The Supremes

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The Supremes
The Supremes, Florence Ballard, Mary Wilson und Diana Ross, (1965), (v.l.n.r.)
The Supremes, Florence Ballard, Mary Wilson und Diana Ross, (1965), (v.l.n.r.)
Allgemeine Informationen
Genre(s) Pop, Soul, R&B
Gründung 1959
Auflösung 1977
Gründungsmitglieder
Gesang
Florence Ballard (bis 1967)
Gesang
Mary Wilson
Gesang
Diana Ross (bis 1970)
Gesang
Betty McGlown-Travis (bis 1960)
Ehemalige Mitglieder
Gesang
Barbara Martin (1960)
Gesang
Cindy Birdsong (1967–1972, 1973–1976)
Gesang
Jean Terrell (1970–1973)
Gesang
Lynda Laurence (1972–1973)
Gesang
Scherrie Payne (ab 1973)
Gesang
Susaye Greene (ab 1976)

The Supremes, zeitweise auch Diana Ross & The Supremes, war eine US-amerikanische Soul-Pop-Girlgroup der 1960er und 1970er Jahre. Dem Trio gelangen zwischen 1964 und 1969 insgesamt zwölf Nummer-eins-Hits in den USA. Nur die Beatles hatten in den 1960er Jahren mehr Hits. Die Supremes zählen zu den erfolgreichsten und stilprägendsten Künstlern der legendären Plattenfirma Motown und machten vor allen Dingen die Leadsängerin Diana Ross weltberühmt. Die schillernde Erfolgsgeschichte der Gruppe diente als Vorlage für das Musical Dreamgirls, das später auch als Kinofilm sehr erfolgreich war. 1988 wurden die Supremes in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1959 gewannen die zwei jungen Mädchen Florence Ballard und Mary Wilson (* 6. März 1944) einen Talentwettbewerb in Detroit mit dem Lied There Goes My Baby von den Drifters. Die beiden freundeten sich an, und Florence lud Mary ein, sich mit ihrer klassischen Stimme einer Gesangsgruppe anzuschließen. Wenig später holte Mary Wilson ihre Klassenkameradin Diana Ross, die sich damals noch Diane nannte, hinzu. Die drei Mädchen lebten zu der Zeit noch im Brewster-Douglass Housing Project, einer speziell für arme Leute gestalteten Siedlung mit überwiegend afroamerikanischer Nachbarschaft. Im gleichen Jahr formierte sich die männliche Gesangsgruppe The Primes, die sich später in The Temptations umbenannte. Um zu dieser Gruppe eine Schwestergruppe aufzubauen, wurden im Frühling 1959 The Primettes gegründet. Anfangs bestand diese Gruppe neben Ballard, Wilson und Ross noch aus Betty McGlown, der Freundin des Primes-Mitglieds Paul Williams.

Bei der kleinen Plattenfirma Lu-Pine Records veröffentlichten die Primettes noch 1959 die Singles Tears Of Sorrow und Pretty Baby, allerdings ohne großen Erfolg. 1960 heiratete McGlown und verließ die Primettes, sie wurde durch Barbara Martin ersetzt. Als es für die Gruppe zunächst keinen Durchbruch gab, konzentrierten sich Martin und Ballard auf ihren Schulabschluss, während Ross und Wilson als Duo weitermachten. Die vier kamen im gleichen Jahr nochmals zusammen und nahmen für eine kleine Plattenfirma einige Titel auf.

Ende 1960 wurde dem Quartett ein Vertrag von Berry Gordy beim jungen Plattenlabel Motown Records in Detroit angeboten. Während Martin die Gruppe noch im Dezember 1960 aufgrund ihrer Schwangerschaft verließ, nahm das verbliebene Trio am 15. Januar 1961 den Vertrag an. Als Gordy den Namen der Gruppe ändern wollte, schlug Ballard aus einer von Gordy vorgegebenen Namensliste The Supremes (dt.: Die Höchsten) vor. Die anderen beiden mochten den Namen nicht, da er ihnen zu pompös vorkam, aber Gordy entschied sich schließlich für ihn.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Florence Ballard, Mary Wilson und Diana Ross, (1966), (v.l.n.r.)

Die erste Single der Supremes hieß I Want A Guy, die ebenso wie die zweite Platte Buttered Popcorn ein Flop wurde. Der erste Hiterfolg Your Heart Belongs To Me kam im Sommer 1962 in die Plattenläden. In den nächsten zwei Jahren waren die Supremes mit ein paar Titeln in den Charts vertreten. Erst 1963 erreichten sie erstmals die Top 40 der Billboard-Charts mit dem von dem Autoren- und Produzententrio Holland–Dozier–Holland entworfenen Song When the Lovelight Starts Shining Through His Eyes.

