Taras-Schewtschenko-Preis

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Taras-Schewtschenko-Preis
Orden
Shevchenko National Prize of Ukraine.jpg
Aussehen des Preises in der USSR
Taras Schewtschenko, Namensgeber des Taras-Schewtschenko-Preises

Der Taras-Schewtschenko-Preis (ukrainisch Націона́льна пре́мія Украї́ни і́мені Тараса́ Шевче́нка Nazionalna premija Ukrajiny imeni Tarassa Schewtschenka) gilt als der höchste Preis in der Ukraine für Kunst und Kultur. Der nach dem ukrainischen Lyriker Taras Schewtschenko benannte Preis wurde am 20. Mai 1961 vom Ministerrat der Ukrainischen SSR ausgelobt. Vom 23. April 1969 an war er der Staatspreis der USSR und seit dem 22. Juni 2000 ist er der Nationalpreis der Ukraine.[1]

Der Preis wird jährlich am 9. März, dem Geburtstag Taras Schewtschenkos, für herausragende Werke der ukrainischen Kunst und Kultur in den Sparten Literatur/Journalismus, Malerei, Musik, Theater und Film verliehen[2] und ist gegenwärtig mit 192.000 Hrywnja dotiert.[3]

Seit 2016 wird jährlich nur jeweils ein Preis je Sparte verliehen. Jedem Träger kann der Preis nur einmal in seinem Leben verliehen werden, und er wird nicht mehr posthum verliehen.[2]

Die ersten Preisträger waren am 9. März 1962 die Schriftsteller Pawlo Tytschyna und Oles Hontschar sowie der Komponist Platon Majboroda, die ein Preisgeld von 2500 Rubel erhielten.[1]

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1960er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1962[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1963[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wolodymyr Sosjura 1956

1964[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1965[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1966[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1967[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1968[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1969[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1970er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1970[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1971[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Borys Ljatoschynskyj 1913

1972[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1973[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1974[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1975[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Oleksandr Kowalow (Олександр Олександрович Ковальов)
  • Wadym Sobko (Вадим Миколайович Собко)

1976[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Iwan Dratsch 2012

1977[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1978[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1979[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1980er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1980[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1981[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ada Rohowzewa 2012

1982[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1983[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Borys Olijnyk

1984[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Natalija Uschwij

1985[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roman Iwanytschuk

1986[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1987[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1988[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Walerij Schewtschuk

1989[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1990er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1991[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Iwan Dsjuba

1992[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1993[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1994[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1995[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1996[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wjatscheslaw Tschornowil 1995
  • Danylo Narbut (Данило Георгійович Нарбут)
  • Walentyn Snoba (Валентин Іванович Зноба)
  • Wirko Balej (Вірко Балей (Вірослав Петрович)/ Wiroslaw Petrowytsch Balej, Virko Baley)
  • Taras Petrynenko (Тарас Гаринальдович Петриненко)
  • Nasarij Jaremtschuk (Назарій Назарович Яремчук)
  • Bohdan-Jurij Janiwskyj (Богдан-Юрій Ярославович Янівський)

1997[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Iwan Martschuk 2012

1998[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1999[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2000er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2002[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2003[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2004[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maria Matios 2007

2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andrij Tschebykin 2014

2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2010er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roman Horak

2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lewko Lukjanenko 2016

2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle:[7][8]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Taras-Schewtschenko-Preis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Nationalpreis der Ukraine Taras Schewtschenko auf Kobzar; abgerufen am 10. September 2016 (ukrainisch)
  2. a b Dekret des Präsidenten der Ukraine Nr. 78/2016 vom 3. März 2016; abgerufen am 10. September 2016 (ukrainisch)
  3. Dekret des Präsidenten der Ukraine Nr. 77/2016 vom 2. März 2016; abgerufen am 10. September 2016 (ukrainisch)
  4. Shevchenko-Preis für Literatur war Malkovich. Liste der Gewinner auf Live-Pravda vom 20. Februar 2017, abgerufen am 22. Februar 2017 (ukrainisch)
  5. Dekret des Präsidentden der Ukraine Nr. 55/2017; abgerufen am 14. März 2017 (ukrainisch)
  6. a b c d e http://zakon3.rada.gov.ua/laws/show/60/2018
  7. Die Gewinner des Nationalpreises, auf der offiziellen Webseite des Preiskomitees; abgerufen am 10. März 2018 (ukrainisch)
  8. Gewinner des Nationalpreises, chronologisch sortiert, auf der offiziellen Webseite des Preiskomitees; abgerufen am 10. März 2018 (ukrainisch)