 der Waffenstillstand unterschrieben wurde, hatte auch Schwanheim viele Gefallene zu beklagen, während der Krieg insgesamt rund 17 Millionen Menschenopfer kostete. An der evangelischen Kirche befindet sich ein Ehrenmal für die Toten des Ersten Weltkriegs. Das Ende des Deutschen Kaiserreiches war damit besiegelt, und die unruhigen Zeiten der Weimarer Republik folgten. In der Zeit von 1921 bis 1930 wurden in Deutschland 566.500 Auswanderer gezählt, die versuchten, den schwierigen Verhältnissen in Deutschland zu entfliehen. Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler Reichskanzler, was das Ende der Weimarer Republik und den Beginn der Nationalsozialistischen Diktatur besiegelte.

Im November 1938 brachte die sogenannte Reichskristallnacht den jüdischen Mitbürgern Not und Elend. Die in Schwanheim lebenden Juden gehörten zur Bensheimer Gemeinde. Die Bensheimer Synagoge wurde niedergebrannt und die Wohnungen und Geschäfte jüdischer Familien verwüstet. Im Jahr 1830 wurden 14 jüdische Einwohner in Schwanheim gezählt. Bereits nach 1933 waren ein Teil der zu diesem Zeitpunkt aus 160 Personen bestehenden jüdischen Gemeinde Bensheims infolge der zunehmenden Repressalien weggezogen oder ausgewandert. Nach den Beginn des Zweiten Weltkriegs war dies nicht mehr möglich und 1942 wurden alle noch in Schwanheim lebenden Menschen jüdischer Abstammung in Lager deportiert. Die meisten von ihnen starben in den Lagern durch die schlechten Verhältnisse oder wurden ermordet.[5]

Am 1. September 1939 begann mit dem Einmarsch deutscher Truppen in Polen der Zweite Weltkrieg, der in seinen Auswirkungen noch weit dramatischer war als der Erste Weltkrieg und dessen Opferzahl auf 60 bis 70 Millionen Menschen geschätzt werden. Besonders ab 1944 war der verstärke Luftkrieg gegen Deutschland auch in Schwanheim zu spüren. Große Fliegerverbände überflogen Schwanheim bei ihren Angriffen auf die umliegenden Industriestädte Ludwigshafen, Mannheim oder Worms. Schwanheim blieb von den Bombenangriffen weitgehend verschont. In diesem Jahr wurde auch die Arbeit auf den Feldern durch die fortgesetzten Tieffliegerangriffe lebensgefährlich. Auch in der Bahn oder auf den Straßen war niemand mehr sicher. In der Endphase des Zweiten Weltkrieges in Europa erreichten die amerikanischen Verbände Mitte März 1945 den Rhein zwischen Mainz und Mannheim. Die Brückenköpfe auf der linken Rheinseite konnten durch die schwachen deutschen Kräfte nicht gehalten werden, was zur Sprengung der Rheinbrücken bei Worms, Nordheim und Gernsheim am 20. März führte. Die sich auf die rechte Rheinseite zurückgezogenen Reste der deutschen 7. Armee mussten fast die gesamte schwere Ausrüstung wie Panzer und Artillerie zurücklassen, was eine Fortsetzung der Kämpfe bei der absoluten Luftherrschaft der Amerikaner und dem Fehlen jeglicher deutscher Reserven eigentlich völlig sinnlos machte.

Auf amerikanischer Seite war jetzt das oberste Ziel die Vermeidung weiterer Verluste, was zum massiven Einsatz von Artillerie, Panzern und Flugzeugen, auch ohne genaue Kenntnis einer möglichen Gegenwehr, auf alle einzunehmenden Städte und Dörfer führte. Stießen die vorrückenden Kräfte auf Widerstand, erfolgte ein sofortiger Rückzug und ein massiver Einsatz von Luftwaffe und Artillerie. Am 22. März überquerte die 3. US-Armee bei Oppenheim den Rhein und besetze am 25. März Darmstadt. Das machte aus amerikanischer Sicht ein schnelles Nachrücken der benachbarten 7. US-Armee zur Flankensicherung notwendig. Zur Vorbereitung für deren Rheinüberquerung wurden die meisten Riedgemeinden am 25. und in der Nacht zum 26. März von der amerikanischen Artillerie beschossen. In allen betroffenen Gemeinden wurden dabei Menschen getötet und es entstanden Sachschäden an Gebäuden. Am 26. März 1945 überquerten amerikanische Truppen bei Hamm den Rhein und stießen noch am gleichen Tag bis Einhausen vor.