Den Durchbruch schafften die Supremes im Juni 1964 mit dem Song Where Did Our Love Go, mit dem sie erstmals Platz eins der US-Charts und damit den „weißen Musikmarkt“ eroberten. Auch die Nachfolgesingles Baby Love im Oktober 1964, Come See About Me im Januar 1965, Stop! In The Name Of Love im Februar 1965 und Back In My Arms Again im Mai 1965, konnten an den Erfolg anknüpfen. Die Titel I Hear a Symphony im November 1965, You Can’t Hurry Love im August 1966 und You Keep Me Hangin’ On im Oktober 1966 wurden weitere Spitzenreiter, wie auch Love Is Here And Now You´re Gone im Januar 1967 und The Happening im April 1967. Neben zahlreichen Fernsehauftritten absolvierten sie viele Live-Auftritte, gingen auf Tourneen, die sie um die ganze Welt führten.

War bei den ersten Plattenaufnahmen noch Florence Ballard die Leadsängerin gewesen, so kristallisierte sich etwa Mitte der 1960er Jahre immer mehr Diana Ross als der Star der Gruppe heraus. Um die gekränkte Ballard zu ersetzen, nahm Berry Gordy im April 1967 mit Cindy Birdsong von Patti Labelle & The Bluebelles Kontakt auf. Birdsongs erstes Treffen mit den Supremes fand am 29. April 1967 im Hollywood Bowl statt.

Das Trio, das sich fortan Diana Ross & The Supremes nannte, hatte in dieser Formation rund drei Jahre Bestand und zwei weitere Spitzenreiter in den USA: Love Child (1968) und Someday We’ll Be Together (1969), die letzte Nummer eins des Jahrzehnts.[2]

Um eine Solokarriere zu verfolgen, verließ Diana Ross Anfang 1970 die Gruppe, mit der sie am 14. Januar 1970 im Frontier Hotel in Las Vegas ihren letzten gemeinsamen Auftritt absolvierte. Ross wurde anschließend durch Jean Terrell ersetzt, die Schwester des Boxers Ernie Terrell, und die Gruppe nannte sich wieder The Supremes. Sie landete in der neuen Besetzung zwar keinen weiteren Nummer-eins-Hit mehr, platzierte aber bis 1972 immerhin sieben Titel in den Top 40 der US-Billboard Charts, fünf davon in den Top 20. Sie erreichte in diesen zwei Jahren fünfmal die britische Top Ten, unter anderem mit Up The Ladder To The Roof und Nathan Jones. Ihren letzten vergoldeten Millionseller in den USA hatte sie 1970 mit Stoned Love.

1971 verklagte Florence Ballard Motown Records auf 8,7 Millionen Dollar, da Berry Gordy und Diana Ross sie 1967 aus der Gruppe hinaus gedrängt hätten, verlor jedoch den Prozess.

Zahlreiche personelle Veränderungen wurden in den Folgejahren vorgenommen. 1972 verließ Cindy Birdsong die Gruppe und wurde durch Lynda Laurence ersetzt. Ein Jahr später ging auch Laurence, so dass Mary Wilson mit der zurückgekehrten Cindy Birdsong und der Schwester von Freda Payne, Scherrie Payne weitermachte. 1976 verließ Birdsong das Trio erneut; für sie kam Susaye Green.

Florence Ballard verstarb am 22. Februar 1976 an den Folgen einer Thrombose. Im Dezember 1976 kündigte das letzte verbliebene Gründungsmitglied Mary Wilson an, dass sie die Gruppe verlassen werde. Die Plattenfirma Motown sah dadurch nur noch geringe Verkaufschancen und löste das Trio 1977 ganz auf. Ihren endgültigen Abschiedsauftritt hatten die Supremes am 12. Juni 1977, begleitet vom Sänger und Songwriter Billy Ocean, im Theatre Royal Drury Lane in London.

Wiedervereinigung und spätere Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1978 tourte Mary Wilson mit Karen Jackson und Karen Raglan als The Supremes durch England, jedoch sorgte Motown wenig später dafür, dass sie den Namen nicht mehr weiter benutzen durften.

