XXS Dortmunder Kurzfilmfestival

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XXS Dortmunder Kurzfilmfestival
Xxs-kurzfilm-2017.tif
Zweck: Filmförderung
Vorsitz: Inez Koestel
Gründungsdatum: 29. November 2000
Mitarbeiterzahl: Sven Platje, Andrea Roh, Miriam Bolte, Ana Milic, Angelina Rautenberg, Lisa Naujoks, Steffen Timm, Tim Schreiber, Katharina Rüßmann, Celine Kampen, Bibiana Maring, Johannes Stephan
Sitz: Dortmund
Website: www.xxs-filmfestival.de

Das XXS Dortmunder Kurzfilmfestival ist ein im Jahr 2000 gegründetes Kurzfilmfestival. Es wird von der Stadt Dortmund und Studenten der WAM-Medienakademie im Herbst jeden Jahres veranstaltet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Namen WAM-Die Filmnacht wurde die Veranstaltung im Jahr 2001 das erste Mal im Cinestar Dortmund durchgeführt. Seit 2007 ist es unter dem Namen XXS Dortmunder Kurzfilmfestival bekannt und wird seitdem generationsübertragend von den Kulturmanagement-Studenten der WAM organisiert. Durch die Namensänderung sollte verdeutlicht werden, dass das Event nicht nur WAM-intern ist, sondern ein breites Publikum ansprechen soll. 2011 zog die Veranstaltung ins Schauspielhaus Dortmund und änderte ihr Motto von "10 Filme, 4 Preise, 1 Abend" in "11 Filme, 5 Preise, 1 Abend". Seit 2015 findet die Veranstaltung im Roxy Kino statt. Das Festival gibt jungen Filmemachern eine Plattform, ihre Werke der Öffentlichkeit zugängig zu machen. Um dem Kurzfilmfestival zukünftig feste Organisationsstrukturen und eine aktive Förderung zu sichern, wurde der kulturell-gemeinnützige Verein Bildrausch Kurzfilmfestival e. V. in Dortmund ins Leben gerufen, der größtenteils aus Studenten besteht und ein Kuratorium wichtiger Förderer und Funktionäre besitzt.

Teilnahme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am XXS Dortmunder Kurzfilmfestival können Filmemacher und Studenten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum (D-A-CH) teilnehmen. Seit 2006 sind auch europaweite Einreichungen möglich.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sieger des XXS Dortmunder Kurzfilmfestival erhalten den „Kleinen Filmpreis in Gold, Silber oder Bronze“. Darüber hinaus wird jährlich auch ein Publikumspreis verliehen, welcher am Abend der Veranstaltung vom gesamten Publikum vergeben wird. Daneben wurde bis 2015 der XXS Filmpreis für Menschenrechte (gesponsert von Amnesty International) und – erstmals 2013 – der Klimapreis der Stadt Dortmund verliehen.

Jury[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Filmpreise werden von einer von Jahr zu Jahr neu zusammengestellten nationalen Jury vergeben, die hauptsächlich aus Filmschaffenden besteht. Eine Vorjury sichtet die Einreichungen und wählt die zehn besten Filme aus, die am Veranstaltungsabend den Zuschauern vorgestellt werden. Im Anschluss prämiert die Festivaljury daraus die ersten drei Plätze.

Die Jury bestand in den vergangenen Jahren unter anderen aus folgenden Schauspielern, Moderatoren, Regisseuren und Drehbuchautoren:

Im Jahr 2012 setzte sich die Jury folgendermaßen zusammen:

Im Jahr 2013 setzte sich die Jury folgendermaßen zusammen:

Im Jahr 2014 setzte sich die Jury folgendermaßen zusammen:

Im Jahr 2015 setzte sich die Jury folgendermaßen zusammen:

Im Jahr 2016 setzte sich die Jury folgendermaßen zusammen:

Im Jahr 2017 setzte sich die Jury folgendermaßen zusammen:

Im Jahr 2018 setzte sich die Jury folgendermaßen zusammen:

Gewinner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gewinner des „kleinen Filmpreises in Gold“ ab 2005
Jahr Film Name
2005 „Fragile“ Sikander Goldau
2006 „Security“ Lars Henning
2007 „Wolfstraum“ Maria-Anna Rimpfl
2008 „Zwischen Licht und Schatten“ Fabian Giessler
2009 „Stiller See“ Lena Liberta
2010 „Wattwanderer“ Max Zähle
2011 „Wie ein Fremder“ Lena Liberta
2012 „Weißt du, was ich mir wünsche?“ Irina Arms
Die Gewinner „der kleinen Filmpreise“ 2010
Nominierung Film Name
1. Platz „Wattwanderer“ Max Zähle
2. Platz „Nur eine Nacht“ Matthias Krumrey
3. Platz „Mobilé“ Verena Fels
Publikumspreis „Viki Ficki“ Natalie Spinell
Die Gewinner „der kleinen Filmpreise“ 2011
Nominierung Film Name
1. Platz „Wie ein Fremder“ Lena Liberta
2. Platz „Der Besuch“ Conrad Tambour
3. Platz „Die wundersame Auferstehung der Elle Hansemüller“ Anne Zhora
Publikumspreis „Souterrain“ Erwin Häcker
XXS Filmpreis für Menschenrechte „Raju“ Max Zähle
Die Gewinner „der kleinen Filmpreise“ 2012
Nominierung Film Name
1. Platz „Weißt du, was ich mir wünsche?“ Irina Arms
2. Platz „I have a boat“ Nathan Nill
3. Platz „Kleider machen Freunde“ Falk Schuster
Publikumspreis „Mia und der Minotaurus“ Florian Schnell
XXS Filmpreis für Menschenrechte „Weißt du, was ich mir wünsche?“ Irina Arms
Die Gewinner „der kleinen Filmpreise“ 2013
Nominierung Film Name
1. Platz „Offline“ Benjamin Lenz
2. Platz „Stufe Drei“ Petra Barkhausen
3. Platz „Five Ways to kill a man“ Manuel Kinzer
Publikumspreis „Süße Seeluft“ Stefan Siebert
Amnestypreis für Menschenrechte „Five Ways to kill a man“ Manuel Kinzer
Klimaschutzpreis der Stadt Dortmund „Klimagericht“ Peter Wedel
Klimaschutzpreis der Stadt Dortmund „Wasserfußabdruck“ Yatri Niehaus
Die Gewinner „der kleinen Filmpreise“ 2014
Nominierung Film
1. Platz Alerik
2. Platz Nella tesca del capotto
3. Platz la carte
Amnesty Preis Business as usual
Publikumspreis Coming out
Die Gewinner „der kleinen Filmpreise“ 2015
Nominierung Film
1. Platz In Passing
2. Platz Chain
3. Platz Herman the German
DEW21 kreative Energie Preis Juan y la nube
Amnesty Preis Sadakat
Die Gewinner „der kleinen Filmpreise“ 2016
Nominierung Film Name
1. Platz Premier Automne Carlos de Carvalho, Aude Danset
2. Platz Uncanny Valley Federico Heller
3. Platz Entkoppelt Peter Heineking
Publikumspreis Cuerdas Pedro Solid Garcia
DEW21 Energiepreis Operation Rising Tusk Johannes Engelhardt, Markus Eschrich, Johannes Lumer, Benjamin Brand, Julius Rosen, Alexander Ochs
Die Gewinner „der kleinen Filmpreise“ 2017
Nominierung Film Name
1. Platz un Etat d‘urgent Tarek Roehlinger
2. Platz le plombier Xavier, Meryl Seron, Fortunato
3. Platz 112 Pizza Elefterios Zacharopoulos
Publikumspreis Princess Karsten Dahlem
Die Gewinner der "kleinen Filmpreise" 2018
Nominierung Film Name
1. Platz Últimos Días Leon Llerena Arturo
2. Platz The Nanny Max Miller
3. Platz Walls Max Paschke
Publikumspreis The Stained Club Simon Boucly

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]