U-Bahnhof Buckhorn

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Buckhorn
U-Bahn.svg
U-Bahnhof in Hamburg
Buckhorn
Bahnsteig mit Blick nach Süden
Basisdaten
Ortsteil Hamburg-Volksdorf
Eröffnet 1. Feb. 1925
Koordinaten 53° 39′ 53″ N, 10° 9′ 20″ OKoordinaten: 53° 39′ 53″ N, 10° 9′ 20″ O
Nutzung
Linie(n) U1Hamburg U1.svg
Fahrgäste 1.300/Tag

Der U-Bahnhof Buckhorn ist eine Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U1. Das Kürzel der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet BN. Der U-Bahnhof hat täglich durchschnittlich etwa 1.300 Ein- und Aussteiger.[1]

Anlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der denkmalgeschützte Bahnhof verfügt über einen etwa 120 m langen Mittelbahnsteig im Einschnitt, wenige Meter hinter der Station führt eine Brücke die Straße „Im Regestall“ über den Einschnitt, an dieser liegt das Zugangsgebäude.

Im April 2016 wurde die Grundsanierung der Gebäude-Fußgängerbrücke vorgenommen (Fliesen- und Bodenbeläge, Dachschindeln). Ab Juli 2016 erfolgte – unter aufwändiger Schonung der historischen Bausubstanz – der barrierefreie Haltestellen-Ausbau, der Ende März 2017 mit der Inbetriebnahme des Fahrstuhls abgeschlossen wurde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof wurde um 1916 noch unter dem Namen „Volksdorf-Nord“ fertiggestellt. Architekt war Eugen Göbel, der als Oberbaurat in der Hamburger Bauverwaltung auch die S-Bahnhöfe Barmbek, Hasselbrook und Ohlsdorf sowie sämtliche U-Bahnhöfe der Walddörferbahn entwarf.

Während des provisorischen Dampfbetriebs nach Barmbek (damals: Barmbeck) fand noch kein Betrieb statt, die Züge fuhren ohne Halt durch. Erst mit Aufnahme des elektrischen Betriebs 1925 (nach Demontage eines Streckengleises) wurde an der Haltestelle gehalten, die nun schon den Namen Buckhorn trug.

Linie Verlauf
U 1 Norderstedt Mitte – Richtweg – Garstedt – Ochsenzoll – Kiwittsmoor – Langenhorn Nord – Langenhorn Markt – Fuhlsbüttel Nord – Fuhlsbüttel – Klein Borstel – Ohlsdorf – Sengelmannstraße – Alsterdorf – Lattenkamp – Hudtwalckerstraße – Kellinghusenstraße – Klosterstern – Hallerstraße – Stephansplatz – Jungfernstieg – Meßberg – Steinstraße – Hauptbahnhof Süd – Lohmühlenstraße – Lübecker Straße – Wartenau – Ritterstraße – Wandsbeker Chaussee – Wandsbek Markt – Straßburger Straße – Alter Teichweg – Wandsbek-Gartenstadt – Trabrennbahn – Farmsen – (im Bau: Oldenfelde –) Berne – Meiendorfer Weg – Volksdorf | – Buckhorn – Hoisbüttel – Ohlstedt | – Buchenkamp – Ahrensburg West – Ahrensburg Ost – Schmalenbeck – Kiekut – Großhansdorf

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: U-Bahnhof Buckhorn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Nachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Drucksache 21/9525 der Hamburgischen Bürgerschaft, Seite 3