Am 16. Mai 1983 kamen noch einmal Diana Ross, Mary Wilson und Cindy Birdsong zum 25-jährigen Jubiläum von Motown Records als The Supremes zusammen, um in der NBC-Sendung Motown 25: Yesterday, Today, Forever zusammen mit anderen Motown-Stars, unter anderen The Temptations und Michael Jackson, mit dem Song Someday We’ll Be Together aufzutreten. Während des Auftrittes kam es jedoch zu erheblichen Spannungen: So bewegte sich Ross immer mehr zum vorderen Bühnenrand, während Wilson und Birdsong im hinteren Bereich bleiben sollten. Trotzdem kamen beide mit zum Bühnenrand, was Ross sichtlich verärgerte, so dass sie Wilson einen Stoß versetzte. Kurze Zeit später übernahm Wilson den Lead-Teil, den Ross schon begonnen hatte; im gleichen Moment kam Smokey Robinson auf die Bühne, weitere Motown-Stars folgten. Obwohl Ross dafür vorgesehen war, Berry Gordy auf die Bühne zu rufen, wollte Wilson dies übernehmen. Ross riss ihr das Mikrofon aus der Hand und schrie sie mit den Worten „It’s been taken care of“ (deutsch: Es hat sich erledigt) an, um kurz darauf selbst Berry Gordy auf die Bühne zu bitten. Dort waren zu dieser Zeit bereits alle Künstler, die an der Sendung mitwirkten, auf der Bühne. Während die Zuschauer vor Ort die Auseinandersetzung mitbekamen, wurde sie für die Fernsehausstrahlung herausgeschnitten.

The Supremes wurden nach ihrer langen erfolgreichen Karriere 1988 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.[3]

Mary Wilson wurde am 29. Januar 1994 in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt, bei dem ihr 14-jähriger Sohn ums Leben kam.

Im Jahr 2000 gingen Diana Ross, Scherrie Payne und Lynda Laurence als Diana Ross & The Supremes auf ihre Return To Love Tour, nachdem Mary Wilson und Cindy Birdsong - die eigentlich für die Wiedervereinigung vorgesehen waren - dem Vorhaben eine Absage erteilt hatten. Payne und Laurence sind seit 1986 Mitglied der Gruppe The Former Ladies Of The Supremes und touren mit den Songs der Gruppe um die ganze Welt. Sie gaben auch einige Auftritte im deutschen Fernsehen.

Der Rolling Stone listete Diana Ross & the Supremes auf Rang 96 der 100 größten Musiker aller Zeiten.[4]

Literatur, Theater und Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In zwei Büchern (Dreamgirl – My Life as a Supreme und Supreme Faith) beschreibt Mary Wilson den Aufstieg und den Fall der Gruppe.

1981 wurde, basierend auf einem Buch von Tom Eyen, das erfolgreiche Broadway-Musical Dreamgirls entwickelt, das sich des Aufstiegs und Falls der Gruppe annahm. Das Musical, mit Jennifer Holliday, Sheryl Lee Ralph, Loretta Devine, Ben Harney, Cleavant Derricks und Obba Babatundé in den Hauptrollen besetzt, feierte Ende 1981 seine Premiere auf dem New Yorker Broadway und errang die Gunst von Kritikern und Publikum. Dreamgirls brachte es vom 20. Dezember 1981 bis 11. August 1985 auf über 1500 Aufführungen und wurde 1982 sechs Mal mit dem Tony Award, dem wichtigsten US-amerikanischen Theaterpreis, ausgezeichnet. 1987 und 2001 folgten Broadway-Revivals des Musicals.

Im Jahr 2006 verfilmte der US-Amerikaner Bill Condon den Stoff für die Filmleinwand mit Oscar-Preisträgerin Jennifer Hudson, Oscar-Preisträger Jamie Foxx und Beyoncé Knowles. Der Film, produziert von den Filmstudios DreamWorks SKG und Paramount Pictures, startete am 21. Dezember 2006 in den US-amerikanischen Kinos und entwickelte sich schnell zu einem Kassenschlager. Am 1. Februar 2007 erfolgte der Kinostart in Deutschland.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: The Supremes/Diskografie

