Sozialräumliche Struktur

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Sozialraum)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die sozialräumliche Struktur (auch: sozialräumliche Gliederung; sozialräumliche Organisation; sozialräumliche Entwicklung) bildet das Verhältnis zwischen Sozialstruktur und Raum ab.

'Raum' im Sinne sozialräumlicher Struktur meint nie etwas Statisches, sondern verschiedene, durch gesellschaftliche Entscheidungen vorangetriebene Ausprägungen räumlicher Entwicklungen (z. B. durch Wohnbebauungen, Flurbereinigungen, Verkehrsinfrastrukturen, Grünzüge, Sportstätten). Besonderes Interesse bei der Beschreibung sozialräumlicher Strukturen findet darum die „gebaute Umwelt“ (engl.: built environment).

Die Sozialstruktur ist die Gesamtheit der sozialen Wirkungszusammenhänge und der relativ dauerhaften Grundlagen einer Gesellschaft. Die Sozialstruktur bezeichnet die sich aus der jeweiligen Gesellschaftsform ergebende Zugehörigkeit von Menschen zu Klassen, Schichten oder Milieus. Sozialstruktur beinhaltet darum u. a. Einkommens-, Macht- und Prestigeordnungen.[1]

Zentral für die Ausformung der sozialräumlichen Struktur sind (auch) menschliche Handlungen. Die meisten Soziologen gehen davon aus, dass die Sozialstruktur einer Gesellschaft entscheidend bleibt für sozialen Wandel; und damit auch für die Ausformung sozialräumlicher Struktur.

Politische, historische und soziale Bedingtheiten sozialräumlicher Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte der deutsche Soziologe Georg Simmel festgestellt, dass z. B. ein gemeinschaftlich genutztes Haus als Wohn- oder Versammlungsstätte der räumliche Ausdruck seiner soziologischen Energien ist. Für Simmel erhielt der Raum also erst durch die im Raum sich vollziehenden Prozesse sozialen Handelns seine spezifische Struktur. Für den französischen Soziologen Emile Durkheim gehörte der 'Raum' zu einem "Substrat", auf dem jede Gesellschaft ruht (Konzept der 'morphologie sociale').

Die britische Humangeographin Doreen Massey merkte (unter Berücksichtigung der Studien des französischen Soziologen Henri Lefebvre) zum Verhältnis von Raum/Räumlichkeit zum Sozialen an:

"Damit trat zum Aphorismus der 1970er Jahre, dass Raum sozial konstruiert ist, in den 1980er Jahren die andere Seite der Medaille hinzu, dass auch das Soziale räumlich konstruiert ist. Und das macht einen Unterschied. In anderen Worten und in der weitestgehenden Formulierung heißt das, dass Gesellschaft notwendigerweise räumlich konstruiert ist, und dass diese Tatsache – die räumliche Organisation von Gesellschaft – relevant dafür ist, wie diese funktioniert. Wenn aber die räumliche Organisation relevant dafür ist, wie Gesellschaft funktioniert und wie sie sich verändert, dann sind Raum und Räumlichkeit, statt ein Bereich der Erstarrung zu sein, in die Produktion von Geschichte verwickelt und damit (…) potentiell politisch."[2]

Der britisch-kanadische Geograph Derek Gregory formulierte: "The production of space is not a incidental by-product of social life but a moment intrinsic to its conduct and constitution …"[3] Die deutschen Stadtsoziologen Hartmut Häußermann und Walter Siebel beschrieben "sozialräumliche Struktur" folgendermaßen:

"Eine Stadt bildet einen Sozialraum. Ihre sozialräumliche Struktur ist das Ergebnis komplexer Prozesse, in deren Verlauf die unterschiedlichen sozialen Gruppen und Milieus ihren Ort in der Stadt finden bzw. zugewiesen bekommen. Dabei spielen Marktprozesse ebenso eine Rolle wie Machtprozesse, individuelle oder Gruppenpräferenzen ebenso wie historische Entwicklungen."[4]

Hartmut Häußermann setzte in einer weiteren Definition "sozialräumliche Struktur" eng in Beziehung zur sozialen Ungleichheit:

"Die sozialräumliche Struktur der Stadt ist Ausdruck von ungleichen Einkommens-, Macht- und Prestigeordnungen, insgesamt also Ausdruck der sozialen Ungleichheit in ihr. Diese sozialräumliche Struktur ergibt sich einerseits aus Marktbeziehungen zwischen Anbietern und Nachfragern von Wohnungen bzw. Grundstücken für kommerzielle Nutzungen, andererseits aber auch aus stadtplanerischen Entscheidungen und aus Investitionen der öffentlichen Verwaltung. Die sozialräumliche Struktur ist daher nicht nur Abbild der sozialen Ungleichheit in der Stadt, sondern sie kann diese soziale Ungleichheit auch verstärken – oder im Gegenteil – kompensieren."[5]

Viele Aspekte der sozialräumlichen Struktur geraten erst durch historische Betrachtungsweisen in den Blick. Die neuere Geschichtswissenschaft nimmt ein derartig dynamisches und soziales Raumverständnis auf.

