Beselich

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Beselich
Beselich
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Beselich hervorgehoben
Koordinaten: 50° 27′ N, 8° 9′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Limburg-Weilburg
Höhe: 288 m ü. NHN
Fläche: 31,53 km2
Einwohner: 5669 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 180 Einwohner je km2
Postleitzahl: 65614
Vorwahl: 06484
Kfz-Kennzeichen: LM, WEL
Gemeindeschlüssel: 06 5 33 001
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Steinbacher Straße 10
65614 Beselich
Webpräsenz: www.beselich.de
Bürgermeister: Michael Franz (parteilos)
Lage der Gemeinde Beselich im Landkreis Limburg-Weilburg
Rheinland-Pfalz Hochtaunuskreis Rheingau-Taunus-Kreis Lahn-Dill-Kreis Bad Camberg Beselich Brechen (Hessen) Dornburg (Hessen) Elbtal (Hessen) Elz (Westerwald) Hadamar Hünfelden Limburg an der Lahn Limburg an der Lahn Löhnberg Mengerskirchen Merenberg Runkel Selters (Taunus) Villmar Waldbrunn (Westerwald) Weilburg Weilmünster WeinbachKarte
Über dieses Bild

Beselich ist eine Gemeinde im Landkreis Limburg-Weilburg in Hessen (Deutschland).

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beselich liegt am nordöstlichen Rand des Limburger Beckens, am Rand des Lahn­tals, am Südosthang des Westerwaldes 220 m über NN in Mittelhessen. Schon von weitem sichtbar ist der Beselicher Kopf (296 m). Die Bäche Schupbach, Tiefenbach, Kerkerbach und Brandbach durchfließen das Gemeindegebiet.

Die Gesamtfläche der Gemeinde von 3153 ha ist folgendermaßen aufgeteilt:[2]

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landschaft ist teilweise bewaldet und geprägt durch Marmor-, Ton-, Basalt- und Eisenerzvorkommen. Bis in die heutige Zeit wird in der Gemarkung Obertiefenbach Ton abgebaut. Der schwarze Marmor aus der Gemarkung Schupbach wird weltweit angewandt, unter anderem wurde er im Empire State Building in New York City verwendet.

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Beselich besteht aus den Ortsteilen Heckholzhausen, Niedertiefenbach, Obertiefenbach (Sitz der Gemeindeverwaltung) und Schupbach.

Nachbargemeinden und -städte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Beselich grenzt im Nordwesten an die Gemeinde Waldbrunn, im Norden an die Gemeinde Merenberg, im Nordosten an die Stadt Weilburg, im Südosten an die Stadt Runkel, im Südwesten an die Kreisstadt Limburg und im Westen an die Stadt Hadamar.

Waldbrunn Merenberg Weilburg
Hadamar Nachbargemeinden
Limburg Runkel

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Beselich entstand im Rahmen der Gebietsreform in Hessen am 30. Dezember 1970 durch den Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Gemeinden Heckholzhausen, Niedertiefenbach, Obertiefenbach und Schupbach.[3]

Der Name rührt von der Flurbezeichnung „Beselicher Kopf“ (296 m) im Zentrum der neuen Gesamtgemeinde, der erstmals im Jahr 1156 Erwähnung fand. Auf dem Beselicher Kopf befand sich das Prämonstratenserinnenkloster Beselich, dessen Gründung von Erzbischof Hillin von Trier im Jahr 1163 bestätigt wurde. Zwischen 1170 und 1230 wurde die dreischiffige Basilika des Klosters errichtet, die heute in restaurierter Form als denkmalgeschützte Ruine erhalten ist. 1588 wurde das Kloster reformiert. Der heute noch landwirtschaftlich genutzte ehemalige Klosterhof ging 1656 in Privatbesitz über. In seiner Nähe wurde 1764 bis 1767 die katholische Wallfahrtskapelle „Maria Hilf“ erbaut. Am 1. Juli 1974 wurde Beselich durch die Zusammenfassung des Oberlahnkreises mit dem Kreis Limburg dem neuen Landkreis Limburg-Weilburg zugeordnet.