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen[5][6][7] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B
1964 Meet the Supremes
Motown 606
300! 13
(6 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 9. Dezember 1962
Produzenten: Berry Gordy, William Robinson
1964 Where Did Our Love Go
Motown 621
33
(8 Wo.)
300! 2
(89 Wo.)
1
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. August 1964
Produzenten: Brian Holland, Lamont Dozier
1964 A Bit of Liverpool
Motown 623
300! 300! 21
(21 Wo.)
5
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Oktober 1964
Produzenten: Berry Gordy, Hal Davis, Marc Gordon
1965 Sing Country Western & Pop
Motown 625
300! 300! 79
(8 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 22. Februar 1965
Produzenten: Clarence Paul, Lawrence Horn
1965 We Remember Sam Cooke
Motown 629
300! 300! 75
(19 Wo.)
5
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. April 1965
Produzenten: Hal Davis, Marc Gordon, Harvey Fuqua
1965 More Hits by the Supremes
Motown 627
300! 300! 6
(37 Wo.)
2
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Juli 1965
Produzenten: Brian Holland, Lamont Dozier
1966 I Hear a Symphony
Motown 643
300! 300! 8
(55 Wo.)
1
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Februar 1966
Produzenten: Brian Holland, Lamont Dozier
1966 The Supremes A’ Go-Go
Motown 649
300! 15
(21 Wo.)
1
(60 Wo.)
1
(35 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. August 1966
Produzenten: Brian Holland, Lamont Dozier
1967 Sing Holland–Dozier–Holland (US) /
Sing Motown (UK)
Motown 650
300! 15
(16 Wo.)
6
(29 Wo.)
1
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Januar 1967
Produzenten: Brian Holland, Lamont Dozier
1967 Sing Rodgers & Hart
Motown 659
300! 25
(7 Wo.)
20
(19 Wo.)
3
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. Mai 1967
Produzenten: Berry Gordy, Gil Askey
1968 Reflections
Motown 665
300! 30
(2 Wo.)
18
(29 Wo.)
3
(28 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. März 1968
Diana Ross and the Supremes
Produzenten: Brian Holland, Lamont Dozier
1968 Sing and Perform “Funny Girl”
Motown 672
300! 300! 150
(12 Wo.)
45
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. August 1968
Diana Ross and the Supremes
Produzenten: Berry Gordy, Gil Askey
1968 Join the Temptations
Motown 679
300! 1
(15 Wo.)
2 Gold
(32 Wo.)
1
(32 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. November 1968
Diana Ross and the Supremes mit The Temptations
Produzent: Frank Wilson
1968 Love Child
Motown 670
300! 13
(3 Wo.)
14
(21 Wo.)
3
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. November 1968
Diana Ross and the Supremes
1968 TCB
Motown 682
300! 11
(12 Wo.)
1 Gold
(34 Wo.)
1
(28 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Dezember 1968
Diana Ross and the Supremes mit The Temptations
Soundtrack zum NBC-TV-Special Takin’ Care of Business
Produzenten: Ed Friendly, George Schlatter
1969 Let the Sunshine In
Motown 689
300! 300! 24
(18 Wo.)
7
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. Mai 1969
Diana Ross and the Supremes
1969 Together
Motown 692
300! 28
(4 Wo.)
28
(18 Wo.)
6
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. September 1969
Diana Ross and the Supremes mit The Temptations
Produzent: Frank Wilson
1969 Cream of the Crop
Motown 694
300! 34
(4 Wo.)
33
(20 Wo.)
3
(27 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. November 1969
Diana Ross and the Supremes
Produzenten: Johnny Bristol, Berry Gordy
1969 On Broadway
Motown 699
300! 300! 38
(12 Wo.)
4
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. November 1969
Diana Ross and the Supremes mit The Temptations
Produzenten: Motown Productions, Inc.
1970 Right On
Motown 705
300! 300! 25
(19 Wo.)
4
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. April 1970
Produzenten: Frank Wilson, Clay MacMurray, Ivy Jo Hunter
1970 The Magnificent 7
Motown 717
300! 6
(11 Wo.)
113
(16 Wo.)
18
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1970
mit The Four Tops
Produzenten: Ashford & Simpson
1970 New Ways but Love Stays
Motown 720
300! 300! 68
(17 Wo.)
12
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1970
Produzent: Frank Wilson
1971 Touch
Motown 737
300! 40
(1 Wo.)
85
(10 Wo.)
8
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1971
Produzent: Frank Wilson
1971 The Return of the Magnificent Seven
Motown 736
300! 300! 300! 18
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1971
mit The Four Tops
Produzenten: Ashford & Simpson, Clay McMurray, Duke Browner
1971 Dynamite
Motown 745
300! 300! 160
(6 Wo.)
21
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1971
mit The Four Tops
Produzent: Frank Wilson
1972 Floy Joy
Motown 751
300! 300! 54
(15 Wo.)
12
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1972
Produzent: Smokey Robinson
1972 The Supremes Produced and
Arranged by Jimmy Webb
Motown 756
300! 300! 129
(21 Wo.)
27
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1972
Produzent: Jimmy Webb
1975 The Supremes
Motown 828
300! 300! 300! 25
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1975
1976 High Energy
Motown 863
300! 300! 42
(15 Wo.)
24
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1976
Produzenten: Holland–Dozier–Holland

weitere Studioalben

  • 1965: Merry Christmas (Motown 638)
  • 1976: Mary, Scherrie & Susaye (Motown 873)
  • 2016: Meet the Supremes (Not Now Music 210)

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.rockhall.com/inductees/supremes
  2. Joel Whitburn: Top Pop Singles 1955-1999, 2000 ISBN 0-89820-140-3
  3. Rock and Roll Hall of Fame The Supremes in der Rock and Roll Hall of Fame
  4. 100 Greatest Artists of All Time. Rolling Stone, 2. Dezember 2010; abgerufen am 8. August 2017 (englisch).
  5. Chartquellen: Singles Alben DE UK US: Alben / Singles / R&B-Alben (ab 1980)
  6. Gold-/Platin-Datenbanken:UK US
  7. Joel Whitburn: Top R&B Albums 1965–1998, ISBN 0-89820-134-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: The Supremes – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien