Steeden

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Steeden
Stadt Runkel
Wappen von Steeden
Koordinaten: 50° 25′ 0″ N, 8° 7′ 32″ O
Höhe: 114 (110–150) m ü. NHN
Fläche: 4,55 km²[1]
Einwohner: 1407 (31. Dez. 2017)[2]
Bevölkerungsdichte: 309 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Dezember 1970
Postleitzahl: 65594
Vorwahl: 06482

Steeden ist der drittgrößte Stadtteil der Stadt Runkel. Der Ort liegt an der Lahn im mittelhessischen Landkreis Limburg-Weilburg.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftbild aus Richtung Südosten, Kalksteinbrüche rechts oben im Bild
Dorfbild Steeden

Steeden liegt im Limburger Becken an der Nordostkurve eines hufeisenförmig nach Norden verlaufenden Bogens der Lahn, deren eingeschnittenes Untertal sich flussabwärts in den zentralen Beckenteilen weitet. Durch die Lage zwischen Lahn und dem Hang der östlich anschließenden Flussterrassen hat sich Steeden zu einem Reihendorf entwickelt. Von wirtschaftlicher Bedeutung sind bis heute die nördlich des Ortes anstehenden devonischen Massenkalke, deren Abbau die Landschaft nachhaltig verändert hat.

Die in Nord-Süd-Richtung länglich verlaufende, rund 400 Hektar große Gemarkung mit einem Ausläufer nach Osten grenzt im Norden an den Beselicher Ortsteil Niedertiefenbach, im Nordosten an Hofen, im Osten an Schadeck, im Südosten und Süden an die Kernstadt Runkel, im Südwesten an Ennerich und im Westen an Dehrn. Das Gelände steigt an beiden Seiten der Lahn an, besonders aber am Nordufer. Der Ort liegt größtenteils auf dem dortigen Hang. Ein kleineres Bachtal, das inzwischen durch den Kalkabbau deutlich ausgeweitet wurde, trifft in der Ortslage von Nordwesten her kommend auf das Lahntal. Sowohl lahnauf- als auch -abwärts des Orts weitet sich das Flusstal zu einer breiten Auenzone. Am Lahnufer sinkt das Gelände auf rund 110 Meter ab. Der Ort selbst erstreckt sich bis auf rund 160 Meter, im nordöstlichen Gemarkungsteil werden bis zu 195 Meter erreicht, im südwestlichen bis zu 150 Metern. Abgesehen von Einschnitt des Lahntals, weist die Gemarkung nur geringe Höhenunterschiede auf. Das Gelände der Steedener Gemarkung besteht vor allem aus landwirtschaftlich genutzter Fläche. Der Gemarkungsteil, der vom Ort aus gesehen auf der gegenüberliegenden Lahnseite liegt, besteht größtenteils aus dem Steedener Anteil an einem größeren Waldgebiet. Kleinere Waldstücke befinden sich nördlich und östlich des Orts. Der aktive sowie stillgelegte Kalksteinbrüche und die Flussauen der Lahn umfassen ebenfalls größere Teile der Steedener Gemarkung.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Steedener Höhlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingang zur Wildscheuer, etwa 1925

In Steeden bewegt man sich auf prähistorischem Boden. Die beiden heute nicht mehr vorhandenen Höhlen „Wilde Scheuer“ und „Wildes Haus“ sind bedeutend, da jungpaläolithische Funde in Hessen außerordentlich spärlich sind.[3]

Das frühe Jungpaläolithikum (etwa 35000 bis 29000 vor Christus) lässt sich durch die Aurignacienfunde aus der Wildscheuer und dem Wildhaus belegen (Steinartefakte aus Kieselschiefer, Speerspitzen aus Mammutknochen). Das mittlere Jungpaläolithikum (etwa 28000 bis 21000 vor Christus) kann man mit der Gravettien-Schicht aus der Wildscheuer (Funde aus Chalcedon und Feuerstein, verzierter Vogelknochen) nachweisen. Das späte Jungpaläolithikum (etwa 15000 bis 11500 vor Christus) ist allein durch die Magdalénienschicht der Wildscheuer belegt (Kratzer, Stichel, spitzklingenartige Bohrer). Die Höhlen waren in der Alt- und Mittelsteinzeit gleichzeitig von mehreren Familien der Cro-Magnon-Menschen bewohnt.