Zwischen Obertiefenbach und Heckholzhausen wurde 1975 die Kreisabfalldeponie eingerichtet, auf der 3. Juli 1989 die Main-Kraftwerke AG ein Deponiegas-Kraftwerk in Betrieb nahm.[4] Der erstmalige Anschluss ans Erdgasnetz war am 8. Oktober 1977. Die neue Grundschule Beselich in Obertiefenbach wurde am 15. September 1983 eingeweiht. Hans-Peter Wahl wurde 1986 erstmals zum Bürgermeister der Gemeinde Beselich gewählt und löste den seit Bestehen der Gemeinde im Amt befindlichen Amtsvorgänger Alfred Roth ab. Am 19. Dezember 1990 wurde die neu erbaute Sporthalle eingeweiht, die am 12. Dezember 2015 den Namen „Georg-Leber-Halle“ erhielt.

Martin Rudersdorf wurde 1998 Bürgermeister der Gemeinde Beselich. In Obertiefenbach entstand im Mai 2000 das Seniorenzentrum „Maria Hilf“. Am 8. Oktober 2003 wurde die Teilortsumgehung Richtung Schupbach und eine Brücke über die Bundesstraße 49 eingeweiht. Im Jahr 2004 entstand das neue Investzentrum an der Bundesstraße 49 bei Obertiefenbach. Vom 17. Mai 2010 bis zum 31. Dezember 2013 übte Kai Müller das Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Beselich aus. Am 7. April 2014 übernahm Michael Franz diese Aufgabe.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde Beselich gibt es die zwei katholische Kirchengemeinden St. Ägidius Obertiefenbach und St. Marien Niedertiefenbach sowie zwei evangelische in Schupbach und in Heckholzhausen. Die katholische Wallfahrtskapelle Beselich liegt auf der in der Mitte des Gemeindegebietes befindlichen Anhöhe „Beselicher Kopf“.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[5] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[6][7]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
8
10
7
10 
Von 25 Sitzen entfallen auf:
  • SPD: 8
  • CDU: 10
  • BLB: 7
Parteien und Wählergemeinschaften  %
2016
Sitze
2016
 %
2011
Sitze
2011
 %
2006
Sitze
2006
 %
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 41,8 10 35,0 9 44,0 11 47,3 12
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 32,1 8 25,6 6 43,7 11 40,6 10
BLB Bürgerliste Beselich 26,1 7
Die Mitte Neue Mitte Beselich 20,9 5
FDP / FWG Freie Demokratische Partei/FWG 12,2 3 12,1 3
Gesamt 100,0 25 100,0 25 100,0 25 100,0 25
Wahlbeteiligung in % 50,6 50,6 48,0 57,1
Rathaus der Gemeinde Beselich in Obertiefenbach

Gemeindevorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeindevorstand hat gegenwärtig acht Mitglieder aus drei Parteien bzw. Wählergruppen. Hinzu kommt der Bürgermeister als Vorsitzender.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Roth, Alfred (1971–1986)
  • Wahl, Hans-Peter (1986–1998)
  • Rudersdorf, Martin (1998–2010)
  • Müller, Kai (2010–2013)
  • Franz, Michael (seit 7. April 2014)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappenschild zeigt die Farben der beiden ehemaligen Territorialherren. Die vier silbernen Kreuze erscheinen auf blauem Hintergrund für Nassau-Hadamar und die drei roten Pfähle auf silbernen Hintergrund für die Grafschaft Wied-Runkel. Die vier silbernen Kreuze symbolisieren gleichzeitig die Vierzahl der Ortsteile. In einem Herzschild in der Mitte des Wappens ist stellvertretend für die einstige Basilika des Klosters die benachbarte Wallfahrtskapelle „Maria Hilf“ abgebildet. Durch die Darstellung dieses Kirchengebäudes wird außerdem die Herleitung des Ortsnamens „Beselich“ aus „basilika“ unterstrichen. Das Herzschild besitzt die Form eines Grenzsteines und gibt den „Grenz- und Küchenstein“ im ehemaligen Klosterbezirk wieder, der die Gebiete der beiden früheren Landesherren voneinander trennte. Seine grüne Grundfarbe versinnbildlicht die Wälder, die das frühere Kloster umschließen. Die Genehmigung des Beselicher Wappens wurde am 18. Januar 1979 im Staatsanzeiger für das Land Hessen unter Nr. 6/1979 veröffentlicht.