Als sich die Amerikaner am 26. März Schwanheim näherten, wurden sie von einem deutschen Geschütz unter Feuer genommen. Daraufhin zogen sie sich zurück und Schwanheim wurde von der angeforderten Artillerie beschossen. Gegen 16 Uhr schlugen die ersten Granaten in der Nähe der Kirche ein, die mehrfach getroffen und stark beschädigt wurde. Am Ende des Beschusses waren acht Zivilisten tot und sechs verletzt sowie etliche Häuser zerstört. Am frühen Abend gaben die deutschen Soldaten ihre Stellung auf und zogen ab. Zum Zeichen der Kapitulation wurden daraufhin von der Schwanheimer Bevölkerung weiße Fahnen gehisst und die Panzersperre am Ortseingang abgebaut. Am 27. März zogen die Amerikaner ohne weiteres Blutvergießen durch Schwanheim Richtung Bensheim, das sie wie Lorsch und Heppenheim am gleichen Tag besetzten. Bereits einen Tag später standen die amerikanischen Einheiten in Aschaffenburg am Main sowie dem westlichen und nördlichen Teil des Odenwaldes.[6]

Der Krieg in Europa endete mit der bedingungslosen Kapitulation aller deutschen Truppen, die am 8. Mai 1945 um 23:01 Uhr mitteleuropäischer Zeit in Kraft trat.

Verwaltung und Gerichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Obergrafschaft Katzenelnbogen gehört Schwanheim zum Amt Jägersburg, später in der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und ab 1806 im Großherzogtum Hessen, in welchem diese aufgeht, zum Amt Zwingenberg und Jägersburg. 1821 wurden im Rahmen einer umfassenden Verwaltungsreform die Amtsvogteien in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen des Großherzogtums aufgelöst und Landratsbezirke eingeführt, wobei Schwanheim dem Landratsbezirk Bensheim zugeteilt wurde. Im Rahmen dieser Reform wurden auch Landgerichte geschaffen, die jetzt unabhängig von der Verwaltung waren. Die Landgerichtsbezirke entsprachen in ihrem Umfang den Landratsbezirken und für Landratsbezirk Bensheim war das Landgericht Zwingenberg als Gericht erster Instanz zuständig. Der Gerichtssitz wurde bewusst vom Landratssitz getrennt, um die Unabhängigkeit der Justiz zu unterstreichen. 1832 wurden die Einheiten ein weiteres Mal vergrößert und es wurden Kreise geschaffen. Dadurch gelangte Schwanheim im August 1832 in den Kreis Bensheim. 1842 wurde das Steuersystem im Großherzogtum reformiert und der Zehnte und die Grundrenten (Einnahmen aus Grundbesitz) wurden durch ein Steuersystem ersetzt, wie es in den Grundzügen heute noch existiert.

Infolge der Märzrevolution 1848 wurden in den Provinzen, die Kreise und Landratsbezirke des Großherzogtums am 31. Juli 1848 abgeschafft und durch „Regierungsbezirke“ ersetzt, was jedoch bereits am 12. Mai 1852 wieder rückgängig gemacht wurde. Dadurch gehört Schwanheim zwischen 1848 und 1852 zum Regierungsbezirk Heppenheim, bevor wieder der Kreis Bensheim für die übergeordnete Verwaltung zuständig war.[7] Die hessischen Provinzen Starkenburg, Rheinhessen und Oberhessen wurden 1937 nach der 1936 erfolgten Auflösung der Provinzial- und Kreistage aufgehoben. Zum 1. November 1938 trat dann eine umfassende Gebietsreform auf Kreisebene in Kraft. In der ehemaligen Provinz Starkenburg war der Kreis Bensheim besonders betroffen, da er aufgelöst und zum größten Teil dem Kreis Heppenheim zugeschlagen wurde. Der Kreis Heppenheim übernahm auch die Rechtsnachfolge des Kreises Bensheim und erhielt den neuen Namen Landkreis Bergstraße.[8][2]

Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 ein Mitgliedsstaat des Deutschen Bundes und danach ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. Es bestand bis 1919, nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Großherzogtum zum republikanisch verfassten Volksstaat Hessen. 1945 nach Ende des Zweiten Weltkriegs befand sich das Gebiet des heutigen Hessen in der amerikanischen Besatzungszone und durch Weisung der Militärregierung entstand Groß-Hessen, aus dem das Bundesland Hessen in seinen heutigen Grenzen hervorging.