Die nach Südwesten offene Wildscheuerhöhle war am Eingang 6 m breit und 7 m hoch und führte 18 m tief in den Berg hinein. Die Höhle Wildhaus lag etwa 65 m südlich der Wildscheuerhöhle. Es handelte sich den Maßen nach eher um eine Felsspalte (54 cm breit, 3,5 m hoch, etwa 11 m tief), die bereits 3 m nach dem Eingang nur noch auf Knien begangen werden konnte.

Die Höhlen fielen mitsamt dort noch liegender steinzeitlicher Fundstücke in den 1950er Jahren dem Kalkabbau zum Opfer.

Zahlreiche Artefakte werden seit den ersten wissenschaftlichen Ausgrabungen im Jahr 1870 im Landesmuseum in Wiesbaden aufbewahrt. Die letzte Notgrabung erfolgte 1953.

Eisenzeit und Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über der Höhle Wildscheuer, auf dem sogenannten „Herrenplatz“, lag eine Ringwallanlage, welche der Frühlatènezeit zugeordnet wurde. Bei Ausgrabungen fand man dort noch einige Opfergruben.

Beim Bau der Brecher- und Waschanlage des Kalkwerkes, oberhalb des Löhrbruches, fand man einen Friedhof, der aus der fränkischen Kolonisation im späten 7. Jahrhundert stammt. In unmittelbarer Nähe befand sich auch eine Franken-Siedlung, welcher der Friedhof zugeordnet wurde. Bei den Ausgrabungen der Gräber fand man eine Amulettkapsel mit christlichen Symbolen und eine Pressfibel aus Silberblech mit Runeninschrift.

Erstmals wurde Steeden im Jahr 1258 erwähnt. In einer Urkunde, in der Siegfried von Westerburg und Graf Otto von Nassau sich wegen Fischerei und Wildbann verständigen, wird hier ein Marquard von Steden genannt.

Der Ort entwickelte sich um die heutige Johanneskapelle, die erste Steedener Kirche, welche erstmals im Jahr 1290 urkundlich erwähnt wurde. Sie gehörte damals zum Lubentiusstift in Dietkirchen. Die Kirche galt als vorgeschobener Posten des Klosters Prüm in der Eifel, von dem die Christianisierung des Lahngebiets ausgegangen war.

Vom Stift Dietkirchen ging Steeden in den Besitz der Grafen von Molsberg, von diesen in den Besitz eines Dietmar von Heyden und von diesem wieder in den Besitz der Grafen von Molsberg und nach Verkauf an den Schöffen von Montabaur, Konrad Hellwich, in den Besitz der Grafen von Diez, über.

Am 28. Juni 1366 konnten die Brüder Friedrich und Dietrich von Runkel, Söhne des Siegfried von Runkel und Anna von Diez, vom Hochverschuldeten Grafen Gerhard VII. von Diez den Zehnt Aumenau (ohne Niederselters), Schupbach (ohne Beselich) und die Dörfer Ennerich, Steeden und Hofen in ihren Pfandbesitz bringen. Am 1. Februar 1376 wurde der Pfandbesitz in ein sog. Mannlehen umgewandelt. 1553 führten die Grafen von Runkel die Reformation reformierter Prägung ein, wodurch die Steedener Einwohner bis heute überwiegend der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau angehören.

Der Dreißigjährige Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dreißigjährigen Krieg lag Steeden im Durchmarschgebiet der verschiedenen Heere. Insbesondere ein vom kaiserlichen Heer errichtetes Feldlager zwischen Runkel, Dehrn, Ahlbach und Niedertiefenbach vernichtete fast vollständig die Existenz der Steedener Einwohner. Die durch Eilmärsche erschöpften Soldaten nahmen alles was sie gebrauchen konnten. Dadurch kam es in Steeden zu Hungersnöten, zum Überleben war man gezwungen, sein Ackerland an Bauern der nicht betroffenen Orte zu verkaufen. Hierdurch wurden insbesondere die Hofener Bauern reich und erhielten einen Großteil des Ackerlandes der Steedener. Damit lässt sich erklären, warum Steeden heute noch eine der kleinsten Gemarkungen der Gesamtstadt Runkel besitzt. Da durch die damalige Armut die Steedener Bürger sich und ihre Kinder fast nicht ernähren konnten und teilweise auf Almosen angewiesen waren, erhielten sie zudem noch den Ortsnecknamen die „Steedener Kuckucke“.

Neuere Zeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Dezember 1970 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Steeden, im Zuge der Gebietsreform in Hessen, in die Stadt Runkel eingegliedert.[4]

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Steeden lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[1][5]

Industriegeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Felswand im stillgelegten Kalksteinbruch bei Steeden, heute unmittelbar an ein Gewerbegebiet angrenzend
Kalksteinbruch nordöstlich des Orts

Steeden ist seit Mitte des 19. Jahrhunderts ein Zentrum der Kalkindustrie. Bereits 1850 wurde das erste industrielle Werk, die Firma Röth, gegründet. Bis heute wurden drei große Steinbrüche genutzt, von denen noch einer in Betrieb ist, der aber zum Teil auf dem Gebiet des Nachbarorts Hofen liegt. 1924 kam das Unternehmen in den Besitz der Diezer Unternehmerfamilie Schaefer, die es heute wieder betreibt. 1941 wechselte der Besitz an IG Farben, nach dem Zweiten Weltkrieg an BASF, 1970 an die Rheinisch-Westfälischen Kalkwerke und 1999 wieder zurück an Schaefer Kalk. Mehr als 500 Arbeitnehmer waren in den 1950er Jahren im Steinbruch und im Kalkwerk beschäftigt. Der Kalktransport fand zeitweise auf der Kerkerbachbahn statt.

Eine untergeordnete Rolle spielte bis Ende der 1950er Jahre der Marmor- und Manganabbau in Steeden.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steeden: Einwohnerzahlen von 1834 bis 1970
Jahr  Einwohner
1834
  
329
1840
  
349
1846
  
385
1852
  
435
1858
  
467
1864
  
521
1871
  
549
1875
  
536
1885
  
645
1895
  
651
1905
  
654
1910
  
696
1925
  
805
1939
  
833
1946
  
1.231
1950
  
1.253
1956
  
1.210
1961
  
1.223
1967
  
1.323
1970
  
1.452
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [1]

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[1]

• 1885: 613 evangelische, 32 Katholische Einwohner
• 1961: 987 evangelische, 224 römisch-katholische Einwohner

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lutherische Kirche in der Ortsmitte

Der Großteil der Steedener Einwohner, rund 700, gehört der Evangelischen Kirchengemeinde Steeden an, die zur Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau zählt und nutzt die Johannes-Kapelle für ihre Gottesdienste. Rund 300 Einwohner gehören der römisch-katholischen Kirche an und sind der Kirchengemeinde Mariä Heimsuchung in Runkel zugehörig. Ihre Vorfahren kamen mehrheitlich nach dem Zweiten Weltkrieg als Heimatvertriebene aus dem Sudetenland nach Steeden. Für Gebetsabende und Gemeindefeiern steht ihnen seit den 1960er Jahren ein eigenes Gemeindehaus, das „Johanneshaus“, an der Rosengartenstraße in Kerkerbach, zur Verfügung. Eine weitere Kirchengemeinde Steedens ist die 1846 gegründete Evangelisch–Lutherische Zionsgemeinde der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) mit rund 400 Mitgliedern. Diese Kirchengemeinde verfügt seit 1849 über ein eigenes Gotteshaus, welches an Christi Himmelfahrt (17. Mai 1849) geweiht wurde. Aus dieser Kirchengemeinde hat sich später ein Teil der Evangelisch-Lutherischen Freikirche (ELFK) angeschlossen. Außerdem entwickelte sich aus ihr die Evangelisch-Lutherische Immanuel-Gemeinde. Letztere nutzt für ihre Gottesdienste ein Gemeindezentrum, welches neu errichtet und am 8. Dezember 1991 der Gemeinde übergeben wurde.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steeden verfügt über die im Jahr 1934 gegründete Freiwillige Feuerwehr Steeden mit ihrer Jugendfeuerwehr (Gründung am 29. November 1975), den 1898 gegründeten Turn- und Sportverein TSV Jahn Steeden, einen Obst- und Gartenbauverein, einen Vogelschutzverein, einen Kleintierzuchtverein, den Kirchen- und Posaunenchor der SELK, einen Landfrauenverein und seit Mai 2009 über einen Heimat- und Geschichtsverein.

Die Johanneskapelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johanneskapelle

Bei Untersuchungen der Bausubstanz der Johanneskapelle hat man festgestellt, dass die Kirche wahrscheinlich schon im 11. Jahrhundert – im romanischen Stil – gebaut wurde. Ein Fenster auf der Nordseite des Chores besitzt noch die alte romanische Fassung.

Das Innere der Kapelle war, da es sich um eine reformierte Kirche handelt, bis in die 1960er Jahre nüchtern gehalten, ohne Bild und Symbol. Bei der 1968 durchgeführten Renovierung hat man am Altarbogen die ursprünglich aufgebrachten Fresken von zwei Heiligen wieder freigelegt und restauriert. Weiterhin hat man bei dieser Restaurierung aus dem ehemaligen Sockel des Altares eine Taufschale gefertigt und die ehemalige Altarplatte („Die Mensa“) mit einer Inschrift versehen und hinter dem Taufbecken an der Wand angebracht.

Der Altar hat heute eine kubische Form. Er ist aus Holz, welches in der Kirche gefunden wurde, gefertigt worden.

Rund um das Gotteshaus lag früher der Gottesacker, von zwei Seiten zugänglich und von Kastanien beschattet. Heute ist es eine Grünfläche, von den ehemals vorhandenen vier Kastanien ist nur noch eine vorhanden.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Industrie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kalkwerk am Ortsrand in Richtung Runkel

Der einzig verbliebene Kalksteinbruch „Schneelsberg-Nordost“, der an der Straße zwischen Hofen und Niedertiefenbach liegt, liefert heute rund 600.000 Tonnen Rohstoff pro Jahr. Dort lagern noch Kalkvorkommen für die nächsten 50 Jahre Steinbruchbetrieb. Bruch und Kalkwerk haben rund 50 Mitarbeiter. Derzeit (Frühjahr 2009) wird das Kalkwerk erweitert. Unter anderem wird eine Teilstrecke der alten Kerkerbachbahn wieder in Betrieb genommen.

Neben der Kalkindustrie hat sich 1970 in der Lahnaue in Richtung Runkel der Unternehmensbereich Automotive der Richard Klinger GmbH angesiedelt, welcher dort Zylinderkopf - Spezialdichtungen sowie Abschirmteile für die gesamte Automobilindustrie herstellt. Der Unternehmensbereich fusionierte 1994 zur ElringKlinger GmbH. Heute beschäftigt diese im Werk Runkel-Kerkerbach ca. 280 Mitarbeiter.

Am Ortsrand aus Richtung Dehrn betreibt die Süwag Energie AG eine Betriebsstelle.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauarbeiten zum Wiederherstellen der Kerkerbachbahn im April 2009, im Hintergrund das Kalkwerk

Steeden ist seit 1862 über den Bahnhof „Kerkerbach“ an die Lahntalbahn Koblenz - Gießen (Kursbuchstrecke 625 - RE25/RB25 der DB AG) angeschlossen. In Kerkerbach halten werktäglich ca. 30 Züge in Richtung Gießen und Limburg (Lahn)/Koblenz. Im Sommer 2009 ist die 1984 stillgelegte Kerkerbachbahn auf einem kurzen Abschnitt (ca. 2,9 km) als Anschlussbahn der Firma Schaefer Kalk GmbH & Co. KG wieder in Betrieb genommen worden. Der Gleisanschluss verbindet das Kalkwerk mit der Lahntalstrecke im Bahnhof Kerkerbach und dient ausschließlich zum Gütertransport.

Über eine Landesstraße erreicht man Steeden von den Nachbarorten Runkel und Dehrn. Außerdem kann das Dorf über die Landesstraßen von Hofen und Niedertiefenbach erreicht werden. Über eine Gemeindestraße – die Heerstraße – erreicht man Schadeck.

Die Bundeswasserstraße Lahn ist bis zu den Stromschnellen unterhalb von Steeden (Flusskilometer 70,0) auch für größere Motorboote schiffbar.

Sicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Freiwillige Feuerwehr Steeden, gegr. 1934 (seit 29. November 1975 mit Jugendfeuerwehr), sorgt für den abwehrenden Brandschutz und die allgemeine Hilfe.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Altes Schularchiv der Grundschule Steeden
  • Landesmuseum Wiesbaden, Sammlung Steedener Höhlen
  • Verschiedene Akten des Hessischen Hauptstaatsarchivs Wiesbaden Steeden betreffend
  • Gemeindearchive der Selbständige Evangelisch-Lutherische Zionsgemeinde Steeden sowie der Evangelisch-Lutherische Immanuel-Gemeinde Steeden
  • Literatur über Steeden in der Hessischen Bibliographie

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Steeden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Steeden, Landkreis Limburg-Weilburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 23. März 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  2. Stadt Runkel: „Zahlen und Fakten“, abgerufen 8. März 2018.
  3. Die Höhlen von Steeden - Sammlung im Landesmuseum Wiesbaden
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 372.
  5. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).