Dalberg (Adelsgeschlecht)

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Wappen Dalbergs, der Kämmerer von Worms
Scheiblersches Wappenbuch
1450–1480

Die von Dalberg waren ein altes deutsches Adelsgeschlecht vom Mittelrhein, die erste Bedeutung als Kämmerer von Worms im Spätmittelalter erhielten und bis über das Ende des Heiligen Römischen Reiches hinaus in bedeutenden Positionen Herrschaft ausübten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Epitaph von Anna von Dalberg, Katharinenkirche Oppenheim
Sankt Martin, kath. Pfarrkirche St. Martin, Grabfigur des Ritters Hanns von Dalberg († 1531)

Die Anfänge des Adelsgeschlechts reichen ins Hochmittelalter zurück. Der frühestes Nachweis für die Familie stammt aus dem Nahegau. Ihr Aufstieg begann, als die Familie 1208 das Erbamt der Kämmerer des Bischofs von Worms erwarb. Sie erwarb in dieser Zeit auch die Burg Dalberg und fügte fortan der Bezeichnung Kämmerer von Worms den Zusatz genannt von Dalberg bei. Im Lauf der Zeit erwarb die Familie beträchtliche Besitzungen mit Schwerpunkt im Rheinland, um Worms und (Bad) Kreuznach. Anstelle der ruinös gewordenen Burg Dalberg baute die Familie sich später im Tal das neue Schloss Wallhausen. Die Familie gliederte sich im Laufe der Zeit in zahlreiche Zweige.

Die Männer der Familie hatten seit dem Ritterschlag Wolf II. von Dalberg (1426–1476), bei der der Kaiserkrönung Friedrichs III. 1452 in Rom[1], das Recht, im Rahmen der Krönungszeremonie als erste zum Reichsritter geschlagen zu werden. Der Reichsherold fragte deshalb, ehe ein neugekrönter Kaiser die Ritterschläge erteilte, ob ein Anwärter aus dem Kreis der Familie Dalberg anwesend sei. Aus diesem Recht des ersten Ritterschlags entwickelte sich die Redensart „Ist kein Dalberg da?“, die Julius Mosen in einem gleichnamigen Gedicht aufgriff.[2]

Frühe Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1654 erhielt das Geschlecht den Reichsfreiherrentitel verliehen.[1]

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als eines der freiherrlichen Geschlechter erhielt die Familie einen erblichen Sitz im Herrenhaus, dem Oberhaus des österreichischen Reichsrates.

Das Adelsgeschlecht ist mit Johannes Kämmerer von Worms, Freiherr von und zu Dalberg (1909–1940) im Mannesstamm erloschen. Über seine Schwester, Maria Anna von und zu Dalberg (1891–1979), fiel deren Erbe mit Schloss Wallhausen an eine Nebenlinie des Fürstenhauses Salm-Salm.

Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Familie gehörte zum Ritteradel und damit nicht zum Hochadel. Aber vielfach hielten Familienangehörige hohe politische Ämter im Heiligen Römischen Reich als geistliche Kurfürsten, Erzbischöfe und Bischöfe, Fürstäbte und Äbte oder Präsidenten des Reichskammergerichts. Der bei weitem bekannteste Vertreter war Karl Theodor von Dalberg (1744–1817), Erzbischof und letzter Kurfürst von Mainz, Reichserzkanzler, Fürst- und Erzbischof von Regensburg und Aschaffenburg, Großherzog von Frankfurt und Fürstprimas von Deutschland.

Residenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen am Jüngeren Dalberger Hof in Mainz

Die Wappen der verschiedenen Familienzweige der Adelsfamilie enthalten meist sechs silberne Lilien (Wappen der Kämmerer von Worms) und bei jüngeren Wappen mindestens ein Ankerkreuz (Wappen der Herren von Dalberg).

Wappen der Jüngeren Linie (u. a. Karl Theodor): Geviert, in Feld 1 und 4 unter einem mit drei Spitzen abgeteilten goldenen Schildhaupt auf blauem Grund 6 silberne Lilien (3:2:1) gestellt (Kämmerer von Worms), Feld 2 und 3 auf goldenem Grund ein schwarzes Ankerkreuz (Dalberg, jüngerer Zweig)

 Commons: Wappen der Dalberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. Winand Kämmerer genannt von Waldeck (vor 1334–1365) ∞ Demudis von Bechtolsheim (1335–1348)[3]

1.1. Peter Kämmerer von Bechtolsheim (um 1354–1387) ∞ Elisabeth von Lindau († 1371)

1.1.1. Irmgard Kämmerer von Worms, gen. von Bechtolsheim (um 1354-um 1440) ∞ Dieter II. Landschad von Steinach

1.1.2. Peter Kämmerer von Worms, gen. von Bechtolsheim (um 1370–1397) ∞ I. Liebmund von Reifenberg, ∞ II. Ida von Franckenstein

1.1.3. Demundis Kämmerer von Worms, gen. von Bechtolsheim (um 1395–1425) ∞ Eberhard II. von Hirschhorn († 1421)


1.2. Wolfram von Waldeck (* 1358)

1.3. Johann Kämmerer von Worms genannt von Dalberg (1366–1415) ∞ I. Elisabeth von Winnenburg († 1397), ∞ II. Anna von Bickenbach

1.3.1. aus I.: Anna von Dalberg (1396–1410)

1.3.2. Ida von Dalberg (1397–1411)

1.3.3. aus II: Anna von Dalberg (1396)

1.3.4. Ida von Dalberg (1397–1411)

1.3.5. Johann Kämmerer von Worms (1399–1431) ∞ Anna von Helmstatt (1404–1466)

1.3.6. Demudis von Dalberg (1404–1455) ∞ Nicolas VI. von Hunolstein (1397–1455)


1.3.5.1. Wolf von Dalberg (1426–1476) ∞ Gertrud von Greiffenclau zu Vollrads (1433–1502)

1.3.5.2. Philipp von Dalberg, Herr zu Herrnsheim (1428–1492), Hofmarschall ∞ Barbara von Flersheim († 1483)

1.3.5.2.1. Hanns von Dalberg († 1531), Herr der Kropsburg, in Sankt Martin (Pfalz), Schloss Herrnsheim

1.3.5.2.2. Wolfgang von Dalberg (ca. 1469–1549) ∞ Elisabeth Vetzer von Geispitzheim (Gabsheim) († 1534)


1.3.5.1.1. Wolf von Dalberg (1454–1473)

1.3.5.1.2. Johann von Dalberg (1455–1503), Bischof von Worms, Kanzler der Universität Heidelberg

1.3.5.1.3. Dieter von Dalberg (1456–1467)

1.3.5.1.4. Anna von Dalberg (1458–1503) ∞ Pleikard von Gemmingen (1455–1515)

1.3.5.1.5. Friedrich von Dalberg (1459–1506) ∞ Katharina von Dalberg geb. von Gemmingen-Guttenberg († 1517)

1.3.5.1.5.1. Friedrich von Dalberg († 1519), Domherr in Speyer, Rektor der Universität Heidelberg

1.3.5.1.6. Margareta von Dalberg (1460–1521)

1.3.5.1.7. Guda von Dalberg (1464–1506)

1.3.5.1.8. Gertrud von Dalberg (1465–1520)

1.3.5.1.9. Apollonia von Dalberg (1467–1524), Äbtissin Kloster Marienberg (Boppard)

1.3.5.1.10. Dieter von Dalberg (1468–1530) ∞ Anna von Helmstatt (1477–1528)

1.3.5.1.11. Wolfgang von Dalberg (1473–1522) ∞ I. Agnes von Sickingen († 1517), ∞ II. Walpurga Lorichia von Kronberg († 1547)


