Stadtbus Lindau

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Schriftzug des Stadtbus Lindau

Der Stadtbus Lindau (Eigenschreibweise: STADTBUS LINDAU) ist das ÖPNV-System der Stadt Lindau (Bodensee). Ferner werden auch die benachbarten Gemeinden Weißensberg und Bodolz tangiert. Der Stadtbus Lindau befördert auf vier Linien 2,5 Millionen Fahrgäste jährlich.[1]

Der Betreiber des Stadtbusses Lindau ist der Stadtverkehr Lindau (B) GmbH, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Lindau (B) GmbH & Co. KG.

Das Lindauer Stadtbuskonzept aus dem Jahr 1994 gilt in der Fachwelt als innovativ und erfolgreich, es diente als Vorbild für zahlreiche weitere später eingeführte Systeme in Europa. 1996 wurde der Stadtbus Lindau deshalb beispielsweise vom Rat der Gemeinden und Regionen Europas mit dem zweiten Platz beim Europäischen Preis für öffentlichen Verkehr ausgezeichnet.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausgangslage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünglich verband nur die Staatsbahn die Lindauer Ortsteile miteinander, im Stadtgebiet befanden sich zeitweise bis zu neun Eisenbahn-Stationen. Neben den heute noch bedienten Betriebsstellen Lindau Hauptbahnhof und Lindau-Aeschach waren dies:

Diese Betriebsstellen wurden von der Deutschen Bundesbahn (DB) beziehungsweise von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) im Laufe der Jahre aufgelassen. Zunächst um 1950 die Stationen an der Vorarlbergbahn, 1983 dann schließlich auch die drei Stationen an der Allgäubahn. Ferner wurde der Haltepunkt Lindau-Aeschach fortan nur noch von den Zügen der Bodenseegürtelbahn, jedoch nicht mehr von den Zügen der Allgäubahn bedient.

Ein MAN SL 202 im Einsatz auf der Stadtverkehrslinie 1 auf dem Einband des Buskursbuchs von 1991/1992, im Hintergrund der Mangturm

Ersatzweise errichtete die Deutsche Bundesbahn im Laufe der Jahre ein Stadtverkehrsnetz. Es bestehend aus sechs Bahnbus-Radiallinien, die von der Insel aus fächerförmig die Stadtteile und das nähere Umland bedienten, auf der Insel aber nur auf direktem Weg zum Hauptbahnhof und von dort wieder zurück aufs Festland fuhren:

Dieser Stadtverkehr grenzte sich nicht nur durch einen eigenständigen Tarif sowie seine niedrigen Liniennummern, deutsche Bahnbuslinien hatten üblicherweise vierstellige Liniennummern, sondern auch durch den Einsatz von echten Stadtbussen ab. So kamen bei der Einsatzstelle Lindau beispielsweise die Bauarten MAN 750 HO V11 Metrobus, MAN 750 HO, MAN SL 200 und MAN SL 202 zum Einsatz.

Hinzu kamen klassische Bahnbus-Überlandlinien wie die Linie 7587 nach Friedrichshafen, die Linie 9792 Lindau Hbf–HeimenkirchLindenbergSimmerbergOberreute oder die Verbindungen nach Hergatz, Oberstaufen und Wangen im Allgäu. Diese verkehrten aber vergleichsweise selten und spielten daher für den Stadtverkehr nur eine untergeordnete Rolle. 1989 wurde schließlich der Bahnbusverkehr im Regierungsbezirk Schwaben und im nördlichen Oberbayern in die privatrechtliche Regionalbus Augsburg GmbH (RBA) eingebracht, die somit vorübergehend auch den Lindauer Stadtverkehr übernahm. Weiterhin nicht vom öffentlichen Verkehr erschlossen war die belebte aber verwinkelte – und für konventionelle Omnibusse zu enge – Lindauer Altstadt auf der Insel.

Zur Verbesserung der Verkehrssituation im Stadtgebiet wurde deshalb zum 22. Oktober 1994 der Stadtbus Lindau ins Leben gerufen, wobei die bisherigen Linienäste teilweise zu Durchmesserlinien zusammengefasst wurden. Als Vorbild diente der drei Jahre ältere Stadtbus Dornbirn in der circa 20 Kilometer südlich von Lindau gelegenen Stadtgemeinde. Schon am 16. Oktober 1993 ging außerdem das gleichartige Stadtbussystem in der Nachbarstadt Bregenz in Betrieb.

Betriebsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Betreiber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtbus wurde anfangs gemeinsam von den Stadtwerken Lindau (B) GmbH & Co. KG und der Regionalbus Augsburg GmbH betrieben. Die RBA war dabei für die Durchführung des eigentlichen Fahrbetriebs zuständig, sie unterhält in Lindau einen von insgesamt sechs Standorten. Die Stadtwerke waren zwar von Beginn an Konzessions-Inhaber der Stadtbuslinien, besaßen selbst jedoch keine eigenen Fahrzeuge.

Nach einer internationalen Ausschreibung erhielt die RBA im Dezember 2001 erneut den Zuschlag für den Betrieb des Stadtbusses, der neue Vertrag begann im Herbst 2002.[2] Sie konnte sich damals gegen neun Mitbewerber durchsetzen.[3]

Zum 1. Oktober 2010 wurde der Stadtbus von der Stadt Lindau im Rahmen einer In-House-Vergabe übernommen. Für die Betriebsführung ist seither nicht mehr die RBA, sondern die neu gegründete Stadtverkehr Lindau (B) GmbH zuständig. Diese ist eine hundertprozentige Tochter der Lindauer Stadtwerke.[1]

Fuhrpark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mercedes-Benz Citaro K auf der Linie 2

Ursprünglich bestand der Fuhrpark aus zehn Midibussen des Typs Neoplan N 4011 die im Jahr 1994 zur Eröffnung des Betriebs beschafft wurden. Aufgrund des großen Erfolgs des Systems wurden 1997 vier Fahrzeuge des gleichen Typs nachbestellt.

Infolge der Neuausschreibung im Jahr 2001 wurden die zehn Busse aus dem Eröffnungsjahr im Jahr 2002 durch elf modernere Neoplan N 4411 (Centroliner) ersetzt. Sie verfügten unter anderem über eine automatische Haltestellenansage. Der Fahrzeugbestand erhöhte sich somit von 14 auf 15 Busse.

2004 schieden dann schließlich auch die vier Busse der Nachbestellung von 1997 aus dem Bestand. Sie wurden im gleichen Jahr durch fünf dreitürige Solobusse des Typs MAN Lion’s City A21 (NL 313) ersetzt. Somit erhöhte sich der Bestand ein weiteres Mal, von 15 auf fortan 16 Busse. Allerdings konnten die großen MAN-Busse nicht in der engen Lindauer Altstadt verkehren, sie kamen daher nur auf den Linien 3 und 4 zum Einsatz.

Infolge des Betreiberwechsels zum 1. Oktober 2010 wurde der Wagenpark auf neun Midibusse des Typs Mercedes-Benz Citaro K und fünf Standardbusse des Typs Mercedes-Benz Citaro umgestellt – alle in dreitüriger Ausführung.[1]

Corporate Identity[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besonders Merkmal des Lindauer Stadtbus-Systems ist das einheitliche Corporate Identity. Alle Fahrzeuge, Haltestellensäulen, -tafeln und Publikationen sind im Türkis-farbenen Stadtverkehr-Design lackiert. Dieses Farbkonzept soll einen hohen Wiedererkennungswert gewährleisten und ist somit elementarer Bestandteil des Gesamtkonzepts. Um dieses einheitliche Erscheinungsbild nicht zu verwässern wird beispielsweise auch auf ganzflächige Außenwerbung an den Fahrzeugen verzichtet.

Fahrplankonzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vier Linien verkehren an allen Wochentagen durchgängig im 30-Minuten-Takt und bedienen zusammen circa 80 Haltestellen. Mit diesem engmaschigen Haltestellennetz wurden alle zehn Lindauer Stadtteile sowie die eigenständige Nachbargemeinde Weißensberg und die südlichen Ortsteile Enzisweiler und Ebnet der ebenfalls eigenständigen Gemeinde Bodolz abgedeckt.

Komplizierte Linienführungen und Doppelbedienungen wurden bewusst vermieden. Vollständig vermieden wurden auch variierende Fahrstrecken oder wechselnde Endpunkte. Die Linien wurden durch Kennfarben gekennzeichnet. Die Haltestelle Anheggerstraße im Stadtteil Aeschach fungierte als sogenannter Zentraler Umsteigepunkt, abgekürzt ZUP.

Linie Fahrtweg Länge Haltestellen Kennfarbe
1 Oberhochsteg–Wannental–Oberreutin–Reutin–Aeschach–ZUPHauptbahnhof/Insel 8,2 km 21 rot
2 Unterreitnau–Schönau–Hoyren–Hochbuch–Heimesreutin–Aeschach–ZUP–Westliche Insel–Hauptbahnhof/Insel 11,7 km 21 grün
3 Oberreitnau Nord–Schönau–Hoyren–Aeschach–ZUP–Reutin–Rickenbach–Grenzsiedlung/Zech 12,3 km 27 gelb
4 Niederhaus–(Gitzenweiler Hof–)Rehlings/Weißensberg*–Motzach–Oberreutin–Aeschach–ZUP–(Bad) Schachen–Bodolz-Enzisweiler*–Alwind 13,2 km 25 violett

*außerhalb des Lindauer Stadtgebietes

Auch die Betriebszeiten waren saisonunabhängig und stets identisch.