Der Ehrenteller mit dem Wappen der Gemeinde Beselich wird als besondere Auszeichnung an verdiente Personen für langjähriges Wirken zum Wohle und Förderung des Ansehens der Gemeinde Beselich verliehen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klosterruine Beselich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klosterruine Beselich

Auf dem Beselicher Kopf befindet sich die restaurierte Ruine der Basilika eines ehemaligen Prämonstratenserinnen-Klosters, dessen Gründung 1163 vom Trierer Erzbischof Hillin von Fallemanien bestätigt wurde, nachdem zuvor bereits der Priester Gottfried von Beselich dort eine kleine Kirche nebst einem zehntfreien Hof errichtet hatte. Kurz nach der Klostergründung wurde die Kirche errichtet, deren Reste heute noch zu sehen sind. Bei ihr handelte es sich um eine dreischiffige romanische Basilika ohne Querschiff. Alle drei Kirchenschiffe waren von nach Osten ausgerichteten Apsiden abgeschlossen und mit jeweils fünf Säulen voneinander getrennt. Die gesamte Basilika war 37 Meter lang und 18 Meter breit.

Hauptartikel: Klosterruine Beselich

Durch den Eintritt zahlreicher adliger Töchter und die damit verbundenen Schenkungen wurde das Kloster schnell wohlhabend. Mit einem spätestens für 1545 verbürgten Jahrmarkt am 15. Juli spielte das Kloster zudem eine wichtige wirtschaftliche Rolle. Allerdings folgten im Spätmittelalter mehrere Überfälle, nach deren letzten im 15. Jahrhundert das Kloster wirtschaftlich zusammenbrach. Im Verlauf der Reformation am Ende des 16. Jahrhunderts verließen die Nonnen das Kloster. Kurze Zeit diente die Anlage noch als Hospital, bevor sie Anfang des 17. Jahrhunderts dem Verfall preisgegeben wurde. In dieser Zeit entstanden die heutigen Gebäude des benachbarten Hofguts, die teilweise aus Steinen des Klosters erbaut wurden. 1637 gingen die Reste des Klosters in den Besitz der Hadamarer Niederlassung des Jesuitenordens über, die die Gebäude lediglich als Steinbruch nutzten. Um 1660 war die Anlage weitgehend im heutigen Zustand, in dem nur noch die Außenwand des Narthex erhalten ist. 1985 übernahm der „Verein zur Erhaltung der Klosterruine Beselich“ die denkmalgeschützten Baureste und begann im Folgejahr mit Restaurierungsarbeiten. Die Ruine der Basilika ist ein oft benutzter Ausgangspunkt für landschaftlich attraktive Wanderwege.

Bauwerke in den Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bauwerke der Ortsteile sind den jeweilige Artikeln beschrieben.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaftsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Talbrücke Heckholzhausen im Zuge der Bundesstraße 49

Im Bereich des Ortsteils Schupbach wurde in früherer Zeit schwarzer Lahnmarmor abgebaut, das Vorkommen ist jedoch erschöpft oder nicht mehr wirtschaftlich. Der Ortsteil Obertiefenbach verfügt über ein Gewerbegebiet, in dem sich Verbrauchermärkte und weitere Einkaufsläden angesiedelt haben, sowie über das „Investzentrum“ in dem Industriebetriebe, Autohändler, Werkstätten, Fuhrunternehmen und Tankstellen beheimatet sind. Beselich ist heute im Wesentlichen eine Wohngemeinde, deren Bürger ihren Lebensunterhalt in den umliegenden Städten wie Limburg, Weilburg und Wetzlar sowie im Rhein-Main-Gebiet verdienen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Bundesautobahn 3 (Anschlussstelle Limburg-Nord) in Verbindung mit der Bundesstraße 49, die direkt durch Beselich führt, ist die Gemeinde gut an das überregionale Straßennetz angeschlossen. Außerdem befindet sich der Bahnhof Limburg Süd der ICE-Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main in einer Entfernung von elf Kilometern. Landes- und Kreisstraßen stellen die Verbindung zu den Nachbarorten her.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Obertiefenbach gibt es eine zentrale Grundschule für die Beselicher Kinder. Sie wird von etwa 250 Schülern und Schülerinnen besucht.