1.3.5.1.10.1. Friedrich von Dalberg (1499–1574) ∞ Anna von Fleckenstein (1511–1564)

1.3.5.1.10.2. Anna von Dalberg (1500–1549) ∞ Dieter von Schönburg († 1542)

1.3.5.1.10.3. Margareta von Dalberg (1501–1556) ∞ Ulrich Ulner von Dieburg († 1550)

1.3.5.1.10.4. Eberhard von Dalberg (1503- ) ∞ I. Ursula von Hutten, ∞ II. Anna von Wernau

1.3.5.1.10.5. Katharina von Dalberg (1504–1560) ∞ Augustin von Braunsberg Isenburg (1500–1544)

1.3.5.1.10.6. Anna von Dalberg ∞ Friedrich X. von Fleckenstein († 1431)


1.3.5.1.10.1.1. Ludwig von Dalberg (1533–1572) ∞ Maria Jakobine von Eckbrecht-Dürckheim (1535–1572)

1.3.5.1.10.1.2. Johann von Dalberg (1534–1607) ∞ Katharina von Waldbott von Bassenheim (1545–1596)

1.3.5.1.10.1.3. Wolfgang von Dalberg (1538–1601), Erzbischof und Kurfürst von Mainz, Erzkanzler

1.3.5.1.10.1.4. Dietrich von Dalberg (1538–1585) ∞ Elisabeth von Hirschhorn (1540–1588)

1.3.5.1.10.1.5. Damian von Dalberg (1539–1592) ∞ I. Eva von Randeck, ∞ II. Katharina von der Leyen- Saffig (1540–1592)

1.3.5.1.10.1.6. Friedrich von Dalberg (1540–1577) ∞ Barbara von Rosenberg (1541–1578)

1.3.5.1.10.1.7. Katharina von Dalberg (1541–1615) ∞ Johann von Waldbott von Bassenheim (1517–1589)

1.3.5.1.10.1.8. Anna von Dalberg (1543–1593) ∞ Johann von Fleckenstein (1540–1578)

1.3.5.1.10.1.9. Margareta von Dalberg (1545–1609) ∞ Emmerich von Eltz (1540–1609)

1.3.5.1.10.1.10. Ursula von Dalberg (* 1547) ∞ I. Heinr. Blick von Rothenburg (* 1540), ∞ II. Jörg Dieter Rüdt von Rüdigheim (* 1545)


1.3.5.1.10.1.6.1. Wolfgang Friedrich von Dalberg (1563–1621) ∞ I. Ursula von Kerpen-Illingen (1580–1611)

1.3.5.1.10.1.6.2. Anna von Dalberg (1565- ) ∞ Jost Philipp von Bicken

1.3.5.1.10.1.6.3. Balthasar von Dalberg (1567- ) ∞ Anna Margaretha von Kronberg

1.3.5.1.10.1.6.1.1. Philipp Balthasar von Dalberg (1597–1639) ∞ Magdalena von Warsberg (1605–1647)

1.3.5.1.10.1.6.1.2. Anna Margareta von Dalberg (1599- ) ∞ Hans Gernand Ulner von Dieburg

1.3.5.1.10.1.6.1.3. Anna Katharina von Dalberg (1600- ) ∞ I. Johann Dietrich Echter von und zu Mespelbrunn, ∞ II. Georg Christoph von Haslang zu Hohenkammer (1602–1684)

1.3.5.1.10.1.6.1.4. Ursula von Dalberg (1602–1664) ∞ Johann Schweikhard von Sickingen (1592-um 1665)

1.3.5.1.10.1.6.1.4.1. Franz von Sickingen (1629–1715) ∞ Anna von Metternich-Winneburg-Beilstein (1635–1700)

1.3.5.1.10.1.6.1.5. Maria Barbara von Dalberg (1603- ) ∞ Johann Philipp von Hoheneck († 1640)


1.3.5.1.10.1.6.1.1.1 Wolf Friedrich von Dalberg (1623- ) ∞

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2. Philipp Franz Eberhard von Dalberg (1635–1693) ∞ Anna Katharina Franziska von Dalberg (1644–1679)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.3. Maria Margareta von Dalberg ∞ Jacob Friedrich von und zu Eltz


1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.1. Damian Eckbert von Dalberg (1665–1725)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.2. Johann Heribert von Dalberg (1668–1712)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.3. Franz von Dalberg (1669- )

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.4. Philipp von Dalberg ( -1721)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.5. Franz Erkenbert von Dalberg (1674–1741) ∞ Maria von Fuchs-Bimbach ( -1706)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.6. Damian Casimir von Dalberg (1675–1718)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.7. Adolf von Dalberg (1678–1737), Fürst von Fulda

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.8. Wolfgang Eberhard II. von Dalberg (1679–1735) ∞ Maria Anna Greiffenclau zu Vollrads (* 1695)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.8.1. Johann Philipp von Dalberg (* 1714)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.8.2. Franz Heinrich von Dalberg (1716–1776) ∞ Maria Sophie Anna von Eltz-Kempenich (1722–1763)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.8.2.1. Karl Theodor von Dalberg (1744–1817), Erzbischof und letzter Kurfürst von Mainz

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.8.2.2. Maria Anna von Dalberg (1745–1803) ∞ Franz Karl von der Leyen (1736–1775)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.8.2.3. Wolfgang Heribert von Dalberg (1750–1806) ∞ Elisabeth Auguste Ulner von Dieburg (1751–1816)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.8.2.3.1. Emmerich Joseph von Dalberg (1773–1833) ∞ Marie Pellegrina Therese de Brignole-Sale[4]

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.8.2.3.1.1. Marie Louise von Dalberg (1812–1860) ∞ I. Ferdinand Richard Edward Dalberg-Acton (1801–1873), ∞ II. George Granville (1815–1891)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.8.2.3.1.1.1. aus I.: John Emerich Edward Dalberg-Acton, 1. Baron Acton (1834–1902) ∞ Marie Anna Ludmilla von Arco auf Valley (1841–1923)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.8.2.3.1.1.1.1. Richard Maximilian Lyon-Dalberg-Acton (1870–1923) ∞ Dorothy

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.8.2.4. Antonetta Franziska von Dalberg (1757–1818)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.8.2.5. Johann Friedrich Hugo Nepomuk Eckenbert von Dalberg (1760–1812)


1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.5.1. Hugo Philipp Eckbert von Dalberg (1702–1754) ∞ Maria Anna Josepha Sophia Zobel von Giebelstadt zu Darstadt (1713–1774)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.5.1.1. Adolf von Dalberg (1730–1794)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.5.1.2. Franz Karl von Dalberg (1745–1785) ∞ Christina Karoline von Guttenberg (1751–1777)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.5.1.2.1. Karl Alexander Heribert von Dalberg (1775–1838) ∞ Johanna von Sturmfeder von Oppenweiler (1783–1858)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.5.1.2.1.1. Friedrich Ferdinand Franz Eckbrecht von Dalberg (1822–1908) ∞ Kunigunde von Vittinghoff (1827–1892)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.5.1.2.1.1.1. Karl Heribert von Dalberg (1849–1920) ∞ Maria Gabriele Aloysia von Spiegel zum Diesenberg-Hanxleden (1854–1936)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.5.1.2.1.1.1.1 Maria Anna von und zu Dalberg (1891–1979), letzter weibl. Dalberg-Spross ∞ Franz Emanuel Konstantin zu Salm-Salm (1876–1965)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.5.1.2.1.1.1.1.1. Franz Karl zu Salm-Salm (1917–2011), letzter Dalberg-Erbe in Datschitz ∞ Maria von Böselager († 2011)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.5.1.2.1.1.1.1.1.1. Michael Prinz zu Salm-Salm (* 1953)


1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.5.1.2.1.1.2. Karoline Ludovika von Dalberg (* 1851) ∞ Eberhard Christoph Maximilian von Degenfeld-Schönburg

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.5.1.2.1.1.3. Marie von Dalberg ∞ Maria Kurt Christoph von Spiegel zum Diesenberg-Hanxleden

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.5.1.2.1.1.4. Friedrich von Dalberg (1863–1914), Publizist ∞ Karoline von Raab (1874–1935)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.5.1.2.1.1.4.1. Joseph von Dalberg (1906–1929)

1.3.5.1.10.6.1.1.1.2.5.1.2.1.1.4.2. Johannes von Dalberg (1909–1940), Besitzer Schloss Datschitz in Mähren, Schloss Friesenhausen und Erlaxe bei Eger in Ungarn, letzter männlicher Dalberg-Spross

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dalberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Ludwig LenhartDalberg, v.. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 3, Duncker & Humblot, Berlin 1957, ISBN 3-428-00184-2, S. 488 (Digitalisat).
  2. Julius Mosen: Ist kein Dalberg da? In: ders.: Sämmtliche Werke. Band 1, Ferdinand Schmidt, Oldenburg 1863, S. 27.
  3. Archivlink (Memento des Originals vom 25. August 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dr.bernhard-peter.de
  4. http://www.lagis-hessen.de/pnd/118523457