Ausgewählte Aspekte des Verhältnisses zwischen Sozialstruktur und Raum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ein wichtiger Aspekt sozialräumlicher Struktur ergibt sich durch die Verteilung der (sozial vorstrukturierten) Bewohner auf den (räumlich vorstrukturierten) Wohnungsbestand. Beides ist nicht statisch, sondern ein Produkt sozio-ökonomischer Prozesse. Bei der Steuerung des Wohnungsbaus spielt die Wohnungspolitik eine wichtige Rolle.
  • an (räumlichen) Standorten, die erhöhten Umweltrisiken ausgesetzt sind (Lärm- und Geruchsbelästigungen, Emissionen von Giften, Bodenverunreinigungen u. a.) müssen vergleichsweise mehr Bevölkerungsgruppen mit einem geringen sozialen Status leben.
  • Ein anderer Aspekt ist die räumliche Nähe (bzw. der Verlust dieser Nähe) zwischen Angehörigen verschiedener sozialer Schichten. Die etablierte sozialräumliche Struktur kann Ausgrenzung, aber auch soziale Inklusion begünstigen. Es gilt jedoch: Ausgrenzung und Inklusion sind nicht nur Fragen räumlicher Nähe und des Kontakts verschiedener sozialer Schichten untereinander.
  • Die Konstruktion von Geschlecht und Raum schlägt sich in der sozialräumlichen Struktur einer Gesellschaft nieder. Eines unter vielen Beispielen: Viele (ältere) migrantische Frauen haben weder ein eigenes Fahrrad noch ein eigenes Auto. Sie sind deshalb stärker als andere gesellschaftliche Gruppen auf einen gut ausgebauten ÖPNV angewiesen.
  • Verbindungen zwischen den Bildungseinrichtungen und ihren (räumlichen) Umwelten formen die sozialräumliche Struktur (zum Beispiel durch das Konzept der Bildungslandschaft).
  • Räumliche Mobilität und soziale Mobilität nehmen Einfluss auf die sozialräumliche Struktur. Beide Formen der Mobilität haben in den letzten Jahrzehnten zugenommen und verändern die Bedingungen des Zusammenlebens vor Ort (z. B. die Langfristigkeit von bürgerschaftlichem Engagement).
  • Wenn Menschen einzelnen Räumen eine besondere Bedeutung für ihr Sozialleben zuschreiben (hingegen anderen Räumen nicht), so nimmt das Einfluss auf die Ausformung sozialräumlicher Struktur. Zudem können sich Sozialräume unterschiedlicher Qualität/Quantität innerhalb gleicher physischer Grenzen befinden. Beispiele wären unterschiedliche Raumaneignungsstrategien durch Kinder oder sehr alte Menschen und ihre jeweilige Resonanz in städtebaulichen Maßnahmen oder der Gemeinwesenarbeit (GWA).
  • Die sozialräumliche Struktur in den Städten wird auch durch die Attraktivität (bzw. die mangelnde Attraktivität) des städtischen Umlands und ländlicher Räume beeinflusst. Sie ist u. a. ein Faktor beim Zuzug in die Stadt.
  • Landwirtschaftlich genutzte Räume sind ebenfalls durch sozialräumliche Strukturen gekennzeichnet. Ein Beispiel zur Veränderung der sozialräumlichen Struktur wäre dort etwa: Die Entwicklung der Eigentümerstruktur an Grund und Boden, ihre wirtschaftlichen und sozialen Folgen und raumwirksamen Auswirkungen.
  • Neben Wirtschaft und Staat nehmen zivilgesellschaftliche Akteure Einfluss auf die sozialräumlichen Strukturen. Als Beispiele zivilgesellschaftlichen Engagements für eine Veränderung der sozialräumlichen Struktur können die seit einigen Jahren etablierten interkulturellen Gemeinschaftsgärten genannt werden. Diese Gärten machen soziale, kulturelle und ökologische Potentiale einer heutigen Stadtgesellschaft erfahrbar. Fortschreitender Klimawandel (Klimaschutz) und Migration (Integration/Inklusion) sind die Randbedingungen dieser Aneignungen des öffentlichen Raums.

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit sozialräumlichen Strukturen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Zusammenhang zwischen (städtischem) 'Raum' und sozialen Strukturen wird spätestens seit Beginn des 20. Jahrhunderts im Rahmen der Soziologie, besonders der Stadtsoziologie, untersucht. Neuere Teildisziplinen innerhalb der Soziologie, die sich (auch) mit sozialräumlichen Strukturen auseinandersetzen, sind die Raumsoziologie und die Architektursoziologie. Durch den hohen Anteil, den die Land- und Forstwirtschaft weiter an der Nutzung der verfügbaren Landflächen auf der Erde hat (siehe auch Landverbrauch), kommt der Land- und Agrarsoziologie ebenso Bedeutung zu.

Die Fachdisziplin Soziologie geht insgesamt davon aus, dass nicht nur Flächenkonkurrenzen, die gebaute Umwelt oder die Platzierung von sozialen Gruppen (residentielle Segregation) die sozialräumliche Struktur beeinflussen. Entscheidend für die Entwicklung der sozialräumlichen Strukturen sind zudem soziale Beziehungsnetze sowie die Anschauungen und Bewältigungsstrategien der Bewohner:innen von Stadt und Land.

Die wissenschaftlich-empirische Auseinandersetzung mit der sozialräumlichen Struktur suchen auch die Wissenschaftsdisziplinen: Humangeographie, Sozialgeographie, Sozialökologie, soziale Ökologie, Sozialpädagogik / Soziale Arbeit (Sozialraumorientierung), Geschichtswissenschaft und Raumforschung.

Diese je fachspezifischen Zugänge zum „Sozialraum“ sind vom Konzept des „sozialen Raums“ des französischen Soziologen Pierre Bourdieu zu unterscheiden. Bourdieu unterscheidet deutlich zwischen dem physischen und dem sozialen Raum. Allerdings folgert auch Bourdieu: „Der soziale Raum weist die Tendenz auf, sich mehr oder weniger strikt im physischen Raum in Form einer bestimmten distributionellen Anordnung von Akteuren und Eigenschaften niederzuschlagen.“[6]

In der NS-Zeit haben sich empirisch arbeitende Sozialwissenschaftler mit sozialräumlichen Strukturen auseinandergesetzt ‒ meist um politische Unterdrückung mitzutragen. Diese Wissenschaftler unterstützten eine Politik des Ausgrenzens und des Vernichtens, der Legitimation sozialer Ungleichheit, des Rassismus, des Antisemitismus, der Formung nationalsozialistischer „Volksgemeinschaft“, der Siedlungsplanung in besetzten Ländern, der sozialhygienischen Flächensanierung u. a. (siehe auch Soziologie im Nationalsozialismus).

Sozialräumliche Struktur in der (kommunalen) Statistik, Planung und Sozialarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalstatistik definiert zunehmend statistische Gebiete auch als „Sozialräume“. Für diese statistischen Gebiete werden meist Gebietsgrenzen unterhalb der Grenzen eines Stadtteils anhand sozialer Merkmale definiert. Diese Sozialräume dienen unterschiedlichen Akteuren für unterschiedliche Ziele. So werden zum Beispiel Interessenkonflikte zwischen Sozialplanern und Sozialarbeitern beschrieben:

"Wer die Allokation und die Finanzierung von Infrastruktur plant und verantwortet, sieht den Sozialraum anders als diejenigen, die primär die Notlagen und Entwicklungschancen der dort lebenden Menschen im Blick haben. Für Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, die eher die sozialen Beziehungen der Bewohnerschaft interessieren, sind beispielsweise exakte territoriale Grenzen oftmals zweitrangig. Für sie ist der Sozialraum in erster Linie ein Gebiet, in dem Menschen ihr Leben organisieren und im Alltag die dafür notwendigen Institutionen vorfinden sollen. Für Sozialplanerinnen und Sozialplaner ist die physische Gestalt des Raumes von hoher Bedeutung, sie ziehen exakte Grenzen und vergleichen Sozialräume miteinander sowie mit der Gesamtheit der Gebietskörperschaft. Für sie ist der Sozialraum ein Container für Infrastruktur bzw. für soziale Programme, deren Wirkung dann auch im sozialräumlichen Raster überprüft werden muss."[7]