Montag bis Freitag von 5:21 Uhr bis 22:55 Uhr
Samstag von 6:21 Uhr bis 22:55 Uhr
Sonntag von 7:21 Uhr bis 22:55 Uhr

Neues Betriebskonzept seit 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2016 wurde ein neues bedarfsorientiertes Stadtbussystem eingeführt.[4] Es wurde ein Tagesverkehr und ein Spätverkehr unterschieden. Durch neue Linienkonzepte wurde das bisherige System komplexer. Ende 2016 wurde die Regelung zurückgenommen und der Stadtbus kehrte zum durchgängigen Halbstundentakt zurück.

Tarifsystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da es im Landkreis Lindau keinen Verkehrsverbund gibt, besitzt der Stadtbus einen eigenständigen Tarif. In allen Bussen steht je ein mobiler Fahrkartenautomat zur Verfügung, am ZUP steht seit 2010 zusätzlich ein stationärer Automat.[1] Dort befindet sich auch der sogenannte KundenServicePunkt. Die Fahrpreise werden nicht nach Fahrstrecke oder Fahrzeit gestaffelt. Ermäßigte Fahrscheine sowie gesonderte Zeitkarten für Kinder, Schüler und Auszubildende sind rund 50 % des regulären Fahrpreises günstiger.

Ticketart Vollpreis Ermäßigt Familien Gruppen Partner Gültigkeitsraum
Einzelfahrt € 2,20 € 1,10 € 4,40 * # Eine Fahrt; Umstieg muss ggf. binnen 30 Minuten, im Spätverkehr binnen 60 Minuten erfolgen
Tageskarte € 5,70 € 2,80 € 11,30 € 12 *ü # Ab Kaufzeitpunkt 24 Stunden
8-Tageskarte € 16 € 7 € 31,10 *ü #
Wochenkarte € 9,50 In der angegebenen Kalenderwoche, nur Werktags; Berechtigungsausweis für Schüler/Studenten/Azubis notwendig
Monatskarte € 34 € 28 € 60 Im angegebenen Monat; für Ermäßigung Berechtigungsausweis für Schüler/Studenten/Azubis notwendig
Jahreskarte € 342 € 516 ü/nü Ab Kaufzeitpunkt ein Jahr; als Abonnement erhältlich; Partnerjahreskarte nicht übertragbar
4-Fahrten Karte € 8 ü Stempelticket für 4 Fahrten; Umstieg muss ggf. jeweils binnen 30 Minuten, im Spätverkehr binnen 60 Minuten erfolgen

ü: übertragbar; nü: nicht übertragbar; *: 10 % Rabatt bei Bezahlung mit Geldkarte an einem Fahrkartenautomaten im Bus; #: 10 % Rabatt bei Bezahlung mit EC-Karte am stationären Fahrkartenautomaten am ZUP.

Erweiterungspläne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Lindau möchte bis 2018 dem Bodo-Verkehrsverbund beitreten.[5] Nach dessen Konzept müssen Kreis und Stadt Lindau Anpassungen vornehmen, die Auswirkungen auf den Stadtverkehr haben werden.

Im Zuge des Projekts Lindau 21, der bevorstehenden Elektrifizierungen der Allgäubahn und der Südbahn und der zukünftigen Bahnhofssituation durch die Stationsoffensive Bayern[6] mit zukünftig mindestens sechs Bahnhöfen statt bisher drei im Einzugsbereich des Stadtbusses, muss auch das 2016 neu erarbeitete Linienkonzept in den nächsten Jahren angepasst werden.[7]

Linienführungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 2019 soll mit der Fertigstellung der Unterführungen Langenweg und Bregenzer Straße die Linie 2 zwischen ZUP–Hauptbahnhof/Insel als neue, eigenständige Linie fungieren. Diese soll mit Midibussen zwischen den zentralen Punkten ZUP, Altstadt/Insel und Berliner Platz verkehren und somit die Umsteigebarriere zwischen der Insel und dem Stadtkern auf dem Festland beseitigen. Die geplante Strecke durch die Altstadt ist: Alter Schulplatz–Marktplatz–Stiftsplatz–Stadttheater–Maxhof. Die Haltestelle Altes Rathaus entfällt somit.

Die Linie 1 soll dann nicht mehr durch die Altstadt fahren, sondern vom Hauptbahnhof aus über die Zwanzigerstraße zum ZUP zurückkehren. Dies ermöglicht den Einsatz von Standardbussen auf der oft stark ausgelasteten Linie. Außerdem soll die Haltestelle Maximilianstraße aufgrund des Entfalls der Haltestelle Altes Rathaus eingerichtet werden.

Des Weiteren soll die Linie 2 vom ZUP aus ab Hoyren nicht mehr nach Unterreitnau, sondern über Enzisweiler nach Bodolz verkehren. Dadurch kann die Linie 4 den Stadtteil Enzisweiler auslassen. Durch die eingesparte Zeit kann der Linienarm der Linie 4 nach Alwind bis Wasserburg erweitert werden.

Unterreitnau und Eggatsweiler, sowie die Stadtteile Oberrengersweiler und Höhenreute, die bisher noch über keine Anbindung an den Stadtbus verfügen, sollen mit diesen Änderungen mit Anrufsammeltaxis bedient werden.

Die Linie 4 soll in Richtung Weißensberg alternierend nach Rotkreuz und Rehlings anstatt zum Gitzenweiler Hof durchgebunden werden.

Mögliche Szenarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ZUP am neuen Hauptbahnhof/Berliner Platz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sofern die Verlagerung des ZUP an den neuen Hauptbahnhof durch die Stadt vorgesehen wird, wird am Krankenhaus in Hoyren ein sekundärer Umsteigeknoten nach demselben System entstehen. Folgende Linienführungen sind vorgesehen, mögliche beziehungsweise vorgesehene Umsteigemöglichkeiten sind fett gekennzeichnet:

Hauptbahnhof–Reutin–Gewerbegebiet–Grenzsiedlung/Zech
Hauptbahnhof–Reutin–Oberreutin–Wannental–Oberhochsteg
Hauptbahnhof–Reutin–Oberreutin–Aeschach(Friedhof–Schulzentr.–Markt)–Insel
Hauptbahnhof–Reutin–Aeschach(Schulzentrum)–Heimesreutin–Hochbuch–Hoyren/Krankenhaus–Enzisweiler–Bodolz–Wasserburg
HauptbahnhofInsel–Aeschach(Markt)–Hoyren/Krankenhaus–Schönau–Oberreitnau(–Unterreitnau)
HauptbahnhofInsel–Aeschach(Bahnhof)–(Bad) Schachen–Alwind–Wasserburg
Hauptbahnhof–Oberreutin–Motzach–Niederhaus–Rehlings–Weißensberg & Rotkreuz/Gitzenweiler Hof

Weder die Verknüpfung der Linien am Hauptbahnhof, noch die Fortführung eines Spätverkehrskonzepts steht bei diesem Szenario fest.

ZUP in der Anheggerstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sollte die Stadt entscheiden, den ZUP am bisherigen Standort beizubehalten, bleibt das Konzept dem derzeitigen annähernd gleich. Folgendes Liniennetz ist für diese Lösung vorgesehen.

Insel(Bahnhof)–Hauptbahnhof–Reutin–Oberreutin–Wannental–Oberhochsteg
Bodolz–Enzisweiler–Hoyren–Hochbuch–Heimesreutin–Aeschach–ZUP–Westliche Insel–Insel(Bahnhof)
Oberreitnau–Schönau–Hoyren–Aeschach–ZUPHauptbahnhof–Rickenbach–Grenzsiedlung/Zech
Weißensberg & Niederhaus/Gitzenweiler Hof–Oberreutin–Reutin(Köchlin)–ZUP–(Bad) Schachen–Alwind–Wasserburg
Hauptbahnhof–Reutin–Motzach–Aeschach(Friedhof–Schulzentrum)–ZUP
Hauptbahnhof–Insel(Altstadt)–ZUP

Es entsteht ein stark frequentierter Knoten am neuen Hauptbahnhof.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Lindauer Bürgerzeitung: Neustart des Stadtbusses am 1. Oktober 2010
  2. a b Die RBA - größer als man denkt
  3. Nachrichten Dezember 2004 auf www.stadtbus2.de
  4. Änderungen beim Stadtbus 2016 — Stadtwerke Lindau GmbH & Co. KG. In: www.sw-lindau.de. Abgerufen am 23. Februar 2016.
  5. Weiter warten auf Bodo. In: Schwäbische.de. Abgerufen am 30. April 2016.
  6. Stationsoffensive. In: Die BEG. Abgerufen am 30. April 2016.
  7. Super User: GTL Optimierung Stadtbus. In: gtl-lindau.de. Abgerufen am 30. April 2016.