Im Jahr 1961 wurde die Gemarkungsgröße mit 474 ha angegeben, davon waren 57 ha Wald.[2]

Die zuständige Gerichtsbarkeit lag bis 1504 beim „Zent Heppenheim“ und danach beim Zentgericht Zwingenberg, ab 1821 beim Landgericht Zwingenberg, aus dem 1879 das Amtsgericht Zwingenberg hervorging. 1934 wurde das Amtsgericht Zwingenberg aufgelöst und die Aufgaben an das Amtsgericht Bensheim übertragen.[2]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belegte Einwohnerzahlen sind[2]:

1629: 35 Hausgesessene
1829: 480 Einwohner
1939: 795 Einwohner
1961: 730 Einwohner
1970: 846 Einwohner
2012: 1220 Einwohner
Schwanheim: Einwohnerzahlen von 1834 bis 1967
Jahr     Einwohner
1834
  
496
1840
  
525
1846
  
555
1852
  
534
1858
  
540
1864
  
561
1871
  
524
1875
  
528
1885
  
526
1895
  
452
1905
  
562
1910
  
574
1925
  
584
1939
  
795
1946
  
785
1950
  
810
1956
  
719
1961
  
730
1967
  
756
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. August 1965 wurde der Gemeinde Schwanheim im Kreis Bergstraße ein Wappen mit folgender Blasonierung verliehen: Im blauen Schild ein schreitender, rotbewehrter, silberner Schwan.[9]

Sehenswürdigkeiten und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die evangelische Kirche mit zwei Kirchtürmen
  • Die Evangelische Kirche Schwanheim steht an der Stelle mehrerer Vorgängerkirchen. Die erste Nennung einer eigenen Pfarrei stammt aus dem Jahr 1411. Sie wurde 1819-21 nach Plänen Georg Mollers erbaut. Der klassizistische Bau trug ursprünglich Zeltdächer, die 1877 durch hohe schlanke Spitzhelme mit vergoldeten Wetterhähnen ersetzt wurden. Aus dem Jahre 1953 stammt die vergoldete Schrift über dem Portal: „DES HERRN WORT BLEIBT IN EWIGKEIT“.
  • Die Gesamtanlage des alten Straßendorfes Schwanheim, wie es sich bis zum Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt steht unter Denkmalschutz.
  • Im Ortszentrum steht das ehemalige Schul- und Rathaus. Der repräsentative Bau stammt aus dem Jahre 1824 und trägt ein vierseitiges Glockentürmchen.
  • Im Jahr 2005 wurde das Dorfleben in der Sendereihe Aufbruch in den Alltag (AidA) des Hessischen Rundfunks dargestellt. Aus dieser Serie entwickelte sich der Wettbewerb „Dolles Dorf“, bei dem Schwanheim nach Siegen in Vorrunde und Halbfinale im Finale im Rahmen des Hessentags am 28. Mai 2006 den 5. Platz unter ursprünglich 51 Dörfern belegte.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Werner Most, Werner Pfeifer (Herausgeber), im Auftrag der IGSV: 1225 Jahre Schwanheim, Landschaft-Geschichte-Kultur. 1991
  • Georg W. Weber: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Starkenburg, Band 1, Oktober 1829 (digitale Ansicht)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bensheim-Schwanheim – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bensheim in Zahlen (nur Einwohner mit Hauptwohnung), abgerufen im Dezember 2016
  2. a b c d e Schwanheim, Landkreis Bergstraße. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL), Stand: 18. Dezember 2012, abgerufen am 29. Mai 2013.
  3. Georg W. Wagner, Seite 72
  4. Schlagzeilen aus Bensheim zum 175-jährigen Bestehen des „Bergsträßer Anzeigers“ 2007. Endlich Wasser aus dem Hahn. S. 31, archiviert vom Original am 20. Dezember 2014, abgerufen am 28. Dezember 2014 (pdf 8,61 MB).
  5. Geschichte der jüdischen Gemeinde Bensheim auf „Alemannia Jusaica“ (abgerufen am 10. Dezember 2014)
  6. Artikelserie des Bergsträßer Anzeigers aus dem Jahr 2005 über das Kriegsende an der Bergstraße. Bergstraße und Schwanheim. Bergsträßer Anzeiger, archiviert vom Original am 20. Dezember 2014, abgerufen am 20. Dezember 2014.
  7. Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt 1852 (No. 30) (online bei der Bayrischen Staatsbibliothek)
  8. Schlagzeilen aus Bensheim zum 175-jährigen Bestehen des „Bergsträßer Anzeigers“ . Die Entstehung des Kreises Bergstraße. 2007, S. 109, archiviert vom Original am 20. Dezember 2014, abgerufen am 9. Februar 2015 (PDF; 9,0 MB).
  9. Genehmigung eines Wappens durch den Hessischen Minister des Innern vom 31. August 1965 (StAnz. S. 1102) Seite 2 der tif-Datei 1,8 MB