Auf der kommunal-administrativen Ebene ist häufig nicht strittig, dass sozialräumliche Gliederung abgebildet wird, sondern welche Handlungsbedarfe daraus für welche sozialen Gruppen entstehen.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ruth Becker: Raum: Feministische Kritik an Stadt und Raum. In: Ruth Becker / Beate Kortendiek (Hrsg.): Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. 2., erweiterte und aktualisierte Auflage, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2008, S. 798–811, ISBN 978-3-531-16154-9.
  • Kerstin Dörhöfer, Ulla Terlinden: Verortungen: Geschlechterverhältnisse und Raumstrukturen. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 1998, ISBN 3-7643-5772-X
  • Daniel Fuhrhop: Willkommensstadt: Wo Flüchtlinge wohnen und Städte lebendig werden. Oekom Verlag, München 2016 (Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2017), ISBN 978-3-7425-0036-6.
  • Derek Gregory, John Urry (Hrsg.): Social Relations and Spatial Structures. Palgrave Macmillan, Basingstoke 1985, ISBN 0-333-35404-4.
  • Hansjörg Gutberger: Volk, Raum und Sozialstruktur. Sozialstruktur- und Sozialraumforschung im „Dritten Reich“, Münster: LIT ²1999, ISBN 3-8258-2852-2.
  • Hartmut Häußermann: Sozialräumliche Struktur und der Prozeß der Ausgrenzung: Quartierseffekte. In: Nachrichtenblatt zur Stadt- und Regionalsoziologie. Band 14, Nr. 1, 1999, S. 7–18.
  • Alexander Hamedinger: Sozial-räumliche Polarisierung in Städten: Ist das „Quartiersmanagement“ eine geeignete stadtplanerische Antwort auf diese Herausforderung? In: SWS-Rundschau (42. Jg.), Heft 1/2002, S. 122–138, Wien, PDF-Datei im Portal sws-rundschau.at
  • Jennifer Kreß: Zum Funktionswandel des Sozialraums durch das Internet. In: sozialraum.de (2) Ausgabe 2/2010. URL: https://www.sozialraum.de/zum-funktionswandel-des-sozialraums-durch-das-internet.php
  • Dieter Münk: Die Organisation des Raumes im Nationalsozialismus. Eine soziologische Untersuchung ideologisch fundierter Leitbilder in Architektur, Städtebau und Raumplanung des Dritten Reiches. Köln 1993, ISBN 3-89144-175-4.
  • Ulrike Schulz: Die soziale Konstitution von Raum und Mobilität im jugendkulturellen Alltag, Fakultät Raumplanung der Universität Dortmund, Diss., Dortmund 2003.
  • Antje Seidel-Schulze, Jan Dohnke, Hartmut Häußermann: Segregation, Konzentration, Polarisierung – sozialräumliche Entwicklung in deutschen Städten 2007–2009, Difu-Impusle 4, 2012; https://difu.de/publikationen/2012/segregation-konzentration-polarisierung-sozialraeumliche.html
  • Georg Simmel: Der Raum und die räumlichen Ordnungen der Gesellschaft. In: Soziologie. Untersuchungen über die Formen der Vergesellschaftung. Simmel-Gesamtausgabe, Band 11, S. 687–790 (hrsg. durch Otthein Rammstedt). Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-518-5796-14.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bernhard Schäfers: Sozialstruktur. In: Ders. (Hrsg.): Grundbegriffe der Soziologie, 7. Auflage. Leske+Budrich, Opladen 2001, S. 330–333.
  2. Doreen Massey: Politik und Raum/Zeit, 1992 erschienen unter dem Titel Politics and Space/Time in: New Left Review, Heft 196, zit. nach der Übersetzung von Boris Michel in: Bernd Belina, Boris Michel (Hrsg.): Raumproduktionen. Beiträge der Radical Geography. Eine Zwischenbilanz. Münster: Westfälisches Dampfboot 2007, S. 116f.
  3. Derek Gregory: Geographical Imaginations. Cambridge, Mass. 1994, p. 414.
  4. Hartmut Häußermann, Walter Siebel: Stadtsoziologie. Eine Einführung. Unter Mitarbeit von Jens Wurtzbacher. Campus, Frankfurt/M./New York 2004, S. 139.
  5. Hartmut Häußermann: Die Stadt als sozialer Raum. In: Institut für Länderkunde, Leipzig (Hrsg.): Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland. Bd. 5 : Dörfer und Städte. Mitherausgegeben von Klaus Friedrich, Barbara Hahn und Herbert Popp. Heidelberg, Berlin: Spektrum Akademischer Verlag 2002, S. 26.
  6. Pierre Bourdieu: Physischer, sozialer und angeeigneter physischer Raum. Aus dem Französischen übersetzt von Bernd Schwibs. In: Martin Wentz (Hg.) Stadt-Räume. Campus Verlag, Frankfurt am Main 1991, S. 25 – 34 (hier: S. 26).
  7. Johannes Schnurr: Kleinräumiges kommunales Bildungsmanagement: warum kommunales Bildungsmanagement einen sozialräumlichen Blick braucht. In: Magdalena Bienek, Bettina Suthues (Hrsg.): Kommunales Bildungsmanagement und Sozialraum: Kleinräumige Datenbasierung, Planung und Vernetzung. Transferagentur Kommunales Bildungsmanagement NRW, Institut für soziale Arbeit e.V., Münster/W. 2017, S. 6.