Kindergärten bestehen in allen Ortsteilen. In Obertiefenbach befindet sich eine katholische öffentliche Bücherei.

Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

X. Feuerwehr-Olympiade des Weltfeuerwehrverbandes CTIF 1993 in Berlin, Sieger in der Disziplin Löschangriff – FF Beselich-Obertiefenbach
  • Grundschule Beselich in Obertiefenbach
  • Grundschule Beselich in Obertiefenbach
  • Evangelischer Kindergarten „Sternenland“ Heckholzhausen
  • Gemeindlicher Kindertagesstätte „Kastanienburg“ Niedertiefenbach
  • Katholische Kindertagesstätte „St. Ägidius“ Obertiefenbach
  • Gemeindlicher Kindertagesstätte „Eulennest“ Schupbach
  • Kinderkrippe „Bärenhöhle“ in Obertiefenbach
  • Freiwillige Feuerwehr Beselich-Heckholzhausen, gegr. 1925 (einschl. Jugendfeuerwehr, gegr. 2. August 1981 und Kinderfeuerwehr seit 21. August 2010)
  • Freiwillige Feuerwehr Beselich-Niedertiefenbach, gegr. 1934 (einschl. Jugendfeuerwehr, gegr. 1. April 1973)
  • Freiwillige Feuerwehr Beselich-Obertiefenbach, gegr. 1880 (einschl. Jugendfeuerwehr, gegr. 26. Februar 1972 und Kinderfeuerwehr seit 9. November 2008)
  • Freiwillige Feuerwehr Beselich-Schupbach, gegr. 1925 (einschl. Jugendfeuerwehr, gegr. 1. Januar 1985)
  • Katholische öffentliche Bücherei Obertiefenbach, seit 1951
  • Seniorenzentrum „Maria Hilf“, seit Mai 2000

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Georg Leber (1973)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Georg Wagner: Kloster- und Wallfahrtsstätte. J.D. Reuter's Mainz, Wiesbaden-Dotzheim 1935.
  • Georg Wagner: Obertiefenbach in seiner Vergangenheit. Gemeinde Obertiefenbach, Wiesbaden-Dotzheim 1954.
  • Freiwillige Feuerwehr Obertiefenbach e. V. (Hrsg.): 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Obertiefenbach. Beselich 1986, ISBN 3-926262-02-8.
  • Freiwillige Feuerwehr Obertiefenbach e. V. (Hrsg.): 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Obertiefenbach. Beselich 2005, ISBN 978-3-926262-03-5.
  • Franz-Josef Sehr: 125 Jahre Pfarrkirche „St. Ägidius“ Obertiefenbach. In: Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2013. Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg, Limburg-Weilburg 2012, ISBN 3-927006-49-1, S. 121–123.
  • Kirchengemeinde St. Ägidius Obertiefenbach (Hrsg.): 125 Jahre Pfarrkirche St. Ägidius Obertiefenbach. Beselich 2013.
  • Franz-Josef Sehr: 140 Jahre Schulgebäude in Obertiefenbach. In: Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2014. Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg, Limburg-Weilburg 2013, ISBN 3-927006-50-5, S. 95–98.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Aktuellster Bevölkerungsstand am 31.12.2015 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Land Hessen: Geographie der Gemeinde Beselich, 1. Januar 2009
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 373.
  4. Franz-Josef Sehr: Feuer im Deponiegas-Kraftwerk. In: VB – Vorbeugender Brandschutz – Ausgabe 4/91. Lothar Haus, Druck + Verlag, Erlensee 1991, S. 44–45. ISSN 0936-1677.
  5. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  6. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  7. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Beselich – Sammlung von Bildern